Tag Archive für Soziale Netzwerke

Das Phänomen „Filter Bubble“

Haben Sie sich schon mal gefragt, warum sich Inhalte in den sozialen Netzwerken oft ähneln? Interagieren Sie zum Beispiel häufig mit Beiträgen aus dem Tech-Bereich, ist es sehr wahrscheinlich, dass Ihnen weitere Beiträge zu diesem Thema angezeigt werden. Verantwortlich dafür sind Algorithmen, die auf Basis des Nutzerverhaltens entscheiden, welche Nachrichten und Informationen relevant sind.

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Mit Influencern arbeiten: fünf Tipps für mehr Reichweite durch Markenbotschafter

Vor kurzem haben wir Ihnen gezeigt, wie positive Kundenbewertungen als Marketing-Instrument genutzt werden können. Daneben gibt es weitere Möglichkeiten, die eigene Marke in der Öffentlichkeit zu stärken. Dazu können zum Beispiel Markenbotschafter (häufig auch „Influencer“ genannt) beitragen und gleichzeitig dabei helfen, Prozesse, Services und Produkte zu verbessern. Einen Influencer als Promoter der eigenen Marke einzusetzen, ähnelt einem Prominenten als Markenbotschafter – wenn auch auf einer niedrigeren Ebene und mit einem authentischeren, persönlicheren Ton. Wie können Sie also den perfekten Influencer für Ihre Produkte finden? Hier haben wir die wichtigsten Tipps für Sie zusammengefasst.

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Kategorie: E-Business | Tipps
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Do´s und Dont´s für ein erfolgreiches Social Media Marketing – Teil 2: Timing und Community

Im ersten Teil unserer Blogserie haben wir Ihnen gezeigt, welche Inhalte sich zum Veröffentlichen in sozialen Netzwerken eignen und wie Sie diese am besten aufbereiten. Teil zwei beschäftigt sich damit, zu welchen Zeiten Beiträge erfolgreich von der Community angenommen werden und wie Sie professionell mit Ihren Fans und Followern umgehen.

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Kategorie: E-Business
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Die passende E-Commerce-Lösung – vom Einsteiger bis zum Global-Player

Online einkaufen (Grafik: allegro/Fotolia.com)

Um im Online-Geschäft wirklich erfolgreich zu werden, ist es vor allem wichtig, mit Profis zusammenzuarbeiten, die ihr Handwerk verstehen. Jörg Strotmann ist ein Profi. Er leitet das Produktmanagement E-Commerce bei 1&1. Wir haben mit ihm über E-Commerce-Lösungen gesprochen.

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Kategorie: E-Business | Tipps
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Fahrplan durch’s Neuland: die Digitale Agenda der Bundesregierung

Netzpolitisch hat sich die Bundesregierung viel vorgenommen. Bereits zum Koalitionsvertrag hieß es: so viel Digitales war noch nie. Trotzdem fielen dort einige Punkte knapp aus und sollen nun mit der Digitalen Agenda konkretisiert und weiter vorangetrieben werden. Auf den 38 Seiten findet auch der interessierte Internetznutzer das ein oder andere von Interesse:

Die digitale Agenda der Bundesrgeirung - mehr work in progress als Masterplan.

Die digitale Agenda der Bundesrgeirung – mehr work in progress als Masterplan.

Breitbandausbau: Sowohl Verbraucher als auch Unternehmen benötigen heutzutage schnelle Internetanschlüsse. Die Regierung bekräftigt daher Ihr Ziel, bis 2018 dafür zu sorgen, dass flächendeckend Internetanschlüsse mit 50 Mbit/s verfügbar sind. Dort, wo sich ein Ausbau für die Unternehmen nicht lohnt, will der Staat finanziell unter die Arme greifen. Wichtig für den Verbraucher ist das Bekenntnis der Regierung zu Wettbewerb. In Deutschland und auf europäischer Ebene will die Bundesregierung dafür sorgen, dass Verbraucher auch weiterhin unter einer Vielzahl von Anbietern auswählen können. Dieser Wettbewerb ist notwendig, damit Kunden auch künftig noch von vielseitigen und attraktiven Angeboten profitieren können. Gefördert werden soll auch die Verbreitung von WLANs beispielsweise an Flughäfen, in Hotels oder Cafés. Die Betreiber benötigen dafür Rechtssicherheit, die die Bundesregierung kurzfristig schaffen will.

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Kategorie: Netzkultur | Netzwelt
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„Gemeinsam für ein besseres Internet“: Der Safer Internet Day 2014

Safer Internet Day 2014Heute findet bereits zum elften Mal der Safer Internet Day statt. Mit diesem Aktionstag, der von der Europäischen Union veranstaltet wird, soll rund um den Globus auf das Thema „Sicherheit im Internet“ aufmerksam gemacht werden. In diesem Jahr steht der Safer Internet Day unter dem Motto „Gemeinsam für ein besseres Internet“ und soll darauf hinweisen, dass wir alle unseren Teil dazu beitragen können, das Internet sicherer  zu gestalten.

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Kategorie: Netzkultur
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Wie Sie soziale Netze im Unternehmen erfolgreich einsetzen

Etwa zwei Drittel aller Unternehmen in Deutschen nutzen aktuell soziale Medien wie Blogs, Kurznachrichtendienste oder soziale Netze. Das hat eine Umfrage des Hightech-Verbandes BITKOM unter seinen Mitgliedern ergeben. Um Firmen den Einstieg in die Welt von Facebook, Google+ und Twitter zu erleichtern, hat der Verband eine Checkliste zum Einsatz sozialer Medien in Unternehmen zusammengestellt.

Die zehn Punkte der Checkliste im Überblick:

1. Strategie erarbeiten
Unternehmen sollten zunächst prüfen, in welchen Geschäftsbereichen und Handlungsfeldern ihnen soziale Medien einen Mehrwert bieten können. Bei der Analyse sollten sie neben PR und Marketing auch andere Bereiche wie das Personalwesen, den Kundenservice oder die Produktentwicklung einbeziehen.

2. Ziele setzen
Organisationen sollten sich konkrete, realistische und messbare Ziele setzen, die sie mit Social Media im jeweiligen Unternehmensbereich erreichen wollen.

3. Organisation anpassen
Social Media erledigt sich nicht nebenbei. Es sollte festgelegt werden, wer für Social Media verantwortlich ist und wer die Aktivitäten steuert. Dabei sollte sichergestellt sein, dass die Mitarbeiter ausreichend Zeit haben und finanzielle Ressourcen zur Verfügung stehen. Sinnvoll kann die Einrichtung einer Arbeitsgruppe sein, um die verschiedenen Aktivitäten zu koordinieren.

4. Aufwand kalkulieren
Der finanzielle und personelle Aufwand der Social Media Aktivitäten sollte genauso gewissenhaft kalkuliert werden, wie das auch bei anderen Projekten der Fall ist. Dabei sollte insbesondere der Aufwand für die Interaktion mit Social Media Nutzern einbezogen werden.

5. Zielgruppen identifizieren
Unternehmen sollten herausfinden, wo die eigenen Zielgruppen im Internet die meiste Zeit verbringen und auf welchen Social Media Plattformen sie sich vornehmlich aufhalten. Neben den großen sozialen Netzwerken können auch kleinere, spezialisierte Plattformen (zum Beispiel Online-Foren) von Bedeutung sein.

6. Monitoring durchführen
Sinnvoll ist eine systematische Beobachtung der sozialen Medien. Das Monitoring liefert Erkenntnisse darüber, was über das Unternehmen, seine Produkte oder seine Wettbewerber kommuniziert wird. Die Ergebnisse können in Marketing und PR sowie im Vertrieb, im Service oder in der Produktentwicklung verwertet werden.

7. Inhalte und Medien-Mix festlegen
Die angebotenen Inhalte sollten auf die Informationsbedürfnisse der jeweiligen Zielgruppe zugeschnitten sein sowie die Besonderheiten der verschiedenen Plattformen berücksichtigen. Jede Plattform im Social Web kann eine bestimmte Rolle im Kommunikations-Mix einnehmen. Im Rahmen einer integrierten Online-Kommunikation sollte ein einheitlicher Außenauftritt angestrebt werden.

8. Krisenmanagement vorbereiten
Organisationen müssen sich im Social Web auf Irritationen, Kritik und Krisen einstellen. Über das Internet artikulierte Entrüstungsstürme, so genannte Shitstorms, werden künftig eher die Regel als die Ausnahme sein. Unternehmen sollten daher ihre Prozesse und Strukturen für einen Krisenfall vorbereiten.

9. Erfolge messen
Der Erfolg der Social Media Aktivitäten sollte anhand des Erreichungsgrades der definierten Ziele kontinuierlich gemessen werden. Hierfür sollten aussagekräftige Leistungskennzahlen (KPIs) festgelegt werden.

10. Mitarbeiter motivieren
Die Mitarbeiter sollten Social Media Guidelines erhalten. Die Richtlinien informieren über Chancen und Risiken von Social Media und geben konkrete Hinweise zum Verhalten im Social Web. Informationsveranstaltungen und Schulungen tragen dazu bei, dass die Leitlinien unternehmensweit umgesetzt werden.

 

Weitere Infos auf der BITKOM-Homepage.

 

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Kategorie: Tipps
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Warum jedes Unternehmen eine Webseite braucht

1. Ihre Kunden nutzen das Internet zur Recherche

Obwohl traditionelle Verkaufs- und Kommunikationswege für viele Unternehmen immer noch sehr wichtig sind, gibt es andere Wege, auf denen Kunden nach Informationen über Ihr Unternehmen und Ihre Produkte suchen. Versetzen Sie sich in die Lage eines potenziellen Kunden: Wenn Sie Bedarf an etwas haben, nutzen Sie wahrscheinlich das Internet als erste Anlaufstelle, um mehr Informationen darüber zu erhalten. Ihre Onlinesuche wird zahlreiche Ergebnisse liefern und Sie werden vermutlich kein Unternehmen in Erwägung ziehen, dass in dieser Suche nicht auftaucht. Ohne Onlineauftritt entgeht sowohl Ihnen als auch Ihren Kunden die Gelegenheit, ein gutes Geschäft zu machen. Für einen Großteil Ihrer Zielgruppe gilt: wenn Sie im Internet nicht existieren, existieren Sie nirgendwo.

2. Bauen Sie Vertrauen auf

Wenn Ihre Kunden online nach Ihnen suchen, was erfahren sie über Sie? Bietet Ihre Webseite den nötigen Informationsgehalt und alles, wonach Ihre Kunden suchen? Wenn ja, so stellen Sie positive Assoziationen zu Ihnen und Ihrem Unternehmen her. Es reicht nicht, online nur zu existieren. Sie müssen die Informationen bereitstellen, nach denen potenzielle Kunden suchen (Öffnungszeiten, Wegbeschreibung, Informationen zu Ihren Produkten etc.). Je mehr sie über Ihr Unternehmen, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung erfahren können, desto leichter fällt später eine Kaufentscheidung.

3. Stellen Sie Kontakt her

Auf Ihrer Webseite sollten Kontaktdaten wie Telefonnummer oder Adresse ohne Umwege zu finden sein. Zusätzlich können Sie direkt über das Internet mit Ihren Kunden in Kontakt zu treten. Mit einer E-Mail-Adresse oder einem Kontaktformular geben Sie Ihren Kunden die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu Produkten zu stellen, ohne auf die Öffnungszeiten beschränkt zu sein. Mit zusätzlichen Kommunikationswegen gewinnen Sie Möglichkeiten, Ihren Kunden bei Fragen oder Problemen weiterzuhelfen.

4. Social Media-Präsenzen fördern Markenbekanntheit und Kundenbindung

Um den letzten Punkt weiterzuführen: Soziale Netzwerke eröffnen noch mehr Kommunikationswege mit Ihren Kunden. Mit einer Facebook-Seite ermöglichen Sie Ihren Kunden zum Beispiel schnellen Zugang zu Informationen und Updates zu Ihrem Unternehmen, während sie sich auf einer Seite befinden, die sie vermutlich ohnehin häufig nutzen.  Die Präsenz in den Sozialen Medien ermöglicht außerdem eine schnelle, beidseitige Kommunikation und gibt Ihrem Unternehmen ein „Gesicht“. Durch diese einfachen Kommunikationswege bauen Kunden Vertrauen zu Ihrer Marke auf und kaufen in Zukunft eher bei Ihnen ein.

 

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Erfolgreiches Monitoring für Ihre Social-Media-Kanäle

Sie verwenden Facebook, Google+ oder Twitter zu Marketing- oder PR-Zwecken? Social-Media-Aktivitäten werden für kleine und mittlere Unternehmen immer wichtiger. Daher ist es wichtig, dass Sie Ihre geschäftlichen Social-Media-Konten sorgfältig im Auge behalten.

Krisen-Management. Wenn Kunden etwa auf Facebook-Fanpage Ihres Unternehmens ihrem Ärger Luft machen, können Sie das Problem sofort erkennen und eine Lösung erarbeiten. Je schneller Sie auf Kritik reagieren, umso besser kommt das bei Ihren Kunden an.

Marketing/Öffentlichkeitsarbeit. Über Social Media können Sie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung gut vermarkten. Gleichzeitig sind Sie dadurch in der Lage, effizient zu erkennen, wie Produkt oder Service in der Öffentlichkeit (und damit beim Kunden) ankommen.

Information über Ihre Mitbewerber. Informieren Sie sich in den sozialen Netzen über die Aktivitäten Ihrer Mitbewerber. So bleiben Sie ständig auf dem Laufenden.

Kundenservice. Immer mehr Kunden nutzen Facebook und Twitter dazu, sich zu beschweren – oder auch ihre Zufriedenheit mit einem Unternehmen zu äußern. Sie sollten daher regelmäßig einen Blick auf all die Social-Media-Kanäle, die Sie nutzen. So können Sie auf Beschwerden und Lob schnell reagieren.

Doch wie behalten Sie die Übersicht? Es gibt einige effiziente Tools, die Ihnen dabei helfen können:

Hootsuite. Wenn Sie Facebook, Twitter, Google+, Foursquare und andere Social-Media-Kanäle einfach und schnell im Auge behalten wollen, ist Hootsuite zu empfehlen.

Twitter. Wenn Sie wissen möchten, wenn jemand Tweets über Ihr Unternehmen veröffentlicht, können Sie TweetBeep oder TwitterSearch nutzen.

Blogs. Google und Yahoo Alerts alarmieren Sie, wenn nach Ihrem Unternehmen im Internet gesucht wurde.

 

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Richtige Inhalte für Ihr Blog finden

Ein Firmenblog kann ein guter Weg sein, Informationen und Experten-Tipps mit Ihren Kunden zu teilen. Inhalte, die Sie für Ihr Blog erstellen, können Sie auch über soziale Netzwerke teilen und auf der Firmenwebseite präsentieren. Viele Kleinunternehmen finden zwar, dass ihre Kunden von einem Firmenblog profitieren können. Gleichzeitig halten sie es aber für schwierig, genug Inhalte für regelmäßige Aktualisierungen bereitzustellen. Daher möchten wir hier zwei Wege aufzeigen, wie Sie erfolgreich ein Unternehmensblog betreiben können.

Sprechen Sie Ihr Publikum an.

Es mag offensichtlich erscheinen, aber wenn Sie erfolgreich bloggen möchten, sollten Sie sich stets fragen, was Ihre Zielgruppe eigentlich will. Sie sollten nicht nur über Firmennachrichten oder neue Produkte schreiben. Bieten Sie Ihren Kunden stattdessen einen konkreten Nutzen, etwa Lösungswege für häufige Probleme. Betreiben Sie einen Fahrradladen? Dann könnten Sie etwa verschiedene Fahrradteile vergleichen oder erklären, welche Reifen für welchen Untergrund am besten geeignet sind und warum. Wenn Sie auf die Bedürfnisse und Fragen Ihrer Kunden eingehen, steigen die Chancen, dass Ihre Inhalte gelesen und mit anderen geteilt werden.

Ist Ihr Unternehmen in sozialen Netzwerken wie Facebook, Google+ oder Twitter präsent, können Sie darüber herausfinden, was Ihren Kunden besonders am Herzen liegt. Analysieren und bewerten Sie alle Nachrichten und Anfragen, die über die verschiedenen Kommunikationswege Ihres Unternehmens eingegangen sind. Daraus können Sie schließen, welche Themen gerade für Ihre Kunden von hohem Interesse sind. Entsprechend können Sie Ihre Beiträge gestalten. Ein weiterer Pluspunkt: bei zukünftigen Anfragen können Sie auf diese Beiträge verweisen und Ihr Blog so als Informationsquelle bekannt machen. Je eher Sie ein brandaktuelles Thema Ihrer Branche angehen, desto mehr Kunden können Sie mit Ihren Informationen bedienen.

Behalten Sie Ihre Branche im Blick.

Neben den Dingen, die Ihre Kunden interessieren, sollten Sie auch im Auge behalten, womit sich Ihre Konkurrenz beschäftigt. Dabei geht es nicht darum, die Inhalte anderer Blogs zu kopieren. Aber Sie sollten wissen, worüber Ihre Branchenkollegen sprechen und was für Ihre Kunden interessant sein könnte. Eventuell gibt es sogar andere Blogs oder Webseiten, auf die Sie sich dabei beziehen können.

Vielleicht ist Ihnen in früheren Beiträgen im Online-Erfolgs-Center bereits aufgefallen, dass wir auf Umfragen oder Studien zum Thema Internet beziehen. Da diese Informationen auch für unsere Leser nützlich sein können, informieren wir darüber und verlinken gleichzeitig zur Quelle. Denn Quellenangaben machen Ihre Informationen nicht nur glaubwürdiger – durch Verlinkungen auf externe Quellen verbessern Sie auch Ihre Suchmaschinenposition.

 

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