Tag Archive für Online-Handel

Erfolgreich verkaufen mit 1&1 E-Shop

Mal eben schnell per Mausklick ein neues Shirt bestellen und bequem nach Hause liefern lassen – Online-Shopping liegt voll im Trend. Das weiß auch Silke Kamchen, Gründerin des Unternehmens „Zellmops”, und bietet seit über zwei Jahren handgemachte Stilltücher für Mütter sowie Kindermode im Netz an. Klein angefangen mit einem Shop beim Online-Marktplatz DaWanda, nutzt Silke Kamchen nun seit einem Monat 1&1 E-Shop, um ihre Produkte erfolgreich an die Frau zu bringen.

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Kategorie: Tipps
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Die heißesten E-Commerce-Trends im nächsten Jahr

Der E-Commerce boomt, und das nicht nur in Deutschland. Hierzulande hat der Bundesverband des Deutschen Versandhandels seine Prognose für den Gesamtumsatz 2013 gerade erst nach oben korrigiert. Die Analysten von eMarketer schätzen, dass das globale E-Commerce-Handelsvolumen bis Jahresende dank eines rasanten Wachstums in Asien 1,2 Billionen Dollar erreichen wird. Im Jahr 2014 sollen es dann gar 1,4 Billionen Dollar werden, auch dank sich verändernder Shopping­gewohnheiten – Smartphones und Tablets werden beim Online-Einkauf eine noch größere Rolle spielen. Käufer wünschen sich zudem ein personalisiertes, ansprechenderes und unterhaltsames Einkaufserlebnis. Rakuten, der weltweit drittgrößte Onlinemarktplatz, hat fünf Trends zusammengetragen, die den Online- und Einzelhandel im Jahr 2014 global prägen werden:

1. Content-Shopping wird Umsatztreiber

Die Linien zwischen Entertainment, Infotainment und Shopping verschwimmen. Das ist nicht zuletzt wegen Medienunternehmen so, die wegbrechende Werbeeinnahmen durch die Expansion in andere Geschäftsfelder kompensieren – darunter auch den Handel. Ergänzende Inhalte rund um das eigentliche Produkt werden zum Standard, auch Onlineshopping ist nicht länger nur die Suche nach dem besten Deal. Kunden gewöhnen sich an ein neues Niveau bei begleitenden Informationsangeboten.

2. Hyper-Targeting auf kleinster Ebene

Für viele Marketer wurde mit der Vorstellung von Apples iBeacon in diesem Jahr ein Wunsch Wirklichkeit. Die Technologie erkennt Apple-Geräte in seiner Nähe und ermöglicht die Kommunikation mit ihnen, zum Beispiel über personalisierte Nachrichten. Auch das Kundenverhalten lässt sich damit bis in den Laden hinein verfolgen. 2014 wird der Handel die ersten Testballons von Hyper-Targeting im Filialgeschäft erleben: Kunden erhalten so ein personalisiertes Einkaufserlebnis, wie sie es bisher nur vom Onlineeinkauf kannten.

3. Personalisierung erfordert bessere Beobachtung der Customer Journey

Obwohl sich die meisten Händler dessen bewusst sind, dass die Meinungsbildung vor Kauf­ent­scheidungen von vielen unterschiedlichen Faktoren und Kanälen beeinflusst wird, bleibt der genaue Weg des Kunden über diese für viele ein Rätsel. Ein Mehr an Personalisierung im Online-Shopping liefert aber mehr und mehr Anhaltspunkte. Die Verfügbarkeit dieser Daten setzt Händler unter Druck, sich mit der „Customer Journey“ über genaueres Tracking auseinander­zusetzen – sonst sichert sich die Konkurrenz diesen Wettbewerbsvorteil.

4. Social Intelligence beeinflusst das Sortiment

Plattformen, auf denen Nutzer Inhalte kuratieren können, sind 2013 weiter gewachsen. Insbesondere auf Fotoplattformen haben Bildersammlungen zugenommen, die den Produktgeschmack von Nutzern zeigen und Hinweise auf besonders beliebte Waren liefern. Relevantes Feedback zu Produkten finden Unternehmen überall im Social Web – wenn sie sich die Mühe machen, danach zu suchen. Social Media Monitoring wird daher an Bedeutung gewinnen – oder „Social Intelligence“, das die Interpretation der Datenflut durch Experten mit einschließt. So können Unternehmen beispielsweise wertvolle Erkenntnisse darüber sammeln, welche Produkte im Kommen sind und ihre Sortimente entsprechend gestalten.

5. Individualität im Massenmarkt: Mass Customization

Individualisierte Produkte waren schon immer gefragt. Doch Mass Customisation, die individuelle Anpassung von Konsumgütern für jeden einzelnen Kunden, wird zu einem attraktiven Alleinstellungsmerkmal für Einzel- und Onlinehändler. Die Möglichkeiten für Kunden, Farben und Eigenschaften wie personalisierte Gravuren bei der Bestellung anzupassen, sind ein vielversprechender Weg auch für kleinere E-Commerce-Unternehmen, Nischen zu besetzen.

Im Jahr 2014 werden Onlinehändlern noch viel mehr Daten über ihre Kunden zur Verfügung stehen, als in den Jahren zuvor. Die daraus zu ziehenden Erkenntnisse erleichtern Händlern nicht nur eine zielgerichtete Zusammenstellung ihres Warenangebots, sondern unterstützen sie auch bei einer ansprechenden Präsentation desselben. Käufer nutzen immer mehr unterschiedliche Kanäle. Für Händler wird es deshalb immer wichtiger, die Customer Journey zu verstehen. Dieses Wissen bildet auch die Grundlage für die Entwicklung von attraktiven Inhalten und personalisierten Angeboten, und letztendlich für mehr Verkäufe.

 

Foto: momius, Fotolia.com

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Kategorie: E-Business
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Tipps und Strategien: E-Commerce für Einsteiger

Einen praxisnahen Überblick über Chancen und Vorteile von Online-Marktplätzen bietet ein neuer Leitfaden. Die Publikation „Der einfache Weg in den E-Commerce – Fakten und Tipps zum Verkaufen auf Online-Plätzen“ bietet Experten-Tipps und Informationen für den Verkauf bei eBay und Co. Fachleute von shopanbieter.de, dem Informationsportal für den Online-Handel, haben ihn gemeinsam mit Experten von eBay veröffentlicht. Der Leitfaden richtet sich sowohl an stationäre Händler als auch Betreiber von Online-Shops, die noch keine oder wenig Erfahrung im Bereich Verkaufsplattformen haben.

Vorteile von Online-Marktplätzen auf den Punkt gebracht

Peter Höschl, Autor bei shopanbieter.de und Verfasser des neuen Handbuchs erklärt, warum Verkaufsplattformen im Mittelpunkt dieser Publikation stehen: „Online-Marktplätze spielen im rasant wachsenden E-Commerce eine bedeutende Rolle.“ Dabei seien die große, gewachsene Reichweite sowie das umfangreiche und starke Marketingvolumen zwei der Hauptargumente für einen gewerblichen Verkäufer, einen Online-Marktplatz als Vertriebskanal in Erwägung zu ziehen. Online-Marktplätze sind ein attraktiver zusätzlicher Absatzweg, um Produkte außerhalb eines regionalen, stationären Einzugsbereichs zu vertreiben sowie Lagerbestände erfolgreich abzubauen und so den Umsatz zu steigern. Darüber hinaus bieten sie E-Commerce-Neulingen die Möglichkeit, die eigenen Produkte oder die eigene Preis- und Marketingstrategie online zu testen. Denn über Online-Marktplätze ist das ohne großen Aufwand, ohne Risiko und vor allem ohne ein kostspieliges Budget für die Erstellung eines eigenen Online-Shops und dessen Vermarktung möglich.

Tipps und Informationen für E-Commerce-Einsteiger

Ziel des Leitfadens ist es, einfach, verständlich und anschaulich zu zeigen, wie Händler mit dem Verkaufen auf Online-Marktplätzen starten können und was sie für den erfolgreichen Vertrieb der Produkte wissen sollten. Nach einem Überblick über die wichtigsten Plattformen erfolgt eine praktische Darstellung der Grundlagen und Abläufe beim Verkauf über Online-Marktplätze am Beispiel eBay. Von der Anmeldung und wichtigen Vorbereitungen über hilfreiche Verkäufertools für Marketing und Kundenservice bis hin zur Abwicklung von Verkauf und Versand bietet das Handbuch eine Übersicht über alle wichtigen Schritte und Strategien für den effektiven Verkauf über einen virtuellen Marktplatz.

Der Leitfaden kann online kostenlos heruntergeladen werden.

 

Foto: kebay, Fotolia.com

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Online-Händler sind gut auf das Weihnachtsgeschäft vorbereitet

In nicht mal mehr zwei Monaten ist Weihnachten. Für Händler bedeuten diese Wochen die umsatzstärkste Zeit des Verkaufsjahres, aber auch eine hohe Belastung. Der Händlerbund hat daher in einer Studie herausgearbeitet, wie sich die Online-Händler auf das Weihnachtsgeschäft vorbereiten, welche Erwartungen sie haben und wo sie eventuelle Schwierigkeiten sehen.

Für die Händlerbund-Weihnachtsstudie wurden zwischen dem 24. September und dem 8. Oktober 539 Online-Händler befragt. Insgesamt zeigten sich die Händler optimistisch im Hinblick auf das bevorstehende Weihnachtsgeschäft: Drei von vier Befragten gaben an, keine Schwierigkeiten auf sich zukommen zu sehen.

Lager vielfach bereits gefüllt

Etwa die Hälfte der Händler (52 Prozent) gab an, ihre Lager für die Weihnachtszeit bereits gefüllt zu haben. Jeder fünfte Händler will auf Expresslieferungen (21 Prozent) setzen beziehungsweise in saisonale Artikel investieren (20 Prozent). Ein Drittel (31 Prozent) der Händler gab allerdings an, nichts ändern zu wollen.

Der Großteil der Händler erwartet höhere Umsätze während der Weihnachtszeit. Knapp 82 Prozent rechnen mit mehr Einnahmen, etwa die Hälfte der Befragten glaubt an eine Umsatzsteigerung im Vergleich zum Vorjahr. Dabei erwartet jeder dritte Händler den größten Gewinn im eigenen Online-Shop.

Unterstützung gewünscht

Trotz ihrer großen Zuversicht, wünschen sich viele Unterstützung, vor allem im Marketing (66 Prozent) und auch in Sachen Rechtssicherheit der Online-Shops (32 Prozent).

Die komplette Studie mit Grafiken finden Sie hier als PDF.

 

Foto: Gina Sanders, Fotolia.com

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Online-Händler: Zehn Tipps für ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft

Weihnachten nähert sich mit großen Schritten und verspricht Online-Händlern ein Umsatzhoch – vorausgesetzt, sie sind gut auf die Geschenke-Sucher vorbereitet. Mit diesem Zehn-Punkte-Plan können sich auch die Betreiber von Online-Shops über die Weihnachtsbescherung freuen.

1. Weihnachtliches Design schaffen

Zur Grundausstattung für die Weihnachtszeit gehört es, dem Online-Shop eine entsprechende Optik zu verpassen. Ein weihnachtliches Design spricht die Kunden an, gibt ihnen ein gutes Gefühl und animiert sie zum Kauf. Dabei empfiehlt es sich, Produkte, die erfahrungsgemäß zur Weihnachtszeit besonders erfolgreich sind, aber auch Neuheiten prominent auf der Startseite zu platzieren.

2. Shop für Suchmaschinen optimieren

Die besten Plätze bei Google, Bing und Co. sind heiß begehrt – vor allem in der hart umkämpften Weihnachtszeit. Falls noch nicht geschehen, sollten die Händler deshalb spätestens jetzt ihre Shops für Suchmaschinen optimieren. Außerdem sollten sie ihren Shop bei den Suchmaschinen registrieren sowie eine XML-Sitemap erstellen und diese übermitteln. So ist garantiert, dass etwa Google alle Seiten des Shops kennt und diese regelmäßig indexiert.

3. Orientierungshilfen bieten

An Weihnachten suchen die Kunden gezielt nach Geschenken für bestimmte Personen und haben dabei ein festes Budget im Hinterkopf. Deshalb sollte der Shop durch spezielle Empfehlungen wie „Geschenke für Ihn” oder „Geschenke für Kids” Orientierungshilfe geben und auch eine Filterfunktion nach Preis anbieten. Via Cross-Selling sollten den Suchenden automatisch weitere passende Produkte vorgeschlagen werden.

4. Spezielle Marketingmaßnahmen durchführen

Gezielte Maßnahmen können den Online-Händlern dabei helfen, in der Weihnachtszeit ihre Bestandskunden zu (re)aktivieren. Beispielsweise indem sie diese in einem Newsletter frühzeitig auf die bevorstehende Geschenkesuche hinweisen und etwa zwei Wochen vor dem Fest noch einmal nachfragen, ob bereits alle Geschenke gefunden wurden. Erfolg versprechen auch Rabatt- und Gutscheinaktionen oder ein Expressversand für Kurzentschlossene.

5. Soziale Netzwerke und wichtige Marktplätze anbinden

In der Weihnachtszeit unterhalten sich die Menschen in sozialen Netzwerken über das Fest und tauschen dort Geschenkideen aus. Händler können dies mit einem eigenen Shop in sozialen Medien wie Facebook optimal für sich nutzen. In den Shop integrierte Facebook-, Twitter- und Google+-Buttons helfen beim Sammeln von „Gefällt mir”-Klicks. Ebenfalls wichtig: Möglichst viele Menschen kann man mit seinem Angebot vor allem auch dann erreichen, wenn die Produkte direkt aus dem Shop heraus unkompliziert auf wichtigen Marktplätzen wie eBay, Amazon oder MeinPaket.de eingestellt werden können.

6. Ressourcen optimieren

Lädt der Shop in der Weihnachtszeit wegen des Besucheransturms langsamer oder bricht er gar zusammen, dann wäre das wohl der Super-GAU. Eine automatische Bildgrößenberechnung schon beim Hochladen der Bilder beugt langen Ladezeiten und zu großer Last vor. Eine weitere Möglichkeit zur Ressourcenoptimierung ist der Seiten-Cache: Werden einmal aufgerufene Seiten gecacht, bekommt ein zweiter Besucher derselben Seite diese gecachte Seite angezeigt, die Inhalte müssen nicht erneut vom Server abgeholt werden. Für Produktseiten mit Informationen zur Verfügbarkeit gilt natürlich genau das Gegenteil: Eine Aktualisierung sollte möglichst in Echtzeit erfolgen. Aber nicht nur die technische Substanz ist zu beachten. Der gute Eindruck bleibt gewahrt, wenn neben einer prompten Beantwortung von E-Mail-Anfragen auch die telefonische Erreichbarkeit auf den erhöhten Bedarf vorbereitet und die Logistik im Unternehmen einer höheren Bestellzahl gewachsen ist.

7. Neue Online-Shopper abholen

Auch in dieser Weihnachtszeit wird es wieder viele Menschen geben, die das erste Mal im Web einkaufen. Damit diese Shop-Besucher Vertrauen aufbauen können ist es wichtig, auf Gütesiegel und Garantien zu achten. Auch Kundenstimmen, Bewertungen und Transparenz über den Betreiber des Shops sowie Rückgabe- und Widerrufsmodalitäten wirken vertrauensfördernd. Da sich vor allem neue Kunden oftmals beim Erstkauf nicht registrieren möchten, kann man diesen für eine positive Kauferfahrung die Variante „Ohne Registrierung kaufen” anbieten.

8. Umfassende Bezahlmöglichkeiten bieten

Können Shop-Besucher nicht auf die Art und Weise bezahlen, die sie bevorzugen, brechen sie den Kaufvorgang in aller Regel frustriert ab. Wer die gängigen Bezahlmöglichkeiten zur Verfügung stellt, kann dem optimal vorbeugen. Mit Sonderkonditionen zur Weihnachtszeit lassen sich dann auch noch die letzten Zweifler überzeugen.

9. Mobile Webseiten bieten

Gerade in der hektischen Vorweihnachtszeit möchten viele Menschen auch unterwegs in Online-Shops nach Geschenken suchen können. Dabei sind sie aber auf Seiten angewiesen, deren Inhalt für ihre mobilen Endgeräte optimiert ist. Wer einen Shop bietet, der vor allem in Hinblick auf Seitenlayout und Navigation der kleineren Displaygröße mobiler Geräte gerecht wird, hat beim Käufer eindeutig die Nase vorn.

10. Nach dem Fest nicht nachlassen

Auch in den Wochen nach Weihnachten winken im Web noch besonders hohe Umsätze – wenn die Menschen ihre Geldgeschenke und Gutscheine in Waren umwandeln. Deshalb sollten Online-Händler nicht mit dem Stichtag 24.12. ihre Bemühungen einstellen, sondern mit Silvester-, Neujahrs- und Frühjahrs-Angeboten die potenziellen Kunden weiter ansprechen.

 

Text: Verio, Foto: Syda Productions und Jeanette Dietl, Fotolia.com

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