Tag Archive für Ranking

Experten: .berlin-Domains ranken besser in lokaler Suche

nTLDs

Searchmetrics, der nach eigenen Angaben führende Anbieter von SEO-, Social- und Content-Analysen, hat den Einfluss der neuen Top-Level-Domains auf das Ergebnisranking bei Suchmaschinen untersucht. Die Experten haben auf Basis eines festgelegten Keywordsets die Rankings von .berlin-Domains in der lokalen (Standort: Berlin) und der nicht-lokalen Google-Suche analysiert. Searchmetrics hat die daraus resultierenden Parameter anschließend mit äquivalenten Resultaten für .de und .com Domains als Benchmarks verglichen.

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Kategorie: E-Business | News
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E-Commerce: China verteidigt Spitzenposition

Zum zweiten Mal in Folge führt China die Liste der Länder mit dem größten Wachstumspotenzial für E-Commerce an. Auf den Plätzen zwei und drei stehen Japan und die Vereinigten Staaten von Amerika. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, in der die Unternehmensberatung A. T. Kearney 186 Märkte auf ihr Wachstumspotenzial für E-Commerce untersucht hat. In der Top-30-Liste rangieren die G8-Länder (Japan, USA, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Kanada, Russland und Italien) alle unter den ersten 15. Deutschland belegt Platz 6.

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Kategorie: E-Business
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Die perfekte Homepage für Ihren Friseur-Salon (Teil 1)

Das Internet boomt, immer mehr Nutzer sind online und suchen beispielsweise immer öfter auch ihren Friseur über das Internet. Doch viele Friseure, selbst Inhaber größerer Salons und sogar millionenschwere Salonketten-Betreiber haben mitunter gar keine Homepage oder ihr Online-Angebot wird von Besuchern gar nicht erst gefunden. Auch manche Innungen oder Friseurschulen klammern das Thema Internet nahezu komplett aus und verschrecken Besucher ihrer eigenen Internetauftritte mit teils museumsreifen Online-Peinlichkeiten.

Die Experten von 1&1 haben sich im Laufe der vergangenen Jahre unzählige Homepages von Friseuren und auch Friseurketten näher angeschaut, Statistiken analysiert, miteinander verglichen und teilweise auch mit den Betreibern gesprochen. Wir kennen daher nicht wenige Friseur-Unternehmer, die trotz sehr geringen finanziellen Aufwands nachweislich bis zu 80 Prozent ihrer Neukunden über ihre Firmen-Webseite erhalten. In einer gut gemachten Salon-Homepage steckt insbesondere für kleinere und mittlere Salons ein enormes Potential, wenn man einige Aspekte beachtet.

Profi-Tipps für erfolgreiche Salon-Homepages

Internet-Adresse. Registrieren Sie eine Internet-Adresse wie etwa www.friseur-meyer.de. Melden Sie auch die Kombination ohne den Bindestrich auf Ihren Namen an. Eine „Unterseite“ – zum Beispiel beim Shampoo-Lieferanten (www.shampoofirma.de/friseurmeyer) – ist praktisch wertlos. Auf diese Art versuchen manche Firmen, Saloninhaber an sich zu ketten und Ihnen die nutzlose Internetseite als Zusatzdienstleistung zu verkaufen.

E-Mail. Die E-Mail-Adresse sollte die gleiche URL wie die Salonadresse (also: info@friseur-meyer.de) aufweisen. Adressen wie frisoer-schnippi-schnappi@aol.com, dorffriseur-hutschenfalter-hubert@t-online.de oder friseurladen-vokuhila@hotmail.com wirken wenig professionell.

Browser. Viele testen ihre Seite nur im Internet Explorer von Microsoft. Doch wie sieht die Seite mit dem immer mehr benutzen Firefox-Browser aus? Funktioniert dort auch alles? Testen Sie in Ruhe einfach mal alles durch!

Preisliste. Auch wenn es online keine Pflicht für eine Preisliste gibt: Die meisten Besucher erwarten sie und verlassen Ihre Seite schnell, wenn es keine gibt

Titel. Für jede Webseite muss man einen Titel programmieren, den „Title tag“. Der sieht so aus <title>Salon Hairlich</title>. Wenn Sie das vergessen, stehen bei Google und in der Browser-Leiste langweilige Begriffe wie „Index“ oder „Start“.

Impressum. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit und außerdem gesetzlich vorgeschrieben, aber immer noch gibt es Homepages ohne. Mehr erfahren Sie hier.

Gästebuch. Bei zahlreichen Einträgen kann ein Gästebuch viel Administrations-Aufwand (Spam, private Einträge und so weiter) bedeuten. Bei weniger als drei Einträgen pro Monat könnte ein potenzieller Kunde denken, dass sich kein Mensch für den Salon interessiert. Also verzichten Sie besser gleich darauf!

Ladezeit. Nicht alle Menschen haben einen Breitbandzugang zum Internet: Überprüfen Sie die Ladezeit ihrer Homepage und reduzieren oder entfernen Sie gegebenenfalls zu große Medien (Videos oder Bilder).

Ihre Webseite ist auf Google & Co. unsichtbar? Manche Homepages sind zwar online, aber erst unter ferner liefen zu finden. Testen Sie das ganz einfach, indem Sie etwa bei Google das Suchwort „friseure“ und Ihren Ortsnamen eingeben. Wie Ihre Salon-Homepage weiter nach oben auf die Ergebnislisten der Suchmaschinen gelangt, erfahren Sie hier.

Gute Fotos. Bitte verwenden Sie nur möglichst scharfe Fotos und wählen Sie die im Internet ausreichende Auflösung von 72 dpi. Bilderdienste wie fotolia.de oder iStockPhoto.com bieten Ihnen zu einem oft günstigen Preis genügend Auswahl, falls Sie nicht selbst zur Kamera greifen möchten.

 

 

Foto: mh-werbedesign, Fotolia.com

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Kategorie: Tipps
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So geht’s: Wie Sie eine Webseite aus dem Google-Index entfernen

Es kann verschiedene Gründe geben, weshalb Sie eine Seite aus dem sogenannten Google Index-entfernen möchten, damit der Inhalt nicht mehr gefunden werden kann. Grundsätzlich unterscheiden wir dabei zwei unterschiedliche Szenarien:

  • Ihre eigenen Webseiten, über die Sie natürlich selbst Kontrolle haben und
  • Webseiten, die von einer anderen Person betrieben werden.

Falls Sie Inhalte entfernen möchten, die nicht auf einer Domain veröffentlicht wurden, die ihnen gehört, ist das Vorgehen komplizierter. Denn Google kann nicht darüber entscheiden, ob Sie damit nur einem Mitbewerber schaden möchten oder ob Ihr Anspruch legitim ist.

Daher ist es immer der schnellste und beste Weg, zunächst den Betreiber der anderen Webseite direkt zu kontaktieren: Ein Blick ins Impressum der Webseite genügt. Sie sollten ihn bitten, den Inhalt entweder komplett zu entfernen oder zumindest nicht mehr über Suchmaschinen zugänglich zu machen. Besitzt eine Webseite kein Impressum (wie dies etwa in den USA üblich ist), können Sie sich an den Registrar der Domain wenden. Dieser kann Ihnen den Kontakt vermitteln. Ein Blick in die WHOIS-Datenbank hilft oft sofort. Google bietet ebenfalls ein Formular an.

Bei Urheberrechtsverletzungen ist es dagegen recht einfach, eine Seite aus der Google-Suche entfernen zu lassen: Für diese Art von Verstoß existiert ein spezielles Formular.

Wie Sie vorgehen, wenn Sie selbst Zugang zu den Webseiten haben, die Sie aus dem Google-Index entfernen wollen, hat SEM-Experte Markus Hövener für Sie auf „onlinemarketing-praxis” zusammengestellt.

 

Foto: iStockPhoto.com

 

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Zimmer zu verkaufen – Profi-Webseite für Ihr Hotel (Teil 1)

Ihre Hotel-Webseite ist Ihr wichtigster und günstigster provisionsfreier Verkäufer. Investieren Sie in den Auf- und Ausbau Ihrer Homepage. Sie soll aktiv für Sie verkaufen, Ihre Branding-Strategie unterstützen und am wichtigsten: Buchungen generieren.

Ziel Ihrer Webseite: Zimmer verkaufen

Das Ziel einer guten Hotel-Webseite ist es, das Interesse von Besuchern zu wecken, die eine Unterkunft suchen. Die Webseite sollte daher einen professionellen Eindruck Ihres Hotels vermitteln. Wichtig: Der potenzielle Gast muss sein Zimmer immer auch direkt auf der Homepage buchen können.

Potenziellen Gäste, die online nach Ihrer Stadt oder dem Stadtteil und dem Keyword „Hotel“, „Apartment“, „Pension“ oder „Loft“ suchen, soll Ihre Webseite in den Suchergebnissen angezeigt werden. Verwenden Sie aktiv den Stadtteil oder Bezirk in Ihrer Internetadresse, etwa www.hotel-im-park-musterhausen.de – so wie Ihre Gäste den Namen aus Reiseführern oder umgangssprachlich kennen.

Vertrauen Sie auf eigene Texte

Sie wollen mit Ihrer Hotel-Homepage an erster Stelle in den Suchresultaten stehen. Denn dann werden Sie vor allem von denjenigen gefunden, die direkt oder nach Variationen des Namens Ihres Betriebs suchen. Einige so genannte Listing-Plattformen geben vor, das Thema Suchmaschinen-Optimierung (SEO) perfekt zu beherrschen. Sie überschwemmen dann mit dem Namen Ihres Betriebs die ersten Positionen der Ergebnisliste. Davon sollten Sie Abstand nehmen: Suchmaschinen wie Google bestrafen solche Aktionen in der Regel. Mit eigenen und zielgruppenorientierten Inhalten, die Ihre Gäste direkt ansprechen, können ganz organisch einen der vorderen Plätze im Suchmaschinen-Ranking erobern.

Auf den Inhalt kommt es an

Ihre Webseite soll potenziellen Gästen einen guten, kompetenten Eindruck vermitteln, um sie dazu zu motivieren, bei Ihnen ein Hotelzimmer zu buchen. Das erreichen Sie mit ansprechenden, zielgruppenspezifischen und gut durchdachten Texten.

Bilder sagen mehr als 1000 Worte

Wählen Sie auch die Bilder für den Header-Bereich sorgfältig aus, um Ihren Online-Auftritt und damit auch Ihre Marke zu unterstreichen.

Bieten Sie ein Online-Buchungstool an (Web App), damit Sie provisionsfreie Direktbuchungen erhalten. Bedenken Sie, dass einige der Kunden Ihren Betrieb möglicherweise auf einem Reiseportal gefunden haben. Wenn der Gast dann direkt bei Ihnen bucht, sparen Sie die Provision.

 

 

Foto: Barbara-Maria Damrau, Fotolia.com

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Was Suchmaschinen-Optimierer von Philosophen lernen können

Suchmaschinen-Optimierer stehen vor einem Problem, über das sie nicht gerne reden. Zumindest nicht öffentlich. Die Platzierungen Ihrer Kunden in den Suchmaschinen-Rankings können sie immer weniger garantieren. Mehr noch: Auf welchem Platz die Webseiten ihrer Kunden überhaupt zu finden sind, vermögen SEO-Experten nicht mehr sicher festzustellen. Den Grund für das Problem: die personalisierte Suche. Eine Studie der University of London hat gezeigt, wie die personalisierte Suche das Ranking bei Google beeinflusst.

Die Londoner Forscher Martin Feuz, Matthew Fuller und Felix Stalder haben die personalisierte Suche bei Google unter die Lupe genommen. Sie wollten wissen:

  • Wie, wann und wie stark greift sie in die Suchergebnisse ein?
  • Was könnten die wichtigsten Ziele der Suchmaschine dabei sein?

Das Ergebnis der Studie verwundert auf den ersten Blick kaum: Google will damit vor allem seinen Werbekunden interessante Zielgruppen präsentieren. Doch das heißt auch, dass Google durch die personalisierte Suche schon viel stärker ins Ranking eingreift, als es manch einer vermutet. Dabei spiele es keine Rolle, so das Forscher-Trio, ob ein Nutzer nach einem bestimmten Begriff oder Thema bereits früher gesucht habe.

Wer suchet, der findet – das gilt in Anbetracht der Informationsflut im Internet heute nur noch begrenzt. So muss eine Suchmaschine bei der Anfrage etwa nach dem Begriff „Golf“ erkennen, worum es sich dabei handelt: eine Automarke, eine Sportart oder eine Meeresbucht. Dazu analysiert die Suchmaschine anhand der Historie, auf welche Ergebnisse früher geklickt wurde und auf welche nicht. Außerdem versucht die Suchmaschine, den Nutzer bestimmten Gruppen zuzuordnen, die seine Interessen widerspiegeln. Dazu werden vorhandene Daten aus früheren Suchergebnissen ausgewertet.

Wie die drei Forscher nachweisen konnten, werden Suchanfragen auch dann personalisiert, wenn sie ein völlig anderes Thema zum Gegenstand haben als vorher. Um das herauszufinden, haben Feuz, Fuller und Stalder drei Benutzerkonten angelegt. Aus Büchern der Philosophen Immanuel Kant, Friedrich Nietzsche und Michel Foucault generierten die Wissenschaftler daraufhin Suchanfragen – und trainierten die Suchmaschine.

Während des Experiments hat das Forscher-Trio die so erhaltenen Suchergebnisse sieben Mal mit den Ergebnissen eines nicht anonymen Nutzers verglichen. Dabei nutzten sie in einigen Durchläufen teils passende Begriffe aus den Werken der Philosophen, später kamen populäre Stichwörter des Bookmarking-Dienstes delicious.com hinzu. Auf diese Weise konnten die Briten ermitteln, wann und wie Google die personalisierte Suche einsetzt:

  • Die Personalisierung findet meistens nur auf den ersten zehn Seiten der Ergebnissuche statt. Andere Ranking-Faktoren scheinen derzeit offenbar noch gravierender zu sein als die personalisierte Suche, schlussfolgern die Autoren der Studie daraus.
  • Ob die Suche thematisch mit früheren Suchen verknüpft ist, spielt keine Rolle. Google personalisiert dennoch. Daraus leiten die britischen Forscher ab, dass dass Google tatsächlich versuche, ein Persönlichkeits- und Interessenprofil des Nutzers aus seinen bisherigen Suchen zu erstellen.

 

Foto: iStockPhoto.com

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Bilder-SEO: Praxistipps für mehr Google-Traffic

Auch mit Bildern oder Grafiken können Sie bei der Suchmaschinen-Optimierung punkten. Doch Google & Co. haben mit Medienelementen ein Problem: Die Suchmaschinen können darauf nichts erkennen. Daher müssen Sie als Betreiber Ihrer Webseite dafür sorgen, dass Suchmaschinen die relevanten Informationen zu dem Bild erhalten.

Mit den folgenden Tipps geht das ganz einfach:

Der Dateiname sollte anschaulich sein:
Beschreiben Sie, was auf dem Bild zu sehen ist. Kryptische Bezeichnungen ohne klare Aussage (wie beispielsweise photo_45102.jpg) sollten Sie vermeiden. Verwenden Sie stattdessen sprechende Dateinamen wie “Glückliche-Kunden-beim-Online-Shopping”. Dabei sollte ein relevantes Keyword schon im Bildnamen vorkommen. Trennen Sie mehrere Wörter durch einen Bindestrich. Achten Sie darauf, dass der Dateiname nicht zu lang und unübersichtlich wird.

Der Alt-Text des Bildes sollte relevante Keywords enthalten:
Zu den wichtigsten Informationsquellen für Suchmaschinen zählt der Alt-Text, den Sie auf jeden Fall berücksichtigen müssen. Denn Google & Co. werten diese Bildbeschreibung aus. Darum kommt es – wie schon beim Dateinamen – auch hier auf die relevanten Keywords im Alt-Text an. Der Alt-Text hat aber auch für die Besucher Ihrer Homepage eine Bedeutung: Falls einmal ein Bild nicht angezeigt wird, weiß der Nutzer durch die Beschreibung, was auf dem Bild zu sehen gewesen wäre.

Vergessen Sie nicht die Page Titles:
Fahren Sie mit der Maus über ein Bild, sehen Sie den dahinter liegenden Page Title. Nutzen Sie ihn, um dem Besucher weitergehende Informationen zu geben. Das erhöht die Benutzerfreundlichkeit (Usability) Ihrer Webseite.

Auf die Bildgröße kommt es bei Google an:
Bilder mit einer Größe von 800 mal 600 Pixeln landen erhalten bei Google eine bessere Platzierung als etwa Thumbnails. Der Hintergrund: Kleine Medien können naturgemäß nicht so viele relevante Informationen enthalten wie größere – daher das schlechtere Ranking. Optimalerweise beträgt die Kantenlänge 250 und 1280 Pixeln pro Kante.

Wählen Sie den Namen der Bilddatei mit Sorgfalt:
JPEGs werden von Suchmaschinen als Fotos identifiziert, GIF oder PNG hingegen als Grafiken. Diese Unterscheidung sollten Sie berücksichtigen, damit ein Nutzer Ihr (grafisches) Medium auch findet, wenn er etwa nach Grafiken sucht.

Auf die Position des Texts um das Bild kommt es an:
Text, der sich um ein Bild herum befindet, analysieren Suchmaschinen ebenfalls – weil sie darin weitere Informationen zum Medium vermuten. Aus diesem Grund spielt die Position eines Bildes im Text eine wichtige Rolle. Relevante Keywords sollten daher in unmittelbarer Nähe des Mediums stehen. So kann Google einen Zusammenhang zwischen beiden Elementen herstellen.

 

Foto: NilsZ, Fotolia.com

 

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Suchmaschinenoptimierung – Selbstversuch oder Agentur?

Jeder, der heute im Internet etwas verkaufen möchte, sollte sich Gedanken zum Thema Suchmaschinenoptimierung (englisch: „Search Engine Optimization“=SEO) machen. Ein Großteil der Internetuser nutzt hauptsächlich Suchmaschinen, um zu finden, wonach er sucht. Ein möglichst hohes Ranking ist notwendig, da laut Statistiken kaum ein Nutzer die zweite Ergebnisseite einer Suchmaschine anklickt.

Doch sollte man sich selbst an die Planung und Durchführung der SEO wagen oder ist es sinnvoll, eine professionelle Agentur zu buchen? Wir möchten zeigen, was der Internet-affine Betreiber einer Webseite selbst in die Hand nehmen kann und wann es besser ist, die Arbeit einer Agentur in Anspruch zu nehmen.

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Kategorie: E-Business
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