Tag Archive für Server

Von „Content Grabbern” und „Harvestern”

Im Internet sind nicht nur die Suchmaschinen-Bots unterwegs, um Webseiten zu indizieren. „Content Grabber“ oder „Harvester“ suchen im Netz nicht nur nach E-Mail-Adressen für Spam-Nachrichten, sondern auch nach Content. Der kann sich dann als Matrix in Google-Anzeigen oder Affiliate-Links wiederfinden.

Verfügt der Homepage-Betreiber über einen eigenen Server, kann er solche Programme mit Hilfe der Datei robots.txt aussperren, die als schwarze Liste fungiert. Auch eine Sperre per .htaccess ist möglich, da zahlreiche Bots über den http-User-Agent-Header identifiziert werden können. Will das Programm den Webseiten-Inhalt speichern, erhält es eine Fehlermeldung. Ein Tool, mit dem Sie die Dateien generieren können, finden Sie beispielsweise hier. Wichtig ist, dass Sie die schwarze Liste immer aktuell halten, sonst haben neue Bots wieder Zugriff auf die Inhalte.

Lesen Sie in der Fortsetzung, wie Sie Content-Diebstahl im Netz aufspüren können.

 

Foto: Thomas Jans, Fotolia.com

mehr lesen
Kategorie: Tipps
0 Kommentare0

Virtuelle Visitenkarte der Firma

An einer eigenen Firmen-Homepage führt heute kaum noch ein Weg vorbei. Mit einer Branchen-spezifischen Lösung von 1&1 kann jetzt jeder sein Hotel ganz einfach selbst ins Netz bringen. Obwohl das Internet als Vertriebskanal immer wichtiger wird, haben viele kleine Unternehmen noch keine eigene Webseite. Häufig fehlt es ihnen an Zeit, Know-how oder dem nötigen Geld, wie eine Marktstudie im Auftrag der 1&1 Internet AG ermittelt hat.

Der Provider hat darauf reagiert und mit seiner 1&1 Do-It-Yourself Homepage ein Produkt entwickelt, mit der jeder die eigene Firma schnell und ohne Programmierkenntnisse ins Netz bringen kann. Dazu werden professionell gestaltete Inhaltsvorlagen für mehr als 180 Branchen angeboten – auch für Hoteliers.

„Das Internet ist heute Werbe- und Informationsträger“, meint Sina Hirschel. „Die Homepage ist die Visitenkarte einer Firma. Wir haben keinen Werbeprospekt, sondern verweisen immer auf unsere Homepage. Deshalb ist es enorm wichtig, eine professionelle, gutaussehende und gepflegte Homepage zu haben.“ Sina Hirschels Mann Marc betreibt den „Weender Hof“ in Göttingen. Die Hoteliers-Frau kümmert sich um den Internetauftritt des traditionsreichen Gasthauses und hat sich für die Branchen-spezifische Lösung von 1&1 entschieden. „Wir haben lange Zeit mit einem anderen Anbieter zusammen gearbeitet“, erzählt sie. „Leider hatten wir da selbst überhaupt keine Zugriffsrechte und ich konnte nicht einfach mal eben etwas an der Homepage ändern.“

Aus diesem Grund hat Hirschel den bestehenden Vertrag nicht mehr verlängert und auf Empfehlung ihres Vaters die 1&1 Do-It-Yourself Homepage getestet. Ergebnis: „Ich war positiv überrascht, wie gut und leicht die ganze Bearbeitung funktioniert.“

Dank der vorkonfigurierten Inhaltsvorlagen musste Sina Hirschel lediglich einige individuelle Angaben machen wie Anschrift oder Rufnummer und die gewünschte Internet-Adresse auswählen, um sich im World Wide Web zu präsentieren. Innerhalb weniger Minuten konnte sie auf diese Weise einen überzeugenden Online-Auftritt für ihr Hotel erstellen. Seitenstruktur, typische Rubriken sowie passende Bilder und diverse Basistexte wurden dabei automatisch eingerichtet.

Die einmal erstellte Webseite kann selbstverständlich nach Belieben umgestaltet werden. Über ein persönliches Passwort haben Anwender von jedem Internet-fähigen PC aus Zugriff auf die Firmen-Homepage. Bei der ersten Anmeldung erklärt ein Assistent, wie, wo und mit welchen Funktionen die Bearbeitung möglich ist. Außerdem wird hier beispielsweise auch auf die notwendige Vervollständigung des rechtlich vorgeschriebenen Impressums hingewiesen.

Die einzelnen Inhalte können mithilfe eines Web-basierten Online-Editors so einfach wie ein Word-Dokument direkt im Browser bearbeitet werden. Programmierkenntnisse sind dazu nicht erforderlich. Ein Mausklick genügt – und schon lassen sich etwa Layout, Hauptgrafik oder Schriftarten modifizieren. Insgesamt bietet die Do-It-Yourself Homepage mehr als eine Million Design-Varianten. Der Kreativität sind somit fast keine Grenzen gesetzt – z umal echte Profis auf Wunsch auch HTML-Code verwenden können.

Möglichst gute Listung in Suchmaschinen

Nach etwa zwei Wochen war die Homepage so, wie sie es sich vorgestellt hatte. „Besonders aufwändig war die Galerie zur langen Geschichte des Hotels“, berichtet die 30-Jährige. Dies habe an der Qualität der alten Fotos gelegen, die noch bearbeitet werden mussten. Der „Weender Hof“, ein seit über 380 Jahren bestehender Gasthof, wurde 1979 von Familie Hirschel übernommen.

Dank der Homepage spart Sina Hirschel inzwischen eine Menge Zeit, denn Interessierte finden die Antwort auf viele Fragen online. Unter www.weenderhof.de informieren die Hotelbetreiber ausführlich über das Hotel, die Ausstattung, das Restaurant und auch über Preise. Obwohl die Hirschels kein aktives Suchmaschinenmarketing betreiben, findet sie ihre Homepage bei regelmäßigen Checks immer auf Platz 1 der Ergebnisliste, da die 1&1 Do-It-Yourself Homepage von Beginn an für eine möglichst gute Listung in Suchmaschinen ausgerichtet ist.

Server in Hochleistungs-Rechenzentren

Sämtliche Daten werden zentral auf Servern in den Hochleistungs-Rechenzentren von 1&1 gespeichert, die zu den modernsten und sichersten in ganz Europa gehören. Aufwändige Datensicherungen erübrigen sich somit für die Hotel-Betreiber. Und mit technischen Details müssen sie sich ebenfalls nicht näher beschäftigen. Der Grund: Die Anzahl der erstellbaren Seiten ist ebenso unbegrenzt wie der Speicherplatz und das Übertragungsvolumen.

Viele Standard-Anwendungen sofort inklusive

Da Firmen Branchen-übergreifend oft die gleichen Geschäftsprozesse für ihren Internet-Auftritt wünschen, sind bei der Do-It-Yourself Homepage viele Standard-Anwendungen von Anfang an vorhanden. So wird etwa über die bei der Einrichtung eingegebene Adresse ein Lageplan mit Google Maps erzeugt und automatisch in die Webseite eingefügt. Je nach Tarif sind darüber hinaus weitere attraktive Module wie Besucherzähler, Gästebuch, Newsletter-Tool, Terminkalender, Shop-Funktion, RSS-Feeds und Nachrichten-Dienste inklusive.

WebAnalytics helfen, den Erfolg zu messen

Webstatistik-Programme wie 1&1 WebAnalytics, das bereits standardmäßig in die Do-It-Yourself Homepage integriert ist, helfen außerdem dabei, die Homepage-Besucher und deren Verhalten näher zu untersuchen. So geben solche Programme Auskunft darüber, zu welchen Zeiten sich Besucher auf der Homepage aufgehalten und wie sie sich dort verhalten haben. Zusätzlich kann man erfahren, über welche Suchmaschinen oder Suchbegriffe Besucher auf die Seite geführt wurden und in welcher Region Deutschlands sie beheimatet sind. Auf Basis dieser Informationen lässt sich die Homepage dann gezielt analysieren – und punktgenau auf das Verhalten und die Bedürfnisse der Zielgruppe ausrichten.

„Heute bekommen wir über unsere Homepage gute 30 Prozent der Erstbuchungen“, erzählt Sina Hirschel begeistert. Ihr Fazit lautet daher: „Ich persönlich kann die 1&1 Do-It-Yourself Homepage auf jeden Fall weiterempfehlen (Fotos: Dieter Schütz und Daniel Gast, pixelio.de)

mehr lesen
Kategorie: Tipps
0 Kommentare0

Die eigene Homepage – essenziell für Firmengründer

Laut Statistischem Bundesamt wurden von Januar bis September letzten Jahres fast 240.000 Kleinunternehmen neu gegründet. Um Existenzgründern den Sprung in die Selbstständigkeit zu erleichtern, hat die 1&1 Internet AG deshalb eine Gründerinitiative ins Leben gerufen und schenkt allen Start-Ups ein halbes Jahr lang einen professionellen Internet-Auftritt mit der 1&1 Do-It-Yourself Homepage.

Mit dem Startup-Angebot von 1&1 können Gründer ihr Unternehmen ohne Programmierkenntnisse ins Netz bringen. Dazu stehen bei der 1&1 Do-It-Yourself Homepage professionell gestaltete Inhaltsvorlagen für mehr als 180 Branchen zur Verfügung – von A wie Autohändler bis Z wie Zahnarzt. Dank der maßgeschneiderten Vorlagen genügen bereits wenige individuelle Angaben wie Firmenanschrift oder Telefonnummer und die Auswahl der gewünschten Internet-Adresse, um einen überzeugenden Online-Auftritt zu erstellen. Die Seitenstruktur, typische Rubriken sowie passende Bilder und viele Basistexte werden automatisch eingerichtet.

Braumeister Bernhard Hecht, 43, hat die Gründerinitiative genutzt, um seine neugegründete Brauerei im Internet zu präsentieren. „Mir war von Anfang an klar, dass heutzutage jede Firma eine Homepage braucht“, meint Hecht. Deshalb habe er sich verschiedene Homepage-Baukästen angeschaut, sich aber letztlich für die 1&1 Do-It-Yourself Homepage entschieden: „Die Professionalität, der Preis und die einfache Handhabung haben mich überzeugt“, sagt er. „Die Leute fragen immer, von wem die Seite ist und können gar nicht glauben, dass ich die selbst gemacht habe.“

Alle Inhalte der Homepage lassen sich über einen Web-basierten Online-Editor so einfach wie ein Word-Dokument direkt im Browser bearbeiten. Statt die Dienste einer externen Designagentur in Anspruch zu nehmen und dafür unter Umständen viel Geld auszugeben, können Gewerbetreibende ihre Firmen-Webseite auf diese Weise selbst pflegen. Expertenwissen ist dafür nicht erforderlich. Ein Klick auf die Computermaus – schon zeigen sich Layout, Hauptgrafik oder Schriftarten in neuer Optik. Insgesamt gibt es mehr als eine Million Gestaltungsvarianten, so dass keine Webseite aussieht wie die andere. Über ein persönliches Passwort ist der Zugriff von jedem Internet-fähigen PC der Welt aus möglich.

Auch Johannes Schmitt, 32, hat das Angebot genutzt und seine neue Filmproduktionsfirma ins Netz gebracht. „Das Internet ist inzwischen zu einem absoluten Werbeträger geworden“, sagt Schmitt. „Jeder schaut doch zuerst ins Internet und keiner blättert mehr in Branchenbüchern.“ Kostenlose Homepage-Angebote haben ihn allerdings nicht überzeugt, weil sie ihm nicht professionell genug waren. Als langjähriger 1&1-Kunde wurde Schmitt dann auf das Gründerangebot aufmerksam und hat die 1&1 Do-It-Yourself Homepage ausprobiert. Überzeugt hat ihn die Lösung aus zwei Gründen: „Natürlich fand ich es toll, dass ich ein halbes Jahr lang nichts für meine Homepage zahlen muss. Außerdem geht alles ganz einfach: Ich kann alles ohne Programmierkenntnisse in die Tat umsetzen und habe eine große Design-Auswahl.“

Da die Daten zentral auf Servern in den Hochleistungs-Rechenzentren von 1&1 gespeichert werden, erübrigen sich aufwändige Datensicherungen. Und auch mit technischen Details müssen sich die Webseiten-Betreiber nicht weiter beschäftigen. Der Grund: Die Anzahl der erstellbaren Seiten ist ebenso unbegrenzt wie Speicherplatz und Übertragungsvolumen (Traffic). Existenzgründer können sich somit voll und ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren – und müssen sich im ersten Jahr nicht einmal um die Kosten der Homepage Gedanken machen.

Neben praktischen Funktionen wie Besucherzähler oder Gästebuch enthält das 1&1 Startup-Paket auch eine umfassende Office Suite aus Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationsprogramm. Die Lösung ist mit allen gängigen Office-Formaten kompatibel und vollständig im Browser lauffähig, so dass berufliche Dokumente bei Bedarf auch außerhalb des Büros erstellt, gelesen, geändert oder gespeichert werden können. 1&1 richtet für jede in Verbindung mit dem Tarif registrierte E-Mail-Adresse (200 Postfächer sind gratis inklusive) einen Office-Account ein. Ohne teure Software-Lizenzen erwerben zu müssen, lässt sich so die komplette Belegschaft mit Online Office ausstatten (Foto: Corinna Dumat, pixelio.de).

mehr lesen
Kategorie: MyWebsite & Apps
1 Kommentar1

World IPv6 Launch Day – Der aktuelle Stand bei 1&1

World_IPv6_launch_banner_512 (Quelle: Internet Society, http://www.worldipv6launch.org/downloads/)Zum heutigen World IPv6 Launch Day liefern wir euch eine Übersicht zur Umstellung von IPv4 auf IPv6 bei 1&1. Insgesamt rund 200 Dienste werden ab heute vollständig via IPv6 erreichbar gemacht. Den Nutzern von Dual Hosting wird IPv6 ab sofort zur Verfügung stehen. Dual-Hosting-Verträge, die ab heute bestellt werden, sind dann automatisch über IPv4 und IPv6 erreichbar. Auch das 1&1 Blog, das Kundenforum und das Control Center sind ab sofort über IPv6 erreichbar.

mehr lesen
Kategorie: MyWebsite & Apps
61 Kommentare61

Ubuntu Server 12.04 LTS: Betriebssystem mit langfristiger Sicherheit für 1&1 Server-Kunden

1&1 Server jetzt mit Ubuntu Server 12.04 LTSPünktlich zum Start bietet 1&1 seinen Kunden die neue Version Ubuntu Server 12.04 LTS (Codename „Precise Pangolin”) an. Die neue Version des Linux-Betriebssystems steht für 1&1 Dedicated Server und Dynamic Cloud Server Kunden zur Verfügung.

Als sogenannte LTS-Version (Long Term Support) bietet Ubuntu Server 12.04 LTS regelmäßige Updates für einen Zeitraum von fünf Jahren. 1&1 Server-Kunden, die Ubuntu Server 12.04 LTS wählen, profitieren so bis 2017 dauerhaft von einem Höchstmaß an Leistung, Sicherheit und Stabilität. Neue Versionen von Ubuntu erscheinen in regelmäßigen Abständen von sechs Monaten. Diese werden jedoch nur für 18 Monate mit allen nötigen Updates unterstützt. LTS-Versionen erblicken hingegen nur alle zwei Jahre das Licht der Welt.

Neben der langfristigen Unterstützung bietet Ubuntu Server 12.04 LTS unseren Server-Kunden zahlreiche Neuerungen, wie zum Beispiel den überarbeiteten Linux-Kernel in der aktuellen Version 3.2.6, aktuellste Softwaretools und zahlreiche weitere Verbesserungen für professionelle Serverleistungen. Im 1&1 Angebot ergänzt Ubuntu Server 12.04 LTS die weiter angebotene Version Ubuntu 10.04 LTS und kann ab sofort kostenfrei über die Serververwaltung im 1&1 Control-Center zur Neuinstallation ausgewählt werden.

mehr lesen
Kategorie: Produkte
19 Kommentare19

Besuch in Kansas: Das 1&1 Rechenzentrum in Lenexa

Anfang 2007 hat 1&1 sein erstes eigenes Rechenzentrum in den USA in Betrieb genommen. Zum Start von 1&1 Dual-Hosting haben die Kollegen von 1&1 Internet Inc. Journalisten in die Serverfarm in Lenexa im US-Bundesstaat Kansas eingeladen. Auch wir haben die Gelegenheit für einen Blick hinter die Kulissen genutzt.

mehr lesen
Kategorie: 1&1 Intern
3 Kommentare3

20 Jahre Linux: Die Internet-Fabrik

Ein breites Produktangebot von Shared-Hosting über CloudLösungen bis hin zu dedizierten Hochleistungsservern, das bietet 1&1 heute. Ohne den Einsatz des Betriebssystems Linux wäre eine solche Entwicklung gar nicht möglich gewesen. So läuft der Großteil unserer über 70.000 Server unter dem freie Betriebssystem. Natürlich gibt es auf Kundenwunsch sowohl die Shared-Hosting-Pakete als auch die verschiedenen Servervarianten zusätzlich  in einer Windows-Version. Beim Shared-Hosting läuft in diesem Fall aber nur das Webfrontend mit Windows, unsere Storage-Infrastruktur läuft generell mit Linux.

Der wohl größte Vorteil des Einsatzes von Linux ist die sehr schnelle Weiterentwicklung des Systems durch die Open-Source-Community und unsere eigenen Entwickler. Wird ein neues Feature benötigt, lässt es sich jederzeit und in der Regel mit geringem Zeitaufwand integrieren. Bei kommerziellen Produkten ist der Zeitraum bis zur Implementierung zusätzlicher Funktionen in der Regel deutlich länger. Bis es soweit ist, ist es im schnell wachsenden Hosting-Markt allerdings meistens zu spät.

Auch die Dual-Hosting-Infrastruktur von 1&1 basiert auf einer Linux-Plattform.

 

mehr lesen
Kategorie: Netzkultur
2 Kommentare2

20 Jahre Linux: Eine langjährige Freundschaft

Genau 20 Jahre ist es heute her, dass der finnische Student Linus Torvalds verkündete, er würde ein freies Betriebssystem entwickeln, das aber sicher „nichts großes” würde. Doch nur wenige Jahre später fand das anfängliche Hobby seinen Weg auch nach Deutschland und trug maßgeblich dazu bei, 1&1 zu einem der größten Hosting-Anbieter weltweit zu machen. 

In den 1990er Jahren betrieb der spätere 1&1-Vorstand Andreas Gauger in Karlsruhe eine kleine Softwarefirma. Rainer Schlund, Programmierer bei Gauger, entdeckte damals „das Internet” und baute das erste Webhostingangebot des Unternehmens auf – auf Basis von Windows NT 3.5. Aus diesem „Nebengeschäft” entstand 1995 die Schlund + Partner GmbH.

1995 konnte unter einer IP-Adresse nur eine Website gehostet werden, Windows NT 3.5 unterstützte aber nur eine IP-Adresse pro Netzwerkkarte. Um immerhin 16 Websites auf einem Server betreiben zu können, baute man je Server vier Stück 4-Port-Netzwerkkarten ein, und nahezu jeder Server erhielt seinen eigenen Netzwerkswitch. Zusammen mit der teuren Serverhardware und den hohen Lizenzkosten war die eigene Website mit eigener Domain also nicht sonderlich günstig anzubieten.

Anders Henke erinnert sich an die Anfänge von Linux bei 1&1

mehr lesen
Kategorie: Netzkultur
0 Kommentare0

20 Jahre Linux: Wie alles begann

Am 26. August 1991 war es soweit. Der finnische Student Linus Torvalds postete in einer MinixNewsgroup, dass er dabei sei, ein freies Betriebssystem zu entwickeln „nichts großes, nur so als Hobby“. Er lud dazu ein, sich an der Entwicklung zu beteiligen.

Heute, 20 Jahre später, sehen wir was aus diesem „Hobby“ geworden ist. Linux ist in vielen Bereichen nicht mehr wegzudenken; auch dort, wo wir es zunächst gar nicht als solches erkennen, nämlich im sogenannten Embedded-Bereich. Es läuft in Routern, Navigationsgeräten, Fernsehern, MP3-Playern und natürlich in Mobiltelefonen, denn auch Android ist eine Linux-Variante. Die wohl größte Bedeutung hat Linux aber für das Internet. Fast jeder Webserver läuft mit Linux.

mehr lesen
Kategorie: Netzkultur
1 Kommentar1

Fehler in Mailserver-Software Qmail

Die Sicherheitsexperten von 1&1 haben einen Bug in der Mailserver-Software Qmail festgestellt, der unter bestimmten Vorraussetzungen dazu führen kann, dass Root-Server zum Spam-Versand missbraucht werden. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen, Qmail über die Standard-Images unserer dedizierten Server-Systeme nicht mehr auszuliefern und Kunden, die von diesem Problem betroffen sind, aktiv zu informieren.

mehr lesen
Kategorie: Netzkultur
2 Kommentare2
Ältere Beiträge Neuere Beiträge