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Drei einfache Tipps für Ihre erfolgreiche Online-Marketing-Strategie

Sie führen eine kleine Firma und denken, Ihnen fehlt die Zeit, eine gute Online-Marketing-Strategie zu entwickeln? Lassen Sie sich nicht durch aufwändige und kostspielige Konzepte entmutigen! Maximieren Sie Ihre Zeit und Ressourcen so gut wie es Ihnen möglich ist. Dann könnten die nachfolgenden drei einfachen Online-Marketing-Strategien Sie schon bald zum Erfolg führen:

  1. Social Media: In einem (oder mehreren) sozialen Netzwerk(en) aktiv zu sein, geht mit dem 1&1 Social Media Center schnell und einfach: Wann immer Sie Ihre Firmen-Webseite verändern und updaten, können Sie das im gleichen Schritt auch mit Ihrer Business-Page bei Facebook tun.
  2. E-Mail-Marketing: Versenden Sie E-Mail-Newsletter, um Ihre Kunden zu informieren und mit Ihnen in Kontakt zu bleiben. Über ein Kontaktformular auf Ihrer Firmen-Webseite können Interessenten den Newsletter aktiv bestellen. Durch E-Mail-Marketing können Sie auch schnell und unkompliziert auf Sonderangebote oder neue Produkte (Dienstleistungen) hinweisen. Achten Sie darauf, dass Sie Ihren Newsletter nicht ungefragt jemanden zusenden: Sonst landen Sie schnell auf der Spamliste.
  3. Unternehmens-Blog: Viele Kleinunternehmer zögern, ein Blog zu starten. Die Sorge: Dafür fehle die Zeit. Ein Blog lenkt aber Interessenten auf Ihre Firmen-Webseite und macht aus den Homepage-Besuchern möglicherweise neue Kunden. Missbrauchen Sie Ihr Blog nicht dazu, auf Sonderangebote oder neue Produkte hinzuweisen. Das sollten Sie auf Ihrer Webseite tun. Aber berichten Sie in Ihrem Blog aus dem Firmenalltag, stellen Sie neue Mitarbeiter vor oder geben Sie Einblicke hinter die Kulisse Ihres Unternehmens. Das müssen Sie nicht täglich tun, aber dennoch regelmäßig! Sie werden sehen: So ein Blog hat auch Einfluss auf Ihr Ranking bei Google und anderen Suchmaschinen im Netz. Auch wichtig: Ein Unternehmen, das sich offen präsentiert, dem wird der Kunde auch eher vertrauen.

 

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Blogs: Mit Kundenpflege zum Suchmaschinenerfolg

Weblogs erobern bereits seit über zehn Jahren das Internet als eine preiswerte und unkomplizierte Methode, Inhalte zu veröffentlichen. Sie waren die Vorgänger der heutigen nutzerfreundlichen Redaktionssysteme,  denn bereits in die ersten Blog-Softwares konnte jeder Autor auch ohne technische Vorkenntnisse schreiben – damals ein großer Schritt weg von handcodierten Homepages.

Durch Blogs wurde das Internet zu einem Ort, an dem buchstäblich jeder eine Stimme hat und sich uneingeschränkt öffentlich äußern kann. Kein Wunder also, dass der Siegeszug von Weblogs sich immer weiter fortsetzt und bei kostenlosen Bloghosting-Providern wie WordPress.com und Blogger.com Millionen von Usern private Installationen betreiben. Die einfach zu installierende und zu wartende Open Source Software WordPress trägt durch ihre weltweite Verbreitung ebenfalls zur Verbreitung bei.

Jeder kann sich uneingeschränkt öffentlich äußern

Doch ein Blog ist viel mehr als nur ein „Redaktionssystem light“, mit dem sich herrlich komfortabel über eine Veranstaltung, ein Thema oder einen Lifestyle berichten lässt.

Weblogs „sprechen“ aufgrund ihrer leserfreundlichen Strukturen auch besonders gut mit Suchmaschinen und lassen sich herausragend als Social Tool einsetzen: Jeder Eintrag in ein Blog, jedes so genannte Posting, hat eine eigene Seite im Archiv, eine eigene Kommentarfunktion, einen eigenen RSS-Feed und pro Text die üblichen Buttons, die eine schnelle Weiterverteilung in die sozialen Netze mit nur einem Klick ermöglichen.

Kommentare können moderiert werden

So lassen sich Informationen komfortabel und zielgerichtet weiterverteilen, ideal für Pressemitteilungen und News rund um Ihr Unternehmen und immer eine Chance auf direkte Feedback-Kommunikation mit Interessenten und Kunden, die sich in der Kommentarfunktion äußern können. Dabei müssen Sie nicht befürchten, mit rufschädigenden Äußerungen beschallt zu werden, die dann über Google auffindbar sind: Kommentarfunktionen lassen sich so einstellen, dass die Comments moderiert werden und erst nach Freigabe erscheinen. So lassen sich auch Spammer draußen halten.

Preiswert oder Open Source, fast automatisch auch suchmaschinenoptimiert und ideal auf das Internetpublikum und seinen Interaktionsbedarf zugeschnitten: Kein Wunder, dass es längst nicht nur Blog-Erweiterungen für bekannte Redaktionssysteme gibt, mit denen man aus einer Website eine Internetpräsenz plus Blog macht. Professionelle neue Content Management Systeme wie ExpressionEngine sind von Haus aus blog-basiert und nutzen die innovative Technologie mit den vielen Möglichkeiten, um hochwertige Sites zu erstellen, die überall dort die separaten Blog-Bausteine einsetzen, wo es gerade Sinn macht – nicht nur im Weblog selbst.

Innovative Online-Technik

Blogs sind also nicht neu und dennoch eine der innovativsten Online-Technik, weil sie mit so wenig Aufwand eine technisch hochwertige Internetpräsenz für jeden bieten – angefangen vom Familienhund bis hin zum vorbildhaft bloggenden Mitarbeiterstab im Corporate Blog.

Bei vielen Webhosting-Providern können Sie ein vorgefertigtes WordPress-Blog auf eine Domain schalten lassen, ein Großteil des Funktionsumfangs  lässt sich mit einem Probe-Account auf wordpress.com ergründen. Ob ein Blog etwas für Ihr eigenes Unternehmen ist und Sie in Google und anderen Suchmaschinen nach oben bringt, können Sie nämlich besser einfach einmal praktisch austesten als theoretisch ermitteln.

 

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Die perfekte Webseite für Handwerker (Teil 1)

Eine perfekt optimierte Homepage für Handwerker kann Ihnen den Markt zu künftigen Kunden offen halten und Ihren Kundenstamm erweitern. Eine Investition in die Zukunft.

Darum geht es in diesem Text:

  • Was sollte eine Handwerker-Webseite inhaltlich bieten?
  • Worauf sollten Sie achten?
  • Tipps für mehr Umsatz

Handwerker könnten sich auf ihre Stammkunden und Kundenempfehlungen beschränken. Zugegebenermaßen funktioniert das bei einigen Betrieben noch ziemlich gut. Aber zeitgemäße Handwerker denken weiter. Denn die Zeiten, in denen Menschen noch im Telefonbuch oder den Gelben Seiten nach einem Handwerker gesucht haben, sind allmählich vorbei.

Wir zeigen Ihnen jetzt, wie Ihr Betrieb erfolgreich online geht.

 

Was sollte eine Handwerker-Webseite inhaltlich bieten?

Eine Webseite muss nicht nur ansprechend wirken, sondern sollte inhaltlich alles bieten, was Ihre Kunden suchen. Folgend eine Auflistung von Inhalten, welche auf eine Webseite für Handwerker gehören sollten. Weitere Infos über potentielle Inhalte für eine Firmenwebseite finden Sie hier.

  • Ihre Dienstleistungen

Führen Sie alle Ihre Fähigkeiten und angebotenen Dienstleistungen detailliert auf. Das ist wichtig, damit Sie Ihre Homepage auch auf bestimmte Schlüsselwörter hin optimieren können. Diese müssen Sie vorab definieren.

Ein Handwerker aus Nürnberg, beispielsweise ein Maler, sollte überlegen, wie seine potentiellen Kunden bei Google nach ihm suchen würden. Ein klassischer Suchbegriff wäre „günstiger Maler Nürnberg“. Erstellen Sie Inhalte mit diesen Schlüsselwörtern, haben Sie Chancen darüber gefunden zu werden.

  • Ihre Referenzen und Projekte

Als Handwerker sollten Sie Ihre Referenzen angeben, etwa das vorige Großprojekt, das Sie abgeschlossen und im Anschluss fotografiert haben. Bringen Sie solche Erfolge als Referenzen oder abgeschlossene Projekte auf Ihre Firmen-Webseite. So gewinnen potenzielle Kunden einen Eindruck über Ihre Arbeit.

  • Ihr Team

Stellen Sie Ihr Team und die Qualifikationen Ihrer Mitarbeiter vor. So zeigen Sie nicht nur Ihre Expertise, sondern auch die Ihrer Mitarbeiter. Und nicht nur das: Eine sympathische Präsentation Ihres Teams verleiht Ihrem Unternehmen ein Gesicht.

  • Der Kontakt zu Ihnen

Interessenten und Ihre Kunden möchten Sie natürlich auch erreichen. Bieten Sie dafür ein Webformular an oder geben Sie zumindest Ihre E-Mail-Adresse an. Auf keinen Fall sollte Ihre Telefonnummer fehlen, unter der Sie auch tatsächlich erreichbar sind. Geben Sie zusätzlich die Zeiten an, zu denen Ihre Kunden Sie anrufen können. So vermeiden Sie, dass Anrufer gefrustet sind, wenn sie niemanden erreichen.

  • Anfahrtsweg

Sollten Sie nicht nur Dienstleister sein, sondern auch ein Ladengeschäft betreiben, darf auch eine Anfahrtsbeschreibung nicht fehlen. Dazu legen Sie entweder eine Seite mit einem Kartenausschnitt an oder beschreiben den Weg mit den gängigen Verkehrsmitteln in Textform. Mit Google Maps können Sie Ihren Standort interaktiv einbauen.

  • Veröffentlichen Sie regelmäßig Neuigkeiten in einem Blog

Ein Firmenblog kann auch für Handwerker sinnvoll sein. Geben Sie beispielsweise ein paar praktische Tipps an Ihre Kunden weiter – oder informieren Sie über Sonderangebote. So können Sie auch neue Kunden erreichen. Suchmaschinen wie Google lieben Blogs und listen diese in den Suchergebnissen besonders weit vorne.

  • FAQs/Häufige Kundenfragen

Entlasten Sie Ihr Sekretariat, indem Sie häufig gestellte Fragen auf Ihrer Internetseite beantworten. Kunden und Interessenten werden es Ihnen danken.

  • Urlaubshinweis

Auch Handwerker sind mal im Urlaub. Damit Ihre Kunden wissen, wann Ihr Betrieb für die schönsten Tage des Jahres geschlossen ist, sollten Sie diesen Zeitraum auf Ihrer Webseite ankündigen.

  • Beobachten Sie Ihre Mitbewerber

Schauen Sie sich die Webseiten Ihrer Mitbewerber an – vor allem dann, wenn der andere Betrieb in den Suchmaschinen-Rankings vor Ihrem Geschäft steht. Sie sollten sicherstellen, dass Sie mit Ihrer Webseite einen ähnlichen oder besseren Service bieten als Ihre Konkurrenz.

 

 

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Wie Sie ein Firmen-Blog nicht in den Sand setzen

Sie sind stolz auf sich: Ihre neue Firmen-Homepage sieht schick aus. Sie haben in Ihrem wöchentlichen Newsletter alle Kunden darüber informiert. Und seit die schicke Webseite online ist, zeigt die Statistik, dass Ihre Seite sogar schon ein paar Besucher angeklickt haben. Aber richtig in Schwung will Ihr Online-Business nicht kommen. Was tun?

 

1. Evelyn aus der PR-Abteilung meint: „Wir brauchen unbedingt ein Firmen-Blog!“

Die Situation: Immer mehr – auch kleinere – Firmen sind im sozialen Netz unterwegs. Kaum eine Firma kann und will sich dem Social-Media-Trend entziehen. Eine Facebook-Fanpage haben Sie schon? Ihre schmucke Firmen-Homepage wartet auf Besucher? Jetzt fehlt nur noch ein Blog, denn alle guten Dinge sind bekanntlich drei.

Der Vorteil: Die Blogsoftware gibt’s gratis im Internet (beispielsweise WordPress). Genügend Designvorschläge in Form unterschiedlicher „Themes“ auch.

Die Gefahr: Sie haben vorher keine Strategie entwickelt. Ohne einen guten Plan kann das Blog-Abenteuer schnell schief gehen. Diese Fragen sollten Sie sich vorher stellen – und auch beantworten können:

  • Wozu soll das Blog dienen?
  • Welches Ziel verfolgen wir mit dem Blog?
  • Wen wollen wir mit dem Blog erreichen?
  • Welche Kollegen aus dem Unternehmen sollen/müssen mit einbezogen werden?
  • Über welche Themen wollen wir im Blog berichten?

Der Tipp: Überlegen Sie sich vor dem Start ein tragfähiges Konzept, das alle Beteiligten überzeugt.

 

2. Dennis aus der IT ist Feuer und Flamme für die Idee: „Lasst uns loslegen! Die Blog-Software kann wirklich jeder bedienen: Es ist ganz einfach!“

Die Situation: Dennis hat Recht. Ein Blog aufzusetzen, ist wirklich ganz einfach. Auch dann, wenn Sie dazu sogar einen eigenen Server betreiben. Auch später die ersten Einträge zu verfassen, Fotos oder Videos zu posten, geht kinderleicht von der Hand.

Die Gefahr: Sie legen los, ohne sich konkret über die späteren Inhalte Gedanken gemacht zu haben. Die Software bildet nur die (leere) Hülle für Ihre Beiträge. In die Tasten hauen müssen Sie schon selbst.

Der Tipp: Stimmen Sie Ihr Blogsystem darauf ab, was Sie später damit tun möchten. Schaffen Sie erst die Inhalte, dann wird sich die technische Umsetzung dafür schon finden.

 

3. Der Chef ist noch nicht so recht vom Vorhaben überzeugt: „Aber wenn Sie das übernehmen … Dann machen Sie mal!“

Die Situation: So richtig überzeugt haben Sie Ihren Chef mit dem Blog-Projekt nicht. Er kann keinen rechten Vorteil darin entdecken.

Die Gefahr: Sie haben nicht versucht, Ihren Chef von den Vorteilen es Firmen-Blogs zu überzeugen. Um das zu tun, brauchen Sie ein stichhaltiges Konzept, das den Erfolg für das Unternehmen herausstreicht. Natürlich muss der Chef nicht unbedingt sofort als einer der Blogautoren fungieren. Dennoch sollte die Geschäftsleitung wissen, was im Firmen-Blog passiert. Nur so können die Autoren auch Anerkennung erfahren. Ohne Rückhalt beim Chef könnte das Blog-Abenteuer schon bald ein jähes Ende finden.

Der Tipp: Präsentieren Sie Ihrem Chef das Blog-Konzept. Halten Sie ihn über ihre Aktivitäten auf dem Laufenden. Stimmen Sie Inhalte und Aktionen mit ihm ab.

 

4. Kollege Martin kritisiert: „Dafür fehlt mir die Zeit!“

Die Situation: Vielleicht hat Martin noch nicht verstanden, worum es bei dem neuen Firmen-Blog gehen wird. Daher fehlt ihm (noch) die Begeisterung für das Projekt. Vielleicht sorgt er sich auch, dass er später allein mit dem Blog da steht, weil plötzlich alle Kollegen etwas anderes zu tun haben.

Die Gefahr: Sie haben nicht alle Beteiligten in das Blog-Projekt eingebunden.

Der Tipp: Das Konzept für Ihr Blog muss berücksichtigen, wer für was zuständig sein soll – auch für die Zukunft. Es müssen so viele mitwirken, dass Sie von Anfang an genügend interessante Inhalte veröffentlichen können.

 

5. Monika aus dem Marketing hat eine Idee: „Die Inhalte für das Blog haben wir doch schon: Nehmen wir einfach unsere Pressemitteilungen!“

Die Situation: PR- und Marketing-Texte haben nichts im Blog zu suchen. Ihre Kunden, die den Blog lesen, interessiert etwa ein Blick hinter die Kulissen Ihres Unternehmens oder der neue Kundendienstmitarbeiter, dem die Kunden demnächst begegnen werden.

Die Gefahr: Ihr Blog wird zu einer weiteren Werbefläche für die Produkte oder Dienstleistungen Ihrer Firma.

Der Tipp: Wählen Sie Inhalte, die für Kunden und Firmenexterne interessant sind. Formulieren Sie authentisch und glaubwürdig.

 

6. Chefbuchhalterin Susanne wird nach drei Monaten mahnen: „Das Budget ist verbraucht.“

Die Situation: Sie müssen Ihr Blog-Projekt auf solide finanzielle Beine stellen – auch für die Zukunft. Auch wenn Sie Open-Source-Software verwenden: Von alleine kommt kein Update auf den Server, auch neue Plugins installieren sich nicht von selbst. Wenn Gastautoren für Sie in die Tasten hauen sollen, müssen Sie ein Budget für Honorare einplanen. Auch Fotos von Agenturen kosten Geld.

Die Gefahr: Die haben bei Ihrer Kalkulation nur die anfangs notwendigen Investitionen eingeplant.

Der Tipp: Betrachten Sie Ihr Blog als eine langfristig angelegte Investition.

 

7. Der Chef fragt nach vier Monaten: „Brauchen wir dieses Blog eigentlich noch?“

Die Situation: Ein Blick in die Blog-Statistik offenbart, dass die Nutzerzahlen erst allmählich steigen – und im Moment noch recht überschaubar sind.

Die Gefahr: Sie sind entmutigt und werfen die Flinte zu früh ins Korn.

Der Tipp: Es kann einige Monate bis hin zu etwa einem Jahr dauern, bis sich Ihr Blog sein Publikum erobert hat. Leser für Ihr „Online-Tagebuch“ können Sie erst nach und nach gewinnen. Überzeugen Sie diese mit interessanten Inhalten. Schnelle Effekte lassen sich meist nicht erzielen. Seien Sie geduldig. Motivieren Sie sich und Ihr Team durch kleine Erfolge, die sich sicherlich schon in der ersten Zeit einstellen werden.

 

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Meist genutzte Blogging-Software WordPress feiert Zehnjähriges

Auf mehr als 66 Millionen Websites wird WordPress inzwischen eingesetzt. Jetzt feiert die weltweit meist genutzte Blogging-Software Jubiläum. Vor zehn Jahren – am 27. Mai 2003 – erschien die erste Version von WordPress zum Download. Die damalige Version 0.70 bahnte WordPress den Weg. Der Vorteil liegt auf der Hand: Die Open-Source-Software kann unabhängig von einer bestimmten Plattform verwendet werden und basiert auf PHP und MySQL. Derzeit aktuell ist WordPress 3.5.1.
Der Grund für den Erfolg: Der Nutzer kann WordPress individuell an seine Bedürfnisse anpassen. Die Benutzeroberfläche ist intuitiv und ermöglicht einen schnellen Einstieg. Das Magazin „PC-Praxis” hat online einen Workshop zusammengestellt, wie private oder geschäftliche Anwender mit WordPress ein Blog anlegen können.In Deutschland nutzen rund 1,2 Millionen Websites WordPress. WordPress selbst hat die eigene Geschichte in einer Infografik zusammengestellt.

 

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Welchen Nutzen ein Unternehmensblog hat

Die Gründe, die für ein virtuelles Tagebuch – ein Weblog – sprechen, liegen nach Auffassung von Internet-Experten auf der Hand: „Als Unternehmer eröffnen Sie damit den Dialog mit Ihren Kunden“, erklärt Peter Steinmann. Der 38-Jährige betreibt eine eigene Webagentur in der Nähe von Frankfurt. „Ein Corporate Blog trägt zum Aufbau und zur Verbesserung des Images Ihres Unternehmens bei“, sagt der gelernte Medienkaufmann. Außerdem fördere das Unternehmen dadurch die Mundpropaganda betone die offene Kommunikationspolitik des Hauses.

„Welchen Nutzen können wir aus einem Unternehmensblog ziehen“, zitiert Christian Uhl von Uhl & Friends in Montabaur. Das sei einer der Fragen, „die uns in unseren Kundengesprächen oft gestellt werden“. Für Web-Experte Steinmann ist die Antwort darauf klar: „Mit so einem Blog gibt es keine Akzeptanz- oder Authentizitätsprobleme beim Kunden – anders als bei Anzeigenwerbung.“ Die Verantwortlichen des Unternehmens könnten sich auf diese Weise online als kompetente Ansprechpartner präsentieren.

Schnell und einfach kann der Unternehmer oder Selbstständige auf aktuelle Entwicklung oder Produktneuheiten eingehen. Kunden zu binden und neue zu gewissen, sei durch die Transparenz, die ein Weblog vermittle, viel effizienter möglich.

Die Experten empfehlen, das Kundenfeedback auf jeden Fall für die Entwicklung des Unternehmens zu nutzen, um so die Produkte und den Service zu verbessern.

 

Weitere Infos: Ideen und Themen für ein Unternehmensblog hat Christian Uhl online zusammengestellt.

 

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