Tag Archive für Werbung

Hinter den Kulissen: Eindrücke vom Dreh unseres neuen Werbespots

Seit Sonntag könnt ihr unseren neuen 1&1 DSL Werbespot im Fernsehen betrachten. Darin erklären wir euch, welche Möglichkeiten der 1&1 HomeServer mit seinem schnellen WLAN 2.0 bietet. Schnelles Internet im ganzen Haus und Festnetztelefonie mit bis zu 6 Telefonen sind so bequem und ohne Kabelsalat verfügbar.

Doch wie sieht es eigentlich beim Dreh eines solchen Werbespots aus? Dieses Mal war auf jeden Fall mehr Aufwand als üblich nötig. Ein paar Eindrücke vom Set in Hamburg haben wir hier für euch gesammelt.

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Kategorie: Zuhause surfen
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Die perfekte Homepage für Ärzte (Teil 2)

Werbung durch Google-Anzeigen

Werbung für die eigene Webseite ist erlaubt, solange sie nicht zu aufdringlich gestaltet ist. Google-Anzeigen, die in Form von Kurztexten in der rechten Spalte oder über den allgemeinen Suchbegriffen erscheinen, sind zugelassen, wenn sie nicht werblich, sondern informativ und neutral gehalten sind. Da Ärzte inzwischen auch ohne Anlass Werbung schalten dürfen, sind Google-Anzeigen ein geeigneter Weg, um Patienten aus der Umgebung oder gar überregional zu erreichen. Im Falle von Google Adwords wird die Werbung als Ergebnis der Suche an den Patienten ausgegeben. So fällt die Werbung nicht aufdringlich aus, werden die Anzeigentexte sachlich und informativ formuliert.

Wie auch bei der lokalen Suchmaschinenoptimierung und Webseiten-Gestaltung darf nicht der Eindruck entstehen, der Mediziner sei der einzige Vertreter seiner Fachrichtung am angegebenen Ort. Mit Adjektiven sollte man sparsam umgehen, weil sie leicht als werblich ausgelegt werden können. Wie auch in herkömmlicher Werbung sollten Versprechen auf Heilung unterlassen werden. Anpreisende, irreführende und vergleichende Formulierungen und Darstellungen sind unzulässig – und können teuer abgemahnt werden.

Werbung durch Newsletter

Auch für Ärzte gilt: Newsletter versenden ja, aber nur an Patienten, die dem Empfang zugestimmt haben, etwa durch ein Abonnement des Newsletters, der auf der Praxis-Webseite angeboten wird. Bei Heilberuflern gilt außerdem, dass der Newsletter informativ gehalten sein sollte. Aufdringliche, anpreisende Werbung ist fehl am Platz, ebenso wie Vergleiche mit anderen Medizinern. Zulässig sind zum Beispiel aktuelle Informationen über Impfungen, Prophylaxetipps oder der Hinweis auf Warnungen durch Gesundheitsbehörden. Erinnerungen an den nächsten „routinemäßigen“ Arzttermin zum Beispiel sind dagegen zu unterlassen.

Soziale Netze sind eine Form der offenen Kommunikation mit der Öffentlichkeit. Wenn Ärzte es schaffen, hier Mehrwert zu bieten, ist ihnen Aufmerksamkeit gewiss. Vermeiden sollten Mediziner aber auch hier werbliche Darstellungen, die den Wettbewerb in den Schatten stellen oder die eigene Kompetenz unsachgemäß wiedergeben. Das soziale Netzwerk Google+ ist in Kombination mit Google Places eine Möglichkeit, um zusätzlich die Sichtbarkeit in der Suchmaschine zu erhöhen und Patienten eine Plattform zu geben, auf der Bewertungen verfasst werden können. Auf negative Bewertungen sollten Ärzte souverän reagieren und auf die Kritik sachlich eingehen. So stärken Arztpraxen am Ende ihr Erscheinungsbild als kritikfähige Institutionen, die die Meinung ihrer Patienten ernst nehmen.

Genau wie Ärzten inzwischen Fernsehwerbung erlaubt ist, können sie auch Videos auf Plattformen wie YouTube platzieren. Werbetreibende sollten aber davon absehen, im Arztkittel für die eigene Praxis und Leistung zu werben, sondern sachliche und informative Videos ins Netz stellen, die dem Patienten ein unverzerrtes Bild zu Gesundheitsthemen, Vorsorge und Behandlungen geben. Eine ärztliche Beratung sollte nur in der Praxis erfolgen. Deswegen ist Abstand zu nehmen von Produktionen, die zur optimalen Darstellung der eigenen Praxis gesundheitliche Risiken für Patienten in Kauf nehmen.

Souveräner Umgang mit Bewertungsportalen

Arztbewertungsportale wie etwa jameda.de geben Patienten die Möglichkeit, Ärzte zu bewerten und Meinungen über die medizinische Leistung zu äußern. Mit Premium-Lösungen bieten die Portale Ärzten eine erlaubte Form der Werbung an, sich auf den Plattformen in hervorgehobener Weise zu präsentieren. Das ist sinnvoll, aber die Bedeutung von Google und eventuellen Nachfolgern, die die lokale Suche hierzulande dominieren, sollten Praxisinhaber dabei nie vergessen.

Wer im Internet Patienten für sich gewinnen möchte, sollte dort präsent sein, wo Nutzer nach einer Arztpraxis sowie nach Informationen suchen. Weil die lokale Suche in Deutschland bereits zu 50 Prozent über Google stattfindet, kann die Suchmaschine eine kosteneffiziente Lösung sein, um nachhaltig greifbar für Interessenten und neue Patienten zu bleiben. Ärzte sollten sich im Zweifelsfall für ihre Werbewünsche rechtlichen Rat einholen, um teure Abmahnungen und Regelverstöße zu vermeiden. Im Zweifelsfall sollte sich der Arzt an einen Fachanwalt für Internetrecht wenden.

 

 

Foto: ra2 studio, Fotolia.com

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Kategorie: Tipps
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Bewegte Bilder liegen im Trend

In den nächsten zwei Jahren wird Bewegtbild als Werbeformat und als professioneller Videoinhalt eine hohe Bedeutung in der Digitalbranche besitzen. Hingegen sollen nutzergenerierte Videoinhalte über ihre derzeitig mittelmäßige Bedeutung nicht hinauskommen. Dies geht aus der aktuellen Expertenumfrage „Trend in Prozent“ des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) hervor. Nach Einschätzung der Experten wird der Klick allein zur Erfolgsmessung von Bewegtbildwerbung nicht mehr ausreichen: Viewtime, Click to play und Visibility zählen für die Mehrheit der Befragten zu den idealen Leistungsmerkmalen. Zugleich wird die Relevanz von Social Sharing für Bewegtbildinhalte in Zukunft steigen. In ihrem Urteil kommen die Befragten zum Schluss, dass der Bewegtbildwerbemarkt deutlich durch Standardisierung und mobile Endgeräte beschleunigt wird.

Bewegtbild gewinnt als digitales Geschäftsmodell an Bedeutung

Das Ergebnis der BVDW-Expertenbefragung bestätigt, dass Bewegtbild für die Unternehmen der digitalen Wirtschaft von hoher Bedeutung ist. Aktuell bescheinigen vier von fünf Umfrageteilnehmern (82,5 Prozent), dass Bewegtbild als Werbeformat eine mittelmäßige oder hohe Bedeutung besitzt. In Zukunft erfährt die Bedeutung von Bewegtbild eine weitere Steigerung: Neun von zehn der Befragten (89,9 Prozent) räumen Bewegtbild als Werbeformat in zwei Jahren sogar eine hohe bis sehr hohe Bedeutung ein. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der Frage nach dem Potenzial von Bewegtbild als professionelle Videoinhalte. Während heute nur 68,8 Prozent von einer mittelmäßig bis hohen Bedeutung sprechen, rechnet eine große Mehrheit von 88,6 Prozent der Experten, dass Bewegtbild als professionelle Videoinhalte in Zukunft eine hohe bis sehr hohe Bedeutung für die Branche besitzen wird. Auf die Frage nach der Relevanz von nutzergenerierten Bewegtbildinhalten gibt die Mehrheit der Experten sowohl aktuell als auch in zwei Jahren an, dass die Bedeutung eher mittelmäßig für die Geschäftsmodelle der Digitalbranche ist.

Der Klick alleine reicht nicht mehr als Leistungsmerkmal aus

Mehr als drei Viertel der Experten (76,6 Prozent) stimmen der Aussage zu, dass der Klick allein nicht mehr ausreicht, um Bewegtbildwerbung angemessen zu bewerten. Ihrer Einschätzung zufolge müssen weitere Kennzahlen ergänzt werden. Für die Erfolgsmessung von Bewegtbildwerbung eignen sich laut Mehrheit der Experten die Leistungsmerkmale Viewtime (87 Prozent), Click-to-play (63,5 Prozent) und Visibility (57,3 Prozent). Die bislang zur Messung angewandte Klickrate erachtet nur etwas mehr als die Hälfte der Befragten (52,1 Prozent) als geeignet. Weitere Leistungsmerkmale wie Brutto-Reichweite (46,4 Prozent), Ad Impressions (40 Prozent) oder Sound Activation (17,2) erhalten geringere Zustimmung.

Bewegtbild beschleunigt Entwicklung am digitalen Werbemarkt

Eine hohe Zustimmung der Umfrageteilnehmer (70,4 Prozent) erhält die These, dass standardisierte Bewegtbildformate signifikant die Nachfrage und das Wachstum des Bewegtbildmarktes beschleunigen. Weitere 69,1 Prozent der befragten Experten stimmen zu, dass mobile Endgeräte die Entwicklung von Bewegtbildwerbung in den nächsten zwei Jahren deutlich antreiben werden. Eine Minderheit (34,6 Prozent) der Umfrageteilnehmer spricht sich dafür aus, dass Bewegtbildwerbung den klassischen Standardwerbeformaten bis 2015 den Rang ablaufen wird. Auf eine klare Ablehnung stößt diese These jedoch nur bei 24,7 Prozent der Befragten, so dass mit 40,7 Prozent ein Großteil der Experten noch unentschlossen ist. Ähnlich beurteilen die Experten die Frage nach dem Informationsgehalt in Bewegtbild-Werbung. Eine deutliche Mehrheit von 59,3 Prozent kann der Aussage nicht zustimmen, dass interaktive Formate zu viele Informationen für den Nutzer darstellen und eine Vertiefung in den Inhalt nicht erreicht werden kann.

Social Sharing wird zum Erfolgsfaktor für Bewegtbildinhalte

Die Experten berücksichtigen für die Entwicklung von Bewegtbild die positiven Effekte von Social Media. Die Mehrheit von ihnen (48,1 Prozent) bemisst Social Sharing, dem Teilen von Inhalten in sozialen Netzwerken, bereits eine hohe bis sehr hohe Relevanz. Eine deutlich Zunahme dieser Bedeutung wird in den nächsten zwei Jahren von knapp drei Vierteln (74,1 Prozent) erwartet.

 

  • INFO ZUR UMFRAGE Die BVDW-Umfrage „Trend in Prozent“ findet quartalsweise zu verschiedenen Themen der digitalen Wirtschaft über den Zeitraum von ein bis zwei Wochen statt. Für die Analyse über die aktuelle und zukünftige Bedeutung von Bewegtbild in digitalen Umfeldern flossen 81 Fragebögen ein, die in der Zeit vom 22. bis 26. April 2013 online beantwortet wurden. Die Umfrageteilnehmer setzen sich u.a. zusammen aus Vermarktern (32 Prozent), Full-Service-Internetagenturen (14 Prozent), Online-Mediaplanern (11 Prozent), Technik und IT-Anbietern (11 Prozent), Portalbetreibern und Publishern (10 Prozent), Internetagenturen mit speziellem Fokus (9 Prozent) und Sonstige (13 Prozent).

 

Foto: fffranz, Fotolia.com

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Kategorie: E-Business
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Wie Ihr Unternehmen von Videos profitiert

Die Video-Plattform YouTube hat sich zu einem Medium entwickelt, das viele Internet-Nutzer erreicht. Auch Firmen können von Webvideos profitieren. Unternehmen können ihre Produkte und Marken mithilfe von Videoclips bewerben. Ein witziges Beispiel: Ein britischer Hersteller von Damenhygiene-Artikeln reagierte mit einem Video auf einen sarkastischen Eintrag eines Mannes auf seiner Facebook-Seite. Allein auf YouTube wurde das Video mittlerweile fast drei Millionen Mal angeklickt und auf unzähligen Nachrichtenportalen verlinkt.

Videos sollten unterhalten

Dieses Phänomen könnte man auf eine simple Gleichung reduzieren: Film drehen + bei YouTube veröffentlichen = erfolgreiche Werbekampagne. Doch so einfach ist das Marketing mit Videos nicht. Schon im ersten Schritt – Drehbuch, Ausstattung, Besetzung – können viele Fehler passieren. Ein schlechtes Drehbuch oder die falschen Darsteller können schnell dafür sorgen, dass aus einem witzig gemeinten Video ein Flop wird, der im schlimmsten Falle sogar einen sogenannten Shitstorm nach sich ziehen kann. Oberstes Gebot ist daher, ein unterhaltsames Video zu drehen, mit dem niemand beleidigt, verletzt oder diskriminiert wird. Produkte, die mit einem schlechten Video auffallen, mögen bekannt werden. Allerdings haftet ihnen auch ein unsichtbares „Bloß nicht kaufen!“-Etikett an.

Regeln kennen

Um solche Fehler zu vermeiden, sollte man vor der Erstellung eines Werbevideos auf jeden Fall die Regeln der Videoportale kennen. Diese gelten für jedes Video, ungeachtet von Budget und Kreativität.

Wer eine verrückte Idee für ein Video, aber ein vergleichsweise niedriges Budget hat, kann seine Vorstellungen beispielsweise mithilfe von Studenten an Filmhochschulen umsetzen. Für etablierte Unternehmen, bei denen ein Werbevideo nur ein Teil einer ganzen Kampagne sein soll, empfiehlt sich dagegen, die Hilfe einer eine professionellen Produktionsgesellschaft in Anspruch zu nehmen.

Ob ein Video viral und millionenfach angeklickt wird, lässt sich kaum beeinflussen. Ein gut gemachtes Video ist dennoch ein wirksames Mittel, Ihr Unternehmen im Internet bekannt zu machen.

 

Foto: Scanrail, Fotolia.com

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Kategorie: E-Business
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Krankenkassen fürchten Facebook

Eine professionelle Homepage gehört inzwischen zum Standard deutscher Krankenversicherer. Im Social Web dagegen besteht Nachholbedarf. Sieben der 28 von Absolit Consulting im Rahmen der Studie „Krankenkassen Online 2013” untersuchten Kassen haben keine Facebookseite. „Dass jede vierte Krankenkasse darauf verzichtet, für die 26 Millionen deutschen Facebooknutzer virtuell Präsenz zu zeigen, ist nicht zu verzeihen”, kritisiert Studienautor Torsten Schwarz.

Die meisten Onlinebesucher haben Techniker Krankenkasse und AOK. Danach folgen Barmer GEK, DAK-Gesundheit und IKK classic. Das ist kein Wunder, da diese fünf Versicherungen auch die meisten Mitglieder haben. Im Vergleich zur Mitgliederzahl ist die TK am aktivsten, während bei der Barmer dem Thema Internet nicht die verdiente Bedeutung zugemessen wird. Kleine Versicherungen wie BIG direkt gesund, HEK und Handelskrankenkasse sind im Verhältnis zur Versichertenzahl deutlich aktiver als die großen Riesen AOK und Barmer.

Gute Sichtbarkeit in Suchmaschinen-Ergebnissen sind auch für Krankenkassen wichtig

Wer online neue Kunden gewinnen will, sollte in Suchmaschinen präsent sein. Setzt man die Präsenz in Suchmaschinen einmal ins Verhältnis zur Anzahl der Versicherten, zeigt sich, dass auch hier die Kleinen ganz groß sind: BIG direkt gesund, BKK VBU, IKK gesund plus und IKK Nord stehen ganz vorne. Nachholbedarf haben Barmer GEK, DAK-Gesundheit und AOK Plus, die ihrer Größe entsprechend präsenter sein sollten.

Junge Menschen nutzen für die Informationssuche meist das Social Web. Dies wird von sieben Krankenkassen schlichtweg ignoriert. So wie die Präsenz im Web heute zum Pflichtprogramm renommierter Unternehmen gehört, sollte auch die Facebook-Seite bald zum Standard gehören. Vorreiter sind hier DAK-Gesundheit, BKK mhplus, BKK VBU, Bahn-BKK und IKK Nord. Sie haben die aktivsten Fans auf Facebook.

Zwei Dutzend Kriterien analysiert

Für die Berechnung der Onlinepräsenz analysierte Absolit 24 Kriterien, wie Besucher der Website, Reputation und Anzahl der Seiten einer Website. Die Anzahl der Suchworte, mit denen ein Anbieter in den Top-Positionen von Suchmaschinen erscheint, wurde ebenso erfasst, wie die Anzahl verlinkender Domains. Für die Ermittlung der Aktivität im Social Web wurden Facebook, Twitter und Google+ untersucht. Wie viele Fans und Follower hat ein Unternehmen, wie aktiv sind diese und wie oft wird die Marke erwähnt? Aus allen Messwerten wurde für die drei Bereiche Web, Suchmaschinen und Social Web jeweils ein Index ermittelt. Aus der Summe der Indizes wurde das Ranking errechnet.

Die detaillierte Studie sowie eine kostenlose Kurzversion als PDF zum Herunterladen.

 

Foto: Gina Sanders, Fotolia.com

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Die perfekte Webseite für Handwerker (Teil 3)

Für die Kundenansprache, die Kundenakquise und die Kundenbindung werden Handwerker-Websites immer wichtiger. Mit einem perfekten Internet-Auftritt können Sie mehr Umsatz erzielen. Wir geben Ihnen ein paar Tipps, wie das ganz einfach funktioniert.

 

Tipps für mehr Umsatz mit Ihrer Handwerker-Homepage

Natürlich möchten Sie mit Ihrer Firmen-Webseite auch erfolgreich sein und mehr Umsatz generieren. Hier ein paar Tipps:

  • Bonus für Auftrag

Damit Besucher auf Ihrer Handwerker-Webseite nicht abspringen und bei der Konkurrenz anfragen, sollten Sie hin und wieder Vergünstigungen anbieten. Wenn etwa ein Interessent über das Online-Formular bei Ihnen anfragt, kann er sich bei Auftragserteilung später über einen kleinen Rabatt freuen.

Ein Heizungsbauer könnte seine Kunden am Ort des Firmensitzes etwa mit einem Rabatt für die Heizungswartung locken, wenn er bis zu einem bestimmten Tag im Monat seinen Auftrag dazu erteilt.

  • E-Mail-Adressen sammeln

Ein klassischer Weg, online mehr Umsatz zu erzielen, ist E-Mail-Marketing. Sammeln Sie die E-Mail-Adressen von Kundenmails oder fragen Sie Kunden nach deren E-Mail-Adresse. Angebote können Sie dann bequem per E-Mail verschicken.

  • Werbung

Schalten Sie Online-Werbung wie beispielsweise Google Adwords. Gerade am Anfang, wenn Ihre Webseite noch ganz neu ist und wenig Besucher hat, können Sie mit einem relativ kleinen Budget bereits Kunden durch diese Werbeform gewinnen.

  • Portale und Online-Kataloge

Tragen Sie Ihre Seite auf jeden Fall in die wichtigsten Online-Portale (Branchenverzeichnisse) ein, damit Sie dort gefunden werden – so wie früher der Eintrag in den Gelben Seiten oder im Telefonbuch obligatorisch waren. Hier sollten Sie jedoch darauf achten, dass Sie bei Online-Katalogen nicht immer den gleichen Beschreibungstext verwenden. Der Grund: Google mag doppelte Inhalte nicht.

 

Rechtliche Absicherung

Vermeiden Sie Kosten durch Abmahnungen. Achten Sie darauf, dass Ihre Handwerker-Webseite und deren Inhalte rechtlich wasserdicht sind.

  • Impressum

Ihr Online-Auftritt benötigt in Deutschland ein Impressum. Dessen Inhalte können je nach Branche variieren. Einen ersten Überblick finden Sie dazu im 1&1 Online-Erfolgs-Center [Link auf OEC].

  • Allgemeine Geschäftsbedingungen

Verkaufen Sie Produkte im Internet, müssen Ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGBs)auf Ihrer Homepage abrufbar sein. Schreiben Sie die AGBs nicht von anderen Webseiten ab. Das könnte als Urheberrechtsverletzung geahndet werden. Wenden Sie sich lieber an einen Fachanwalt oder einen Online-Service.

  • Datenschutzrichtlinien

Die Bestimmungen des Datenschutzgesetzes müssen eingehalten werden. Was Sie mit den Daten Ihrer Kunden anstellen, darüber müssen Sie die Kunden auch informieren. Ein Anwalt hilft Ihnen hier weiter.

  • Bild- und Textrechte

Wer eine Webseite betreibt, benötigt dazu auch Bilder oder Grafiken. Selbstverständlich können Sie eigene Fotos auf Ihrer Handwerker-Homepage veröffentlichen. Zur Darstellung von Referenzprojekten oder Großaufträgen ist dies auch notwendig. Natürlich können Sie auch einen Profi-Fotografen beauftragen. Hilfreich sind ebenfalls Stockphoto-Dienste wie zum Beispiel Fotolia. Vergessen Sie nicht, als Quelle Fotolia und den Namen des Fotografen in Ihrem Impressum unter „Bildquellennachweis“ anzugeben.

Fremde Bilder dürfen Sie ohne Erlaubnis des Besitzers nicht verwenden. Das gilt übrigens für Facebook oder andere soziale Medien. Bei Texten verhält es sich genauso. Wollen Sie fremde Texte auf Ihrer Homepage verwenden, müssen Sie den Urheber zunächst um Erlaubnis fragen.

 

 

Foto: Marco2811,  Fotolia.com

 

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dmexco: Neue Trends im digitalen Marketing

Börsengänge von Ausstellern, Premieren von neuen Unternehmen sowie der Besucherrekord von 26.300 Fachbesuchern aus 80 Ländern haben den internationalen Stellenwert der dmexco (18. und 19. September) als Mekka der Branche unterstrichen. „Köln war für zwei Tage das Zentrum der globalen Digitalwirtschaft – die zentrale Bedeutung der dmexco wurde von dem ungebrochenen Interesse aus aller Welt eindrucksvoll bestätigt“, freute sich Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung Koelnmesse GmbH.

Zu den Top-News des ersten Tages zählte der geplante Börsengang  des Ausstellers Criteo in den USA. Ihre weltweite Premiere feierten während der dmexco Conference zudem die beiden neu gestarteten Unternehmen Banbutsu, Spezialist im Bereich Internet of Things, und Unbound, Spezialist für Automated Trading Systems.

Neue Trends und Techniken

Passend zum diesjährigen Motto „Turning Visions into Reality“ realisierte die dmexco in diesem Jahr erstmals das Konzept der „World of Experience“. Im Rahmen dieses neuartigen Ansatzes erhielten Trendsetter des Digital Business eine ideale Bühne, um wichtige Trends und Techniken in erlebbaren Formaten und strategisch visionären Vorträgen anschaulich und greifbar zu machen. „Es geht nicht mehr nur um digitales Marketing – es geht um Marketing in einer digitalen Welt“, bilanzierte Philipp Justus (Google).

Welche Chancen und Herausforderungen sich daraus künftig für das Digital Business ergeben könnten, wurde kontrovers diskutiert – so etwa die dringende Notwendigkeit, Konsumenten zukünftig noch unmittelbarer in die Markenkommunikation einzubinden.

Für Achim Berg (arvato) liegt die größte Herausforderung der Digitalwirtschaft vor allem darin, das Produkt- oder Markenerlebnis ganzheitlich – sowohl on- als auch offline – im Blick zu behalten: „Der Konsument erwartet über die von ihm gewünschten Kanäle authentisch angesprochen zu werden. Augmented Reality ist hier erst der Anfang.“ Als heißesten Trend machte Berg dabei die „Sharing Economy“ aus. „Das Internet macht hier möglich, was früher nicht möglich war: der Verbraucher wird selbst zum Anbieter“, sagte der Fachmann.

Frische Ansätze und neue Geschäftsmodelle

Den wirtschaftlichen Aspekt, der zwangsläufig hinter jeder neuen Entwicklung stehen muss, betonte Gabor Steingart (Handelsblatt): „Die Digitalwirtschaft befindet sich derzeit im Spannungsfeld zwischen hohem Innovationstempo und dem Erfüllen von Rentabilitätskriterien.“ Die zentrale Herausforderung bestehe darin, so der Journalist, beides nahezu zeitgleich zu bewerkstelligen.

Podiumsdiskussion in der Congress Hall

Podiumsdiskussion in der Congress Hall

Mit frischen Ansätzen und neuen Geschäftsmodellen sorgten sie an beiden dmexco-Tagen für jede Menge Inspirationen. Brian Wong (kiip) unterstreicht vor allem die vielfältigen Möglichkeiten des mobilen Kanals, der noch unzureichend genutzt wird.

Aus Sicht der wichtigsten Media-Agentur-Netzwerke der globalen Digitalwirtschaft, die allesamt auf der Messe vertreten waren, ist vor allem „Big Data“ ein beherrschendes Thema. „Wie viel ’Big‘ davor stehen kann, soll und darf, darüber wird vor dem Hintergrund von PRISM nicht nur auf der dmexco diskutiert“, erklärte Nicole Prüsse (VivaKi). Fest steht jedoch: Marktteilnehmer, die die wachsende Quantität verfügbarer Daten zu analysieren und zu interpretieren wissen und die Daten somit qualitativ einsetzen können, sind klar im Vorteil. Das wurde auf der dmexco mehr als deutlich. Für den nachhaltigen Erfolg ist für Daryl Lee (Universal McCann) die auf der Messe aufgezeigte Digital Creativity jedoch nicht weniger entscheidend.

Fachbesucher zufrieden

Die Fachbesucher der Messe zeigten sich begeistert: Wie eine Umfrage des Veranstalters belegt, waren mehr als 80 Prozent sind mit ihrem Besuch. Ebenfalls über 80 Prozent lobten das Ausstellerangebot. „Die dmexco hat sich in den fünf Jahren seit ihrem Start zur international führenden Branchenmesse der digitalen Wirtschaft entwickelt“, stellte BVDW-Präsident Matthias Ehrlich erfreut fest.

Die nächste dmexco findet in Köln vom 10. bis zum 11. September 2014 statt.

 

Fotos: dmexco, Köln

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dmexco: Internet avanciert zum zweitstärksten Werbemedium

Bruttowerbeinvestitionen in klassische Online-Werbung lagen im ersten Halbjahr 2013 über den Zahlen des Vorjahres. Das geht aus dem aktuellen OVK Online-Report 2013/02 hervor, den der Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) anlässlich der Kölner dmexco (Messe „Digital Marketing Exhibition & Conference”, 18. und 19. September 2013) vorgestellt hat. Der Anteil der Online-Werbung macht heute mit 23,5 Prozent bereits knapp ein Viertel am Bruttowerbekuchen aus. Mobile-Werbung wächst um 76 Prozent im ersten Halbjahr. „Die wachsende Relevanz von digitaler Werbung hält auch 2013 unverändert an“, erklärt Paul Mudter, Vorsitzender des OVK. „Das zeigt klar, dass sich die werbungtreibende Industrie der zunehmend digitalen Mediennutzung der Konsumenten anpasst.“

Bruttowerbevolumen steigt weiter an

Insgesamt geht der OVK von einem Bruttowerbevolumen aller Online-Werbesparten von 7,23 Milliarden Euro für das Jahr 2013 aus, was einem Wachstum von zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. 4,23 Milliarden Euro des Gesamtvolumens entfallen dabei auf den Bereich der klassischen Online-Werbung, 2,56 Milliarden Euro auf die Suchwortvermarktung und 440 Millionen Euro auf Affiliate-Netzwerke. Der Internet-Anteil am Bruttowerbevolumen stieg von 21,8 Prozent im Jahr 2012 auf 23,5 Prozent in diesem Jahr.

Insgesamt wurden in den ersten sechs Monaten bereits 1,81 Milliarden Euro in klassische Online-Werbung investiert. Das entspricht rund 43 Prozent der für dieses Jahr prognostizierten Werbeinvestitionen in Höhe von 4,23 Milliarden in diesem Segment. Mit der meist im zweiten Halbjahr noch anziehenden Spendingbereitschaft und dem impulsgebenden Weihnachtsgeschäft ist von einer Fortsetzung dieser positiven Entwicklung und einer Erreichung der angenommenen Gesamtinvestitionen auszugehen.

Online-Werbemarkt baut Position aus

Laut des OVK Online-Reports liegt der Anteil TV im Werbemarkt mit 38,8 Prozent weiterhin auf Platz eins, dennoch konnte sich das Internet mit einem Anteil von 23,5 Prozent am Bruttowerbevolumen auf Platz zwei behaupten. Gefolgt von Zeitungen und Publikumszeitschriften mit 14,7 und 11,5 Prozent. Die Anteile der restlichen Gattungen Fachzeitschriften (1,3 Prozent), Radio (5,5 Prozent) und Out-of-Home (4,7 Prozent) bewegen sich in der Prognose alle im einstelligen Prozentbereich.

Potenzial der Werbewirkungsparameter steigern

Zunehmend spielt besonders der Nachweis der Werbewirkung eine wichtige Rolle für die werbetreibenden Marktpartner. Paul Mudter: „Die Unit Marktforschung des OVK hat sich im Rahmen einer vermarkterübergreifenden Wirkungsanalyse von 193 Online-Kampagnen aus der OVK Branding Effects Database eingehend mit diesem Thema befasst. Die Untersuchung zeigt für die gesamte Vermarkterlandschaft, dass Online-Werbung wirkt und die relevanten Werbewirkungsparameter Brand Awareness, Recall und Recognition sichtbar gesteigert werden können.“

Mobile-Werbung wächst um 76 Prozent im ersten Halbjahr

Die Bruttowerbeinvestitionen in Mobile-Display-Ads, Mobile-Apps und Tablet-Apps sind im ersten Halbjahr 2013 um 75,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr gewachsen. Insgesamt wurden von Januar bis Juni bereits 44,5 Millionen Euro investiert. Dies belegen Zahlen aus der Bruttowerbestatistik der Unit Mobile Advertising (MAC) im BVDW in Kooperation mit Nielsen. Die Entwicklung der Mobile Spendings geht mit der Gesamtjahresprognose der MAC konform, die ein Wachstum von über 70 Prozent erwartet. Die daraus resultierenden mobilen Bruttowerbeerlöse von 105,1 Millionen Euro für 2013 würden das Vorjahresniveau um 43,3 Millionen Euro übertreffen – ein klares Indiz für die Investitionsdynamik in diesem Segment.

Alle detaillierten Marktzahlen zum Online-Werbemarkt in Deutschland liefert der neue „OVK Online-Report 2013/02“, der kostenlos unter www.ovk.de zum Download bereit steht.

 

  • Lesen Sie am kommenden Montag eine Zusammenfassung der dmexco-Highlights!

 

Foto: Maksim Kabakou – Fotolia.com

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Kategorie: E-Business
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Wie Sie erfolgreich Online-Marketing betreiben können

Im Internet mit einer eigenen Homepage präsent zu sein, ist ein erster Schritt. Doch auch dann bleibt die Aufgabe, im weltweiten Web auf sich aufmerksam zu machen. Online-Werbung kann hierfür ein nützlicher Beitrag sein. Werbung im Internet bringt mehr Besucher für Websites und Firmen eine Chance auf deutliche Umsatzsteigerungen. Selbst ohne einen Klick auf die Anzeigen kann schon allein die Einblendung von Werbebannern einen erhöhten Bekanntheitsgrad für eine präsentierte Marke bedeuten.

Klassiker der Online-Werbung: Bannerwerbung

Unter Display Werbung versteht man alle Werbemittel im Internet, die in Form von Animationen, Bildern oder Videos geschaltet werden – grafische Werbung ist das Gegenstück zu Textlink-Anzeigen und nimmt den wichtigsten Platz im Bereich der Internet-Werbung ein. Ein Werbebanner ist eine Grafik- oder auch Flash-Datei, die rein zu Werbezwecken auf einer Website eingebunden wird und per Klick dann zur beworbenen Homepage führen soll. Gute Banner sind an einer auffälligen Stelle platziert, fügen sich zwar von der Größe her harmonisch in das Gesamtbild der Homepage ein, ziehen aber als Hingucker das Auge des Betrachters auf sich. Sie werden im Idealfall so gewählt, dass sie thematisch zum Umfeld der Website passen und wenn der Interessent klickt, sollte er auf einer gut aufbereiteten so genannten „LandingPage” abgeholt werden, die sich auf die Werbebotschaft konzentriert. Klicks auf Banner und damit deren kurzfristiger Erfolg lassen sich durch Tracking-Tools messen, so dass schnell feststellbar ist, welche Bannerkampagnen erfolgreich laufen.

Ein großer Vorteil von Bannerwerbung liegt darin, dass Ad-Formate zwar unglaublich vielseitig sind, aber trotzdem etablierte Standards existieren. Statische Info-Grafiken sind immer noch weit verbreitet, der aktuelle Trend geht aber zu Video-Anzeigen. Erstellung von Werbemitteln wie auch die Platzierung von Display-Werbung erfordern einen gewissen Aufwand und eignen sich daher insbesondere für etwas größere Unternehmen und bekanntere Marken.

E-Mail-Marketing: Newsletter und andere E-Mailings

Ein Instrument für Unternehmen jeder Größenordnung ist hingegen das E-Mail-Marketing. E-Mails sind kostengünstig, denn Druckdesign, Produktion und Versandkosten entfallen. Je nach Ausgestaltung  fallen höchstens Providergebühren oder eventuell Software-Lizenzen an. In jedem Fall will auch ein Newsletter ansprechend gestaltet sein. Sichergestellt werden muss aber vor allem, dass Reaktionen der Angeschriebenen beantwortet und ausgewertet werden.

Denn im Gegensatz zum Brief oder Flyer bieten Mails ganz direkte Möglichkeiten zur direkten Kommunikation und sogar für einen Bestell-Klick ohne jeden Umweg. Es ist einfach und komfortabel, einen per Mail versandten Link anzuklicken, daher liegt die Wirkung oft auch deutlich über denen konservativer Postsendungen. Mails sind eine Werbeform mit hoher Akzeptanz unter den Internetnutzern und lassen sich für diese auch von Empfängerseite aus relativ gut dosieren: Beim professionellen E-Mail-Marketing hat der Empfänger vorher ausdrücklich das Einverständnis bestätigt, dass er seine Adresse übermitteln und die Werbebotschaften per Mail empfangen möchte.

Regelmäßiger Informationsversand ist ein Schlüssel zum  Gelingen. Erfolgreiches Direktmarketing per Mail beginnt mit der persönlichen Ansprache des Adressaten. Wichtig ist die genaue Bestimmung der Zielgruppe, denn je genauer die Empfänger  festgelegt wurden, desto höher wird die Trefferquote sein.  Guter Service per Mail beinhaltet übrigens auch die gesetzlich vorgeschriebene Option, den Newsletter mit einem unkomplizierten Klick jederzeit wieder abbestellen zu können.

Profitabel mit geringem Aufwand: Keyword Advertising

Sicherlich die derzeit profitabelste Form von Online-Werbung ist das Keyword Advertising, wie zum Beispiel Google es betreibt. Neben und über den Suchergebnissen werden dem Nutzer Werbebotschaften angezeigt, die semantisch den von ihm eingetippten Suchbegriffen angeglichen sind. Automatisch zugeordnete „Gesponserte Links” sind nur bei genauerem Hinschauen von den regulären Ergebnissen zu unterscheiden, sie passen exakt zu den Inhalten, die der Anwender suchte und werden daher wesentlich häufiger angeklickt als alle anderen Werbeformen.

Vorteile: Lokales und regionales Targeting sind möglich, der Nutzen ist einfach messbar und eine exakte Kostenkontrolle ist möglich. Vor allem zahlt man nur, wenn eine Anzeige auch angeklickt wurde und nicht schon für die Einblendung. Über Google Adwords kann jeder Anbieter Google-Textanzeigen selbst buchen und dabei auch mit kleinem Budget die Wirkung einzelner keyword-basierter Anzeigen testen. Daneben bieten Komplettlösungen wie die 1&1 Do-It-Yourself-Homepage die Möglichkeit, das eigene Suchmaschinenen-Marketing ganz einfach und übersichtlich zu managen und dem jeweiligen Bedarf anzupassen.

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Pay per Click: Umsatz mit der Maus

Bei der Pay-per-Click-Werbung (PPC) handelt es sich um eine Form des Onlinemarketings, bei der der Werbende den Betreiber einer Webseite für jeden Klick bezahlt, den seine Anzeigen auf der Seite erhalten. Zu den beliebtesten Formen der PPC gehört die Werbung über große Suchmaschinen wie Google oder Bing. Dabei wird eine Anzeige dann eingeblendet, wenn Nutzer nach im Vorfeld festgelegten Schlüsselwörtern suchen. Diese Art der PPC ist zwar effektiver als andere Formen der PPC, allerdings auch teuer. Daher sollten Sie sicherstellen, dass Sie das Beste aus Ihrer PPC-Kampagne herausholen.

Wenn Sie die Schlagworte festlegen, bei denen Ihre PPC-Werbung erscheinen soll, bedenken Sie, dass diese Worte in der Ergebnisliste der Suchmaschinen meist fett erscheinen, um die Aufmerksamkeit des Nutzers auf sich zu ziehen. Möglicherweise erfordert es etwas Recherche und eine Lernphase, die richtige Strategie für diese Werbeform zu finden. So kann es etwa sein, dass allgemeine Schlagworte zwar von mehr Nutzern gesehen werden, die Click-Through-Rate jedoch geringer ausfällt als bei spezielleren Suchbegriffen. Mit anderen Worten: Obwohl mehr Nutzer nach dem Wort „Bäckerei“ suchen, kann der präzisere Begriff „Hochzeitstortenbäckerei“ mehr Besucher mit Kaufabsicht auf Ihre Webseite führen.

Anzeigen dynamisch aktualisieren

Wer noch weitergehen und Suchmaschinennutzern noch speziellere Anzeigen zeigen möchte, kann Keyword-Platzhalter verwenden. Mit dieser Methode können Sie Ihre Anzeigen dynamisch aktualisieren und den Suchbegriff einfügen, unter dem Ihre Anzeige erschienen ist. Beispielsweise könnte der Text Ihrer Anzeige lauten: „Kaufen Sie die besten ______ auf unserer Homepage.“ Die Lücke wird über einen speziellen Code ausgefüllt, mit dem der Begriff erscheint, nach dem der Nutzer sucht. Lautet der Suchbegriff also etwa „handgefertigte Möbel“, wäre der Anzeigentext „Kaufen Sie die besten handgefertigten Möbel auf unserer Homepage.“ Damit werden Ihre Anzeigen nicht nur attraktiver für Nutzer, sondern Sie erhalten so auch die Möglichkeit, mehrere Schlagworte für die gleiche Anzeige zu nutzen.

Die Verwendung von Keyword-Platzhaltern ist eine tiefergehende Technik, die einiges an Recherche erfordert, um sie zu meistern und wirklich zu verstehen. Google bietet eine umfassende Erklärung zur Anwendung.

Die tatsächlichen Kosten pro Klick hängen bei nahezu allen Suchmaschinen davon ab, wie weit vorne in der Ergebnisliste der ausgewählten Suchbegriffe die Anzeige erscheinen soll, in welchen Regionen und für welche Branche sie gilt. Bei Google wird PPC-Werbung beispielsweise über ein Auktionsformat verkauft, bei dem der Höchstbietende auch die höchste Platzierung für die ausgewählten Suchbegriffe erhält.

Kostendeckende Kalkulation – aber wie?

Ob diese Art von Werbung für Ihr Unternehmen sinnvoll ist oder nicht, sollte sorgfältig kalkuliert werden. Die entscheidenden Frage lautet: „Wird der Betrag, den ich ausgeben muss, damit eine Person auf die Anzeige klickt und auf meiner Webseite landet, mir genug Umsatz bringen, um die Kosten zu decken?“

Abhängig von Ihrer Geschäftssituation kann diese Kalkulation sehr kompliziert sein. Ein einfaches Beispiel lautet so: Sie verkaufen ein Produkt für 100 Euro mit einer Gewinnspanne von 50 Euro. Sie wissen, dass von fünf Personen, die durch die Werbung auf Ihre Webseite kommen (und Nutzer, die diese Anzeigen anklicken, sind in der Regel kaufwillig), eine Person eines Ihrer Produkte für 100 Euro kauft. Damit können Sie 10 Euro pro Klick ausgeben, um kostendeckend zu arbeiten.

Pay-per-Click kann eine interessante Option sein, Ihren Marketing-Mix zu erweitern. Mit einer gut geplanten PPC-Kampagne können Sie die Besucherzahlen Ihrer Webseite steigern und neue Kunden gewinnen.

 

Foto: EwaStudio, Fotolia.com

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