Tag Archive für Server & Hosting

dmexco 2014: „Digiconomy“ heißt der neue Trend

Das diesjährige Motto „Entering new Dimensions“ gilt nicht zuletzt für die dmexco selbst: Dies war bereits gestern am ersten Tag der Leitmesse für digitale Wirtschaft deutlich zu spüren: Mit einem neuen Rekord von 807 Ausstellern aus aller Welt auf 66.000 Quadratmetern in drei Hallen und mehr als 470 Referenten bricht die sechste dmexco in neue Dimensionen auf. Als größte Leistungsschau der globalen digitalen Wirtschaft steht sie noch bis heute im Zentrum einer neuen digitalen Ökonomie, die für sämtliche Bereiche von Marketing, Media und Konsumenten-Kommunikation zunehmend Relevanz entwickelt: die „Digiconomy“.

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Kategorie: News
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Tipps für Ihre erfolgreiche Online-Marketing-Strategie

Die Geschäftswelt als Unternehmer, nicht als Kunde zu betreten, bringt ganz eigene Herausforderungen mit sich. Wir haben einige Tipps und Hinweise für Existenzgründer zusammengestellt, die Ihnen bei Ihrer Online-Marketing-Strategie helfen können:

Kennen Sie Ihre Zielgruppe. Ehe Sie sich einer Marketing-Strategie verschreiben, sollten Sie sich ausreichend Zeit nehmen, Ihre Zielgruppe zu identifizieren und kennen zu lernen. Welcher Kundentyp passt am besten zu Ihrem Unternehmen oder Ihren Produkten. Welcher Verbraucher könnte sich für Ihre Produkte oder Dienstleistungen interessieren? Ziehen einzelne Branchen einen besonderen Nutzen aus Ihrem Unternehmen? Sehen Sie sich genau an, für wen Ihr Unternehmen arbeitet und wie Sie diese Gruppe erreichen. Diese Fragen sollten Sie sich auf jeden Fall stellen, ehe Sie viel Zeit und Geld investieren.

Heben Sie sich ab von der Masse. Um das Erfolgspotenzial eines Unternehmens voll auszuschöpfen, ist es unumgänglich, im Internet präsent zu sein. Verbraucher finden ihre Informationen nicht mehr über Telefonbücher und Printanzeigen, sondern auf Firmenwebseiten und durch Online-Bewertungen. Indem Sie eine professionelle Webseite mit aktuellen und relevanten Informationen bereitstellen, sind Kunden in der Lage, Ihr Unternehmen schnell und einfach zu finden. Halten Sie die Inhalte stets auf dem neuesten Stand – so vermitteln Sie Besuchern Zuverlässigkeit und verbessern gleichzeitig Ihre Position in den Ergebnislisten großer Suchmaschinen. Denken Sie daran: auch wenn Kunden Ihr Unternehmen nicht online finden – die Konkurrenz ist dort.

Nutzen Sie günstige Marketing-Strategien. Eine Webpräsenz ist ein Schlüsselelement Ihres Marketing-Mixes. Aber Sie sollten auch andere Möglichkeiten nutzen, die das Internet in Sachen Geschäftsmarkting zu bieten hat. Soziale Netze etwa sind mittlerweile ein beliebter Weg, mit Kunden zu kommunizieren. Zudem bieten viele Hosting-Provider zusätzlich zu ihren Hosting-Paketen diverse Tools an, die beim Online-Marketing hilfreich sein können, so auch 1&1. Ein Newsletter, für den Kunden sich über Ihre Webseite anmelden können, kann etwa langfristig das Interesse Ihrer Kunden verstärken. Auf diese Weise sorgen Sie nicht nur für mehr Umsatz, sondern vermitteln auch den Eindruck eines Unternehmens, dass sich für seine Kunden interessiert und ihnen zuhört.

Kalkulieren Sie Zeit und Kosten. Existenzgründern steht in der Regel nur ein begrenztes Budget zur Verfügung, um die Entwicklung in allen Bereichen voranzutreiben. Wenn Sie alle Optionen kennen, fällt es Ihnen leichter, fundierte Entscheidungen für Ihr Unternehmen zu treffen. Daher sollten Sie im Vorfeld recherchieren, welche IT-Ausstattung Sie kaufen möchten, bei welchem Unternehmen Sie Ihre Firmenwebseite anlegen oder wo Sie Ihre Geschäftsdaten sicher lagern können – und verschiedene Unternehmen und Angebote vergleichen. Behalten Sie die Ausgaben in allen Bereichen genau im Auge, damit Ihre Firma auf soliden Füßen steht.

Zugriff auf Firmendaten und Kundenunterlagen. Im digitalen Zeitalter lagern Unternehmen ihre Kundendaten, Unterlagen, Präsentation und wichtige Dokumente zunehmend in Online-Speichern. Durch die Entscheidung für eine Cloud-Lösung haben Sie jederzeit und von jedem internetfähigen Computer Zugriff auf Ihre gesicherten Daten.

Seien Sie mobil. Die Möglichkeit, auch von außerhalb arbeiten zu können, ist mittlerweile ein wichtiger Aspekt für erfolgreiche Unternehmen geworden. Durch die zunehmende Beliebtheit von Smartphones und Tablet-PCs gibt es einfache Methoden, mit denen die Arbeit auch außerhalb des Büros erledigt werden kann. Mobile Kalender, E-Mail-Abruf von unterwegs und Online-Speicher ermöglichen es, die wichtigsten Aufgaben für das Unternehmen mit wenigen Klicks zu erledigen.

Behalten Sie die Kontrolle. Gewerbetreibende sind meist verantwortlich für viele verschiedene Aufgabenbereiche. Dazu gehört auch, festzulegen, wer Zugriff auf vertrauliche Daten hat, ebenso wie die IT-Struktur des Unternehmens, die Registrierung von Domains oder Erstellung von Webseiten unter dem Namen des Besitzers. Firmeninhaber sollten daher genau im Auge behalten, wer Zugang zu den internen Systemen des Unternehmens hat. Daher sollten sie in die wichtigsten Geschäftsprozesse involviert sein und wissen, woher die Technik dahinter stammt.

 

Foto: kritiya, Fotolia.com

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Kategorie: Tipps
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Homepage nach Maß: Welcher Server ist der richtige?

Manch kleiner oder mittelständischer Unternehmer entscheidet sich für eine Homepage nach Maß – etwa weil er bestimmte Schnittstellen zu seinem Online-Shop-Modul benötigt, Produkte in 3D präsentieren möchte oder eigenprogrammierte Anwendungen auf der Webseite laufen lassen will. In diesen Fällen wird ein Server benötigt, auf dem die Dateien für die Firmen-Homepage gespeichert sind.

Kostenlose Hosting-Angebote schonen zwar die Firmenkasse, sind jedoch für eine ernsthaft betriebene Unternehmens-Website nicht zu empfehlen. Der Grund: Die meisten Gratis-Hoster sind nicht besonders zuverlässig – und auch das Leistungsangebot hinkt meist den Wünschen und Bedürfnissen für eine Profi-Homepage hinter her.

Shared Hosting

Als Standardlösung für kleine bis mittelgroße Websites empfiehlt sich das Shared Hosting. Das Prinzip: Mehrere Kunden eines Providers (das Foto zeigt das 1&1-Rechenzentrum in Karlsruhe) teilen sich einen Webserver. Jeder Kunde kann auf seinem Hosting meist mehrere Domains und Webspace unterbringen. PHP, eigene CGI-Scripte, MySQL und Zugriff auf die Logfiles zählen meist zum Standardangebot.

Virtueller Server

Das Prinzip beim virtuellen Server ist das gleiche wie beim Shared Hosting: Auch hier teilen sich mehrere Benutzer einen Server. Der Unterschied: Der virtuelle Server ist so konfiguriert, dass sich die Hostings verhalten wie eigenständige, unabhängige Server, obwohl sie alle auf der gleichen Hardware liegen.

Worin liegt der Vorteil? Ein virtueller Server bietet mehr Flexibilität als ein Shared Hosting. Der Nutzer kann sich selbst als Administrator etwa per SSH auf der Konsole seines virtuellen Servers anmelden, um etwa Software zu installieren.

 Wichtig: Der Administrator sollte sich in Linux- oder Windows-Systems auskennen, denn er trägt auch für Sicherung und Wartung des virtuellen Servers die Verantwortung. Damit die Performance nicht leidet, sollten nicht zu viele Nutzer auf einem Server liegen.

Dedizierter Server

Wer keine Ressourcen auf der Maschine mit anderen Nutzern teilen mag, greift zur Königsklasse: dem dedizierten Server – mit einem Maximum an Sicherheit und Performance. Die Experten unterscheiden zwischen Rootservern und Managed Servern. Beim Rootserver stellt der Hoster lediglich die Hardware und die Anbindung ans Internet. Für alles andere ist der Nutzer selbst zuständig. Wie ein Server administriert wird, sollte man daher wissen. Einfacher hat es der Nutzer beim Managed Server. Hier werden Administration und Wartung vom Hoster übernommen. Dafür büßt man etwas Flexibilität ein, aber kann die Wartung der Maschine getrost den Fachleuten überlassen.

 

 

 

Foto: .shock und xiaoliangge, Fotolia.com

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Kategorie: E-Business
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Webhosting mit Windows oder Linux?

Beim Webhosting (beispielsweise beim Kauf eines 1&1 Shared Hosting Pakets) können Sie sich entweder für Linux oder für Windows entscheiden. Was ist die bessere Wahl in Sachen Webhosting?

Beide Optionen funktionieren auf jedem PC und sind als Grundlage für Firmen-Homepages geeignet. Bei Ihrer Entscheidung sollte es nicht darauf ankommen, welches Betriebssystem auf Ihrem Rechner läuft. So enthalten etwa sämtliche 1&1-Pakete FTP-Zugriff und verschiedene Optionen. um Ihre Webseiten später zu veröffentlichen. Falls Ihr Rechner beispielsweise unter Microsoft Windows läuft, so bedeutet dies nicht, dass Sie sich unbedingt für Windows Webhosting entscheiden müssen, da Linux-Hosting ebenso gut funktioniert wie Windows-Hosting.

Jede dieser beiden unterschiedlichen Systeme bietet jedoch bestimmte Vorteiler für die Benutzer.

Die richtige Wahl

Überlegen Sie sich, welche Tools und Skriptsprachen Sie einsetzen möchten: Falls Sie PHP, MySQL oder Perl zusammen mit verschiedenen Softwareprogrammen nutzen möchten, ist Linux für Sie die ideale Lösung. Falls es sich bei den Anwendungen, die Sie verwenden möchten, um Windows-spezifische Anwendungen handelt, sollten Sie sich besser für Windows-Hosting entscheiden.

Linux-Hosting

Beim Webhosting wird Linux vielfach als das beste Betriebssystem für Webserver angesehen. Mit seiner charakteristischen Zuverlässigkeit, Stabilität und Effizienz hat sich Linux selbst in den anspruchsvollsten Web- und Mailserverumgebungen bestens bewährt.

Falls Sie beabsichtigen, PHP, Perl oder MySQL zu verwenden, ist Linux die Lösung der Wahl. Linux ist auch für Homepages gut geeignet, die Infos als Broschüre, Newsletter oder Datenblätter anzeigen. Linux ist für Brochureware-Homepages passend, die Interaktion in Form von Anfrageformularen, Online-Shops und anderen E-Commerce-Funktionen anbieten.

Falls Sie nach einsatzbereiten Homepage-Lösungen, nach Anwendungen wie Blogs, nach Content Management Systemen oder nach Diskussionsforen suchen, sind im Bereich Linux-Hosting mehr Open Source Anwendungen verfügbar, während es sich bei der Software für Windows-Hosting eher um linzenz- und kostenpflichtige Lösungen handeln wird.

Windows-Hosting

Windows ermöglicht die Ausführung verschiedener Konzeptions- und Verwaltungsarbeiten mit Drag & Drop durch das Net Framework und SharePoint. Daher stellt der Einsatz von Windows einen Vorteil dar, wenn es um die Integration von Windows-Anwendungen in Ihrer Homepage geht. Wichtige Windows-spezifische Anwendungen wie ASP funktionieren etwa mit einem 1&1-Windows-Hostingpaket besonders komfortabel.

Windows ist auch vorteilhaft, falls Sie vorhaben, in Ihrer Homepage durchsuchbare Datenbanken zu integrieren. Die kürzere Entwicklungszeit und die besser integrierte Funktionalität von Windows-Hosting sind besonders vorteilhaft für Benutzer, die in ihren Homepages Datenbankfunktionen integrieren möchten.

Fazit

Unter vielen Nutzern ist Linux die beliebtere Alternative in Sachen Webhosting. Beide Systeme funktionieren jedoch gut für datengetriebene Seiten, die dynamischen Content, Interaktion per Kontaktformular oder E-Commerce bieten sollen. Wenn Sie Anwendungen wie etwa Blogs oder Diskussionsforen einbinden möchten, kann Linux die bessere Wahl sein. Hierfür gibt es eine große Auswahl an Open Source-Anwendungen. 1&1 bietet außerdem eine große Anzahl an kostenlosen Click & Build-Apps, mit denen Ihnen zahlreiche Funktionen wie etwa Blogs, Chatfunktionen oder E-Commerce-Lösungen zur Verfügung stehen.

In den  Bereichen Performance, Stabilität, statische Seiten und Sicherheit wiederum bieten beide Systeme gleiche Leistung. Oft werden Windows-Hostingpakete allerdings zu einem höheren Preis vertrieben als die Linux-Varianten. Das muss aber nicht immer der Fall sein. Bei den Dual Hosting-Paketen von 1&1 erhalten Sie beide Systeme zum gleichen Preis.

 

Foto: iStockPhoto.com

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Kategorie: Tipps
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World IPv6 Launch Day – Der aktuelle Stand bei 1&1

World_IPv6_launch_banner_512 (Quelle: Internet Society, http://www.worldipv6launch.org/downloads/)Zum heutigen World IPv6 Launch Day liefern wir euch eine Übersicht zur Umstellung von IPv4 auf IPv6 bei 1&1. Insgesamt rund 200 Dienste werden ab heute vollständig via IPv6 erreichbar gemacht. Den Nutzern von Dual Hosting wird IPv6 ab sofort zur Verfügung stehen. Dual-Hosting-Verträge, die ab heute bestellt werden, sind dann automatisch über IPv4 und IPv6 erreichbar. Auch das 1&1 Blog, das Kundenforum und das Control Center sind ab sofort über IPv6 erreichbar.

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Kategorie: MyWebsite & Apps
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Wir hören euch zu: Das 1&1 Voice-of-Customer-Team

1und1 LogoOb hier im Blog, an unseren Kundenhotlines, auf Facebook oder in Diskussionsforen: Auf vielen Kanälen nutzen unsere Kunden die Möglichkeit, uns Feedback zu unseren Produkten und Diensten zu geben. Diese Meldungen sind wichtig, um unsere Qualität weiter zu verbessern. Um diese Stimmen zu bündeln und möglichst effizient zu nutzen, haben wir vor einem Jahr für den Hosting-Bereich das Voice-of-Customer-Team gegründet.

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Kategorie: 1&1 Intern
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Suchmaschinen-Optimierung für Einsteiger

Suchmaschinen-Optimierung ist der Schlüssel zu mehr Besuchern und mehr potenziellen Kunden auf Ihrer Webseite. In unserem 1&1 Webinar für HostingPartner am 27. April 2012 erfahren Sie, wie Sie bessere Platzierungen in Online-Suchmaschinen erreichen können. Das Webinar richtet sich vor allem an professionelle Dienstleister, die sich näher mit dem Thema befassen wollen. Für Einsteiger beantwortet Michael Fritz, SEO-Consultant bei der Searchmetrics GmbH, bereits vorab die fünf wichtigsten Einsteigerfragen zum Thema Suchmaschinenoptimierung. Mehr Informationen zum 1&1 HostingPartner-Programm finden sie hier.

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Kategorie: Tipps
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20 Jahre Linux: Die Internet-Fabrik

Ein breites Produktangebot von Shared-Hosting über CloudLösungen bis hin zu dedizierten Hochleistungsservern, das bietet 1&1 heute. Ohne den Einsatz des Betriebssystems Linux wäre eine solche Entwicklung gar nicht möglich gewesen. So läuft der Großteil unserer über 70.000 Server unter dem freie Betriebssystem. Natürlich gibt es auf Kundenwunsch sowohl die Shared-Hosting-Pakete als auch die verschiedenen Servervarianten zusätzlich  in einer Windows-Version. Beim Shared-Hosting läuft in diesem Fall aber nur das Webfrontend mit Windows, unsere Storage-Infrastruktur läuft generell mit Linux.

Der wohl größte Vorteil des Einsatzes von Linux ist die sehr schnelle Weiterentwicklung des Systems durch die Open-Source-Community und unsere eigenen Entwickler. Wird ein neues Feature benötigt, lässt es sich jederzeit und in der Regel mit geringem Zeitaufwand integrieren. Bei kommerziellen Produkten ist der Zeitraum bis zur Implementierung zusätzlicher Funktionen in der Regel deutlich länger. Bis es soweit ist, ist es im schnell wachsenden Hosting-Markt allerdings meistens zu spät.

Auch die Dual-Hosting-Infrastruktur von 1&1 basiert auf einer Linux-Plattform.

 

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Kategorie: Netzkultur
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20 Jahre Linux: Eine langjährige Freundschaft

Genau 20 Jahre ist es heute her, dass der finnische Student Linus Torvalds verkündete, er würde ein freies Betriebssystem entwickeln, das aber sicher „nichts großes” würde. Doch nur wenige Jahre später fand das anfängliche Hobby seinen Weg auch nach Deutschland und trug maßgeblich dazu bei, 1&1 zu einem der größten Hosting-Anbieter weltweit zu machen. 

In den 1990er Jahren betrieb der spätere 1&1-Vorstand Andreas Gauger in Karlsruhe eine kleine Softwarefirma. Rainer Schlund, Programmierer bei Gauger, entdeckte damals „das Internet” und baute das erste Webhostingangebot des Unternehmens auf – auf Basis von Windows NT 3.5. Aus diesem „Nebengeschäft” entstand 1995 die Schlund + Partner GmbH.

1995 konnte unter einer IP-Adresse nur eine Website gehostet werden, Windows NT 3.5 unterstützte aber nur eine IP-Adresse pro Netzwerkkarte. Um immerhin 16 Websites auf einem Server betreiben zu können, baute man je Server vier Stück 4-Port-Netzwerkkarten ein, und nahezu jeder Server erhielt seinen eigenen Netzwerkswitch. Zusammen mit der teuren Serverhardware und den hohen Lizenzkosten war die eigene Website mit eigener Domain also nicht sonderlich günstig anzubieten.

Anders Henke erinnert sich an die Anfänge von Linux bei 1&1

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Kategorie: Netzkultur
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20 Jahre Linux: Wie alles begann

Am 26. August 1991 war es soweit. Der finnische Student Linus Torvalds postete in einer MinixNewsgroup, dass er dabei sei, ein freies Betriebssystem zu entwickeln „nichts großes, nur so als Hobby“. Er lud dazu ein, sich an der Entwicklung zu beteiligen.

Heute, 20 Jahre später, sehen wir was aus diesem „Hobby“ geworden ist. Linux ist in vielen Bereichen nicht mehr wegzudenken; auch dort, wo wir es zunächst gar nicht als solches erkennen, nämlich im sogenannten Embedded-Bereich. Es läuft in Routern, Navigationsgeräten, Fernsehern, MP3-Playern und natürlich in Mobiltelefonen, denn auch Android ist eine Linux-Variante. Die wohl größte Bedeutung hat Linux aber für das Internet. Fast jeder Webserver läuft mit Linux.

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Kategorie: Netzkultur
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