Tag Archive für Soziale Netze

Branchen-Tipps für Einzelhändler: Verlinken bringt mehr Kunden und Umsatz

Welche Links sollten Einzelhändler auf ihrer Webseite anbringen, die Sie beispielsweise mit Hilfe der 1&1 Do-It-Yourself-Homepage erstellt haben?

 

Der E-Commerce-Center (ECC) Handel empfiehlt folgende Verlinkungen:

  • Branchenverzeichnisse nach Branchen und Regionen
  • Regionale Plattformen oder regionale Marktplätze
  • Internetplattform der Industrie- und Handelskammer (IHK)
  • Internetplattformen von Verbänden oder Einkaufskooperationen
  • Marktplätze bestimmter Interessengruppen
  • Soziale Netze (Facebook, Twitter, Google+: siehe unten)
  • Best-Practice-Beispiele auf den Webseiten der branchenspezifischen oder regionalen Kompetenzzentren von Bund und Land
  • Partner oder befreundete Unternehme, Lieferanten (auch als Referenzkunden, Testimonials)

 

Bei der Nutzung sozialer Netze müssen Einzelhändler differenzieren:

  • Wichtig für Filialisten, Franchisenehmer und Kooperationen:
    • Präsenz bei Facebook & Co. und Pflege der Community sind eine Selbstverständlichkeit
    • Soziale Netze sind das Instrument für Empfehlungsmarketing
    • Leistungsfähige Kommunikationsplattform, beispielsweise für Aktionen, Produkteinführungen, Kommunikation neuer Kollegen, spezielle Öffnungszeiten (verkaufsoffene Sonntage, längerer Abendverkauf)
  • Wichtig für kleine und mittlere Einzelhändler:
    • Die Nutzung sozialer Netze ist für viele noch ein Zukunftsthema, es sei denn die Einzelhändler sprechen aufgrund ihrer speziellen Positionierung in erster Linie junge Verbraucher an. Für alle anderen empfehlen Experten: Monitoring ja, aktive Teilnahme und Erfolgskontrolle zunächst einmal nur punktuell

 

Foto: PIXMatex, Fotolia.com

mehr lesen
Kategorie: Tipps
0 Kommentare0

Das 1&1 Social Media Center: Facebook & Twitter effektiv nutzen

Auch wenn Sie bereits eine Unternehmenshomepage besitzen, sollten Sie die Bedeutung von Social-Media-Plattformen nicht unterschätzen. Für viele Internetnutzer sind diese nämlich heute die Hauptbeschäftigung online. Das Pflegen mehrerer Internetpräsenzen ist aber vor allem für kleinere Unternehmen oder Einzelunternehmer oft zu zeitaufwändig. Mit dem 1&1 Social Media Manager – Teil des 1&1 Social Media Centers – können Sie jetzt direkt von Ihrer Homepage aus Ihre Auftritte auf Facebook und Twitter aktualisieren und verwalten. Damit sind Sie ohne zeitlichen Mehraufwand auf zwei der größten sozialen Netzwerke aktiv. Und so funktioniert’s:

mehr lesen
Kategorie: MyWebsite & Apps
1 Kommentar1

Fahrgemeinschaften boomen dank Internet und Apps

Foto: carpooling.com GmbH

Mitfahren liegt voll im Trend. Ob Studenten, Geschäftsleute, Berufstätige, kurzentschlossene Reisende oder Liebende in einer Fernbeziehung, mehr als eine Million Fahrten pro Monat vermittelt alleine die größte Mitfahrbörse, Mitfahrgelegenheit.de. Mancher Bahnhofsvorplatz gleicht am Wochenende einem zusätzlichen Bahnsteig. Meist junge Menschen warten hier mit kleinem Gepäck auf ihre Begleitung für die nächsten Stunden. Inzwischen läuft auch hier alles per Webportal oder Smartphone-App.

mehr lesen
Kategorie: Netzkultur
0 Kommentare0

Social TV und die Zukunft des Fernsehens

© Matthias Enter – Fotolia.com

Das Internet als Totengräber des Fernsehens – Microsoft-Gründer Bill Gates sah darin ein realistisches Szenario. Doch einige Trends der jüngeren Zeit zeigen, wie sich die beiden Medien ergänzen können. Interaktives Fernsehen, sogenanntes Social TV, gewinnt an Bedeutung. Mittlerweile nutzt die Mehrheit der TV-Zuschauer in Deutschland einen zweiten Bildschirm, den so genannten „Second Screen”, während sie fernsieht – ein Laptop, Tablet oder Smartphone.

Eine Studie der MTV-Mutter Viacom untersuchte das Verhalten und die Social Media-Nutzung während des Fernsehens. Für die viele Nutzer steht dabei nicht der Austausch und die Kommunikation in sozialen Netzwerken im Vordergrund, sondern die funktionelle Nutzung. Die Zuschauer informieren sich über Ausstrahlungszeiten oder suchen Neuigkeiten sowie exklusive Informationen aus und über die Sendung.

mehr lesen
Kategorie: Netzkultur
0 Kommentare0

Worauf Unternehmen bei ihren Facebook-Seiten achten sollten

Facebook hat kürzlich bei einzelnen Seiten eine Änderung im Administrationsbereich für Business-Pages vorgenommen. Inzwischen ist die Umstellung auf allen Unternehmensseiten erfolgt. Was ist neu? Durch die Änderungen erhalten Sie einerseits einen Überblick über die Reichweite Ihrer Beiträge. Außerdem rückt Facebook das Erstellen von Werbeanzeigen in den Vordergrund.

Der herkömmliche Administrationsbereich hat bislang über alle Aktivitäten auf Ihrer Facebook-Seite informiert. Mit einem Blick wurde deutlich, welche neuen Kommentare, Nachrichten oder „Gefällt mir“-Angaben von Ihren Fans gemacht wurden.

Genaue Informationen über die Reichweite

Jetzt listet der Bereich „Post“ Ihre veröffentlichten Beiträge untereinander auf und gibt Auskunft darüber, wie viele Leute diese erreicht haben. Neben der gesamten Reichweite erhalten Sie zusätzlich einen Überblick über die bezahlte Reichweite. Für jeden Beitrag können Sie ein unterschiedliches Budget auswählen und dadurch die Reichweite erhöhen. Durch die Änderung werden allgemeine Benachrichtigungen über „Likes“ (Gefällt mir) und Kommentare nicht mehr auf der Startseite angezeigt. Diese sind nur noch über einen kleinen Umweg erreichbar. Eingegangene Nachrichten werden weiterhin neben Ihren Beiträgen gelistet angezeigt.

Im unteren Teil des Administrationsbereichs können Sie Werbeanzeigen erstellen und auf diese Weise mehr „Likes“ generieren. Hier steht wiederum ein unterschiedliches Tagesbudget zur Verfügung. Auch hier gilt: Je mehr Sie bereit sind zu zahlen, umso mehr „Likes“ können Sie so pro Tag erhalten.

Was versteht Facebook unter dem Edge-Rank-Algorithmus?

Um eine möglichst große Zahl von Nutzern zu erreichen, kann es daher durchaus sinnvoll sein, einzelne Beiträge hervorzuheben. Hintergrund ist der Edge-Rank-Algorithmus: Dieser filtert die Neuigkeiten heraus, die für die Nutzer die höchste Relevanz haben und damit im News-Feed erscheinen. Grundlage dafür ist zum einen das Format einer Nachricht: Meldungen mit einem Bild, Link oder Video werden höher gewichtet als eine reine Textnachricht. Auch die Interaktion zwischen den Nutzern und die Aktualität des Eintrags spielen bei der Gewichtung eine entscheidende Rolle.

Facebook will sich künftig noch stärker als Social-Media-Plattform für Unternehmen positionieren. Die Maßnahmen sollen auch Neugründungen oder kleinen Unternehmen (KMU) eine Möglichkeit bieten, mehr potenzielle Kunden für die eigenen Produkte oder Dienstleistungen zu interessieren. Start-ups oder KMU verfügen in der Regel noch nicht über viele Fans bei Facebook.

Facebook ahndet Richtlinien-Verstöße bei Business-Pages jetzt konsequenter als zuvor

Für Facebook spielen Unternehmen mit Social-Media-Aktivitäten eine immer wichtigere Rolle. Auch die Richtlinien sollen verbessert und bei Verstößen konsequenter durchgegriffen werden. Zwar gibt es schon Richtlinien beispielsweise für Seitennamen, Titelbildern oder Promotions, doch die wurden in Vergangenheit nicht konsequent durchgesetzt. Facebook-Coverfotos dürfen maximal 20 Prozent Text enthalten. Auch der Seitenname muss ohne Sonderzeichen oder qualifizierende Zusätze auskommen.

Frist von 48 Stunden

Bei Verstößen wird die Seite zunächst in einem sogenannten Checkpoint überprüft und anschließend wird das Page-Management-Token entzogen. Dadurch ist die Administration von Drittanbieter-Tools nicht mehr möglich. Der Administrator hat danach innerhalb von 48 Stunden die Möglichkeit, den Seitennamen durch einen richtlinienkonformen Namen zu ersetzen oder ein passendes Coverfoto hochzuladen. Bei weiteren Verstößen oder nach Ablauf der 48 Stunden wird das Bild gelöscht. Wer sich auch dann noch uneinsichtig zeigt, verliert gar seine Facebook-Präsenz.

 

Foto: Franjo, Fotolia.com

mehr lesen
Kategorie: Tipps
0 Kommentare0

Der twitternde Malermeister aus Baden

Handwerk hat bekanntlich goldenen Boden. Bei Werner Deck hat es auch goldene Bytes. Der Malermeister aus dem badischen Eggenstein-Leopoldshafen bei Karlsruhe ist in allen sozialen Netzen präsent. Mit seinem Blog erreicht er monatlich über 140.000 Besucher. Werner Deck hat es mit seinen Social-Media-Aktivitäten sogar ins „Wallstreet Journal” geschafft, das ihn als den „twitternden Maler“ beschrieb. Nach einer Leserbefragung rangiert malerdeck-blog unter den zehn beliebtesten Blogs.

Aktiv im Internet: Social Media und die Gruppe 60 plus

Gute Arbeit, Sauberkeit, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit – dafür steht Werner Deck mit seinem Namen ein. In der Tat: Eine Bitte um ein Interview beantwortet er sofort und gibt Antworten rund um sein Unternehmen und seine Internetaktivitäten. Ursprünglich war seine Kunden­zielgruppe die Altersgruppe 60 plus, über die sich Werner Deck positiv äußert: Vieles wird per Handschlag besiegelt, die Zahlungsmoral ist hoch. Warum ist er dann so präsent in den sozialen Netzen, wo doch eher die Jüngeren anzutreffen sind? Deck erklärt: „Auch für die über 60-Jährigen wird das Internet immer wichtiger: Ein Viertel der Altersgruppe ist im Internet aktiv, vor allem in sozialen Netzen.“

Steigerung um 132 Prozent dank sozialer Netze

Doch auch bei der Gruppe der 30- bis 50-Jährigen konnte Werner Deck zulegen und eine Steigerung der Kundenzahl um 132 Prozent erreichen – ein Erfolg, den er ausschließlich auf Social Media und sein seit drei Jahren betriebenes Blog zurückführt. Immerhin, so hat eine repräsentative Innofact-Studie ergeben, steht bei der Suche eines Kunden nach einem Handwerkbetrieb das Internet mit 55 Prozent an erster Stelle.

Markenbildung via Web

„Wir sind breiter aufgestellt als unsere Wettbewerber“, betont Deck. Ihm geht es darum, das zum Teil wenig rühmliche Image des Handwerksbetriebs zu revidieren. „Dazu muss man Wirbel entfachen – gerade auch im Internet.“ Wenn Bedarf für Malerarbeiten besteht, sollen die Menschen in Karlsruhe und Umgebung an malerdeck denken. Das funktioniert: Das Vertrauen sei groß – auch bei Neukunden, erklärt der Malermeister. So hoch, dass Neukunden ihm vor ihrem Urlaub den Haustürschlüssel aushändigen, damit Decks Team in der Zwischenzeit renovieren kann.

Kundenreferenzen im Internet – das A und O der Akquise

Dazu schreibt Werner Deck täglich in sein Blog. Das erledige er eigenhändig, betont er. Vor allem aber lässt er seine Kunden zu Wort kommen, da deren Urteil für Interessenten wichtig ist. Kundenreferenzen im Internet sind für ihn der Schlüssel zur Neukundengewinnung. Mund-zu-Mund-Propaganda ist die beste Werbung – auch im Internet, lautet sein Credo. Da er nichts dem Zufall überlässt, misst er regelmäßig den Erfolg seines Blogs mit dem 1&1-Statistik-Tool. Und freut sich, wenn wieder einmal mehr Interessierte seinen Blog besucht haben.

 

  • INFO: malerdeck

Der Betrieb malerdeck aus Eggenstein-Leopoldshafen bei Karlsruhe ist auf Renovierungen spezialisiert. Neben klassischen Malerarbeiten verlegt der renommierte Handwerksbetrieb auch Bodenbeläge und renoviert Fassaden. Malerdeck arbeitet ausschließlich für Privatkunden und bewohnten Häusern und Wohnungen. Wichtig ist für malerdeck eine vertrauensvolle Beziehung zu den Kunden, die durch Höflichkeit, Zuverlässigkeit und den sorgsamen Umgang mit dem Kundeneigentum geprägt ist.

 

mehr lesen
Kategorie: Tipps
2 Kommentare2

Wie Kleinunternehmer von sozialen Netzen profitieren können

Vernetzen Sie sich mit Ihren Kunden!

Autowerkstatt, Frisörsalon, Tante-Emma-Laden: Brauchen kleine Unternehmen unbedingt eine Facebook-Seite, einen Twitter-Kanal oder ein Weblog? Oder genügt eine Website?

Eines ist klar: Ganz ohne Präsenz Internet kommt heute kein Unternehmen aus, auch wenn es noch so klein ist. Unternehmer ohne eigene Angestellte profitieren genauso von einer Website wie große Firmen. Für viele Kleinunternehmer kann sie sogar überlebenswichtig sein. Ob Taxibetrieb, Physiotherapie-Praxis oder Versicherungsbüro: Kunden durchsuchen das Web nach Adressen, Telefonnummern und Hintergrundwissen, besonders zu regionalen und lokalen Betrieben. Sie wollen gut informiert sein: über Leistungsspektrum, Ansprechpartner, Preise und etliches mehr. Eine Firmen-Website ist also Pflicht, aber muss man auch bei Facebook, Twitter & Co mitmachen? Und braucht jedes Kleinunternehmen ein Weblog?

Netzwerke mit breitem Publikum

Facebook und Google+ sind soziale Netzwerke, über die sich Menschen aus aller Welt verbinden und zu unterschiedlichsten Themen austauschen. Beide bieten die Möglichkeit, kostenlose Unternehmensseiten anzulegen, die sich von den persönlichen Profilseiten der Privatnutzer unterscheiden. Die Firmenseiten sind schnell erstellt, verlangen allerdings regelmäßige Pflege. Doch wer sich auf die Netzwerke einlässt, hat gute Chancen, Interessenten und mögliche Kunden zu gewinnen. Denn Privatpersonen können sich mit den Unternehmensseiten auf Facebook und Google+ verknüpfen, wenn sie Unternehmen und Produkte mögen.

Spezielle thematische Netzwerke

Neben den universellen Netzwerken existiert eine Vielzahl spezieller, in der Regel thematisch orientierter Netzwerke. Business-Netzwerke wie XING oder LinkedIn, Jugend-Netzwerke wie SchülerVZ (das allerdings Ende April 2013 eingestellt wird) oder Schueler.CC, Netzwerke für Fotografen, für Naturliebhaber, für Sportler, und so weiter und so fort. Ob ein Engagement in dem einen oder anderen Netz für Kleinunternehmen angebracht ist, hängt vom Unternehmenszweck, der Zielgruppe und – wieder einmal – dem Zeitaufwand ab. Unser Tipp: Besser in wenigen Netzwerken aktiv werden, aber dafür richtig, als halbherzig in vielen zugleich.

Unternehmensnachrichten per Twitter

Eines der einfachsten, gleichwohl zweckmäßigsten sozialen Netze ist Twitter. Damit lassen sich Kurznachrichten von maximal 140 Zeichen Länge an Menschen verschicken, die den Twitter-Kanal des Unternehmens abonniert haben. Das kann für Unternehmer interessant sein, die regelmäßig aktiv Neuigkeiten – beispielsweise zu aktuellen Angeboten – verschicken wollen. Wenn Kleinunternehmer auch nur eine Nachricht pro Arbeitstag verschicken, betreiben sie damit aktive Kundenpflege. Dabei besteht kein Zwang, wirklich täglich etwas Neues zu posten. Klasse statt Masse sollte die Devise lauten!

Eigenes Weblog fürs Unternehmen

Auch Weblogs sind soziale Medien, die sich für Kundengewinnung und -pflege nutzen lassen. Allerdings nützen auch sie nur etwas, wenn sie regelmäßig mit ansprechenden Inhalten gefüttert werden. Der Aufwand ist für Kleinunternehmer meistens zu hoch. Tipp: Wenn Sie das Bloggen dennoch ausprobieren wollen, sollten Sie erst einmal ein privates passwortgeschütztes Blog anlegen, auf das nur Sie zugreifen können. Dann füllen Sie es mit einigen Artikeln, bevor Sie es für alle Internetnutzer freischalten. So gewährleisten Sie einen guten ersten Eindruck. Aber denken Sie daran, ab dem Freischalten auch weiterhin für neuen Lesestoff zu sorgen.

Foto: iStockPhoto.com

mehr lesen
Kategorie: E-Business | Tipps
2 Kommentare2

Neuer Praxisratgeber: Umgang mit sozialen Netzen

Vernetzen Sie sich mit Ihren Kunden

Das Teilen von Links und deren Inhalte über Social Media ist für viele Nutzer nicht mehr wegzudenken. Heute erreichen Informationen mit nur einem Klick in Sekundenschnelle eine Vielzahl von Nutzern. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) stellt in seinem neuen Praxisratgeber die Funktionsweise von Empfehlungstools vor. Darin informiert der Verband über den richtigen Umgang mit Fotos und Vorschaubildern beim Teilen in sozialen Netzwerken. In seinem Papier verdeutlicht der Verband die allgemeinen rechtlichen Grundlagen für die Nutzung fremder Inhalte im Netz und klärt Verbraucher und Unternehmer über mögliche Stolperfallen auf.

„Das Posten fremder Inhalte auf dem eigenen Profil auch unter Verwendung von kleinen Vorschauansichten kann unter Umständen rechtlich problematisch sein”, erklärt dazu Rechtsanwalt Michael Neuber, Justiziar des BVDW. „Verbraucher und Unternehmer müssen das geltende Recht beachten und benötigen gegebenenfalls die erforderlichen Nutzungsrechte.”

Was Sie beachten sollten, wenn Sie – privat oder als Unternehmer – in sozialen Netzen aktiv sind:

  • Wie funktionieren die Empfehlungsfunktionen auf vielen Webseiten?
  • Warum kann in sozialen Netzwerken das Teilen von Links mit Vorschaubildern risikobehaftet sein?
  • Ist die automatische Bildervorschau nicht eigentlich erlaubt?
  • Willigen Webseitenbetreiber durch die Integration von Social Plugins in die Verwendung der Vorschaubilder ein?
  • Welche Risiken bestehen bei Texten oder Videos?
  • Was gilt für selbst erstellte Inhalte?
  • Welche Haftungsrisiken bestehen für Profilinhaber und Unternehmen?
  • Welche Unterschiede bestehen zwischen öffentlich zugänglichen und geschützten Profilen?
  • Wie können Nutzer und Unternehmen die Risiken minimieren?
  • Welche Inhalte dürfen sorgenfrei in Social Media verbreitet werden?

 

Foto: kbuntu, Fotolia.com

mehr lesen
Kategorie: Tipps
0 Kommentare0

Diese Woche neu im 1&1 Online-Erfolgs-Center: Die drei schlimmsten Fehler im sozialen Netz, mobile App für schnellere Webseiten-Analyse, Profi-Fotos für Immobilienmakler, Unternehmen setzen verstärkt auf digitale Werbung und Suchmaschinen-Marketing für Immobilienmakler

Im 1&1 Online-Erfolgs-Center OEC_screenshotmöchten wir Ihnen dabei helfen, das Internet optimal für Ihr Unternehmen zu nutzen. Hier finden Sie regelmäßig Tipps aus den Bereichen Homepageerstellung und –gestaltung, Suchmaschinenoptimierung oder Social Media-Nutzung für Unternehmen. Dazu kommen branchenspezifische Ratschläge für kleine und mittelständische Unternehmen. In dieser Woche haben wir uns unter anderem mit folgenden Themen beschäftigt:

Unternehmen bei Facebook und Co.: Die drei schlimmsten Fehler im sozialen Netz

Soziale Netze sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Für große, aber auch für kleinere Unternehmen stellen sie eine gute Möglichkeit dar, mit den Kunden im Gespräch zu bleiben und mit neuen Interessenten in Kontakt zu treten. Die Mehrzahl großer Unternehmen oder Konzerne ist längst auf Facebook, Google+ und Twitter präsent. Aber auch immer mehr kleinere und mittelständische Unternehmen entdecken die Chancen für ihr Geschäft, die Kundenkommunikation in sozialen Netzwerken bietet. Viele machen dabei aber Fehler, die den unternehmerischen Erfolg gefährden können.

mehr lesen
Kategorie: E-Business
1 Kommentar1

Verantwortung übernehmen im Internet: Der Safer Internet Day 2013

Heute findet schon zum zehnten Mal weltweit der Safer Internet Day statt. Unter dem diesjährigen Motto „Connect with respect“ widmet er sich in erster Linie euren Online-Rechten aber auch der Verantwortung jedes Einzelnen in der Online-Welt.  Insbesondere beim zwischenmenschlichen Umgang in sozialen Netzwerken solltet ihr euch das diesjährige Motto zu Herzen nehmen, wie der Safer-Internet-Day-Spot zeigt:

mehr lesen
Kategorie: Netzkultur
4 Kommentare4
Ältere Beiträge Neuere Beiträge