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Wie Sie YouTube erfolgreich für Ihr Unternehmen nutzen können

In jeder Minute werden im Videoportal YouTube etwa 35 Stunden Videos hochgeladen. Nach Angaben des amerikanischen Anbieters sind das in nur 60 Tagen mehr Filme, als die drei größten US-amerikanischen Sender in 60 Jahren produziert haben. Dabei zeichnet sich YouTube durch ein breitgefächertes  Themenspektrum aus: Musik-Videos, Coachings, Werbeclips, TV-Mitschnitte, Trailer, Pannen-Videos sowie private Videos von Freunden, Partys oder den Kindern. Nicht zuletzt wegen des reichhaltigen Film-Angebots ist YouTube nach Google die meist genutzte Suchmaschine weltweit. Daher empfiehlt es sich auch für kleine und mittlere Unternehmen, mit einem eigenen Video oder dem eigenen YouTube-Kanal präsent zu sein. Damit das Unterfangen erfolgreich ist, sollten Sie zuvor eine YouTube-Marketing-Strategie erarbeiten.

YouTube ist kein zusätzlicher, sondern ein ergänzender Kanal

Die YouTube-Video-Gemeinschaft zählt zu den wichtigsten Social-Media-Plattformen im Internet. Jeder Unternehmer oder Selbstständige sollte sich daher darüber im Klaren sein, dass es nicht damit getan ist, einen YouTube-Kanal für die eigene Firma zu eröffnen und ein paar Videos hochzuladen. Wie bei allen sozialen Medien stehen auch bei YouTube Kommunikation und Interaktion mit den anderen Nutzern im Vordergrund.

Voraussetzung für einen erfolgreichen Firmenauftritt auf der Videoplattform sind – so banal das klingen mag – gute Videos: Kreativ sollten Sie sein, spannend, innovativ, witzig und nicht selten selbstironisch. Ein klassischer Imagefilm dürfte schwerlich bei YouTube zum Klick-Wunder werden.

Erarbeiten Sie Strategien

Erarbeiten Sie zunächst eine umfassende YouTube-Strategie, die sich an der Gesamt-Marketing-Strategie Ihres Unternehmens orientiert. Bilden Sie im Unternehmen ein Team, das erste Ideen für die Umsetzung sammelt. Bei den Treffen sollten Sie auch Ziele und Rahmenbedingungen klären. Verfügen Sie nicht über genügend Manpower, können Sie auch eine spezielle Agentur um Hilfe bitten – oder das Projekt mit Hilfe von Social-Media-Experten umsetzen.

Weitere wichtige Tipps erfahren Sie in einer Kurzanleitung (PDF).

 

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Drei einfache Tipps für Ihre erfolgreiche Online-Marketing-Strategie

Sie führen eine kleine Firma und denken, Ihnen fehlt die Zeit, eine gute Online-Marketing-Strategie zu entwickeln? Lassen Sie sich nicht durch aufwändige und kostspielige Konzepte entmutigen! Maximieren Sie Ihre Zeit und Ressourcen so gut wie es Ihnen möglich ist. Dann könnten die nachfolgenden drei einfachen Online-Marketing-Strategien Sie schon bald zum Erfolg führen:

  1. Social Media: In einem (oder mehreren) sozialen Netzwerk(en) aktiv zu sein, geht mit dem 1&1 Social Media Center schnell und einfach: Wann immer Sie Ihre Firmen-Webseite verändern und updaten, können Sie das im gleichen Schritt auch mit Ihrer Business-Page bei Facebook tun.
  2. E-Mail-Marketing: Versenden Sie E-Mail-Newsletter, um Ihre Kunden zu informieren und mit Ihnen in Kontakt zu bleiben. Über ein Kontaktformular auf Ihrer Firmen-Webseite können Interessenten den Newsletter aktiv bestellen. Durch E-Mail-Marketing können Sie auch schnell und unkompliziert auf Sonderangebote oder neue Produkte (Dienstleistungen) hinweisen. Achten Sie darauf, dass Sie Ihren Newsletter nicht ungefragt jemanden zusenden: Sonst landen Sie schnell auf der Spamliste.
  3. Unternehmens-Blog: Viele Kleinunternehmer zögern, ein Blog zu starten. Die Sorge: Dafür fehle die Zeit. Ein Blog lenkt aber Interessenten auf Ihre Firmen-Webseite und macht aus den Homepage-Besuchern möglicherweise neue Kunden. Missbrauchen Sie Ihr Blog nicht dazu, auf Sonderangebote oder neue Produkte hinzuweisen. Das sollten Sie auf Ihrer Webseite tun. Aber berichten Sie in Ihrem Blog aus dem Firmenalltag, stellen Sie neue Mitarbeiter vor oder geben Sie Einblicke hinter die Kulisse Ihres Unternehmens. Das müssen Sie nicht täglich tun, aber dennoch regelmäßig! Sie werden sehen: So ein Blog hat auch Einfluss auf Ihr Ranking bei Google und anderen Suchmaschinen im Netz. Auch wichtig: Ein Unternehmen, das sich offen präsentiert, dem wird der Kunde auch eher vertrauen.

 

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Wie Sie Ihren Online-Shop optimieren können

Erfolgreiche Betreiber von Online-Shops kombinieren Erkenntnisse aus Betriebswirtschaft, Technik und Psychologie miteinander, um auch in Krisenzeiten gute Gewinne zu erwirtschaften. Eine solche Strategie können Sie auch für Ihren Online-Shop nutzen, wenn Sie ihn dahingehend optimieren. Schnäppchen, Rabatte oder Billigoferten sollten nicht die einzigen Pferde sein, auf die Sie setzen. Fernab von Versuchen mit Schnäppchen und Billigangeboten Kunden zu gewinnen. Diese zehn Tipps werden Ihnen bei der Optimierung Ihres Shops helfen.

1. Machen Sie mehr aus Ihrem Online-Shop als einen bloßen Showroom für Ihre Produkte

Online-Shops sind mehr als bloße virtuelle Showrooms zur Produktpräsentation. In erfolgreichen Online-Shops finden Verkaufsgespräche statt, im Fachjargon Benutzer- oder Conversion-Pfade genannt. Nutzen Sie diese Technik: Dadurch können Sie Ihre Kunden schrittweise an den Verkaufsabschluss heranführen.

2. Optimieren Sie Ihre Produktpräsentation

Sie können die Kaufbereitschaft Ihrer Kunden erhöhen, indem die Detailansicht der Produkte in Ihrem Shop bestimmte Conversion-Elemente enthält. Daher sollten Sie vor allem auf eine sorgfältige Darstellung von Fotos, Produktdetails und Preisen achten. Kundenrezensionen erhöhen die Aufmerksamkeit und wirken sich positiv auf die Kaufentscheidung des Verbrauchers aus, wie Experten festgestellt haben.

3. Nutzen Sie Überschriften für Ihre Verkaufsstrategie

Beschreiben Sie ein Produkt nicht bloß nach seiner Bezeichnung. Verwenden Sie vielmehr eine Überschrift, die plakativ ist und sich nah am Produktdetail orientiert. So können Sie leichter ein Verkaufsgespräch initiieren.

4. Gestalten Sie die Leadtexte (Vorspänne) nützlich für Ihre Kunden

Eine Zusammenfassung über das Produkt zu Beginn der Detail-Seite ist für den Kunden sehr sinnvoll. So kann er den Sinn und Nutzen einer Ware schneller erkennen.

5. Machen Sie Produkt-Vorteile in Aufzählungslisten deutlich

Verknüpfen Sie die Produkt-Eigenschaften mit dem individuellen Nutzen Ihrer Zielgruppe. Dadurch können Sie die Verkäufe nachhaltig steigern.

6. Setzen Sie Optionen-Trigger ein

Um Verkäufe zu fördern und Entscheidungen aktiv herbeizuführen, können Sie Optionen-Trigger ein. Auf diese Weise wird Ihren Kunden die Kaufentscheidung erleichtert.

7. Aufzählungsliste mit Features richtig sortieren

Aufzählungslisten sind übersichtlich und gut lesbar. Achten Sie dabei aus diesem Grund vor allem auf die sorgfältige Aufbereitung der Inhalte und die narrative Ordnung.

8. Produktbilder ausreizen

Die Darstellung der Produkte ist die wesentliche Kaufentscheidung für Online-Shopper. Ihre Produkte sollten daher qualitativ hochwertig dargestellt werden. Integrieren Sie Interaktionsoptionen für den Kunden, wie beispielsweise eine 3D-Ansicht oder einen Zoom.

9. Warenkorb intuitiv gestalten

Je einfacher die Navigation (Produkt löschen, hinzufügen, Detailansicht) im Warenkorb ist, umso höher die Chance, dass sich der Kunde für weitere Produkte entscheidet.

10. Testen Sie unterschiedliche Preisstrategien

Testen Sie verschiedene Angebots- und Preismodelle, um Ihren Umsatz und Gewinn zu erhöhen. Je sorgfältiger Ihre Conversion-Elemente gestaltet sind, umso höher wird Ihr Gewinn.

 

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Zehn Tipps: Ohne eigenen Online-Shop zum Erfolg

Auch ohne E-Commerce haben kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) im Internet eine Chance. Das bestätigt Kathrin Haug, Geschäftsführerin der Hamburger Agentur Mindwyse, in einem Beitrag für ein Fachmagazin.

Ein eigener Online-Shop ist demnach gar nicht immer notwendig, um neue Kunden zu gewinnen oder Produkte online zu verkaufen. Dennoch ist nach Meinung der Expertin auch für KMU der Online-Dialog mit dem Kunden wichtig. Haug verrät zehn Tipps und Tricks, wie’s auch ohne große E-Commerce-Strategie funktioniert

  1. Lassen Sie sich in digitale Branchenverzeichnisse eintragen: Qype, Google Maps und Places, aber auch lokale oder regionale Online-Plattformen sollten sie dazu nutzen, Kunden auf ihr Ladengeschäft oder ihren Betrieb aufmerksam zu machen.
  2. Selbst eine Ein-Seiten-Homepage kann Ihnen zum Erfolg im Internet verhelfen: Kunden erfahren beispielsweise ihre Öffnungszeiten und Telefonnummer. Sie können dort aber auch auf spezielle Aktionen oder Angebote hinweisen. Dazu brauchen Sie keine Programmierkenntnisse oder eine oft teure Agentur: Die 1&1 Do-It-Yourself Homepage macht das Erstellen einer eigenen Webseite einfach. Und Sie bleiben flexibel, weil Sie die darauf veröffentlichten Informationen jederzeit selbst ganz leicht ändern können.
  3. Buchen Sie Anzeigen bei Google Adwords zu bestimmten Schlüsselbegriffen – im Fachjargon als Keywords bezeichnet. Das geht auch, wenn Sie nur ein kleines Budget zur Verfügung haben, meint Kathrin Haug. Denn wenn ein Kunde im Internet nach einem bestimmten Begriff sucht, führt ihn die Suchmaschine zu Ihrer Homepage. Wer nicht so viel in die virtuelle Anzeige investieren möchte, sollte die Suche lokal begrenzen. Das schont den Geldbeutel.
  4. Googlen Sie Ihr Geschäft einfach mal selbst: Sie werden vielleicht überrascht sein, was die Suchmaschine alles über Ihr Unternehmen weiß – und vor allem, was Kunden über ihr Geschäft sagen. Dabei geht es in erster Linie laut Haug gar nicht darum, Kritik zu begegnen. „Aber man kann die ohnehin vorhandene Transparenz nutzen“, erklärt die E-Commerce-Expertin in dem Fachbeitrag, „um Ansatzpunkte zur Verbesserung des eigenen Angebots zu nutzen.“
  5. Starten Sie einen Unternehmensblog, in dem Sie mit Texten und Fotos einen Blick hinter die Kulissen Ihres Betriebs gestatten. Um Sensationen geht es dabei nicht: Kleine Geschichten aus dem Unternehmensalltag kommen bei den Kunden gut an, bestätigt die Expertin.
  6. Fordern Sie Ihre Kunden durch Aufkleber oder Flyer im Geschäft oder Betrieb auf, das Unternehmen online zu bewerten. Schaffen Sie einen Anreiz, so dass der Kunde diese Bewertung auch vornimmt – etwa durch einen Rabatt beim nächsten Einkauf.
  7. Bitten Sie Ihre Kunden um deren E-Mail-Adressen. Legen Sie einen Verteiler an und informieren Sie Ihre Kunden regelmäßig über besondere Aktionen oder Angebote. Weisen Sie Ihren Newslettern auch auf die Bewertungsmöglichkeiten Ihres Geschäfts oder Betriebs im Internet hin, denn: Je häufiger über Ihr Unternehmen im Netz gesprochen wird, umso relevanter wird es für Suchmaschinen. Und bald ist Ihr Geschäft weiter vorn bei Google & Co.
  8. Es muss nicht Ihr eigener Online-Shop sein: eBay oder Amazon helfen Ihnen dabei und machen es leicht, Produkte übers Internet zu verkaufen.
  9. Nutzen Sie Facebook Places und Deals. Wie funktioniert das? Kunden können dabei auf dem Handy sehen, welches Geschäft in der Nähe spezielle Angebote offeriert oder einen Einkaufsvorteil gewährt.
  10. Eine Zusammenarbeit mit Kaufda.de, Groupon.de oder auch DailyDeal.de ist ebenfalls sinnvoll: Die Kunden erwerben dort Gutscheine mit einem Preisvorteil erwerben, die den später online bei Ihnen gegen die Ware eintauschen können. So wird Ihr Geschäft schnell im Internet bekannt.

Eine eigene Seite bei Facebook oder Google+, den beiden führenden sozialen Netzwerken im Web, empfiehlt sich nach Worten der Expertin nur dann, wenn Sie dort „ständig neue spannende Inhalte“ anbieten werden.

 

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Zehn Thesen zur Zukunft von Digital Commerce

Digital Commerce zählt in Deutschland zu den signifikant wachsenden Geschäftsfeldern der digitalen Wirtschaft. Die Fachgruppe E-Commerce im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat die zukünftige Entwicklung dieses Marktsegments analysiert. Die Ergebnisse dieser Untersuchung fassen die Experten in zehn Thesen zur Zukunft von Digital Commerce zusammen.

  1. Der Kunde fordert alle Produkte jederzeit auf jedem Kanal kaufen zu können. Unternehmen, die sich auf einen Kanal konzentrieren bzw. die Kanäle unterschiedlich behandeln, verlieren künftig stark an Bedeutung.
  2. Pure Player werden ihre Strategie sukzessive und zeitnah um weitere Kanäle erweitern müssen. Flagshipstores der E-Commerce-Marktführer werden ein wichtiger Bestandteil der Strategie.
  3. Der stationäre Einzelhandel, bislang das „Stiefkind“ der digitalen Revolution, wird über Dienste wie LBS in die digitale Wertschöpfungskette integriert.
  4. TV-Commerce wird erste nennenswerte Umsätze erzielen – allerdings nur im Zuge einer dynamisch vernetzen Multiple-Screen-Strategie.
  5. Die Omnipräsenz von Preisvergleichssuchmaschinen wird den Wettbewerb verschärfen und zu einer Polarisierung des Marktes führen. Während im Massenmarkt nur Kostenführer dominieren, gibt es parallel zahlreiche Premium-Nischen. In der Mitte wird kein Platz mehr sein.
  6. Dem Großteil der Transaktionen im Digital Commerce geht in eine Informationssuche in sozialen Netzwerken voran, die in der Regel kaufentscheidend ist.
  7. Die Kommunikation im Marketing wandelt sich schrittweise völlig – von einer One-to-Many-Broadcast-Kommunikation, der zunehmend misstraut wird, hin zu einer Many-to-Many-Kommunikation auf Augenhöhe mit dem Kunden. Dies ist das Ende von „Marketing as we know it.“
  8. Digitale Bezahlung und Mobile-Payment-Lösungen werden klassische Zahlmethoden mehr und mehr ersetzen.
  9. Die allgegenwärtige mobile Intelligenz macht viele Services vor Ort überflüssig, die keinen echten Mehrwert bieten. Dies führt in einigen auf die Kundenberatung ausgerichteten Branchen wie Reisebüros, Banken etc. zu einem dramatischen Strukturwandel.
  10. Digital Commerce ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen und keine First-Mover-Nische mehr. Entsprechend müssen sich Anbieter den „normalen“ gesellschaftspolitischen Diskussionen auch in der Öffentlichkeit stellen.

 

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Tipps für Ihre erfolgreiche Online-Marketing-Strategie

Die Geschäftswelt als Unternehmer, nicht als Kunde zu betreten, bringt ganz eigene Herausforderungen mit sich. Wir haben einige Tipps und Hinweise für Existenzgründer zusammengestellt, die Ihnen bei Ihrer Online-Marketing-Strategie helfen können:

Kennen Sie Ihre Zielgruppe. Ehe Sie sich einer Marketing-Strategie verschreiben, sollten Sie sich ausreichend Zeit nehmen, Ihre Zielgruppe zu identifizieren und kennen zu lernen. Welcher Kundentyp passt am besten zu Ihrem Unternehmen oder Ihren Produkten. Welcher Verbraucher könnte sich für Ihre Produkte oder Dienstleistungen interessieren? Ziehen einzelne Branchen einen besonderen Nutzen aus Ihrem Unternehmen? Sehen Sie sich genau an, für wen Ihr Unternehmen arbeitet und wie Sie diese Gruppe erreichen. Diese Fragen sollten Sie sich auf jeden Fall stellen, ehe Sie viel Zeit und Geld investieren.

Heben Sie sich ab von der Masse. Um das Erfolgspotenzial eines Unternehmens voll auszuschöpfen, ist es unumgänglich, im Internet präsent zu sein. Verbraucher finden ihre Informationen nicht mehr über Telefonbücher und Printanzeigen, sondern auf Firmenwebseiten und durch Online-Bewertungen. Indem Sie eine professionelle Webseite mit aktuellen und relevanten Informationen bereitstellen, sind Kunden in der Lage, Ihr Unternehmen schnell und einfach zu finden. Halten Sie die Inhalte stets auf dem neuesten Stand – so vermitteln Sie Besuchern Zuverlässigkeit und verbessern gleichzeitig Ihre Position in den Ergebnislisten großer Suchmaschinen. Denken Sie daran: auch wenn Kunden Ihr Unternehmen nicht online finden – die Konkurrenz ist dort.

Nutzen Sie günstige Marketing-Strategien. Eine Webpräsenz ist ein Schlüsselelement Ihres Marketing-Mixes. Aber Sie sollten auch andere Möglichkeiten nutzen, die das Internet in Sachen Geschäftsmarkting zu bieten hat. Soziale Netze etwa sind mittlerweile ein beliebter Weg, mit Kunden zu kommunizieren. Zudem bieten viele Hosting-Provider zusätzlich zu ihren Hosting-Paketen diverse Tools an, die beim Online-Marketing hilfreich sein können, so auch 1&1. Ein Newsletter, für den Kunden sich über Ihre Webseite anmelden können, kann etwa langfristig das Interesse Ihrer Kunden verstärken. Auf diese Weise sorgen Sie nicht nur für mehr Umsatz, sondern vermitteln auch den Eindruck eines Unternehmens, dass sich für seine Kunden interessiert und ihnen zuhört.

Kalkulieren Sie Zeit und Kosten. Existenzgründern steht in der Regel nur ein begrenztes Budget zur Verfügung, um die Entwicklung in allen Bereichen voranzutreiben. Wenn Sie alle Optionen kennen, fällt es Ihnen leichter, fundierte Entscheidungen für Ihr Unternehmen zu treffen. Daher sollten Sie im Vorfeld recherchieren, welche IT-Ausstattung Sie kaufen möchten, bei welchem Unternehmen Sie Ihre Firmenwebseite anlegen oder wo Sie Ihre Geschäftsdaten sicher lagern können – und verschiedene Unternehmen und Angebote vergleichen. Behalten Sie die Ausgaben in allen Bereichen genau im Auge, damit Ihre Firma auf soliden Füßen steht.

Zugriff auf Firmendaten und Kundenunterlagen. Im digitalen Zeitalter lagern Unternehmen ihre Kundendaten, Unterlagen, Präsentation und wichtige Dokumente zunehmend in Online-Speichern. Durch die Entscheidung für eine Cloud-Lösung haben Sie jederzeit und von jedem internetfähigen Computer Zugriff auf Ihre gesicherten Daten.

Seien Sie mobil. Die Möglichkeit, auch von außerhalb arbeiten zu können, ist mittlerweile ein wichtiger Aspekt für erfolgreiche Unternehmen geworden. Durch die zunehmende Beliebtheit von Smartphones und Tablet-PCs gibt es einfache Methoden, mit denen die Arbeit auch außerhalb des Büros erledigt werden kann. Mobile Kalender, E-Mail-Abruf von unterwegs und Online-Speicher ermöglichen es, die wichtigsten Aufgaben für das Unternehmen mit wenigen Klicks zu erledigen.

Behalten Sie die Kontrolle. Gewerbetreibende sind meist verantwortlich für viele verschiedene Aufgabenbereiche. Dazu gehört auch, festzulegen, wer Zugriff auf vertrauliche Daten hat, ebenso wie die IT-Struktur des Unternehmens, die Registrierung von Domains oder Erstellung von Webseiten unter dem Namen des Besitzers. Firmeninhaber sollten daher genau im Auge behalten, wer Zugang zu den internen Systemen des Unternehmens hat. Daher sollten sie in die wichtigsten Geschäftsprozesse involviert sein und wissen, woher die Technik dahinter stammt.

 

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Tipps und Strategien: E-Commerce für Einsteiger

Einen praxisnahen Überblick über Chancen und Vorteile von Online-Marktplätzen bietet ein neuer Leitfaden. Die Publikation „Der einfache Weg in den E-Commerce – Fakten und Tipps zum Verkaufen auf Online-Plätzen“ bietet Experten-Tipps und Informationen für den Verkauf bei eBay und Co. Fachleute von shopanbieter.de, dem Informationsportal für den Online-Handel, haben ihn gemeinsam mit Experten von eBay veröffentlicht. Der Leitfaden richtet sich sowohl an stationäre Händler als auch Betreiber von Online-Shops, die noch keine oder wenig Erfahrung im Bereich Verkaufsplattformen haben.

Vorteile von Online-Marktplätzen auf den Punkt gebracht

Peter Höschl, Autor bei shopanbieter.de und Verfasser des neuen Handbuchs erklärt, warum Verkaufsplattformen im Mittelpunkt dieser Publikation stehen: „Online-Marktplätze spielen im rasant wachsenden E-Commerce eine bedeutende Rolle.“ Dabei seien die große, gewachsene Reichweite sowie das umfangreiche und starke Marketingvolumen zwei der Hauptargumente für einen gewerblichen Verkäufer, einen Online-Marktplatz als Vertriebskanal in Erwägung zu ziehen. Online-Marktplätze sind ein attraktiver zusätzlicher Absatzweg, um Produkte außerhalb eines regionalen, stationären Einzugsbereichs zu vertreiben sowie Lagerbestände erfolgreich abzubauen und so den Umsatz zu steigern. Darüber hinaus bieten sie E-Commerce-Neulingen die Möglichkeit, die eigenen Produkte oder die eigene Preis- und Marketingstrategie online zu testen. Denn über Online-Marktplätze ist das ohne großen Aufwand, ohne Risiko und vor allem ohne ein kostspieliges Budget für die Erstellung eines eigenen Online-Shops und dessen Vermarktung möglich.

Tipps und Informationen für E-Commerce-Einsteiger

Ziel des Leitfadens ist es, einfach, verständlich und anschaulich zu zeigen, wie Händler mit dem Verkaufen auf Online-Marktplätzen starten können und was sie für den erfolgreichen Vertrieb der Produkte wissen sollten. Nach einem Überblick über die wichtigsten Plattformen erfolgt eine praktische Darstellung der Grundlagen und Abläufe beim Verkauf über Online-Marktplätze am Beispiel eBay. Von der Anmeldung und wichtigen Vorbereitungen über hilfreiche Verkäufertools für Marketing und Kundenservice bis hin zur Abwicklung von Verkauf und Versand bietet das Handbuch eine Übersicht über alle wichtigen Schritte und Strategien für den effektiven Verkauf über einen virtuellen Marktplatz.

Der Leitfaden kann online kostenlos heruntergeladen werden.

 

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Content und Dialog als Treiber der Markenkommunikation

Die Zeiten, in denen Unternehmen in Social Media nur Links zu ihren Produktseiten posten, sind vorbei. Mit sozialen Netzwerken haben sich Content- und Dialogmechanismen im Web verändert. Die Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat „Neun Thesen zu Content und Dialog“ veröffentlicht. Damit gibt sie Kommunikationsverantwortlichen in Unternehmen einen Einblick, wie Inhalte im Netz nachhaltig zu Dialog führen.

„Früher sind Verbraucher den Markenbotschaften von Unternehmen eher gefolgt”, erklärt Patrick Wassel von Faktor 3. Heute sei die Wahrnehmung von Imagebotschaften viel kritischer, nicht zuletzt durch Social Media und nutzergenerierten Content. „Marken sollten sich deshalb intensiv mit dem Thema Content und der veränderten Dialogführung auseinandersetzen”, ist der stellvertretende Vorsitzende der Fachgruppe Social Media im BVDW überzeugt.

Content nimmt durch digitale Kommunikation eine neue Rolle ein.

Der passive Zuschauer, Hörer und Leser von einst wird in einer vernetzten Welt zunehmend zum aktiven Nutzer und sucht sich seine eigenen Informations- und Kommunikationsplattformen. Rein werbliche Inhalte (Content) verlieren in Social Media im gleichen Maße an Aufmerksamkeit und Glaubwürdigkeit. Dadurch steigen die Anforderungen an die digitale Kommunikation auf ein neues, höheres Level. Die Chancen ebenso. Wenn Content es schafft, Dialoge zu erzeugen und zu nutzen sowie emotionale und rationale Mehrwerte zu transportieren, fungiert digitale Kommunikation als Bindeglied zwischen Mensch, Marke und Technik. Content wird zum kritischen Erfolgsfaktor für Social Media.

Content-Strategien müssen sich am Kaufentscheidungsprozess orientieren.

Content und Dialog dienen keinem Selbstzweck, sondern sollen den Unternehmenserfolg unterstützen und den potenziellen Kunden auf seiner Customer Journey (Aufmerksamkeit, Interesse, Bedarf, Gefallen, Kontakt, Bekanntschaft, Freundschaft, Loyalität) begleiten. Nur wer weiß, wie sich Kunden verhalten, kann gezielt Content planen und so einen Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten. Im Fokus der Strategie steht der Nutzer und nicht mehr die Marke oder das Produkt.

Dialoge sind omnipräsent und begrenzt zugleich.

Der Dialog im Social Web findet in Echtzeit statt und der Nutzer kann jederzeit passiv oder aktiv teilhaben. Die Mechanik der N-zu-N-Kommunikation im digitalen Raum formt Dialoge zu Content und umgekehrt. Auf der anderen Seite sorgen Registrierungs- und Authentifizierungszwänge in sozialen Medien aus Unternehmenssicht für neue Barrieren, insbesondere bei der Sichtbarkeit bzw. Auffindbarkeit. Plattformtypen und Eigenarten müssen daher bei Distribution und Dialogführung beachtet werden.

Die ausführlichen Thesen finden Sie online.

 

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Schreiben fürs Internet (Teil 1)

Worauf kommt es beim Schreiben eines Textes für eine Webseite an? Untersuchungen haben ergeben, dass rund 80 Prozent der Homepage-Besucher Internet-Seiten nur überfliegen anstatt sie vollständig zu lesen. Das liegt daran, dass das Lesen eines Bildschirm-Textes wegen der schlechteren Auflösung 25 Prozent mehr Zeit benötigt als auf Papier. Auch die Lesegewohnheiten selbst sind online anders als offline: Internet-Nutzer browsen meist auf mehreren Webseiten gleichzeitig und springen schnell von einem Browserfenster zum nächsten.

Hinzu kommt eine veränderte Erwartungshaltung der Besucher: Liefert die Webseite nicht nach kurzer Zeit oder wenigen Klicks die gewünschte Information, suchen sie auf einer anderen Internet-Seite danach.

Auf den Inhalt einer Webseite kommt es an, wenn Sie Kunden für Ihr Unternehmen, Ihre Produkte oder Dienstleistungen interessieren wollen. Ein schönes Design, eine ansprechende Animation und ansprechende Fotos oder Videos spielen natürlich auch eine Rolle. Aber wenn sich ein potenzieller Kunde auf Ihrer Homepage nicht gut informiert fühlt, wird er Ihren Internet-Auftritt wahrscheinlich auch kein zweites Mal mehr besuchen.

Nützliche Infos machen dabei aber nur einen Teil aus. Wichtig ist auch, wie Sie die Informationen strukturieren und dem Besucher präsentieren. Denn wenn bestimmte Produktdetails beispielsweise so versteckt sind, dass der potenzielle Kunde sie gar nicht findet, bringt das dem Nutzer gar nichts.

Woran Sie vor dem Schreiben denken sollten:

  1. Machen Sie sich klar, für wen Sie schreiben. Wissen, das Sie besitzen, können Sie bei der Mehrzahl der Besucher Ihrer Webseite nicht unbedingt voraussetzen. Verwenden Sie einen Sprachstil, der Ihre Zielgruppe auch anspricht.
  2. Sie sollten Ihr Publikum kennen und den Ton und Stil in Ihren Texten dieser Gruppe anpassen. Wenn Sie auf Erfahrungen Ihrer Zielgruppe eingehen, fühlen sich die Besucher auf Ihrer Homepage auch wirklich zu Hause.
  3. Wenn Sie mit Ihren Produkten oder Dienstleistungen unterschiedliche Zielgruppen ansprechen, müssen Sie sich für diejenigen entscheiden, die Ihnen (und für Ihren Umsatz) am Wichtigsten ist.

Besucher, die beim Surfen im Internet zufällig auf Ihre Webseite stoßen, sollten sofort das Ziel Ihrer Website verstehen können. Weshalb stellen Sie Ihre Homepage überhaupt online? Warum haben Sie die Infos veröffentlicht und was wollen Sie damit bezwecken? Werden Sie sich daher über folgende Aspekte klar:

  1. Für wen sind die Informationen relevant?
  2. Welche Botschaft möchten Sie übermitteln?
  3. Enthält der Text die Informationen, die der Besucher wissen möchte oder eher die Details, die Sie ihm vermitteln wollen?

Tipp: Nehmen Sie Ihre Startseite unter die Lupe und prüfen Sie, ob Sie Ihrem eigenen Anspruch innerhalb der ersten Sätze gerecht werden. Denn die meisten Leser werden sich nicht den gesamten Text auf Ihrer Startseite durchlesen. Anschließend testen Sie das Ganze in der Praxis: Bitten Sie Menschen, die Sie zur Zielgruppe Ihrer Homepage rechnen, einen Blick auf Ihren Internet-Auftritt zu werfen. Fragen Sie die Testpersonen dann, welches Ziel Ihre Webseite nach deren Meinung verfolgt. Sind die Antworten unterschiedlich, müssen Sie den Einstiegstext noch besser formulieren.

 

 

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Wie Sie ein Firmen-Blog nicht in den Sand setzen

Sie sind stolz auf sich: Ihre neue Firmen-Homepage sieht schick aus. Sie haben in Ihrem wöchentlichen Newsletter alle Kunden darüber informiert. Und seit die schicke Webseite online ist, zeigt die Statistik, dass Ihre Seite sogar schon ein paar Besucher angeklickt haben. Aber richtig in Schwung will Ihr Online-Business nicht kommen. Was tun?

 

1. Evelyn aus der PR-Abteilung meint: „Wir brauchen unbedingt ein Firmen-Blog!“

Die Situation: Immer mehr – auch kleinere – Firmen sind im sozialen Netz unterwegs. Kaum eine Firma kann und will sich dem Social-Media-Trend entziehen. Eine Facebook-Fanpage haben Sie schon? Ihre schmucke Firmen-Homepage wartet auf Besucher? Jetzt fehlt nur noch ein Blog, denn alle guten Dinge sind bekanntlich drei.

Der Vorteil: Die Blogsoftware gibt’s gratis im Internet (beispielsweise WordPress). Genügend Designvorschläge in Form unterschiedlicher „Themes“ auch.

Die Gefahr: Sie haben vorher keine Strategie entwickelt. Ohne einen guten Plan kann das Blog-Abenteuer schnell schief gehen. Diese Fragen sollten Sie sich vorher stellen – und auch beantworten können:

  • Wozu soll das Blog dienen?
  • Welches Ziel verfolgen wir mit dem Blog?
  • Wen wollen wir mit dem Blog erreichen?
  • Welche Kollegen aus dem Unternehmen sollen/müssen mit einbezogen werden?
  • Über welche Themen wollen wir im Blog berichten?

Der Tipp: Überlegen Sie sich vor dem Start ein tragfähiges Konzept, das alle Beteiligten überzeugt.

 

2. Dennis aus der IT ist Feuer und Flamme für die Idee: „Lasst uns loslegen! Die Blog-Software kann wirklich jeder bedienen: Es ist ganz einfach!“

Die Situation: Dennis hat Recht. Ein Blog aufzusetzen, ist wirklich ganz einfach. Auch dann, wenn Sie dazu sogar einen eigenen Server betreiben. Auch später die ersten Einträge zu verfassen, Fotos oder Videos zu posten, geht kinderleicht von der Hand.

Die Gefahr: Sie legen los, ohne sich konkret über die späteren Inhalte Gedanken gemacht zu haben. Die Software bildet nur die (leere) Hülle für Ihre Beiträge. In die Tasten hauen müssen Sie schon selbst.

Der Tipp: Stimmen Sie Ihr Blogsystem darauf ab, was Sie später damit tun möchten. Schaffen Sie erst die Inhalte, dann wird sich die technische Umsetzung dafür schon finden.

 

3. Der Chef ist noch nicht so recht vom Vorhaben überzeugt: „Aber wenn Sie das übernehmen … Dann machen Sie mal!“

Die Situation: So richtig überzeugt haben Sie Ihren Chef mit dem Blog-Projekt nicht. Er kann keinen rechten Vorteil darin entdecken.

Die Gefahr: Sie haben nicht versucht, Ihren Chef von den Vorteilen es Firmen-Blogs zu überzeugen. Um das zu tun, brauchen Sie ein stichhaltiges Konzept, das den Erfolg für das Unternehmen herausstreicht. Natürlich muss der Chef nicht unbedingt sofort als einer der Blogautoren fungieren. Dennoch sollte die Geschäftsleitung wissen, was im Firmen-Blog passiert. Nur so können die Autoren auch Anerkennung erfahren. Ohne Rückhalt beim Chef könnte das Blog-Abenteuer schon bald ein jähes Ende finden.

Der Tipp: Präsentieren Sie Ihrem Chef das Blog-Konzept. Halten Sie ihn über ihre Aktivitäten auf dem Laufenden. Stimmen Sie Inhalte und Aktionen mit ihm ab.

 

4. Kollege Martin kritisiert: „Dafür fehlt mir die Zeit!“

Die Situation: Vielleicht hat Martin noch nicht verstanden, worum es bei dem neuen Firmen-Blog gehen wird. Daher fehlt ihm (noch) die Begeisterung für das Projekt. Vielleicht sorgt er sich auch, dass er später allein mit dem Blog da steht, weil plötzlich alle Kollegen etwas anderes zu tun haben.

Die Gefahr: Sie haben nicht alle Beteiligten in das Blog-Projekt eingebunden.

Der Tipp: Das Konzept für Ihr Blog muss berücksichtigen, wer für was zuständig sein soll – auch für die Zukunft. Es müssen so viele mitwirken, dass Sie von Anfang an genügend interessante Inhalte veröffentlichen können.

 

5. Monika aus dem Marketing hat eine Idee: „Die Inhalte für das Blog haben wir doch schon: Nehmen wir einfach unsere Pressemitteilungen!“

Die Situation: PR- und Marketing-Texte haben nichts im Blog zu suchen. Ihre Kunden, die den Blog lesen, interessiert etwa ein Blick hinter die Kulissen Ihres Unternehmens oder der neue Kundendienstmitarbeiter, dem die Kunden demnächst begegnen werden.

Die Gefahr: Ihr Blog wird zu einer weiteren Werbefläche für die Produkte oder Dienstleistungen Ihrer Firma.

Der Tipp: Wählen Sie Inhalte, die für Kunden und Firmenexterne interessant sind. Formulieren Sie authentisch und glaubwürdig.

 

6. Chefbuchhalterin Susanne wird nach drei Monaten mahnen: „Das Budget ist verbraucht.“

Die Situation: Sie müssen Ihr Blog-Projekt auf solide finanzielle Beine stellen – auch für die Zukunft. Auch wenn Sie Open-Source-Software verwenden: Von alleine kommt kein Update auf den Server, auch neue Plugins installieren sich nicht von selbst. Wenn Gastautoren für Sie in die Tasten hauen sollen, müssen Sie ein Budget für Honorare einplanen. Auch Fotos von Agenturen kosten Geld.

Die Gefahr: Die haben bei Ihrer Kalkulation nur die anfangs notwendigen Investitionen eingeplant.

Der Tipp: Betrachten Sie Ihr Blog als eine langfristig angelegte Investition.

 

7. Der Chef fragt nach vier Monaten: „Brauchen wir dieses Blog eigentlich noch?“

Die Situation: Ein Blick in die Blog-Statistik offenbart, dass die Nutzerzahlen erst allmählich steigen – und im Moment noch recht überschaubar sind.

Die Gefahr: Sie sind entmutigt und werfen die Flinte zu früh ins Korn.

Der Tipp: Es kann einige Monate bis hin zu etwa einem Jahr dauern, bis sich Ihr Blog sein Publikum erobert hat. Leser für Ihr „Online-Tagebuch“ können Sie erst nach und nach gewinnen. Überzeugen Sie diese mit interessanten Inhalten. Schnelle Effekte lassen sich meist nicht erzielen. Seien Sie geduldig. Motivieren Sie sich und Ihr Team durch kleine Erfolge, die sich sicherlich schon in der ersten Zeit einstellen werden.

 

Foto: travelwitness, Fotolia.com

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