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Warum jedes Unternehmen eine Webseite braucht

1. Ihre Kunden nutzen das Internet zur Recherche

Obwohl traditionelle Verkaufs- und Kommunikationswege für viele Unternehmen immer noch sehr wichtig sind, gibt es andere Wege, auf denen Kunden nach Informationen über Ihr Unternehmen und Ihre Produkte suchen. Versetzen Sie sich in die Lage eines potenziellen Kunden: Wenn Sie Bedarf an etwas haben, nutzen Sie wahrscheinlich das Internet als erste Anlaufstelle, um mehr Informationen darüber zu erhalten. Ihre Onlinesuche wird zahlreiche Ergebnisse liefern und Sie werden vermutlich kein Unternehmen in Erwägung ziehen, dass in dieser Suche nicht auftaucht. Ohne Onlineauftritt entgeht sowohl Ihnen als auch Ihren Kunden die Gelegenheit, ein gutes Geschäft zu machen. Für einen Großteil Ihrer Zielgruppe gilt: wenn Sie im Internet nicht existieren, existieren Sie nirgendwo.

2. Bauen Sie Vertrauen auf

Wenn Ihre Kunden online nach Ihnen suchen, was erfahren sie über Sie? Bietet Ihre Webseite den nötigen Informationsgehalt und alles, wonach Ihre Kunden suchen? Wenn ja, so stellen Sie positive Assoziationen zu Ihnen und Ihrem Unternehmen her. Es reicht nicht, online nur zu existieren. Sie müssen die Informationen bereitstellen, nach denen potenzielle Kunden suchen (Öffnungszeiten, Wegbeschreibung, Informationen zu Ihren Produkten etc.). Je mehr sie über Ihr Unternehmen, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung erfahren können, desto leichter fällt später eine Kaufentscheidung.

3. Stellen Sie Kontakt her

Auf Ihrer Webseite sollten Kontaktdaten wie Telefonnummer oder Adresse ohne Umwege zu finden sein. Zusätzlich können Sie direkt über das Internet mit Ihren Kunden in Kontakt zu treten. Mit einer E-Mail-Adresse oder einem Kontaktformular geben Sie Ihren Kunden die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu Produkten zu stellen, ohne auf die Öffnungszeiten beschränkt zu sein. Mit zusätzlichen Kommunikationswegen gewinnen Sie Möglichkeiten, Ihren Kunden bei Fragen oder Problemen weiterzuhelfen.

4. Social Media-Präsenzen fördern Markenbekanntheit und Kundenbindung

Um den letzten Punkt weiterzuführen: Soziale Netzwerke eröffnen noch mehr Kommunikationswege mit Ihren Kunden. Mit einer Facebook-Seite ermöglichen Sie Ihren Kunden zum Beispiel schnellen Zugang zu Informationen und Updates zu Ihrem Unternehmen, während sie sich auf einer Seite befinden, die sie vermutlich ohnehin häufig nutzen.  Die Präsenz in den Sozialen Medien ermöglicht außerdem eine schnelle, beidseitige Kommunikation und gibt Ihrem Unternehmen ein „Gesicht“. Durch diese einfachen Kommunikationswege bauen Kunden Vertrauen zu Ihrer Marke auf und kaufen in Zukunft eher bei Ihnen ein.

 

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Wie Sie unseriöse SEO-Angebote erkennen können

Sie sind auf der Suche nach einem Experten, der das Ranking Ihrer Firmen-Webseite bei Google & Co. verbessern soll? Bei der Auswahl der SEO-Agentur ist eins besonders wichtig: die Seriosität. Was leisten gute Suchmaschinenoptimierer? Woran erkennen Sie „Berater“, die Sie besser meiden sollten?

Bei der Auswahl des SEO-Spezialisten sollten Sie auf jeden Fall darauf achten, dass der Fachmann nur Mittel einsetzt, die erlaubt sind. Denn falls Suchmaschinen unseriöse Praktiken oder Manipulationsversuche feststellen, können Websites im Ranking zurückgestuft oder im schlimmsten Fall sogar ganz aus dem Suchindex gestrichen werden. Das bedeutet dann: Die Internetpräsenz Ihres  Unternehmens wird dann nicht mehr in den Trefferlisten angezeigt.

Wie können Sie unseriöse SEO-Angebote erkennen?

  • Unterbreitet Ihnen jemand unaufgefordert ein Angebot per E-Mail, seien Sie vorsichtig!
  • Einen Platz an erster Stelle kann Ihnen kein seriöser Experte garantieren.
  • Misstrauen ist auch angebracht bei Angeboten wie beispielsweise „Wir tragen Sie in 500 Suchmaschinen ein“ oder „Wir verbessern Ihre Rankings für 150 Suchbegriffe“.

Lassen Sie sich nicht darauf ein, Links in Tauschbörsen oder bei anderen Webseiten einzukaufen, um die Anzahl Ihrer Verlinkungen zu steigern. Diese Methoden verstoßen gegen die Richtlinien von Suchmaschinen und werden geahndet.

Auch erfolgsabhängigen Bezahlmodellen wie „Cost per Click“ sollten Sie nicht blind vertrauen. Denn nur wenn der Kunde Traffic erhält, bekommt die Agentur ihr Geld. Manche Agenturen nutzen daher unlautere Methoden, damit Websites schnell besser platziert werden, damit sie Geld verdienen.

Behalten Sie die Richtlinien im Blick

Welche Maßnahmen erlaubt sind, um Webseiten für Suchmaschinen zu optimieren und von welchen besser Abstand genommen werden sollte, können Sie den Richtlinien der jeweiligen Suchmaschine entnehmen.

Die Aufgaben der Suchmaschinenoptimierer

SEO-Agenturen haben verschiedene Aufgabenbereiche. Dazu zählen die Keyword-Recherche, die Wettbewerbsanalyse, die Webseiten-Analyse, die Steigerung der Linkpopularität und die Erfolgskontrolle.

  1. Keyword-Recherche: Bei der Keyword-Recherche sucht die Agentur nach relevanten Schlüsselbegriffen, die qualifizierte Besucher auf die Website bringen können. Um den Wert eines solchen Keywords zu erkennen, werten die Experten das Suchvolumen in den allgemeinen Suchmaschinen zu den Keywords aus.
  2. Wettbewerbsanalyse: Auch Ihre Mitbewerber betreiben Suchmaschinen-Optimierung. Daher ist eine Wettbewerbsanalyse für den SEO-Erfolg sehr wichtig und wird von den Agenturen angeboten.
  3. Webseiten-Analyse: Die Webseiten-Analyse zeigt, ob eine Website für Suchmaschinen optimiert ist. SEO-Agenturen überprüfen die Website, geben Empfehlungen zur Verbesserung oder optimieren sie in Absprache mit dem Unternehmen. Sie erkennen und beseitigen technische Hürden, die die Aufnahme in den Index verhindern oder das Ranking negativ beeinflussen.

Weitere Aspekte erfahren Sie auf „Onlinemarketing-Praxis“.

Fazit

Wenn Sie einen Suchmaschinen-Optimierer suchen, haben Sie die Qual der Wahl: Beschäftigen Sie sich mit SEO und versuchen Sie die Strategie der Optimierer und Agenturen im Vorfeld zu verstehen. Erst dann können Sie den Wert der geleisteten Arbeit selber einschätzen. Seriöse Experten arbeiten transparent und geben Ihnen regelmäßig einen Überblick über die geleistete Arbeit. Ist für Sie etwas unverständlich, scheuen Sie sich nicht davor nachzufragen. Wichtig: Gute Suchmaschinen-Optimierung ist aufwändig und kostet Zeit. Sie brauchen Geduld, sollten aber auch mit der Agentur Meilensteine während des Projektverlaufs vereinbaren.

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Fünf Wege, die Geschäftshomepage bekannt zu machen

Bei vielen kleinen Unternehmen bietet das Budget kaum Spielraum für aufwändige Kampagnen. Doch mit einer eigenen Webseite schaffen Sie eine wertvolle Möglichkeit, die Bekanntheit Ihres Unternehmens durch effektive Mediennutzung zu steigern. Kaum ein anderes Medium bietet ähnliche Chancen, einem breiten Publikum Ihre Marke und Ihr Image nahezubringen.

Eine Firmenwebseite einzurichten ist der erste Schritt. Schritt zwei: sicherstellen, dass Ihre Webseite über ein klares Design verfügt und die Menüführung einfach und übersichtlich ist. Schritt drei: Inhalte bereitstellen, nach denen Ihre Kunden suchen (Adresse, Öffnungszeiten, Telefonnummer, E-Mail-Adresse usw.)

Machen Sie Ihre Webseite überall bekannt. Ergänzen Sie die Adresse Ihrer Firmenwebseite auf Visitenkarten, Briefpaper, in Newslettern, auf Schildern in Ihren Geschäftsräumen (z.B. an Kassen). Sie können die Adresse sogar auf Kaufbelege und Quittungen drucken. Auch Mund-zu-Mund-Propaganda ist ein wichtiges Werbemittel. Empfehlen Sie Ihren Kunden daher den Besuch Ihrer Firmenwebseite.

Suchen Sie den Kontakt zu Ihren Kunden. Für kleine Unternehmen ist es wichtig, die Menschen in ihrem Ort zu erreichen, um sich einen guten Ruf zu arbeiten und präsent zu bleiben. Neben einem Eintrag im gedruckten Telefonbuch sollten Sie auch auf Onlineverzeichnisse und lokale Suchmaschinen setzen. Achten Sie darauf, dass diese Einträge einen direkten Link zur Ihrer Homepage beinhalten. Es existieren Online-Lösungen, mit denen Sie alles auf einmal erledigen können.

Die Webseite als Kommunikationsmittel. Kontaktdaten, Fotos, Produktbeschreibungen, häufig gestellte Fragen, Newsletter-Anmeldung und Diskussionsforen – das alles sind Elemente, die jedes Unternehmen in seine Webseite einbinden kann, um die Kunden online zu erreichen. Zeigen Sie Ihren Kunden, dass Sie für sie da sind, indem Sie offen für Kommentare und Verbesserungsvorschläge sind.

Knüpfen Sie auch offline Kontakte. Besuchen Sie Branchentreffen, Kongresse und Messen. Diese Veranstaltungen sind eine gute Gelegenheit, neue Leute kennenzulernen und wertvolle Geschäftskontakte zu knüpfen. Nehmen Sie als Aussteller teil, um Ihr Unternehmen vorzustellen. Besonders Ehrgeizige können sich auch als Sprecher bewerben, um ihre Erfahrungen mit anderen zu teilen.

Nutzen Sie Social Media. Starten Sie Ihren eigenen Blog oder eine Facebook-Seite. Melden Sie sich bei anderen sozialen Netzwerken an, die sich an Ihre Zielgruppe richten, und beteiligen Sie sich an den Unterhaltungen. Je mehr Möglichkeiten Sie haben, mit Ihren Kunden zu sprechen, desto besser wird Ihre Beziehung.

 

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Bessere Kundenbindung durch Aktionen auf Ihrer Webseite

Nutzen Sie Ihre Präsenz im Internet nicht nur als hübsche Visitenkarte. Mit einer Homepage können Sie viel mehr anstellen. Entscheidend ist, dass Sie immer mal wieder interessante Neuheiten auf Ihrer Webseite bieten. Auch wenn Sie kein Online-Shop sind, bieten sich „Aktionen“ dafür an, dass Kunden und Interessenten immer wieder zu Ihrer Homepage surfen und Ihre Angebote oder Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Die folgenden Ideen zeigen Ihnen einige mögliche Aktionen. Aus jeder Gelegenheit kann einen Anlass für eine Werbe-Aktion bieten, die Sie auf Ihrer Homepage platzieren.

Gelegenheiten für Aktionen zur passenden Jahreszeit: 

Neujahr,  Winterschlussverkauf, Fastnacht, Skiferien, Frühjahr, Valentinstag, Frühlingsanfang, Frühjahrsputz, Ostern, 1. Mai, Muttertag, Vatertag, Sommeranfang, der längste Tag, die kürzeste Nacht, Grillsaison, Gartenfestzeit, Sommerschlussverkauf, Abende werden länger, Winteranfang, Erster Advent, Nikolaus, Weihnachten, Silvester.

Gelegenheiten für Aktionen ohne Bindung an Jahreszeiten: 

Abonnement, Alt gegen Neu, Ausverkauf, Begrüßung neuer Kunden, Beratungsgutschein, Betriebsfest, Betriebsführung, Dankeschön für treue Kunden, Dankeschön für Weiterempfehlung, Demonstration von Produkten, Einkaufsservice, Einladung zum Fachvortrag, Einladung zur Messe, Einladung zum Probieren, Einladung zum Seminar, Filialeröffnung, Firmenjubiläum, Frei-Haus-Lieferung, Frühbucher-Rabatt, Garantieleistung, Garantiefristen, Geburtstag, Geschäftsjubiläum, Gewinnspiel, Gutscheinaktion, Inzahlungnahmeaktion, Kundenjubiläum, Lagerverkauf, Meinungsumfrage, Nachfassaktion, Namenstag, Neueröffnung, Neuheitenankündigung, Preisausschreiben, Preissenkung, Probe/Test, Probefahrt, Räumungsverkauf, Ratenzahlungsmöglichkeit, Saisonangebot, Saisoneröffnung, Sektempfang, Sonderangebote, Sonderverkauf, Spendenaktion, Straßenfest, Tag der offenen Tür, Testtage, Testgeschenk, Umtauschaktion, Verlosung, Vernissage, Videopräsentation, Vorführungen, Werbegeschenk, Werbeprämie, Wettbewerbe, Zahlungserleichertung, Zahlungsziel (verlängert).

Marketingideen, wie Sie die Aktionen und Angebote Ihren Kunden mitteilen:

Ziel jeder Aktion muss es sein, dass die Kunden oder Interessenten zu Ihrer Homepage und zu den Angeboten finden. Deshalb:

  • Bewerben Sie die jeweilige Aktion auf der Startseite Ihrer Homepage und platzieren Sie dort einen Link zu einer Unterseite. Auf der Startseite reißen Sie die Aktion kurz an. Auf der Unterseite erklären Sie alle Details zur Aktion und zum Mitmachen.
  • Damit möglichst viele Kunden und Interessenten von der Aktion erfahren, können Sie die üblichen Werbemaßnahmen einsetzen (Handzettel, Werbeanzeige, Postwurfsendung, Werbebrief etc.). Zusätzlich sollten Sie auf elektronische Werbemöglichkeiten zurückgreifen: Bewerben Sie die Aktion zum Beispiel in einem elektronischen Newsletter, den Sie Ihren Kunden senden und platzieren Sie darin einen Link, der auf Ihre Aktionsseite zeigt. Immer wichtiger werden auch soziale Medien wie Facebook oder Twitter, über die Sie bei regelmäßiger Nutzung eine dort aufgebaute Basis an Interessenten sehr einfach und kostengünstig über neue Aktionen informieren können. Schließlich kann auch das sogenannte „Suchmaschinen-Marketing“ gute Möglichkeiten bieten, um auch Personen zu erreichen, zu denen noch kein Kontakt besteht, die aber an einer bestimmten Frage, einem Produkt oder einer Dienstleistung Interesse haben.

 

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Wie Sie Shop-Einstellungen zur effektiven Kundenbindung nutzen

Welche Option ist im Drop-down-Menü vorausgewählt? Welcher Beispielbegriff steht im unausgefüllten Suchfeld? Welche Bezahlvariante ist im Checkout vorgeschlagen und wie aufwändig ist es, sie zu ändern? Kaum ein Shop-Designer macht sich Gedanken um die Standardeinstellungen, die sogenannten „default values“. Er sollte dringend damit anfangen.

Eine der besten viralen Marketing-Aktionen der vergangenen Jahre war kein witziges Video, kein Flash-Mob auf dem Flughafen und keine Guerilla-Streetart, sie war eine Signatur – eine Standardsignatur. Die Software-Designer hatten das Signaturenfeld einfach nicht leer gelassen, wie so viele andere vor ihnen. Sie hatten eine kleine Botschaft in die Signatur des E-Mail-Clients geschrieben: „Sent from my iPhone“.

Die Signatur ist zwar leicht zu verändern, doch die allermeisten Nutzer machen davon keinen Gebrauch. Manche ändern sie nicht, weil sie es cool finden, sich als Besitzer eines iPhone zu erkennen zu geben. Manche ändern sie nicht, weil sie die Einstellungen dafür nicht finden. Aber die allermeisten ändern sie nicht, weil sie schlicht zu faul sind. Eine E-Mail-Signatur ist nichts, worüber man sich einen Kopf macht. Man geht den Weg des geringsten Widerstands und akzeptiert die Standardeinstellung so, wie sie ist.

Die Unzulänglichkeit der Entscheidung

Das Phänomen der Entscheidungsaversion ist bei den Psychologen schon lange bekannt. Das  menschliche Gehirn sucht grundsätzlich nach Entlastung, und die findet es durch Abkürzungen (Metaphern, Assoziationen) oder zum Beispiel durch das Weglassen von Entscheidungen. Handlungen, die „in Fleisch und Blut“ übergegangen sind, wie beispielsweise der Schaltvorgang beim Autofahren, verlangen keine kognitiven Prozesse mehr vom Nutzer und werden daher als weniger anstrengend wahrgenommen. Dinge, die man „immer so“ gemacht hat, bleiben auch so. Die Psychologen sprechen vom „Bias des Status Quo“, also einer Art natürlicher Abweichung von rationalen Entscheidungen, begründet durch die Haltekräfte der Trägheit.

Und diese Verzerrung betrifft keineswegs nur banale Entscheidungen. Eine Studie zeigt, dass die Bereitschaft zur Organspende in kulturell vergleichbaren Ländern wie zum Beispiel Deutschland, Holland und Belgien signifikant unterschiedlich ausfällt. Den wichtigsten Grund dafür vermuten die Forscher im Registrierungsformular. Während Deutschland mit einem Opt-in-Format (Ich will spenden!) nur 12 Prozent Beteiligungsquote erreicht, kommt das benachbarte Belgien mit einem Opt-out-Format, bei dem die Bereitschaft zur Organspende ausdrücklich verneint werden muss, auf satte 98 Prozent bei der Beteiligungsquote.

Softwareentwickler Brett Welch sieht einen Gutteil des Erfolgs von Apple-Software in der Beachtung genau dieses Phänomens begründet. „Apple macht einen guten Job dabei, gute Standardeinstellungen für die User vorzugeben. Leider opfern sie auf diesem Altar häufig die Konfigurierbarkeit.“

Hang zur Routine und andere Motivatoren

Als einer der prominentesten Forscher dieses Fachgebiets seziert der Israeli Dan Ariely (Professor der Psychologie und Verhaltensökonomik an der Duke University) Woche für Woche Entscheidungsdilemmata. Neben dem oben beschriebenen Hang zur Routine kommen auch andere Motivatoren zum Tragen. So fehlt vielen Nutzern in der Entscheidungssituation schlicht das nötige Know-how für eine rationale Entscheidung, weshalb sie sich häufiger für vermeintlich sichere Mittelwerte entscheiden, oder sie orientieren sich an Empfehlungen vermeintlicher Experten. Befragt man die Nutzer hinterher, ist ihnen diese Entscheidungsgrundlage überhaupt nicht bewusst. Sie versuchen, ihr Verhalten nachträglich zu rationalisieren. Lediglich empirische Vergleichstests bringen die Erkenntnisse dann ans Tageslicht.

Vor Entscheidungen drücken

Eine dritte Variante, die dazu führt, dass sich User vor Entscheidungen „drücken“, ist eine unzureichende sinnliche Wahrnehmung. Es gibt eine Vielzahl wissenschaftlicher Experimente, die zeigen, dass die optische Wahrnehmung extrem vom Kontext abhängt. Die wahrgenommene Helligkeit eines gelben Quadrats steigt, wenn sie von anderen dunklen Quadraten umgeben ist, sie sinkt, wenn die Umgebung sehr hell ist. Erst wenn man die beiden Quadrate nebeneinander legt, sieht man, dass die Farben identisch sind. Ein Kreis, der von anderen kleinen Kreisen umgeben ist, wirkt kleiner als der gleiche Kreis, der mit anderen, noch kleineren Kreisen gefüllt ist.

In seinem lesenswerten Blog beschreibt Ariely solche und ähnliche Experimente für fast jede Lebenslage und für jede Sinneswahrnehmung. So zitiert er ein kleines und wenig repräsentatives Experiment, bei dem den Probanden vorgegaukelt wurde, dass sich in einer von zwei Tassen ein sündhaft teurer neuer Kaffee von Starbucks befindet. Tatsächlich waren beide Tassen mit identischer Flüssigkeit gefüllt, aber die Probanden erfanden allerlei Begründungen, warum eine Tasse besser schmeckt als die andere (siehe dazu auch das Video unter Webcode YH573Y auf webselling-online.de).

 

  • Zur Fortsetzung (Teil 2 am 26.03.2013)
  • Zur Fortsetzung (Teil 3 am 27.03.2013)

 

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webselling, Ausgabe 2/2013In Kooperation mit der Zeitschrift „webselling” (DATA BECKER GmbH & Co. KG, Düsseldorf), Autor: Frank Puscher

webselling – Geld verdienen im Internet

Die webselling ist Deutschlands führendes Magazin für den Online-Handel. Egal ob es um SEO, Social Media, Logistik, E-Mail-Marketing, Hosting oder Payment geht: Die webselling punktet mit journalistischer Qualität, hohem Praxisnutzen, Glaubwürdigkeit und – nicht zuletzt – Unique Content. Kurz: Wir zeigen Ihnen wie Sie im Internet Geld verdienen!

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Homepage: Diese Fehler sollten Sie vermeiden

Bei der Gestaltung einer Firmen-Homepage kann einiges schief laufen. Das 1&1 Online-Erfolgs-Center listet die zehn schlimmsten Fehler auf, die Sie auf jeden Fall vermeiden sollten.

 

Fehler 1: Inhalte ohne Nutzen für den Besucher

Inhalte auf einer Webseite sollten nützliche Informationen für den Besucher bieten. Vollmundige Marketing-Versprechen und Informationen, die nichts mit dem Kerngeschäft zu tun haben, schrecken viele Nutzer ab. Wer beispielsweise auf der Firmen-Homepage die Öffnungszeiten seines Ladengeschäfts so versteckt, dass der Besucher sie kaum finden kann, dafür aber auf der Startseite rechts oben die Wetteraussichten für die aktuelle Woche präsentiert, wird bei einige Interessenten bestimmt Verwunderung auslösen. Wichtig: Das Leistungsangebot des Unternehmens sollte immer im Vordergrund stehen.

Fehler 2: Firmenstruktur geht vor inhaltlicher Struktur

Webseiten-Menüs, die die Unternehmensstruktur widerspiegeln, lassen den Besucher der Homepage oft ratlos zurück. Kunden suchen nach Produkten oder Dienstleistungen, eine Übersicht über die einzelnen Unternehmenssparten halten sie dagegen meist für wenig sinnvoll.

Fehler 3:  Formulierungen und Formatierungen schrecken Besucher ab

Überprüfen Sie Ihr eigenes Leseverhalten: Wenn Sie eine Webseite besuchen, bleiben Sie beim Lesen an interessanten Stichworten hängen. Inhaltsleere Texte, die der Homepage-Betreiber einfach nur von seinem Werbe-Prospektmaterial übernommen hat, führen nicht dazu, dass der Besucher auch interessiert weiter klickt. Verwenden Sie übersichtliche Aufzählungen, kurze Sätze und heben Sie wichtige Informationen am besten durch Fettdruck hervor. Lange Fließtexte wirken dagegen eher einschläfernd. Untersuchungen haben ergeben: Erst wenn ein Kunde eine Webseite als informativ wertet, ist er auch bereit, längere Texte zu lesen. Sie müssen ihm einen Mehrwert bieten. Kunden binden Sie am einfachsten durch aktuelle Informationen und prägnante Formulierungen.

Fehler 4: Lange Ladezeiten

Und wenn die Webseite nicht geladen ist, dann lädt sie vielleicht noch heute … Studien zeigen: Wenn sich nach dem Mausklick zehn Sekunden später auf dem Monitor nichts tut, werden manche Nutzer schon nervös. Weitere fünf Sekunden später – und sie surfen auf eine andere Seite. Lange Ladezeiten führen zu Unzufriedenheit. Auf diese Weise kann ein Unternehmen sein Image ruinieren.

Fehler 5: Webdesign berücksichtigt die Gewohnheiten beim Surfen nicht

Design-Experimente mögen zwar eindrucksvoll beweisen, wie kreativ Sie sein können, doch wenn Sie Produkte oder Dienstleistungen an den Mann oder die Frau bringen wollen, ist eine Homepage der falsche Ort dafür – es sei denn, Sie arbeiten als Designer. Kommerzielle Websites sind der falsche Ort für Design-Experimente. So sollte etwa ein Klick auf das Firmenlogo von jeder Unterseite wieder auf die Startseite führen. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Wer dieses Vertrauen auf Bewährtes verletzt, wird sich online viel schwerer damit tun, geschäftlich erfolgreich zu sein.

Fehler 6: Homepage enthält zu viele grafische Elemente

Stellen Sie nicht die grafische Darstellung in den Vordergrund. Wichtiger ist stets der Inhalt Ihrer Homepage. Das Design einer Homepage sollte dazu dienen, den Besucher zu unterstützen: Auf diese Weise kann er die gesuchten Informationen einfacher finden und verstehen.

Fehler 7: Ihre Homepage benötigt Plugins

Vermeiden Sie Plugins. Die meisten Besucher werden davon absehen, ein Plugin zu installieren, um den Inhalt einer Webseite lesen zu können. Sie verlassen Ihre Homepage dann enttäuscht und kommen nicht wieder.

Fehler 8: Der “Back to homepage“-Link fehlt

Wer über eine Suchmaschine auf eine Unterseite Ihrer Homepage landet, möchte sich auch einen Überblick über Ihr gesamtes Online-Angebot verschaffen. Per Klick auf Ihr Firmenlogo zum Beispiel oben links auf jeder Ihrer Seiten sollte dies möglich sein. Außerdem hilft der „Home“-Button in der Navigation.  Den sollten Sie auf keinen Fall vergessen.

Fehler 9: Kein Kontaktformular

Kommunizieren Sie mit Ihren Kunden. Dabei hilft ein Kontaktformular. Es ist webbasiert und ermöglicht einen direkten Kontakt – ohne ein E-Mail-Programm.

Fehler 10: Veraltete Inhalte oder tote Links

Wer auf einer Homepage auf veraltete Inhalte stößt oder auf einen Link klickt, der nicht mehr existiert, wird Ihre Homepage wahrscheinlich nicht wieder besuchen. Achten Sie auf Aktualität und überprüfen Sie die Links auf Ihrer Webseite regelmäßig.

 

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LinkedIn erfolgreich für Ihr Unternehmen einsetzen

Besitzen Sie ein privates Profil auf LinkedIn, aber noch keins für Ihr Unternehmen? LinkedIn dient der Pflege beruflicher Kontakte – und wird immer beliebter. Denn die Mitglieder können sich dort schnell und einfach Informationen besorgen und diese mit anderen teilen.

Vernetzen Sie sich privat auf LinkedIn!

Um eine Unternehmens-Seite auf LinkedIn erstellen zu können, müssen Sie bereits über ein persönliches Profil verfügen. Danach klicken Sie auf der LinkedIn-Seite auf den Firmen-Reiter und wählen Sie „Hinzufügen eines Unternehmens“. Die einzige Information, die Sie benötigen, um ein Unternehmensseite zu erstellen, ist eine E-Mail-Adresse mit einer spezifischen Domain. Beispiel: ihrname@ihrunternehmen.com. Wenn Sie schon über eine eigene Firmen-Webseite verfügen – etwa mit Hilfe der 1&1 Do-It-Yourself-Homepage, können Sie zu Ihrer Firmendomain ganz einfach eine solche E-Mail-Adresse bekommen.

Wie erstellen Sie ein LinkedIn-Firmenprofil?

Danach füllen Sie Ihr LinkedIn-Profil mit Informationen über Ihr Unternehmen und dessen Sitz aus. Geben Sie auch Ihre Firmen-Homepage an und machen Sie Angaben zur Art des Unternehmens, der Branche und der Unternehmensgröße. Jeder Reiter umfasst andere Informationen über Ihr Unternehmen Seite. Die Einstiegsseite („Home“) enthält allgemeine Angaben über Ihre Firma sowie weitere Inhalte, die Sie mit anderen teilen möchten. Diese Seite kann jeder sehen, der auf LinkedIn nach Ihrem Unternehmen sucht. Auf der zweite Registerkarte können Sie Stellengesuche platzieren – dies ist jedoch kostenpflichtig.

Zeigen Sie, was Sie haben: Produkte und Services für Ihre Kunden

Produkte und Dienstleistungen können Sie auf der dritten Registerkarte präsentieren. Dort ist Platz für bis zu 25 Produkte und Dienstleistungen. Auch Empfehlungen anderer LinkedIn-Mitglieder sind dort zu sehen. Für kleine und mittlere Unternehmen ist dieses Feature besonders nützlich: Denn damit werden Bewertungen anderer Nutzer automatisch integriert.

Werfen Sie regelmäßig einen Blick in die Besucherstatistik Ihres Profils!

Auf dem vierten Reiter können Sie Ihren Informationen für Ihre Mitarbeiter bereitstellen. Die fünfte und sechste Registerkarte ist nur für Sie als Administrator sichtbar. Dort finden Sie auch Angaben über die Besucherstatistik Ihres LinkedIn-Firmenprofils.

Effiziente Interaktion mit Besuchern Ihres Profils – Ihren potenziellen Neukunden

Über ein solches Profil bei dem Karriere- und Firmen-Netzwerk können Sie schnell und einfach auf Ihr Unternehmen hinweisen, Ihre Produkte und Services vorstellen oder neue Mitarbeiter rekrutieren. Auch Ihre Firmen-Homepage wird durch eine geschickte Verknüpfung promotet. So können Sie effizient mit Ihren Kunden interagieren.

 

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So geht’s: Wie Sie eine Webseite aus dem Google-Index entfernen

Es kann verschiedene Gründe geben, weshalb Sie eine Seite aus dem sogenannten Google Index-entfernen möchten, damit der Inhalt nicht mehr gefunden werden kann. Grundsätzlich unterscheiden wir dabei zwei unterschiedliche Szenarien:

  • Ihre eigenen Webseiten, über die Sie natürlich selbst Kontrolle haben und
  • Webseiten, die von einer anderen Person betrieben werden.

Falls Sie Inhalte entfernen möchten, die nicht auf einer Domain veröffentlicht wurden, die ihnen gehört, ist das Vorgehen komplizierter. Denn Google kann nicht darüber entscheiden, ob Sie damit nur einem Mitbewerber schaden möchten oder ob Ihr Anspruch legitim ist.

Daher ist es immer der schnellste und beste Weg, zunächst den Betreiber der anderen Webseite direkt zu kontaktieren: Ein Blick ins Impressum der Webseite genügt. Sie sollten ihn bitten, den Inhalt entweder komplett zu entfernen oder zumindest nicht mehr über Suchmaschinen zugänglich zu machen. Besitzt eine Webseite kein Impressum (wie dies etwa in den USA üblich ist), können Sie sich an den Registrar der Domain wenden. Dieser kann Ihnen den Kontakt vermitteln. Ein Blick in die WHOIS-Datenbank hilft oft sofort. Google bietet ebenfalls ein Formular an.

Bei Urheberrechtsverletzungen ist es dagegen recht einfach, eine Seite aus der Google-Suche entfernen zu lassen: Für diese Art von Verstoß existiert ein spezielles Formular.

Wie Sie vorgehen, wenn Sie selbst Zugang zu den Webseiten haben, die Sie aus dem Google-Index entfernen wollen, hat SEM-Experte Markus Hövener für Sie auf „onlinemarketing-praxis” zusammengestellt.

 

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Zimmer zu verkaufen – Profi-Webseite für Ihr Hotel (Teil 3)

Bilder auf Ihrer Hotel-Website

Investieren Sie Zeit und durchaus auch Geld in professionelle Bilder. Sie können die Fotos dann auch für andere Zwecke nutzen, etwa für einen gedruckten Flyer oder posten Sie sie auf Facebook und Flickr.

Sie benötigen:

  • Header-Bilder, um eine Stimmung zu erzeugen, typischerweise in einen Slider eingebunden, meist wesentlich breiter als hoch. Es geht darum, den Gast emotional abzuholen.
  • Bild-Galerien um die Zimmer, die Umgebung und den Betrieb zu präsentieren.
  • Eventuell Grundrisse und Pläne der Zimmer.
  • Bilder für Ihre Blogposts. Das können auch Logos oder PDFs sein wenn Sie zum Beispiel eine Veranstaltung ankündigen.

Animationen

Bitte verwenden Sie kein Flash. Sie verbauen sich damit die Möglichkeit, dass Ihre Website auf Smartphones und iPhones/iPad angezeigt wird. Auch die SEO-Performance Ihrer Homepage wird darunter leiden.

Analyse und Webstatistiken

Um zu beobachten, wie Ihre Webseite bei den Besuchern ankommt, sollten Sie ein Analyse-Tool einsetzen. Damit können Sie Rückschlüsse ziehen, nach welchen Begriffen die Besucher Ihrer Webseite gesucht haben, bevor Sie auf Ihre Homepage gelangt sind.

Mit Hilfe dieser Analyse finden Sie dann die Suchbegriffe (Keywords), die für Ihren Internet-Auftritt relevant sind.

Beispiele für Analyse-Tools:

Suchmaschinen-Marketing und -Optimierung

Um schnell viele Besucher auf Ihre neue Hotel-Webseite aufmerksam zu machen, kann es sich gerade in der Anfangsphase lohnen, Google Adwords zu schalten. Bedenken Sie dabei aber: Sie zahlen dabei pro Klick eines Interessenten. Und wenn es anschließend nicht zu einer Buchung kommt, ist die Wirkung der Adwords-Schaltung verpufftg. Investieren Sie stattdessen lieber in die Suchmaschinen-Optimierung Ihrer Seite und Texte. Das wirkt nachhaltiger.

Sie sehen: Beim Aufbau einer erfolgreichen Hotel-Webseite sind viele Aspekte zu beachten. Die Arbeit lohnt sich jedoch – und mit einer 1&1 Do-It-Yourself Homepage bekommen Sie eine professionelle Hotel-Webseite und können sich das Geld für eine oft teure Web-Agentur sparen. Ohne eigene Homepage müssen Sie für die Kundengewinnung ausschließlich auf Reiseportale und Buchungsplattformen setzen. Die verlangen für eine erfolgreiche Buchung natürlich eine Provision. Die sollten Sie lieber in professionelle Fotos investieren.

 

 

Foto: Alex White, Fotolia.com

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Zimmer zu verkaufen – Profi-Webseite für Ihr Hotel (Teil 2)

Leichte Kontaktaufnahme – Social Media liegt im Trend

Stellen Sie Ihre Kontakt-Information leicht zugänglich bereit und listen Sie alle Optionen auf, wie potenzielle Gäste Sie erreichen können. Weisen Sie außerdem auf Ihre Social-Media-Aktivitäten hin: So können Sie für Twitter, Facebook, Flickr und Ihr Blog neue Fans und Follower gewinnen.

Verwenden Sie ein Blog um die Content-Tiefe Ihrer Webseite kontinuierlich zu erweitern.

Schnell und einfach: Die 1&1 Do-It-Yourself Homepage

Da Ihre Hotel-Webseite Ihr wichtigstes Marketing-Medium ist, sollten Sie in der Lage sein schnell zu agieren und neue Inhalte bereitzustellen. Ganz schnell und unkompliziert funktioniert das mit der 1&1 Do-It-Yourself Homepage.

Ein Webseiten-Projekt ist niemals fertig: Fügen Sie stets neue Unterseiten zu Ihrer Homepage hinzu, um Ihr Ranking bei Google und Co. zu verbessern. Die 1&1 Do-It-Yourself Homepage macht das für Sie ganz einfach.

Mehrsprachigkeit

Ihre Kunden kommen aus vielen Ländern der Welt. Daher sollten Sie Ihre Inhalte mehrsprachig anbieten. Nutzen Sie keinesfalls Links zu Google Translate für Ihre Hauptsprachen. Das mag zwar nach weniger Arbeit klingen, wirkt aber langfristig nicht positiv auf die SEO-Performance Ihrer Webseite.

Eine mehrsprachige Webseite will gut geplant sein. Folgende Fragen sind wichtig:

  • Welche Sprachen wollen Sie anbieten?
  • Wie weit und wie tief geht der Content in den anderen Sprachen?
  • Können Sie in den angebotenen Sprachen auch mit Ihren Gästen korrespondieren?

Mobile Webseite

Gerade für Hotels ist es sinnvoll, eine mobile Webseite zu erstellen. Die Gäste sind unterwegs im Auto oder im Zug, finden Ihren Betrieb über Google Maps, Google Hotel Finder oder mit Hilfe einer lokaler Suche. Mobile Webseiten zeichnen sich durch schnelle Ladezeiten, die Möglichkeit zur Standortbestimmung („localisation“) und zur einfachen Kontaktaufnahme mit Ihrem Betrieb aus. Sie sollten daher Ihre Telefonnummer mit einem aktiven Link hinterlegen, der einen Anruf triggern kann.

Ihr Blog

Mit einem Blog können Sie die SEO-Performance Ihrer Webseite verbessern, wenn das Blog mit Ihrer Homepage verknüpft ist. Sie können beispielsweise über aktuelle Themen und interessante Veranstaltungen aus Ihrer Region berichten. Suchen Sie sich einige Themen, die auch für Ihre Gäste von Interesse sein können. Bedenken Sie, dass im Blog – anders als bei Facebook oder Twitter – ihr Engagement langfristig ausgelegt ist und nicht sofort Früchte trägt. Dadurch bauen Sie Content-Tiefe auf.

 

 

Foto: XtravaganT, Fotolia.com

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