Tag Archive für Studie

Auswertung von GMX und WEB.DE: Samsung GALAXY S5 ist das meistgesuchte Smartphone 2014

Auch dieses Jahr haben die Kollegen der 1&1 Schwestermarken GMX und WEB.DE wieder in ihren Suchstatistiken gestöbert. Unter anderem haben sie untersucht, welches Smartphone im Jahr 2014 am häufigsten in die Suchfelder der Portale eingetippt wurde. Große Überraschung: Samsung schlägt Apple! Der Sieg geht dieses Jahr nämlich an das aktuelle GALAXY-S-Modell, das Samsung GALAXY S5. Darauf folgt dann Apple mit den neuen iPhone-Modellen.

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Smartphone-Unfälle: Das Aufbewahren in der Hosentasche ist besonders riskant

Jeder kennt es: Einen Moment der Unachtsamkeit und das Smartphone fällt vom Schreibtisch, aus der Hand oder der Hosentasche. Das ist besonders ärgerlich, wenn das Gerät neu ist und ein teurer Schaden entsteht. Blöd gelaufen, wenn einem ein solches Missgeschick wie Jack Cooksey auch noch vor laufender Kamera passiert.

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BITKOM: „Cloud-Speicher verdrängen die Festplatte”

15 Millionen Deutsche nutzen nach Angaben des Branchenverbandes BITKOM Cloud-Speicherdienste, wie den 1&1 Online-Speicher. Mehr als ein Drittel der Internetnutzer kann sich demnach sogar vorstellen, seine Daten künftig komplett der Wolke anzuvertrauen. Festplatten oder USB-Speichersticks für Privatnutzer könnten also auf dem Weg zum Auslaufmodell sein.

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Vertane Chance: Jedes sechste Unternehmen noch ohne Homepage

Bild: Trueffelpix/Fotolia.com

Bild: Trueffelpix/Fotolia.com

Ob online shoppen, nach offenen Stellen suchen oder schnell einen Blick auf die Öffnungszeiten werfen: Im Internet kann sich jeder schnell und einfach über ein Unternehmen informieren. Immer mehr Kunden nutzen diese Möglichkeit. Doch noch immer hat fast jedes sechste Unternehmen in Deutschland keinen eigenen Web-Auftritt. Nach Angaben des Branchenverbandes Bitkom besitzen nur 84 Prozent der Unternehmen mit mehr als zehn Beschäftigten eine eigene Homepage. „Der Online-Kontakt mit Kunden und Partnern wird für alle Branchen immer wichtiger. Gerade kleine Unternehmen, aber auch Mittelständler können mit der Präsenz im Netz ihren Aktionsradios einfach und kostengünstig erweitern“, sagte Bitkom-Präsident Dieter Kempf.  

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Trotz WhatsApp und Co.: Junge Mobilfunknutzer wünschen sich SMS-Flats

Junge Leute zwischen 18 und 28 Jahren sind eigentlich die klassischen Onliner. Fast zwei Drittel von ihnen (65 Prozent) nutzen täglich das mobile Internet. Trotzdem wünschen sich 44 Prozent eine SMS-Flatrate als Bestandteil ihres nächsten Mobilfunkvertrages. Das hat eine aktuelle Studie im Auftrag von 1&1 ergeben.

Studie Mobilfunk-Nutzung 2014

Studie Mobilfunk-Nutzung 2014

Damit rangiert der Wunsch nach einer Flatrate für den SMS-Versand auf dem gleichen Niveau wie Telefonie-Flatrates für Mobilfunk und Festnetz (jeweils 44 Prozent). Nach den Abhörskandalen der letzten Monate scheint es generell zunehmend Bedenken zu geben, Daten und Kommunikation US-Anbietern – wie zum Beispiel beim SMS-Ersatz WhatsApp – anzuvertrauen. Der Dienst hatte zudem schon durch die unsichere Übertragung von Nachrichten von sich reden gemacht. Viele Nutzer sehen sich derzeit also nach Alternativen um. Messenger-Dienste, die sichere Datenübermittlung und -speicherung versprechen, haben allerdings noch keine große Verbreitung. Ein Rückgriff auf die ohne Installation zusätzlicher Apps verfügbare SMS ist da also nicht so verwunderlich, wie man vielleicht denken könnte.

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Exklusiv für junge Leute: Die 1&1 All-Net-Flat Young

1&1 All-Net-Flat YoungUnterwegs E-Mails lesen oder schnell den Facebook-Status aktualisieren – mit dem Smartphone mobil ins Internet zu gehen ist Teil des Alltags geworden. Vor allem für 18- bis 28-Jährige ist schnelles Surfen unterwegs wichtig: Rund zwei Drittel (65 Prozent) gaben bei einer Studie im Auftrag von 1&1 an, dass sie täglich das mobile Internet nutzen. Für 72 Prozent der Befragten ist eine Surf-Flat daher entscheidend bei der Wahl eines neuen Mobilfunk-Tarifs.

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München ist Deutschlands Internet-Hauptstadt

Domainstudie 1&1

(Grafik: Christina Schröder)

München ist Deutschlands Internet-Hauptstadt. Im Verhältnis zur Einwohnerzahl gibt es hierzulande nirgendwo sonst so viele privat oder geschäftlich genutzte Domains. Wie eine aktuelle Studie von 1&1 zeigt, haben 14 von 100 Einwohnern in der bayerischen Metropole eine Web-Präsenz. Hinter dem Sieger komplettieren Karlsruhe (13 von 100) und Düsseldorf (12 von 100) das Spitzentrio. Berücksichtigt wurden in dem Ranking die 50 größten Städte der Republik – von Aachen bis Wuppertal.

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Bilanz 2013: Rund 60 Prozent der Online-Händler abgemahnt

Abmahnungen werden von vielen Online-Händlern gefürchtet. Schließlich können sie vor allem für kleinere Händler schnell existenzbedrohend werden. Die Abmahngründe sind dabei vielfältig. Der Händlerbund hat in einer Studie untersucht, wie viele Online-Händler im vergangenen Jahr abgemahnt wurden und wie sie im Abmahnfall vorgegangen sind.

Im Zuge der Händlerbund-Studie wurden zwischen dem 27. November und dem 12. Dezember vergangenen Jahres 534 Online-Händler befragt. Es zeigte sich, dass der Großteil der Händler von Abmahnungen betroffen ist: Drei von fünf Händlern (59,73 Prozent) erhielten im Jahr 2013 mindestens eine Abmahnung – jeder Zehnte (elf Prozent) wurde sogar dreimal oder häufiger abgemahnt.

Im Jahresvergleich zeigt sich, dass für drei von vier Händlern die Zahl der erhaltenen Abmahnungen gleich geblieben (35 Prozent) oder sogar gestiegen (40 Prozent) ist. Nur jeder vierte Händler wurde seltener abgemahnt als im Jahr 2012.

Vielfältige Gründe

Die Gründe einer Abmahnung sind sehr vielfältig. Dennoch gab etwa die Hälfte der Befragten (53 Prozent) an, wegen einer Verletzung des Wettbewerbsrechts abgemahnt worden zu sein. Jeder siebte Händler wurde wegen einer vermeintlichen Markenrechtsverletzung abgemahnt, beinahe genau so oft wurden Verletzungen des Urheberrechts rechtlich belangt.

Nur jeder siebte Abmahnfall führt zu Gerichtsverfahren

Die Händlerbund-Studie ergab, dass die meisten Online-Händler ein Gerichtsverfahren vermeiden wollen: Etwa zwei von drei der Abgemahnten (62 Prozent) unterzeichneten die Unterlassungserklärung, jeder Dritte (36 Prozent) zahlte die geforderte Summe. Zudem wurde in jedem dritten Fall (33 Prozent) ein außergerichtlicher Vergleich erzielt. Nur jeder siebte Abmahnfall (15 Prozent) führte zu einem Gerichtsverfahren – und in ebenso vielen Fällen wurde gar nicht auf die Abmahnung reagiert.

Abmahnungskosten senken: Beratung hilft

Es zeigte sich, dass für Mitglieder des Händlerbundes die Kosten im Abmahnfall deutlich niedriger ausfallen: Drei von vier (76 Prozent) der befragten Mitglieder zahlten pro Abmahnung durchschnittlich bis zu 1000 Euro. Jedoch nur 44 Prozent der Befragten, die nicht den Händlerbund zu Rate gezogen haben, konnten ihre Kosten in diesem überschaubaren Rahmen halten – mehr als die Hälfte von ihnen musste durchschnittlich mehr bezahlen.

Die komplette Studie sehen Sie hier als PDF.

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Kategorie: E-Business
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Zwei Drittel der Online-Händler schließen ihre Kunden aus

Hochretournierer sind Renditekiller für Online-Händler. Wie also mit dieser unliebsamen Klientel umgehen? Dazu gibt es unterschiedliche Strategien: Während Amazon Kunden ohne Vorwarnung ausschließt, die eine festgelegte Schmerzgrenze an Retouren überschreiten, kontaktiert C&A diejenigen Kunden, die immer ganze Bestellungen zurücksenden, um sich über die Hintergründe zu informieren. Für Zalando gehört die Retoure dagegen zum festen Serviceversprechen. Auf welche Strategie die meisten Online-Händler setzen, um Retouren zu vermeiden – vor allem, wenn sie nicht die Größe von Amazon, C&A oder Zalando vorweisen – das zeigt eine Umfrage von Trusted Shops. Hierfür wurden über 350 deutsche Online-Händler von Oktober bis Dezember 2013 befragt.

Häufigste Maßnahme: Ausschluss des Kunden

Als häufigste Maßnahme zur Eindämmung von Retouren setzen zwei Drittel der deutschen Shopbetreiber auf den Ausschluss ihrer Kunden. Das virtuelle „vor die Tür setzen” erfolgt von den meisten rigoros: Fast die Hälfte (46 Prozent) schließt ihre Hochretournierer aus, ohne sie vorher um eine Änderung ihres Retourenverhaltens zu bitten. Im Durchschnitt haben Online-Händler in den vergangenen zwölf Monaten zwei Prozent ihrer Kunden ausgeschlossen. Der Ausschluss erfolgte fast immer (90 Prozent) unbefristet. Wurde auf Zeit ausgeschlossen, dann lag die Dauer im Schnitt bei sechs Monaten.

Rücksendequoten„Interessant wird es, wenn man sich die Umsatzgrößen der Online-Shops bezüglich des Ausschlusses näher ansieht”, sagt Jean-Marc Noël, Geschäftsführer von Trusted Shops. Bei Umsatzgrößen unter einer Millionen Euro werden 69 Prozent der Hochretournierer von der Belieferung ausgeschlossen. Zwischen einer Millionen und zehn Millionen Euro sind es 57 Prozent und bei Shops mit einem Jahresumsatz von über zehn Millionen Euro 56 Prozent. „Dies zeigt, dass kleinere Online-Shops durch Hochretournierer massiv unter Druck geraten können und daher lieber auf den Umsatz dieser Kunden verzichten”, erklärt Noël weiter.

Ab Juni 2014: Kunden müssen für Retouren zahlen

Ein möglicher Ausweg aus der Retourenrenditefalle scheint für die Online-Händler die EU-Verbraucherrechterichtlinie (VRRL) zu sein. Denn ab Juni 2014, wenn sie in allen europäischen Ländern eingeführt wird, müssen Online-Shopper die Rücksendekosten ihrer Ware selbst zahlen. Zwei Drittel der befragten Shopbetreiber erwartet sinkende Retouren. Ein Drittel rechnet damit, dass sie gleich bleiben und unter ein Prozent geht von einer Zunahme aus. „Sollten erwartungsgemäß große Online-Händler die Retourenkosten aus Kulanzgründen übernehmen, dann wird sich diese Hoffnung nicht erfüllen”, sagt Jean-Marc Noël weiter.

 

Foto: WoGi, Fotolia.com/Grafik: Trusted Shops

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Kategorie: E-Business
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Wie wichtig B2B-Online-Marketing aus Kundensicht ist

Die Fachhochschule Münster hat im Auftrag der Deutschen Messe Interactive (DMI) eine Studie zu „Information und Kommunikation im Kaufprozess von B2B-Unternehmen“ vorgenommen. An der Befragung im vergangenen Juni haben insgesamt 937 potentiellen Entscheider teilgenommen. Dabei stand ausschließlich die Kundenperspektive im Mittelpunkt. Ziel der Untersuchung war es, neue Impulse für die Marketingkommunikation im B2B zu ermitteln. Die Ergebnisse offenbaren neben bevorzugten Informationskanälen und Unterschieden zu Marketing Mechanismen im B2C überraschend viel ungenutztes Potenzial im B2B Online Marketing.

Wie wird der Kunde am besten angesprochen?

Das Erkenntnisinteresse fokussierte Faktoren des gesamten Beschaffungsprozesses – vor, während und nach dem Kaufabschluss. Vergleichsweise neu war dabei die Ausgangs-Perspektive: Wird in der Regel überlegt, wie der Kunde am besten angesprochen werden kann, fragte die DMI danach, wie dieser selbst sich informiert: Wie verhalten sich B2B-Entscheider bei anstehenden, größeren Investitionen und wie nutzen sie die verschiedenen Informationskanäle im Prozess der Entscheidungsvorbereitung? Die Studie verbindet Ergebnisse und Analysen mit konkreten Handlungsempfehlungen.

Internet allein macht kein Neugeschäft

Wie die Studienergebnisse zeigen, ist das Internet die erste Quelle für die Informationsrecherche. Dabei  stehen Suchmaschinen an der Spitze der genutzten Online-Angebote. Doch die daraus resultierenden Konsequenzen für Anbieter sind nicht so einfach, wie die Ergebnisse scheinen. Denn die Platzierung bei Google & Co. ist spätestens nach dem Panda-Update mehr denn je von der Präsenz in Fachmedien, Foren und Blogs abhängig – bei der klassischen Adwords-Kampagne sollten Anbieter also nicht stehen bleiben.

Auch persönliche Kontakte spielen bei der Informationsbeschaffung für geplante Investitionen bei Entscheidern eine erwartet große Rolle. Gerade hier offenbaren sich die Defizite des Online-Kanals, der den persönlichen fachlichen Austausch auch auf Dauer nicht ersetzen kann. Neben Internet und persönlichen Kontakten werden im zweiten Recherche-Schritt auch Fachmedien, Messen und Anbieterkataloge wichtig für die Informationsbeschaffung.

Zusammensetzung des Buying Centers kennen

Die Studie gibt auch über die personelle und zeitliche Dimension des Investitionsprozesses bei B2B-Kunden Aufschluss. So kommen etwa verschiedene Unternehmensbereiche im so genannten Buying Center, das die Investitionsentscheidung vorbereitet, zusammen – und wollen im Idealfall mit entsprechend individuell aufbereiteten Fachinformationen versorgt werden. Durch punktuelle Marketingaktionen vergeben Anbieter die Chance auf Neugeschäft: Wie die Studie zeigt, sind Investitionszyklen im B2B zumeist auf wenige Wochen und Monate begrenzt.

Eine kontinuierliche Marketingkommunikation im Internet ist folglich unabdingbar, um die Kontakte in der richtigen Phase der Kaufvorbereitung zu erreichen. Ist der Anbieter einmal auf den Radar des Interessenten gelangt, sind die Aussichten auf einen erfolgreichen Abschluss nicht schlecht: Denn beim Eintritt in die Angebotsphase sehen sich etwa zwei Drittel aller Anbieter nur noch ein bis zwei Wettbewerbern gegenüber.

Status quo der B2B-Online-Werbung: Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft

Nur knapp 20 Prozent der befragten Unternehmensentscheider gaben an, dass B2B-Online-Werbung für ihre Recherchen eher häufig bis immer relevant sei. Die überraschend niedrige Zahl offenbart, welches Potenzial noch im Bereich der B2B-Online-Werbung schlummert: So hielten über die Hälfte der Befragten die derzeitigen Angebote für zu oberflächlich oder vermissten die von ihnen gesuchten Produkte und Dienstleistungen ganz. Durch zielgerichtete und fachlich fundierte Online Werbung in den richtigen Kontexten können hier also noch signifikante Zielgruppen erschlossen werden.

Weitere Infos: DMI

 

Foto: iStockPhoto.com

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