Tag Archive für Suchmaschinen

Google Update: Was bringt der Pinguin?

Was Pinguine mit Suchmaschinen zu tun haben? Mehr als auf den ersten Blick ersichtlich. Der Algorithmus, den Google zur Bereitstellung von Suchergebnissen verwendet, wird fortlaufend durch Updates angepasst. Und die sind auch mal nach Tieren benannt – im aktuellen Fall nach den stilbewussten Vögeln im Frack. Seit vergangenem Wochenende ist die neueste Version Penguin 3.0 aktiv.

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„Datenschutz muss unabhängig davon gelten, wo der Server steht” – Mechthild Heil im netzpolitischen Interview

Wir setzen unsere lose Folge von Interviews mit netzpolitisch Aktiven der verschiedenen Parteien heute mit verbraucherpolitischen Fragen an die Verbraucherschutzbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Mechthild Heil fort.

Mechthild_Heil

Mechthild Heil, MdB und Marcell D’Avis im 1&1-Logistikzentrum in Montabaur

Sie als Verbraucherschutzpolitikern beschäftigen sich schon länger mit der digitalen Welt. Wenn man manche Debatte über Verbraucher im Internet verfolgt, kann man den Eindruck gewinnen, dort gebe es keine mündigen und selbstbestimmten Verbraucher mehr. Müssen Nutzer im Internet mehr an die Hand genommen werden?

Die Möglichkeiten des Internets stellen viele Verbraucher vor große – und vor allem sich ständig ändernde – Herausforderungen. Es ist heute gar nicht mehr möglich, alle AGBen zu lesen, die einem im Alltag begegnen. Und manchmal hat man auch einfach keine andere Wahl, als den Allgemeinen Geschäftsbedingungen zuzustimmen, wenn ein Unternehmen eine marktbeherrschende Stellung hat und alle anderen „dabei“ sind – denken Sie an Facebook oder WhatsApp.

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Kategorie: Netzkultur | Netzwelt
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Adwords: Mehr Besucher für Ihre Webseite

Bei der Nutzung von Google als Suchmaschine sind Sie Ihnen sicherlich schon ins Auge gefallen: Die kleinen Textanzeigen über den normalen Suchergebnissen und rechts am Seitenrand, die zu den Suchbegriffen passen, die kurz vorher von Ihnen eingegeben wurden. Haben Sie schon einmal daran gedacht, für Ihr eigenes Unternehmen Adwords-Anzeigen zu schalten?

Das so genannte Keyword Advertising über die Werbeform Google Adwords ist die ideale Möglichkeit, zielgerichtet Besucher mit passenden Suchanfragen auf Ihre Internetseite zu locken – und besser noch, Kosten entstehen Ihnen nur, wenn auch wirklich Nutzer auf Ihre Anzeige klicken. Auch die Höhe des Budgets legen Sie selbst fest. Die passenden Keywords dann bringen genau die richtigen Nutzer zu Ihnen bzw. auf Ihre Internetseite  – Google Adwords ist eine erprobte und effektive Möglichkeit, mehr von den richtigen Besuchern auf Ihre Angebote zu leiten und dadurch Kunden zu gewinnen.

Ohne Umwege potenzielle Kunden erreichen

Um eine Anzeige bei Google zu schalten, melden Sie sich zunächst online an, um dann eigene Annoncen anzulegen und dafür geeignete Keywords auszuwählen. Wenn dann Nutzer mit Hilfe der Suchmaschine nach einem Ihrer Schlüsselbegriffe suchen, kann Ihre eigene Anzeige neben oder über den Ergebnissen erscheinen und erreicht damit ohne Umwege potenzielle Kunden, die sich bereits für Ihr Angebot interessieren.

Klickt ein Anwender auf Ihre Anzeige, wird er auf Ihre Website weitergeleitet und kann dort zum Kunden werden oder mehr über Ihr Unternehmen erfahren. Sie selbst können jederzeit exakt kontrollieren, was Sie für Ihr Geld bekommen. Diverse Tools und Auswertungsmodule zeigen Ihnen genau an, welche Kampagnen gut funktionieren und wo es noch Optimierungspotenziale gibt. In der Adwords-Hilfe finden Sie Informationen und Erläuterungen rund um das Keyword Advertising und Tipps für optimale Ergebnisse.

Jederzeit Anpassungen möglich

Google Adwords ist rundum gut durchdacht. Sie können jederzeit alle Aspekte Ihrer Kampagne online anpassen: Budget, Ihre Anzeigentexte, Keywords, die geografische Ausrichtung, Tage und Uhrzeiten für die Anzeigenschaltung und viele weitere Einstellungen werden ganz nach Bedarf angepasst. Sie zahlen nur für Ergebnisse, es fallen nur dann Kosten an, wenn ein Anwender auf Ihre Anzeige klickt und Sie haben zusätzlich die Möglichkeit, Anzeigen nur für Nutzer in einer bestimmten Region, Stadt oder in einem bestimmten Land zu schalten.

Noch ein Vorteil von Adwords: Es gibt keine Mindestausgaben und keine Mindestdauer. Sie könnten beispielsweise mit einem Tagesbudget von 15 Euro und maximalen Kosten von 30 Cent pro Klick auf Ihre Anzeige beginnen und so ohne groés Risiko herausfinden, ob eine Kampagne mit Ihren Keywords überhaupt erfolgversprechend ist.

Aber Achtung: Damit die Investition sich lohnt, sollten Sie unbedingt von Anfang an dafür Sorge tragen, dass Nutzer auf exakt die richtigen Informationen geleitet werden. Statt einer pauschalen Umleitung auf Ihre Website zum Beispiel auf eine so genannte Landingpage, eine eigens zu diesem Zweck erstellte Angebots-Einzelseite mit allen wichtigen Daten und Bestellmöglichkeiten.

Je präziser die Inhalte und Aufmachung der Landingpage gestaltet sind, desto größer Ihre Erfolgsaussichten mit Keyword Advertising.

 

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Pay per Click: Umsatz mit der Maus

Bei der Pay-per-Click-Werbung (PPC) handelt es sich um eine Form des Onlinemarketings, bei der der Werbende den Betreiber einer Webseite für jeden Klick bezahlt, den seine Anzeigen auf der Seite erhalten. Zu den beliebtesten Formen der PPC gehört die Werbung über große Suchmaschinen wie Google oder Bing. Dabei wird eine Anzeige dann eingeblendet, wenn Nutzer nach im Vorfeld festgelegten Schlüsselwörtern suchen. Diese Art der PPC ist zwar effektiver als andere Formen der PPC, allerdings auch teuer. Daher sollten Sie sicherstellen, dass Sie das Beste aus Ihrer PPC-Kampagne herausholen.

Wenn Sie die Schlagworte festlegen, bei denen Ihre PPC-Werbung erscheinen soll, bedenken Sie, dass diese Worte in der Ergebnisliste der Suchmaschinen meist fett erscheinen, um die Aufmerksamkeit des Nutzers auf sich zu ziehen. Möglicherweise erfordert es etwas Recherche und eine Lernphase, die richtige Strategie für diese Werbeform zu finden. So kann es etwa sein, dass allgemeine Schlagworte zwar von mehr Nutzern gesehen werden, die Click-Through-Rate jedoch geringer ausfällt als bei spezielleren Suchbegriffen. Mit anderen Worten: Obwohl mehr Nutzer nach dem Wort „Bäckerei“ suchen, kann der präzisere Begriff „Hochzeitstortenbäckerei“ mehr Besucher mit Kaufabsicht auf Ihre Webseite führen.

Anzeigen dynamisch aktualisieren

Wer noch weitergehen und Suchmaschinennutzern noch speziellere Anzeigen zeigen möchte, kann Keyword-Platzhalter verwenden. Mit dieser Methode können Sie Ihre Anzeigen dynamisch aktualisieren und den Suchbegriff einfügen, unter dem Ihre Anzeige erschienen ist. Beispielsweise könnte der Text Ihrer Anzeige lauten: „Kaufen Sie die besten ______ auf unserer Homepage.“ Die Lücke wird über einen speziellen Code ausgefüllt, mit dem der Begriff erscheint, nach dem der Nutzer sucht. Lautet der Suchbegriff also etwa „handgefertigte Möbel“, wäre der Anzeigentext „Kaufen Sie die besten handgefertigten Möbel auf unserer Homepage.“ Damit werden Ihre Anzeigen nicht nur attraktiver für Nutzer, sondern Sie erhalten so auch die Möglichkeit, mehrere Schlagworte für die gleiche Anzeige zu nutzen.

Die Verwendung von Keyword-Platzhaltern ist eine tiefergehende Technik, die einiges an Recherche erfordert, um sie zu meistern und wirklich zu verstehen. Google bietet eine umfassende Erklärung zur Anwendung.

Die tatsächlichen Kosten pro Klick hängen bei nahezu allen Suchmaschinen davon ab, wie weit vorne in der Ergebnisliste der ausgewählten Suchbegriffe die Anzeige erscheinen soll, in welchen Regionen und für welche Branche sie gilt. Bei Google wird PPC-Werbung beispielsweise über ein Auktionsformat verkauft, bei dem der Höchstbietende auch die höchste Platzierung für die ausgewählten Suchbegriffe erhält.

Kostendeckende Kalkulation – aber wie?

Ob diese Art von Werbung für Ihr Unternehmen sinnvoll ist oder nicht, sollte sorgfältig kalkuliert werden. Die entscheidenden Frage lautet: „Wird der Betrag, den ich ausgeben muss, damit eine Person auf die Anzeige klickt und auf meiner Webseite landet, mir genug Umsatz bringen, um die Kosten zu decken?“

Abhängig von Ihrer Geschäftssituation kann diese Kalkulation sehr kompliziert sein. Ein einfaches Beispiel lautet so: Sie verkaufen ein Produkt für 100 Euro mit einer Gewinnspanne von 50 Euro. Sie wissen, dass von fünf Personen, die durch die Werbung auf Ihre Webseite kommen (und Nutzer, die diese Anzeigen anklicken, sind in der Regel kaufwillig), eine Person eines Ihrer Produkte für 100 Euro kauft. Damit können Sie 10 Euro pro Klick ausgeben, um kostendeckend zu arbeiten.

Pay-per-Click kann eine interessante Option sein, Ihren Marketing-Mix zu erweitern. Mit einer gut geplanten PPC-Kampagne können Sie die Besucherzahlen Ihrer Webseite steigern und neue Kunden gewinnen.

 

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Schwarze Schafe: Negative SEO

Erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung beinhaltet viele Faktoren. Dazu gehören die Wahl der richtigen Domain, eines guten Webhosting-Providers und die sorgfältige Pflege von Inhalten und Verlinkungen. Was viele Webseiten-Betreiber allerdings nicht ahnen: Fast alle Maßnahmen, mit denen man eine Seite erfolgreich in den Ergebnislisten (Rankings) der Suchmaschinen nach oben bringen kann, lassen sich auch andersherum einsetzen – zum Schaden anderer Seiten.

Die Einnahmen einer Webseite oder eines Online-Shops hängen oft damit zusammen, wie gut sie über Suchmaschinen gefunden werden. Hat es ein Mitbewerber auf Ihre Webseite abgesehen, kann das also sogar wirtschaftliche Konsequenzen haben. Das Ranking kann etwa sinken, wenn  Betreiber anderer Seiten Sie über die Google- oder Bing-Webmastertools als Spammer oder Link-Händler melden.  Oft erfolgt manuell durch zum Beispiel das Google-Team prompt die Herabstufung. Erst wenn Seitenbetreiber diese bemerken und belegen, dass sie zu Unrecht erfolgt ist, wird sie wieder aufgehoben.

Für eine Beschwerde muss man aber zuerst überhaupt wissen, dass man im Ranking gesunken ist. Dann wiederum gilt es herauszufinden, ob eigene SEO-Maßnahmen eventuell dazu geführt haben. Die Filterung durch Suchmaschinen wird ständig verfeinert und viele Methoden, mit denen man vor einigen Jahren noch erfolgreich die obersten Plätze hielt, führen jetzt zu Ranking-Verlusten. Ein Umstand, der es nicht einfacher macht gezielte Angriffe auf die eigene Seite zu bemerken

Vielfalt wie bei echter Optimierung

Negative SEO kann auch bedeuten, dass jemand gezielt Wettbewerber ausschaltet, indem die robots.txt-Datei einer Webseite gehackt und umgeleitet wird. DOS-Attacken für die gewollte Überlastung eines Servers oder konsequent diskreditierende Kommentare in Foren und sozialen Netzwerken sind ebenso Negative-SEO-Maßnahmen. Auch der Einkauf minderwertiger Verlinkungen für Konkurrenten, die prompt zur Abwertung der verlinkten Webseite führen, ist eine solche Maßnahme.

Kopiert ein so genannter Black Hat SEO die Inhalte einer Domain und sorgt dafür, dass seine Kopien der Aktualisierungen schneller im Google-Index landen als das Original, führt dies dazu, dass die „Raubkopie“ besser gefunden wird und die Ausgangstexte vermutlich irgendwann gar nicht mehr. Noch bösartiger sind Kopien, die  – angefangen bei ähnlichen Domainnamen –  so ähnlich wie möglich aufgezogen, systematisch heruntergewirtschaftet und am Ende mit einem 301-Redirect umgeleitet werden. Mit einer qualifizierten technischen Umleitung wird Google signalisiert, dass die als Spam identifizierte Seite jetzt eine neue Domain hat – wieder als Spam. Die Abwertung wird dann quasi auf das Original übertragen.

Manipulieren lassen sich auch Ergebnisse für Content mit dynamischen Einzelseiten, also für URLs, die den gleichen Inhalt anzeigen, auch wenn jemand an eine Adresse wie http://meinedomain.com/index.php?page=1 beliebige andere Zahlen anhängt. In diesem Fall werden unzählige URIs mit „Double Content” (doppelten Inhalten) in Artikelverzeichnissen, Linkfarmen, Foren und Blogkommentaren. Die verlinkte Domain wird als minderwertig identifiziert und in der Folge von Suchmaschinen abgestraft.

Was tun bei Negative SEO?

Wenn die Rankings sinken oder einfach plötzlich keine Besucher mehr kommen, hilft zunächst ein Blick in die Statistiken, die Google-Webmastertools und die Backlinks, die auf die eigene Site verweisen. Prüfen Sie als erstes mit der Site-Abfrage, ob Ihre Domain überhaupt noch im Index auftaucht und wie viele Seiten erfasst werden..

Wenn die Rückmeldung kommt, dass keine Daten auffindbar sind, wurde Ihre Domain völlig aus dem Google-Index geworfen. Aber auch wenn die Überprüfung Ihrer Keywords „nur“ große Verluste im Ranking zeigt, sollten Sie eine strategisch sinnvolle Lösung finden.

Eine Patentlösung gibt es nicht. Sicheres Hosting, ein immer aktuelles und gut abgesichertes Redaktionssystem, ein guter Provider und eine konsequente Überwachung der eigenen Rankingssind wichtige Bestandteile der täglichen Pflege Webseite. Die Google-Webmastertools bieten eine Möglichkeit, über das „Disavow Tool“ die Auswirkungen ungewünschter Links zu entfernen. So können Sie auch die Linkkäufe der Vergangenheit annullieren. Mit entsprechenden Tools finden Sie Duplicate-Content-Kopien Ihrer Webseiten-Texte im Interent , auch auf den eigenen Seiten durch Archiv- oder Druckversionen. Behalten Sie Ihre Statistiken und die Server-Performance im Blick, damit Sie auf eventuelle Unregelmäßigkeiten so schnell wie möglich reagieren können.

Eine gute Nachricht gibt es auch zu diesem Thema: Negative SEO ist relativ selten. Daher ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass die eigene Seite betroffen ist. Bei unerwarteten Ranking-Schwankungen sollten Sie zunächst sorgfältig prüfen, ob die Konkurrenz einfach sehr viel besser geworden ist oder ob Sie selbst strategische SEO-Fehler gemacht haben.

Sollten Sie wider Erwarten doch betroffen sein, empfiehlt es sich, die Hilfe einer SEO-Agentur in Anspruch zu nehmen. Diese hilft bei der Schadensbegrenzung  und ergreift die notwendigen Gegenmaßnahmen.

Grundsätzlich gilt: Wenn Sie selbst aufmerksam und Ihre Inhalte hochwertig und einzigartig sind, Sie über saubere technische Strukturen verfügen und keine seltsamen Tricks angewendet haben, sondern sich an den Google Richtlinien für Webmaster orientieren, sind Sie meist auf der sicheren Seite – denn Angreifer haben bei Ihnen keine Chance.

Professionelle Lösungen für die Suchmaschinen-Optimierung bietet Ihnen die 1&1 Do-It-Yourself Homepage.

 

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Wie die Suchmaschinen-Optimierung (SEO) funktioniert

Bezahlte Verweise, zwielichtige Farm-Links – es gibt einige Webseiten-Betreiber, die ihre Seiten mit unlauteren Mitteln optimieren. Doch Suchmaschinen erkennen die Tricks und sanktionieren sie mit schlechten Rankings. Seiten mit seriösen Inhalten hingegen werden belohnt. Was steckt dahinter?

Suchmaschinen-Optimierung oder Search Engine Optimization (SEO) umfasst alle Maßnahmen, die dabei helfen, dass ihre Webseite im Suchmaschinen-Rankingen bei den unbezahlten Suchergebnissen (Natural Listings) auf höheren Plätzen erscheint. SEO ist ein Bestand des Suchmaschinen-Marketings, das auch viele Agenturen kostenpflichtig anbieten.

Tipp: Halten Sie die gängigen HTML-Standards ein

Der erste Schritt der Optimierung dabei ist, die gängigen HTML-Standards beim Erstellen der Homepage einzuhalten. Denn das ist für das Aufsuchen und Einlesen der Inhalte der Webseite durch die Suchmaschinen entscheidend. Nach Aussage von Google hat die Validität (Aussagekraft) einer HTML-Seite jedoch keinen Einfluss auf deren Ranking in den Ergebnissen. Dennoch können Seiten, die besonders HTML-konform sind, vom Browser schneller geladen werden, was von Suchmaschinen honoriert wird.

On-Page- versus Off-Page-Optimierung

Experten unterteilen Suchmaschinen-Optimierung im Online-Marketing in zwei Aufgabenbereiche, die On-Page- sowie die Off-Page-Optimierung. Entscheidend dabei ist das Verfahren, wie dabei die eigene Seite bearbeitet wird. Die On-Page-Optimierung umfasst alle Anpassungen des Inhalts der eigenen Internetseite. Dazu zählen Formatierungen, Überschriften oder ähnliches, aber auch technische Aspekte, wie die Header (Titelgrafiken) und Tags (Suchbegriffe) sowie die interne Linkstruktur der Seite. Normalerweise geht einer Optimierung aus SEO-Sicht immer eine On-Page-Optimierung voraus. Das für Suchmaschinen konzipierte Meta-Tag-Keyword wird inzwischen nicht mehr berücksichtigt. Gleiches gilt für die Meta-Tag-Description (Beschreibung des Inhalts der Webseite). Dieser wird jedoch (abhängig von der Suchanfrage) möglicherweise als Textauszug angezeigt und sollte daher nicht ignoriert werden.

Tipp: Wählen Sie geeignete Suchbegriffe aus

Ein weiterer Schritt ist die Auswahl der geeigneten Suchbegriffe (Keywords). Hierzu kann man sich frei verfügbarer Datenbanken, wie einer Keyword-Datenbank oder des Meta-Ger-Web-Assoziators, bedienen. Weiterhin bietet sich die Verwendung des Google Adwords-Keyword-Tools an, das neben verwandten Suchbegriffen auch die ungefähre Anzahl der monatlichen Suchanfragen pro Suchbegriff auflistet.

Üblicherweise wird eine Seite für ein oder zwei Suchwörter optimiert. Oft wird auch eine umfangreiche Seite in mehrere Einzelseiten aufgeteilt, um sie für verschiedene Suchbegriffe zu optimieren. Dabei werden Haupt- und Neben-Keywords (auch Primär- und Sekundär-Keywords genannt) für die jeweiligen Seiten festgelegt. Die Suchwörter werden dazu mit den entsprechenden Inhalten kombiniert. Eine Art der Optimierung erfolgt durch Landing Pages (Marketing-Seite). Dabei gelangt der Benutzer mit dem Klick auf den Link auf eine speziell für SEO-Zwecke optimierte Seite.

SEO kann glücklich machen

SEO kann glücklich machen

SEO mit eigenem Schreibstil

Im Zuge der Methoden des SEO hat sich in diesem Bereich ein eigener Schreibstil entwickelt, den man als suchmaschinenoptimierten Stil beschreiben kann. Dieser folgt den „Regeln“ des SEO, die durch die Mechanismen der Suchmaschine vorgegeben werden. Es handelt sich dabei um implizite Regeln, da diese anhand der Erfolgsfaktoren der Optimierung rekonstruiert werden. Denn ein Suchmaschinenanbieter gibt in der Regel seine Kriterien zur qualitativen Einstufung der indexierten Seiten nicht bekannt. Bei der Suchmaschinen-Optimierung werden demnach die Techniken der Webcrawler und Sortieralgorithmen von Suchmaschinen untersucht. Diese werden nur teilweise offen gelegt und außerdem oft geändert, um Missbrauch zu erschweren und dem Benutzer relevante Ergebnisse zu liefern. Die nicht bekannten und geheim gehaltenen Techniken werden durch das so genannte Reverse Engineering der Suchergebnisse untersucht. Dabei wird analysiert, wie Suchmaschinen Webseiten und deren Inhalte indizieren und nach welchen Kriterien sie von der Suchmaschine bewertet, zusammengestellt und sortiert werden.

Tipp: So verbessern Sie Ihr Ranking auf Google und Co.

Wichtig: Die Vorgaben durch die Suchmaschine an Inhalte der Seiten können dabei gänzlich den Regeln klassischer Textproduktion widersprechen. So spielen etwa grammatikalische Regeln für die Such-Algorithmen kaum eine Rolle. Auf diese Weise kann ein oft falsch geschriebenes Keyword mehr zur Optimierung des Rankings beitragen als ein fachlich korrekter Begriff.

Da diese Mechanismen einer Entwicklungsdynamik unterliegen, wird der Schreibstil ebenso oft angepasst, um jeweils wieder das bestmögliche Ergebnis bei der Optimierung zu liefern. Das heißt für den Webseiten-Betreiber, dass seine Seite niemals nur ein einziges Mal optimiert wird. Es bedarf vielmehr einer dauerhaften Überprüfung der Relevanz der verwendeten Keywords, da sich auch das Nutzerverhalten im Laufe der Entwicklung verändert.

Die Off-Page-Optimierung findet fernab der eigenen Seite statt. Dabei geht es darum, eine Linkstruktur mit anderen Webseiten herauszuarbeiten, um die eigene Homepage besser in bestimmten thematischen Bereichen zu positionieren. Dazu müssen Sie recherchieren, welche thematisch passenden Internetseiten zu Ihren Link-Partnern werden.

Tipp: Die richtigen Linkpartner sind entscheidend

Wichtig: Finden Sie Partner, die selbst eine optimale Linkstruktur und einen hohen Page-Rank aufweisen.

Inzwischen reicht es nicht mehr bloß aus, die Relevanz von Webseiten zu erhöhen. Ein gutes Listing und eine gute Sichtbarkeit in Suchmaschinen sowie die Quantität und Qualität der eingehenden Links auf eine Website (Backlinks) sollten immer mitberücksichtigt werden. Profis setzen dazu mitunter auch Link Research Tools ein, die die besten Unterseiten auf einerDomain durchforsten. Wichtig für die Platzierung bestimmter Suchwörter ist, wie der Linktext ausgestaltet ist.

Um Websites auf ihr Potenzial hin zu untersuchen, können kostenlose Online-Tools genutzt werden. Oftmals genügen kleine Veränderungen, um die Platzierung in Suchmaschinen stark zu erhöhen.

 

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Suchmaschinen-Optimierung: Agentur oder „Do It Yourself”?

Jeder Unternehmer, der online Geschäfte machen will, sollte sich mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) vertraut machen. Es ist wichtig, in den Ergebnislisten großer Suchmaschinen eine hohe Platzierung zu erreichen, denn Nutzer reagieren in der Regel meist auf Ergebnisse auf den ersten Seiten.

Aber wenn Sie hier mitlesen, ist Ihnen vermutlich die Bedeutung der SEO schon bewusst. Die wichtigere Frage lautet: Sollten Sie Ihre Webseite selbst optimieren oder eine professionelle Agentur beauftragen? Im Folgenden erklären wir, was Sie selbst erledigen können und wann eine Agentur die bessere Wahl ist.

Wie kann ich mein SEO-Ranking selbst verbessern?

  • Fügen Sie sinnvolle Texte ein. Suchmaschinen durchsuchen die Texte auf einer Webseite, um Ergebnisse zu generieren. Daher sollten Sie sicherstellen, dass Ihre Texte einen Mehrwert haben. Beginnen Sie mit der Überschrift Ihrer Webseite – achten Sie darauf, dass sie überzeugend wirkt und Keywords beinhaltet, denn diese haben für Suchmaschinen-Crawler einen hohen Stellenwert. Auch die eigentlichen Inhalte Ihrer Homepage sollten optimiert sein. Legen Sie genaue Keywords für Text und Metatags fest, nach denen Ihre Kunden suchen. Betreiben Sie etwa eine Autowerkstatt, sollten Begriffe wie „Autoreparatur“ oder „Reifenwechsel“ auf Ihrer Seite erscheinen.
  • Nutzen Sie verfügbaren Content. Lautet die Überschrift Ihrer Seite nur „Willkommen auf unserer Homepage“, verschenken Sie eine Schlüsselposition. Fügen Sie Schlagworte in die Überschrift ein. Grafiken, Animationen und Bilder können von Suchmaschinen nicht erkannt werden; daher müssen Keywords Teil der Texte sein.
  • Halten Sie Ihre Keywords auf dem neuesten Stand. Wenn Sie neue Produkte auf Ihrer Homepage präsentieren, müssen diese in Ihrer Schlagwort-Liste ergänzt werden.
  • Vergessen Sie Ihre Leser nicht. Keywords sind wichtig, aber vergessen Sie nicht: Ihre Homepage existiert für die Kunden, nicht für Suchmaschinen. Bietet die Webseite keinen Mehrwert für Besucher, werden sie die Seite trotz guter Suchmaschinenplatzierung schnell wieder verlassen. Schlimmer noch: Suchmaschinen erkennen, wenn Inhalte nur für sie geschrieben wurden, und bestrafen dies mit schlechteren Platzierungen.
  • Achten Sie auf gute Verlinkungen. Ob Sie auf der Webseite eines Geschäftspartners erwähnt werden oder Ihr eigenes Blog zu Ihrer Homepage verlinkt: Links von anderen Webseiten verbessern Sie Ihre Suchmaschinenpositionierung. Darauf können Sie ganz einfach Einfluss nehmen, indem Sie eine interessante Webseite bereitstellen. Weiterer Pluspunkt: nutzbringende Seiten erhalten ohnehin mehr Besucher als langweilige.
  • Definiteren Sie Ihre Zielgruppe. Es gibt spezielle B2B-Suchmaschinen, bei denen Sie sich registrieren können, wenn Sie lediglich auf der Suche nach Geschäftskontakten sind. Große Suchmaschinen wie Google oder Bing erlauben hingegen aufgrund ihrer hohen Nutzerzahlen keine Spezialisierung.
  • Finger weg von Manipulationen! Entdeckt eine Suchmaschine sogenannte Black-Hat-Methoden, d.h. unlautere Wege der Optimierung, könnte Ihre Homepage vollständig aus der Ergebnisliste verschwinden. Damit wird es schwer, Sie online überhaupt zu finden. Unter unlautere Methoden fallen beispielsweise Cloaking (den Suchmaschinen wird anderer als der tatsächliche Inhalt vorgegaukelt), weißer Text auf weißem Hintergrund  oder übermäßiger Gebrauch von Schlagworten oder Links, die nur der SEO dienen.

Hilfestellung bietet Ihnen die 1&1 Suchmaschinen-Optimierung 2.0.

Was kann eine Agentur für Sie tun?

Wenn Sie sich für die Beauftragung einer Agentur entscheiden, sollten Sie Wert auf Integrität legen. Aufgrund der hohen Nachfrage gibt es zahlreiche Agenturen, die sich mit Suchmaschinenoptimierung beschäftigen. Worauf Sie achten sollten und welche Vorteile eine Agentur hat:

  • Experten wissen, wie man Ergebnisse erzielt. Agenturen haben mehr Erfahrungen. Ein SEO-Experte kennt Methoden, die Ihnen vielleicht nie eingefallen wären.
  • Bessere Chancen auf externe Verlinkungen. Agenturen haben in der Regel gute Kontakte, bessere Mittel und mehr Erfahrung, womit mehr Verbindungen Ihrer Webseite zu Anderen möglich werden. Da Verlinkungen für Suchmaschinen einen hohen Stellenwert haben, und da dieser Bereich besonders fehleranfällig ist, kann es hilfreich sein, mit einem Profi zu sprechen. Auf Wunsch kann eine Agentur auch internationale Verbindungen herstellen.
  • Bessere Auswahl der Keywords. Eine Agentur kann konkrete Vorschläge liefern, welche Schlagworte für Ihre Webseite geeignet sind. Damit wird die Verwendung nutzloser Keywords vermieden. Leiten Sie zum Beispiel ein Reisebüro, ist ein Hauptschlagwort wie „Buchreise“ nicht sehr hilfreich. Die Chancen stehen schlecht, damit auf der ersten Seite der Ergebnisse bei Google zu erscheinen, weil die Konkurrenz groß ist – trotz gut durchdachter SEO. Eine Agentur weiß um diese Faktoren. Doch falls Ihre Agentur unrealistische Versprechen wie den ersten Platz in Ergebnislisten macht, sollten Sie skeptisch sein.
  • Messung und Auswertung. Agenturen können den Erfolg von Optimierungsmaßnahmen nachvollziehen und auswerten und Ihnen damit sinnvolle Ergebnisse liefern.
  • Technische Hilfestellung. Eine Aspekte der Suchmaschinenoptimierung (etwa das Erstellen von Metatags oder Backlinks erfordert zumindest ein Grundverständnis in der Programmierung einer Webseite. Ein SEO-Experte kann sicherstellen, dass in diesem Bereich keine Fehler passieren. Auch der technische Aufbau ist relevant für die Crawler der Suchmaschinen. Eine gute Agentur kann hier Vorschläge für Verbesserungen machen.
  • Bleiben Sie dabei. Stellen Sie sicher, dass die Agentur Sie in Entscheidungen einbezieht. Sie sollten die vorgeschlagenen Änderungen verstehen können. Stimmen Sie nicht zu, wenn Ihnen der Sinn einer Änderung nicht klar ist – Sie bezahlen dafür.
  • Stellen Sie Fragen. Sie sollten verstehen, was die Agentur tut. Seien Sie auf der Hut vor fragwürdigen Methoden und achten Sie darauf, dass keine Black-Hat-Methoden genutzt werden.
  • Legen Sie Budget und Ziele fest. Es gibt zahlreiche Agenturen und alle haben ihre Besonderheiten. Aber letzten Endes wollen alle Geld verdienen. Planen Sie ein konkretes Budget mit Ihrer Agentur, ehe die eigentliche Arbeit beginnt.

Egal, wofür Sie sich entscheiden: nehmen Sie sich ausreichend Zeit für Planung und Umsetzung. Nachlässige erledigte Eilaufträge könnten Ihrem Unternehmen mehr schaden, als überhaupt keine SEO zu betreiben.

 

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Interview: Wie Kundenbindung durch Web-Controlling funktioniert

Web-Controlling bietet mittleren und kleinen Firmen Möglichkeiten zur Kundenbindung. Welche Instrumente es gibt, was sollte ein Unternehmer tun, worauf sollte er achten? Ein Gespräch mit Wolfgang Frank, Geschäftsführer der Pluspol GmbH (rechts, im Gespräch mit Mitarbeitern). Das Kerngeschäft des Koblenzer Unternehmens: Webdesign, Marketing und Kommunikation.

 

In letzter Zeit ist viel über Website-Controlling zu lesen. Was ist damit gemeint und welche Vorteile haben Unternehmen davon?

Wolfgang Frank: Wer das Internet als Vertriebskanal einsetzt, muss auch prüfen, ob er es erfolgreich einsetzt. Das ist das Kernthema beim Web-Controlling. Immer mehr Geschäftsprozesse werden im Internet abgebildet. So gut wie kein Unternehmen kommt mehr ohne eigene Homepage aus. Das gilt für große Konzerne ebenso wie für Kleinunternehmen und Firmen, die ihre Produkte online verkaufen, genauso wie für Betriebe, die das Internet vor allem zur Imagebildung einsetzen.

Web-Controlling sollte also von jedem Unternehmen genutzt werden?

Nach Möglichkeit ja. Denn letztlich geht es um Kundenbindung und den Aufbau von Kundenbeziehungen. Darum, aus Interessenten Kunden zu machen. Wenn mir das als Unternehmer gelingen soll, muss ich wissen, wer meine Homepage-Besucher sind, woher sie kommen, welche Seiten sie besuchen, wie lange sie im Durchschnitt auf meinen Seiten verweilen, welche Themen, Produkte und Dienstleistungen sie interessieren und welche nicht. Das kann ich nur mittels Website-Controlling.

Welche Instrumente kann ein Unternehmen dazu einsetzen?

Zum Beispiel das 1&1-Webstatistik-Tool, das Aufschluss über das Besucherverhalten gibt. Außerdem bietet auch der Suchmaschinenbetreiber Google ein Tool namens Google-Analytics an. Google hat zudem ein Webmaster-Tool entwickelt, das zur Überprüfung der organischen Suche eingesetzt werden kann.

Was verstehen Sie unter „organischer Suche“?

Es geht um die Frage, woher die Besucher kommen. Einige haben die Seite vielleicht als Lesezeichen gespeichert, andere wiederum kommen über Backlinks. Die meisten jedoch – in der Regel zwischen 60 und 80 Prozent – kommen über Suchmaschinen. Und der absolut wichtigste Suchmaschinenbetreiber ist Google. Man könnte fast sagen: Wer bei Google nicht gefunden wird, existiert nicht. Das Webmastertool zeigt, welche Relevanz die Keywords auf der Website aus Sicht von Google bieten, und wie sich das Ganze auf dem Zeitstrahl darstellt.

Also um die entscheidenden Erfolgsfaktoren zum Listen in den Suchmaschinen?

Richtig. Eine deutliche Trennung der beiden Tools gibt es nicht, da Webstatistik und organische Suche ineinander greifen. Früher oder später werden die Tools miteinander verschmelzen.

Welchen Rat geben Sie einem Unternehmer, der Website-Controlling betreiben will?

Entscheidend ist die Analyse der Ergebnisse. Hier kann er in verschiedene Richtungen analysieren. Die Bandbreite reicht von simplen Besucherzahlen über das Klickverhalten und die wiederkehrenden Besucher bis zur Abbrecherquote. Die für mich wichtigste Frage ist, woher die Besucher kommen. Wenn relativ wenig Besucher über Backlinks kommen, dann sollte der Unternehmer seine Backlink-Strategie überprüfen. Vielleicht hat er zu wenige hochwertige Backlinks. Hohe Direktzugriffe könnten beispielsweise ein Hinweis auf eine gute regionale Vernetzung sein. Ist die Anzahl derjenigen gering, die über Suchmaschinen kommen, so muss die Suchmaschinenstrategie auf den Prüfstand: Vielleicht wird das Unternehmen nicht unter den relevanten Suchbegriffen gefunden.

Was empfehlen Sie außerdem?

Der Unternehmer sollte den Mut haben, neue Dinge auszuprobieren und die Erfolge – oder Misserfolge etwa von Offline-Kampagnen – zu messen. Er liefert in der Offline-Kampagne einen URL-Hinweis auf eine Landing Page, eine nicht mit dem eigenen Internetauftritt vernetzte Seite. Anschließend prüft er, wie viele Interessierte seine Seite besucht haben. Damit weiß er, wie erfolgreich die Anzeigenschaltung gewesen ist.

Welche Branchen sind auf Web-Controlling besonders angewiesen?

Im Grunde genommen alle. Natürlich vor allem diejenigen, die Online-Shops betreiben, das Internet also als Vertriebskanal einsetzen. Aber auch zum Beispiel für einen Sportverein kann ein Blick in die Webstatistik nützlich sein. Rund zehn Prozent der Bundesbürger wechseln jährlich ihren Wohnort und damit auch ihren Sportverein. Da kann es schon sehr nützlich sein, zu wissen, wo man in den Suchmaschinen platziert ist und welche Seiten die Besucher besonders interessant finden. Für alle Webmaster gilt: Websites sind in den wenigsten Fällen Selbstzweck. Darum kann es nie schaden, zu wissen, was Besucher so auf der eigenen Website treiben und dies zum Anlass für Optimierungsmaßnahmen zu machen.

 

Foto: iStockphoto.com/Pluspol

 

 

 

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Diese Woche neu im Online-Erfolgs-Center: Praxis-Tipps: Eine Restaurant-Homepage mit Erfolgsgarantie, wie Kleinunternehmer von „Google Places" profitieren können und der direkte Draht zum Kunden per Blog

OEC_screenshot_weeklyIm 1&1 Online-Erfolgs-Center möchten wir Ihnen dabei helfen, das Internet optimal für Ihr Unternehmen zu nutzen. Hier finden Sie regelmäßig Tipps aus den Bereichen Homepageerstellung und –gestaltung, Suchmaschinenoptimierung oder Social Media-Nutzung für Unternehmen. Dazu kommen branchenspezifische Ratschläge für kleine und mittelständische Unternehmen. In dieser Woche haben wir uns unter anderem mit folgenden Themen beschäftigt:

Praxis-Tipps: Eine Restaurant-Homepage mit Erfolgsgarantie

Restaurant-Betreiber sollten die Chance nutzen, die ihnen das Internet bietet. Aber wie gestaltet man eine Restaurant-Homepage mit Erfolgsgarantie? Wie in der Küche zählt auch bei Homepage in erster Linie Qualität: Sind die Inhalte auf der Webseite selbst erstellt, mit Bildern passend illustriert und liefern dem Gast Informationen, die er nicht anderswo ebenfalls bekommt, wird dies den Umsatz im Restaurant erhöhen. Sorgen Sie zusätzlich dafür, dass Ihre Homepage von einer Suchmaschine gefunden wird und beziehen Sie Ihre Kunden aktiv durch Kundenfeedback mit ein.

Wie Kleinunternehmer von „Google Places“ profitieren können

Wer als Handwerker, Restaurant-Betreiber oder Immobilienmakler auf „Google Places“, dem Online-Branchenbuch des Suchmaschinen-Giganten vertreten ist, hat doppelten Grund zur Freude: Ihren Eintrag positioniert Google bei einer Suche auf der ersten Ergebnisseite. Außerdem wird der Standort Ihres Geschäfts oben rechts auf „Google Maps“ – dem globalen Stadtplan – angezeigt. Der Weg zu Ihrem „Google Places“-Eintrag ist komplett kostenlos und kann durch vier einfache Schritte erfolgen.

Der direkte Draht zum Kunden per Blog

Nutzen Sie Ihre Kompetenz, die Sie in Ihrer Branche erworben haben, zu Ihrem Vorteil? Kleinunternehmer betreiben in der Regel ihr Geschäft, weil sie ihren Kunden eine Expertise bieten können, die diese sonst nicht erhalten würden. Am besten vermittelt ein Unternehmer dieses Wissen in einem firmeneigenen Blog. Nutzen Sie das „elektronische Tagebuch“ um Ihre Kunden über Unternehmengeschichte, Produkte oder aktuelle Veranstaltungen zu informieren.

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Suchmaschinen-Optimierung für Einsteiger

Suchmaschinen-Optimierung ist der Schlüssel zu mehr Besuchern und mehr potenziellen Kunden auf Ihrer Webseite. In unserem 1&1 Webinar für HostingPartner am 27. April 2012 erfahren Sie, wie Sie bessere Platzierungen in Online-Suchmaschinen erreichen können. Das Webinar richtet sich vor allem an professionelle Dienstleister, die sich näher mit dem Thema befassen wollen. Für Einsteiger beantwortet Michael Fritz, SEO-Consultant bei der Searchmetrics GmbH, bereits vorab die fünf wichtigsten Einsteigerfragen zum Thema Suchmaschinenoptimierung. Mehr Informationen zum 1&1 HostingPartner-Programm finden sie hier.

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