Tag Archive für Shared Hosting

Wie Sie das passende Hosting-Angebot für Ihr Shop-Projekt finden (Teil 1)

Webhosting und E-Commerce (Grafik: Julien Eichinger/Fotolia.com)

Einsteiger in den Online-Handel stehen vor vielen Fragen. Eine der ersten lautet: Wie richte ich mir überhaupt einen Online-Shop ein? Angehende Online-Händler mit ausreichend Startkapital lassen sich gleich zu Beginn einen professionell gestalteten Web-Shop maßschneidern. Dann sind allerdings schnell einige tausend Euro ausgegeben, bevor überhaupt die erste Ware online verkauft wurde. Wer von Anfang an die Dinge in die eigenen Hände nehmen und auch dort behalten möchte, macht sich selbst an die technische Umsetzung seines Online-Shops.

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Kategorie: E-Business | Tipps
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Homepage nach Maß: Welcher Server ist der richtige?

Manch kleiner oder mittelständischer Unternehmer entscheidet sich für eine Homepage nach Maß – etwa weil er bestimmte Schnittstellen zu seinem Online-Shop-Modul benötigt, Produkte in 3D präsentieren möchte oder eigenprogrammierte Anwendungen auf der Webseite laufen lassen will. In diesen Fällen wird ein Server benötigt, auf dem die Dateien für die Firmen-Homepage gespeichert sind.

Kostenlose Hosting-Angebote schonen zwar die Firmenkasse, sind jedoch für eine ernsthaft betriebene Unternehmens-Website nicht zu empfehlen. Der Grund: Die meisten Gratis-Hoster sind nicht besonders zuverlässig – und auch das Leistungsangebot hinkt meist den Wünschen und Bedürfnissen für eine Profi-Homepage hinter her.

Shared Hosting

Als Standardlösung für kleine bis mittelgroße Websites empfiehlt sich das Shared Hosting. Das Prinzip: Mehrere Kunden eines Providers (das Foto zeigt das 1&1-Rechenzentrum in Karlsruhe) teilen sich einen Webserver. Jeder Kunde kann auf seinem Hosting meist mehrere Domains und Webspace unterbringen. PHP, eigene CGI-Scripte, MySQL und Zugriff auf die Logfiles zählen meist zum Standardangebot.

Virtueller Server

Das Prinzip beim virtuellen Server ist das gleiche wie beim Shared Hosting: Auch hier teilen sich mehrere Benutzer einen Server. Der Unterschied: Der virtuelle Server ist so konfiguriert, dass sich die Hostings verhalten wie eigenständige, unabhängige Server, obwohl sie alle auf der gleichen Hardware liegen.

Worin liegt der Vorteil? Ein virtueller Server bietet mehr Flexibilität als ein Shared Hosting. Der Nutzer kann sich selbst als Administrator etwa per SSH auf der Konsole seines virtuellen Servers anmelden, um etwa Software zu installieren.

 Wichtig: Der Administrator sollte sich in Linux- oder Windows-Systems auskennen, denn er trägt auch für Sicherung und Wartung des virtuellen Servers die Verantwortung. Damit die Performance nicht leidet, sollten nicht zu viele Nutzer auf einem Server liegen.

Dedizierter Server

Wer keine Ressourcen auf der Maschine mit anderen Nutzern teilen mag, greift zur Königsklasse: dem dedizierten Server – mit einem Maximum an Sicherheit und Performance. Die Experten unterscheiden zwischen Rootservern und Managed Servern. Beim Rootserver stellt der Hoster lediglich die Hardware und die Anbindung ans Internet. Für alles andere ist der Nutzer selbst zuständig. Wie ein Server administriert wird, sollte man daher wissen. Einfacher hat es der Nutzer beim Managed Server. Hier werden Administration und Wartung vom Hoster übernommen. Dafür büßt man etwas Flexibilität ein, aber kann die Wartung der Maschine getrost den Fachleuten überlassen.

 

 

 

Foto: .shock und xiaoliangge, Fotolia.com

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Kategorie: E-Business
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Mehr Sicherheit im Webhosting: Gefahren erkennen und bannen mit 1&1 SiteLock

Mehr Sicherheit für Ihre Webseite mit 1&1 SiteLockDie Computer auf unseren Schreibtischen lassen wir regelmäßig von einem Virenscanner auf mögliche Schadsoftware und Bedrohungen untersuchen. Bei Webseiten sind insbesondere kleinere und mittlere Unternehmen und Privatpersonen oft nachlässiger. Viren oder Schadsoftware sind eine Bedrohung für jeden, der online Geschäfte macht. Da heute ein Großteil aller Webseiten die Daten ihrer Besucher aufzeichnet, braucht jedes Unternehmen, das im Internet vertreten ist, entsprechenden Schutz. Stellen Sie sich vor, bei einem Online-Einkauf würden durch auf Ihre Webseite eingeschleuste Schadsoftware sensible Informationen wie zum Beispiel Kreditkartendaten ausgelesen. Der mögliche Schaden wäre nicht nur für Ihre Kunden, sondern auch Sie selbst und Ihr Unternehmen verheerend.

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Kategorie: Produkte
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Besuch in Kansas: Das 1&1 Rechenzentrum in Lenexa

Anfang 2007 hat 1&1 sein erstes eigenes Rechenzentrum in den USA in Betrieb genommen. Zum Start von 1&1 Dual-Hosting haben die Kollegen von 1&1 Internet Inc. Journalisten in die Serverfarm in Lenexa im US-Bundesstaat Kansas eingeladen. Auch wir haben die Gelegenheit für einen Blick hinter die Kulissen genutzt.

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Kategorie: 1&1 Intern
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