Tag Archive für soziales Netz

Immer mehr Unternehmen setzen auf Social Media

Viele deutsche Unternehmen setzen Social Media bereits aktiv im Tagesgeschäft ein. Während im Vorjahr noch drei Viertel (77 Prozent) mit wachsenden Budgets in diesem Bereich rechneten, geht aktuell nur jedes zweite werbungtreibende Unternehmen (56 Prozent) von steigenden Social-Media-Budgets aus. Demzufolge planen immer mehr Unternehmen ihre Aktivitäten in Social Media mit den gleichen Budgets aus dem Vorjahr. Zu diesem Schluss kommt die Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) anhand einer aktuellen Befragung von 140 werbungtreibenden Unternehmen. Zudem lagern bereits fünf von zehn Unternehmen die Planung und Durchführung von Social-Media-Maßnahmen aus. Vor einem Jahr nahmen vier von zehn Unternehmen die Hilfe von externen Dienstleister in Anspruch.

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Drei einfache Tipps für Ihre erfolgreiche Online-Marketing-Strategie

Sie führen eine kleine Firma und denken, Ihnen fehlt die Zeit, eine gute Online-Marketing-Strategie zu entwickeln? Lassen Sie sich nicht durch aufwändige und kostspielige Konzepte entmutigen! Maximieren Sie Ihre Zeit und Ressourcen so gut wie es Ihnen möglich ist. Dann könnten die nachfolgenden drei einfachen Online-Marketing-Strategien Sie schon bald zum Erfolg führen:

  1. Social Media: In einem (oder mehreren) sozialen Netzwerk(en) aktiv zu sein, geht mit dem 1&1 Social Media Center schnell und einfach: Wann immer Sie Ihre Firmen-Webseite verändern und updaten, können Sie das im gleichen Schritt auch mit Ihrer Business-Page bei Facebook tun.
  2. E-Mail-Marketing: Versenden Sie E-Mail-Newsletter, um Ihre Kunden zu informieren und mit Ihnen in Kontakt zu bleiben. Über ein Kontaktformular auf Ihrer Firmen-Webseite können Interessenten den Newsletter aktiv bestellen. Durch E-Mail-Marketing können Sie auch schnell und unkompliziert auf Sonderangebote oder neue Produkte (Dienstleistungen) hinweisen. Achten Sie darauf, dass Sie Ihren Newsletter nicht ungefragt jemanden zusenden: Sonst landen Sie schnell auf der Spamliste.
  3. Unternehmens-Blog: Viele Kleinunternehmer zögern, ein Blog zu starten. Die Sorge: Dafür fehle die Zeit. Ein Blog lenkt aber Interessenten auf Ihre Firmen-Webseite und macht aus den Homepage-Besuchern möglicherweise neue Kunden. Missbrauchen Sie Ihr Blog nicht dazu, auf Sonderangebote oder neue Produkte hinzuweisen. Das sollten Sie auf Ihrer Webseite tun. Aber berichten Sie in Ihrem Blog aus dem Firmenalltag, stellen Sie neue Mitarbeiter vor oder geben Sie Einblicke hinter die Kulisse Ihres Unternehmens. Das müssen Sie nicht täglich tun, aber dennoch regelmäßig! Sie werden sehen: So ein Blog hat auch Einfluss auf Ihr Ranking bei Google und anderen Suchmaschinen im Netz. Auch wichtig: Ein Unternehmen, das sich offen präsentiert, dem wird der Kunde auch eher vertrauen.

 

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Nehmen Sie sich Zeit für Social Media

Wenn man kleine und mittelständische Unternehmer nach Social-Media-Aktivitäten befragt, lautet deren Antwort oft: „Dafür haben wir keine Zeit!“ Unaufhörlich dahinrauschende Twitter-Streams und eine mit Freizeit-Links vollgestopfte Timeline bei Facebook hinterlassen bei noch unbeteiligten Beobachtern schnell den Eindruck, dass die Social-Media-Nutzer Tag und Nacht damit beschäftigt sind, ihre Nachrichtenkanäle zu füttern und dabei auch noch ständig die News anderer lesen müssen, um nichts zu verpassen.

Kein Wunder also, dass viele Entscheidungsträger davon ausgehen, für Social Media nicht ausreichend Ressourcen zu haben und es daher lieber gleich ganz lassen – zumal Erfolge in sozialen Netzen immer noch verhältnismäßig schwierig zu beziffern sind, ebenso wie Ziele. Wann ist man erfolgreich, etwa bei möglichst vielen „Freundschaften“ pro Account? Tausende von Facebook-Fans kann man zum Beispiel mit manchen Gewinnspielaktionen in wenigen Stunden einsammeln, doch damit ist noch nicht gesagt, dass auch nur ein einziger neuer Kunde dabei sein wird.

Langfristig führt kein Weg an Social Media vorbei

Dennoch führt langfristig kein Weg an Social Media vorbei, denn dabei handelt es sich nicht nur um ein paar populäre Plattformen, auf denen Internetnutzer sich in ihrer Freizeit vergnügen. Social Media ist es, was das Internet ausmacht: Keine Firma kann es sich leisten, Innovation und Weiterentwicklung auszuklammern. Die interaktiven Funktionen und aktuellen Kommunikationsformen des Social Web, alles verknüpfenden Anwendungen, mobile Techniken und immer mehr Apps sind das, was Menschen online erwarten und nutzen wollen.

Je früher ein Unternehmen also begreift, dass es durch Aktivitäten auf  YouTube, Twitter, Google+ und Facebook am gleichen Netz teilnimmt wie alle nur erdenklichen Zielgruppen, desto besser. Ein Blog mit RSS-Feed für News, ein Twitter-Account und eine Facebook-Seite lassen sich miteinander verknüpfen, so dass neue Einträge automatisch auf allen Plattformen erscheinen. Mit Tools wie Tweetdeck oder Hootsuite können Sie weitere Beiträge komfortabel zeitversetzt veröffentlichen und gleich für mehrere Tage vorarbeiten, um täglich Postings abzusetzen. So lässt sich im Arbeitsalltag viel Zeit sparen.

Zeitlimit setzen

Es ist nicht nötig, dass Sie auf allen Kanälen rund um die Uhr einsteigen. Beginnen Sie zum Beispiel in einem der größeren Netzwerke mit einer halben Stunde am Tag. Der Rest ergibt sich ganz von selbst, wenn Sie die ersten Erfolge verzeichnen.  Denn wenn Sie sich entscheiden, sich eigene Ziele und eine Social-Media-Strategie zu erarbeiten, werden Sie schnell feststellen, dass sich mit Hilfe von Social Media der eigene Bekanntheitsgrad steigern lässt. Aber auch, dass Marketing-Aktivitäten in sozialen Netzen zu Umsatzsteigerungen führen und dass Sie Twitter und Facebook als Feedback-Kanäle nutzen können, um mehr über die Wünsche und Beschwerden Ihrer Kunden zu erfahren, aber auch über das aktuelle Internet und Ihre eigenen Möglichkeiten – und über neue Wege, Umsätze zu generieren.

Bei solch profitablen Optionen findet die nötige Zeit sich dann ganz von selbst.

 

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LinkedIn erfolgreich für Ihr Unternehmen einsetzen

Besitzen Sie ein privates Profil auf LinkedIn, aber noch keins für Ihr Unternehmen? LinkedIn dient der Pflege beruflicher Kontakte – und wird immer beliebter. Denn die Mitglieder können sich dort schnell und einfach Informationen besorgen und diese mit anderen teilen.

Vernetzen Sie sich privat auf LinkedIn!

Um eine Unternehmens-Seite auf LinkedIn erstellen zu können, müssen Sie bereits über ein persönliches Profil verfügen. Danach klicken Sie auf der LinkedIn-Seite auf den Firmen-Reiter und wählen Sie „Hinzufügen eines Unternehmens“. Die einzige Information, die Sie benötigen, um ein Unternehmensseite zu erstellen, ist eine E-Mail-Adresse mit einer spezifischen Domain. Beispiel: ihrname@ihrunternehmen.com. Wenn Sie schon über eine eigene Firmen-Webseite verfügen – etwa mit Hilfe der 1&1 Do-It-Yourself-Homepage, können Sie zu Ihrer Firmendomain ganz einfach eine solche E-Mail-Adresse bekommen.

Wie erstellen Sie ein LinkedIn-Firmenprofil?

Danach füllen Sie Ihr LinkedIn-Profil mit Informationen über Ihr Unternehmen und dessen Sitz aus. Geben Sie auch Ihre Firmen-Homepage an und machen Sie Angaben zur Art des Unternehmens, der Branche und der Unternehmensgröße. Jeder Reiter umfasst andere Informationen über Ihr Unternehmen Seite. Die Einstiegsseite („Home“) enthält allgemeine Angaben über Ihre Firma sowie weitere Inhalte, die Sie mit anderen teilen möchten. Diese Seite kann jeder sehen, der auf LinkedIn nach Ihrem Unternehmen sucht. Auf der zweite Registerkarte können Sie Stellengesuche platzieren – dies ist jedoch kostenpflichtig.

Zeigen Sie, was Sie haben: Produkte und Services für Ihre Kunden

Produkte und Dienstleistungen können Sie auf der dritten Registerkarte präsentieren. Dort ist Platz für bis zu 25 Produkte und Dienstleistungen. Auch Empfehlungen anderer LinkedIn-Mitglieder sind dort zu sehen. Für kleine und mittlere Unternehmen ist dieses Feature besonders nützlich: Denn damit werden Bewertungen anderer Nutzer automatisch integriert.

Werfen Sie regelmäßig einen Blick in die Besucherstatistik Ihres Profils!

Auf dem vierten Reiter können Sie Ihren Informationen für Ihre Mitarbeiter bereitstellen. Die fünfte und sechste Registerkarte ist nur für Sie als Administrator sichtbar. Dort finden Sie auch Angaben über die Besucherstatistik Ihres LinkedIn-Firmenprofils.

Effiziente Interaktion mit Besuchern Ihres Profils – Ihren potenziellen Neukunden

Über ein solches Profil bei dem Karriere- und Firmen-Netzwerk können Sie schnell und einfach auf Ihr Unternehmen hinweisen, Ihre Produkte und Services vorstellen oder neue Mitarbeiter rekrutieren. Auch Ihre Firmen-Homepage wird durch eine geschickte Verknüpfung promotet. So können Sie effizient mit Ihren Kunden interagieren.

 

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Zimmer zu verkaufen – Profi-Webseite für Ihr Hotel (Teil 2)

Leichte Kontaktaufnahme – Social Media liegt im Trend

Stellen Sie Ihre Kontakt-Information leicht zugänglich bereit und listen Sie alle Optionen auf, wie potenzielle Gäste Sie erreichen können. Weisen Sie außerdem auf Ihre Social-Media-Aktivitäten hin: So können Sie für Twitter, Facebook, Flickr und Ihr Blog neue Fans und Follower gewinnen.

Verwenden Sie ein Blog um die Content-Tiefe Ihrer Webseite kontinuierlich zu erweitern.

Schnell und einfach: Die 1&1 Do-It-Yourself Homepage

Da Ihre Hotel-Webseite Ihr wichtigstes Marketing-Medium ist, sollten Sie in der Lage sein schnell zu agieren und neue Inhalte bereitzustellen. Ganz schnell und unkompliziert funktioniert das mit der 1&1 Do-It-Yourself Homepage.

Ein Webseiten-Projekt ist niemals fertig: Fügen Sie stets neue Unterseiten zu Ihrer Homepage hinzu, um Ihr Ranking bei Google und Co. zu verbessern. Die 1&1 Do-It-Yourself Homepage macht das für Sie ganz einfach.

Mehrsprachigkeit

Ihre Kunden kommen aus vielen Ländern der Welt. Daher sollten Sie Ihre Inhalte mehrsprachig anbieten. Nutzen Sie keinesfalls Links zu Google Translate für Ihre Hauptsprachen. Das mag zwar nach weniger Arbeit klingen, wirkt aber langfristig nicht positiv auf die SEO-Performance Ihrer Webseite.

Eine mehrsprachige Webseite will gut geplant sein. Folgende Fragen sind wichtig:

  • Welche Sprachen wollen Sie anbieten?
  • Wie weit und wie tief geht der Content in den anderen Sprachen?
  • Können Sie in den angebotenen Sprachen auch mit Ihren Gästen korrespondieren?

Mobile Webseite

Gerade für Hotels ist es sinnvoll, eine mobile Webseite zu erstellen. Die Gäste sind unterwegs im Auto oder im Zug, finden Ihren Betrieb über Google Maps, Google Hotel Finder oder mit Hilfe einer lokaler Suche. Mobile Webseiten zeichnen sich durch schnelle Ladezeiten, die Möglichkeit zur Standortbestimmung („localisation“) und zur einfachen Kontaktaufnahme mit Ihrem Betrieb aus. Sie sollten daher Ihre Telefonnummer mit einem aktiven Link hinterlegen, der einen Anruf triggern kann.

Ihr Blog

Mit einem Blog können Sie die SEO-Performance Ihrer Webseite verbessern, wenn das Blog mit Ihrer Homepage verknüpft ist. Sie können beispielsweise über aktuelle Themen und interessante Veranstaltungen aus Ihrer Region berichten. Suchen Sie sich einige Themen, die auch für Ihre Gäste von Interesse sein können. Bedenken Sie, dass im Blog – anders als bei Facebook oder Twitter – ihr Engagement langfristig ausgelegt ist und nicht sofort Früchte trägt. Dadurch bauen Sie Content-Tiefe auf.

 

 

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Blogs: Mit Kundenpflege zum Suchmaschinenerfolg

Weblogs erobern bereits seit über zehn Jahren das Internet als eine preiswerte und unkomplizierte Methode, Inhalte zu veröffentlichen. Sie waren die Vorgänger der heutigen nutzerfreundlichen Redaktionssysteme,  denn bereits in die ersten Blog-Softwares konnte jeder Autor auch ohne technische Vorkenntnisse schreiben – damals ein großer Schritt weg von handcodierten Homepages.

Durch Blogs wurde das Internet zu einem Ort, an dem buchstäblich jeder eine Stimme hat und sich uneingeschränkt öffentlich äußern kann. Kein Wunder also, dass der Siegeszug von Weblogs sich immer weiter fortsetzt und bei kostenlosen Bloghosting-Providern wie WordPress.com und Blogger.com Millionen von Usern private Installationen betreiben. Die einfach zu installierende und zu wartende Open Source Software WordPress trägt durch ihre weltweite Verbreitung ebenfalls zur Verbreitung bei.

Jeder kann sich uneingeschränkt öffentlich äußern

Doch ein Blog ist viel mehr als nur ein „Redaktionssystem light“, mit dem sich herrlich komfortabel über eine Veranstaltung, ein Thema oder einen Lifestyle berichten lässt.

Weblogs „sprechen“ aufgrund ihrer leserfreundlichen Strukturen auch besonders gut mit Suchmaschinen und lassen sich herausragend als Social Tool einsetzen: Jeder Eintrag in ein Blog, jedes so genannte Posting, hat eine eigene Seite im Archiv, eine eigene Kommentarfunktion, einen eigenen RSS-Feed und pro Text die üblichen Buttons, die eine schnelle Weiterverteilung in die sozialen Netze mit nur einem Klick ermöglichen.

Kommentare können moderiert werden

So lassen sich Informationen komfortabel und zielgerichtet weiterverteilen, ideal für Pressemitteilungen und News rund um Ihr Unternehmen und immer eine Chance auf direkte Feedback-Kommunikation mit Interessenten und Kunden, die sich in der Kommentarfunktion äußern können. Dabei müssen Sie nicht befürchten, mit rufschädigenden Äußerungen beschallt zu werden, die dann über Google auffindbar sind: Kommentarfunktionen lassen sich so einstellen, dass die Comments moderiert werden und erst nach Freigabe erscheinen. So lassen sich auch Spammer draußen halten.

Preiswert oder Open Source, fast automatisch auch suchmaschinenoptimiert und ideal auf das Internetpublikum und seinen Interaktionsbedarf zugeschnitten: Kein Wunder, dass es längst nicht nur Blog-Erweiterungen für bekannte Redaktionssysteme gibt, mit denen man aus einer Website eine Internetpräsenz plus Blog macht. Professionelle neue Content Management Systeme wie ExpressionEngine sind von Haus aus blog-basiert und nutzen die innovative Technologie mit den vielen Möglichkeiten, um hochwertige Sites zu erstellen, die überall dort die separaten Blog-Bausteine einsetzen, wo es gerade Sinn macht – nicht nur im Weblog selbst.

Innovative Online-Technik

Blogs sind also nicht neu und dennoch eine der innovativsten Online-Technik, weil sie mit so wenig Aufwand eine technisch hochwertige Internetpräsenz für jeden bieten – angefangen vom Familienhund bis hin zum vorbildhaft bloggenden Mitarbeiterstab im Corporate Blog.

Bei vielen Webhosting-Providern können Sie ein vorgefertigtes WordPress-Blog auf eine Domain schalten lassen, ein Großteil des Funktionsumfangs  lässt sich mit einem Probe-Account auf wordpress.com ergründen. Ob ein Blog etwas für Ihr eigenes Unternehmen ist und Sie in Google und anderen Suchmaschinen nach oben bringt, können Sie nämlich besser einfach einmal praktisch austesten als theoretisch ermitteln.

 

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Krankenkassen fürchten Facebook

Eine professionelle Homepage gehört inzwischen zum Standard deutscher Krankenversicherer. Im Social Web dagegen besteht Nachholbedarf. Sieben der 28 von Absolit Consulting im Rahmen der Studie „Krankenkassen Online 2013” untersuchten Kassen haben keine Facebookseite. „Dass jede vierte Krankenkasse darauf verzichtet, für die 26 Millionen deutschen Facebooknutzer virtuell Präsenz zu zeigen, ist nicht zu verzeihen”, kritisiert Studienautor Torsten Schwarz.

Die meisten Onlinebesucher haben Techniker Krankenkasse und AOK. Danach folgen Barmer GEK, DAK-Gesundheit und IKK classic. Das ist kein Wunder, da diese fünf Versicherungen auch die meisten Mitglieder haben. Im Vergleich zur Mitgliederzahl ist die TK am aktivsten, während bei der Barmer dem Thema Internet nicht die verdiente Bedeutung zugemessen wird. Kleine Versicherungen wie BIG direkt gesund, HEK und Handelskrankenkasse sind im Verhältnis zur Versichertenzahl deutlich aktiver als die großen Riesen AOK und Barmer.

Gute Sichtbarkeit in Suchmaschinen-Ergebnissen sind auch für Krankenkassen wichtig

Wer online neue Kunden gewinnen will, sollte in Suchmaschinen präsent sein. Setzt man die Präsenz in Suchmaschinen einmal ins Verhältnis zur Anzahl der Versicherten, zeigt sich, dass auch hier die Kleinen ganz groß sind: BIG direkt gesund, BKK VBU, IKK gesund plus und IKK Nord stehen ganz vorne. Nachholbedarf haben Barmer GEK, DAK-Gesundheit und AOK Plus, die ihrer Größe entsprechend präsenter sein sollten.

Junge Menschen nutzen für die Informationssuche meist das Social Web. Dies wird von sieben Krankenkassen schlichtweg ignoriert. So wie die Präsenz im Web heute zum Pflichtprogramm renommierter Unternehmen gehört, sollte auch die Facebook-Seite bald zum Standard gehören. Vorreiter sind hier DAK-Gesundheit, BKK mhplus, BKK VBU, Bahn-BKK und IKK Nord. Sie haben die aktivsten Fans auf Facebook.

Zwei Dutzend Kriterien analysiert

Für die Berechnung der Onlinepräsenz analysierte Absolit 24 Kriterien, wie Besucher der Website, Reputation und Anzahl der Seiten einer Website. Die Anzahl der Suchworte, mit denen ein Anbieter in den Top-Positionen von Suchmaschinen erscheint, wurde ebenso erfasst, wie die Anzahl verlinkender Domains. Für die Ermittlung der Aktivität im Social Web wurden Facebook, Twitter und Google+ untersucht. Wie viele Fans und Follower hat ein Unternehmen, wie aktiv sind diese und wie oft wird die Marke erwähnt? Aus allen Messwerten wurde für die drei Bereiche Web, Suchmaschinen und Social Web jeweils ein Index ermittelt. Aus der Summe der Indizes wurde das Ranking errechnet.

Die detaillierte Studie sowie eine kostenlose Kurzversion als PDF zum Herunterladen.

 

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Buch-Tipp: Leitfaden „Social Search”

Mit dem Leitfaden „Social Search“ führt der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) in die Welt der sozialen Suche ein. Auf rund 40 Seiten liefert die Fachpublikation die Grundlagen zur Suchmaschinen-Optimierung im Umfeld von Social Media. Die 13 Autoren greifen konkrete Handlungsempfehlungen, Definitionen über den Einfluss von Social Signals und Lösungen für die richtige Strategie auf. Insgesamt 25 Praxistipps für Unternehmen und eine Übersicht der Optimierungsmaßnahmen für Social-Media-Profile runden den Leitfaden ab. Der Leitfaden „Social Search“ ist als Printversion für 29,90 Euro und als PDF-Dokument für 10 Euro im BVDW-Online-Shop erhältlich.

Inhaltsübersicht der neuen Fachpublikation „Social Search“

  • Effekte und Messbarkeit von Social Signals
  • Einsatz von Social Plug-ins und Social-Media-Elementen
  • Ziele und Bausteine zur Umsetzung einer Social-Search-Strategie
  • Wertvoller Content und seine gezielte Verbreitung
  • Die richtigen Schritte für den Linkaufbau
  • Von Kommunikation und wechselseitigen Beziehungen in der Markenbildung
  • Nachhaltigkeit von Optimierungsmaßnahmen
  • Übersicht der wichtigsten Social-Media-Plattformen
  • 25 Handlungsempfehlungen im Umfeld von Social Search

Fachautoren des BVDW-Leitfadens

Zu den Autoren zählen Experten für SEO und Social Media: Hans J. Even (TWT Interactive), Daniel Goihl (JUNGMUT), Curt Simon Harlinghausen (AKOM360), Vorsitzender der Fachgruppe Social Media im BVDW, Niels Hinnemann und Tobias Jungcurt (SoQuero), Ulf Marx (effectiveTraffic), Maik Metzen (AKM3), Michael Pütter (Puetter), Simone Mitterer und Florian Schießl (LBi Germany), Markus Vollmert (luna-park) sowie Nick Zwar (rankingCHECK).

 

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