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Zimmer zu verkaufen – Profi-Webseite für Ihr Hotel (Teil 3)

Bilder auf Ihrer Hotel-Website

Investieren Sie Zeit und durchaus auch Geld in professionelle Bilder. Sie können die Fotos dann auch für andere Zwecke nutzen, etwa für einen gedruckten Flyer oder posten Sie sie auf Facebook und Flickr.

Sie benötigen:

  • Header-Bilder, um eine Stimmung zu erzeugen, typischerweise in einen Slider eingebunden, meist wesentlich breiter als hoch. Es geht darum, den Gast emotional abzuholen.
  • Bild-Galerien um die Zimmer, die Umgebung und den Betrieb zu präsentieren.
  • Eventuell Grundrisse und Pläne der Zimmer.
  • Bilder für Ihre Blogposts. Das können auch Logos oder PDFs sein wenn Sie zum Beispiel eine Veranstaltung ankündigen.

Animationen

Bitte verwenden Sie kein Flash. Sie verbauen sich damit die Möglichkeit, dass Ihre Website auf Smartphones und iPhones/iPad angezeigt wird. Auch die SEO-Performance Ihrer Homepage wird darunter leiden.

Analyse und Webstatistiken

Um zu beobachten, wie Ihre Webseite bei den Besuchern ankommt, sollten Sie ein Analyse-Tool einsetzen. Damit können Sie Rückschlüsse ziehen, nach welchen Begriffen die Besucher Ihrer Webseite gesucht haben, bevor Sie auf Ihre Homepage gelangt sind.

Mit Hilfe dieser Analyse finden Sie dann die Suchbegriffe (Keywords), die für Ihren Internet-Auftritt relevant sind.

Beispiele für Analyse-Tools:

Suchmaschinen-Marketing und -Optimierung

Um schnell viele Besucher auf Ihre neue Hotel-Webseite aufmerksam zu machen, kann es sich gerade in der Anfangsphase lohnen, Google Adwords zu schalten. Bedenken Sie dabei aber: Sie zahlen dabei pro Klick eines Interessenten. Und wenn es anschließend nicht zu einer Buchung kommt, ist die Wirkung der Adwords-Schaltung verpufftg. Investieren Sie stattdessen lieber in die Suchmaschinen-Optimierung Ihrer Seite und Texte. Das wirkt nachhaltiger.

Sie sehen: Beim Aufbau einer erfolgreichen Hotel-Webseite sind viele Aspekte zu beachten. Die Arbeit lohnt sich jedoch – und mit einer 1&1 Do-It-Yourself Homepage bekommen Sie eine professionelle Hotel-Webseite und können sich das Geld für eine oft teure Web-Agentur sparen. Ohne eigene Homepage müssen Sie für die Kundengewinnung ausschließlich auf Reiseportale und Buchungsplattformen setzen. Die verlangen für eine erfolgreiche Buchung natürlich eine Provision. Die sollten Sie lieber in professionelle Fotos investieren.

 

 

Foto: Alex White, Fotolia.com

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Kategorie: Tipps
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Wie Sie die Besucher Ihrer Homepage unter die Lupe nehmen

Vermutlich haben Sie schon gelegentlich in Ihre Website-Statistiken geschaut, um herauszufinden, wie viele Besucher jeden Tag oder im Monat vorbeischauen. Aber wissen Sie auch, was diese User auf Ihrer Website tatsächlich machen, wo sie klicken und was sie sich genauer anschauen? Mit einem Analyse-Tool wie Piwik, Google Analytics oder eTracker können Sie mehr über das Nutzerverhalten herausfinden und es anschließend zwar nicht völlständig kontrollieren, aber für Zwecke wie beispielsweise Werbeaktionen ganz gezielt optimieren – das ist die gute Nachricht.

Die schlechte Nachricht: Mit einem einzigen analytischen Blick in die Auswertungen eines Tools für Web-Analytics ist es trotz einer Vielzahl von möglichen Optionen und visualisierter Daten leider nicht getan. Web-Controlling muss der Website-Betreiber kontinuierlich vornehmen, um zielführende Erkenntnisse zu gewinnen, Trends zu sehen und Verbesserungspotenziale zu identifizieren. Der Aufwand lohnt sich aber, denn die Ergebnisse der Analyse können in Form von Verbesserungen auf der Website immer wieder frisch umgesetzt werden, um effektives Marketing mit den Erkenntnissen zu betreiben.

Wie das in der Praxis aussieht, kommt auf Ihre Ziele an oder auf das, was Sie konkret erreichen möchten. Ob Sie bevorzugt über eine Veranstaltung informieren oder Interessenten für einen Newsletter gewinnen möchten, ein Produkt verkaufen oder einen ganzen Shop verbessern wollen: Was auch immer Ihre Pläne sind, Sie können mit Webtracking die Anzahl der Besucher, die sich auf Ihrer Internetseite wunschgemäß verhalten, zunächst exakt messen und dann daran arbeiten, diese Konversionsrate immer weiter zu verbessern.

Was macht man nun mit den Erkenntnissen?

Analysiert wird über einen längeren Zeitraum und wiederholt die Zahl der aufgerufenen Seiten, um welche Seiten es geht und der häufigste Klickpfad durch eine Internetpräsenz:

  • Welche User kommen zum ersten Mal?
  • Welche sind wiederkehrende Besucher?
  • Woher kommen sie und wie lange verweilen sie
  • Wo und welche Schwachstellen hat die Navigation – wo klickt also niemand, obwohl es nötig und erwünscht wäre?
  • Werden Banner angeklickt und gibt es tote Links?
  • Welche Suchbegriffe führen Nutzer auf Ihre Website und welche tun es nicht, obwohl es nützlich wäre?

Schauen Sie sich regelmäßig an, welche Maßnahmen erfolgreich und welche verbesserungswürdig sind und setzen Sie die gewonnenen Erkenntnisse dann um, indem sinnvolle Vorgehensweisen für andere Angebote wiederholt und die bereits erfolgreichen weiter ausgebaut werden.

Wenn Sie ein Tool für Web-Analytics einsetzen, sollten Sie zu Ihrer rechtlichen Absicherung immer auch einen Datenschutzhinweis auf Ihrer Website einpflegen, aus dem unmissverständlich hervorgeht, wie die Daten gewonnen werden und zu welchen Zwecken sie von Ihnen gespeichert werden. Hinweise dazu können Sie beispielsweise diesen Blogbeitrag einer Consulting-Firma entnehmen, die sich mit Datenschutz auseinandersetzt.

Mit dem entsprechenden Verweis im Impressum können Sie dann unbesorgt durch regelmäßige Analyse des Besucherverhaltens auf Ihrer Website und anschließende gezielte Optimierung Ihre Konversionsraten steigern und Ihre Besucher wunschgemäß auf die richtigen Informationen leiten.

 

Foto: arahan, Fotolia.com

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Kategorie: E-Business | Tipps
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