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Erfolgreiches Monitoring für Ihre Social-Media-Kanäle

Sie verwenden Facebook, Google+ oder Twitter zu Marketing- oder PR-Zwecken? Social-Media-Aktivitäten werden für kleine und mittlere Unternehmen immer wichtiger. Daher ist es wichtig, dass Sie Ihre geschäftlichen Social-Media-Konten sorgfältig im Auge behalten.

Krisen-Management. Wenn Kunden etwa auf Facebook-Fanpage Ihres Unternehmens ihrem Ärger Luft machen, können Sie das Problem sofort erkennen und eine Lösung erarbeiten. Je schneller Sie auf Kritik reagieren, umso besser kommt das bei Ihren Kunden an.

Marketing/Öffentlichkeitsarbeit. Über Social Media können Sie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung gut vermarkten. Gleichzeitig sind Sie dadurch in der Lage, effizient zu erkennen, wie Produkt oder Service in der Öffentlichkeit (und damit beim Kunden) ankommen.

Information über Ihre Mitbewerber. Informieren Sie sich in den sozialen Netzen über die Aktivitäten Ihrer Mitbewerber. So bleiben Sie ständig auf dem Laufenden.

Kundenservice. Immer mehr Kunden nutzen Facebook und Twitter dazu, sich zu beschweren – oder auch ihre Zufriedenheit mit einem Unternehmen zu äußern. Sie sollten daher regelmäßig einen Blick auf all die Social-Media-Kanäle, die Sie nutzen. So können Sie auf Beschwerden und Lob schnell reagieren.

Doch wie behalten Sie die Übersicht? Es gibt einige effiziente Tools, die Ihnen dabei helfen können:

Hootsuite. Wenn Sie Facebook, Twitter, Google+, Foursquare und andere Social-Media-Kanäle einfach und schnell im Auge behalten wollen, ist Hootsuite zu empfehlen.

Twitter. Wenn Sie wissen möchten, wenn jemand Tweets über Ihr Unternehmen veröffentlicht, können Sie TweetBeep oder TwitterSearch nutzen.

Blogs. Google und Yahoo Alerts alarmieren Sie, wenn nach Ihrem Unternehmen im Internet gesucht wurde.

 

Foto: motorradcbr, Fotolia.com

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Optimale Fotos für Ihre Firmen-Homepage

Wenn Sie von Fotos Abzüge, etwa für Poster, machen möchten, ist eine hohe Auflösung der Bilder wichtig. Anders sieht es dagegen aus, wenn die Fotos für Ihre Firmen-Homepage gedacht sind. Für Webseiten gilt: eine größere Auflösung ist nicht unbedingt besser. Denn die meisten Bildschirme haben eine Auflösung in der Breite von 1024 Pixel oder 1280 Pixel – ältere Bildschirme oder Notebooks verfügen vielleicht sogar nur über eine Breite von 800 Pixeln.

Daher ist es nicht sinnvoll, eine Homepage zu erstellen, die breiter ist als die Standard-Werte ist. Ziehen aber auf jeden Fall für Laufleisten und Ränder ein paar Pixel ab: Ungefähr 980 Pixel breit sollte Ihre Firmen-Homepage sein. Dennoch bedeutet das für Ihre Fotos nun nicht, dass Sie für Fotos die Kamera auf eine Auflösung von 1000 Pixel in der Breite einstellen sollen. Haben Sie mit einer Auflösung von fünf oder zehn Megapixeln fotografiert, müssen Sie die Bilder verkleinern und beschneiden. Wenn Sie Fotos in Orginalgröße auf Ihre Webseite stellen und mit dem HTML-Tag width=”950″ eine Breite von 950 Pixeln erzeugen, leiden sowohl die Bildqualität als auch die Ladezeit Ihrer Homepage darunter.

Wie Sie optimale Bilder erzeugen

Fotografieren Sie wie gewohnt mit hoher Auflösung. Öffnen Sie das Foto mit Ihrer Bildbearbeitung (beispielsweise PhotoShop). Schneiden Sie danach das Bild zurecht. Nun ändern Sie die Bildgröße. Das fertige Bild soll genau die Größe haben, damit es an die vorgesehene Stelle Ihrer Homepage passt. Wenn Sie also 400 Pixel Platz haben stellen Sie unter Bildgröße einen Wert von 400 Pixel in der Breite ein. Wählen Sie “Proportionen erhalten”, dann passt die Höhe des Bildes automatisch. Denn wenn das Ursprungsbild nach dem Beschneiden 800 mal 500 Pixel groß war, muss das neue Bild natürlich 400 mal 250 Pixel aufweisen. Nun wählen Sie “Speichern unter” und wählen als Bildformat JPG eus. Das ist ein Komprimierungsverfahren das optimale Bilder für die Homepage erzeugt. Wenn Sie eine Komprimierungsstufe eingeben können wählen Sie einen mittleren Wert. Auf diese Weise haben Sie die Fotos hinreichend verkleinert, ohne dass dadurch Artefakte (Stauchungen oder Verzerrungen) zu erkennen wären.

 

Foto: iStockPhoto.com

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