Tag Archive für Suchmaschinen-Optimierung

SEO: Besseres Ranking durch gezielte Seitengestaltung (Teil 4)

Schritt 4: Seitentitel und Dateiname optimieren

Viele Suchmaschinen legen großes Gewicht auf die Wörter, die Sie in Ihren Seitentiteln verwenden. Wenn ein Benutzer eine Suche nach einem bestimmten Begriff durchführt und dieser sowohl im „body“-Text als auch in den anderen Metatags (mehr darüber weiter unten) und im Seitentitel Ihrer Seite gefunden wird, wird die Webseite wahrscheinlich höher eingestuft als eine andere, die diesen Begriff lediglich in den Metatags aufweist. Der Seitentitel sollte so beschreibend wie möglich sein und die wichtigsten Ihrer Schlüsselbegriffe enthalten – am besten innerhalb der ersten 65 Zeichen (inklusive Leerzeichen). Auf keinen Fall sollte der Titel ausschließlich Ihre Schlüsselbegriffe enthalten; die Suchmaschine könnte dies wieder als Spamming werten.

Versuchen Sie es mit einem möglichst satzähnlichen Konstrukt – schließlich wird der Titel auch im Suchergebnis angezeigt und soll den Leser ja zum Anklicken animieren! Jede Seite Ihrer Site sollte ihr eigenes „title”-Element mit eigenen Schlüsselbegriffen aufweisen. Auch die Datei-, Verzeichnis- und Domainnamen sollten – wenn es möglich ist und Sinn ergibt – jeweils einem oder zwei Ihrer Schlüsselbegriffe entsprechen. Auf jeden Fall sollte jede Webseite einen sprechenden Namen erhalten, wobei Sie ausschließlich Kleinbuchstaben und evtl. Ziffern verwenden sollten. Vermeiden Sie Großbuchstaben, Umlaute, Leer- und Sonderzeichen. Sollte Ihre Seite außer einem Schlüsselwort noch ein anderes Wort enthalten, trennen Sie die beiden Wörter am besten durch einen Bindestrich, da die Suchmaschinen keine Wortstämme, sondern nur ganze Wörter auswerten können. Den Unterstrich betrachtet Google hingegen nicht als Worttrenner. Thematisch verwandte Seiten sollten Sie in einem einzigen Verzeichnis zusammenfassen.  Auch diesem geben Sie einen sprechenden Namen.

Schritt 5: Weitere Metatags anpassen

In den Anfangszeiten des Internets indizierten verschiedene Suchmaschinen die Webseiten nicht im Volltext, sondern nur die ersten Zeilen. Aus diesem Grund wurden zur Seitenbeschreibung Metatags verwendet. Auch heute noch haben manche Metatags eine wichtige Bedeutung für die Suchmaschinen und Benutzerfreundlichkeit Ihrer Seiten. Das „description“-Tag beschreibt den Inhalt der Seite in den Suchmaschinen und sollte den Nutzer der Google-Suche zum Anklicken einladen.

Formulieren Sie einen aussagekräftigen Satz, in dem die wichtigsten Schlüsselbegriffe möglichst früh vorkommen. Er sollte länger als 160 Zeichen inklusive Leerzeichen sein. Häufig hört man die Ansicht, dass die Suchmaschinen das „keyword“-Metatag heutzutage ignorieren. Das ist nicht ganz richtig. Die Keywords werden vielmehr nur dann ignoriert, wenn sie keine Entsprechung im „body“ der Seite haben. Verwenden Sie im „keyword“-Metatag ausschließlich diejenigen Schlüsselbegriffe, die Sie auch im „body“ Ihrer Seite, im „title“-Tag und so weiter verwendet haben. Begriffe, die ausschließlich im „keyword“-Metatag auftauchen und sonst nirgends, haben keine Wirkung. Achten Sie darauf, dass die wichtigsten Schlüsselbegriffe – die Sie im besten Fall auch im „title“ verwendet haben – am Beginn der „keyword“-Werte angesiedelt sind. Üblicherweise trennen Sie die Wörter durch ein Komma und ein darauf folgendes Leerzeichen: Beispiel 5.

Die exzessive Wiederholung von Meta-Keywords führt dazu, dass die Suchmaschinen diesen Schlüsselbegriff ignorieren oder sein Gewicht verringern. Die Regeln sind hier wegen der großen Spamming-Probleme deutlich härter geworden, sodass Sie sehr vorsichtig sein sollten, wenn Sie Metatags gestalten.

 

Foto: moonrun, Fotolia.com

 

webselling, Ausgabe 2/2013In Kooperation mit der Zeitschrift „webselling” (DATA BECKER GmbH & Co. KG, Düsseldorf), Autorin: Isolde Kommer

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SEO: Besseres Ranking durch gezielte Seitengestaltung (Teil 3)

Schritt 3: Seiten gestalten

Populäre „Gimmicks“, die auf Java – Script, Flash und Ähnlichem basieren, sind für die Crawler der  Suchmaschinen unsichtbar und behindern unter Umständen den SEO-Prozess erheblich. Dasselbe gilt für Active Server Pages, JavaServer, Frames und Seiten, für die die Akzeptanz von Cookies erforderlich ist. Die letzte Konsequenz daraus wäre, dass Sie Frames, Flash-Dateien, Image Maps etc. ganz weglassen, um eine äußerst suchmaschinenfreundliche Site herzustellen.  Da das in vielen Fällen nicht erwünscht bzw. nicht möglich ist, folgen nun verschiedene Hinweise, wie Sie das Problem entschärfen können. Falls Sie sich bereits mit barrierefreiem Webdesign beschäftigt haben, werden Sie schnell merken, dass es einige Parallelen zwischen diesem Thema und suchmaschinenfreundlichen Webseiten gibt. Im Grunde genommen ist ein Suchmaschinen-Spider ein automatisierter Nur-Text-Webbrowser.

Grafiken mit Alternativtexten

Es versteht sich von selbst, dass Sie keine wichtigen Inhalte wie etwa Überschriften in Grafiken, Flash-Filmen oder ähnlichem verstecken sollten, denn diese sind für Suchmaschinen nicht lesbar. Wenn Sie in Ihren Webseiten Bilder oder Imagemaps verwenden, sollten Sie Gebrauch vom „alt“-Tag machen. Dieses enthält Alternativtext für Benutzer, die Bilder nicht sehen können. Bei solchen Benutzern kann es sich genauso um Sehbehinderte mit ihren Screen-Readern handeln wie um Suchmaschinen, die Volltext indexieren, beispielsweise Google. Solche Suchmaschinen finden durch sinnvolle und aussagekräftige „alt“-Texte auf Ihrer Website mehr Inhalt, den sie indexieren können. Verwenden Sie auch für die „alt“-Texte Ihre Schlüsselbegriffe oder -phrasen, wie oben beschrieben. Besonders, wenn Ihre Seiten Bilder im oberen Bereich oder viele Grafiken enthalten, ist diese Technik wichtig. Achten Sie aber  darauf, dass der „alt“-Text etwas mit der Bildaussage zu tun hat. Erzwingen Sie nichts – wenn es nicht zum Bild passt, sollten Sie auch keine Schlüsselwörter für den „alt“-Text verwenden. Natürlich geht es zu weit, ganze Romane in die „alt“-Tags einzufügen. Dies bringt bezüglich des Rankings nichts – die exzessive Wiederholung von Begriffen wird als Spamming gewertet.

Texte mit logischem HTML

Dies ist nicht nur für das Webdesign, sondern auch für die Suchmaschinenoptimierung wichtig. Formatieren Sie Überschriften zum Beispiel mit den HTML-Elementen „h1“ bis „h6“, Hervorhebungen mit „em“ oder „strong“. Wichtig ist auch, dass sich auf jeder Seite eine „h1“-Überschrift befindet, die den Inhalt der Seite in ähnlichen Worten wie das weiter unten besprochene „title“-Metatag treffend beschreibt. In dieser Überschrift sollten die wichtigsten Schlüsselwörter Ihrer Seite so früh wie möglich vorkommen. Der auf diese Überschrift folgende Text sollte ebenfalls die wichtigsten Schlüsselwörter enthalten. Weiterhin sollte jede Seite „h2“- bis „h6“-Überschriften enthalten, die die Seite sinnvoll gliedern und idealerweise wiederum die Schlüsselwörter enthalten. Auch in  Aufzählungen und anderen durch logische HTML-Elemente ausgezeichneten Textteilen sollten Sie für bestmögliche Ranking-Chancen die Schlüsselwörter verwenden.

Skripte und Stylesheets auslagern

Für ein optimales „Signal-Rausch-Verhältnis“, also das Verhältnis von Seiteninhalt zu Quellcode, sollten Sie möglichst alle Seitenformatierungen in externe Cascading-Stylesheet-Dateien auslagern und dieser im Head-Bereich der Seite folgendermaßen einbinden: Beispiel 1.

Ähnliches gilt für JavaScript-Code. Üblicherweise sind JavaScript-Skripte im oberen Bereich der Webseite angesiedelt, was einen Nachteil für die Suchmaschinen-Indexierung Ihrer Seite bedeutet. Der Skriptbereich lässt sich durch externe JavaScript-Skripte wesentlich verkürzen. Dadurch werden Ihre Webseiten schlanker und übersichtlicher – nicht nur für Sie, sondern auch für Suchmaschinen. Eine externe Script-Datei binden Sie im Head-Bereich folgendermaßen ein: Beispiel 2.

Eine mögliche Alternative für seiteninterne JavaScript-Skripte (oder auch Imagemap-Definitionen und so weiter): Platzieren Sie diese im unteren Bereich Ihrer Webseite. Sonst könnte es passieren, dass die Suchmaschinen die Priorität auf den Code Ihrer Skripte statt auf die wichtigen Seiteninhalte legen.

Verzichten Sie auf Frames

Viele Suchmaschinen-Spider haben Schwierigkeiten mit Frames, was in einer problematischen Indexierung resultieren kann. Viele Suchmaschinen betrachten jeden Frame als einen Link von Ihrer Hauptseite, sodass dann häufig nur diese gelesen wird. Häufig wird gar keine Webseite indiziert oder eben jeder einzelne Frame etc. Bei einer mit Frames gestalteten Site erhalten die Unterseiten mit dem Seiteninhalt etwa ein Sechstel des Google-Pageranks von nicht mit Frames gestalteten Unterseiten. Die beste Lösung besteht darin, komplett auf Frames zu verzichten. Eine (weniger gute) Alternative wäre, eine Frame- und eine Nicht-Frame-Version zu implementieren. Hilfreich ist das Tagpaar „noframes” und „/noframes”. Dieses präsentiert eine Alternativversion Ihrer Webseite, die Besuchern mit Browsern ohne Frame-Unterstützung angezeigt wird. Genauso wie jede HTML-Seite enthält auch das Frameset das „body“-Tag. Der Browser zeigt also alles an, was sich innerhalb des „body“-Tags befindet. In der Framesseite steht das „body“-Tag innerhalb des Tags „noframes“. Zusätzlich findet sich in der Framesseite das Tag „frameset“: Beispiel 3.

Dabei „liest“ ein Browser, der Frames interpretieren kann, das „frameset“-Tag, ignoriert das „body“-Tag und zeigt stattdessen die Frames an. Hingegen sucht ein Browser, der Frames nicht interpretieren kann – oder eine Suchmaschine, die mit Frames nichts anzufangen weiß –, nach dem „body“-Tag und ignoriert das „frameset“-Tag. Folglich können Sie ohne Weiteres in das „noframes“-Tag des Framesets enthält beliebige Elemente einfügen. Gestalten Sie hier Ihre Webseite so, wie sie für Besucher mit nicht framefähigen Browsern aussehen soll. Wichtig sind wieder aussagekräftige Inhalte. Außerdem muss die Framesseite neben einem gut verfassten „noframes“-Bereich auch mit sämtlichen für die Suchmaschinen relevanten Metatags versehen sein. Zusätzlich sollten Sie jeden Frame mit dem „robots“-Metatag versehen. So weisen Sie die Suchmaschinen an, keine einzelnen Frames zu indexieren: Beispiel 4.

Verwenden Sie Textlinks

Realisieren Sie die Navigation Ihrer Site möglichst nicht mit grafischen Buttons, sondern mit Textlinks. Diese lassen sich per CSS so gestalten, dass sie wie grafische Buttons aussehen. Falls Sie doch anklickbare Grafiken verwenden möchten, sollten Sie diese auf jeden Fall mit Alt-Texten versehen.  JavaScript, Java, Flash oder Imagemaps eignen sich in keinem Fall für die primäre Navigation der Site.

Wichtig sind auch Inline-Links: Relevante Suchbegriffe sollten zusätzlich im Fließtext Ihrer Seiten verlinkt werden, sofern es dazu passende Seiten gibt. Auch hier gilt: Zu viel ist nie gut – die Lesbarkeit Ihrer Seiten wird behindert, wenn sie vor Textlinks wimmeln.

 

 

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SEO: Besseres Ranking durch gezielte Seitengestaltung (Teil 2)

Schritt 2: Texte formulieren

Jede einzelne Seite muss inhaltsreich im Sinne von sinnvollem HTML-Text sein, sonst nützen die besten SEO-Techniken nicht viel. „Inhaltsreich“ bezieht sich in diesem Zusammenhang ausschließlich auf die HTML-Texte. Stellen Sie sich einen Suchmaschinen-Spider vor wie einen Nur-Text-Browser, der mit Bildern, JavaScript, Flash, Frames etc. nichts anfangen kann. Wenn Sie die Texte für Ihre Webseiten verfassen oder neu formulieren, sollten Sie nicht nur darauf achten, dass sie informativ und nützlich sind. Wichtig ist auch, dass die einmal definierten Schlüsselwörter – vor allem Zweiwort-Begriffe – möglichst häufig darin vorkommen. Achten Sie jedoch darauf, dass die Lesbarkeit des Textes nicht darunter leidet.

Die wichtigsten Inhalte zuerst

In den frühen Zeiten des Web verwendeten viele Suchmaschinen-Spider nur den Inhalt, der oben auf der Webseite angesiedelt war – insbesondere die ersten 200 Zeichen. Gerade kleineren Suchmaschinen fehlte es an der Kapazität, viele Millionen komplette Webseiten zu indexieren. Aber auch heutige Suchmaschinen mit Volltextindexierung legen ihre Priorität häufig auf die oberen Seitenabschnitte: Je weiter vorne ein Schlüsselwort steht, desto höher wird es von den  Suchmaschinen gewichtet. Als Konsequenz sollten Sie möglichst viele wichtige Informationen am Anfang Ihrer Seite platzieren. Der erste Absatz sollte deshalb keine Begrüßungsfloskeln oder nichtssagende Einleitungen enthalten, sondern die Kernbotschaft der Seite mit den wichtigsten Schlüsselbegriffen. Im weiteren Verlauf achten Sie darauf, dass die Texte durch Überschriften, Aufzählungen und kompakte Absätze gut strukturiert sind.

Ungünstige Wortformen vermeiden

Wortstämme werden von den Suchmaschinen schwächer gewichtet oder möglicherweise gar nicht berücksichtigt. Vermeiden Sie deshalb Satzkonstruktionen, die Ihre Schlüsselwörter beispielsweise in den Genitiv setzen. Die Formulierung „Das Heilbronner Antiquariat“ ist weniger gut geeignet. Besser: „Das Antiquariat in Heilbronn“. Achtung: Die Wiederholung von Schlüsselwörtern im Inhalt wird nur so lange nicht als Spamming gewertet, wie dies innerhalb eines vernünftigen Satzkonstruktes stattfindet und einen entsprechenden Zusammenhang hat.

Foto: Photo-K, Fotolia.com

 

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SEO: Besseres Ranking durch gezielte Seitengestaltung (Teil 1)

Die Suchmaschinenoptimierung ist schwieriger geworden. Zwar ist es nach wie vor möglich, Top-Rankings zu erzielen, diese werden jedoch immer mehr zum Spezialgebiet von Experten. Wir zeigen, wie Sie bereits bei der Seitengestaltung die richtigen Weichen für eine perfekte SEO stellen.

Noch vor wenigen Jahren gab es einfach viel weniger Seiten, die um einen bestimmten Suchbegriff konkurrierten. Auch waren die Spamming-Tricks bei Weitem nicht so ausgefeilt wie heute – die „Spammer“ beschränkten sich größtenteils auf Ton-in-Ton-Text und duplizierte „title“-Tags. So war es relativ einfach, ein Top-Ranking zu erzielen. Mittlerweile kann der „normale“ Webgestalter dieses Ziel mit eigenen Mitteln meist nicht mehr erreichen. Ohne ausgefeilte Tools sowie einen hohen Zeitaufwand ist hier schon jetzt nur noch wenig zu machen und in Zukunft wird sich das noch verschärfen.

Schritt 1: Die wichtigsten Schlüsselbegriffe finden

Eine der besten Möglichkeiten zur Verbesserung der Platzierung Ihrer Site in den Suchmaschinen ist die strategisch richtige Verwendung von Schlüsselwörtern. Damit sind nicht einfach die Inhalte des „keyword“-Metatags gemeint, sondern vielmehr bestimmte Begriffe, die der Benutzer wahrscheinlich eingeben wird, wenn er in der Suchmaschine nach Seiten zu einem bestimmten Thema sucht. Einmal gefunden und notiert, werden Sie diese Begriffe dann vielfach verwenden: im Seitentitel und im Inhalt des „body“-Bereichs, auf den Google und viele andere Suchmaschinen ihr Gewicht legen, sowie auch im heutzutage weniger wichtigen „keywords“-Metatag.

Die Schlüsselwortdichte

Die Schlüsselwortdichte („Keyword Density“) ist das Verhältnis zwischen dem in der Suchmaschine eingegebenen Wort und der totalen Häufigkeit dieses Wortes in Ihrer Webseite. Taucht das eingegebene Suchwort nur ein oder zweimal auf Ihrer Webseite auf, verfügt diese über eine geringe Schlüsselwortdichte. Je höher die Schlüsselwortdichte bezüglich des gesuchten Begriffs, desto wahrscheinlicher wird die Seite ein hohes Ranking in den Suchergebnissen erzielen. Nicht für alle Suchmaschinen spielt die Schlüsselwortdichte eine unmittelbare Rolle. Aber in jedem Fall sind gute Schlüsselbegriffe eine der wesentlichen Voraussetzungen für die Suchmaschinenoptimierung. Wie gesagt, werden Sie Ihre Schlüsselbegriffe während des gesamten Gestaltungsprozesses immer wieder brauchen – wählen Sie sie also sorgfältig aus.

Hochqualitativer Traffic

Notieren Sie sich zunächst die wichtigsten Begriffe, die Ihr Zielpublikum wahrscheinlich in die Suchmaschinen eingeben wird. Überlegen Sie, in welchen Variationen das Schlüsselwort wahrscheinlich in die Suchmaschine eingegeben wird – unterschiedliche Schreibweisen, Singular oder Plural, Synonyme … Es geht dabei nicht nur um einzelne Wörter (wie „Bücher“), sondern durchaus auch um Zweiwortbegriffe (wie beispielsweise „antiquarische Bücher“) usw. Gerade wenn Sie eine große Konkurrenz haben, sollten Sie sich möglichst auf Schlüsselwortkombinationen konzentrieren. Es ist extrem schwierig, für ein einzelnes Schlüsselwort ein Top-Ranking zu erzielen. Außerdem erhöhen solche Zwei oder sogar Dreiwortbegriffe nicht nur Ihre Chancen, auf die vorderen Plätze zu kommen, sondern erzeugen auch Traffic von besserer Qualität. Für die Begriffsfindung können Sie auch die Sites Ihrer Konkurrenten verwenden. Analysieren Sie, welche Schlüsselwörter bei diesen funktionieren. Sobald Sie Ihre Suchbegriffsliste haben, überprüfen Sie jeden Begriff auf seine Popularität als Suchbegriff. Damit Sie die richtigen Schlüsselwörter finden, sollten Sie außerdem detaillierte Kenntnisse nicht nur über die auf der Webseite angebotenen Produkte bzw. Dienstleistungen, sondern auch eine möglichst exakte Definition Ihre Zielgruppe haben. Denken Sie darüber nach, welche Suchwörter Ihre potenziellen Kunden verwenden werden. Gut geeignet sind beispielsweise Wörter, die ganze Produktkategorien beschreiben, sowie umgangssprachlich verwendete Synonyme. Produkt- und Firmennamen sind hingegen weniger gut geeignet. Am besten ist es, wenn Sie während der Wortfindungsphase möglichst viele Varianten und Möglichkeiten Ihrer Schlüsselwörter festhalten.

Die Anzahl der Schlüsselwörter

Ein häufiger Fehler besteht darin, Ihre Webseiten auf zu viele Suchbegriffe zu optimieren. Den  größeren Erfolg erzielen Sie normalerweise, wenn Sie am Schluss zirka fünf Schlüsselbegriffe pro Seite haben. Entscheidend für die Gewichtung in den Suchmaschinen ist, dass auf jeder Webseite Ihrer Site ein bestimmtes Thema (oder einige wenige Themen) abgehandelt wird. Genau für dieses Thema sollten Sie einige wenige Schlüsselwörter optimieren.

  • Zur Fortsetzung (Teil 2 am 09.04.2013)

 

Foto: iStockPhoto.com

 

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Tipps: Optimieren Sie Ihre Firmen-Webseite

Auch wer schon eine Homepage besitzt, sollte sich die Zeit nehmen, um zu prüfen: Welche der folgenden zehn Tipps haben Sie nicht oder nur teilweise umgesetzt? Je weniger Ratschläge Sie beherzigt haben, umso größer ist der Optimierungsbedarf  Ihrer Webseite. Dabei ist die Checkliste gar nicht lang und die Umsetzung der einzelnen Punkte nicht kompliziert.

  • Sie sollten jede einzelne Webseite so gestalten, als ob es sich um Ihre Startseite handelt. Denn jede Seite kann für einen Nutzer die erste Seite sein: Er folgt vielleicht einem Link auf einer anderen Homepage oder einer Suchmaschine. Darum vergessen Sie auf keiner Ihrer Webseiten das Logo, den Titel und geben Sie an, um welche Branche, Dienstleistungen oder Produkte es auf Ihrer Homepage geht.
  • Legen Sie den Fokus auf eine besondere Aktion je Seite. Zu viele Möglichkeiten verwirren Ihre Besucher. Beispiel: Bei einem Online-Shop liegt der Schwerpunkt naturgemäß auf den Produkten, die Sie zum Kauf anbieten. Druckfunktion, Anmeldung für Ihren Newsletter, „Like“-Button müssen optisch und inhaltlich in den Hintergrund wandern.
  • Fordern Sie den Nutzer auf, zu handeln. Sätze wie „Rufen Sie uns an!“ oder „Kaufen Sie jetzt!“ motivieren den Kunden und fordern ihn dazu auf, mit ihrem Unternehmen zu interagieren.
  • In nur vier Sekunden sollte Ihre Webseite geladen sein. Ansonsten laufen Sie Gefahr, dass der Kunde den „Back-Button“ des Browsers klickt und die Homepage eines Ihrer Mitbewerber besucht. Wie das funktioniert, erfahren Sie hier
  • Die Domain – Ihre Homepage-Adresse – ist Ihre Marke! Auch wenn Ihr Domainname nicht markenrechtlich geschützt sein sollte, denken Sie daran: Er ist wie Ihre Visitenkarte, Ihr Aushängeschild. Kunden erkennen Sie daran im Internet wieder und nutzen die Angabe, um Ihre Webseite anderen weiterzuempfehlen. Wie Sie für Ihre Firmen-Homepage einen passenden Domainnamen finden, ist kein Hexenwerk. Tipps dazu gibt’s hier.
  • Auf Ihrer Webseite sollten immer aktuelle Informationen für die Nutzer zu finden sein. Regelmäßige Updates sind daher notwendig.
  • Bieten Sie Ihren Kunden RSS-Feeds (Really Simple Syndication) an, damit sie sich auf diese Weise über Ihre Produkte und Services informieren können.
  • Mit Hilfe von Webcontrolling-Tools sollten Sie analysieren, woher die Besucher Ihrer Homepage kommen und was genau sie auf der Webseite tun.
  • Bestimmen Sie das Alleinstellungsmerkmal (im Fachjargon auch unique selling point oder USP genannt) Ihres Produkts oder Ihrer Dienstleistung. Danach sollten Sie auch Ihre Vorgehensweise ausrichten. Fragen Sie sich, worin sich Ihr Unternehmen von den Mittbewerbern unterscheidet und – viel wichtiger – wird das auf Ihrer Webseite auch kommuniziert? Nur wenn Ihre Kunden wissen, was bei Ihnen anders oder besser ist, können Sie damit punkten.
  •  Gehen Sie bei notwendigen Veränderungen auf Ihrer Webseite stets der Reihe nach vor. Wenn Sie alles auf einmal verändern, haben Sie später keine Möglichkeit mehr, die – positiven oder negativen – Auswirkung jeder einzelnen Veränderungen nachzuvollziehen.

 

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Online-Händler: Zehn Tipps für ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft

Weihnachten nähert sich mit großen Schritten und verspricht Online-Händlern ein Umsatzhoch – vorausgesetzt, sie sind gut auf die Geschenke-Sucher vorbereitet. Mit diesem Zehn-Punkte-Plan können sich auch die Betreiber von Online-Shops über die Weihnachtsbescherung freuen.

1. Weihnachtliches Design schaffen

Zur Grundausstattung für die Weihnachtszeit gehört es, dem Online-Shop eine entsprechende Optik zu verpassen. Ein weihnachtliches Design spricht die Kunden an, gibt ihnen ein gutes Gefühl und animiert sie zum Kauf. Dabei empfiehlt es sich, Produkte, die erfahrungsgemäß zur Weihnachtszeit besonders erfolgreich sind, aber auch Neuheiten prominent auf der Startseite zu platzieren.

2. Shop für Suchmaschinen optimieren

Die besten Plätze bei Google, Bing und Co. sind heiß begehrt – vor allem in der hart umkämpften Weihnachtszeit. Falls noch nicht geschehen, sollten die Händler deshalb spätestens jetzt ihre Shops für Suchmaschinen optimieren. Außerdem sollten sie ihren Shop bei den Suchmaschinen registrieren sowie eine XML-Sitemap erstellen und diese übermitteln. So ist garantiert, dass etwa Google alle Seiten des Shops kennt und diese regelmäßig indexiert.

3. Orientierungshilfen bieten

An Weihnachten suchen die Kunden gezielt nach Geschenken für bestimmte Personen und haben dabei ein festes Budget im Hinterkopf. Deshalb sollte der Shop durch spezielle Empfehlungen wie „Geschenke für Ihn” oder „Geschenke für Kids” Orientierungshilfe geben und auch eine Filterfunktion nach Preis anbieten. Via Cross-Selling sollten den Suchenden automatisch weitere passende Produkte vorgeschlagen werden.

4. Spezielle Marketingmaßnahmen durchführen

Gezielte Maßnahmen können den Online-Händlern dabei helfen, in der Weihnachtszeit ihre Bestandskunden zu (re)aktivieren. Beispielsweise indem sie diese in einem Newsletter frühzeitig auf die bevorstehende Geschenkesuche hinweisen und etwa zwei Wochen vor dem Fest noch einmal nachfragen, ob bereits alle Geschenke gefunden wurden. Erfolg versprechen auch Rabatt- und Gutscheinaktionen oder ein Expressversand für Kurzentschlossene.

5. Soziale Netzwerke und wichtige Marktplätze anbinden

In der Weihnachtszeit unterhalten sich die Menschen in sozialen Netzwerken über das Fest und tauschen dort Geschenkideen aus. Händler können dies mit einem eigenen Shop in sozialen Medien wie Facebook optimal für sich nutzen. In den Shop integrierte Facebook-, Twitter- und Google+-Buttons helfen beim Sammeln von „Gefällt mir”-Klicks. Ebenfalls wichtig: Möglichst viele Menschen kann man mit seinem Angebot vor allem auch dann erreichen, wenn die Produkte direkt aus dem Shop heraus unkompliziert auf wichtigen Marktplätzen wie eBay, Amazon oder MeinPaket.de eingestellt werden können.

6. Ressourcen optimieren

Lädt der Shop in der Weihnachtszeit wegen des Besucheransturms langsamer oder bricht er gar zusammen, dann wäre das wohl der Super-GAU. Eine automatische Bildgrößenberechnung schon beim Hochladen der Bilder beugt langen Ladezeiten und zu großer Last vor. Eine weitere Möglichkeit zur Ressourcenoptimierung ist der Seiten-Cache: Werden einmal aufgerufene Seiten gecacht, bekommt ein zweiter Besucher derselben Seite diese gecachte Seite angezeigt, die Inhalte müssen nicht erneut vom Server abgeholt werden. Für Produktseiten mit Informationen zur Verfügbarkeit gilt natürlich genau das Gegenteil: Eine Aktualisierung sollte möglichst in Echtzeit erfolgen. Aber nicht nur die technische Substanz ist zu beachten. Der gute Eindruck bleibt gewahrt, wenn neben einer prompten Beantwortung von E-Mail-Anfragen auch die telefonische Erreichbarkeit auf den erhöhten Bedarf vorbereitet und die Logistik im Unternehmen einer höheren Bestellzahl gewachsen ist.

7. Neue Online-Shopper abholen

Auch in dieser Weihnachtszeit wird es wieder viele Menschen geben, die das erste Mal im Web einkaufen. Damit diese Shop-Besucher Vertrauen aufbauen können ist es wichtig, auf Gütesiegel und Garantien zu achten. Auch Kundenstimmen, Bewertungen und Transparenz über den Betreiber des Shops sowie Rückgabe- und Widerrufsmodalitäten wirken vertrauensfördernd. Da sich vor allem neue Kunden oftmals beim Erstkauf nicht registrieren möchten, kann man diesen für eine positive Kauferfahrung die Variante „Ohne Registrierung kaufen” anbieten.

8. Umfassende Bezahlmöglichkeiten bieten

Können Shop-Besucher nicht auf die Art und Weise bezahlen, die sie bevorzugen, brechen sie den Kaufvorgang in aller Regel frustriert ab. Wer die gängigen Bezahlmöglichkeiten zur Verfügung stellt, kann dem optimal vorbeugen. Mit Sonderkonditionen zur Weihnachtszeit lassen sich dann auch noch die letzten Zweifler überzeugen.

9. Mobile Webseiten bieten

Gerade in der hektischen Vorweihnachtszeit möchten viele Menschen auch unterwegs in Online-Shops nach Geschenken suchen können. Dabei sind sie aber auf Seiten angewiesen, deren Inhalt für ihre mobilen Endgeräte optimiert ist. Wer einen Shop bietet, der vor allem in Hinblick auf Seitenlayout und Navigation der kleineren Displaygröße mobiler Geräte gerecht wird, hat beim Käufer eindeutig die Nase vorn.

10. Nach dem Fest nicht nachlassen

Auch in den Wochen nach Weihnachten winken im Web noch besonders hohe Umsätze – wenn die Menschen ihre Geldgeschenke und Gutscheine in Waren umwandeln. Deshalb sollten Online-Händler nicht mit dem Stichtag 24.12. ihre Bemühungen einstellen, sondern mit Silvester-, Neujahrs- und Frühjahrs-Angeboten die potenziellen Kunden weiter ansprechen.

 

Text: Verio, Foto: Syda Productions und Jeanette Dietl, Fotolia.com

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Kategorie: E-Business | Tipps
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Die perfekte Webseite für Handwerker (Teil 2)

Eine Homepage verbessert das Image Ihres Betriebs und dessen Marktpräsenz. Wegen der größeren Bekanntheit können Sie mit mehr Anfragen und somit mehr Aufträgen rechnen. Doch was müssen Sie als Handwerker bei der Erstellung einer Webseite für Ihre Firma beachten?

 

Worauf muss man bei Handwerker-Websites noch achten?

  • Ansprechendes Design

Sorgen Sie für ein ansprechendes, seriöses Design. Die 1&1 Do-It-Yourself Homepage verfügt über eine Vielzahl passender Vorlagen auch für Ihre Branche.

  • Gute Navigation

Die Navigation auf Ihrer Firmen-Webseite sollte einfach und verständlich sein. Der Kunde muss auf einen Blick finden können, wonach er sucht. Wichtige Inhalte, wie etwa die Kontaktangaben, dürfen nicht versteckt sein. Besonders wichtige Seiten sollten Sie von jeder Seite aus verlinken.

  • Blink-Blink ist out

Nehmen Sie Abstand von Flash oder animierten GIFs. Setzen Sie vielmehr auf Videos: Haben sie Ihre Dienstleistung oder Produktvorstellungen im Film festgehalten, dann binden Sie das Video auf Ihre Homepage ein.

  • Suchmaschinen-Optimierung

Ihre Webseiten für ein besseres Ranking bei Google und Co. zu optimieren, gehört zu einer erfolgreichen Online-Präsenz. Keine Homepage kann darauf heute mehr verzichten. Webseiten sollten so optimiert sein, dass Google die Seite gut indizieren kann. Das erreichen Sie mit On-Page-Optimierungsmaßnahmen.

Damit Ihre Seite möglichst weit in der Ergebnisliste einer Suchanfrage erscheint, kommt es auf Links an. Fragen Sie einige Ihrer Kunden danach, ob diese nicht einen Link auf ihrer eigenen Webseite auf Ihre Firmen-Homepage setzen, wenn Sie ihnen dafür einen kleinen Rabatt geben. Sie können auch online Pressemitteilungen über abgeschlossene Projekte erstellen und von dort auf Ihre Webseite verlinken.

 

 

Foto: Riccardo Arata, Fotolia.com

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Kategorie: Tipps
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Suchmaschinen-Marketing: Tipps für Immobilienmakler

Das Internet wird immer lokaler: Menschen suchen am häufigsten bei Google und Co. nach Informationen in ihrer Stadt. Als Immobilienmakler können Sie diesen Trend für Ihr Geschäft nutzen. Google beispielsweise bietet drei Möglichkeiten an, Ihre Immobilienangebote online zu vermarkten:

  • Google AdWords
  • Suchmaschinen-Optimierung (SEO)
  • Werbung für Makler mit Google Maps

Wer sucht, der findet: Immobilienmakler im Internet

Damit Sie als Immobilienmakler abschätzen können, ob Online-Werbung für Ihr Unternehmen in Ihrer Region sinnvoll ist, sollten Sie eine kurze Internet-Recherche vornehmen: Nutzen Sie dazu das Google-Keyword-Tool. Wer in Deutschland nach einem Immobilienmakler sucht, verwendet als Suchbegriff meist eine Kombination aus Stadt und Branche, also: Immobilienmakler Köln.

Machen Sie die Probe aufs Exempel. Sie werden feststellen, dass die Anzahl der Suchanfragen für Immobilienmakler auf Google sehr hoch ist. Daher sollten Sie sich die Möglichkeiten des lokalen Online-Marketings bei Google näher ansehen.

Lokales Online-Marketing: So werden Sie gefunden

Lokale Suchanfragen enthalten in der Regel drei verschiedene Elemente, die Sie als Immobilenmakler berücksichtigen sollten:

  • die normalen Suchergebnisse,
  • Google-Maps-Brancheneinträge und
  • die Werbung mit Google AdWords.

Für welche Methode Sie sich entscheiden, ist letztlich abhängig davon, welche Rolle Online-Marketing als Werbeform für Ihr Maklerbüro spielt. Je mehr der drei Methoden Sie nutzen, umso höher ist der Wiedererkennungswert Ihres Unternehmens im Internet und umso mehr Kundenanfragen werden Sie online erzielen.

Werben mit Google AdWords

Die wohl schnellste und einfachste Möglichkeit, auf Ihr Maklerbüro hinzuweisen, bietet Ihnen Google AdWords: Dazu wählen Sie Suchbegriffe aus, die für Sie als Makler relevant sind. Immer wenn jemand auf Google nach den von Ihnen festgelegten Begriffen sucht, wird Ihre Werbung angezeigt.

Beispiel: Ein Immobilienmakler aus dem Kölner Stadtteil Ehrenfeld sollte neben dem wichtigsten Suchbegriff „Immobilenmakler Köln“ auch Werbung zu Suchbegriffen wie „Immobilien Köln“, „Immobilien Ehrenfeld“ und „Hauskauf Köln“ schalten. Da bei Google AdWords auch die Möglichkeit besteht, die Werbeanzeigen ausschließlich auf Ihr Einzugsgebiet auszurichten, wären auch Suchanfragen wie „Immobilienmakler“ und „günstige Immobilien“ interessant.

Für Ihre Werbung zahlen Sie bei Google AdWords nur dann, wenn ein Interessent tatsächlich auf Ihre Werbeanzeige klickt. Die Werbung mit AdWords kann daher ein kostspieliges Unterfangen sein. Dennoch: Vor allem beim Bewerben lokaler Dienstleistungen zahlt sich diese Methode in der Regel um ein Vielfaches aus.

Google Places für Immobilienmakler: Das kostenlose Online-Branchenverzeichnis

Auch die Suchergebnisse bei Google Maps lassen sich erfolgreich fürs Online-Marketing nutzen. Ob Sie nun „Immobilienmakler“ oder „Immobilienmakler Köln“ suchen – normalerweise erscheinen die Google-Places-Einträge Ihrer Stadt noch über den herkömmlichen Suchergebnissen. Beachten Sie aber, dass von den vielen Immobilienmaklern in Ihrer Stadt nur jeweils sieben Einträge auf der Seite mit den Suchergebnissen erscheinen. Wenn Sie Google Places, das Online-Branchenverzeichnis von Google Maps, nutzen, entstehen Ihnen – anders als bei Google AdWords – dadurch keinerlei Kosten.

Tipp: Verwenden Sie wichtige Schlagwörter und wählen Sie aussagekräftige Überschriften auf Ihrer Makler-Webseite, um eine gute Position im Google-Places-Ranking zu erhalten. Außerdem kommt es dabei auf sogenannte Local Citations an. Darunter verstehen die Experten die Erwähnung Ihrer Firma inklusive lokaler Daten (Name, Adresse und Telefonnummer) im Internet. Google versteht eine solche lokale Erwähnung als Querverweis, mit dem Firma und Adresse bestätigt werden. Je mehr dieser Erwähnungen im Internet auftauchen, umso sicherer ist Google, dass es sich um ein echtes, aktives Geschäft handelt.

Problematisch wird es, wenn die Citations nicht konsistent sind: Das kann ein unterschiedlich geschriebener Name sein, ein anderer Straßenname oder eine andere Hausnummer. Falls Sie also mit Ihrem Maklerbüro umziehen, sollten Sie Ihre Firmendaten auch im Internet aktualisieren. Eine Mühe, die sich lohnt: Wer einen Immobilienmakler in Köln-Ehrenfeld sucht, wird Ihr Büro dann auch finden.

Drei Buchstaben für Ihren Erfolg im Internet: SEO – die Suchmaschinen-Optimierung

Unter Suchmaschinen-Optimierung (SEO für Search Engine Optimisation) verstehen die Experten ein Verfahren, mit dessen Hilfe Ihr Firmenname und Ihre Webseite möglichst weit vorne in den Suchergebnissen von Google (oder anderen Suchmaschinen) platziert werden kann. Google und Co. verwenden einen geheim gehaltenen Algorithmus, die die Verlinkungen auf ihrer Homepage, die Verwendungen von Suchbegriffen und andere Links überprüft. Wie SEO genau funktioniert, erfahren Sie hier. Die Klickraten durch erfolgreiches SEO sind um ein Vielfaches höher als die, die aus Google Maps oder Google AdWords resultieren. Bei diesen beiden Methoden zeigen sich Erfolge erst nach einigen Wochen.

Fazit

Ganz gleich, welche Methode(n) des Online-Marketings Sie nutzen: Machen Sie Kunden in Ihrer Region über Google oder andere Suchmaschinen auf sich aufmerksam. Diese Art des Marketings zählt inzwischen zu den profitabelsten Werbemöglichkeiten für lokale Dienstleister – vor allem wenn die Zahl der Mitbewerber in Ihrer Stadt noch überschaubar ist. Doch auch für Makler in Großstädten ergeben sich durch Finetuning – wie oben dargestellt – Chancen, durch das Internet geschäftlich erfolgreich zu werden.

 

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Wie die Suchmaschinen-Optimierung (SEO) funktioniert

Bezahlte Verweise, zwielichtige Farm-Links – es gibt einige Webseiten-Betreiber, die ihre Seiten mit unlauteren Mitteln optimieren. Doch Suchmaschinen erkennen die Tricks und sanktionieren sie mit schlechten Rankings. Seiten mit seriösen Inhalten hingegen werden belohnt. Was steckt dahinter?

Suchmaschinen-Optimierung oder Search Engine Optimization (SEO) umfasst alle Maßnahmen, die dabei helfen, dass ihre Webseite im Suchmaschinen-Rankingen bei den unbezahlten Suchergebnissen (Natural Listings) auf höheren Plätzen erscheint. SEO ist ein Bestand des Suchmaschinen-Marketings, das auch viele Agenturen kostenpflichtig anbieten.

Tipp: Halten Sie die gängigen HTML-Standards ein

Der erste Schritt der Optimierung dabei ist, die gängigen HTML-Standards beim Erstellen der Homepage einzuhalten. Denn das ist für das Aufsuchen und Einlesen der Inhalte der Webseite durch die Suchmaschinen entscheidend. Nach Aussage von Google hat die Validität (Aussagekraft) einer HTML-Seite jedoch keinen Einfluss auf deren Ranking in den Ergebnissen. Dennoch können Seiten, die besonders HTML-konform sind, vom Browser schneller geladen werden, was von Suchmaschinen honoriert wird.

On-Page- versus Off-Page-Optimierung

Experten unterteilen Suchmaschinen-Optimierung im Online-Marketing in zwei Aufgabenbereiche, die On-Page- sowie die Off-Page-Optimierung. Entscheidend dabei ist das Verfahren, wie dabei die eigene Seite bearbeitet wird. Die On-Page-Optimierung umfasst alle Anpassungen des Inhalts der eigenen Internetseite. Dazu zählen Formatierungen, Überschriften oder ähnliches, aber auch technische Aspekte, wie die Header (Titelgrafiken) und Tags (Suchbegriffe) sowie die interne Linkstruktur der Seite. Normalerweise geht einer Optimierung aus SEO-Sicht immer eine On-Page-Optimierung voraus. Das für Suchmaschinen konzipierte Meta-Tag-Keyword wird inzwischen nicht mehr berücksichtigt. Gleiches gilt für die Meta-Tag-Description (Beschreibung des Inhalts der Webseite). Dieser wird jedoch (abhängig von der Suchanfrage) möglicherweise als Textauszug angezeigt und sollte daher nicht ignoriert werden.

Tipp: Wählen Sie geeignete Suchbegriffe aus

Ein weiterer Schritt ist die Auswahl der geeigneten Suchbegriffe (Keywords). Hierzu kann man sich frei verfügbarer Datenbanken, wie einer Keyword-Datenbank oder des Meta-Ger-Web-Assoziators, bedienen. Weiterhin bietet sich die Verwendung des Google Adwords-Keyword-Tools an, das neben verwandten Suchbegriffen auch die ungefähre Anzahl der monatlichen Suchanfragen pro Suchbegriff auflistet.

Üblicherweise wird eine Seite für ein oder zwei Suchwörter optimiert. Oft wird auch eine umfangreiche Seite in mehrere Einzelseiten aufgeteilt, um sie für verschiedene Suchbegriffe zu optimieren. Dabei werden Haupt- und Neben-Keywords (auch Primär- und Sekundär-Keywords genannt) für die jeweiligen Seiten festgelegt. Die Suchwörter werden dazu mit den entsprechenden Inhalten kombiniert. Eine Art der Optimierung erfolgt durch Landing Pages (Marketing-Seite). Dabei gelangt der Benutzer mit dem Klick auf den Link auf eine speziell für SEO-Zwecke optimierte Seite.

SEO kann glücklich machen

SEO kann glücklich machen

SEO mit eigenem Schreibstil

Im Zuge der Methoden des SEO hat sich in diesem Bereich ein eigener Schreibstil entwickelt, den man als suchmaschinenoptimierten Stil beschreiben kann. Dieser folgt den „Regeln“ des SEO, die durch die Mechanismen der Suchmaschine vorgegeben werden. Es handelt sich dabei um implizite Regeln, da diese anhand der Erfolgsfaktoren der Optimierung rekonstruiert werden. Denn ein Suchmaschinenanbieter gibt in der Regel seine Kriterien zur qualitativen Einstufung der indexierten Seiten nicht bekannt. Bei der Suchmaschinen-Optimierung werden demnach die Techniken der Webcrawler und Sortieralgorithmen von Suchmaschinen untersucht. Diese werden nur teilweise offen gelegt und außerdem oft geändert, um Missbrauch zu erschweren und dem Benutzer relevante Ergebnisse zu liefern. Die nicht bekannten und geheim gehaltenen Techniken werden durch das so genannte Reverse Engineering der Suchergebnisse untersucht. Dabei wird analysiert, wie Suchmaschinen Webseiten und deren Inhalte indizieren und nach welchen Kriterien sie von der Suchmaschine bewertet, zusammengestellt und sortiert werden.

Tipp: So verbessern Sie Ihr Ranking auf Google und Co.

Wichtig: Die Vorgaben durch die Suchmaschine an Inhalte der Seiten können dabei gänzlich den Regeln klassischer Textproduktion widersprechen. So spielen etwa grammatikalische Regeln für die Such-Algorithmen kaum eine Rolle. Auf diese Weise kann ein oft falsch geschriebenes Keyword mehr zur Optimierung des Rankings beitragen als ein fachlich korrekter Begriff.

Da diese Mechanismen einer Entwicklungsdynamik unterliegen, wird der Schreibstil ebenso oft angepasst, um jeweils wieder das bestmögliche Ergebnis bei der Optimierung zu liefern. Das heißt für den Webseiten-Betreiber, dass seine Seite niemals nur ein einziges Mal optimiert wird. Es bedarf vielmehr einer dauerhaften Überprüfung der Relevanz der verwendeten Keywords, da sich auch das Nutzerverhalten im Laufe der Entwicklung verändert.

Die Off-Page-Optimierung findet fernab der eigenen Seite statt. Dabei geht es darum, eine Linkstruktur mit anderen Webseiten herauszuarbeiten, um die eigene Homepage besser in bestimmten thematischen Bereichen zu positionieren. Dazu müssen Sie recherchieren, welche thematisch passenden Internetseiten zu Ihren Link-Partnern werden.

Tipp: Die richtigen Linkpartner sind entscheidend

Wichtig: Finden Sie Partner, die selbst eine optimale Linkstruktur und einen hohen Page-Rank aufweisen.

Inzwischen reicht es nicht mehr bloß aus, die Relevanz von Webseiten zu erhöhen. Ein gutes Listing und eine gute Sichtbarkeit in Suchmaschinen sowie die Quantität und Qualität der eingehenden Links auf eine Website (Backlinks) sollten immer mitberücksichtigt werden. Profis setzen dazu mitunter auch Link Research Tools ein, die die besten Unterseiten auf einerDomain durchforsten. Wichtig für die Platzierung bestimmter Suchwörter ist, wie der Linktext ausgestaltet ist.

Um Websites auf ihr Potenzial hin zu untersuchen, können kostenlose Online-Tools genutzt werden. Oftmals genügen kleine Veränderungen, um die Platzierung in Suchmaschinen stark zu erhöhen.

 

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Suchmaschinen-Optimierung: Agentur oder „Do It Yourself”?

Jeder Unternehmer, der online Geschäfte machen will, sollte sich mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) vertraut machen. Es ist wichtig, in den Ergebnislisten großer Suchmaschinen eine hohe Platzierung zu erreichen, denn Nutzer reagieren in der Regel meist auf Ergebnisse auf den ersten Seiten.

Aber wenn Sie hier mitlesen, ist Ihnen vermutlich die Bedeutung der SEO schon bewusst. Die wichtigere Frage lautet: Sollten Sie Ihre Webseite selbst optimieren oder eine professionelle Agentur beauftragen? Im Folgenden erklären wir, was Sie selbst erledigen können und wann eine Agentur die bessere Wahl ist.

Wie kann ich mein SEO-Ranking selbst verbessern?

  • Fügen Sie sinnvolle Texte ein. Suchmaschinen durchsuchen die Texte auf einer Webseite, um Ergebnisse zu generieren. Daher sollten Sie sicherstellen, dass Ihre Texte einen Mehrwert haben. Beginnen Sie mit der Überschrift Ihrer Webseite – achten Sie darauf, dass sie überzeugend wirkt und Keywords beinhaltet, denn diese haben für Suchmaschinen-Crawler einen hohen Stellenwert. Auch die eigentlichen Inhalte Ihrer Homepage sollten optimiert sein. Legen Sie genaue Keywords für Text und Metatags fest, nach denen Ihre Kunden suchen. Betreiben Sie etwa eine Autowerkstatt, sollten Begriffe wie „Autoreparatur“ oder „Reifenwechsel“ auf Ihrer Seite erscheinen.
  • Nutzen Sie verfügbaren Content. Lautet die Überschrift Ihrer Seite nur „Willkommen auf unserer Homepage“, verschenken Sie eine Schlüsselposition. Fügen Sie Schlagworte in die Überschrift ein. Grafiken, Animationen und Bilder können von Suchmaschinen nicht erkannt werden; daher müssen Keywords Teil der Texte sein.
  • Halten Sie Ihre Keywords auf dem neuesten Stand. Wenn Sie neue Produkte auf Ihrer Homepage präsentieren, müssen diese in Ihrer Schlagwort-Liste ergänzt werden.
  • Vergessen Sie Ihre Leser nicht. Keywords sind wichtig, aber vergessen Sie nicht: Ihre Homepage existiert für die Kunden, nicht für Suchmaschinen. Bietet die Webseite keinen Mehrwert für Besucher, werden sie die Seite trotz guter Suchmaschinenplatzierung schnell wieder verlassen. Schlimmer noch: Suchmaschinen erkennen, wenn Inhalte nur für sie geschrieben wurden, und bestrafen dies mit schlechteren Platzierungen.
  • Achten Sie auf gute Verlinkungen. Ob Sie auf der Webseite eines Geschäftspartners erwähnt werden oder Ihr eigenes Blog zu Ihrer Homepage verlinkt: Links von anderen Webseiten verbessern Sie Ihre Suchmaschinenpositionierung. Darauf können Sie ganz einfach Einfluss nehmen, indem Sie eine interessante Webseite bereitstellen. Weiterer Pluspunkt: nutzbringende Seiten erhalten ohnehin mehr Besucher als langweilige.
  • Definiteren Sie Ihre Zielgruppe. Es gibt spezielle B2B-Suchmaschinen, bei denen Sie sich registrieren können, wenn Sie lediglich auf der Suche nach Geschäftskontakten sind. Große Suchmaschinen wie Google oder Bing erlauben hingegen aufgrund ihrer hohen Nutzerzahlen keine Spezialisierung.
  • Finger weg von Manipulationen! Entdeckt eine Suchmaschine sogenannte Black-Hat-Methoden, d.h. unlautere Wege der Optimierung, könnte Ihre Homepage vollständig aus der Ergebnisliste verschwinden. Damit wird es schwer, Sie online überhaupt zu finden. Unter unlautere Methoden fallen beispielsweise Cloaking (den Suchmaschinen wird anderer als der tatsächliche Inhalt vorgegaukelt), weißer Text auf weißem Hintergrund  oder übermäßiger Gebrauch von Schlagworten oder Links, die nur der SEO dienen.

Hilfestellung bietet Ihnen die 1&1 Suchmaschinen-Optimierung 2.0.

Was kann eine Agentur für Sie tun?

Wenn Sie sich für die Beauftragung einer Agentur entscheiden, sollten Sie Wert auf Integrität legen. Aufgrund der hohen Nachfrage gibt es zahlreiche Agenturen, die sich mit Suchmaschinenoptimierung beschäftigen. Worauf Sie achten sollten und welche Vorteile eine Agentur hat:

  • Experten wissen, wie man Ergebnisse erzielt. Agenturen haben mehr Erfahrungen. Ein SEO-Experte kennt Methoden, die Ihnen vielleicht nie eingefallen wären.
  • Bessere Chancen auf externe Verlinkungen. Agenturen haben in der Regel gute Kontakte, bessere Mittel und mehr Erfahrung, womit mehr Verbindungen Ihrer Webseite zu Anderen möglich werden. Da Verlinkungen für Suchmaschinen einen hohen Stellenwert haben, und da dieser Bereich besonders fehleranfällig ist, kann es hilfreich sein, mit einem Profi zu sprechen. Auf Wunsch kann eine Agentur auch internationale Verbindungen herstellen.
  • Bessere Auswahl der Keywords. Eine Agentur kann konkrete Vorschläge liefern, welche Schlagworte für Ihre Webseite geeignet sind. Damit wird die Verwendung nutzloser Keywords vermieden. Leiten Sie zum Beispiel ein Reisebüro, ist ein Hauptschlagwort wie „Buchreise“ nicht sehr hilfreich. Die Chancen stehen schlecht, damit auf der ersten Seite der Ergebnisse bei Google zu erscheinen, weil die Konkurrenz groß ist – trotz gut durchdachter SEO. Eine Agentur weiß um diese Faktoren. Doch falls Ihre Agentur unrealistische Versprechen wie den ersten Platz in Ergebnislisten macht, sollten Sie skeptisch sein.
  • Messung und Auswertung. Agenturen können den Erfolg von Optimierungsmaßnahmen nachvollziehen und auswerten und Ihnen damit sinnvolle Ergebnisse liefern.
  • Technische Hilfestellung. Eine Aspekte der Suchmaschinenoptimierung (etwa das Erstellen von Metatags oder Backlinks erfordert zumindest ein Grundverständnis in der Programmierung einer Webseite. Ein SEO-Experte kann sicherstellen, dass in diesem Bereich keine Fehler passieren. Auch der technische Aufbau ist relevant für die Crawler der Suchmaschinen. Eine gute Agentur kann hier Vorschläge für Verbesserungen machen.
  • Bleiben Sie dabei. Stellen Sie sicher, dass die Agentur Sie in Entscheidungen einbezieht. Sie sollten die vorgeschlagenen Änderungen verstehen können. Stimmen Sie nicht zu, wenn Ihnen der Sinn einer Änderung nicht klar ist – Sie bezahlen dafür.
  • Stellen Sie Fragen. Sie sollten verstehen, was die Agentur tut. Seien Sie auf der Hut vor fragwürdigen Methoden und achten Sie darauf, dass keine Black-Hat-Methoden genutzt werden.
  • Legen Sie Budget und Ziele fest. Es gibt zahlreiche Agenturen und alle haben ihre Besonderheiten. Aber letzten Endes wollen alle Geld verdienen. Planen Sie ein konkretes Budget mit Ihrer Agentur, ehe die eigentliche Arbeit beginnt.

Egal, wofür Sie sich entscheiden: nehmen Sie sich ausreichend Zeit für Planung und Umsetzung. Nachlässige erledigte Eilaufträge könnten Ihrem Unternehmen mehr schaden, als überhaupt keine SEO zu betreiben.

 

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