Tag Archive für Online

Arbeiten in der Online-Company 1&1: Robert Kozul

Jobs bei 1&1

Seit 2008 arbeitet Robert Kozul bei 1&1. Sein Bereich Development Online umfasst über 70 Mitarbeiter, die gemeinsam an der Entwicklung der Shop- und Selfcare-Systeme für mehr als 7 Mio. DSL- und Mobilfunkkunden arbeiten. Wer in Roberts Team anfangen möchte, der sollte seiner Meinung nach ein gesundes Maß an Pragmatismus mitbringen und sich schnell auf wechselnde Anforderungen einstellen können. Warum das so ist, erläutert Robert im Video:

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Kategorie: 1&1 Intern | Unternehmen
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Online präsent mit .online: Zahlen und Fakten rund um die Domain

Aktuell ist .online die beliebteste neue Top-Level-Domain bei 1&1. Kein Wunder, denn wie lässt sich der Online-Auftritt besser präsentieren als mit einer .online-Domainendung?  Die folgenden Zahlen und Fakten zu .online zeigen, was in der internationalen und leicht zu merkenden Top-Level-Domain steckt.

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Kategorie: Netzwelt | Produkte
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Apps, die den Büro-Alltag erleichtern

Ihr seid auf einer Dienstreise und braucht dringend Zugriff auf wichtige Dokumente? Oder seid ihr unterwegs und müsst schnell ein paar Informationen notieren? Dann sind die folgen­den, kostenlosen Apps genau das Richtige und werden euch dabei unterstützen. Ob für iOS oder Android, in der Schule oder auf der Arbeit, mit diesen Apps seid ihr in allen Lebenslagen up-to-date und perfekt organisiert!

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Ein neuer Platz im Internet: Vorregistrierung für .ONLINE ist gestartet

Die Möglichkeiten sind unbegrenzt: Egal ob für den eigenen Online-Shop, die Webseite oder das private Web-Projekt – mit der neuen Domainendung .ONLINE finden Sie den perfekten Platz im Internet. Ab sofort können Sie Ihre .ONLINE-Domain bei 1&1 vorregistrieren.

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Kategorie: E-Business | News | Produkte
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Hingeschaut: 10 Leseempfehlungen in Sachen Tech-Blogs

Mittlerweile fällt es mir persönlich schon fast schwer, mir eine Medienlandschaft ohne Blogs vorzustellen. Ursprünglich als eine Art Online-Tagebuch gedacht, haben sich Blogs zu einer extrem wichtigen Informationsquelle entwickelt, die sich insbesondere durch die persönliche Meinung des Autors auszeichnet. Gute Blogs gibt es in allen Bereichen… zum Beispiel Mode, Automobil, Ernährung, Literatur und natürlich auch Technik. In der breiten Masse sind Blogs aber oft noch nicht angekommen. Deshalb möchten wir euch neben den beliebtesten Tech-Blogs auch den einen oder anderen Geheimtipp vorstellen.

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Kategorie: Netzkultur | Netzwelt
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Mehr Rechte für den Verbraucher: Was Online-Händler jetzt wissen sollten

Neue EU-Richtline gewährt den Verbrauchern mehr Rechte (Bild: M. Schuppich/Fotolia.com)

Neue EU-Richtline gewährt den Verbrauchern mehr Rechte (Bild: M. Schuppich/Fotolia.com)

Die neue Verbraucherrechte-Richtlinie (VRRL) ist heute in vielen EU-Mitgliedsstaaten als nationales Gesetz in Kraft getreten. Die EU will damit die Rechte der Verbraucher im Online-Handel stärken und die teilweise unterschiedlichen Regelungen in den Mitgliedsstaaten einander angleichen. Vor allem das Widerrufsrecht soll durch die neue Regelung vereinheitlicht und der grenzübergreifende Handel innerhalb der EU erleichtert werden. Worauf müssen Shop-Betreiber jetzt achten?

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Kategorie: E-Business | News
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Vier Praxistipps für Ihre Anwalts-Homepage

Sie sind mit Ihrer Kanzlei in mehreren Online-Anwaltssuchdiensten eingetragen, wundern sich aber über die dennoch hohe Absprungrate von Besuchern Ihrer Homepage? Dann schauen Sie sich Ihre Webseite doch einmal aus der Perspektive eines potenziellen Mandanten an. Wer auf der Suche nach einem Anwalt ist, stellt sich beim Besuch Ihrer Webseite zunächst zwei Fragen:

  • Habe ich den richtigen Anwalt für mein Problem gefunden?
  • Wie kann ich mit dem Anwalt in Kontakt treten?

Das gilt immer: Es spielt dabei keine Rolle, ob der Besucher gezielt Ihren Namen in die Suchmaske bei Google & Co. eingegeben hat, weil Sie ihm als Anwalt empfohlen worden sind, oder ob er selbst nach einem juristischen Experten für sein Problem forscht.

Nehmen wir an, ein potenzieller Mandant hat Ihr Profil in einem Anwaltssuchdienst im Internet entdeckt.

  • Praxistipp 1: Veröffentlichen Sie auf Ihrem Profil stets ein aktuelles eigenes Porträtfoto.
  • Praxistipp 2: Geben Sie in Ihrem Profil Details über Ihre anwaltlichen Fachgebiete und Tätigkeitsschwerpunkte an.

Der Besucher wird dann eher bereit sein, auf den Link in Ihrem Profil zu klicken, der zu Ihrer Homepage führt.

  • Praxistipp 3: Verunsichern Sie die Besucher Ihrer Webseite nicht: Arbeiten in Ihrer Kanzlei mehrere Anwälte, verlinken Sie Ihr Suchdienst-Profil besser mit der Unterseite, auf dem der Besucher Sie direkt findet. Sonst fragt er sich womöglich, ob er auf überhaupt der richtigen Homepage gelandet ist. Außerdem: Muss der Besucher erst mehrmals auf der Kanzlei-Webseite klicken, bis er Sie gefunden hat, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass er eine komplett neue Suche startet.
  • Praxistipp 4: Verwenden Sie in Ihrem Profil beim Online-Anwaltssuchdienst und auf Ihrer Kanzlei-Webseite immer das gleiche oder zumindest ein ähnliches Bild. Damit kann Sie der potenzielle Mandant auch als den Anwalt identifizieren, nach dem er gesucht hat.

Wenn Sie diese vier Tipps beherzigen, wird sich die Absprungrate von Besuchern Ihrer Kanzlei-Homepage reduzieren. Auf diese Weise werden Sie mehr Kontakte generieren, die dann auch zu Mandaten führen können.

 

Foto: iStockPhoto.com

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Kategorie: Tipps
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Zehn Tipps für mehr Sicherheit beim Online-Surfen

Zum Abschluss des von der EU ausgerufenen „Ersten Europäischen Cybersicherheitsmonats” hat Siber Systems, Hersteller einer Passwortverwaltungs-Software, die zehn wichtigsten Sicherheitsregeln für das Leben im Cyberspace zusammengestellt:

1. Sichere Passwörter nutzen
Entweder nach den Richtlinien des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) selber ausdenken oder von Passwortverwaltungen wie RoboForm generieren lassen.

2. Zugang zum eigenen Rechner kontrollieren
Die Gefahr kommt nicht nur aus dem Internet. Nutzen Sie die Möglichkeiten der meisten Betriebssysteme und legen Sie für jeden Nutzer einen eigenen Account an. Das ist auch im Sinne des Jugendschutzes.

3. Passwörter nicht im Browser speichern
Bei vielen Browsern ist es problemlos möglich, sich gespeicherte Passwörter im Klartext anzeigen zu lassen.

4. „Auto-Fill“-Funktion der Browser abschalten
Es ist zwar sehr komfortabel, Internet-Formulare nicht jedes Mal neu ausfüllen zu müssen. Doch jeder, der Zugriff auf Ihren Computer hat, kann diese Funktion genauso verwenden wie Sie.

5. Sensible Daten nur gesichert speichern
Sensible Daten wie Konto-PIN oder Ausweisnummern haben auf dem Computer nichts verloren. Wenn Sie diese dennoch digital aufbewahren wollen, benutzen Sie einen passwortgeschützten Ordner. Ihren Personalausweis lassen Sie schließlich auch nicht offen auf dem Tisch herumliegen.

6. Firewall aktivieren
Bei vielen Betriebssystemen (z.B. Windows) ist die Firewall inzwischen Standard. Stellen Sie sicher, dass sie aktiviert ist. So erschweren Sie Hackern den Zugriff auf Ihren Rechner.

7. Virenscanner nutzen
Schon die kostenlosen Varianten der gängigen Virenscanner bieten ausreichenden Schutz vor Schadsoftware.

8. Regelmäßig Back-ups machen
Legen Sie in regelmäßigen Abständen Sicherheitskopien aller wichtigen Dateien an und schützten Sie sich so vor Datenverlust.

9. Sicherheitskopien an einem anderen Ort aufbewahren
Nutzen Sie für das Back-up externe Speichermedien oder Rechner, die an einem anderem Ort stehen. So sind die Daten auch bei Computerdiebstahl, Feuer oder Wasserrohrbruch sicher.

10. Sparsam mit persönlichen Informationen sein
Im Social-Media-Zeitalter muss sich jeder Nutzer ständig bewusst machen, wie viel er über sich selbst preisgeben will. Im Netz verbreiten sich Neuigkeiten in Sekundenschnelle. Es ist nahezu unmöglich, sie wieder zurückzuholen und das Internet vergisst nichts. Fragen Sie sich immer: „Würde ich das meinem Chef erzählen?“

 

Der Erste Europäische Cybersicherheitsmonat

Die Europäische Agentur für Netz- und Informationssicherheit (ENISA) hat zusammen mit der Europäischen Kommission den Oktober 2013 zum Ersten Europäischen Cybersicherheitsmonat ernannt. Öffentliche Institutionen und Unternehmen haben in diesem Monat zahlreiche Initiativen gestartet, um die Bürger für Sicherheitsfragen zu sensibilisieren. Weitere Informationen finden Sie bei der ENISA.

 

Foto: maho, Fotolia.com

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Kategorie: Tipps
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Was digitalisierte und vernetzte Wirtschaft wirklich bedeutet

Im Jahre 1995 begann eine neue Ära, die inzwischen unser weltweites Wirtschaftssystem revolutioniert hat. Das Internet ist inzwischen fast 20 Jahre jung und nicht nur für die junge Generation alltäglicher Bestandteil, sondern selbstverständliches Glied in der Wertschöpfungskette aller Unternehmen. Doch nicht mal 40 Prozent der Betriebe haben das erkannt. Was bedeutet das wirklich, damit hat sich die Marburger Strategieberatung Marquardt + Compagnie in einem aktuellen Beitrag auseinandergesetzt.

Die digitale Wirtschaft ohne den Mittelstand?

Das Internet wird von 99 Prozent der Bevölkerung genutzt. Sei es privat zum Emails schreiben, zum entspannten Surfen im Internet oder als geschäftliches Werkzeug. Es ist ein wichtiges Instrument der Arbeit geworden. Man stelle sich nur vor, es würde einfach mal einen Tag ausfallen. Das weltweite Chaos wäre perfekt. Nichts ginge mehr. Denn selbst die lebenswichtigen Bereiche unserer Gesellschaft, wie Wasserversorgung, Stromerzeugung, die industrielle Produktion oder der Transport von Nahrungsmitteln werden heutzutage fast ausschließlich digital gesteuert und über das Internet abgewickelt. Und sei es, dass nur die Telefonie nicht mehr funktioniert. Undenkbar.

Das Internet ist eine lebenswichtige Ader im weltweiten Wirtschaftsorganismus

Es darf einen überraschen, wie wenig Bewusstsein in vielen Betrieben für diese scheinbar neue Entwicklung vorhanden ist. Die Bereitschaft, sich mit diesem Thema intensiver auseinanderzusetzen ist rudimentär. Kaum einer unserer Befragten zeigte Interesse, sich nachhaltig darauf einzustellen. Es läuft ja auch so! Selbst wenn das der Wahrheit entspricht, ist es ein fragiles Gebilde. Denn die Generation der Verantwortlichen verjüngt sich. Und auch die Inhaber vieler Familienbetriebe übergeben das Unternehmen an ihre Nachkommen. Eine neue Riege von Entscheidern wickelt nun die Verträge ab. Diese Menschen sind internetaffin und sehen das World Wide Web als nützliches Instrument zur Geschäftsentwicklung. Sie nutzen andere Werkzeuge als viele der Verantwortlichen es wahrhaben wollen. Und das betrifft nur der Bereich der Geschäftskunden. Bei den Endkunden ist die Entwicklung schon viel weiter.

Der Endkunde nutzt das Internet zum Einkauf – und sei es nur zur Entscheidungsfindung

Wer über Vertrieb im Internet nachdenkt, denkt vorrangig an den direkten Abverkauf. Kein Wunder also, dass Unternehmen gerne abwinken, wenn man sie auf diesen Vertriebskanal anspricht. Doch hier wird vergessen, dass durch die enorme Vernetzung und das mobile Internet längst nicht mehr nur direkt online gekauft wird. Man informiert sich über Waren, Hersteller, Marken und tauscht sich in riesigen Netzwerken darüber aus. Das hat den Kaufprozess längst revolutioniert. Selbst wer offline kauft, informiert sich immer häufiger vorher im Internet darüber, was er kauft und von wem er kauft.

Mehr Antworten zur Frage, was der digitalisierte, vernetzte Kunde von heute bedeutet, finden Sie auf blog.marquardt-strategie.de.

 

Foto: ag visuell, Fotolia.com

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Kategorie: E-Business
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Krankenkassen fürchten Facebook

Eine professionelle Homepage gehört inzwischen zum Standard deutscher Krankenversicherer. Im Social Web dagegen besteht Nachholbedarf. Sieben der 28 von Absolit Consulting im Rahmen der Studie „Krankenkassen Online 2013” untersuchten Kassen haben keine Facebookseite. „Dass jede vierte Krankenkasse darauf verzichtet, für die 26 Millionen deutschen Facebooknutzer virtuell Präsenz zu zeigen, ist nicht zu verzeihen”, kritisiert Studienautor Torsten Schwarz.

Die meisten Onlinebesucher haben Techniker Krankenkasse und AOK. Danach folgen Barmer GEK, DAK-Gesundheit und IKK classic. Das ist kein Wunder, da diese fünf Versicherungen auch die meisten Mitglieder haben. Im Vergleich zur Mitgliederzahl ist die TK am aktivsten, während bei der Barmer dem Thema Internet nicht die verdiente Bedeutung zugemessen wird. Kleine Versicherungen wie BIG direkt gesund, HEK und Handelskrankenkasse sind im Verhältnis zur Versichertenzahl deutlich aktiver als die großen Riesen AOK und Barmer.

Gute Sichtbarkeit in Suchmaschinen-Ergebnissen sind auch für Krankenkassen wichtig

Wer online neue Kunden gewinnen will, sollte in Suchmaschinen präsent sein. Setzt man die Präsenz in Suchmaschinen einmal ins Verhältnis zur Anzahl der Versicherten, zeigt sich, dass auch hier die Kleinen ganz groß sind: BIG direkt gesund, BKK VBU, IKK gesund plus und IKK Nord stehen ganz vorne. Nachholbedarf haben Barmer GEK, DAK-Gesundheit und AOK Plus, die ihrer Größe entsprechend präsenter sein sollten.

Junge Menschen nutzen für die Informationssuche meist das Social Web. Dies wird von sieben Krankenkassen schlichtweg ignoriert. So wie die Präsenz im Web heute zum Pflichtprogramm renommierter Unternehmen gehört, sollte auch die Facebook-Seite bald zum Standard gehören. Vorreiter sind hier DAK-Gesundheit, BKK mhplus, BKK VBU, Bahn-BKK und IKK Nord. Sie haben die aktivsten Fans auf Facebook.

Zwei Dutzend Kriterien analysiert

Für die Berechnung der Onlinepräsenz analysierte Absolit 24 Kriterien, wie Besucher der Website, Reputation und Anzahl der Seiten einer Website. Die Anzahl der Suchworte, mit denen ein Anbieter in den Top-Positionen von Suchmaschinen erscheint, wurde ebenso erfasst, wie die Anzahl verlinkender Domains. Für die Ermittlung der Aktivität im Social Web wurden Facebook, Twitter und Google+ untersucht. Wie viele Fans und Follower hat ein Unternehmen, wie aktiv sind diese und wie oft wird die Marke erwähnt? Aus allen Messwerten wurde für die drei Bereiche Web, Suchmaschinen und Social Web jeweils ein Index ermittelt. Aus der Summe der Indizes wurde das Ranking errechnet.

Die detaillierte Studie sowie eine kostenlose Kurzversion als PDF zum Herunterladen.

 

Foto: Gina Sanders, Fotolia.com

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