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Nehmen Sie sich Zeit für Social Media

Wenn man kleine und mittelständische Unternehmer nach Social-Media-Aktivitäten befragt, lautet deren Antwort oft: „Dafür haben wir keine Zeit!“ Unaufhörlich dahinrauschende Twitter-Streams und eine mit Freizeit-Links vollgestopfte Timeline bei Facebook hinterlassen bei noch unbeteiligten Beobachtern schnell den Eindruck, dass die Social-Media-Nutzer Tag und Nacht damit beschäftigt sind, ihre Nachrichtenkanäle zu füttern und dabei auch noch ständig die News anderer lesen müssen, um nichts zu verpassen.

Kein Wunder also, dass viele Entscheidungsträger davon ausgehen, für Social Media nicht ausreichend Ressourcen zu haben und es daher lieber gleich ganz lassen – zumal Erfolge in sozialen Netzen immer noch verhältnismäßig schwierig zu beziffern sind, ebenso wie Ziele. Wann ist man erfolgreich, etwa bei möglichst vielen „Freundschaften“ pro Account? Tausende von Facebook-Fans kann man zum Beispiel mit manchen Gewinnspielaktionen in wenigen Stunden einsammeln, doch damit ist noch nicht gesagt, dass auch nur ein einziger neuer Kunde dabei sein wird.

Langfristig führt kein Weg an Social Media vorbei

Dennoch führt langfristig kein Weg an Social Media vorbei, denn dabei handelt es sich nicht nur um ein paar populäre Plattformen, auf denen Internetnutzer sich in ihrer Freizeit vergnügen. Social Media ist es, was das Internet ausmacht: Keine Firma kann es sich leisten, Innovation und Weiterentwicklung auszuklammern. Die interaktiven Funktionen und aktuellen Kommunikationsformen des Social Web, alles verknüpfenden Anwendungen, mobile Techniken und immer mehr Apps sind das, was Menschen online erwarten und nutzen wollen.

Je früher ein Unternehmen also begreift, dass es durch Aktivitäten auf  YouTube, Twitter, Google+ und Facebook am gleichen Netz teilnimmt wie alle nur erdenklichen Zielgruppen, desto besser. Ein Blog mit RSS-Feed für News, ein Twitter-Account und eine Facebook-Seite lassen sich miteinander verknüpfen, so dass neue Einträge automatisch auf allen Plattformen erscheinen. Mit Tools wie Tweetdeck oder Hootsuite können Sie weitere Beiträge komfortabel zeitversetzt veröffentlichen und gleich für mehrere Tage vorarbeiten, um täglich Postings abzusetzen. So lässt sich im Arbeitsalltag viel Zeit sparen.

Zeitlimit setzen

Es ist nicht nötig, dass Sie auf allen Kanälen rund um die Uhr einsteigen. Beginnen Sie zum Beispiel in einem der größeren Netzwerke mit einer halben Stunde am Tag. Der Rest ergibt sich ganz von selbst, wenn Sie die ersten Erfolge verzeichnen.  Denn wenn Sie sich entscheiden, sich eigene Ziele und eine Social-Media-Strategie zu erarbeiten, werden Sie schnell feststellen, dass sich mit Hilfe von Social Media der eigene Bekanntheitsgrad steigern lässt. Aber auch, dass Marketing-Aktivitäten in sozialen Netzen zu Umsatzsteigerungen führen und dass Sie Twitter und Facebook als Feedback-Kanäle nutzen können, um mehr über die Wünsche und Beschwerden Ihrer Kunden zu erfahren, aber auch über das aktuelle Internet und Ihre eigenen Möglichkeiten – und über neue Wege, Umsätze zu generieren.

Bei solch profitablen Optionen findet die nötige Zeit sich dann ganz von selbst.

 

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Erfolgreiches Monitoring für Ihre Social-Media-Kanäle

Sie verwenden Facebook, Google+ oder Twitter zu Marketing- oder PR-Zwecken? Social-Media-Aktivitäten werden für kleine und mittlere Unternehmen immer wichtiger. Daher ist es wichtig, dass Sie Ihre geschäftlichen Social-Media-Konten sorgfältig im Auge behalten.

Krisen-Management. Wenn Kunden etwa auf Facebook-Fanpage Ihres Unternehmens ihrem Ärger Luft machen, können Sie das Problem sofort erkennen und eine Lösung erarbeiten. Je schneller Sie auf Kritik reagieren, umso besser kommt das bei Ihren Kunden an.

Marketing/Öffentlichkeitsarbeit. Über Social Media können Sie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung gut vermarkten. Gleichzeitig sind Sie dadurch in der Lage, effizient zu erkennen, wie Produkt oder Service in der Öffentlichkeit (und damit beim Kunden) ankommen.

Information über Ihre Mitbewerber. Informieren Sie sich in den sozialen Netzen über die Aktivitäten Ihrer Mitbewerber. So bleiben Sie ständig auf dem Laufenden.

Kundenservice. Immer mehr Kunden nutzen Facebook und Twitter dazu, sich zu beschweren – oder auch ihre Zufriedenheit mit einem Unternehmen zu äußern. Sie sollten daher regelmäßig einen Blick auf all die Social-Media-Kanäle, die Sie nutzen. So können Sie auf Beschwerden und Lob schnell reagieren.

Doch wie behalten Sie die Übersicht? Es gibt einige effiziente Tools, die Ihnen dabei helfen können:

Hootsuite. Wenn Sie Facebook, Twitter, Google+, Foursquare und andere Social-Media-Kanäle einfach und schnell im Auge behalten wollen, ist Hootsuite zu empfehlen.

Twitter. Wenn Sie wissen möchten, wenn jemand Tweets über Ihr Unternehmen veröffentlicht, können Sie TweetBeep oder TwitterSearch nutzen.

Blogs. Google und Yahoo Alerts alarmieren Sie, wenn nach Ihrem Unternehmen im Internet gesucht wurde.

 

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Wie sich Einzelhändler im Internet präsentieren sollten

Ohne das Internet geht im Verkauf nichts mehr. Daher wird es auch für kleinere Einzelhändler immer wichtiger, mit einer Homepage im World Wide Web vertreten zu sein. Denn: In einem insgesamt weitgehend stagnierenden Gesamtmarkt hat sich der Onlinehandel in den vergangenen zehn Jahren verzehnfacht.

Der Online-Anteil am gesamten Einzelhandelsumsatz liegt heute bei rund fünf Prozent. Betrachtet man onlineaffine Warengruppen wie beispielsweise Elektronik, Bücher und Medien sogar schon deutlich darüber. Einzig Lebensmittel mögen die meisten Verbraucher offenbar noch nicht online kaufen: Mit unter einem Prozent fristen Nahrungsmittel ein Nischendasein.

Online-Shopping liegt im Trend

Einzelhändler mit Ladengeschäft müssen sich jedoch nicht sorgen: Nach Worten des Handelsverbands Deutschland (HDE) verlieren stationäre Angebote künftig nicht an Bedeutung. Dennoch: In einzelnen Segmenten – so die Handelsexperten – verschiebe sich der Marktanteil zugunsten des Onlinehandels.

Stationäre und digitale Angebote intelligent kombinieren

Die Experten sind überzeugt: Die intelligente Kombination stationärer wie digitaler Angebote werde weiter voranschreiten, denn Verbraucher nutzen immer stärker verschiedene Einkaufskanäle parallel. Damit wird es für Einzelhändler zunehmend wichtiger, wie das Filial-, Online- und mobile Geschäft optimal verzahnt werden kann. Wer in Zukunft erfolgreich sein will, mahnen Experten, muss auf allen Kanälen verkaufen.

Verkaufskanäle verschmelzen zusehends

Die mobile Internetnutzung und die rasante Verbreitung von Tablet-PCs werden den Handel in Zukunft maßgeblich beeinflussen. Die mobilen Endgeräte werden den Onlinekauf künftig stärker vom Schreibtisch auf das Sofa – aber auch auf die Straße – verlagern. Branchenkenner gehen sogar davon aus, dass die Verkaufskanäle derart verschmelzen werden, dass der Kunde sie gar nicht mehr als getrennte Verkaufsformen wahrnehmen wird.

Kunden informieren sich über Produkte im Web

Doch das Internet spielt nicht nur beim eigentlichen Kaufprozess eine immer wichtigere Rolle: Schon vor der eigentlichen Kaufentscheidung stellt es für viele Verbraucher bereits ein zentrales Element dar. Kunden kaufen Unterhaltungselektronik inzwischen fast ausschließlich nach vorheriger Recherche über Funktionsumfang und Testergebnisse im Web. Auch Bekleidung, Schuhe, CDs/DVDs, Software und Spiele werden gerne online erworben. Social-Media-Angebote spielen dagegen (noch) eine untergeordnete Rolle.

Eigene Webseite ist für Einzelhändler unverzichtbar

Eine eigene Homepage halten inzwischen mehr als 84 Prozent der Einzelhändler für unverzichtbar. Dabei kommt bei vielen auch dem Suchmaschinen-Marketing (SEM) eine immer größer werdende Bedeutung zu. Muss ist für die meisten auch ein eigener Online-Shop. Einzelhändler denken verstärkt auch an Online-Marketingaktionen, wie etwa Gutscheine, Newsletter oder Sonderpreis-Aktionen für Online-Kunden.

Einzelhändler sollten bei ihren Internet-Aktivitäten außerdem folgende wichtige Punkte beachten:

  • Optimierung von Homepage wie Online-Shop für Suchmaschinen (SEO)
  • Eintrag in Preissuchmaschinen und Preisportale
  • Eintrag in Branchenverzeichnisse
  • Verkäufer auf Shopping-Webseiten (zum Beispiel bei Amazon.de)
  • Spezielle Angebote und Empfehlungen über Facebook oder Twitter

Doch worauf kommt es bei einer Einzelhandels-Webseite an? Das 1&1 Online-Erfolgs-Center hat die wichtigsten Kriterien als Praxistipps zusammengestellt:

  1. Klare, übersichtliche Navigation: Besucher müssen sofort finden, was sie suchen.
  2. Häufig Aktualisierung: wechselnde Angebote, Sonderpreis-Aktionen, Produktpremieren, Events (Modeschauen, Degustationen, Gewinnspiele, Trendberichte)
  3. Emotional wirkende Bilder und multimediale Inhalte: virtuelle Rundgänge, Videos oder Diashows, um das Sortiment, das Beratungsteam und die Geschäftsatmosphäre zu vermitteln
  4. Interaktive Dialogelemente: Routenplaner, Artikelreservierung, Vorbestellung
  5. Möglichst individuelles Design: Gestaltung und Farbwahl der Webseite müssen die Identität des Einzelhändlers transportieren
  6. Aufbereitung der Inhalte für mobile Endgeräte: Smartphones erlauben es potenziellen Kunden jederzeit, von unterwegs aus – auch spontan – nach Geschäften in der unmittelbaren Umgebung zu suchen und sich direkt zum Ladengeschäft führen zu lassen
  7. Suchmaschinen-Optimierung (SEO): Auffindbarkeit über Google, Google Maps, Links zur eigenen Webseite auf relevanten Portalen (zum Beispiel Preisportale), hochwertige, den Kunden ansprechende Inhalte

 

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Die drei schlimmsten Fehler in sozialen Netzen

Soziale Netze sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Für große, aber auch für kleinere Unternehmen stellen sie eine gute Möglichkeit dar, mit den Kunden im Gespräch zu bleiben und mit neuen Interessenten in Kontakt zu treten. Die Mehrzahl großer Unternehmen oder Konzerne ist längst auf Facebook, Google+ und Twitter präsent. Kleinere Unternehmen entdecken immer stärker die Chancen für ihr Geschäft, wenn sie soziale Netze für die Kundenkommunikation einsetzen. Viele manchen dabei aber Fehler, die den unternehmerischen Erfolg gefährden können.

Fehler 1: Keine definierte Strategie

Wer hat sich als privater Nutzer sozialer Netze nicht schon einmal selbst darüber geärgert, in seinem Newsfeed Beiträge von Unternehmen vorzufinden, die keinen oder nur einen geringen Informationswert besitzen? Dies lässt sich in manchen Fällen darauf zurückführen, dass für den Firmenauftritt bei Facebook und Co. keine Strategie definiert worden ist.

Vor allem Pinterest – eine Art soziale Online-Pinnwand – wird bei den Nutzern immer populärer. Das bedeutet für KMUs aber nicht, dass ein Unternehmer seine Social-Media-Strategie nun ausschließlich auf diese Plattform fokussieren müsste. Vielmehr sollte sich der Unternehmer fragen, welches der sozialen Netze seine Zielgruppe am häufigsten verwendet. Dort sollte die Firma dann ihre Social-Media-Aktivitäten verstärken – um gezielt bei Kunden wie Interessenten anzukommen.

Tipp: Unternehmer sollten nicht versuchen, eine Social-Media-Präsenz dort aufzubauen, wo sie nicht sinnvoll ist. Dazu ist es notwendig zu analysieren, wo sich in den sozialen Netzen die Kunden befinden.

Fehler 2: Kundenanfragen ignorieren

Entscheidet sich eine Firma für einen Social-Media-Auftritt, muss der Unternehmer damit rechnen, dass Kunden mehr Fragen stellen und es auch zu einem Anstieg von Beschwerden kommen kann. Immerhin hat das Unternehmen mit der Präsenz bei Facebook und Co. einen weiteren Kommunikationskanal eröffnet. Daher müssen genügend Zeit und Ressourcen verfügbar sein, um auf Kundenanfragen schnell reagieren zu können. Sonst ist es möglich, dass die Kunden sich mit ihren Anliegen nicht ernstgenommen fühlen – und einen negativen Eindruck vom Unternehmen bekommen.

Tipp: Ein Unternehmer sollte einen Verantwortlichen benennen, der sich – gemeinsam mit seinem Stellvertreter – um den Social-Media-Auftritt der Firma kümmert.

Fehler 3: Langweilige Inhalte

Interessante Inhalte sind der Schlüssel zum Erfolg des Unternehmens. Das gilt für eine Firmen-Homepage genauso wie für die Fan-Seite der Firma auf Facebook. Wichtige Elemente stellen Produkt- oder Service-Informationen, Fotos und Videos dar, mit denen sich das Unternehmen online präsentiert. Je interessanter der Internet-Auftritt gestaltet wird, umso eher sind Kunden wie Interessenten bereit, ein Fan der Unternehmensseite im sozialen Netz zu werden und sich für das Waren- oder Dienstleistungsangebot zu begeistern.

Tipp: Diskussionen über Branchen-Trends, das Lösen von Kundenproblemen oder wichtige Unternehmensinfos sind für Kunden interessant und bedeuten für ihn einen Mehrwert. Solche Inhalte werden schnell in den sozialen Netzen geteilt und verbreiten sich auf diese Weise rasch.

 

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Erfolgreich bei Twitter

Twitter, einem der beliebtesten sozialen Netzwerke, ist für Kleinunternehmer eine echte Herausforderung. Wie Sie dort den richtigen Einstieg finden, erfahren Sie hier. Was müssen Sie beachten, damit Ihr Unternehmen bei Twitter Erfolg hat?

Teilen Sie mehr als nur Ihren eigenen Inhalt. Der Sinn und Zweck sozialer Medien ist letzten Endes,  gesellig zu sein. Teilen Sie nur Ihre Inhalte, kann das von Ihren Followern als Desinteresse gedeutet werden. Seien Sie im Netzwerk aktiv und teilen Sie Beiträge, die für Ihr Unternehmen oder Ihre Branche relevant sind, selbst wenn sie nicht von Ihnen stammen. Damit tragen Sie zu einer fließenden Unterhaltung mit Ihren Kunden bei, statt krampfhaft eine neue anfangen zu wollen.

Beobachten Sie Unterhaltungen und nehmen Sie daran teil. Reden Nutzer speziell über Ihr Unternehmen? Oder sprechen sie über für Ihre Branche interessante Dinge? Versuchen Sie, Twitter-Nutzern mit branchenrelevantem Inhalt zu folgen, und beteiligen Sie sich an laufenden Unterhaltungen. Wichtig dabei: sehen Sie dies nicht als Möglichkeit zum Verkaufen, sondern als Chance, mit Ihren Kunden zu sprechen und zuzuhören. Im Gegenzug folgen sie dann vielleicht Ihrem Twitter-Profil und besuchen Ihre Webseite, um sich über Ihr Unternehmen zu informieren.

Betrachten Sie Ihren Auftritt als Erweiterung Ihrer Webseite. Twitter bietet Ihnen die Möglichkeit, den Bekanntheitsgrad Ihrer Marke zu erhöhen. Wenn Sie auf Ihrer Twitter-Profilseite die Standard-Einstellungen für Farbe und Design verwenden, nutzen Sie nicht das volle Potential. Wählen Sie Farbe und Design strategisch aus, nutzen Sie ein individuelles Design und ergänzen Sie Ihr Logo. Ihre Seite sieht damit nicht nur professionell und vertrauenswürdig aus, sondern macht Ihr Unternehmen einem größeren Publikum zugänglich.

Lassen Sie sich nicht von der Zahl der Follower verunsichern. In einigen Fällen ist es besser, 100 der richtigen Follower zu haben, als 200, die vermutlich nie eines Ihrer Produkte kaufen werden. Ihre Ziele in Sachen Follower sollten von Ihrer Branche und der Größe Ihrer Zielgruppe abhängen. Konzentrieren Sie sich also darauf, die richtigen Follower zu gewinnen, um ein Netzwerk aufzubauen. Wenn Sie alles andere richtig machen, wird sich Ihr Netzwerk von selbst entwickeln.

 

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Kategorie: Tipps
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"Netzpolitik ist ein klassisches Querschnittsthema" – MdB Dr. Andreas Nick im Interview

Herr Dr. Nick, Sie waren 15 Jahre lang Investmentbanker in Frankfurt – seit September sind Sie Mitglied des Bundestages. Graut Ihnen nicht vor den langwierigen Entscheidungsprozessen in der Politik, die sich über Jahre hinziehen können?

MdB Dr. Andreas Nick aus Montabaur

MdB Dr. Andreas Nick

Ich bin ja kein politischer Seiteneinsteiger, sondern bereits seit meiner Schülerzeit ehrenamtlich in der Politik engagiert, nicht zuletzt – auch neben meiner beruflichen Tätigkeit – seit über 15 Jahren als Kreistagsmitglied in meiner Westerwälder Heimat. Insofern sind mir politische Entscheidungsprozesse durchaus vertraut.

Es scheint mir aber auch eine wichtige Aufgabe, das wechselseitige Verständnis von Wirtschaft und Politik zu verbessern,  gerade was die unterschiedlichen Anforderungen an Entscheidungsprozesse betrifft. Hier müssen wir sicher auch ein Stück Sprachlosigkeit überwinden – und wenn ich da als „Grenzgänger“ mit konkreten Erfahrungen auf beiden Seiten dazu einen Beitrag leisten kann, wäre ich schon ganz zufrieden.

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Kategorie: Netzkultur
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Mit dem Social Media Center zum Erfolg in sozialen Netzen

Für viele kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) stellen soziale Netze eine Herausforderung dar. Viele wollen den Trend für Ihr Geschäft aufgreifen, scheuen aber den – ihrer Meinung nach – großen Aufwand. Klar: Für den eigenen Twitter-Kanal und die Business-Page auf Facebook benötigen Unternehmen regelmäßig interessante Inhalte.

Helfen kann KMU dabei der neue Social Media Center (SMC), der allen Kunden der Do-It-Yourself Homepage zur Verfügung steht. Er besteht aus zwei Elementen: dem 1&1 Social Page Manager und der 1&1 Social Media Manager. Mit Hilfe des neuen Produkts verbessern Kunden Ihre Markenbildung und können neue Kunden gewinnen.

Inhalte werden automatisch übernommen

Der Social Page Manager übernimmt die Inhalte einer Do-It-Yourself Homepage und überträgt diese automatisch auf eine vorhandene oder noch zu erstellende Facebook-Präsenz. Mit dem Social Media Manager können Einträge und Kommentare simultan bei Twitter und Facebook veröffentlicht werden.

Meist fehlen vielen kleinen und mittelständischen Betrieben Zeit und Wissen für eine ausgefeilte Social-Media-Strategie. Sie laufen somit Gefahr, Kunden an Wettbewerber zu verlieren. 1&1 hat darauf reagiert und bietet Möglichkeiten, Webseiten-Inhalte konsequent für die Kommunikation auf Facebook einzusetzen. Über den Social Page Manager können Unternehmer individuelle und benutzerdefinierte Inhalte erstellen. Firmenname, Webseiten-Grafiken, Logos, Kontakte und alle weiteren Inhalte lassen sich bei der Erstellung eines Facebook-Auftritts kinderleicht synchronisieren.

Unterseiten Ihrer Firmen-Homepage gezielt synchronisieren

Mittels eines Reglers lässt sich einstellen, welche Unterseiten mit Facebook synchronisiert werden sollen. Alle Elemente können über den Editor des Social Page Managers an einem Ort und mit einem Login verändert werden. Wurde eine Facebook-Seite erstellt, sind alle Angaben, die verändert oder neu hinzugefügt werden parallel auch auf Facebook angepasst. Wenn beispielsweise ein Restaurant täglich neue Menüs anbietet, genügt es, die Änderungen auf der Homepage vorzunehmen. Die Facebook-Anpassungen erfolgen automatisch.

Ohne Social-Media-Strategie verschenken Sie Potenzial

Unternehmen, die keine Social-Media-Strategie vorweisen können, verschenken enormes Potenzial. Die neuen Kanäle bieten sich insbesondere dann an, wenn es darum geht die Kommunikation mit den Kunden zu vertiefen. Erleichtert wird diese Kommunikation, wenn sie zentral von einer Stelle für mehrere Netzwerke gleichzeitig und auf Wunsch sogar zeitversetzt gesteuert werden kann. So lassen sich alle Beiträge und Kommentare direkt über den Social Media Manager verfolgen und bearbeiten. Mit Hilfe eines Social Media Leitfadens verrät 1&1 insbesondere für Menschen ohne Erfahrung mit Sozialen Netzen zahlreiche Tipps und Trick, um die Effektivität dieser Kanäle zu erhöhen.

Mit der Erweiterung der Do-It-Yourself Homepage um dieses zusätzliche, kostenpflichtige Social-Media-Lösung (bis Ende August 4,99 Euro pro Monat, ein kostenloser Testmonat), entwickelt sich die eigene Webseite zur Zentrale für erfolgreiche E-Commerce-Aktivitäten.

 

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Welche Vorteile Kundendienst per Social Media bringt

Zahlreiche große Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen  nutzen soziale Netzwerke für ihren Kundendienst. Auch für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) können Facebook, Twitter & Co. eine interessante Möglichkeit sein, ihren Service zu verbessern. Viele Verbraucher sind bereits in einem oder mehreren Netzwerken vertreten und haben daher keine Berührungsängste.

Die Geschwindigkeit, mit der in sozialen Netzwerken kommuniziert wird, ist hoch. Dessen sollten sich Unternehmen, die über eine Social-Media-Präsenz nachdenken, bewusst sein. Daneben verläuft die Kommunikation in der Regel öffentlich über Einträge auf der Unternehmenspinnwand oder – bei Twitter –  über über sogenannte Tweets. In diese lässt sich ein Schlagwort mit Hashtag, beispielweise #IhrUnternehmen, einsetzen. Über diese Schlagworte lassen sich Tweets zu Ihrem Unternehmen oder Ihren Produkten finden.

Schnell mit Kunden in Kontakt treten

Mithilfe von RSS-Diensten (Rich Site Summary) lassen sich Änderungen auf Webseiten verfolgen. So wissen Sie schnell Bescheid, falls einmal Ungemach drohen sollte. Über soziale Netzwerke kann sich ein Mitarbeiter schnell mit einem Kunden in Verbindung setzen und helfen, Probleme zu lösen.

Bevor Sie jedoch soziale Netzwerke für Ihren Kundendienst nutzen, sollten Sie sich einige wichtige Fragen stellen. Dazu gehören:

  •  Schafft mein Kundendienst die bestehenden Anfragen? Haben die Mitarbeiter noch Kapazitäten, um Kunden über Social-Media-Plattformen zu betreuen? Ihr regulärer Support sollte nicht  leiden, wenn Sie neue Kommunikationswege gehen.
  • Lässt sich die Kontaktierung über soziale Netzwerke in die bestehenden Kundendienstprozesse einbauen? Für den Schritt hin zum Social Customer Relationship Management (SCRM) fallen womöglich neue Softwarelösungen oder -lizenzen an.
  • Ist der Datenschutz gewährleistet? Zwar kann man ohne hinreichende Identifizierung keinen Support leisten. Dennoch sollte Sie Ihre Kunden von Anfang darauf hinweisen, dass persönliche Daten wie Adressen, Kundennummer oder sogar Passwörter auf keinen Fall öffentlich gepostet werden sollten. Bitten Sie darum, Ihnen die Daten per E-Mail zukommen zu lassen. Auch private Nachrichten sind eine Option, die jedes Netzwerk anbietet.
  • Kann ich allen antworten? Je bekannter Ihr Unternehmen ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Kunden Sie über soziale Netzwerke kontaktieren. Kalkulieren Sie mit realistischen Zahlen, damit Ihre Leitung auch bei starkem Anfrageaufkommen noch funktioniert.
  • Schaffe ich eine vernünftige Erwartungshaltung? Was ist in welcher Reaktions- und Bearbeitungszeit zu leisten? Manches ist zu komplex, als dass es über Tweets oder Postings behoben werden kann. In diesen Fällen sollten Sie den Kunden eine Alternative, etwa telefonischen Support, bieten können.
  • Wie nutze ich meinen Kundendienst im Social-Web bei einem Krisenfall? Legen Sie im Vorfeld fest, welche Kanäle bei einer Krise wie genutzt werden. Lange Abstimmungsprozesse sind in solchen Fällen nicht möglich; spielen Sie Krisenszenarien durch und überlegen Sie, wie Sie eine schnelle und zuverlässige Kommunikation mit Ihren Kunden gewährleisten können.

Soziale Netzwerke können eine gute Ergänzung sein, um den Kundenservice Ihres Unternehmens zu verbessern. Die richtige Nutzung sollte jedoch im Vorfeld sorgfältig geplant werden. Denn wenn es mit den Kundenservice hapert, können unzufriedene Kunden ihre Kritik nicht nur mit ihrem Freundeskreis teilen  – sondern unter Umständen mit der ganzen Welt.

 

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Kategorie: E-Business
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Branchen-Tipps für Einzelhändler: Verlinken bringt mehr Kunden und Umsatz

Welche Links sollten Einzelhändler auf ihrer Webseite anbringen, die Sie beispielsweise mit Hilfe der 1&1 Do-It-Yourself-Homepage erstellt haben?

 

Der E-Commerce-Center (ECC) Handel empfiehlt folgende Verlinkungen:

  • Branchenverzeichnisse nach Branchen und Regionen
  • Regionale Plattformen oder regionale Marktplätze
  • Internetplattform der Industrie- und Handelskammer (IHK)
  • Internetplattformen von Verbänden oder Einkaufskooperationen
  • Marktplätze bestimmter Interessengruppen
  • Soziale Netze (Facebook, Twitter, Google+: siehe unten)
  • Best-Practice-Beispiele auf den Webseiten der branchenspezifischen oder regionalen Kompetenzzentren von Bund und Land
  • Partner oder befreundete Unternehme, Lieferanten (auch als Referenzkunden, Testimonials)

 

Bei der Nutzung sozialer Netze müssen Einzelhändler differenzieren:

  • Wichtig für Filialisten, Franchisenehmer und Kooperationen:
    • Präsenz bei Facebook & Co. und Pflege der Community sind eine Selbstverständlichkeit
    • Soziale Netze sind das Instrument für Empfehlungsmarketing
    • Leistungsfähige Kommunikationsplattform, beispielsweise für Aktionen, Produkteinführungen, Kommunikation neuer Kollegen, spezielle Öffnungszeiten (verkaufsoffene Sonntage, längerer Abendverkauf)
  • Wichtig für kleine und mittlere Einzelhändler:
    • Die Nutzung sozialer Netze ist für viele noch ein Zukunftsthema, es sei denn die Einzelhändler sprechen aufgrund ihrer speziellen Positionierung in erster Linie junge Verbraucher an. Für alle anderen empfehlen Experten: Monitoring ja, aktive Teilnahme und Erfolgskontrolle zunächst einmal nur punktuell

 

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Kategorie: Tipps
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Das 1&1 Social Media Center: Facebook & Twitter effektiv nutzen

Auch wenn Sie bereits eine Unternehmenshomepage besitzen, sollten Sie die Bedeutung von Social-Media-Plattformen nicht unterschätzen. Für viele Internetnutzer sind diese nämlich heute die Hauptbeschäftigung online. Das Pflegen mehrerer Internetpräsenzen ist aber vor allem für kleinere Unternehmen oder Einzelunternehmer oft zu zeitaufwändig. Mit dem 1&1 Social Media Manager – Teil des 1&1 Social Media Centers – können Sie jetzt direkt von Ihrer Homepage aus Ihre Auftritte auf Facebook und Twitter aktualisieren und verwalten. Damit sind Sie ohne zeitlichen Mehraufwand auf zwei der größten sozialen Netzwerke aktiv. Und so funktioniert’s:

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Kategorie: MyWebsite & Apps
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