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Tipps für die erfolgreiche Restaurant-Website

Vielleicht kennen Sie das: Sie sind in einer fremden Stadt und suchen nach einem Restaurant oder einem Bistro, in dem sie etwas essen können. Früher hätten Sie dafür vielleicht Passanten oder die Gelben Seiten um Rat gefragt. Heute ist das anders: 3 von 4 Deutschen suchen online nach Geschäften und Restaurants in ihrer Umgebung. Insbesondere wer sich in einer Stadt nicht auskennt, forscht mithilfe von Suchmaschinen nach dem passenden Restaurant. Aus diesem Grund ist es für Gastronomen wichtig, folgende Informationen für Gäste auf der Website bereitzustellen:

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Kategorie: MyWebsite & Apps
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Kulinarische Köstlichkeiten im Haus der Photographie

Restaurant "Fillet of Soul" in den Hamburger Deichtorhallen

Restaurant „Fillet of Soul” in den Hamburger Deichtorhallen

Mit Fotografie hat das Hamburger Restaurant „Fillet of Soul“ auf den ersten Blick nichts zu tun. Florian Pabst (36) bietet in den Deichtorhallen Kulinarisches für Feinschmecker. „Da wir hier im ,Haus der Photographie‘ untergebracht sind, wollte ich eine themenbezogene und leicht zu merkende Internetadresse haben“, begründet der Gastronom die Wahl der neuen Top-Level-Domain .photography. So hat Pabst die Internetadresse deichtorhallen.photography bei 1&1 registriert.

„Ich bin schon 1&1 Kunde“, sagt er. „So habe ich den einfachen und unverbindlichen Vorbestell-Service genutzt.“ Von der neuen Internetadresse verspricht sich der Hamburger mehr Umsatz: „Wer online die Deichtorhallen sucht, stößt künftig automatisch auf uns. Wer dann ins Fotografie-Museum geht, besucht dann hoffentlich auch das ,Fillet of Soul‘!“

Homepage: www.deichtorhallen.photography

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Kategorie: Produkte
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Firmen-Webseite: Praktische Tipps zum erfolgreichen Start (Teil 3)

Damit die Dialoge für Sie verständlich sind, lesen Sie bitte die drei Teile chronologisch. Danke!

 

Nutzen Sie Online-Portale!

Gaby Schubert: Die günstigste und effektivste Werbung für Restaurants ist die Empfehlung durch Ihre Gäste! Nutzen Sie das Internet dazu, dass Sie diesen Radius erweitern – auf potenziell jeden, der Ihre Webseite besucht. Kunden-Feedback auf Ihrer Homepage ist im positiven Fall die beste Werbung, die zu weiterem Umsatz führt. Auch Kritik sollte Sie nicht abschrecken: Lernen Sie daraus, was Sie verbessern können. Gehen Sie mit Beschwerden offensiv, aber freundlich um. Es lohnt sich.

Im deutschsprachigen Raum gibt es eine Vielzahl von Portalen, auf denen die Gäste nach dem Essen ihr Restaurant bewerten können: www.restaurant-kritik.de, www.qype.com oder www.gastroguide.de sind nur drei Beispiele. Die Portale schaffen ein Höchstmaß an Transparenz für potenzielle Gäste und sind speziell für Restaurants unverzichtbar, die überwiegend von auswärtigen Gästen leben.

Frank Weingärtner: Für uns Immobilienmakler gilt: Das Internet ist das optimale Medium, um Immobilien zu vermarkten. Die meisten Interessenten nutzen heute Immobilien-Portale, um sich dort erst einmal einen Überblick zu verschaffen. Hier sollten Sie als Immobilienmakler präsent sein – und dann auf Ihre Homepage verlinken. Die Top 3 unserer Branche kennen Sie bestimmt: www.immobilienscout24.de, www.immowelt.de und www.immonet.de.

Wolfgang Bredemann: Klar, gibt’s so etwas auch für Handwerkerbetriebe. Ich empfehle www.myhammer.de, www.blauarbeit.de/Handwerker oder zum Beispiel www.handwerkerportal.de.

Wir hoffen, wir konnten Ihnen mit unseren Tipps bei Ihren ersten Schritten zu mehr Erfolg im Internet für Ihr Geschäft helfen. Wenn Sie noch weitere Fragen haben, stehen Ihnen die Experten von 1&1 gerne an sieben Tagen pro Woche rund um die Uhr unter der Service-Hotline 07 21/96 00 zur Verfügung. Viel Spaß und viel Erfolg mit Ihrer Homepage!

 

 

Foto: fotomek, Fotolia.com

 

 

 

 

 

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Kategorie: Tipps
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Firmen-Webseite: Praktische Tipps zum erfolgreichen Start (Teil 2)

Damit die Dialoge für Sie verständlich sind, lesen Sie bitte die drei Teile chronologisch. Danke!

 

SEO & Local Marketing: So findet man Sie gut!

Gaby Schubert: Die gute Listung in Suchmaschinen ist ein wesentlicher Baustein für Ihren Erfolg im Internet. Für Kollegen und Kolleginnen unter den Restaurant-Besitzern, die ohne großes Budget und Vorwissen den Erfolg der eigenen Webseite erhöhen wollen, empfehle ich wie folgt vorzugehen:

Wie bei jedem anderen Projekt steht natürlich auch bei Restaurant-Webseiten die Keyword-(Suchwort-)Recherche am Anfang jeder Optimierung. Das heißt: Sie müssen wissen, wie Ihre Gäste nach Ihnen suchen. Der Fokus der Recherche sollte dabei vor allem auf einem regionalen Bezug liegen. Je generischer Ihre Keywords sind, umso schwieriger wird es, ohne großes Budget an Sichtbarkeit in den Suchmaschinen zu gewinnen. Relevant sind vor allem Suchbegriffe, die Ihre Gäste dort abholen, wo deren Suchanfrage konkret wird und sich mit Ihrem Angebot deckt.

Klingt kompliziert? Ein Beispiel, um es verständlicher zu machen: Nehmen wir an, Sie sind Inhaber eines äthiopischen Restaurants in Köln. Die Keywords erzielen folgende monatliche Suchanfragen:

  • Restaurant Köln: 6600
  • Afrikanisches Restaurant Köln: 320
  • Äthiopisches Restaurant Köln: 170

Natürlich hat „Restaurant Köln“ mit Abstand das höchste Suchvolumen, aber ebenso den stärksten Wettbewerb. Außerdem lässt sich nicht genau bestimmen, wie viele Suchmaschinen-Nutzer die afrikanische Küche überhaupt mögen.

Interessanter sind daher die Suchanfragen „Afrikanisches Restaurant Köln“ und „Äthiopisches Restaurant Köln“, weil sie ohne große Streuverluste Ihre potenziellen Gäste an der richtigen Stelle abholen können und sich der Wettbewerb deutlich eingegrenzt hat.

Frank Weingärtner: Das funktioniert bei einer Webseite für ein Maklerbüro ganz genauso. Ein weiterer Vorteil der Keyword-Analyse: Sie finden auch heraus, wie die Internetnutzer nicht suchen. So bekommen Sie einen guten Überblick darüber, welche Inhalte Sie letztlich auf Ihrer Homepage anbieten sollten.

Wolfgang Bredemann: Haben Sie nun Ihre Suchwörter beisammen, geht es darum die Keywords sinnvoll unterzubringen. „Title tag“ und „Meta description“, Überschriften und Texte sollten diese wichtigen Begriffe enthalten. Frank hat mich mit seiner 1&1 Do-It-Yourself Homepage überzeugt, denn die macht Ihnen diesen Job besonders leicht. In der Bearbeitungsleiste rechts finden Sie einen eigenen Punkt „Suchmaschinen“, der Sie Schritt für Schritt durch die Seitenoptimierung führt. Da kann nichts schief gehen.

Frank Weingärtner: Prima, dass ich Dich überzeugen konnte, Wolfgang! Noch einfacher ist es, wenn Du das 1&1 Suchmaschinen-Tool nutzt. Das empfiehlt Dir nämlich die richtigen Keywords für Deine Branche. Außerdem bekommst Du Tipps für die Textoptimierung. Und wer das Ganze lieber vom Fachmann machen lässt: Die Experten des 1&1 Suchmaschinen-Service können auch Ihre Webseite erfolgreich optimieren.

 

Google Places: Mehr als nur eine Suchmaschine

Wolfgang Bredemann: Google ist inzwischen nicht nur eine Suchmaschine, sondern ist längst zu einem Online-Branchenverzeichnis geworden. Internetnutzer können dort Produkte und Services des Unternehmens bewerten. Das ist ideal für Ihr Geschäft – und dazu noch kostenlos!

Google Places arbeitet zuerst mit den Angaben, die Google selbst im Netz über Ihr Unternehmen gefunden hat. Diese Daten sind aber meist unvollständig und auch der auf diesen Angaben auf Google Maps platzierte Pin sitzt oft nicht ganz an der richtigen Stelle des Stadtplans.

Mit den kostenlosen Management-Rechten für den Eintrag auf Google Places können Sie diese Angaben korrigieren und ergänzen. Vergessen Sie nicht, auch Bilder hochzuladen. Weitere Infos und die Anmeldung finden Sie unter www.google.de/local/add.

 

 

 

Foto: alphaspirit – Fotolia.com

 

 

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Kategorie: Tipps
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Firmen-Webseite: Praktische Tipps zum erfolgreichen Start (Teil 1)

Drei Geschäftsleute, drei Branchen und ein gemeinsames Ziel: Jeder von ihnen braucht eine Webseite für die Firma. Das Trio erklärt Ihnen, wie Sie schnell und einfach zu Ihrer eigenen Business-Homepage kommen.

Hallo und herzlich willkommen! Dürfen wir uns vorstellen?

  • Mein Name ist Gaby Schubert. Ich bin 34 Jahre alt, gelernte Restaurantfachfrau aus Stuttgart. Ich habe vor ein paar Monaten das Restaurant meiner Eltern übernommen. Seit über 50 Jahren bieten wir typisch schwäbische Gerichte. Um einen Internetauftritt für unsere Gaststätte haben sich meine Eltern nie gekümmert. Ihnen genügten die vielen Stammgäste. Ich möchte, dass wir jetzt auch im Umland bekannter werden.
  • Ich bin Frank Weingärtner, 25 Jahre alt und wohne in Hamburg. Nachdem ich mich an einer Berufsakademie als Immobilienmakler qualifiziert habe, möchte ich mich nun selbstständig machen. Damit mein neu eröffnetes Maklerbüro überhaupt bekannt wird, setze ich vor allem auf Online-Werbung. Dazu gehört natürlich auch eine eigene Firmen-Homepage.
  • Und ich heiße Wolfgang Bredemann, mit 47 Jahren der älteste in der Runde. Als Dachdeckermeister aus Leipzig bin ich zwar in der Stadt bekannt, aber um auch an Aufträge aus anderen Orten in Sachsen zu kommen, genügt meine Online-Visitenkarte mit Firmenadresse und Telefonnummer wohl nicht mehr. Eine richtige Webseite muss her, auf der der potenzielle Kunde auch einige meiner Referenzobjekte sehen kann.

Wir möchten Ihnen in zehn einfachen Schritten zeigen, wie Sie auch mit Ihrem Geschäft im Internet erfolgreich werden können. Das ist gar nicht so schwer!

 

Gute Homepage selbst gemacht: Was ist wichtig?

Gaby Schubert: Ein erfolgreicher Internetauftritt braucht mehr als bloß ein paar bunte Webseiten. Ich habe mich online ein wenig bei den Mitbewerbern umgesehen. Für eine professionelle Homepage im Gastro-Bereich ist

  • eine klare, übersichtliche Navigation wichtig. Besucher müssen sofort finden, wonach sie suchen.
  • Auch ein passendes, möglichst individuelles Design sollten Sie sich überlegen. Gestaltung und Farbwahl der Webseite müssen die Identität Ihres Unternehmens widerspiegeln.

Frank Weingärtner: Das gilt natürlich auch für die Homepage eines Immobilienmaklers. Egal ob Sie eine Webseite für ein Restaurant oder ein Maklerbüro gestalten wollen,

  • auf emotional ansprechende Bilder und multimediale Inhalte kommt es an. Wer ein Haus zum Verkauf anbieten oder eine Wohnung vermieten möchte, freut sich über virtuelle Rundgänge durch die Objekte, über Videos oder Diashows.
  • Vergessen Sie nicht, Ihre Webseiten regelmäßig zu aktualisieren. Das gilt für sowohl für den Text als auch alle multimedialen Inhalte, etwa Bilder.
  • Interaktive Dialogelemente dienen der Kundenbindung. Bei mir als Makler sind das beispielsweise Objektsuche oder ein Grundriss-Planer. Gabys Homepage-Besucher freuen sich bestimmt über einen Routenplaner oder die Möglichkeit, online einen Tisch in Gabys Restaurant zu reservieren.

Wolfgang Bredemann: Als Dachdeckermeister, der oft unterwegs beim Kunden ist, weiß ich natürlich, dass

  • immer mehr Nutzer Webseiten über Smartphones abrufen. Umso wichtiger ist es, dass die Darstellung Ihrer Homepage dafür optimiert ist. Die Inhalte für mobile Endgeräte aufzubereiten – das sollten Sie nicht vergessen. Übrigens: Die 1&1 Do-It-Yourself Homepage bietet ab Paket Plus automatisch eine Mobile-Optimierung. Mehr Infos finden Sie hier.
  • Die schönste Homepage für Ihren Betrieb nützt Ihnen nichts, wenn man Sie bei Google und Co. nicht findet. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Webseite möglichst weit vorne in den Suchmaschinen-Ergebnissen erscheint, dass Ihr Unternehmen auf den Google Maps verzeichnet ist und auf relevanten Portalen – etwa Online-Branchenbüchern – Links zu Ihrer eigenen Webseite zu finden sind. Suchmaschinen-Optimierung (SEO) heißt das Stichwort.

 

Ihre Internet-Adresse: Darauf sollten Sie achten!

Frank Weingärtner: Eine Domain ist nicht nur die Adresse, unter der Ihre Webseite zu finden sein wird. Sie ist vielmehr ein wichtiger Marketing-Baustein für den Erfolg Ihres Online-Auftritts. Ein wichtiger Aspekt: Je mehr Domains auf Ihre Webseite zeigen, umso besser werden Suchmaschinen – also Google und andere – Ihre Seiten bewerten und im Suchergebnis platzieren. Und umso mehr potenzielle Kunden werden Ihre Webseite im Internet besuchen. Ich habe mich deshalb für die 1&1 Do-It-Yourself Homepage entschieden: Da ist eine Domain inklusive, weitere können Sie einfach und günstig später dazubestellen. Wolfgang, welche Tipps hast Du für Handwerksmeister, die mit ihrem Betrieb online gehen wollen?

Wolfgang Bredemann: Drei Dinge sollten Sie bei der Wahl des Domainnamens beachten:

  • Tipp 1: Sichern Sie sich einen leicht zu merkenden Namen. Wenn Ihr Unternehmen einen kurzen Namen hat, so ist dieser die erste Wahl. Sollte Ihr Betrieb einen langen und komplizierten Namen tragen, sichern Sie sich diesen trotzdem. Zusätzlich sollten Sie sich aber auch eine nachvollziehbare Abkürzung reservieren.

Gaby Schubert: Wenn Ihr Restaurant zum Beispiel „Lindner-Restaurant Bonn“ heißt, könnten Sie sich folgende Namen sichern: lindner-restaurant-bonn.de und lindner-restaurant.de.

Wolfgang Bredemann: Genau. Weiter geht’s:

  • Tipp 2: Sichern Sie sich weitere Domain-Endungen für Ihren Firmennamen. Schützen Sie Ihren Firmennamen zusätzlich durch weitere Domain-Endungen, etwa dachdecker-bredemann.com oder dachdecker-bredemann.info zusätzlich zu dachdecker-bredemann.de.
  • Tipp 3: Sichern Sie sich verschiedene Suchbegriffe als Domain. Viele Kunden geben bei der Suche im Internet den Suchbegriff direkt in der Browserzeile ein und hoffen, damit schneller ans Ziel zu gelangen. Sichern Sie sich daher beispielsweise Ihren Werbeslogan als Domain, in meinem Fall: gut-bedacht-in-Leipzig.de.

Gaby Schubert: An eins habt Ihr beiden aber nicht gedacht!

  • Tipp 4: Sichern Sie sich so genannte Vertipper-Domains. Das sind Varianten Ihres Domainnamens, die entstehen, wenn man in der Browserzeile den Namen falsch eingibt (ein Buchstabe fehlt oder ist verdreht). Prüfen Sie, an welchen Stellen Ihres Domainnamens man sich vielleicht vertippen könnte. Diese Schreibweise sollten Sie sich dann als zusätzliche Domain reservieren.

 

 

 

Foto: auremar, Fotolia.com

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Praxis-Tipps: Eine Restaurant-Homepage mit Erfolgsgarantie

Restaurant-Betreiber sollten die Chance nutzen, die ihnen das Internet bietet. Aber wie gestaltet man eine Restaurant-Homepage mit Erfolgsgarantie? An attraktiven Texten zum eigenen Betrieb oder einem kurzen fachlichen Exkurs etwa über die Kunst des Kochens anhand ausgewählter Rezepte kommt kaum einer vorbei. Wie in der Küche zählt auch bei Homepage in erster Linie Qualität: Sind die Inhalte auf der Webseite selbst erstellt und mit Bildern passend illustriert, wird dies den Umsatz im Restaurant erhöhen.

Vier Praxistipps                                                                                                              

  • Wer auf eine qualitativ hochwertige Homepage für sein Restaurant setzt, steht vor vier klar definierten Aufgaben:
  • Ein Text auf der Webseite soll
  • von einer Such­ma­schine gefun­den werden
  • im besten Fall Informationen liefern, die der potenzielle Gast nicht anderswo ebenfalls bekommt
  • auch Kundenkommentare  als wichtigen Inhalt mit einbeziehen
  • Medien enthalten (vor allem Fotos), die Appetit machen und den potenziellen Gast für das Restaurant begeistern

1. Suchmaschinen-Optimierung (SEO) für die Restaurant-Webseite

Als Restaurant-Betreiber müssen Sie sich vorab fragen, welche Zielgruppen Sie mit seinem Betrieb – und damit auch mit seiner Homepage – ansprechen möchten. Danach richten sich auch die Key­words (das sind jene Schlüsselbegriffe, die – in die Suchmaske bei Google & Co. eingegeben – das Auffinden der Webseite überhaupt ermöglichen. Schreiben Sie einen nicht zu langen Text (maximal 300 Wörter) über kuli­na­ri­sche Spe­zia­li­tä­ten, thematisieren Sie – sofern es sich anbietet – die Geschichte Ihrer Gaststätte: eine mit historischen Fotos garnierte Chronik interessiert Ihre potenziellen Gäste bestimmt.

Verlieren Sie Ihre Zielgruppe nicht aus den Augen

Achten Sie beim Verfassen der Texte auf den Sprachgebrauch Ihrer Zielgruppe: Ein jüngeres Publikum muss anders angesprochen werden als die Kundschaft eines Etablissements mit einem Michelin-Stern. Die Key­words müssen in der Über­schrift und zu mindestens einem Pro­zent im Text selbst vor, damit eine Such­ma­schine den Text überhaupt fin­det. Sie benötigen dafür keine Agentur mit SEO-Experten. Das 1&1 SEO-Tool 2.0, das Bestandteil der 1&1 Do-It-Yourself-Homepage ist, unterstützt Sie bei der Optimierung.

Schlüsselbegriffe sind für Suchmaschinen wichtig

Die Rechnung ist einfach: Ein Gas­tro­nom, der über einen Zeitraum von beispielsweise 52 Wochen im Jahr bis zu 150 the­ma­tisch neue Texte mit nicht mehr als 300 Wor­ten generiert, wird sich über mehr Umsatz freuen können als seine Mitbewerber. Achten Sie darauf, dass die Texte die relevanten Keywords enthalten! Denn je öfter Sie einen neuen Text ver­öf­fent­lichen, umso häufiger erkennt die Such­ma­schine den Text aufgrund seiner Aktualität. Das heißt: Umso höher ist die Position des Textes in den Suchergebnissen (Ranking) und umso schnel­ler wird er gefunden.

2. Neue Ideen braucht die Homepage

Ideen aus der eige­nen, per­sön­li­chen Berufs­er­fah­rung oder aber aus Fach­- und Verbandszeit­schrif­ten als neues Thema online anzubieten, inter­es­siert nicht nur die Such­ma­schi­nen. Nicht nur Stammkunden, sondern auch neue Kunden und potenzielle Gäste werden aufhorchen: Da schreibt offenbar jemand, der etwas von der Gastronomie versteht! Machen Sie die Homepage Ihres Restaurants zu einem Erlebnis für Ihre Gäste: Rezepte, Knigge, Speisekarten, besondere Events, preiswerter Mittagstisch, Happy Hour – all das können Sie gekonnt thematisieren.

Keine Angst vor dem Schreiben

Haben Sie dabei keine Angst, dazu selbst in die Tasten zu hauen. Sie sind Gastronom und kein Profitexter – das müssen Sie auch gar nicht sein. Formulieren Sie so, wie Sie Ihre Gäste in Ihrem Restaurant ansprechen würden. Kein Bürokratendeutsch, formulieren Sie „aktiv“: es wird nicht gekocht, sondern Sie kochen! Personalisieren Sie! Sie sind der Experte. Machen Sie das Ihren Gästen deutlich. Dazu braucht es nicht viel Zeit. Am Ruhetag Ihres Restaurants finden Sie am Nachmittag bestimmt die Gelegenheit, in die Tasten zu hauen. Interessierte Besucher Ihrer Webseite wer­den schließlich zu zahlenden Kun­den. Der eine oder andere mag Ihnen eine Mail schicken und um zusätzliche Infos bitten. Antworten Sie auf diese Anfragen stets so schnell wie möglich. Es lohnt sich für Sie!

3. Auch Kun­den­kom­men­tare sind Content

Das günstigste und effektivste Marketing-Konzept – auch für Restaurants – ist die Empfehlung Ihrer Gäste an andere – sei es Familie, Freunde oder Bekannte. Nutzen Sie das Internet dazu, dass Sie diesen Radius erweitern: auf potenziell jeden, der Ihre Webseite besucht.

Kunden-Feedback auf Ihrer Homepage ist im positiven Fall die beste Werbung, die zu weiterem Umsatz führt. Moderieren Sie die Kundenmeinungen. Seien Sie auch gegenüber negativen Äußerungen tolerant. Nutzen Sie diese als Chance, Ihren Service zu verbessern. Nehmen Sie aktiv Kontakt mit dem enttäuschten Gast auf, zeigen Sie Verständnis und versprechen Sie – freundlich und verbindlich – Abhilfe.

Nehmen Sie Ihre Gäste ernst

Ein Gast, der sich ernst genommen fühlt, wird Ihnen eine zweite Chance geben. Löschun­gen von Kun­den­kom­men­ta­ren wer­den von den Verfassern als negativ empfunden. Zwar wirkt sich das nicht auf das Suchmaschinen-Ranking auch, doch drücken Sie nicht allzu leichtherzig auf den Löschknopf. Posi­tive Kommentare können eine virale Wirkung entfalten: Ein zufriedener Gast kommt wieder – und begeistert andere, Ihr Restaurant zu erleben.

4. Rücken Sie Ihr Restaurant ins rechte Bild

Es ist wie auf der Flaniermeile: Sie gehen den Boulevard auf und ab – und schauen sich die Lokalitäten dies- und jenseits der Straße an. Bis Ihnen eines gefällt. Da nehmen Sie Platz. Bieten Sie daher auch den Besuchern Ihrer Homepage ständig einen neuen Blickfang. Wer kauft schon gern die Katze im Sack? Innen­de­ko­, Spei­se­kar­te, Specials und vie­les mehr sollte der Besucher Ihrer Web­seite entdecken können. Such­ma­schi­nen identifizieren nur Tex­te. Kein Grund, Fotos oder Videos aus­zu­spa­ren. Mit der 1&1 Do-It-Yourself-Homepage können Sie Über­schrif­ten zu Ihren Bild-Dateien posi­tio­nie­ren. Die wer­den auto­ma­tisch von den Suchmaschinen gefun­den und per Link in den Ergeb­nis­lis­ten angezeigt.

Nutzen Sie Ihre Online-Chance. Es lohnt sich!

 

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Kategorie: Tipps
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Warum Bewertungsportale für Restaurants so wichtig sind

Im deutschsprachigen Raum gibt es eine Vielzahl von Portalen, auf denen die Gäste nach dem Essen ihr Restaurant bewerten können. Mit zu den wohl bekanntesten Bewertungsportalen zählen Qype, Marcellinos oder Restaurant-Kritik. Viele Restaurant-Betreiber loben diese ausdrücklich: „Das ist viel besser als Mundpropaganda.“ Der Grund: Die Portale schaffen ein Höchstmaß an Transparenz für potenzielle Gäste und sind speziell für Restaurants, die überwiegend von auswärtigen Gästen leben, unverzichtbar.

Kunden gewinnen und binden

Außerdem sind die Portale ein bewährtes Mittel zur Kundengewinnung und -bindung. Es kann gezielt für Werbung genutzt werden, etwa über Premium-Einträge. Die integrierten Statistiktools dienen der Erfolgskontrolle. Interessant ist neben der Kundenbewertung (vielfach ist auch Freitext möglich, immer können die Gäste je nach Qualität des Essens Sterne oder Kochmützen in verschiedenen Kategorien vergeben) auch die mobile Nutzung mit Hilfe der GPS-Integration eines Smartphones. So können sich auch Ortsunkundige problemlos und sicher zum Restaurant führen lassen. Mitunter ist es bei Bewertungsportalen sogar möglich, direkt einen Tisch im Restaurant zu reservieren.

Die Profile dreier Bewertungsportale im Kurz-Check

  1. www.restaurant-kritik.de
  • Fast 100.000 registrierte Restaurants und damit wichtigstes und qualitativ bestes Bewertungsportal für Restaurants im Internet.
  • Nur Restaurants mit Bedienung, keine Fast-Food-Anbieter (Systemgastronomie), Imbisse oder Lieferservices.
  • Registrierung erforderlich.
  • Auch mobil als App verfügbar.

 

  1. www.qype.com
  • Umfangreiches Bewertungsportal mit vielen Features, nicht nur für Restaurants, Online-Reiseführer.
  • Registrierung erforderlich.
  • Auch mobil als App verfügbar.
  • Tischreservierungsoption.

 

  1. www.gastroguide.de
  • Ansprechende Gestaltung, viele Restaurants in der Datenbank, Bewertungen mit kurzem Text und Fazit.
  • Registrierung erforderlich.
  • Auch mobil als App verfügbar.
  • Nutzer können sich als Fans von Restaurants eintragen.

 

Auch Branchenverzeichnisse können für Restaurant-Betreiber nützlich sein. Das 1&1 Online-Erfolgs-Center hat einige Beispiele in einer Übersicht zusammengestellt:

  1. Bundesweit und regional:

–          www.gelbeseiten.de

–          www.klicktel.de

–          www.restaurant-ranglisten.de

  1. Lokale Portale und Stadtportale:

–          www.koeln.de

–          www.duesseldorf-geht-aus.de

  1. Touristische Portale:

–          www.touristikinformation-bayern.de

–          www.visitberlin.de

  1. Szene-Portale:

–          www.bremen.prinz.de

  1. Sammel-Service mit Eintrag in mehreren Branchenbüchern:

–          hosting.1und1.de/branchenbuch-service

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Kategorie: E-Business
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Tipps für Restaurant-Betreiber: Mehr Umsatz durch Online-Lieferportale

Das Internet wird zum wichtigsten Bestellkanal. Denn immer mehr Kunden bestellen lieber online über ein Lieferportal als telefonisch. Das gilt auch für Restaurants, auch wenn diese keine Pizza oder Fast Food auf der Speisekarte haben. Die Vorteile liegen aus Kundensicht auf der Hand: Lieferportale wie etwa lieferando.de oder bringbutler.de sind aktuell und bieten eine Reihe zusätzlicher Funktionalitäten, wie beispielsweise Bewertung oder Online-Bezahlung.

Welche Vorteile ergeben sich aus der Nutzung von Lieferportalen für Restaurants?

  • Kundengewinnung
  • Kundenbindung
  • Einfachere Bestellabwicklung, die weniger anfällig für Fehler ist als per Telefon
  • Erleichterung bei der Zahlungsabwicklung
  • Kosteneinsparungen etwa im Vergleich zu klassischen Direktmarketing-Aktionen mit Flyern und ähnlichem

Einige der Funktionalitäten, die Lieferportale bieten, sind für Restaurants besonders wichtig:

  • Bestellt werden kann online und mobil: Dazu genügt eine App. Außerdem ist eine Ortung mittels GPS möglich, so dass die Lieferdienste in der näheren Umgebung bequem für den potenziellen Gast angezeigt werden können.
  • Die Bewertung der Speisenqualität ist oft verbunden mit Blogs, Bonus- oder Prämiensystemen, die für den Nutzer attraktiv erscheinen.
  • Die Bezahlung erfolgt bequem online – auch per Kreditkarte und selbst dann sogar, wenn das Restaurant selbst keine Kreditkarten akzeptiert.

Zwei Lieferportale im Kurzcheck:

www.lieferheld.de

  • Etwa 4000 angeschlossene Lieferdienste, vor allem in Großstädten eine große Auswahl
  • Kundenbewertungen möglich
  • Online-Bezahlung möglich
  • Auch mobil als App verfügbar

www.pizzeria.de

  • Umfangreiches Portal mit Lieferdiensten und Restaurant-Bewertungen. Selbst Rezepttipps finden sich dort.
  • Kundenbindung: Kunden können Punkte sammeln und sie gegen Prämien eintauschen
  • Auch mobil als App verfügbar

 

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Die perfekte Homepage für die Restaurants, Cafés und Kantinen

Ein Restaurant, ein Café oder eine Imbiss-Stube – ein eigener Online-Auftritt ist wichtig fürs Geschäft. Lesen Sie, worauf Gastronomen beim Erstellen Ihrer Homepage achten sollten.

Die Bedeutung des Internets für die Betriebe variiert stark je nach Betriebsart und Leistungsschwerpunkt.

  • Restaurants mit und ohne Bedienung: Mehr als 80 Prozent der Betriebe mit privater, gewerblicher und touristischer Nachfrage betreiben Experten zufolge Online-Marketing über Bewertungs-, Reise- oder regionale/lokale Portale. Die meisten von ihnen haben eine eigene Webseite, die jedoch oftmals bloß als Visitenkarte gestaltet ist: Adresse, Telefonnummer und Öffnungszeiten sind darauf verzeichnet.
  • Systemgastronomie: Fast-Food-Betriebe sind Vorreiter bei der Internet-Nutzung. Eine aktuelle, professionelle Webseite ist ein Muss, Portale aller Art und soziale Netze nutzt die Systemgastronomie intensiv. Die einschlägigen Top-Unternehmen nutzen ihren Webauftritt gleichzeitig als Business-Portal – für den Kontakt zu den Filialen, Standorten oder Franchise-Nehmern oder aber für Werbeaktionen und als Online-Shop.
  • Imbiss-Stuben, Cafés und Eissalons: Betriebe in zentraler Lage, in Ballungsräumen, in touristischen Zentren oder solche, die einen Kultstatus besitzen und vielleicht besondere Spezialitäten anbieten, verfügen häufig über eine eigene Homepage. Dagegen nutzen Betriebe, die Kunden nicht ausschließlich aus dem direkten lokalen Umfeld bedienen, Online-Marketing. Sehr kleine, auf lokale Nachfrage angewiesene Betriebe ohne spezielle Positionierung oder USP sind oft ausschließlich in lokalen Branchen- und Adressverzeichnissen vertreten und verfügen über keine eigene Webseite.
  • Event-Caterer: Diese Betriebe nutzen das Internet intensiv und achten besonders auf eine ständig gepflegte, professionelle Webseite, die für den unternehmerischen Erfolg unverzichtbar ist. Für Event-Caterer ist die emotionale und visuell begeisternde Online-Kommunikation ein Schlüsselelement, um überregional und – je nach Leistungsschwerpunkt – international B2B-Marketing zu betreiben.
  • Betreiber von Pachtkantinen: Diese sind nahezu ausnahmslos im Internet vertreten. Die B2B-Online-Kommunikation unterstreicht die eigene Kompetenz und Glaubwürdigkeit. Zielgruppen dabei sind vor allem gewerbliche Kunden und Geschäftspartner. Branchen- und Fachportale spielen bei ihnen eine Rolle, soziale Netze dagegen nicht.

Ähnlich sieht es auch bei Schankwirtschaften („Kneipen“), Bars und Diskotheken aus: Je nach Größe und Leistungsschwerpunkt besitzen die Lokalitäten eine Profi-Homepage oder sind lediglich in Branchenverzeichnissen vertreten.

„Das Internet ist aus unserem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken“, sagt Marc Schnerr, früher Geschäftsführer des Branchenverbands Interhoga. „Für die Gastronomie gilt das genauso: Denn immer mehr Gäste informieren sich inzwischen online über ein Restaurant, ein Bistro oder eine Bar.“ Und würden dann direkt ihren Tisch buchen. Für die Gastronomie, stellt Schnerr fest, biete das Internet enorme Vermarktungschancen.

Dennoch: Rund 40 Prozent aller Gastronomie-Betriebe ist noch immer ohne eigene Webseite, wie eine Verbandsumfrage im März 2011 ergeben hat. Neuere Zahlen liegen nicht vor. Den Grund sehen Experten darin, dass sich „viele Gastronomen nicht so recht an das Thema der eigenen Internet-Präsenz herantrauen“. Hinzu komme, dass sich über die Hälfte aller potenziellen Gäste vor dem ersten Besuch auf Bewertungsportalen über die Qualität einer Gaststätte. „Gerade bei mobilen Suchanfragen ist eine Präsenz im Internet für Gastronomen wichtig“, bestätigen Fachleute, „um den sprichwörtlichen Laufkunden ins Auge zu fallen.“

Welche Hindernisse sehen Gastwirte im Zusammenhang mit einer Webseite für das eigene Geschäft?

  • Gastronomen befürchten einen großen Aufwand für die Erstellung und Pflege der eigenen Homepage.
  • Sie sorgen sich um vermeintlich hohe Kosten für Erstellung, Suchmaschinen-Marketing und die Pflege der Homepage.
  • Wirte wollen keine zu langen Vertragslaufzeiten eingehen.
  • Sie haben Angst, technisch zu wenig von der Materie zu verstehen.
  • Mitunter sehen Gastronomen eine eigene Webseite auch als nicht sinnvoll an, „weil man den Charme eines Restaurants nicht über ein paar Bilder transportieren kann“.

Welche Elemente sind für eine Profi-Homepage im Gastro-Bereich essentiell?

  • Klare, übersichtliche Navigation: Besucher müssen sofort finden, was sie suchen.
  • Regelmäßige Aktualisierung: wechselnde Abend- und Wochenkarten, spezielle Themenwochen, Events (beispielsweise Deugstations-Menüs, Weinproben oder Veranstaltungen)
  • Emotional ansprechende Bilder und multimediale Inhalte: virtuelle Rundgänge durch die Lokalität, Videos, Diashow, um die Atmosphäre so anschaulich wie möglich zu vermitteln
  • Interaktive Dialogelemente: Routenplaner, Tischreservierung online
  • Passendes, möglichst individuelles Design: Gestaltung und Farbwahl der Webseite müssen die Identität des Restaurants transportieren
  • Aufbereitung der Inhalte für mobile Endgeräte: Smartphones erlauben es potenziellen Gästen, jederzeit von unterwegs aus – auch spontan – nach Restaurants und Bars in der unmittelbaren Umgebung zu suchen und sich direkt zur Gaststätte führen zu lassen
  • Suchmaschinen-Optimierung (SEO): Auffindbarkeit über Google, Google Maps, Links zur eigenen Webseite auf relevanten Portalen, hochwertige (einzigartige) Inhalte

 

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