Tag Archive für mobile Webseite

Zimmer zu verkaufen – Profi-Webseite für Ihr Hotel (Teil 2)

Leichte Kontaktaufnahme – Social Media liegt im Trend

Stellen Sie Ihre Kontakt-Information leicht zugänglich bereit und listen Sie alle Optionen auf, wie potenzielle Gäste Sie erreichen können. Weisen Sie außerdem auf Ihre Social-Media-Aktivitäten hin: So können Sie für Twitter, Facebook, Flickr und Ihr Blog neue Fans und Follower gewinnen.

Verwenden Sie ein Blog um die Content-Tiefe Ihrer Webseite kontinuierlich zu erweitern.

Schnell und einfach: Die 1&1 Do-It-Yourself Homepage

Da Ihre Hotel-Webseite Ihr wichtigstes Marketing-Medium ist, sollten Sie in der Lage sein schnell zu agieren und neue Inhalte bereitzustellen. Ganz schnell und unkompliziert funktioniert das mit der 1&1 Do-It-Yourself Homepage.

Ein Webseiten-Projekt ist niemals fertig: Fügen Sie stets neue Unterseiten zu Ihrer Homepage hinzu, um Ihr Ranking bei Google und Co. zu verbessern. Die 1&1 Do-It-Yourself Homepage macht das für Sie ganz einfach.

Mehrsprachigkeit

Ihre Kunden kommen aus vielen Ländern der Welt. Daher sollten Sie Ihre Inhalte mehrsprachig anbieten. Nutzen Sie keinesfalls Links zu Google Translate für Ihre Hauptsprachen. Das mag zwar nach weniger Arbeit klingen, wirkt aber langfristig nicht positiv auf die SEO-Performance Ihrer Webseite.

Eine mehrsprachige Webseite will gut geplant sein. Folgende Fragen sind wichtig:

  • Welche Sprachen wollen Sie anbieten?
  • Wie weit und wie tief geht der Content in den anderen Sprachen?
  • Können Sie in den angebotenen Sprachen auch mit Ihren Gästen korrespondieren?

Mobile Webseite

Gerade für Hotels ist es sinnvoll, eine mobile Webseite zu erstellen. Die Gäste sind unterwegs im Auto oder im Zug, finden Ihren Betrieb über Google Maps, Google Hotel Finder oder mit Hilfe einer lokaler Suche. Mobile Webseiten zeichnen sich durch schnelle Ladezeiten, die Möglichkeit zur Standortbestimmung („localisation“) und zur einfachen Kontaktaufnahme mit Ihrem Betrieb aus. Sie sollten daher Ihre Telefonnummer mit einem aktiven Link hinterlegen, der einen Anruf triggern kann.

Ihr Blog

Mit einem Blog können Sie die SEO-Performance Ihrer Webseite verbessern, wenn das Blog mit Ihrer Homepage verknüpft ist. Sie können beispielsweise über aktuelle Themen und interessante Veranstaltungen aus Ihrer Region berichten. Suchen Sie sich einige Themen, die auch für Ihre Gäste von Interesse sein können. Bedenken Sie, dass im Blog – anders als bei Facebook oder Twitter – ihr Engagement langfristig ausgelegt ist und nicht sofort Früchte trägt. Dadurch bauen Sie Content-Tiefe auf.

 

 

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Kategorie: Tipps
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Welche Vorteile eine mobile Webseite für Ihre Firma bringt

Immer mehr Menschen nutzen mobile Endgeräte, um auch unterwegs online gehen zu können. Daher stehen immer mehr kleine und mittlere Unternehmer vor der Frage: Benötige ich eine mobile App oder eine mobile Webseite, damit ich Kunden auch unterwegs mit meinen Produkten und Dienstleistungen begeistern kann?

Kostengründe mögen auf den ersten Blick für eine mobile Webseite sprechen. Doch schauen wir uns die einzelnen Vorteile einmal genauer an:

Welche Vorteile besitzt eine Mobile App?

Natürlich müssen Sie für eine mobile App tiefer in die Tasche greifen als für eine mobile Webseite. Dafür wirkt die App auf den ersten Blick auch qualitativ hochwertiger. Außerdem können Ihre Kunden per App schneller auf die Funktionen zugreifen: Ortungsdienste, Kamera und Kalender können über die App in den Prozess integriert werden. Mit einer App erhalten Sie mehr Optionen, was schnelle Interaktion und einfache Navigation anbelangt – das wissen Ihre Kunden zu schätzen. Mit höheren Kosten müssen Sie rechnen, wenn Sie die App für unterschiedliche mobile Betriebssysteme anbieten wollen – also für Apple iOS (iPhone und iPad), Android und Windows Phone 8.

Welche Vorteile besitzt eine mobile Webseite?

Bei einer mobilen Webseite profitieren Sie von den geringeren Anlaufkosten. Wenn Sie später Änderungen oder Updates vornehmen müssen, können Sie das schnell und einfach selbst erledigen – und sind dann unabhängig von Webdesignern und -programmierern.

Mobile Webseiten müssen nur einmal programmiert werden – ganz gleich, ob Ihre Kunden ein Tablet oder ein Smartphone zum mobilen Surfen verwenden. Zum Preisvergleich beim Shoppen, zum Suchen von bestimmten Produkten oder Dienstleistungen bevorzugen Kunden mobile Angebote. Übrigens brauchen Sie keine Sorgen zu haben, dass eine mobile Version Ihrer Firmen-Homepage etwa „Duplicate Content“ darstellt. Das bestätigen SEO-Experten.

Womit können Sie Ihre Kunden besser erreichen?

Ihre mobile App steht im App Store in direkter Konkurrenz zu vielen ähnlichen Programmen, auf die der Kunde bei seiner Suche aufmerksam wird. Gut ist dagegen die effizientere Verbreitungsmöglichkeit Ihrer App durch den Store.

Ihre mobile Webseite kann ein potenzieller Kunde dagegen ganz einfach über die Suchfunktion finden. Statistiken zeigen, dass die meisten Nutzer auch unterwegs über Google & Co. nach Informationen suchen. Daher stellt eine mobile Webseite unter diesem Aspekt einen Vorteil dar.

Prinzipiell haben Sie jedoch noch andere Möglichkeiten, Ihre App an den Mann oder die Frau zu bringen: etwa auf Ihrer Homepage oder per QR-Code in einer gedruckten Firmenbroschüre.

Das Fazit 

Das eine schließt das andere nicht aus: Am besten ist es natürlich, wenn Sie für Ihre Kunden sowohl eine mobile Webseite als auch eine mobile App anbieten. Wenn Sie sich aber zunächst für eine Option entscheiden müssen, sollten Sie mit einer mobilen Version Ihrer Firmen-Homepage an den Start gehen. Denn für ein erfolgreiches mobiles Marketing ist eine Webseite, die Ihr Kunde von unterwegs aus erreichen kann, zwingende Voraussetzung.

 

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Kategorie: E-Business
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Online-Händler: Zehn Tipps für ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft

Weihnachten nähert sich mit großen Schritten und verspricht Online-Händlern ein Umsatzhoch – vorausgesetzt, sie sind gut auf die Geschenke-Sucher vorbereitet. Mit diesem Zehn-Punkte-Plan können sich auch die Betreiber von Online-Shops über die Weihnachtsbescherung freuen.

1. Weihnachtliches Design schaffen

Zur Grundausstattung für die Weihnachtszeit gehört es, dem Online-Shop eine entsprechende Optik zu verpassen. Ein weihnachtliches Design spricht die Kunden an, gibt ihnen ein gutes Gefühl und animiert sie zum Kauf. Dabei empfiehlt es sich, Produkte, die erfahrungsgemäß zur Weihnachtszeit besonders erfolgreich sind, aber auch Neuheiten prominent auf der Startseite zu platzieren.

2. Shop für Suchmaschinen optimieren

Die besten Plätze bei Google, Bing und Co. sind heiß begehrt – vor allem in der hart umkämpften Weihnachtszeit. Falls noch nicht geschehen, sollten die Händler deshalb spätestens jetzt ihre Shops für Suchmaschinen optimieren. Außerdem sollten sie ihren Shop bei den Suchmaschinen registrieren sowie eine XML-Sitemap erstellen und diese übermitteln. So ist garantiert, dass etwa Google alle Seiten des Shops kennt und diese regelmäßig indexiert.

3. Orientierungshilfen bieten

An Weihnachten suchen die Kunden gezielt nach Geschenken für bestimmte Personen und haben dabei ein festes Budget im Hinterkopf. Deshalb sollte der Shop durch spezielle Empfehlungen wie „Geschenke für Ihn” oder „Geschenke für Kids” Orientierungshilfe geben und auch eine Filterfunktion nach Preis anbieten. Via Cross-Selling sollten den Suchenden automatisch weitere passende Produkte vorgeschlagen werden.

4. Spezielle Marketingmaßnahmen durchführen

Gezielte Maßnahmen können den Online-Händlern dabei helfen, in der Weihnachtszeit ihre Bestandskunden zu (re)aktivieren. Beispielsweise indem sie diese in einem Newsletter frühzeitig auf die bevorstehende Geschenkesuche hinweisen und etwa zwei Wochen vor dem Fest noch einmal nachfragen, ob bereits alle Geschenke gefunden wurden. Erfolg versprechen auch Rabatt- und Gutscheinaktionen oder ein Expressversand für Kurzentschlossene.

5. Soziale Netzwerke und wichtige Marktplätze anbinden

In der Weihnachtszeit unterhalten sich die Menschen in sozialen Netzwerken über das Fest und tauschen dort Geschenkideen aus. Händler können dies mit einem eigenen Shop in sozialen Medien wie Facebook optimal für sich nutzen. In den Shop integrierte Facebook-, Twitter- und Google+-Buttons helfen beim Sammeln von „Gefällt mir”-Klicks. Ebenfalls wichtig: Möglichst viele Menschen kann man mit seinem Angebot vor allem auch dann erreichen, wenn die Produkte direkt aus dem Shop heraus unkompliziert auf wichtigen Marktplätzen wie eBay, Amazon oder MeinPaket.de eingestellt werden können.

6. Ressourcen optimieren

Lädt der Shop in der Weihnachtszeit wegen des Besucheransturms langsamer oder bricht er gar zusammen, dann wäre das wohl der Super-GAU. Eine automatische Bildgrößenberechnung schon beim Hochladen der Bilder beugt langen Ladezeiten und zu großer Last vor. Eine weitere Möglichkeit zur Ressourcenoptimierung ist der Seiten-Cache: Werden einmal aufgerufene Seiten gecacht, bekommt ein zweiter Besucher derselben Seite diese gecachte Seite angezeigt, die Inhalte müssen nicht erneut vom Server abgeholt werden. Für Produktseiten mit Informationen zur Verfügbarkeit gilt natürlich genau das Gegenteil: Eine Aktualisierung sollte möglichst in Echtzeit erfolgen. Aber nicht nur die technische Substanz ist zu beachten. Der gute Eindruck bleibt gewahrt, wenn neben einer prompten Beantwortung von E-Mail-Anfragen auch die telefonische Erreichbarkeit auf den erhöhten Bedarf vorbereitet und die Logistik im Unternehmen einer höheren Bestellzahl gewachsen ist.

7. Neue Online-Shopper abholen

Auch in dieser Weihnachtszeit wird es wieder viele Menschen geben, die das erste Mal im Web einkaufen. Damit diese Shop-Besucher Vertrauen aufbauen können ist es wichtig, auf Gütesiegel und Garantien zu achten. Auch Kundenstimmen, Bewertungen und Transparenz über den Betreiber des Shops sowie Rückgabe- und Widerrufsmodalitäten wirken vertrauensfördernd. Da sich vor allem neue Kunden oftmals beim Erstkauf nicht registrieren möchten, kann man diesen für eine positive Kauferfahrung die Variante „Ohne Registrierung kaufen” anbieten.

8. Umfassende Bezahlmöglichkeiten bieten

Können Shop-Besucher nicht auf die Art und Weise bezahlen, die sie bevorzugen, brechen sie den Kaufvorgang in aller Regel frustriert ab. Wer die gängigen Bezahlmöglichkeiten zur Verfügung stellt, kann dem optimal vorbeugen. Mit Sonderkonditionen zur Weihnachtszeit lassen sich dann auch noch die letzten Zweifler überzeugen.

9. Mobile Webseiten bieten

Gerade in der hektischen Vorweihnachtszeit möchten viele Menschen auch unterwegs in Online-Shops nach Geschenken suchen können. Dabei sind sie aber auf Seiten angewiesen, deren Inhalt für ihre mobilen Endgeräte optimiert ist. Wer einen Shop bietet, der vor allem in Hinblick auf Seitenlayout und Navigation der kleineren Displaygröße mobiler Geräte gerecht wird, hat beim Käufer eindeutig die Nase vorn.

10. Nach dem Fest nicht nachlassen

Auch in den Wochen nach Weihnachten winken im Web noch besonders hohe Umsätze – wenn die Menschen ihre Geldgeschenke und Gutscheine in Waren umwandeln. Deshalb sollten Online-Händler nicht mit dem Stichtag 24.12. ihre Bemühungen einstellen, sondern mit Silvester-, Neujahrs- und Frühjahrs-Angeboten die potenziellen Kunden weiter ansprechen.

 

Text: Verio, Foto: Syda Productions und Jeanette Dietl, Fotolia.com

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Kategorie: E-Business | Tipps
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