Tag Archive für USA

Reisetipp: In die USA geht’s nur noch mit vollem Akku!

Badehose? Check! Reisepass? Check! ESTA-Antrag? Check! Smartphone-Akku geladen? Bei USA-Trips müssen Reisende jetzt einen Punkt mehr auf der Vorbereitungsliste abhaken. Denn die US-Behörden lassen nur noch elektronische Geräte ins Land, die sich vor Abflug bei der Sicherheitskontrolle einmal einschalten lassen. Grund: Im Akkufach könnten Terroristen Sprengladungen unterbringen, so die Sorge der Sicherheitsverantwortlichen.

Damit euer geliebtes Smartphone nicht auf der Strecke bleiben muss, sollte es also bei Ankunft am Startflughafen noch genügend Saft für den Sicherheitscheck haben. Je nach Anreiseweg ist da schon etwas Disziplin notwendig. Moderne Smartphones sind Alleskönner. Und alles kostet auch Akku-Energie. Immer mehr Hersteller integrieren darum in ihren Smartphones besondere Energiesparmodi. Damit hält das Telefon deutlich länger durch, es stehen aber weniger Funktionen zur Verfügung.

mehr lesen
Kategorie: Mobil Surfen
0 Kommentare0

E-Commerce: China verteidigt Spitzenposition

Zum zweiten Mal in Folge führt China die Liste der Länder mit dem größten Wachstumspotenzial für E-Commerce an. Auf den Plätzen zwei und drei stehen Japan und die Vereinigten Staaten von Amerika. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, in der die Unternehmensberatung A. T. Kearney 186 Märkte auf ihr Wachstumspotenzial für E-Commerce untersucht hat. In der Top-30-Liste rangieren die G8-Länder (Japan, USA, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Kanada, Russland und Italien) alle unter den ersten 15. Deutschland belegt Platz 6.

mehr lesen
Kategorie: E-Business
0 Kommentare0

Online Reputation Management bringt mehr Umsatz

Positives Kundenfeedback in Bewertungsportalen stärkt Reputation und Umsatz auch im stationären Handel. Eine direkte Korrelation zwischen Online-Reputation und Verkaufserfolgen belegt eine neue Studie für den Automobilsektor, teilt die Würzburger Agentur „Der Online-Marketing-Berater” mit.

Automobilhändler, die ihre Kunden mit erstklassigem Service und guter Beratung überzeugen, steigern nicht nur ihre Online-Reputation, sondern mittelbar auch ihren Umsatz. Dies belegt eine neue Studie, für die in den USA Datenbanken des führenden Kfz-Branchenbewertungsportals „DealerRater” erfasst und evaluiert wurden. Rund eine Million Kundenbewertungen auf dem US-Portal stellten hierbei eine belastbare Datengrundlage sicher, die repräsentative und branchenübergreifende Erkenntnisse gestattet.

Mehr Umsatz durch positive Kundenbewertungen

Eindeutige Trends zeigen sich vor allem bei den Sterne-Ratings, die auch bei vielen anderen Bewertungsportalen zur Zufriedenheitsmessung der Kunden eingesetzt werden. Wie sich am Beispiel „DealerRater” ermitteln ließ, ist bei Händlern, die ein Rating von vier oder fünf (von fünf möglichen) Sternen erhalten haben, im Jahresvergleich 2011/2012 eine Umsatzsteigerung von durchschnittlich 14,8 Prozent festzustellen – das sind 2,6 Prozent mehr Zuwachs als bei Betrieben, die nur mit zwei oder weniger Sternen von ihren Kunden bewertet wurden (12,2 Prozent Umsatzsteigerung 2011/2012). Die relative Umsatzsteigerung fällt bei Händlern, die mit guten Ratings auftrumpfen, damit umgerechnet um 21 Prozent stärker aus als bei Konkurrenten, die sich mit kritischem Kundenfeedback konfrontiert sehen. Die Korrelation von Online-Reputation und Umsatz ist damit für die Kfz-Branche klar und deutlich belegt.

Tipp: Kundenreaktionen als Newsfeed auf Firmen-Homepage integrieren

Darüber hinaus zeigt die aktuelle Studie, dass sich Online Reputation Management umsatzwirksam auszahlt, wenn Händler ihre Handlungsoptionen im Netz aktiv nutzen. „DealerRater” zum Beispiel stellt Unternehmen verschiedene Tools und Funktionen zur Verfügung, mit denen diese sich auf dem Online-Portal vorteilhaft präsentieren und auf Kundenfeedback reagieren können. Registrierte Kfz-Händler, die beispielsweise positive Kundenreaktionen als Newsfeed in ihre Website integrieren, im Falle negativer Kommentare individuelle Kulanzlösungen entwickeln oder von anderen Instrumenten der Imagepflege Gebrauch machen, verzeichnen im Durchschnitt ein Umsatzplus von acht Prozent. Das entspricht bei einem typischen Kfz-Händler in den USA dem Verkauf von rund sechs Neu- oder Gebrauchtwagen pro Monat.

Bewertungsportale bieten eine Chance und stellen nicht bloß ein Risiko dar

Es lohnt sich also für den Online-Handel wie auch für stationäre Händler, Bewertungsportale als Chance und nicht in erster Linie als Risiko zu betrachten, so das Fazit, das sich aus der US-Studie ziehen lässt. Eigene Stärken wie ein überzeugender, professioneller Kundenservice und kompetente Berater schlagen sich in positivem, verkaufsförderndem Kundenfeedback nieder – und genau das gilt es als wichtiges Unternehmenskapital zu pflegen und online zu kommunizieren. Für das Online Reputation Management sind Spitzenratings und Kommentare zufriedener Kunden eines der effektivsten Mittel überhaupt. Kaum ein Einzelfaktor erleichtert den Konsumenten die Kaufentscheidung mehr als geprüfte Online-Statements zufriedener Kunden. Das belegen Jahr für Jahr zahlreiche Umfragen. Investitionen in Online Reputation Management wirken sich daher im Vergleich zu klassischer Werbung und PR oftmals deutlich effektiver und vor allem nachhaltiger als Umsatztreiber aus.

 

Foto: Photo-K, Fotolia.com

mehr lesen
Kategorie: E-Business | Tipps
0 Kommentare0

Hackerangriffe auf Unternehmen: EU will Meldepflicht

Ist die Webseite oder Datenbank eines Unternehmens gehackt worden, will nach der Bundesregierung nun auch die EU-Kommission die betroffene Firma verpflichten, dies zu melden. Die zuständige EU-Kommissarin Neelie Kroes plädierte heute nach einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung” (26. November 2012) für mehr Offenheit der Unternehmen in einem solchen Fall: „Ich bin ein großer Befürworter von Selbstregulierung, aber in diesem Fall fürchte ich, dass wir damit nicht weiterkommen”, sagte sie. Gemeinsam mit der EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström und der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton plane sie, noch in diesem Jahr eine Strategie für europäische Cyber-Sicherheit vorzulegen. Ihre Fachleute bereiteten außerdem rechtliche Schritte für Internet-Anbieter und Betreiber von Rechenzentren vor.

Immer mehr Hackerangriffe auf Firmen-Webseiten und -Datenbanken

Denn die Zahl sogenannter Cyber-Angriffen auf staatliche Einrichtungen und Firmen wächst. Deutsche Sicherheitsbehörden gehen davon aus, dass es beim versuchten Eindringen in geschützte IT-Netzwerke der Firmen zum einen um den versuchten Diebstahl wichtiger Daten handelt, zum anderen aber auch um Sabotage. Das Bundesinnenministerium empfiehlt den Firmen daher dringend, mit Betreibern wichtiger Infrastruktureinrichtungen zusammen zu arbeiten.

Doch vor allem börsennotierte Unternehmen schreckt eine Meldepflicht, weil dies nach ihrer Auffassung die Investoren verunsichern könnte, wenn Hacker-Angriffe öffentlich werden. Erst in der vergangenen Woche hatte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) dennoch einen entsprechenden Vorstoß auf nationaler Ebene angekündigt. Auch die USA drängen auf eine viel engere Kooperation zwischen Unternehmen und Sicherheitsbehörden.

 

Photo: iStockPhoto.com

mehr lesen
Kategorie: E-Business
0 Kommentare0

Der neue EU-Datenschutz: Wie sicher ist der „sichere Hafen“?

Datenübertragungen ins Ausland – „safe harbor“ & Co.

Angesichts der globalen Vernetzung sind Datenübertragungen ins Ausland eher die Regel, nicht die Ausnahme. Das gilt nicht nur innerhalb Europas, sondern natürlich auch darüber hinaus. Werden Daten aus der EU „exportiert“, stellt sich aus datenschutzrechtlicher Sicht die Frage der Zulässigkeit. Denn im „Importland“ mag ein niedrigeres Datenschutzniveau gelten, so dass aus Sicht des Betroffenen mit der Übertragung ins Ausland die Gefahr einhergeht, den Schutz des europäischen Datenschutzrechts zu verlieren.

mehr lesen
Kategorie: Netzkultur
0 Kommentare0

Montags brummen die virtuellen Einkaufstempel

Immer wieder montags klicken in deutschen Büro kräftig die Computer-Mäuse. Die Chefs dürfte dies dennoch wenig erfreuen: Denn dann gehen die Mitarbeiter von ihren Rechnern am Arbeitsplatz shoppen. Nach einer Studie, die der drittgrößte Online-Händler Rakuten in Auftrag gegeben hat, geht es vor allen an Montagen in den virtuellen Einkaufstempeln hoch her. In den USA, in England und in Deutschland kaufen an diesem Tag der Woche besonders viele Menschen im Internet ein. Der Grund – so legt die Studie nahe: Die Shopper sind müde vom Wochenende. Auch das wird die Chefs kaum erfreuen.

Der Trend zum Mobile Commerce nimmt in Deutschland immer stärker zu, wie es in der Studie weiter heißt. Doch nach wie vor gehen viele Deutsche auch abends von zuhause aus shoppen – von ihrem eigenen Computer aus. Und wer im Büro nicht privat surfen darf, verlegt den virtuellen Einkauf dann in die Mittagspause, wie die Messwerte zeigen.

Aber die Betreiber von Online-Shops können aus der Untersuchung noch mehr lernen: Kunden, die sich für teurere Produkte interessieren, bleiben deutlich länger auf der Webseite: Der Kauf eines neuen LCD-Fernsehers oder Computers will gründlich überlegt sein. Der Verbraucher muss technische Daten und schließlich auch Preise vergleichen.

 

Foto: thanatip, Fotolia.com

mehr lesen
Kategorie: E-Business
0 Kommentare0

SOPA – und ewig locken die Netzsperren

Während in Deutschland kurz vor Jahresende mit der Abschaffung des Zugangserschwerungsgesetzes ein erstes Fazit der seit 2009 intensiv geführten Netzpolitikdebatte gezogen wurde, erreichen uns aus den USA derzeit gegenläufige Signale.

Dort entzündet sich an einem neuen Gesetzesplan aktuell  eine Grundsatzdebatte um die staatliche Regulierung des Internets. Der US-Zankapfel heißt SOPA („Stop Online Piracy Act“). Bei dem Ende Oktober von einer Gruppe von 13 Abgeordneten im US-Repräsentantenhaus eingebrachten Entwurf geht es anders als seinerzeit in Deutschland jedoch nicht um die Eindämmung von Kinderpornografie, sondern um das Urheberrecht.  Künftig sollen nach dem Entwurf bei behaupteten Urheberrechtsverletzungen den Rechteverwertern in Kooperation mit dem US-Justizministerium weitreichende international wirkende Eingriffsbefugnisse an die Hand gegeben werde.

mehr lesen
Kategorie: Netzkultur
3 Kommentare3

Besuch in Kansas: Das 1&1 Rechenzentrum in Lenexa

Anfang 2007 hat 1&1 sein erstes eigenes Rechenzentrum in den USA in Betrieb genommen. Zum Start von 1&1 Dual-Hosting haben die Kollegen von 1&1 Internet Inc. Journalisten in die Serverfarm in Lenexa im US-Bundesstaat Kansas eingeladen. Auch wir haben die Gelegenheit für einen Blick hinter die Kulissen genutzt.

mehr lesen
Kategorie: 1&1 Intern
3 Kommentare3

Gewinnt den 1&1 ProfiSeller DIY Award 2011 – und damit eine Reise in die USA

Ihr seid kreativ und interessiert euch für Webhosting? Dann nehmt teil am Gewinnspiel für den 1&1 ProfiSeller DIY Award 2011 und sichert euch mit etwas Glück eine Reise nach San Francisco, Kalifornien. Unter allen Teilnehmern wählen wir  im im Mai die sechs besten DIY Homepages.

mehr lesen
Kategorie: MyWebsite & Apps
0 Kommentare0