Tag Archive für Kundenbindung

Warum jedes Unternehmen eine Webseite braucht

1. Ihre Kunden nutzen das Internet zur Recherche

Obwohl traditionelle Verkaufs- und Kommunikationswege für viele Unternehmen immer noch sehr wichtig sind, gibt es andere Wege, auf denen Kunden nach Informationen über Ihr Unternehmen und Ihre Produkte suchen. Versetzen Sie sich in die Lage eines potenziellen Kunden: Wenn Sie Bedarf an etwas haben, nutzen Sie wahrscheinlich das Internet als erste Anlaufstelle, um mehr Informationen darüber zu erhalten. Ihre Onlinesuche wird zahlreiche Ergebnisse liefern und Sie werden vermutlich kein Unternehmen in Erwägung ziehen, dass in dieser Suche nicht auftaucht. Ohne Onlineauftritt entgeht sowohl Ihnen als auch Ihren Kunden die Gelegenheit, ein gutes Geschäft zu machen. Für einen Großteil Ihrer Zielgruppe gilt: wenn Sie im Internet nicht existieren, existieren Sie nirgendwo.

2. Bauen Sie Vertrauen auf

Wenn Ihre Kunden online nach Ihnen suchen, was erfahren sie über Sie? Bietet Ihre Webseite den nötigen Informationsgehalt und alles, wonach Ihre Kunden suchen? Wenn ja, so stellen Sie positive Assoziationen zu Ihnen und Ihrem Unternehmen her. Es reicht nicht, online nur zu existieren. Sie müssen die Informationen bereitstellen, nach denen potenzielle Kunden suchen (Öffnungszeiten, Wegbeschreibung, Informationen zu Ihren Produkten etc.). Je mehr sie über Ihr Unternehmen, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung erfahren können, desto leichter fällt später eine Kaufentscheidung.

3. Stellen Sie Kontakt her

Auf Ihrer Webseite sollten Kontaktdaten wie Telefonnummer oder Adresse ohne Umwege zu finden sein. Zusätzlich können Sie direkt über das Internet mit Ihren Kunden in Kontakt zu treten. Mit einer E-Mail-Adresse oder einem Kontaktformular geben Sie Ihren Kunden die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu Produkten zu stellen, ohne auf die Öffnungszeiten beschränkt zu sein. Mit zusätzlichen Kommunikationswegen gewinnen Sie Möglichkeiten, Ihren Kunden bei Fragen oder Problemen weiterzuhelfen.

4. Social Media-Präsenzen fördern Markenbekanntheit und Kundenbindung

Um den letzten Punkt weiterzuführen: Soziale Netzwerke eröffnen noch mehr Kommunikationswege mit Ihren Kunden. Mit einer Facebook-Seite ermöglichen Sie Ihren Kunden zum Beispiel schnellen Zugang zu Informationen und Updates zu Ihrem Unternehmen, während sie sich auf einer Seite befinden, die sie vermutlich ohnehin häufig nutzen.  Die Präsenz in den Sozialen Medien ermöglicht außerdem eine schnelle, beidseitige Kommunikation und gibt Ihrem Unternehmen ein „Gesicht“. Durch diese einfachen Kommunikationswege bauen Kunden Vertrauen zu Ihrer Marke auf und kaufen in Zukunft eher bei Ihnen ein.

 

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Bessere Kundenbindung durch Aktionen auf Ihrer Webseite

Nutzen Sie Ihre Präsenz im Internet nicht nur als hübsche Visitenkarte. Mit einer Homepage können Sie viel mehr anstellen. Entscheidend ist, dass Sie immer mal wieder interessante Neuheiten auf Ihrer Webseite bieten. Auch wenn Sie kein Online-Shop sind, bieten sich „Aktionen“ dafür an, dass Kunden und Interessenten immer wieder zu Ihrer Homepage surfen und Ihre Angebote oder Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Die folgenden Ideen zeigen Ihnen einige mögliche Aktionen. Aus jeder Gelegenheit kann einen Anlass für eine Werbe-Aktion bieten, die Sie auf Ihrer Homepage platzieren.

Gelegenheiten für Aktionen zur passenden Jahreszeit: 

Neujahr,  Winterschlussverkauf, Fastnacht, Skiferien, Frühjahr, Valentinstag, Frühlingsanfang, Frühjahrsputz, Ostern, 1. Mai, Muttertag, Vatertag, Sommeranfang, der längste Tag, die kürzeste Nacht, Grillsaison, Gartenfestzeit, Sommerschlussverkauf, Abende werden länger, Winteranfang, Erster Advent, Nikolaus, Weihnachten, Silvester.

Gelegenheiten für Aktionen ohne Bindung an Jahreszeiten: 

Abonnement, Alt gegen Neu, Ausverkauf, Begrüßung neuer Kunden, Beratungsgutschein, Betriebsfest, Betriebsführung, Dankeschön für treue Kunden, Dankeschön für Weiterempfehlung, Demonstration von Produkten, Einkaufsservice, Einladung zum Fachvortrag, Einladung zur Messe, Einladung zum Probieren, Einladung zum Seminar, Filialeröffnung, Firmenjubiläum, Frei-Haus-Lieferung, Frühbucher-Rabatt, Garantieleistung, Garantiefristen, Geburtstag, Geschäftsjubiläum, Gewinnspiel, Gutscheinaktion, Inzahlungnahmeaktion, Kundenjubiläum, Lagerverkauf, Meinungsumfrage, Nachfassaktion, Namenstag, Neueröffnung, Neuheitenankündigung, Preisausschreiben, Preissenkung, Probe/Test, Probefahrt, Räumungsverkauf, Ratenzahlungsmöglichkeit, Saisonangebot, Saisoneröffnung, Sektempfang, Sonderangebote, Sonderverkauf, Spendenaktion, Straßenfest, Tag der offenen Tür, Testtage, Testgeschenk, Umtauschaktion, Verlosung, Vernissage, Videopräsentation, Vorführungen, Werbegeschenk, Werbeprämie, Wettbewerbe, Zahlungserleichertung, Zahlungsziel (verlängert).

Marketingideen, wie Sie die Aktionen und Angebote Ihren Kunden mitteilen:

Ziel jeder Aktion muss es sein, dass die Kunden oder Interessenten zu Ihrer Homepage und zu den Angeboten finden. Deshalb:

  • Bewerben Sie die jeweilige Aktion auf der Startseite Ihrer Homepage und platzieren Sie dort einen Link zu einer Unterseite. Auf der Startseite reißen Sie die Aktion kurz an. Auf der Unterseite erklären Sie alle Details zur Aktion und zum Mitmachen.
  • Damit möglichst viele Kunden und Interessenten von der Aktion erfahren, können Sie die üblichen Werbemaßnahmen einsetzen (Handzettel, Werbeanzeige, Postwurfsendung, Werbebrief etc.). Zusätzlich sollten Sie auf elektronische Werbemöglichkeiten zurückgreifen: Bewerben Sie die Aktion zum Beispiel in einem elektronischen Newsletter, den Sie Ihren Kunden senden und platzieren Sie darin einen Link, der auf Ihre Aktionsseite zeigt. Immer wichtiger werden auch soziale Medien wie Facebook oder Twitter, über die Sie bei regelmäßiger Nutzung eine dort aufgebaute Basis an Interessenten sehr einfach und kostengünstig über neue Aktionen informieren können. Schließlich kann auch das sogenannte „Suchmaschinen-Marketing“ gute Möglichkeiten bieten, um auch Personen zu erreichen, zu denen noch kein Kontakt besteht, die aber an einer bestimmten Frage, einem Produkt oder einer Dienstleistung Interesse haben.

 

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Wie Sie Shop-Einstellungen zur effektiven Kundenbindung nutzen

Welche Option ist im Drop-down-Menü vorausgewählt? Welcher Beispielbegriff steht im unausgefüllten Suchfeld? Welche Bezahlvariante ist im Checkout vorgeschlagen und wie aufwändig ist es, sie zu ändern? Kaum ein Shop-Designer macht sich Gedanken um die Standardeinstellungen, die sogenannten „default values“. Er sollte dringend damit anfangen.

Eine der besten viralen Marketing-Aktionen der vergangenen Jahre war kein witziges Video, kein Flash-Mob auf dem Flughafen und keine Guerilla-Streetart, sie war eine Signatur – eine Standardsignatur. Die Software-Designer hatten das Signaturenfeld einfach nicht leer gelassen, wie so viele andere vor ihnen. Sie hatten eine kleine Botschaft in die Signatur des E-Mail-Clients geschrieben: „Sent from my iPhone“.

Die Signatur ist zwar leicht zu verändern, doch die allermeisten Nutzer machen davon keinen Gebrauch. Manche ändern sie nicht, weil sie es cool finden, sich als Besitzer eines iPhone zu erkennen zu geben. Manche ändern sie nicht, weil sie die Einstellungen dafür nicht finden. Aber die allermeisten ändern sie nicht, weil sie schlicht zu faul sind. Eine E-Mail-Signatur ist nichts, worüber man sich einen Kopf macht. Man geht den Weg des geringsten Widerstands und akzeptiert die Standardeinstellung so, wie sie ist.

Die Unzulänglichkeit der Entscheidung

Das Phänomen der Entscheidungsaversion ist bei den Psychologen schon lange bekannt. Das  menschliche Gehirn sucht grundsätzlich nach Entlastung, und die findet es durch Abkürzungen (Metaphern, Assoziationen) oder zum Beispiel durch das Weglassen von Entscheidungen. Handlungen, die „in Fleisch und Blut“ übergegangen sind, wie beispielsweise der Schaltvorgang beim Autofahren, verlangen keine kognitiven Prozesse mehr vom Nutzer und werden daher als weniger anstrengend wahrgenommen. Dinge, die man „immer so“ gemacht hat, bleiben auch so. Die Psychologen sprechen vom „Bias des Status Quo“, also einer Art natürlicher Abweichung von rationalen Entscheidungen, begründet durch die Haltekräfte der Trägheit.

Und diese Verzerrung betrifft keineswegs nur banale Entscheidungen. Eine Studie zeigt, dass die Bereitschaft zur Organspende in kulturell vergleichbaren Ländern wie zum Beispiel Deutschland, Holland und Belgien signifikant unterschiedlich ausfällt. Den wichtigsten Grund dafür vermuten die Forscher im Registrierungsformular. Während Deutschland mit einem Opt-in-Format (Ich will spenden!) nur 12 Prozent Beteiligungsquote erreicht, kommt das benachbarte Belgien mit einem Opt-out-Format, bei dem die Bereitschaft zur Organspende ausdrücklich verneint werden muss, auf satte 98 Prozent bei der Beteiligungsquote.

Softwareentwickler Brett Welch sieht einen Gutteil des Erfolgs von Apple-Software in der Beachtung genau dieses Phänomens begründet. „Apple macht einen guten Job dabei, gute Standardeinstellungen für die User vorzugeben. Leider opfern sie auf diesem Altar häufig die Konfigurierbarkeit.“

Hang zur Routine und andere Motivatoren

Als einer der prominentesten Forscher dieses Fachgebiets seziert der Israeli Dan Ariely (Professor der Psychologie und Verhaltensökonomik an der Duke University) Woche für Woche Entscheidungsdilemmata. Neben dem oben beschriebenen Hang zur Routine kommen auch andere Motivatoren zum Tragen. So fehlt vielen Nutzern in der Entscheidungssituation schlicht das nötige Know-how für eine rationale Entscheidung, weshalb sie sich häufiger für vermeintlich sichere Mittelwerte entscheiden, oder sie orientieren sich an Empfehlungen vermeintlicher Experten. Befragt man die Nutzer hinterher, ist ihnen diese Entscheidungsgrundlage überhaupt nicht bewusst. Sie versuchen, ihr Verhalten nachträglich zu rationalisieren. Lediglich empirische Vergleichstests bringen die Erkenntnisse dann ans Tageslicht.

Vor Entscheidungen drücken

Eine dritte Variante, die dazu führt, dass sich User vor Entscheidungen „drücken“, ist eine unzureichende sinnliche Wahrnehmung. Es gibt eine Vielzahl wissenschaftlicher Experimente, die zeigen, dass die optische Wahrnehmung extrem vom Kontext abhängt. Die wahrgenommene Helligkeit eines gelben Quadrats steigt, wenn sie von anderen dunklen Quadraten umgeben ist, sie sinkt, wenn die Umgebung sehr hell ist. Erst wenn man die beiden Quadrate nebeneinander legt, sieht man, dass die Farben identisch sind. Ein Kreis, der von anderen kleinen Kreisen umgeben ist, wirkt kleiner als der gleiche Kreis, der mit anderen, noch kleineren Kreisen gefüllt ist.

In seinem lesenswerten Blog beschreibt Ariely solche und ähnliche Experimente für fast jede Lebenslage und für jede Sinneswahrnehmung. So zitiert er ein kleines und wenig repräsentatives Experiment, bei dem den Probanden vorgegaukelt wurde, dass sich in einer von zwei Tassen ein sündhaft teurer neuer Kaffee von Starbucks befindet. Tatsächlich waren beide Tassen mit identischer Flüssigkeit gefüllt, aber die Probanden erfanden allerlei Begründungen, warum eine Tasse besser schmeckt als die andere (siehe dazu auch das Video unter Webcode YH573Y auf webselling-online.de).

 

  • Zur Fortsetzung (Teil 2 am 26.03.2013)
  • Zur Fortsetzung (Teil 3 am 27.03.2013)

 

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webselling, Ausgabe 2/2013In Kooperation mit der Zeitschrift „webselling” (DATA BECKER GmbH & Co. KG, Düsseldorf), Autor: Frank Puscher

webselling – Geld verdienen im Internet

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Erfolgreich bei Twitter

Twitter, einem der beliebtesten sozialen Netzwerke, ist für Kleinunternehmer eine echte Herausforderung. Wie Sie dort den richtigen Einstieg finden, erfahren Sie hier. Was müssen Sie beachten, damit Ihr Unternehmen bei Twitter Erfolg hat?

Teilen Sie mehr als nur Ihren eigenen Inhalt. Der Sinn und Zweck sozialer Medien ist letzten Endes,  gesellig zu sein. Teilen Sie nur Ihre Inhalte, kann das von Ihren Followern als Desinteresse gedeutet werden. Seien Sie im Netzwerk aktiv und teilen Sie Beiträge, die für Ihr Unternehmen oder Ihre Branche relevant sind, selbst wenn sie nicht von Ihnen stammen. Damit tragen Sie zu einer fließenden Unterhaltung mit Ihren Kunden bei, statt krampfhaft eine neue anfangen zu wollen.

Beobachten Sie Unterhaltungen und nehmen Sie daran teil. Reden Nutzer speziell über Ihr Unternehmen? Oder sprechen sie über für Ihre Branche interessante Dinge? Versuchen Sie, Twitter-Nutzern mit branchenrelevantem Inhalt zu folgen, und beteiligen Sie sich an laufenden Unterhaltungen. Wichtig dabei: sehen Sie dies nicht als Möglichkeit zum Verkaufen, sondern als Chance, mit Ihren Kunden zu sprechen und zuzuhören. Im Gegenzug folgen sie dann vielleicht Ihrem Twitter-Profil und besuchen Ihre Webseite, um sich über Ihr Unternehmen zu informieren.

Betrachten Sie Ihren Auftritt als Erweiterung Ihrer Webseite. Twitter bietet Ihnen die Möglichkeit, den Bekanntheitsgrad Ihrer Marke zu erhöhen. Wenn Sie auf Ihrer Twitter-Profilseite die Standard-Einstellungen für Farbe und Design verwenden, nutzen Sie nicht das volle Potential. Wählen Sie Farbe und Design strategisch aus, nutzen Sie ein individuelles Design und ergänzen Sie Ihr Logo. Ihre Seite sieht damit nicht nur professionell und vertrauenswürdig aus, sondern macht Ihr Unternehmen einem größeren Publikum zugänglich.

Lassen Sie sich nicht von der Zahl der Follower verunsichern. In einigen Fällen ist es besser, 100 der richtigen Follower zu haben, als 200, die vermutlich nie eines Ihrer Produkte kaufen werden. Ihre Ziele in Sachen Follower sollten von Ihrer Branche und der Größe Ihrer Zielgruppe abhängen. Konzentrieren Sie sich also darauf, die richtigen Follower zu gewinnen, um ein Netzwerk aufzubauen. Wenn Sie alles andere richtig machen, wird sich Ihr Netzwerk von selbst entwickeln.

 

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Online-Shop: Achten Sie auf die Defaults in der Bezahlstrecke

Einen ganz starken Einfluss können Grundeinstellungen in der Bezahlstrecke haben. Das gilt vor allem für die Wahl der Bezahlmethode, die Wahl des Versandverfahrens und die Box für den Gutscheincode. In Sachen Bezahlmethode gilt es, zwei Überlegungen anzustellen: Zum einen könnte man eine Bezahlmethode favorisieren und die anderen zunächst Ausblenden, um das Bezahlformular optisch zu vereinfachen.

Zum anderen könnte man mit der Reihenfolge und Beschreibung der Optionen experimentieren. Bezahlmethoden, die für den Verkäufer günstig sind, lassen sich ebenfalls mit Ergänzungsinformationen aufwerten. Für die Versandverfahren gilt Ähnliches. Conrad.de legt aus-gesprochen viel Wert auf die Bezahlmethode Sofortüberweisung.

Tipp: Aufpassen beim Gutscheincode-Feld

Ein besonderes Augenmerk sollte man auf das Formularfeld legen, das einen Gutscheincode aufnehmen soll. Die schiere Existenz eines solchen Felds kann ein Entscheidungsdilemma erzeugen, wenn der User auf die Idee kommt, nach einem Gutscheincode zu suchen, obwohl er sich schon im Checkout befindet. Zwei Varianten kommen in Betracht: Der Shopbetreiber könnte das Gutscheinfeld hinter einem Link verstecken und nur „auf Wunsch“ sichtbar machen. So macht es die Bahn. Zweitens könnte man direkt am Gutscheinfeld einen Standard-Gutscheincode platzieren, der eine geringe Rabattierung einräumt, aber den Nutzer davon abhält, die Seite zu verlassen. Tendenziell – so das Trägheitsprinzip – will er sich ja einfach nur durch den Checkout durchklicken.

Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt aus der Vielfalt an Möglichkeiten, mit der Entscheidungsträgheit der Nutzer zu operieren. Die TED-Vorträge von Dan Ariely (siehe dazu auch das Video über irrationale Entscheidungen unter Webcode CTKY2B auf webselling-online.de) sind ein wunderbarer Anknüpfungspunkt für die weitere Recherche.

 

 

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Webselling, Ausgabe 2/2013In Kooperation mit der Zeitschrift „webselling” (DATA BECKER GmbH & Co. KG, Düsseldorf), Autor: Frank Puscher

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Shop-Design: Defaults sind bloß Empfehlungen

Nimmt man die Irrationalität der Entscheidung als gegeben an, so eröffnen sich dem Betreiber eines Onlineshops ganz neue Möglichkeiten, eine Kaufentscheidung zu beeinflussen. Die vorgegebene Grundeinstellung fungiert eben nicht nur als Platzhalter, sondern ist zum einen der „Faulheitswert“, also derjenige Wert, der übergeben wird, wenn der Nutzer eine Entscheidung scheut. Zum anderen ist die Vorgabe eine Empfehlung, an der sich der Nutzer orientiert. Liegt diese Empfehlung nicht allzu weit vom logisch vertretbaren realen Wert entfernt, ist der Shopbetreiber in der Lage, eine Kaufentscheidung positiv zu beeinflussen – sowohl was die Menge als auch was den Preis angeht.

Tipp: Testen Sie mit den Standards

Außerdem kann er den Fokus auf bestimmte margenträchtige Produkte lenken. Die erste Grundregel für einen Websitebetreiber, der einen Shop oder ein Formular zur Leadgenerierung anbietet, lautet also: „Testen mit den Standards“. Alle Formularstrecken müssen funktionieren, auch ohne dass der Nutzer eine einzige Eingabe tätigt. Benötigen die Formulare Pflichteingaben, müssen die Fehlermeldungen entsprechend klar und deutlich ausfallen.

Wie steht es denn mit generischen Suchbegriffen? Galeria Kaufhof könnte eine Überraschung erleben, wenn man den Suchbegriff „Turnschuh“ etwas genauer analysiert. Es wird nur ein Produkt gefunden, und das ist eine Turnschuh-Spardose. Der Webserver zeigt das nicht als Suchergebnis an, sonst käme der User vielleicht auf die Idee, den Begriff zu verändern. Stattdessen gibt es im Kaufhof-Shop eine Weiterleitung direkt auf die Produktseite. Wer nicht weiß, dass Kaufhof Running-, Trecking-, Bade-, Trainings- oder Freizeitschuhe anbietet, sieht davon nichts. Besondere Vorsicht ist bei Auswahllisten geboten. Legt zum Beispiel ein Drop-down-Menü „Deutsch“ als Nationalität zugrunde und bietet Englisch, Französisch und Österreichisch darunter als Option an, legen die Erkenntnisse der Forscher nahe, dass weit mehr Nutzer in der Statistik als Deutsche erscheinen, einfach weil sie diesen Standardwert nicht geändert haben, selbst wenn Sie aus Russland kommen.

Vorschlagtext in Suchboxen kann Kunden beeinflussen

Auch der ausgegraute Vorschlagtext in Suchboxen und Formularfeldern kann einen signifikanten Einfluss auf den Nutzer ausüben. Einerseits suggeriert der Text, „WAS“ der Nutzer dort eintippen könnte. Steht dort eine Artikelnummer, so liegt der Schluss nicht unbedingt nahe, dass man dort auch nach Volltext suchen kann. Otto beispielsweise betont explizit, dass beides möglich ist. Conrad.de zeigt gar keine Beschriftung, obwohl auch beides funktioniert. In einem Feld, das ein bestimmtes Datenformat erfordert, etwa eine Datumseingabe, suggeriert die Grundeinstellung außerdem, „WIE“ der Nutzer die Daten eingeben soll.

Tipp: Wählen Sie eine Sortierung der Suchergebnisse, die den Bedürfnissen Ihrer Kunden entspricht

Das nächste Entscheidungsdilemma lauert auf der Suchergebnisseite. Tendenziell neigen die Nutzer dazu – so Ariely – den ersten Suchtreffer zu favorisieren. Es kommt hier also darauf an, wie die Such-Engine die Ergebnisse sortiert. Wer die Nutzer möglichst zufriedenstellen möchte, wählt eine Sortierung, die den Kundenbedürfnissen am ehesten entspricht. Das sind also Treffer, die nach Relevanz, Preis oder Datum sortiert sind und vielleicht nicht nach Alphabet.

Ariely hat aber auch gezeigt , dass es Mechanismen gibt, die gegen diese Tendenz arbeiten, zum Beispiel, wenn man die Entscheidungsfindung der Nutzer mit einem optisch hervorgehobenen Zusatzelement erleichtert, etwa indem ein Artikel als „Bestseller“ markiert ist. Genau das macht die Suche bei Media Markt. Sie sortiert nach „Topseller“. Nur leider kommuniziert sie das nicht. Es ist nur sehr schwach im Kopf der Seite zu sehen. Da gibt es Optimierungspotenzial, schließlich profitiert ein Topseller vom Social Proof: Wenn viele Nutzer den Artikel gekauft haben, kann es so falsch nicht sein und „Ich“ kann meinen eigenen Aufwand für die Entscheidungsfindung reduzieren (siehe oben).

Upselling als Standardangebot?

Ein weiterer Blick in Richtung Standards sollte den Upselling-Optionen gelten. Es wäre möglicherweise einen Versuch wert, das Upselling zum Standardangebot zu machen (Flatscreen plus Kabel) und den daraus resultierenden Vorteil für den Kunden (Preisnachlass im Vergleich zu den Einzelprodukten) deutlich zu zeigen. Aber Vorsicht: Experimente diese Art können das Vertrauen der Nutzer auch negativ zu beeinflussen. Anbieter aus dem Reisebereich, die zum Beispiel  Reiserücktrittsversicherungen aggressiv in den Warenkorb legen, müssen viel Kritik über sich ergehen lassen.

Die Kunst der erfolgreichen Standardeinstellung liegt darin, dem Nutzer zu suggerieren, dass er nach wie vor eine freie Entscheidung hat. Das oben genannte Kaffeebeispiel  zeigt, dass die Rahmenbedingungen, die um eine Entscheidung aufgebaut werden, ebenfalls die Entscheidung beeinflussen. Das gilt sogar für den Produktpreis. Stellt man einem Produkt ein ähnliches, aber etwas schlechteres Produkt zur Seite, das genauso viel kostet, dann stärkt man die Preisposition des ersten Produkts.

Sowohl für die Upselling-Idee als auch das Pricing mittels Kontrastprodukt gilt, dass das Labeling der jeweiligen Optionen einen großen Einfluss auf die Entscheidung haben kann. Sowohl das standardisierte Upselling-Paket, aber auch das gleich teure, aber besser ausgestattete Produkt verdienen Bezeichnungen wie „normal“, „standard“ oder „regulär“. Größere Optionen werden als „Premium“ markiert, was wiederum auf bestimmte Zielgruppensegmente Einfluss hat und die kleineren Pakete heißen entsprechend „light“ oder „einfach“. Auch das gibt der Mittellösung mehr Kraft.

 

 

 

Webselling, Ausgabe 2/2013In Kooperation mit der Zeitschrift „webselling” (DATA BECKER GmbH & Co. KG, Düsseldorf), Autor: Frank Puscher

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Der Weg zum eigenen Online-Shop (Teil 1)

Bisher veröffentlicht:

Besonders für kleinere und mittelständische Unternehmen kann ein eigener Online-Shop eine gute Möglichkeit bieten, Umsätze zu erhöhen und neue Zielgruppen zu erreichen. Vorbei sind dabei die Zeiten, in denen es aufwändig und teuer war, ein Geschäft im Internet zu betreiben: Moderne Shopsysteme sind einfach und unkompliziert zu bedienen.

Für Ihren eigenen Webshop gibt es inzwischen eine große Auswahl an Softwarelösungen, die sie entweder auf ihrem eigenen Rechner oder gemieteten Servern betreiben können. Daneben stehen Ihnen auch Komplettlösungen zur Verfügung, bei denen der Shop Teil eines Gesamtpakets als Online-Anwendung einschließlich Betrieb und Hosting ist.

Für zusätzliche Aufgaben können Sie bei Bedarf immer noch die Hilfe professioneller Webprogrammierer in Anspruch nehmen. Das ist oft aber gar nicht mehr notwendig..

Die richtige Shop-Lösung finden

Prüfen Sie zunächst die Voraussetzungen, die Ihr Online-Shop erfüllen muss: Gibt es ein Warenwirtschaftssystem wie beispielsweise SAP, zu dem eine Schnittstelle vorhanden sein muss? Werden die Bestelldaten aus dem Online-Shop in ein anderes System exportiert oder muss ein vorhandener Artikelbestand importiert werden?

Ein späterer Umstieg ist immer mit zusätzlichem Aufwand verbunden. Daher ist es wichtig, dass Ihr neues Shop-System zu Ihren Anforderungen passt. Folgende Fragen sollten Sie vorab prüfen:

  • Soll sich der Shop an Endverbraucher, Geschäftskunden oder beides richten?
  • Wird er in mehreren Sprachen geführt?
  • Sollen unterschiedliche Kundengruppen verwaltet werden?
  • Wird eine sehr große Anzahl von Produkten verwaltet oder ist dies für später vorgesehen?
  • Wie muss die Produktdarstellung aussehen: Werden Varianten wie Farbauswahl oder Größenangabe benötigt?
  • Sollen Produktvideos integriert werden?
  • Ist die Navigationsstruktur nutzerfreundlich?Finden sich die Kunden gut zurecht?
  • Werden auch fertige Design-Templates (Mustervorlagen) angeboten, vor allem solche mit suchmaschinenfreundlichen Strukturen?
  • Gibt es eine integrierte Suche für den Produktbestand?
  • Kann einem Produkt auch mehr als ein Bild zugeordnet werden? Ist ein Zoom für einzelne oder alle Grafiken möglich?
  • Bietet der Shop die Möglichkeit, Suchmaschinenoptimierung durch eigene Titel pro Produktseite und Meta-Daten pro Produkt zu betreiben?
  • Welche Bezahlmöglichkeiten gibt es, und sind es die richtigen für Ihre Zielgruppe? Ist eine verschlüsselte Übertragung sensibler Daten gewährleistet?
  • Nicht zuletzt: Wird die Shop-Software weiterentwickelt, gibt es regelmäßige Sicherheits-Updates und steht professioneller Support zur Verfügung?

Nehmen Sie sich unbedingt die Zeit, verschiedene Referenzprojekte und nach Möglichkeit eine Demo einzusehen und in Ruhe auszuprobieren, ob die in Betracht kommende Shop-Applikation oder -Software Ihnen auch in der Praxis zusagt.

Eine nette Optik in der Produktdarstellung nutzt beispielsweise gar nichts, wenn die Administrationsoberfläche unzugänglich und verwirrend ist, so dass der alltägliche Shop-Betrieb zur Zerreißprobe wird. Eine Übersicht der gängigsten Shopsysteme auf dem deutschen Markt finden Sie unter eSales4u.de.

 

Foto: Gina Sanders, Fotolia.com

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Kategorie: E-Business | Tipps
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Welchen Nutzen ein Unternehmensblog hat

Die Gründe, die für ein virtuelles Tagebuch – ein Weblog – sprechen, liegen nach Auffassung von Internet-Experten auf der Hand: „Als Unternehmer eröffnen Sie damit den Dialog mit Ihren Kunden“, erklärt Peter Steinmann. Der 38-Jährige betreibt eine eigene Webagentur in der Nähe von Frankfurt. „Ein Corporate Blog trägt zum Aufbau und zur Verbesserung des Images Ihres Unternehmens bei“, sagt der gelernte Medienkaufmann. Außerdem fördere das Unternehmen dadurch die Mundpropaganda betone die offene Kommunikationspolitik des Hauses.

„Welchen Nutzen können wir aus einem Unternehmensblog ziehen“, zitiert Christian Uhl von Uhl & Friends in Montabaur. Das sei einer der Fragen, „die uns in unseren Kundengesprächen oft gestellt werden“. Für Web-Experte Steinmann ist die Antwort darauf klar: „Mit so einem Blog gibt es keine Akzeptanz- oder Authentizitätsprobleme beim Kunden – anders als bei Anzeigenwerbung.“ Die Verantwortlichen des Unternehmens könnten sich auf diese Weise online als kompetente Ansprechpartner präsentieren.

Schnell und einfach kann der Unternehmer oder Selbstständige auf aktuelle Entwicklung oder Produktneuheiten eingehen. Kunden zu binden und neue zu gewissen, sei durch die Transparenz, die ein Weblog vermittle, viel effizienter möglich.

Die Experten empfehlen, das Kundenfeedback auf jeden Fall für die Entwicklung des Unternehmens zu nutzen, um so die Produkte und den Service zu verbessern.

 

Weitere Infos: Ideen und Themen für ein Unternehmensblog hat Christian Uhl online zusammengestellt.

 

Foto: M. Schuckart, Fotolia.com

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Aushängeschild Webseite

Wenn Sie die anderen Artikel im 1&1 Online-Erfolgs-Center gelesen haben, wissen Sie bereits, wie wichtig es für Ihr Unternehmen ist, im Internet präsent zu sein. Eine Sache, die Sie dabei auf jeden Fall bedenken sollten, ist die Einbindung Ihres Logo in diese Onlinepräsenz. Falls Sie etwa vorhaben, eine Serie von Printanzeigen zu erstellen, wollen Sie nicht den Eindruck erwecken, dass jedes Design von verschiedenen Firmen stammt. Beständigkeitsollte oberste Priorität haben, wenn es um das Logo Ihres Unternehmens geht. Besonders im Internet.

Bei der Erstellung Ihrer Webseite mag es verlockend scheinen, den Weg des geringsten Widerstandes zu wählen: lediglich das absolute Minimum tun, um online zu sein, ohne darüber nachzudenken, wie der Onlineauftritt die Marketing-Strategie ergänzt. Viele Unternehmer tappen in diese Falle, weil sie dem Irrglauben erliegen, dass die Erstellung einer maßgeschneiderten Webseite schwierig und teuer sei. Mittlerweile gibt es jedoch eine Vielzahl an günstigen Web-Baukästen und Online-Werkzeugen, mit denen sich eine individuelle Seite erstellen lässt. Diese Werkzeuge sind leicht zu verstehen und anzuwenden. Gewerbetreibende können so ihre Webseiten mit den gleichen Logos, Schriftarten, Farben und Styles gestalten und bearbeiten wie ihre anderen Marketingkanäle.

Wichtig ist auch der Tonfall Ihrer Inhalte. Wenn Sie innerhalb Ihrer anderen Werbekanäle einen bestimmten Ton anschlagen (formell, umgangssprachlich etc.), sollte der Inhalt Ihrer Webseite dies aufgreifen. Auch die Art und Weise, wie Sie Fotos Ihrer Produkte darstellen, sollte über sämtliche Werbeplattformen konsistent sein. Die Beständigkeit einer Marke erhöht das Kundenvertrauen gegenüber Ihrem Unternehmen und verbessert das „Gesamterlebnis Webseite“.

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Newsletter mit der 1&1 Do-It-Yourself Homepage erstellen – Tipps und Tricks

Um im Internet erfolgreich zu sein, sollten kleine Unternehmen einige wichtige Schritte beachten. Angefangen bei der Erstellung einer attraktiven und rechtlich wasserdichten Webseite über die Optimierung der Seiten, um in Suchmaschinen gefunden zu werden, bis hin zu verschiedensten Maßnahmen des Online-Marketing. All das trägt dazu bei, dass potenzielle Kunden auf eine Homepage und damit auch auf ein Unternehmen aufmerksam werden. Aber nur weil ein Webseitenbesucher einmal auch Kunde war, heißt das natürlich nicht zwangsläufig, dass er das auch wieder wird. Daher gilt es, Kunden langfristig an sich zu binden. Eine Möglichkeit dazu ist der Versand von Newslettern. Dazu gibt es mittlerweile Tools, die das Erstellen und Versenden von Newslettern sehr erleichtern. Ein solches ist beispielsweise auch in die 1&1 Do-It-Yourself Homepage PLUS und PRO integriert.

Im folgenden Workshop wollen wir euch nun zeigen, wie ihr damit erfolgreich Newsletter erstellt, Adresslisten und Empfängergruppen verwaltet und die Informationen versendet.

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Kategorie: MyWebsite & Apps
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