Tag Archive für Shop

Mit dem 1&1 E-Shop Zukunftspläne vorantreiben

http://veganonlinefood.de/ 1&1 E-Shop Paket

„Mein Ziel ist es, dass in Zukunft für alle der Zugang zu veganen Produkten schnell, einfach, kostengünstig und bei konstant guter Qualität möglich ist. Diese Vision versuche ich konsequent zu verfolgen“, sagt Eduard Paschkowski, Betreiber des Online-Shops http://veganonlinefood.de/.

Bei der Wahl des E-Shop Anbieters ließ sich Eduard Paschkowski  von einem befreundeten Grafikdesigner beraten. „Mein Freund, der beruflich tagtäglich im Netz unterwegs ist und Websites gestaltet, riet mir zum 1&1 E-Shop Paket. Die einfache Bedienung und das gute Preis-Leistungs-Verhältnis würden mir den Start ins Online-Business erleichtern“, so Paschkowski.

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Kategorie: Produkte
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Die perfekte Homepage für Ihren Friseur-Salon (Teil 2)

Schnelle Videos

Mit einem Video auf ihrer Homepage liegen Sie voll im Trend. Mit einem kleinen Film können Sie mehr aussagen als mit 100 Fotos. Das Video sollte jedoch auf keinen Fall als .mpg, .avi oder .mov zum Download angeboten werden. Die Datenmenge eines Videos in diesen Formaten ist in der Regel zu groß ist, um sie auf einer Internetseite zeigen zu können. Heutzutage werden Videos überwiegend im schnellen Flash-Format gezeigt.

Navigation & Buttons

Hier gilt: Weniger kann dabei oft mehr sein! Je mehr Buttons (Unterpunkte) in der Navigation sind, umso mehr einzelne Seiten müssen Sie später mit (sinnvollen) Inhalten füllen.

News

Eine News-Seite als Unterpunkt ist nur sinnvoll, wenn die Inhalte regelmäßig (wenigstens einmal im Monat) aktualisiert werden. Ansonsten lassen Sie diese besser weg.

Kontakt, Wegebeschreibung und Salonadresse

Diese wichtige Information wird oft nicht klar herausgestellt, und es gibt sogar Salon-Homepages, auf denen die (physische) Adresse des Geschäfts vollkommen fehlt. Sinnvoll ist es, die Adresse mit Telefonnummer und E-Mail-Anschrift in die Fußzeile zu setzen. Dort sind diese Informationen auf allen Seiten sofort und ohne langes Herumklicken verfügbar. Falls eine Wegbeschreibung oder Straßenkarte in den Online-Auftritt integriert werden soll, bietet Google Maps kostenlose Pläne zum Einbau an. Karten anderer Anbieter sollten nur mit ausdrücklicher Genehmigung verwendet werden, einige Stadtplandienste verklagen schon bei kleinster Verwendung ihres Bildmaterials.

Links

Eine Linkseite, die überwiegend Links von so genannten „Linkpartnern“ aufgelistet, ist überflüssig. Das einzige Ziel dieser fast nur aus Werbung bestehenden Seiten ist es, mithilfe des Links auf Ihrer Homepage die Suchmaschinen zu manipulieren. Ein Link zu derartigen Linknetzwerken kann neuerdings von Google schon mal als schlechte Link-Nachbarschaft gewertet werden. Dann riskieren Sie damit eine Herabstufung oder gar einen Rauswurf aus dem Index der Suchmaschine. Abgesehen davon sollte man seinen anspruchsvollen Homepage-Besuchern unter „Links“ etwas mehr bieten, als eine lieblos zusammengewürfelte Bannerwüste. Echter Mehrwert für Ihre (potenziellen) Kunden kommt gut an. Seien Sie also bei der Auswahl ihrer Linkpartner besonders wählerisch.

Gutscheine und Gewinnspiele

Ob Ihre Seite bei den Besuchern gut ankommt, kann man gut mit Gewinnspiel- oder Gutscheinaktionen feststellen. Praktisch ist, wenn sich beispielsweise Neukunden Gutscheine direkt über ihre Seite ausdrucken können.

Shop

Shampoos, Kuren und Sprays lassen sich nicht nur an Kunden im heimischen Salon verkaufen: Käufer aus ganz Deutschland bestellen ihr Lieblingsprodukt immer öfter online und lassen es sich bequem nach Hause liefern. Manche Friseursalons machen heute bereits bis zu 20 Prozent ihres Gesamtumsatzes mit den Gewinnen aus einem eigenen Online-Shop (dem e-Shop bei 1&1) für Haarkosmetik, Färbemittel oder sonstigem Friseurzubehör.

Tipp: Damit Ihr Shop von den Suchmaschinen gefunden werden kann, sollten Sie die richtigen Keywords (Suchbegriffe) auf der Seite einbauen. Wenn Sie etwa einen Salon in Hamburg betreiben, sind das friseure, hamburg, salon und so weiter.

 

 

Foto: odluap, Fotolia.com

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Kategorie: Tipps
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So minimieren Sie Kaufabbrüche beim Bezahlvorgang

Kunden in den eigenen Online-Shop zu lotsen, ist kein einfaches Unterfangen. Faktoren wie Nutzerfreundlichkeit, Look und Feel des Shops, Auswahl, Sortiment und Preis sind wichtig für den Erfolg. Die letzte Hürde vor dem Verkauf ist das Bezahlverfahren. Findet der Kunde hier nicht seine bevorzugte Option, ist ein Abbruch wahrscheinlich. Die E-Commerce-Berater des Online-Marktplatzes Rakuten geben fünf Tipps, um die Payment-Hürde zu nehmen.

1. Vielfalt zählt

Die Deutschen bezahlen online am liebsten immer noch per Rechnung. Bei Rakuten wählt mehr als ein Viertel aller Kunden diese Zahlungsart. PayPal und Kreditkarten folgen dicht dahinter. Fehlen diese Optionen, brechen viele Kunden den Kauf ab. Nur knapp 30 Prozent weichen auf ein anderes Zahlungsmittel aus, wenn ihre bevorzugte Methode fehlt*. Vielfalt und Wissen über die Vorlieben der Shopper in Bezug auf Payment sind also wichtige Erfolgskriterien.

2. Mobile Payment

40 Prozent der Smartphone-Besitzer nutzen ihr Gerät auch zum Online-Shopping**. PayPal und Ottos Yapital gehören hier zu den beliebtesten Bezahlmethoden. Das bedeutet für Händler, dass sie in Bezug auf die unterschiedlichen Verkaufsplattformen flexibel sein müssen. Bieten sie die entsprechenden Dienste nicht dort an, wo sie gerne genutzt werden, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich dieser Mangel in der Kaufabbruchquote niederschlägt.

3. Überblick behalten

Händler müssen die an die Bezahlmethode angeschlossenen Vorgänge verwalten können, beispielsweise den zeitnahen Produktversand. Wer sich diesen Aufwand sparen will, kann das Bezahlsystem an einen Dienstleister auslagern. Marktplätze leisten hier Hilfestellung: Rakuten oder auch Amazon bieten beispielsweise alle relevanten Zahlungsarten samt Management der Folgeprozesse an.

4. Risiko minimieren

Händler gehen gerade beim Rechungskauf das Risiko von Zahlungsausfällen ein. Da sie die Methode nicht einfach weglassen können, sollten sie sich per Versicherung schützen. Alternativ können sie mit Partnern zusammenarbeiten, welche Ausfälle absichern oder die Zahlungs­abwicklung gegen eine meist umsatzabhängige Gebühr ganz übernehmen.

5. Transparenz und minimaler Aufwand

Die meisten Payment-Dienstleister erheben Gebühren. Will der Händler diese Kosten weitergeben, kann er den Kunden andere Incentives bieten, damit dieser nicht abbricht. Zahlt ein Kunde etwa mit Kreditkarte, könnte es dafür Rabatt beim Versand geben. Eine komfortable, zügige Zahlungsabwicklung steht an erster Stelle. Das gilt etwa auch für die nahtlose Übernahme von Rechnungs- und Lieferadresse, so dass der Kunde so wenig Aufwand wie möglich hat.

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* Payment-Studie des ECC Köln und der Hochschule Aschaffenburg, veröffentlicht am 19. September 2013
** Pressemitteilung des bvh, veröffentlicht am 28. Mai 2013

 

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Die „Button-Lösung“ – Auswirkungen für den gesamten E-Commerce

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In den letzten Tagen häufen sich Presseberichte zur sogenannten „Button-Lösung“, mit der die Bundesregierung Kostenfallen im Internet bekämpfen möchte. Am Montag hat das Bundesjustizministerium die Werbetrommel für die neue Regelung gerührt, die am morgigen 1. August in Kraft tritt.

Angesichts der üblichen Kommunikation zum Thema, die den Kampf gegen „Abofallen“ als Ziel des Gesetzes in den Mittelpunkt stellt, bedarf es einer wichtigen Klarstellung: Das neue Gesetz betrifft mitnichten nur betrügerische oder irreführende Angebote, sondern faktisch jeden, der in Deutschland E-Commerce-betreibt! Damit keine Missverständnisse entstehen: Wir begrüßen die mit der Button-Lösung verbundene Beseitigung bestehender Rechtsunsicherheiten ausdrücklich, denn die klaren neuen Regelungen werden letztendlich für eine europaweit einheitliche Gestaltung von E-Commerce-Angeboten sorgen.

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Machen Sie Ihre Homepage für die Kunden zum Erlebnis

Und wenn sie nicht geladen ist, dann lädt die Webseite wohl noch heute … Was wie ein Märchen anmutet, kann sich nachteilig auf das Online-Geschäft kleinerer und mittlerer Unternehmen auswirken. Denn eine Umfrage unter 1&1-Kunden hat ergeben, dass Internet-Nutzer nichts mehr ärgert als langsame oder fehlerhafte Webseiten.

Wie die insgesamt 1500 Befragten angegeben haben, war ein Drittel von ihnen darüber sogar so enttäuscht, dass sie die Homepage des Unternehmens danach nicht mehr wieder angeklickt haben.

Daher sollten Sie folgende Punkte beachten:

  • Wählen Sie einen Hoster, der eine hohe Qualität sicherstellt, wie beispielsweise die Produkte von 1&1.
  • Noch immer surfen private Nutzer zuhause mit geringen Bandbreiten im Internet – oder nutzen langsamere Datenübertragung. Große Bild- oder Video-Dateien gehören deshalb nicht auf die Startseite. Hauptfunktionen Ihrer Webseite sollten für die Nutzer schnell und einfach zu erreichen sein. Testen Sie den virtuellen Einkaufswagen Ihres Shop-Systems mit allen wichtigen Browsertypen. Damit stellen Sie sicher, dass alles funktioniert.
  • Kunden brauchen oft Hilfe und Unterstützung. Stellen Sie sicher, dass Chat-Boxen, E-Mail-Links zum Support oder Web-Formulare nur zwei Klicks entfernt liegen und auch funktionieren. Fügen Sie Ihren Produkten im Shop gute Beschreibungen hinzu, die dem Kunden dabei helfen, eine Kaufentscheidung zu treffen. Durch solche Texte wird Ihre Webseite auch von Suchmaschinen besser gefunden.
  • Frust und Enttäuschung sind in 72 Prozent der Fälle der Grund, warum Kunden zum Shop eines Mitbewerbers wechseln. Wartungsarbeiten an der Webseite sollten Sie daher in die späten Abendstunden verlegen und vorher auf der Homepage ankündigen. Nutzen Sie „geo-redundant web hosting“: zwei Server an unterschiedlichen Standorten, auf denen sich je eine identische Kopie Ihrer Homepage befindet.
  • Ferner hat die Umfrage ergeben, dass 50 Prozent der Kleinunternehmer ihre eigene Firmen-Homepage noch nie zuvor selbst auf einem mobilen Endgerät aufgerufen haben. Die 1&1 Do-It-Yourself Homepage hilft Ihnen bei der eigenen Erstellung einer professionellen Business-Webseite, die all diesen Anforderungen gerecht wird.

 

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