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Welche Vorteile eine mobile Webseite für Ihre Firma bringt

Immer mehr Menschen nutzen mobile Endgeräte, um auch unterwegs online gehen zu können. Daher stehen immer mehr kleine und mittlere Unternehmer vor der Frage: Benötige ich eine mobile App oder eine mobile Webseite, damit ich Kunden auch unterwegs mit meinen Produkten und Dienstleistungen begeistern kann?

Kostengründe mögen auf den ersten Blick für eine mobile Webseite sprechen. Doch schauen wir uns die einzelnen Vorteile einmal genauer an:

Welche Vorteile besitzt eine Mobile App?

Natürlich müssen Sie für eine mobile App tiefer in die Tasche greifen als für eine mobile Webseite. Dafür wirkt die App auf den ersten Blick auch qualitativ hochwertiger. Außerdem können Ihre Kunden per App schneller auf die Funktionen zugreifen: Ortungsdienste, Kamera und Kalender können über die App in den Prozess integriert werden. Mit einer App erhalten Sie mehr Optionen, was schnelle Interaktion und einfache Navigation anbelangt – das wissen Ihre Kunden zu schätzen. Mit höheren Kosten müssen Sie rechnen, wenn Sie die App für unterschiedliche mobile Betriebssysteme anbieten wollen – also für Apple iOS (iPhone und iPad), Android und Windows Phone 8.

Welche Vorteile besitzt eine mobile Webseite?

Bei einer mobilen Webseite profitieren Sie von den geringeren Anlaufkosten. Wenn Sie später Änderungen oder Updates vornehmen müssen, können Sie das schnell und einfach selbst erledigen – und sind dann unabhängig von Webdesignern und -programmierern.

Mobile Webseiten müssen nur einmal programmiert werden – ganz gleich, ob Ihre Kunden ein Tablet oder ein Smartphone zum mobilen Surfen verwenden. Zum Preisvergleich beim Shoppen, zum Suchen von bestimmten Produkten oder Dienstleistungen bevorzugen Kunden mobile Angebote. Übrigens brauchen Sie keine Sorgen zu haben, dass eine mobile Version Ihrer Firmen-Homepage etwa „Duplicate Content“ darstellt. Das bestätigen SEO-Experten.

Womit können Sie Ihre Kunden besser erreichen?

Ihre mobile App steht im App Store in direkter Konkurrenz zu vielen ähnlichen Programmen, auf die der Kunde bei seiner Suche aufmerksam wird. Gut ist dagegen die effizientere Verbreitungsmöglichkeit Ihrer App durch den Store.

Ihre mobile Webseite kann ein potenzieller Kunde dagegen ganz einfach über die Suchfunktion finden. Statistiken zeigen, dass die meisten Nutzer auch unterwegs über Google & Co. nach Informationen suchen. Daher stellt eine mobile Webseite unter diesem Aspekt einen Vorteil dar.

Prinzipiell haben Sie jedoch noch andere Möglichkeiten, Ihre App an den Mann oder die Frau zu bringen: etwa auf Ihrer Homepage oder per QR-Code in einer gedruckten Firmenbroschüre.

Das Fazit 

Das eine schließt das andere nicht aus: Am besten ist es natürlich, wenn Sie für Ihre Kunden sowohl eine mobile Webseite als auch eine mobile App anbieten. Wenn Sie sich aber zunächst für eine Option entscheiden müssen, sollten Sie mit einer mobilen Version Ihrer Firmen-Homepage an den Start gehen. Denn für ein erfolgreiches mobiles Marketing ist eine Webseite, die Ihr Kunde von unterwegs aus erreichen kann, zwingende Voraussetzung.

 

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Kategorie: E-Business
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Warum eigene Inhalte so wichtig sind

Einzigartige interessante Inhalte, auch Unique Content genannt, bieten den Lesern Ihrer Website oder Ihres Blogs Mehrwert und sind auch sonst ein wichtiges Qualitätsmerkmal. Nicht nur, damit andere User Ihren Content empfehlen – hochwertige Texte werden besonders von Suchmaschinen optimal aufgenommen. So optimal, dass es sich sogar negativ auswirken kann, wenn Texte im Internet doppelt vorhanden sind.

Während Unique Content in Form von Texten, Bildern und Filmen also von unschätzbarem Vorteil ist, wirkt „Duplicate Content“ sich negativ aus und wertet eine Site ab. Bleiben die Textkopien sich selbst überlassen, werden nämlich Suchmaschinen wie Google mit ihrem eigenen Algorithmus erforschen, welcher Content vermutlich der bedeutsamere für die Leser ist. Hat ein Textdieb eine ältere, bewährtere Domain oder eine Website mit mehr „Schwungmasse“, kann es tatsächlich passieren, dass die geklaute Kopie in den Suchmaschinenrankings über Ihrem Original gefunden wird.

Diebstahl von Text-Inhalten

Ob jemand sich an Ihren Texten bedient hat, können Sie durch Stichproben erforschen und einzelne Sätze in Google eingeben. Online-Tools wie Copyscape Premium unterstützen Sie dabei, Kopien auf anderen Webseiten aufzutreiben.

Aber je nachdem, welches Redaktionssystem Sie einsetzen, könnten Sie auch Ihr eigener Urheber von Duplicate Content (DC) sein. Prüfen Sie beispielsweise, ob von ein- und demselben Artikel Archivbeiträge, Kategorienbeiträge, Druckversionen und Ausschnitte in Übersichten existieren, denn die meisten Content Management Systeme brauchen Nachhilfe, um DC zu vermeiden: Den Canonical Tag, der in den Quelltext einer jeden Einzelseite gesetzt wird und Suchmaschinen signalisiert, dass es sich bei einer bestimmten URL um die einzig wahre Adresse zu genau diesem Inhalt handelt.

<link rel=”canonical” href=”http://einzigartige-url.de” />

Für WordPress und viele beliebte Systeme gibt es SEO-Plugins, die neben anderen Features für Suchmaschinenoptimierung auch automatisiert Canonical Tags in die Strukturen setzen.

Content Spinning

Vermutlich werden Sie beim Forschen nach doppelten Inhalten dann auch feststellen, dass Sie bestimmte Redewendungen immer wieder verwenden und manche Textbausteine zu Ihrem wichtigsten Angebot überall auftauchen. Dann ist es Zeit für sorgfältiges „Content Spinning“. So nennt man den Prozess des Neuschreibens, bei dem ein Text inhaltlich gleich bleibt, aber in ein neues Wortgewand gekleidet wird.

Diese Mühe machen Sie sich nicht nur fürs Google-Ranking: Unique Content ist auch ein Image-Faktor. Schließlich sind Ihre Inhalte das, was den Usern zu einem Bild Ihres Unternehmens verhilft – und das sollte schon so einzigartig wie herausragend sein.

 

Foto: Petr Vaclavek, Fotolia.com

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Kategorie: Tipps
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