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Wie Sie Ihren Online-Shop optimieren können

Erfolgreiche Betreiber von Online-Shops kombinieren Erkenntnisse aus Betriebswirtschaft, Technik und Psychologie miteinander, um auch in Krisenzeiten gute Gewinne zu erwirtschaften. Eine solche Strategie können Sie auch für Ihren Online-Shop nutzen, wenn Sie ihn dahingehend optimieren. Schnäppchen, Rabatte oder Billigoferten sollten nicht die einzigen Pferde sein, auf die Sie setzen. Fernab von Versuchen mit Schnäppchen und Billigangeboten Kunden zu gewinnen. Diese zehn Tipps werden Ihnen bei der Optimierung Ihres Shops helfen.

1. Machen Sie mehr aus Ihrem Online-Shop als einen bloßen Showroom für Ihre Produkte

Online-Shops sind mehr als bloße virtuelle Showrooms zur Produktpräsentation. In erfolgreichen Online-Shops finden Verkaufsgespräche statt, im Fachjargon Benutzer- oder Conversion-Pfade genannt. Nutzen Sie diese Technik: Dadurch können Sie Ihre Kunden schrittweise an den Verkaufsabschluss heranführen.

2. Optimieren Sie Ihre Produktpräsentation

Sie können die Kaufbereitschaft Ihrer Kunden erhöhen, indem die Detailansicht der Produkte in Ihrem Shop bestimmte Conversion-Elemente enthält. Daher sollten Sie vor allem auf eine sorgfältige Darstellung von Fotos, Produktdetails und Preisen achten. Kundenrezensionen erhöhen die Aufmerksamkeit und wirken sich positiv auf die Kaufentscheidung des Verbrauchers aus, wie Experten festgestellt haben.

3. Nutzen Sie Überschriften für Ihre Verkaufsstrategie

Beschreiben Sie ein Produkt nicht bloß nach seiner Bezeichnung. Verwenden Sie vielmehr eine Überschrift, die plakativ ist und sich nah am Produktdetail orientiert. So können Sie leichter ein Verkaufsgespräch initiieren.

4. Gestalten Sie die Leadtexte (Vorspänne) nützlich für Ihre Kunden

Eine Zusammenfassung über das Produkt zu Beginn der Detail-Seite ist für den Kunden sehr sinnvoll. So kann er den Sinn und Nutzen einer Ware schneller erkennen.

5. Machen Sie Produkt-Vorteile in Aufzählungslisten deutlich

Verknüpfen Sie die Produkt-Eigenschaften mit dem individuellen Nutzen Ihrer Zielgruppe. Dadurch können Sie die Verkäufe nachhaltig steigern.

6. Setzen Sie Optionen-Trigger ein

Um Verkäufe zu fördern und Entscheidungen aktiv herbeizuführen, können Sie Optionen-Trigger ein. Auf diese Weise wird Ihren Kunden die Kaufentscheidung erleichtert.

7. Aufzählungsliste mit Features richtig sortieren

Aufzählungslisten sind übersichtlich und gut lesbar. Achten Sie dabei aus diesem Grund vor allem auf die sorgfältige Aufbereitung der Inhalte und die narrative Ordnung.

8. Produktbilder ausreizen

Die Darstellung der Produkte ist die wesentliche Kaufentscheidung für Online-Shopper. Ihre Produkte sollten daher qualitativ hochwertig dargestellt werden. Integrieren Sie Interaktionsoptionen für den Kunden, wie beispielsweise eine 3D-Ansicht oder einen Zoom.

9. Warenkorb intuitiv gestalten

Je einfacher die Navigation (Produkt löschen, hinzufügen, Detailansicht) im Warenkorb ist, umso höher die Chance, dass sich der Kunde für weitere Produkte entscheidet.

10. Testen Sie unterschiedliche Preisstrategien

Testen Sie verschiedene Angebots- und Preismodelle, um Ihren Umsatz und Gewinn zu erhöhen. Je sorgfältiger Ihre Conversion-Elemente gestaltet sind, umso höher wird Ihr Gewinn.

 

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Kategorie: E-Business | Tipps
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Tipps für Ihre erfolgreiche Online-Marketing-Strategie

Die Geschäftswelt als Unternehmer, nicht als Kunde zu betreten, bringt ganz eigene Herausforderungen mit sich. Wir haben einige Tipps und Hinweise für Existenzgründer zusammengestellt, die Ihnen bei Ihrer Online-Marketing-Strategie helfen können:

Kennen Sie Ihre Zielgruppe. Ehe Sie sich einer Marketing-Strategie verschreiben, sollten Sie sich ausreichend Zeit nehmen, Ihre Zielgruppe zu identifizieren und kennen zu lernen. Welcher Kundentyp passt am besten zu Ihrem Unternehmen oder Ihren Produkten. Welcher Verbraucher könnte sich für Ihre Produkte oder Dienstleistungen interessieren? Ziehen einzelne Branchen einen besonderen Nutzen aus Ihrem Unternehmen? Sehen Sie sich genau an, für wen Ihr Unternehmen arbeitet und wie Sie diese Gruppe erreichen. Diese Fragen sollten Sie sich auf jeden Fall stellen, ehe Sie viel Zeit und Geld investieren.

Heben Sie sich ab von der Masse. Um das Erfolgspotenzial eines Unternehmens voll auszuschöpfen, ist es unumgänglich, im Internet präsent zu sein. Verbraucher finden ihre Informationen nicht mehr über Telefonbücher und Printanzeigen, sondern auf Firmenwebseiten und durch Online-Bewertungen. Indem Sie eine professionelle Webseite mit aktuellen und relevanten Informationen bereitstellen, sind Kunden in der Lage, Ihr Unternehmen schnell und einfach zu finden. Halten Sie die Inhalte stets auf dem neuesten Stand – so vermitteln Sie Besuchern Zuverlässigkeit und verbessern gleichzeitig Ihre Position in den Ergebnislisten großer Suchmaschinen. Denken Sie daran: auch wenn Kunden Ihr Unternehmen nicht online finden – die Konkurrenz ist dort.

Nutzen Sie günstige Marketing-Strategien. Eine Webpräsenz ist ein Schlüsselelement Ihres Marketing-Mixes. Aber Sie sollten auch andere Möglichkeiten nutzen, die das Internet in Sachen Geschäftsmarkting zu bieten hat. Soziale Netze etwa sind mittlerweile ein beliebter Weg, mit Kunden zu kommunizieren. Zudem bieten viele Hosting-Provider zusätzlich zu ihren Hosting-Paketen diverse Tools an, die beim Online-Marketing hilfreich sein können, so auch 1&1. Ein Newsletter, für den Kunden sich über Ihre Webseite anmelden können, kann etwa langfristig das Interesse Ihrer Kunden verstärken. Auf diese Weise sorgen Sie nicht nur für mehr Umsatz, sondern vermitteln auch den Eindruck eines Unternehmens, dass sich für seine Kunden interessiert und ihnen zuhört.

Kalkulieren Sie Zeit und Kosten. Existenzgründern steht in der Regel nur ein begrenztes Budget zur Verfügung, um die Entwicklung in allen Bereichen voranzutreiben. Wenn Sie alle Optionen kennen, fällt es Ihnen leichter, fundierte Entscheidungen für Ihr Unternehmen zu treffen. Daher sollten Sie im Vorfeld recherchieren, welche IT-Ausstattung Sie kaufen möchten, bei welchem Unternehmen Sie Ihre Firmenwebseite anlegen oder wo Sie Ihre Geschäftsdaten sicher lagern können – und verschiedene Unternehmen und Angebote vergleichen. Behalten Sie die Ausgaben in allen Bereichen genau im Auge, damit Ihre Firma auf soliden Füßen steht.

Zugriff auf Firmendaten und Kundenunterlagen. Im digitalen Zeitalter lagern Unternehmen ihre Kundendaten, Unterlagen, Präsentation und wichtige Dokumente zunehmend in Online-Speichern. Durch die Entscheidung für eine Cloud-Lösung haben Sie jederzeit und von jedem internetfähigen Computer Zugriff auf Ihre gesicherten Daten.

Seien Sie mobil. Die Möglichkeit, auch von außerhalb arbeiten zu können, ist mittlerweile ein wichtiger Aspekt für erfolgreiche Unternehmen geworden. Durch die zunehmende Beliebtheit von Smartphones und Tablet-PCs gibt es einfache Methoden, mit denen die Arbeit auch außerhalb des Büros erledigt werden kann. Mobile Kalender, E-Mail-Abruf von unterwegs und Online-Speicher ermöglichen es, die wichtigsten Aufgaben für das Unternehmen mit wenigen Klicks zu erledigen.

Behalten Sie die Kontrolle. Gewerbetreibende sind meist verantwortlich für viele verschiedene Aufgabenbereiche. Dazu gehört auch, festzulegen, wer Zugriff auf vertrauliche Daten hat, ebenso wie die IT-Struktur des Unternehmens, die Registrierung von Domains oder Erstellung von Webseiten unter dem Namen des Besitzers. Firmeninhaber sollten daher genau im Auge behalten, wer Zugang zu den internen Systemen des Unternehmens hat. Daher sollten sie in die wichtigsten Geschäftsprozesse involviert sein und wissen, woher die Technik dahinter stammt.

 

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Kategorie: Tipps
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Praxis-Tipps: Erfolg durch E-Mail-Marketing (Teil 1)

Viele Firmen versenden mehr oder wenig regelmäßig digitale Newsletter, in denen sie auf das Unternehmen selbst oder seine Produkte aufmerksam machen und dafür werben. Die folgenden Tipps sollen Ihnen dabei helfen, mit Ihrem E-Mail-Marketing erfolgreich zu sein.

1. Personalisierung

Nutzen Sie die Möglichkeiten, die Ihnen personalisierte E-Mailings bieten. Sprechen Sie die Abonnenten Ihrer Newsletter individuell an. Durch die Personalisierung erhöhen Sie die Akzeptanz und Effizienz eines Newsletters deutlich. Gehen Sie noch einen Schritt weiter:  Orientieren Sie sich beispielsweise am Kundenzyklus, der Regionalität oder Demografie, um Streuverluste zu reduzieren.

2. Adressqualifizierung

Nicht jeder Adressbestand ist lückenlos. Dabei fehlen oft die Daten, die für eine Personalisierung notwendig sind. Mit Rabattaktionen, Gewinnspielen oder Einladungen zu Events können Sie die Profile von Abonnenten anreichern. Dazu können Sie etwa nach Name, Geschlecht und auch besonderen Interessensgebieten fragen. Wichtig: Bei einem Import dieser Angaben in einen bestehenden Verteiler sollten Sie sich vergewissern, dass ein solcher Datenabgleich rechtlich zulässig ist.

3. Konsolidierung

Nutzen Sie regelmäßig viele Verteilerlisten? Dann sollten Sie den Bestand konsolidieren. Denn zu viele unterschiedliche Listen lassen sich schlechter verwalten. Überarbeiten Sie die Verteilerstruktur, indem Sie die erfolgversprechendsten Kriterien auswählen. Ziehen Sie dabei stets die entscheidenden Marketing-Zielgruppen in Betracht.

4. Frequenz

Versuchen Sie, den Newsletter regelmäßig zu versenden. Das stellt viele Unternehmen vor ein Problem. Doch Abonnenten stellen sich gern auf feste Intervalle ein. Dabei gilt: Je regelmäßiger der Newsletter-Versand, umso bessere Öffnungsraten der Mails. Optimalerweise sollen Sie einen Redaktionsplan für das jeweilige Jahr erstellen, in dem Sie spannende Themen identifizieren. Diese sollten Sie rechtzeitig vorbereiten. Die Versandfrequenz sollte dabei so gewählt werden, dass die Empfänger den Newsletter nicht als Spam empfinden.

5. Mobile E-Mail

Immer mehr Nutzer empfangen und lesen Mails auf mobilen Endgeräten. Überprüfen Sie daher, ob Ihr eigener Newsletter dafür geeignet ist. Checken Sie, welche E-Mail-Clients Ihre Empfänger verwenden. Daraufhin sollten Sie das Format optimieren. Sie können Ihre Abonnenten auch in einer Umfrage abstimmen lassen, ob ein mobiler Empfang Ihres Newsletters tatsächlich gewünscht wird. Sind genügend Interessenten dafür vorhanden, können Sie daraus einen Spezial-Verteiler erstellen.

 

 

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Kategorie: E-Business | Tipps
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Der Weg zum eigenen Online-Shop (Fazit)

Bisher veröffentlicht:

Haben Sie den Shop einmal eingerichtet, sollte Ihr Augenmerk auf der Produktpräsentation liegen. Gute Produktfotos und aussagefähige, gut verständliche Produktbeschreibungen sind ein Schlüssel zum Kundenerfolg. Denn wer im Internet einkauft, möchte meist entweder Geld und Zeit sparen oder genießt einfach das Shopping. Die Waren dabei nicht berühren zu können, ist dabei eine typische Barriere, die Sie durch liebevoll aufbereitete detaillierte Produktinformationen überwinden oder im besten Fall sogar in ihr Gegenteil kehren können. Wer das Einkaufserlebnis in Ihrem Shop genießt, wird nicht nur wiederkommen, sondern Sie auch empfehlen.

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Infos über Produkte: Deutsche nutzen Facebook häufiger als im Vorjahr

Kleine und mittlere Unternehmen sollten aufhorchen: Das soziale Netzwerk Facebook ist ungebrochen beliebt. Nutzer informieren sich auf der Plattform zunehmend auch über Produkte und Produkt-Beurteilungen. Gegenüber dem Vorjahr surften die Deutschen 2012 bei Facebook deutlich häufiger und länger. Dies zeigt eine repräsentative Studie der Hürther Firma YourRate in Zusammenarbeit mit dem internationalen Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov.

Neben der klassischen Vernetzung mit Personen aus dem Umfeld erfüllt das Portal auch neue Funktionen: Viele Menschen suchen dort nach Produkt-Bewertungen und Flirts mit Unbekannten.

Nutzungsdauer durch werberelevante Zielgruppe nimmt deutlich zu

Etwa 30 Prozent der Nutzer loggten sich öfter ins Netzwerk ein als 2011. Auch die Verweildauer stieg 2012 an: Die 16- bis 24-Jährigen gaben mit 42 Prozent und die 25- bis 34-Jährigen mit 37 Prozent an, pro Woche mehr Zeit auf der Plattform verbracht zu haben als im Vorjahr. Nur 17 Prozent der Umfrage-Teilnehmer sagten, Facebook seltener genutzt zu haben als im Jahr zuvor.

Mehr Frauen als Männer

Die Heavy User surften mit einem Spitzenwert von mehr als 15 Stunden pro Woche (6,5 Prozent der Befragten) bei Facebook, zehn Prozent waren mindestens elf Stunden in der Woche und 19 Prozent mindestens sechs Stunden im Netzwerk online. Dabei scheinen Frauen für eine Facebook-Abhängigkeit anfälliger zu sein. Der Anteil weiblicher Nutzer unter den Heavy Usern ist doppelt so groß wie der männliche.

Die Zeit im Netzwerk nutzten die Meisten in erster Linie dazu, sich mit Personen aus ihrem Umfeld zu vernetzen und das Leben von Familie, Freunden und Bekannten zu verfolgen (66 Prozent der Befragten).

Interesse an Produkt-Bewertungen und -Empfehlungen

Neben Freizeitvergnügen ist Facebook für viele inzwischen zu einem Service- und Informationsportal geworden: Rund 13 Prozent der Nutzer suchen im Netzwerk nach Produkten und Produkt-Bewertungen, jeder Zehnte interessiert sich für Produkt-Empfehlungen.

All diesen Facebook-Aktivitäten gehen rund 20 Prozent der Umfrage-Teilnehmer nicht nur privat nach, sondern lenken sich damit von der Arbeit ab. Rund 25 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland nutzen Facebook am Arbeitsplatz und verursachen laut YourRate dadurch der Wirtschaft einen Schaden von schätzungsweise 27 Milliarden Euro.

 

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