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Mehr Sicherheit für Firmen-Webseiten

Wie können Sie Ihre geskriptete Webpräsenz noch sicherer machen? Mit 1&1 SiteLock können Webseiten auf Schwachstellen im Quellcode überprüft werden. So bleiben die Nutzer immer auf dem neusten Stand, was Ihr Sicherheitsniveau online angeht – ein wichtiger Aspekt sowohl für Webseitenbetreiber als auch deren Besucher.

Online-Gefahren wie Viren oder Schadsoftware können sich fast stündlich verändern. Da heute ein Großteil der Webseiten die Daten ihrer Besucher aufzeichnen, braucht jedes Unternehmen, das im Internet vertreten ist, Schutz. Schon simple Fehler, etwa das Vergessen einer Klammer beim Eingeben des Quellcodes, kann es Hackern leicht machen, bösartige Angriffe durchzuführen. Solche Infektionen können nicht nur die Funktion einer Webseite beeinträchtigen, sondern möglicherweise auch den Besuchern und letztlich dem Unternehmen schaden. 1&1 SiteLock ermöglicht es seinen Nutzern, Schwachstellen im Code schnell zu finden und die nötigen Schritte einzuleiten, um die Webseite zu schützen.

  • 1&1 SiteLock Basic führt monatlich Scans der Webseiten-Applikationen, SQL-Injection Scans und Cross-Site-Scripting (XSS) Scans für bis zu 25 festgelegte Unterseiten einer Webseite durch.
  • 1&1 SiteLock Premium ermöglicht tägliche Scans für bis zu 500 Unterseiten einer Webseite.

Durch die Scans lässt sich ermitteln, welche Anwendungen von Drittanbietern ein Update benötigen, ob potenzielle Datenlecks bestehen, ob in eine Webseite eingedrungen wurde und ob eine Webseite selbst benutzt wird, um Schadsoftware zu verbreiten. Anwender werden dorthin geleitet, wo Probleme erkannt wurden, damit diese sofort behoben werden können. Potenzielle Gefahren zu kennen, hilft Unternehmen dabei, die höchstmögliche Online-Sicherheit zu bieten.

Zusätzlich können 1&1-Kunden ein Trust-Siegel in ihre Onlinepräsenz einbinden und damit zeigen, dass ihre Webseite frei von Schadsoftware und damit sicher ist. Das 1&1 SiteLock Siegel zeigt das Engagement eines Unternehmens für die Online-Sicherheit. Die Einbindung eines entsprechenden Siegels stärkt das Vertrauen in ein Unternehmen, so dass dessen Kunden eher bereit sind, Daten online zu übermitteln.

 

 

Foto: Guido Vrola, Fotolia.com

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Kategorie: Tipps
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Der Weg zum eigenen Online-Shop (Teil 1)

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Besonders für kleinere und mittelständische Unternehmen kann ein eigener Online-Shop eine gute Möglichkeit bieten, Umsätze zu erhöhen und neue Zielgruppen zu erreichen. Vorbei sind dabei die Zeiten, in denen es aufwändig und teuer war, ein Geschäft im Internet zu betreiben: Moderne Shopsysteme sind einfach und unkompliziert zu bedienen.

Für Ihren eigenen Webshop gibt es inzwischen eine große Auswahl an Softwarelösungen, die sie entweder auf ihrem eigenen Rechner oder gemieteten Servern betreiben können. Daneben stehen Ihnen auch Komplettlösungen zur Verfügung, bei denen der Shop Teil eines Gesamtpakets als Online-Anwendung einschließlich Betrieb und Hosting ist.

Für zusätzliche Aufgaben können Sie bei Bedarf immer noch die Hilfe professioneller Webprogrammierer in Anspruch nehmen. Das ist oft aber gar nicht mehr notwendig..

Die richtige Shop-Lösung finden

Prüfen Sie zunächst die Voraussetzungen, die Ihr Online-Shop erfüllen muss: Gibt es ein Warenwirtschaftssystem wie beispielsweise SAP, zu dem eine Schnittstelle vorhanden sein muss? Werden die Bestelldaten aus dem Online-Shop in ein anderes System exportiert oder muss ein vorhandener Artikelbestand importiert werden?

Ein späterer Umstieg ist immer mit zusätzlichem Aufwand verbunden. Daher ist es wichtig, dass Ihr neues Shop-System zu Ihren Anforderungen passt. Folgende Fragen sollten Sie vorab prüfen:

  • Soll sich der Shop an Endverbraucher, Geschäftskunden oder beides richten?
  • Wird er in mehreren Sprachen geführt?
  • Sollen unterschiedliche Kundengruppen verwaltet werden?
  • Wird eine sehr große Anzahl von Produkten verwaltet oder ist dies für später vorgesehen?
  • Wie muss die Produktdarstellung aussehen: Werden Varianten wie Farbauswahl oder Größenangabe benötigt?
  • Sollen Produktvideos integriert werden?
  • Ist die Navigationsstruktur nutzerfreundlich?Finden sich die Kunden gut zurecht?
  • Werden auch fertige Design-Templates (Mustervorlagen) angeboten, vor allem solche mit suchmaschinenfreundlichen Strukturen?
  • Gibt es eine integrierte Suche für den Produktbestand?
  • Kann einem Produkt auch mehr als ein Bild zugeordnet werden? Ist ein Zoom für einzelne oder alle Grafiken möglich?
  • Bietet der Shop die Möglichkeit, Suchmaschinenoptimierung durch eigene Titel pro Produktseite und Meta-Daten pro Produkt zu betreiben?
  • Welche Bezahlmöglichkeiten gibt es, und sind es die richtigen für Ihre Zielgruppe? Ist eine verschlüsselte Übertragung sensibler Daten gewährleistet?
  • Nicht zuletzt: Wird die Shop-Software weiterentwickelt, gibt es regelmäßige Sicherheits-Updates und steht professioneller Support zur Verfügung?

Nehmen Sie sich unbedingt die Zeit, verschiedene Referenzprojekte und nach Möglichkeit eine Demo einzusehen und in Ruhe auszuprobieren, ob die in Betracht kommende Shop-Applikation oder -Software Ihnen auch in der Praxis zusagt.

Eine nette Optik in der Produktdarstellung nutzt beispielsweise gar nichts, wenn die Administrationsoberfläche unzugänglich und verwirrend ist, so dass der alltägliche Shop-Betrieb zur Zerreißprobe wird. Eine Übersicht der gängigsten Shopsysteme auf dem deutschen Markt finden Sie unter eSales4u.de.

 

Foto: Gina Sanders, Fotolia.com

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Kategorie: E-Business | Tipps
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