Tag Archive für Website

Arbeiten in der Online-Company 1&1: Christian Kopp

Jobs bei 1&1

Christian Kopp leitet das Team Website Analytics bei 1&1. Gemeinsam mit seinem Team analysiert er das Nutzerverhalten der Besucher auf unseren DSL- und Mobilfunkseiten des Online-Shops. Er selbst bezeichnet das als Schatzsuche. Warum man zwar eine Affinität zu Zahlen mitbringen sollte, aber auch Quereinsteiger herzlich willkommen sind, erklärt er in einem kurzen Video.

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Kategorie: 1&1 Intern | Unternehmen
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So wird Ihre Website zum Blickfang: Teil 3 – Bilder

Teil 1 und 2 dieser Blogserie haben sich mit dem Aufbau, den Farben und der Schrift einer optisch ansprechenden Website beschäftigt. Dieser Artikel dreht sich um Bilder und Produktfotos – denn ästhetische und aussagekräftige Bilder sind wichtiger, als mancher vielleicht vermutet.

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Kategorie: MyWebsite & Apps
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Vernetzen Sie sich mit Ihren Kunden!

Vernetzen Sie sich mit Ihren Kunden!

Die Vernetzung mit Ihren Kunden beginnt bereits in Ihrem Geschäft. Mit persönlichen Gesprächen, Giveaways, Flyern oder ähnlichen Offline-Marketing-Maßnahmen können Sie Ihre Website bekannt machen. Kleine Aufmerksamkeiten tragen dazu bei, dass Ihre Kunden Ihre Geschäftsseite auf Facebook „liken“, ihre Webseite besuchen, ihren Newsletter abonnieren oder eine positive Bewertung auf Yelp hinterlassen. So können aus Kunden Fans und Follower werden.

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Kategorie: E-Business | Tipps
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Neue 1&1 MyWebsite Kampagne: Wie Kleinunternehmer ihren Erfolg selbst in die Hand nehmen

Kleinunternehmer stehen selbst für den Erfolg ihres Geschäfts ein. Um Mitarbeiter, Finanzen, Buchhaltung, Zulieferer oder Werbung kümmern sie sich höchstpersönlich. Warum sollten sie also nicht auch ihre Firmen-Website in die eigenen Hände nehmen?

Diese Frage greift 1&1, Europas größter Hosting-Anbieter, in seiner neuen Marketing-Kampagne für 1&1 MyWebsite auf.

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Kategorie: MyWebsite & Apps
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Dottwerk: Mit Auto- und Website-Tuning zum Erfolg

Ob er an Autos, Motorrädern oder seiner eigenen Website schraubt – für Alexander Dott steht Individualität im Vordergrund. Der Technikermeister hat mehr als 15 Jahre Erfahrung im KFZ-Bereich gesammelt und dabei nur auf ein Ziel hingearbeitet. „Mein Hobby hatte ich schon längst zum Beruf gemacht, aber ich wollte immer selbstständig sein. Denn das Individualisieren von Fahrzeugen ist meine Leidenschaft, mein Lifestyle.“ Mitte des Jahres hat er dann das Ein-Mann-Unternehmen Dottwerk ins Leben gerufen.

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Kategorie: MyWebsite & Apps
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Wir suchen Deutschlands beste Website

Wer eine eigene Website betreibt, der weiß, dass nicht nur Daten, Texte und Bilder darin stecken, sondern vor allen Dingen ganz viel Herzblut. Wer sich besonders viel Mühe bei Erstellung und Pflege gibt, soll dafür auch belohnt werden. Gemeinsam mit COMPUTER BILD suchen wir die besten Websites Deutschlands.

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Kategorie: MyWebsite & Apps
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Wie Sie die Besucher Ihrer Homepage unter die Lupe nehmen

Vermutlich haben Sie schon gelegentlich in Ihre Website-Statistiken geschaut, um herauszufinden, wie viele Besucher jeden Tag oder im Monat vorbeischauen. Aber wissen Sie auch, was diese User auf Ihrer Website tatsächlich machen, wo sie klicken und was sie sich genauer anschauen? Mit einem Analyse-Tool wie Piwik, Google Analytics oder eTracker können Sie mehr über das Nutzerverhalten herausfinden und es anschließend zwar nicht völlständig kontrollieren, aber für Zwecke wie beispielsweise Werbeaktionen ganz gezielt optimieren – das ist die gute Nachricht.

Die schlechte Nachricht: Mit einem einzigen analytischen Blick in die Auswertungen eines Tools für Web-Analytics ist es trotz einer Vielzahl von möglichen Optionen und visualisierter Daten leider nicht getan. Web-Controlling muss der Website-Betreiber kontinuierlich vornehmen, um zielführende Erkenntnisse zu gewinnen, Trends zu sehen und Verbesserungspotenziale zu identifizieren. Der Aufwand lohnt sich aber, denn die Ergebnisse der Analyse können in Form von Verbesserungen auf der Website immer wieder frisch umgesetzt werden, um effektives Marketing mit den Erkenntnissen zu betreiben.

Wie das in der Praxis aussieht, kommt auf Ihre Ziele an oder auf das, was Sie konkret erreichen möchten. Ob Sie bevorzugt über eine Veranstaltung informieren oder Interessenten für einen Newsletter gewinnen möchten, ein Produkt verkaufen oder einen ganzen Shop verbessern wollen: Was auch immer Ihre Pläne sind, Sie können mit Webtracking die Anzahl der Besucher, die sich auf Ihrer Internetseite wunschgemäß verhalten, zunächst exakt messen und dann daran arbeiten, diese Konversionsrate immer weiter zu verbessern.

Was macht man nun mit den Erkenntnissen?

Analysiert wird über einen längeren Zeitraum und wiederholt die Zahl der aufgerufenen Seiten, um welche Seiten es geht und der häufigste Klickpfad durch eine Internetpräsenz:

  • Welche User kommen zum ersten Mal?
  • Welche sind wiederkehrende Besucher?
  • Woher kommen sie und wie lange verweilen sie
  • Wo und welche Schwachstellen hat die Navigation – wo klickt also niemand, obwohl es nötig und erwünscht wäre?
  • Werden Banner angeklickt und gibt es tote Links?
  • Welche Suchbegriffe führen Nutzer auf Ihre Website und welche tun es nicht, obwohl es nützlich wäre?

Schauen Sie sich regelmäßig an, welche Maßnahmen erfolgreich und welche verbesserungswürdig sind und setzen Sie die gewonnenen Erkenntnisse dann um, indem sinnvolle Vorgehensweisen für andere Angebote wiederholt und die bereits erfolgreichen weiter ausgebaut werden.

Wenn Sie ein Tool für Web-Analytics einsetzen, sollten Sie zu Ihrer rechtlichen Absicherung immer auch einen Datenschutzhinweis auf Ihrer Website einpflegen, aus dem unmissverständlich hervorgeht, wie die Daten gewonnen werden und zu welchen Zwecken sie von Ihnen gespeichert werden. Hinweise dazu können Sie beispielsweise diesen Blogbeitrag einer Consulting-Firma entnehmen, die sich mit Datenschutz auseinandersetzt.

Mit dem entsprechenden Verweis im Impressum können Sie dann unbesorgt durch regelmäßige Analyse des Besucherverhaltens auf Ihrer Website und anschließende gezielte Optimierung Ihre Konversionsraten steigern und Ihre Besucher wunschgemäß auf die richtigen Informationen leiten.

 

Foto: arahan, Fotolia.com

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Kategorie: E-Business | Tipps
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Warum Bewertungsportale für Restaurants so wichtig sind

Im deutschsprachigen Raum gibt es eine Vielzahl von Portalen, auf denen die Gäste nach dem Essen ihr Restaurant bewerten können. Mit zu den wohl bekanntesten Bewertungsportalen zählen Qype, Marcellinos oder Restaurant-Kritik. Viele Restaurant-Betreiber loben diese ausdrücklich: „Das ist viel besser als Mundpropaganda.“ Der Grund: Die Portale schaffen ein Höchstmaß an Transparenz für potenzielle Gäste und sind speziell für Restaurants, die überwiegend von auswärtigen Gästen leben, unverzichtbar.

Kunden gewinnen und binden

Außerdem sind die Portale ein bewährtes Mittel zur Kundengewinnung und -bindung. Es kann gezielt für Werbung genutzt werden, etwa über Premium-Einträge. Die integrierten Statistiktools dienen der Erfolgskontrolle. Interessant ist neben der Kundenbewertung (vielfach ist auch Freitext möglich, immer können die Gäste je nach Qualität des Essens Sterne oder Kochmützen in verschiedenen Kategorien vergeben) auch die mobile Nutzung mit Hilfe der GPS-Integration eines Smartphones. So können sich auch Ortsunkundige problemlos und sicher zum Restaurant führen lassen. Mitunter ist es bei Bewertungsportalen sogar möglich, direkt einen Tisch im Restaurant zu reservieren.

Die Profile dreier Bewertungsportale im Kurz-Check

  1. www.restaurant-kritik.de
  • Fast 100.000 registrierte Restaurants und damit wichtigstes und qualitativ bestes Bewertungsportal für Restaurants im Internet.
  • Nur Restaurants mit Bedienung, keine Fast-Food-Anbieter (Systemgastronomie), Imbisse oder Lieferservices.
  • Registrierung erforderlich.
  • Auch mobil als App verfügbar.

 

  1. www.qype.com
  • Umfangreiches Bewertungsportal mit vielen Features, nicht nur für Restaurants, Online-Reiseführer.
  • Registrierung erforderlich.
  • Auch mobil als App verfügbar.
  • Tischreservierungsoption.

 

  1. www.gastroguide.de
  • Ansprechende Gestaltung, viele Restaurants in der Datenbank, Bewertungen mit kurzem Text und Fazit.
  • Registrierung erforderlich.
  • Auch mobil als App verfügbar.
  • Nutzer können sich als Fans von Restaurants eintragen.

 

Auch Branchenverzeichnisse können für Restaurant-Betreiber nützlich sein. Das 1&1 Online-Erfolgs-Center hat einige Beispiele in einer Übersicht zusammengestellt:

  1. Bundesweit und regional:

–          www.gelbeseiten.de

–          www.klicktel.de

–          www.restaurant-ranglisten.de

  1. Lokale Portale und Stadtportale:

–          www.koeln.de

–          www.duesseldorf-geht-aus.de

  1. Touristische Portale:

–          www.touristikinformation-bayern.de

–          www.visitberlin.de

  1. Szene-Portale:

–          www.bremen.prinz.de

  1. Sammel-Service mit Eintrag in mehreren Branchenbüchern:

–          hosting.1und1.de/branchenbuch-service

Foto: drubig-photo, Fotolia.com

 

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Kategorie: E-Business
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Wie teuer ist Ihr Online-Auftritt?

„Wird das nicht alles fürchterlich teuer?“, fragen sich manche Gewerbetreibende, wenn sie darüber nachdenken, ob und wie sie mit ihrem Geschäft auch im Internet präsent sein können. Die beruhigende Nachricht ist: Der Aufwand für eine professionelle Webpräsenz kann sehr überschaubar gehalten werden und vor allem ist er in der Höhe ziemlich genau planbar.

Die einfachste Lösung sind dabei Komplettangebote, die alle notwendigen Bestandteile, einschließlich einem System zur Erstellung der Webseite beinhalten. Ein Beispiel hierfür ist  die 1&1 Do-It-Yourself-Homepage. Die Preise für solche Lösungen beginnen bei rund zehn Euro. Mit Hilfe dieser Systeme können Sie innerhalb von Minuten eine komplette Website online stellen. Es müssen nur noch das gewünschte Layout ausgewählt und die Inhalte wie Texte und Bilder bei Bedarf angepasst und ergänzt werden. Mit sehr überschaubarem finanziellem und zeitlichem Aufwand kann so der Start ins Internet gelingen.

Im Paket sind in diesem Falle bereits die wesentlichen Punkte enhalten, die bei einer noch individuelleren Lösung einzeln beauftragt und bezahlt werden müssen, nämlich Domain, das Hosting der Inhalte und das Webdesign.

Sofern Sie sich trotzdem für die Einzelpakete entscheiden, müssen Sie mit den folgenden Kosten rechnen:

Die Domain

Den Namen Ihrer Website (www.musterfirma.de) erhalten Sie für eine Jahresmiete ab etwa sechs Euro bei einem darauf spezialisierten Domain-Anbieter. Alternativ können sie können die Domain auch direkt über Ihren Hosting-Provider beziehen.

Das Hosting-Paket

Hosting-Provider und Hosting-Pakete gibt es von einer Vielzahl von Anbietern. Sie können sich nach einem Provider in Ihrer Nähe umschauen oder verlassen sich auf einen der großen bundesweit aktiven Anbieter. Ein Wechsel ins Ausland macht nicht viel Sinn: Bei Problemen möchten Sie sicherlich mit einer deutschsprachige Hotline sprechen. Außerdem garantieren Hosting-Server in räumlicher Nähe einen schnelleren Seitenaufruf und eine größere Verfügbarkeit.

Für eine Gebühr ab etwa 20 Euro im Jahr erhält man bereits eine .de-Domain, einen E-Mail-Account und etwas Webspace beim Provider. Das reicht für eine einfache Präsenz im Web. Je nach Bedarf stellt der Provider weitere Domains, mehr und größere E-Mail-Postfächer sowie zusätzlichen Webspace und Software wie zum Beispiel ein Content-Management-System zur Pflege der Website zur Verfügung.

Für die Auswahl des richtigen Paketes ist es wichtig, genau zu wissen, was für eine Website Sie planen und welche Datenmengen (Mails, Bilder, Dokumente) gespeichert werden sollen.

Webdesign

Wenn Sie eine absolut individuelle Programmierung Ihrer Website oder die Entwicklung eines Corporate Design durch eine darauf spezialisierte Agentur wünschen, sollten Sie Honorare im Umfang von mehreren hundert bis mehreren tausend Euro ansetzen. Dabei gilt es vor allem auch die Folgekosten für Aktualisierungen und einen späteren Relaunch der Website mit einzuplanen, den sie dann – anders als bei den Komplettlösungen – technisch in der Regel nicht mehr selbst umsetzen können.

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Diese Woche neu im 1&1 Online-Erfolgs-Center: Defaults im Shop-Design und Online-Shop und: Zehn Thesen zur Zukunft von Digital Commerce

Im 1&1 Online-Erfolgs-Center möchten wir IhnenOEC_screenshot dabei helfen, das Internet optimal für Ihr Unternehmen zu nutzen. Hier finden Sie regelmäßig Tipps aus den Bereichen Homepageerstellung und -gestaltung, Suchmaschinenoptimierung oder Social Media-Nutzung für Unternehmen. Dazu kommen branchenspezifische Ratschläge für kleine und mittelständische Unternehmen. In dieser Woche haben wir uns unter anderem mit folgenden Themen beschäftigt:

Shop-Design: Defaults sind bloß Empfehlungen

Shopbetreiber sind in der Lage, eine Kaufentscheidung positiv zu beeinflussen – sowohl was die Menge als auch was den Preis angeht. Die vorgegebene Grundeinstellung fungiert nicht nur als Platzhalter, sondern ist zum einen eine Möglichkeit den unentschlossenen Nutzer als Kunde zu gewinnen. Zum anderen ist die Vorgabe eine Empfehlung, an der sich der Nutzer orientiert. Testen Sie mit den Standards: Überprüfen Sie, ob Fomularstrecken funktionieren und entsprechende Fehlermeldungen entsprechend klar und deutlich ausfallen. Die Funktionalität generischer Suchbegriffe, den Vorschlagtext in Suchboxen und die Sortierung der Suchergebnisseite sollten Sie genau analysieren, da diese einen signifikanten Einfluss auf den Nutzer ausüben.

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