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Wie Sie Landing Pages gestalten sollten

Die Formel klingt einfach: Je besser Ihre Landing Pages, über umso mehr Kontakte, Anfragen oder Aufträge können Sie sich freuen. Denn auf dieser Seite entscheidet sich die „Gretchen-Frage“: Informiert sich der Besucher weiter, bestellt schließlich sogar das Produkt – oder surft er weiter.

Was ist eine Landing Page? Dabei handelt es sich um eine spezielle Seite Ihres Internet-Auftritts, auf der ein Besucher gelangt, wenn er einen Link in einem Werbemittel (zum Beispiel einem Newsletter) anklickt. Damit stellt die Landing Page eine Verbindung zu der Seite her, die zur Bestellung oder einer Kundenanfrage führen soll.

Welche Strategie verfolgt eine Landing Page?

Die Strategie einer Landing Page liegt auf der Hand: Sie muss so informativ und gut gestaltet sein, dass der Nutzer eine von Ihnen gewünschte Aktion ausführt. Die „Landeseite“ soll also aus Besuchern qualifizierte Interessenten und (Stamm-)Kunden machen. Genau darin liegt auch der Unterschied zu allen anderen Seiten Ihres Internet-Auftritts, wie etwa der Homepage (Ihrer Startseite). Die Landing Page dient als zielgruppenspezifischer Werbeträger.

Innerhalb von nur höchstens acht Sekunden entscheidet jeder zweite Internetnutzer, ob er die Internetseite verlässt, die er angeklickt hat, oder ob er sich weiter informiert. Daher ist die Startseite Ihres Internet-Auftritts als Ziel für Werbemittel nicht immer geeignet. Denn wenn Sie beispielsweise für ein Sonderangebot werben möchten, findet dies der Interessent womöglich nicht auf den ersten Klick. Anders bei Landing Pages: Dort steht das Sonderangebot im Mittelpunkt, so dass sich die Aufmerksamkeit des Besuchers ganz auf dieses favorisierte Produkt richten kann. Per Mausklick kann der potenzielle Kunde dann schnell und einfach Kontakt mit Ihnen aufnehmen.

Einfluss auf die Konversionsrate

Wer Online-Marketing betreibt, sollte sich neben der Gestaltung der Anzeige daher auch überlegen, wie er seine Besucher auf einer eigenen Internetseite empfangen möchte. Es ist kein Geheimnis, dass gut gestaltete Landing Pages starken Einfluss auf die Konversionsrate nehmen. Damit diese speziellen Seiten unmittelbar zu einem Kaufabschluss oder einer Kundenanfrage führen, sollten Sie beim Aufbau acht Tipps beachten, die Markus Mattscheck auf Onlinemarketing-Praxis zusammengestellt hat.

 

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Kategorie: E-Business | Tipps
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Zehn Tipps für eine optimale Homepage (Teil 1)

Auch wer schon eine Homepage besitzt, sollte sich die Zeit nehmen, um zu prüfen: Welche der folgenden zehn Tipps haben Sie nicht oder nur teilweise umgesetzt? Je weniger Ratschläge Sie beherzigt haben, umso größer ist der Optimierungsbedarf Ihrer Webseite. Dabei ist die Checkliste gar nicht lang und die Umsetzung der einzelnen Punkte nicht kompliziert.

  • Sie sollten jede einzelne Webseite so gestalten, als ob es sich um Ihre Startseite handelt. Denn jede Seite kann für einen Nutzer die erste Seite sein: Er folgt vielleicht einem Link auf einer anderen Homepage oder einer Suchmaschine. Darum vergessen Sie auf keiner Ihrer Webseiten das Logo, den Titel und geben Sie an, um welche Branche, Dienstleistungen oder Produkte es auf Ihrer Homepage geht.
  • Legen Sie den Fokus auf eine besondere Aktion je Seite. Zu viele Möglichkeiten verwirren Ihre Besucher. Beispiel: Bei einem Online-Shop liegt der Schwerpunkt naturgemäß auf den Produkten, die Sie zum Kauf anbieten. Druckfunktion, Anmeldung für Ihren Newsletter, „Like“-Button müssen optisch und inhaltlich in den Hintergrund wandern.
  • Fordern Sie den Nutzer auf, zu handeln. Sätze wie „Rufen Sie uns an!“ oder „Kaufen Sie jetzt!“ motivieren den Kunden und fordern ihn dazu auf, mit ihrem Unternehmen zu interagieren.
  • In nur vier Sekunden sollte Ihre Webseite geladen sein. Ansonsten laufen Sie Gefahr, dass der Kunde den „Back-Button“ des Browsers klickt und die Homepage eines Ihrer Mitbewerber besucht.
  • Die Domain – Ihre Homepage-Adresse – ist Ihre Marke! Auch wenn Ihr Domainname nicht markenrechtlich geschützt sein sollte, denken Sie daran: Er ist wie Ihre Visitenkarte, Ihr Aushängeschild. Kunden erkennen Sie daran im Internet wieder und nutzen die Angabe, um Ihre Webseite anderen weiterzuempfehlen.

Die nächsten fünf Tipps lesen Sie im Teil 2!

 

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Kategorie: Tipps
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Der Weg zum eigenen Online-Shop (Fazit)

Bisher veröffentlicht:

Haben Sie den Shop einmal eingerichtet, sollte Ihr Augenmerk auf der Produktpräsentation liegen. Gute Produktfotos und aussagefähige, gut verständliche Produktbeschreibungen sind ein Schlüssel zum Kundenerfolg. Denn wer im Internet einkauft, möchte meist entweder Geld und Zeit sparen oder genießt einfach das Shopping. Die Waren dabei nicht berühren zu können, ist dabei eine typische Barriere, die Sie durch liebevoll aufbereitete detaillierte Produktinformationen überwinden oder im besten Fall sogar in ihr Gegenteil kehren können. Wer das Einkaufserlebnis in Ihrem Shop genießt, wird nicht nur wiederkommen, sondern Sie auch empfehlen.

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Kategorie: E-Business
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Angst vor einem Shitstorm?

Wer als Kleinunternehmer oder Mittelständler soziale Netze zur Produktpräsentation oder Kundenansprache nutzt, fürchtet sich vor Empörungswellen – besser unter dem englischen Begriff „Shitstorm“ bekannt. Wie sollte der Einzelne darauf reagieren?

„Shitstorms gehören zu unserem kommunikativen Alltag“, meint die Unternehmensberaterin Anne M. Schüller. Früher oder später könne es jeden treffen. „Meist bricht er urplötzlich über ein Unternehmen herein.“ Die Münchner Betriebswirtin gibt jedoch Entwarnung: Nicht jeder negativer Kommentar auf einer Social-Media-Plattform müsse zwangsläufig in eine digitale Empörungswelle münden. Auch die Sorge vor unmittelbaren Imageschäden für das Unternehmen – gefolgt von Umsatzeinbrüchen – sei meist unbegründet, beschwichtigt die Expertin.

„Entscheidend ist allerdings“, betont Schüller, „dass man sich von Anfang an richtig verhält.“ Die Wahrheit zu verdrehen, Salami-Taktik bei der Kundeninformation oder gar Drohungen helfen bei einem Shitstorm nicht weiter.

Anne M. Schüller hat dagegen fünf Tipps parat, damit die digitale Empörungswelle nicht zu hoch schwappt:

  • Seien Sie gut vorbereitet, denn bei einem Shitstorm geht alles meist sehr schnell. Als Kleinunternehmer oder Mittelständler verfügen Sie meist nicht über eine eigene Kommunikationsabteilung oder ein Social-Media-Team. Sie sollten daher einen externen Berater mit ins Boot holen und ihm – für den Fall der Fälle – Zeit und Gelegenheit geben, Ihren Betrieb kennenzulernen.
  • Ob andere Nachrichten oder Kommentare über Ihr Unternehmen oder Ihre Produkte im Web hinterlassen haben, sollten Sie täglich überprüfen. Das geht am einfachsten und schnellsten mit der Google-Blog-Suche, Facebook Search und anderen. Auch Push-Dienste (etwa Google Alerts oder Bing Alerts) sollten Sie dazu nutzen. Wenn Sie Tools wie addictomatic.com verwenden, können Sie schnell und einfach möglichst viele Webseiten im Auge behalten.
  • Ist ein Shitstorm bereits entfacht, sollten Sie über genügend Manpower verfügen, um ihn wirkungsvoll einzudämmen. Nehmen Sie zu Kundenbeschwerden zeitnah Stellung, zeigen Sie Verständnis und bitten Sie um Entschuldigung. Die Ansprache sollte immer sachlich, ehrlich und freundlich sein. Wichtig: Später müssen Sie den Vorfall analysieren, um aus eventuellen Fehlern zu lernen.
  • „Geben Sie Fehler zu – aber nur Fehler“, erklärt Expertin Schüller. „Falls Sie anderer Meinung als Ihre Angreifer sind, sagen Sie das auch.“ Aussagen müssen der Wahrheit entsprechen und sollten mit Zahlen und Fakten belegt werden. Schreiben Sie nicht zu ausführlich! Je mehr Text zu dem Fall im Netz steht, umso besser werden Suchmaschinen darauf aufmerksam. Damit würde das Problem dann auf der Trefferliste einer Internet-Suche immer weiter nach vorne rücken.

 

Weitere Informationen: Anne M. Schüller, „Touchpoints“, Gabal-Verlag, Offenbach 2012

 

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Online-Branchenbücher: Gezielt Kunden vor Ort ansprechen

Wie können Unternehmen ohne eigene Homepage im Internet werben und dabei gezielt Kunden vor der eigenen Haustür anzusprechen?

Mit dem 1&1-Branchenbuch-Service können sich kleine und mittelständische Betriebe einfach einen Eintrag im umfangreichsten deutschsprachigen Online-Branchenverzeichnis sichern. Der Dienst von 1&1 kostet 19,99 Euro im Monat, die ersten drei Monate sind kostenlos.

Neben kleinen und mittelständischen Unternehmen eignet sich der 1&1 Branchenbuch-Service vor allem auch für Selbstständige und Freiberufler, um ohne Streuverluste im regionalen Umfeld zu werben. Einmal hinterlegt, werden die Geschäftsdaten in einem Partner-Netzwerk mit insgesamt bis zu 7,8 Millionen Visits pro Monat platziert. Potentielle Kunden können über so beliebte Internet-Portale wie YellowMap, QUOKA.de oder lokaleauskunft.de angesprochen werden. Gegenüber den vergleichbaren Einzeleinträgen bietet der 1&1-Service zudem eine Kostenersparnis von rund 20 Prozent.

Zusätzlich zu Adresse und Öffnungszeiten können Gewerbetreibende die Anzeige auf Wunsch mit einem Foto versehen oder eine direkte Verlinkung zur Firmen-Homepage einfügen. Eine integrierte Suchmaschinen-Optimierung sorgt dafür, dass die Annonce über Google, WEB.DE und andere Suchmaschinen gefunden werden kann und trotz der Informationsflut im World Wide Web Beachtung findet.

 

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Die „Button-Lösung“ – Wider die Kostenfallen im Web

Abzocke ade: Mit der „Button-Lösung“ will die Bundesregierung Kostenfallen im Internet bekämpfen. Kräftig hat das Bundesjustizministerium gestern noch die Werbetrommel für die neue Regelung gerührt, die heute (1. August) in Kraft tritt.

Online-Shop-Betreiber, aufgepasst! Das neue Gesetz betrifft nicht nur betrügerische oder irreführende Angebote, sondern jeden, der in Deutschland E-Commerce-betreibt! Worum geht es genau? Ausgangspunkt der politischen Überlegungen waren Abzock-Angebote, bei denen der Nutzer aufgrund der Angebotsgestaltung von einem kostenlosen Service (zum Beispiel mit Kochrezepten) ausgeht, im Kleingedruckten aber versteckte Zahlungspflichten auftauchten, die oft dann rigoros – auch mithilfe von „spezialisierten” Kanzleien eingefordert wurden.

Nach langen Überlegungen und Diskussionen in Brüssel und Berlin hat sich der Gesetzgeber dazu entschieden, diesem Problem mit neuen, allgemeinen Anforderungen an den Vertragsschluss im Internet zu begegnen. Demnach müssen künftig zum einen ganz klar alle Preisangaben und die wichtigsten Vertragsinformationen in unmittelbaren (zeitlichen und räumlichen) Zusammenhang mit der Bestellabgabe erscheinen, zum anderen müssen Bestell-Buttons eine Beschriftung erhalten, aus der sich die Zahlungspflicht für den Nutzer zweifelsfrei ergibt.

Wichtig dabei: Diese Anforderungen gelten für sämtliche E-Commerce-Angebote und nicht etwa nur für jene betrügerischen, bei welchen der Kunde eine Zahlungspflicht nicht erwartet. Die „Button-Lösung“ verbietet insbesondere auch bislang übliche Gestaltungen, etwa Bestell-Buttons in Online-Shops, die mit „Bestellen“ beschriftet waren. Gerade aufgrund des Verbots solcher bislang auch bei unstreitig seriösen Angeboten weit verbreiteten Umsetzungen werden die Auswirkungen des neuen Gesetzes immer noch unterschätzt.

1&1 hat im Zuge der neuen gesetzlichen Regelungen nicht nur sein eigenes Angebot überarbeitet, sondern vor allem auch die E-Shop-Lösung für die eigenen Kunden rechtzeitig angepasst. Für Neukunden des 1&1-Shop-Systems wird die Standardbeschriftung des Buttons hierbei automatisch auf „Kaufen“ eingestellt. Bestandskunden wurden schon im Mai über die notwendigen Umstellungen auf ihren Shop-Seiten informiert. Außerdem sind die Bestellübersichtsseiten an die neue Rechtslage angepasst worden, da vor allem die Artikelbeschreibung auf der Übersichtsseite jetzt ausführlicher ausfallen muss als bisher.

Für alle, die sich mit den Anforderungen der „Button-Lösung“ für Shopbetreiber auseinander setzen wollen:

 

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So kommen Kunden immer wieder

„Nutzen Sie Ihre Präsenz im Internet nicht nur als hübsche Visitenkarte“, betonen Web-Experten. „Mit einer Homepage können Sie viel mehr anstellen.“ Entscheidend ist dabei ist, immer wieder interessante Neuheiten auf der Webseite zu bieten. Auch wenn es dabei nicht um einen Online-Shop handelt, eignen sich dafür folgendeAktionen:

  • Gelegenheiten für Aktionen zur passenden Jahreszeit: Neujahr,  Winterschlussverkauf, Fastnacht, Skiferien, Frühjahr, Valentinstag, Frühlingsanfang, Frühjahrsputz, Ostern, 1. Mai, Muttertag, Vatertag, Sommeranfang, der längste Tag, die kürzeste Nacht, Grillsaison, Gartenfestzeit, Sommerschlussverkauf, Winteranfang, Erster Advent, Nikolaus, Weihnachten, Silvester.
  • Gelegenheiten für Aktionen ohne Bindung an Jahreszeiten: Abonnement, Alt gegen Neu, Ausverkauf, Begrüßung neuer Kunden, Beratungsgutschein, Betriebsfest, Betriebsführung, Dankeschön für treue Kunden, Dankeschön für Weiterempfehlung, Demonstration von Produkten, Einkaufsservice, Einladung zum Fachvortrag, Einladung zur Messe, Einladung zum Probieren, Einladung zum Seminar, Filialeröffnung, Firmenjubiläum, Frei-Haus-Lieferung, Frühbucher-Rabatt, Garantieleistung, Garantiefristen, Geburtstag, Geschäftsjubiläum, Gewinnspiel, Gutscheinaktion, Inzahlungnahmeaktion, Kundenjubiläum, Lagerverkauf, Meinungsumfrage, Nachfassaktion, Namenstag, Neueröffnung, Neuheitenankündigung, Preisausschreiben, Preissenkung, Probe/Test, Probefahrt, Räumungsverkauf, Ratenzahlungsmöglichkeit, Saisonangebot, Saisoneröffnung, Sektempfang, Sonderangebote, Sonderverkauf, Spendenaktion, Straßenfest, Tag der offenen Tür, Testtage, Testgeschenk, Umtauschaktion, Verlosung, Vernissage, Videopräsentation, Vorführungen, Werbegeschenk, Werbeprämie, Wettbewerbe, Zahlungserleichertung, Zahlungsziel (verlängert).
  • Marketingideen, wie Sie die Aktionen und Angebote Ihren Kunden mitteilen: Ziel jeder Aktion muss es sein, dass die Kunden oder Interessenten zu Ihrer Homepage und zu den Angeboten finden.

Deshalb:

1. Die Aktion sollte immer auf der Startseite der Homepage möglichst prominent angekündigt und dann mit einer Unterseite verlinkt werden. Dort erfährt der Besucher , wie er teilnehmen kann.

2. Damit möglichst viele Kunden und Interessenten von der Aktion erfahren, können Handzettel, Anzeigen, Postwurfsendungen und vieles mehr dienen. Außerdem stehen elektronische Werbemöglichkeiten zur Verfügung: Die Aktion kann etwa in einem elektronischen Newsletter  beworben werden und der einen Link auf die Unterseite enthält, auf der die Einzelheiten stehe. Immer wichtiger werden auch soziale Medien wie Facebook oder Twitter, über die Sie bei regelmäßiger Nutzung eine dort aufgebaute Basis an Interessenten sehr einfach und kostengünstig über neue Aktionen informieren können. Schließlich kann auch das sogenannte Suchmaschinen-Marketing gute Möglichkeiten bieten, um auch Personen zu erreichen, zu denen noch kein Kontakt besteht, die aber an einer bestimmten Frage, einem Produkt oder einer Dienstleistung Interesse haben.

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