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Vernetzen Sie sich mit Ihren Kunden!

Vernetzen Sie sich mit Ihren Kunden!

Die Vernetzung mit Ihren Kunden beginnt bereits in Ihrem Geschäft. Mit persönlichen Gesprächen, Giveaways, Flyern oder ähnlichen Offline-Marketing-Maßnahmen können Sie Ihre Website bekannt machen. Kleine Aufmerksamkeiten tragen dazu bei, dass Ihre Kunden Ihre Geschäftsseite auf Facebook „liken“, ihre Webseite besuchen, ihren Newsletter abonnieren oder eine positive Bewertung auf Yelp hinterlassen. So können aus Kunden Fans und Follower werden.

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Kategorie: E-Business | Tipps
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Die perfekte Homepage für Ärzte (Teil 2)

Werbung durch Google-Anzeigen

Werbung für die eigene Webseite ist erlaubt, solange sie nicht zu aufdringlich gestaltet ist. Google-Anzeigen, die in Form von Kurztexten in der rechten Spalte oder über den allgemeinen Suchbegriffen erscheinen, sind zugelassen, wenn sie nicht werblich, sondern informativ und neutral gehalten sind. Da Ärzte inzwischen auch ohne Anlass Werbung schalten dürfen, sind Google-Anzeigen ein geeigneter Weg, um Patienten aus der Umgebung oder gar überregional zu erreichen. Im Falle von Google Adwords wird die Werbung als Ergebnis der Suche an den Patienten ausgegeben. So fällt die Werbung nicht aufdringlich aus, werden die Anzeigentexte sachlich und informativ formuliert.

Wie auch bei der lokalen Suchmaschinenoptimierung und Webseiten-Gestaltung darf nicht der Eindruck entstehen, der Mediziner sei der einzige Vertreter seiner Fachrichtung am angegebenen Ort. Mit Adjektiven sollte man sparsam umgehen, weil sie leicht als werblich ausgelegt werden können. Wie auch in herkömmlicher Werbung sollten Versprechen auf Heilung unterlassen werden. Anpreisende, irreführende und vergleichende Formulierungen und Darstellungen sind unzulässig – und können teuer abgemahnt werden.

Werbung durch Newsletter

Auch für Ärzte gilt: Newsletter versenden ja, aber nur an Patienten, die dem Empfang zugestimmt haben, etwa durch ein Abonnement des Newsletters, der auf der Praxis-Webseite angeboten wird. Bei Heilberuflern gilt außerdem, dass der Newsletter informativ gehalten sein sollte. Aufdringliche, anpreisende Werbung ist fehl am Platz, ebenso wie Vergleiche mit anderen Medizinern. Zulässig sind zum Beispiel aktuelle Informationen über Impfungen, Prophylaxetipps oder der Hinweis auf Warnungen durch Gesundheitsbehörden. Erinnerungen an den nächsten „routinemäßigen“ Arzttermin zum Beispiel sind dagegen zu unterlassen.

Soziale Netze sind eine Form der offenen Kommunikation mit der Öffentlichkeit. Wenn Ärzte es schaffen, hier Mehrwert zu bieten, ist ihnen Aufmerksamkeit gewiss. Vermeiden sollten Mediziner aber auch hier werbliche Darstellungen, die den Wettbewerb in den Schatten stellen oder die eigene Kompetenz unsachgemäß wiedergeben. Das soziale Netzwerk Google+ ist in Kombination mit Google Places eine Möglichkeit, um zusätzlich die Sichtbarkeit in der Suchmaschine zu erhöhen und Patienten eine Plattform zu geben, auf der Bewertungen verfasst werden können. Auf negative Bewertungen sollten Ärzte souverän reagieren und auf die Kritik sachlich eingehen. So stärken Arztpraxen am Ende ihr Erscheinungsbild als kritikfähige Institutionen, die die Meinung ihrer Patienten ernst nehmen.

Genau wie Ärzten inzwischen Fernsehwerbung erlaubt ist, können sie auch Videos auf Plattformen wie YouTube platzieren. Werbetreibende sollten aber davon absehen, im Arztkittel für die eigene Praxis und Leistung zu werben, sondern sachliche und informative Videos ins Netz stellen, die dem Patienten ein unverzerrtes Bild zu Gesundheitsthemen, Vorsorge und Behandlungen geben. Eine ärztliche Beratung sollte nur in der Praxis erfolgen. Deswegen ist Abstand zu nehmen von Produktionen, die zur optimalen Darstellung der eigenen Praxis gesundheitliche Risiken für Patienten in Kauf nehmen.

Souveräner Umgang mit Bewertungsportalen

Arztbewertungsportale wie etwa jameda.de geben Patienten die Möglichkeit, Ärzte zu bewerten und Meinungen über die medizinische Leistung zu äußern. Mit Premium-Lösungen bieten die Portale Ärzten eine erlaubte Form der Werbung an, sich auf den Plattformen in hervorgehobener Weise zu präsentieren. Das ist sinnvoll, aber die Bedeutung von Google und eventuellen Nachfolgern, die die lokale Suche hierzulande dominieren, sollten Praxisinhaber dabei nie vergessen.

Wer im Internet Patienten für sich gewinnen möchte, sollte dort präsent sein, wo Nutzer nach einer Arztpraxis sowie nach Informationen suchen. Weil die lokale Suche in Deutschland bereits zu 50 Prozent über Google stattfindet, kann die Suchmaschine eine kosteneffiziente Lösung sein, um nachhaltig greifbar für Interessenten und neue Patienten zu bleiben. Ärzte sollten sich im Zweifelsfall für ihre Werbewünsche rechtlichen Rat einholen, um teure Abmahnungen und Regelverstöße zu vermeiden. Im Zweifelsfall sollte sich der Arzt an einen Fachanwalt für Internetrecht wenden.

 

 

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Praxis-Tipps: Erfolg durch E-Mail-Marketing (Teil 1)

Viele Firmen versenden mehr oder wenig regelmäßig digitale Newsletter, in denen sie auf das Unternehmen selbst oder seine Produkte aufmerksam machen und dafür werben. Die folgenden Tipps sollen Ihnen dabei helfen, mit Ihrem E-Mail-Marketing erfolgreich zu sein.

1. Personalisierung

Nutzen Sie die Möglichkeiten, die Ihnen personalisierte E-Mailings bieten. Sprechen Sie die Abonnenten Ihrer Newsletter individuell an. Durch die Personalisierung erhöhen Sie die Akzeptanz und Effizienz eines Newsletters deutlich. Gehen Sie noch einen Schritt weiter:  Orientieren Sie sich beispielsweise am Kundenzyklus, der Regionalität oder Demografie, um Streuverluste zu reduzieren.

2. Adressqualifizierung

Nicht jeder Adressbestand ist lückenlos. Dabei fehlen oft die Daten, die für eine Personalisierung notwendig sind. Mit Rabattaktionen, Gewinnspielen oder Einladungen zu Events können Sie die Profile von Abonnenten anreichern. Dazu können Sie etwa nach Name, Geschlecht und auch besonderen Interessensgebieten fragen. Wichtig: Bei einem Import dieser Angaben in einen bestehenden Verteiler sollten Sie sich vergewissern, dass ein solcher Datenabgleich rechtlich zulässig ist.

3. Konsolidierung

Nutzen Sie regelmäßig viele Verteilerlisten? Dann sollten Sie den Bestand konsolidieren. Denn zu viele unterschiedliche Listen lassen sich schlechter verwalten. Überarbeiten Sie die Verteilerstruktur, indem Sie die erfolgversprechendsten Kriterien auswählen. Ziehen Sie dabei stets die entscheidenden Marketing-Zielgruppen in Betracht.

4. Frequenz

Versuchen Sie, den Newsletter regelmäßig zu versenden. Das stellt viele Unternehmen vor ein Problem. Doch Abonnenten stellen sich gern auf feste Intervalle ein. Dabei gilt: Je regelmäßiger der Newsletter-Versand, umso bessere Öffnungsraten der Mails. Optimalerweise sollen Sie einen Redaktionsplan für das jeweilige Jahr erstellen, in dem Sie spannende Themen identifizieren. Diese sollten Sie rechtzeitig vorbereiten. Die Versandfrequenz sollte dabei so gewählt werden, dass die Empfänger den Newsletter nicht als Spam empfinden.

5. Mobile E-Mail

Immer mehr Nutzer empfangen und lesen Mails auf mobilen Endgeräten. Überprüfen Sie daher, ob Ihr eigener Newsletter dafür geeignet ist. Checken Sie, welche E-Mail-Clients Ihre Empfänger verwenden. Daraufhin sollten Sie das Format optimieren. Sie können Ihre Abonnenten auch in einer Umfrage abstimmen lassen, ob ein mobiler Empfang Ihres Newsletters tatsächlich gewünscht wird. Sind genügend Interessenten dafür vorhanden, können Sie daraus einen Spezial-Verteiler erstellen.

 

 

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Kategorie: E-Business | Tipps
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Warum Pressearbeit für Ihr Unternehmen wichtig ist (3)

Eine Möglichkeit, Kunden zu erreichen, sind Newsletter. Anders als die Informationen, die Sie auf Ihrer Homepage bereitstellen, handelt es sich um ein in Ansätzen bereits interaktives Instrument. Wenn Sie einen Online-Newsletter verschicken, was die günstigere Variante gegenüber dem Print-Newsletter ist, vergessen Sie nicht, sich vorher die schriftliche Erlaubnis Ihres Lesers einzuholen.

In der Regel werden Sie Ihre Kunden oder Interessenten anschreiben, zu denen Sie bereits eine Geschäftsbeziehung unterhalten. Setzen Sie gekaufte Adressdaten ein, so stellen Sie vor dem Versand sicher, dass alle ihre Einwilligung zum Empfang von Geschäftsmail gegeben haben. Das so genannte Opt-Out-Verfahren, bei dem der Empfänger eintragen muss, dass er keine E-Mails (und damit keinen Newsletter) von Ihnen erhalten will, ist in Deutschland verboten. Mit anderen Worten: Verboten ist beim Versand alles, was nicht schriftlich ausdrücklich erlaubt ist. Es versteht sich von selbst, dass Sie für den Versand eine gültige E-Mail-Adresse angeben und dass es für den Newsletter ein Impressum gibt.

Was schreiben Sie in Ihren Newsletter? Inhaltlich haben Sie freie Wahl. Sie können Informationen über Ihre Branche liefern, praktische Tipps für Interessierte. Sie können über Ihr Unternehmen berichten – zum Beispiel über Einstellungen, Mitarbeiterjubiläen. Sie können auf Firmenfeiern und Tage der offenen Tür hinweisen oder Preise ausloben. Achten Sie auf einen einfachen, den Leser aktivierenden Stil. Verzichten Sie auf die Blähwörter Ihrer Branche, auf die „Insider-Sprache“.

Karikaturen und graphische Elemente lockern den Newsletter auf – überhaupt ist es hier am allerwichtigsten, eine „Bleiwüste“ zu vermeiden. Die Abbildungen sollten nach Möglichkeit einen Bezug zu Ihrer Branche oder Ihren Themen haben. Wenn Sie Karikaturen veröffentlichen, holen Sie sich auch dafür die Bildrechte ein, da ansonsten die Abmahnung droht. Es gibt Karikaturisten, die Ihnen für überschaubares Entgelt Karikaturen anfertigen. Natürlich gelten Bildrechte auch für andere graphische Elemente. Ihr Unternehmenslogo sollte natürlich auf keinen Fall fehlen. Es sollte ausreichend groß platziert sein. Es gibt freie Bilddatenbanken, die viele passende Bilder zu verschiedenen Themen anbieten. Stellen Sie, wenn Sie entsprechende Bildelemente nutzen, sicher, dass auch eine gewerbliche Nutzung kostenlos ist.

Moderieren Sie Ihre Texte an – machen Sie diese spannend. Schreiben Sie nur zwei oder drei Sätze zum jeweiligen Artikel und fügen Sie ein „mehr dazu“ ein, das der Leser anklicken kann, wenn ihn die Materie interessiert. Auch so vermeiden Sie Bleiwüsten. 

Mit gezielter Pressearbeit können Sie Ihren Marketing-Mix sinnvoll ergänzen. So lässt die Bekanntheit Ihres Unternehmens steigern und damit der Kreis potenzieller Kunden um ein Vielfaches erweitern.

 

 

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Newsletter mit der 1&1 Do-It-Yourself Homepage erstellen – Tipps und Tricks

Um im Internet erfolgreich zu sein, sollten kleine Unternehmen einige wichtige Schritte beachten. Angefangen bei der Erstellung einer attraktiven und rechtlich wasserdichten Webseite über die Optimierung der Seiten, um in Suchmaschinen gefunden zu werden, bis hin zu verschiedensten Maßnahmen des Online-Marketing. All das trägt dazu bei, dass potenzielle Kunden auf eine Homepage und damit auch auf ein Unternehmen aufmerksam werden. Aber nur weil ein Webseitenbesucher einmal auch Kunde war, heißt das natürlich nicht zwangsläufig, dass er das auch wieder wird. Daher gilt es, Kunden langfristig an sich zu binden. Eine Möglichkeit dazu ist der Versand von Newslettern. Dazu gibt es mittlerweile Tools, die das Erstellen und Versenden von Newslettern sehr erleichtern. Ein solches ist beispielsweise auch in die 1&1 Do-It-Yourself Homepage PLUS und PRO integriert.

Im folgenden Workshop wollen wir euch nun zeigen, wie ihr damit erfolgreich Newsletter erstellt, Adresslisten und Empfängergruppen verwaltet und die Informationen versendet.

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Kategorie: MyWebsite & Apps
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Erfolgreich im Netz – Onlinemarketing-Maßnahmen geschickt und sinnvoll einsetzen

Onlinemarketing – jeder, der heutzutage eine Webseite betreiben möchte, wird mit diesem Begriff konfrontiert. Doch welche Maßnahmen sind wirklich sinnvoll für Ihr Unternehmen? Wir möchten hier die wichtigsten Bausteine für erfolgreiches Onlinemarketing vorstellen.

Grundsätzlich sollten Sie sich einen Überblick über die zahlreichen Möglichkeiten verschaffen bevor Sie festlegen, welche Marketingmaßnahmen sich für Ihr Unternehmen lohnen. Nicht jede Maßnahme lohnt sich für jede Firma. Dabei ist es sinnvoll zu unterscheiden, ob Onlinemarketing als unterstützendes Tool zum klassischen Marketing genutzt wird, oder ob das ganze Geschäftsmodell auf Onlinemarketing basieren soll. Denn schon allein durch diese Festlegung entscheidet sich, wie viel Geld und Zeit in welche Tools gesteckt werden kann – wer lediglich in Onlinemarketing investiert, spart natürlich große Summen für das klassischen Marketing.

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