Tag Archive für KMU

Bessere Kundenbindung durch Aktionen auf Ihrer Webseite

Nutzen Sie Ihre Präsenz im Internet nicht nur als hübsche Visitenkarte. Mit einer Homepage können Sie viel mehr anstellen. Entscheidend ist, dass Sie immer mal wieder interessante Neuheiten auf Ihrer Webseite bieten. Auch wenn Sie kein Online-Shop sind, bieten sich „Aktionen“ dafür an, dass Kunden und Interessenten immer wieder zu Ihrer Homepage surfen und Ihre Angebote oder Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Die folgenden Ideen zeigen Ihnen einige mögliche Aktionen. Aus jeder Gelegenheit kann einen Anlass für eine Werbe-Aktion bieten, die Sie auf Ihrer Homepage platzieren.

Gelegenheiten für Aktionen zur passenden Jahreszeit: 

Neujahr,  Winterschlussverkauf, Fastnacht, Skiferien, Frühjahr, Valentinstag, Frühlingsanfang, Frühjahrsputz, Ostern, 1. Mai, Muttertag, Vatertag, Sommeranfang, der längste Tag, die kürzeste Nacht, Grillsaison, Gartenfestzeit, Sommerschlussverkauf, Abende werden länger, Winteranfang, Erster Advent, Nikolaus, Weihnachten, Silvester.

Gelegenheiten für Aktionen ohne Bindung an Jahreszeiten: 

Abonnement, Alt gegen Neu, Ausverkauf, Begrüßung neuer Kunden, Beratungsgutschein, Betriebsfest, Betriebsführung, Dankeschön für treue Kunden, Dankeschön für Weiterempfehlung, Demonstration von Produkten, Einkaufsservice, Einladung zum Fachvortrag, Einladung zur Messe, Einladung zum Probieren, Einladung zum Seminar, Filialeröffnung, Firmenjubiläum, Frei-Haus-Lieferung, Frühbucher-Rabatt, Garantieleistung, Garantiefristen, Geburtstag, Geschäftsjubiläum, Gewinnspiel, Gutscheinaktion, Inzahlungnahmeaktion, Kundenjubiläum, Lagerverkauf, Meinungsumfrage, Nachfassaktion, Namenstag, Neueröffnung, Neuheitenankündigung, Preisausschreiben, Preissenkung, Probe/Test, Probefahrt, Räumungsverkauf, Ratenzahlungsmöglichkeit, Saisonangebot, Saisoneröffnung, Sektempfang, Sonderangebote, Sonderverkauf, Spendenaktion, Straßenfest, Tag der offenen Tür, Testtage, Testgeschenk, Umtauschaktion, Verlosung, Vernissage, Videopräsentation, Vorführungen, Werbegeschenk, Werbeprämie, Wettbewerbe, Zahlungserleichertung, Zahlungsziel (verlängert).

Marketingideen, wie Sie die Aktionen und Angebote Ihren Kunden mitteilen:

Ziel jeder Aktion muss es sein, dass die Kunden oder Interessenten zu Ihrer Homepage und zu den Angeboten finden. Deshalb:

  • Bewerben Sie die jeweilige Aktion auf der Startseite Ihrer Homepage und platzieren Sie dort einen Link zu einer Unterseite. Auf der Startseite reißen Sie die Aktion kurz an. Auf der Unterseite erklären Sie alle Details zur Aktion und zum Mitmachen.
  • Damit möglichst viele Kunden und Interessenten von der Aktion erfahren, können Sie die üblichen Werbemaßnahmen einsetzen (Handzettel, Werbeanzeige, Postwurfsendung, Werbebrief etc.). Zusätzlich sollten Sie auf elektronische Werbemöglichkeiten zurückgreifen: Bewerben Sie die Aktion zum Beispiel in einem elektronischen Newsletter, den Sie Ihren Kunden senden und platzieren Sie darin einen Link, der auf Ihre Aktionsseite zeigt. Immer wichtiger werden auch soziale Medien wie Facebook oder Twitter, über die Sie bei regelmäßiger Nutzung eine dort aufgebaute Basis an Interessenten sehr einfach und kostengünstig über neue Aktionen informieren können. Schließlich kann auch das sogenannte „Suchmaschinen-Marketing“ gute Möglichkeiten bieten, um auch Personen zu erreichen, zu denen noch kein Kontakt besteht, die aber an einer bestimmten Frage, einem Produkt oder einer Dienstleistung Interesse haben.

 

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Wie Sie Shop-Einstellungen zur effektiven Kundenbindung nutzen

Welche Option ist im Drop-down-Menü vorausgewählt? Welcher Beispielbegriff steht im unausgefüllten Suchfeld? Welche Bezahlvariante ist im Checkout vorgeschlagen und wie aufwändig ist es, sie zu ändern? Kaum ein Shop-Designer macht sich Gedanken um die Standardeinstellungen, die sogenannten „default values“. Er sollte dringend damit anfangen.

Eine der besten viralen Marketing-Aktionen der vergangenen Jahre war kein witziges Video, kein Flash-Mob auf dem Flughafen und keine Guerilla-Streetart, sie war eine Signatur – eine Standardsignatur. Die Software-Designer hatten das Signaturenfeld einfach nicht leer gelassen, wie so viele andere vor ihnen. Sie hatten eine kleine Botschaft in die Signatur des E-Mail-Clients geschrieben: „Sent from my iPhone“.

Die Signatur ist zwar leicht zu verändern, doch die allermeisten Nutzer machen davon keinen Gebrauch. Manche ändern sie nicht, weil sie es cool finden, sich als Besitzer eines iPhone zu erkennen zu geben. Manche ändern sie nicht, weil sie die Einstellungen dafür nicht finden. Aber die allermeisten ändern sie nicht, weil sie schlicht zu faul sind. Eine E-Mail-Signatur ist nichts, worüber man sich einen Kopf macht. Man geht den Weg des geringsten Widerstands und akzeptiert die Standardeinstellung so, wie sie ist.

Die Unzulänglichkeit der Entscheidung

Das Phänomen der Entscheidungsaversion ist bei den Psychologen schon lange bekannt. Das  menschliche Gehirn sucht grundsätzlich nach Entlastung, und die findet es durch Abkürzungen (Metaphern, Assoziationen) oder zum Beispiel durch das Weglassen von Entscheidungen. Handlungen, die „in Fleisch und Blut“ übergegangen sind, wie beispielsweise der Schaltvorgang beim Autofahren, verlangen keine kognitiven Prozesse mehr vom Nutzer und werden daher als weniger anstrengend wahrgenommen. Dinge, die man „immer so“ gemacht hat, bleiben auch so. Die Psychologen sprechen vom „Bias des Status Quo“, also einer Art natürlicher Abweichung von rationalen Entscheidungen, begründet durch die Haltekräfte der Trägheit.

Und diese Verzerrung betrifft keineswegs nur banale Entscheidungen. Eine Studie zeigt, dass die Bereitschaft zur Organspende in kulturell vergleichbaren Ländern wie zum Beispiel Deutschland, Holland und Belgien signifikant unterschiedlich ausfällt. Den wichtigsten Grund dafür vermuten die Forscher im Registrierungsformular. Während Deutschland mit einem Opt-in-Format (Ich will spenden!) nur 12 Prozent Beteiligungsquote erreicht, kommt das benachbarte Belgien mit einem Opt-out-Format, bei dem die Bereitschaft zur Organspende ausdrücklich verneint werden muss, auf satte 98 Prozent bei der Beteiligungsquote.

Softwareentwickler Brett Welch sieht einen Gutteil des Erfolgs von Apple-Software in der Beachtung genau dieses Phänomens begründet. „Apple macht einen guten Job dabei, gute Standardeinstellungen für die User vorzugeben. Leider opfern sie auf diesem Altar häufig die Konfigurierbarkeit.“

Hang zur Routine und andere Motivatoren

Als einer der prominentesten Forscher dieses Fachgebiets seziert der Israeli Dan Ariely (Professor der Psychologie und Verhaltensökonomik an der Duke University) Woche für Woche Entscheidungsdilemmata. Neben dem oben beschriebenen Hang zur Routine kommen auch andere Motivatoren zum Tragen. So fehlt vielen Nutzern in der Entscheidungssituation schlicht das nötige Know-how für eine rationale Entscheidung, weshalb sie sich häufiger für vermeintlich sichere Mittelwerte entscheiden, oder sie orientieren sich an Empfehlungen vermeintlicher Experten. Befragt man die Nutzer hinterher, ist ihnen diese Entscheidungsgrundlage überhaupt nicht bewusst. Sie versuchen, ihr Verhalten nachträglich zu rationalisieren. Lediglich empirische Vergleichstests bringen die Erkenntnisse dann ans Tageslicht.

Vor Entscheidungen drücken

Eine dritte Variante, die dazu führt, dass sich User vor Entscheidungen „drücken“, ist eine unzureichende sinnliche Wahrnehmung. Es gibt eine Vielzahl wissenschaftlicher Experimente, die zeigen, dass die optische Wahrnehmung extrem vom Kontext abhängt. Die wahrgenommene Helligkeit eines gelben Quadrats steigt, wenn sie von anderen dunklen Quadraten umgeben ist, sie sinkt, wenn die Umgebung sehr hell ist. Erst wenn man die beiden Quadrate nebeneinander legt, sieht man, dass die Farben identisch sind. Ein Kreis, der von anderen kleinen Kreisen umgeben ist, wirkt kleiner als der gleiche Kreis, der mit anderen, noch kleineren Kreisen gefüllt ist.

In seinem lesenswerten Blog beschreibt Ariely solche und ähnliche Experimente für fast jede Lebenslage und für jede Sinneswahrnehmung. So zitiert er ein kleines und wenig repräsentatives Experiment, bei dem den Probanden vorgegaukelt wurde, dass sich in einer von zwei Tassen ein sündhaft teurer neuer Kaffee von Starbucks befindet. Tatsächlich waren beide Tassen mit identischer Flüssigkeit gefüllt, aber die Probanden erfanden allerlei Begründungen, warum eine Tasse besser schmeckt als die andere (siehe dazu auch das Video unter Webcode YH573Y auf webselling-online.de).

 

  • Zur Fortsetzung (Teil 2 am 26.03.2013)
  • Zur Fortsetzung (Teil 3 am 27.03.2013)

 

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webselling, Ausgabe 2/2013In Kooperation mit der Zeitschrift „webselling” (DATA BECKER GmbH & Co. KG, Düsseldorf), Autor: Frank Puscher

webselling – Geld verdienen im Internet

Die webselling ist Deutschlands führendes Magazin für den Online-Handel. Egal ob es um SEO, Social Media, Logistik, E-Mail-Marketing, Hosting oder Payment geht: Die webselling punktet mit journalistischer Qualität, hohem Praxisnutzen, Glaubwürdigkeit und – nicht zuletzt – Unique Content. Kurz: Wir zeigen Ihnen wie Sie im Internet Geld verdienen!

Alle Beiträge werden sorgfältig recherchiert, modern aufbereitet und in komplexe Zusammenhänge eingeordnet. Einen besonderen Schwerpunkt legen wir hierbei auf die praxisnahe Umsetzung, externes Branchenwissen und erklärende Workshops. Abgerundet wird jede Ausgabe der webselling mit einer hochwertigen Heft-CD, randvoll mit Vollversionen, Lernvideos und E-Books!

Unser Angebot für Sie: Lesen Sie die webselling zum günstigen Jahresvorzugspreis von nur 34,80 Euro (statt 52,80 Euro).  Sie sparen über 40 Prozent gegenüber dem Einzelverkauf! Greifen Sie noch heute zu!

 

 

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Homepage: Diese Fehler sollten Sie vermeiden

Bei der Gestaltung einer Firmen-Homepage kann einiges schief laufen. Das 1&1 Online-Erfolgs-Center listet die zehn schlimmsten Fehler auf, die Sie auf jeden Fall vermeiden sollten.

 

Fehler 1: Inhalte ohne Nutzen für den Besucher

Inhalte auf einer Webseite sollten nützliche Informationen für den Besucher bieten. Vollmundige Marketing-Versprechen und Informationen, die nichts mit dem Kerngeschäft zu tun haben, schrecken viele Nutzer ab. Wer beispielsweise auf der Firmen-Homepage die Öffnungszeiten seines Ladengeschäfts so versteckt, dass der Besucher sie kaum finden kann, dafür aber auf der Startseite rechts oben die Wetteraussichten für die aktuelle Woche präsentiert, wird bei einige Interessenten bestimmt Verwunderung auslösen. Wichtig: Das Leistungsangebot des Unternehmens sollte immer im Vordergrund stehen.

Fehler 2: Firmenstruktur geht vor inhaltlicher Struktur

Webseiten-Menüs, die die Unternehmensstruktur widerspiegeln, lassen den Besucher der Homepage oft ratlos zurück. Kunden suchen nach Produkten oder Dienstleistungen, eine Übersicht über die einzelnen Unternehmenssparten halten sie dagegen meist für wenig sinnvoll.

Fehler 3:  Formulierungen und Formatierungen schrecken Besucher ab

Überprüfen Sie Ihr eigenes Leseverhalten: Wenn Sie eine Webseite besuchen, bleiben Sie beim Lesen an interessanten Stichworten hängen. Inhaltsleere Texte, die der Homepage-Betreiber einfach nur von seinem Werbe-Prospektmaterial übernommen hat, führen nicht dazu, dass der Besucher auch interessiert weiter klickt. Verwenden Sie übersichtliche Aufzählungen, kurze Sätze und heben Sie wichtige Informationen am besten durch Fettdruck hervor. Lange Fließtexte wirken dagegen eher einschläfernd. Untersuchungen haben ergeben: Erst wenn ein Kunde eine Webseite als informativ wertet, ist er auch bereit, längere Texte zu lesen. Sie müssen ihm einen Mehrwert bieten. Kunden binden Sie am einfachsten durch aktuelle Informationen und prägnante Formulierungen.

Fehler 4: Lange Ladezeiten

Und wenn die Webseite nicht geladen ist, dann lädt sie vielleicht noch heute … Studien zeigen: Wenn sich nach dem Mausklick zehn Sekunden später auf dem Monitor nichts tut, werden manche Nutzer schon nervös. Weitere fünf Sekunden später – und sie surfen auf eine andere Seite. Lange Ladezeiten führen zu Unzufriedenheit. Auf diese Weise kann ein Unternehmen sein Image ruinieren.

Fehler 5: Webdesign berücksichtigt die Gewohnheiten beim Surfen nicht

Design-Experimente mögen zwar eindrucksvoll beweisen, wie kreativ Sie sein können, doch wenn Sie Produkte oder Dienstleistungen an den Mann oder die Frau bringen wollen, ist eine Homepage der falsche Ort dafür – es sei denn, Sie arbeiten als Designer. Kommerzielle Websites sind der falsche Ort für Design-Experimente. So sollte etwa ein Klick auf das Firmenlogo von jeder Unterseite wieder auf die Startseite führen. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Wer dieses Vertrauen auf Bewährtes verletzt, wird sich online viel schwerer damit tun, geschäftlich erfolgreich zu sein.

Fehler 6: Homepage enthält zu viele grafische Elemente

Stellen Sie nicht die grafische Darstellung in den Vordergrund. Wichtiger ist stets der Inhalt Ihrer Homepage. Das Design einer Homepage sollte dazu dienen, den Besucher zu unterstützen: Auf diese Weise kann er die gesuchten Informationen einfacher finden und verstehen.

Fehler 7: Ihre Homepage benötigt Plugins

Vermeiden Sie Plugins. Die meisten Besucher werden davon absehen, ein Plugin zu installieren, um den Inhalt einer Webseite lesen zu können. Sie verlassen Ihre Homepage dann enttäuscht und kommen nicht wieder.

Fehler 8: Der “Back to homepage“-Link fehlt

Wer über eine Suchmaschine auf eine Unterseite Ihrer Homepage landet, möchte sich auch einen Überblick über Ihr gesamtes Online-Angebot verschaffen. Per Klick auf Ihr Firmenlogo zum Beispiel oben links auf jeder Ihrer Seiten sollte dies möglich sein. Außerdem hilft der „Home“-Button in der Navigation.  Den sollten Sie auf keinen Fall vergessen.

Fehler 9: Kein Kontaktformular

Kommunizieren Sie mit Ihren Kunden. Dabei hilft ein Kontaktformular. Es ist webbasiert und ermöglicht einen direkten Kontakt – ohne ein E-Mail-Programm.

Fehler 10: Veraltete Inhalte oder tote Links

Wer auf einer Homepage auf veraltete Inhalte stößt oder auf einen Link klickt, der nicht mehr existiert, wird Ihre Homepage wahrscheinlich nicht wieder besuchen. Achten Sie auf Aktualität und überprüfen Sie die Links auf Ihrer Webseite regelmäßig.

 

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LinkedIn erfolgreich für Ihr Unternehmen einsetzen

Besitzen Sie ein privates Profil auf LinkedIn, aber noch keins für Ihr Unternehmen? LinkedIn dient der Pflege beruflicher Kontakte – und wird immer beliebter. Denn die Mitglieder können sich dort schnell und einfach Informationen besorgen und diese mit anderen teilen.

Vernetzen Sie sich privat auf LinkedIn!

Um eine Unternehmens-Seite auf LinkedIn erstellen zu können, müssen Sie bereits über ein persönliches Profil verfügen. Danach klicken Sie auf der LinkedIn-Seite auf den Firmen-Reiter und wählen Sie „Hinzufügen eines Unternehmens“. Die einzige Information, die Sie benötigen, um ein Unternehmensseite zu erstellen, ist eine E-Mail-Adresse mit einer spezifischen Domain. Beispiel: ihrname@ihrunternehmen.com. Wenn Sie schon über eine eigene Firmen-Webseite verfügen – etwa mit Hilfe der 1&1 Do-It-Yourself-Homepage, können Sie zu Ihrer Firmendomain ganz einfach eine solche E-Mail-Adresse bekommen.

Wie erstellen Sie ein LinkedIn-Firmenprofil?

Danach füllen Sie Ihr LinkedIn-Profil mit Informationen über Ihr Unternehmen und dessen Sitz aus. Geben Sie auch Ihre Firmen-Homepage an und machen Sie Angaben zur Art des Unternehmens, der Branche und der Unternehmensgröße. Jeder Reiter umfasst andere Informationen über Ihr Unternehmen Seite. Die Einstiegsseite („Home“) enthält allgemeine Angaben über Ihre Firma sowie weitere Inhalte, die Sie mit anderen teilen möchten. Diese Seite kann jeder sehen, der auf LinkedIn nach Ihrem Unternehmen sucht. Auf der zweite Registerkarte können Sie Stellengesuche platzieren – dies ist jedoch kostenpflichtig.

Zeigen Sie, was Sie haben: Produkte und Services für Ihre Kunden

Produkte und Dienstleistungen können Sie auf der dritten Registerkarte präsentieren. Dort ist Platz für bis zu 25 Produkte und Dienstleistungen. Auch Empfehlungen anderer LinkedIn-Mitglieder sind dort zu sehen. Für kleine und mittlere Unternehmen ist dieses Feature besonders nützlich: Denn damit werden Bewertungen anderer Nutzer automatisch integriert.

Werfen Sie regelmäßig einen Blick in die Besucherstatistik Ihres Profils!

Auf dem vierten Reiter können Sie Ihren Informationen für Ihre Mitarbeiter bereitstellen. Die fünfte und sechste Registerkarte ist nur für Sie als Administrator sichtbar. Dort finden Sie auch Angaben über die Besucherstatistik Ihres LinkedIn-Firmenprofils.

Effiziente Interaktion mit Besuchern Ihres Profils – Ihren potenziellen Neukunden

Über ein solches Profil bei dem Karriere- und Firmen-Netzwerk können Sie schnell und einfach auf Ihr Unternehmen hinweisen, Ihre Produkte und Services vorstellen oder neue Mitarbeiter rekrutieren. Auch Ihre Firmen-Homepage wird durch eine geschickte Verknüpfung promotet. So können Sie effizient mit Ihren Kunden interagieren.

 

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Wie Sie Kunden lange auf Ihrer Webseite halten

Jeder Webseite-Betreiber, ob großes Unternehmen oder lokaler Händler, sollte den Erfolg der Webseite zu messen. Dabei helfen spezielle Analyse-Programme, die wichtige Aussagen über Ihre Besucher liefern können. Dazu gehören etwa Anzahl und Dauer der Besuche, wie Besucher zu Ihrer Webseite gefunden haben und einiges mehr. Diese Daten können Sie auswerten und sich daraus erschließen, wie Sie in Zukunft mit Ihrer Webseite umgehen sollten. Es gibt aber einige Bereiche der Webseiten-Analyse, die häufig missverstanden oder falsch interpretiert werden. Dazu gehört auch die sogenannte Absprungrate oder Bounce Rate.

Ihre Homepage als virtuelles Ladengeschäft

Hin und wieder ist es einfacher, sich seine Webseite als ein Ladengeschäft vorzustellen. Verbringt ein Kunde mehr Zeit im Laden, steigen die Chancen, dass er etwas kaufen wird. Das gilt auch für Ihre Webseite. Sie sollten aber sicherstellen, dass Ihr Kunde nicht nur so lange auf der Webseite bleibt, weil er gewünschte Informationen nicht finden kann. Eine nicht durchdachte Navigationsstruktur kann zum Hindernis werden und sich auch langfristig auswirken. Im Ladengeschäft würden Sie an dieser Stelle den Kunden fragen, ob er Hilfe benötigt. Die Webseite dagegen muss einfach zu navigieren sein.

Werten Sie die Analyse-Daten aus

Andererseits gibt es auch Kunden, die nur für ein paar Sekunden vorbeischauen und dann die Seite wieder verlassen, wenn sie nicht finden, wonach sie gesucht haben – oder nicht schnell genug. Da Sie sich bereits um diejenigen Kunden gekümmert hat, die verhältnismäßig lange auf Ihrer Webseite sind, ist der logische nächste Schritt die Frage, warum andere die Seite so schnell wieder verlassen. Die Häufigkeit, mit der Besucher dies tun, wird als „Absprungrate“ oder auch englisch „Bounce Rate“ bezeichnet. Für eine hohe Bounce Rate kann es unterschiedliche Gründe geben. Wenn Sie herausfinden, wie sich diese Quote senken lässt – etwa durch mehr Informationen oder eine größere Produktvielfalt – können Sie in Zukunft auch die Verkaufszahlen steigern.

Auf den ersten Blick klingt eine Besucherzahl von 1000 für Ihre Homepage zwar gut. Ist Ihre Bounce Rate aber extrem hoch, etwa 50 Prozent, haben Sie de facto nur 500 Besucher. Die beste Möglichkeit zu sehen, weshalb Besucher zu anderen Webseiten weitersurfen, ist eine genaue Prüfung der Analyse-Daten. Es kann etwa passieren, dass die Schlagwörter, die Sie Ihrer Webseite zugeordnet haben, Ihre Produktpalette nicht angemessen widerspiegeln.

Die Absprungrate gehört zu den wichtigsten Aspekten einer Webseiten-Analyse. Sie sollten Ihr daher besondere Aufmerksamkeit schenken und regelmäßig prüfen, wie lange Besucher auf Ihrer Homepage unterwegs sind und ob sie an bestimmten Punkten besonders häufig aussteigen.

 

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Wie wichtig B2B-Online-Marketing aus Kundensicht ist

Die Fachhochschule Münster hat im Auftrag der Deutschen Messe Interactive (DMI) eine Studie zu „Information und Kommunikation im Kaufprozess von B2B-Unternehmen“ vorgenommen. An der Befragung im vergangenen Juni haben insgesamt 937 potentiellen Entscheider teilgenommen. Dabei stand ausschließlich die Kundenperspektive im Mittelpunkt. Ziel der Untersuchung war es, neue Impulse für die Marketingkommunikation im B2B zu ermitteln. Die Ergebnisse offenbaren neben bevorzugten Informationskanälen und Unterschieden zu Marketing Mechanismen im B2C überraschend viel ungenutztes Potenzial im B2B Online Marketing.

Wie wird der Kunde am besten angesprochen?

Das Erkenntnisinteresse fokussierte Faktoren des gesamten Beschaffungsprozesses – vor, während und nach dem Kaufabschluss. Vergleichsweise neu war dabei die Ausgangs-Perspektive: Wird in der Regel überlegt, wie der Kunde am besten angesprochen werden kann, fragte die DMI danach, wie dieser selbst sich informiert: Wie verhalten sich B2B-Entscheider bei anstehenden, größeren Investitionen und wie nutzen sie die verschiedenen Informationskanäle im Prozess der Entscheidungsvorbereitung? Die Studie verbindet Ergebnisse und Analysen mit konkreten Handlungsempfehlungen.

Internet allein macht kein Neugeschäft

Wie die Studienergebnisse zeigen, ist das Internet die erste Quelle für die Informationsrecherche. Dabei  stehen Suchmaschinen an der Spitze der genutzten Online-Angebote. Doch die daraus resultierenden Konsequenzen für Anbieter sind nicht so einfach, wie die Ergebnisse scheinen. Denn die Platzierung bei Google & Co. ist spätestens nach dem Panda-Update mehr denn je von der Präsenz in Fachmedien, Foren und Blogs abhängig – bei der klassischen Adwords-Kampagne sollten Anbieter also nicht stehen bleiben.

Auch persönliche Kontakte spielen bei der Informationsbeschaffung für geplante Investitionen bei Entscheidern eine erwartet große Rolle. Gerade hier offenbaren sich die Defizite des Online-Kanals, der den persönlichen fachlichen Austausch auch auf Dauer nicht ersetzen kann. Neben Internet und persönlichen Kontakten werden im zweiten Recherche-Schritt auch Fachmedien, Messen und Anbieterkataloge wichtig für die Informationsbeschaffung.

Zusammensetzung des Buying Centers kennen

Die Studie gibt auch über die personelle und zeitliche Dimension des Investitionsprozesses bei B2B-Kunden Aufschluss. So kommen etwa verschiedene Unternehmensbereiche im so genannten Buying Center, das die Investitionsentscheidung vorbereitet, zusammen – und wollen im Idealfall mit entsprechend individuell aufbereiteten Fachinformationen versorgt werden. Durch punktuelle Marketingaktionen vergeben Anbieter die Chance auf Neugeschäft: Wie die Studie zeigt, sind Investitionszyklen im B2B zumeist auf wenige Wochen und Monate begrenzt.

Eine kontinuierliche Marketingkommunikation im Internet ist folglich unabdingbar, um die Kontakte in der richtigen Phase der Kaufvorbereitung zu erreichen. Ist der Anbieter einmal auf den Radar des Interessenten gelangt, sind die Aussichten auf einen erfolgreichen Abschluss nicht schlecht: Denn beim Eintritt in die Angebotsphase sehen sich etwa zwei Drittel aller Anbieter nur noch ein bis zwei Wettbewerbern gegenüber.

Status quo der B2B-Online-Werbung: Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft

Nur knapp 20 Prozent der befragten Unternehmensentscheider gaben an, dass B2B-Online-Werbung für ihre Recherchen eher häufig bis immer relevant sei. Die überraschend niedrige Zahl offenbart, welches Potenzial noch im Bereich der B2B-Online-Werbung schlummert: So hielten über die Hälfte der Befragten die derzeitigen Angebote für zu oberflächlich oder vermissten die von ihnen gesuchten Produkte und Dienstleistungen ganz. Durch zielgerichtete und fachlich fundierte Online Werbung in den richtigen Kontexten können hier also noch signifikante Zielgruppen erschlossen werden.

Weitere Infos: DMI

 

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Video: Die ersten Schritte zu Ihrer eigenen Firmen-Webseite

Lernen Sie Ihre Do-It-Yourself Homepage kennen. Layout, Style, Einstellungen, Links und Seitenstruktur – kurz und bündig erklärt in unserem Video.

Professionelle Layouts

Es ist ratsam und vorteilhaft, Ihren Webauftritt selbst aufzubauen. Bei der Gestaltung sind Sie flexibel und frei – außerdem können Sie jederzeit Änderungen vornehmen, ohne dass Sie dabei auf einen Programmierer angewiesen sind, der sich mit der Technik auskennt. Mit unseren Do-It-Yourself Homepage Paketen ist es ganz einfach, eine eigene Homepage zu erstellen. 1&1 bietet Ihnen über 200 Branchen-Vorlagen für Firmen und 30 Themen-Designs für private Internetseiten. Das bedeutet, dass Sie aus professionell entworfenen Layouts das passende auswählen können. Im Vorfeld müssen Sie sich lediglich Gedanken über die Struktur und die Inhalte Ihres Webauftritts machen. 1&1 stellt Ihnen anschließend eine Anleitung zur Verfügung, wie Sie Ihre eigene Homepage erstellen können.

Ständig aktualisiert

Internetseiten dienen Firmen als Visitenkarte und Verkaufsplattform. Je nach Unternehmensausrichtung und Unternehmenszweck sollte Ihre eigene Homepage unterschiedlich aufgebaut sein – vor allem aber muss sie ständig aktualisiert werden. Mit 1&1 Do-It-Yourself Homepage Business erhalten Sie alles, was für Ihre eigene Webpräsenz nötig ist. Neben verschiedenen Gestaltungselementen gehören dazu auch Instrumente für das Marketing und den Verkauf über einen Onlineshop. Falls Sie noch keine passende Internetadresse für Ihre eigene Homepage haben, stellt Ihnen 1&1 Ihre Wunschdomain und die dazu passenden E-Mail-Adressen zur Verfügung. Außerdem erhalten Sie 10 GB Speicherplatz für Ihre Internetpräsenz. Darüber hinaus werden Ihre Seiten für mobile Endgeräte wie Smartphones optimiert. Eine professionelle Beratung per Telefon oder E-Mail gehört ebenfalls zum Service von 1&1.

 

 

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Die drei schlimmsten Fehler in sozialen Netzen

Soziale Netze sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Für große, aber auch für kleinere Unternehmen stellen sie eine gute Möglichkeit dar, mit den Kunden im Gespräch zu bleiben und mit neuen Interessenten in Kontakt zu treten. Die Mehrzahl großer Unternehmen oder Konzerne ist längst auf Facebook, Google+ und Twitter präsent. Kleinere Unternehmen entdecken immer stärker die Chancen für ihr Geschäft, wenn sie soziale Netze für die Kundenkommunikation einsetzen. Viele manchen dabei aber Fehler, die den unternehmerischen Erfolg gefährden können.

Fehler 1: Keine definierte Strategie

Wer hat sich als privater Nutzer sozialer Netze nicht schon einmal selbst darüber geärgert, in seinem Newsfeed Beiträge von Unternehmen vorzufinden, die keinen oder nur einen geringen Informationswert besitzen? Dies lässt sich in manchen Fällen darauf zurückführen, dass für den Firmenauftritt bei Facebook und Co. keine Strategie definiert worden ist.

Vor allem Pinterest – eine Art soziale Online-Pinnwand – wird bei den Nutzern immer populärer. Das bedeutet für KMUs aber nicht, dass ein Unternehmer seine Social-Media-Strategie nun ausschließlich auf diese Plattform fokussieren müsste. Vielmehr sollte sich der Unternehmer fragen, welches der sozialen Netze seine Zielgruppe am häufigsten verwendet. Dort sollte die Firma dann ihre Social-Media-Aktivitäten verstärken – um gezielt bei Kunden wie Interessenten anzukommen.

Tipp: Unternehmer sollten nicht versuchen, eine Social-Media-Präsenz dort aufzubauen, wo sie nicht sinnvoll ist. Dazu ist es notwendig zu analysieren, wo sich in den sozialen Netzen die Kunden befinden.

Fehler 2: Kundenanfragen ignorieren

Entscheidet sich eine Firma für einen Social-Media-Auftritt, muss der Unternehmer damit rechnen, dass Kunden mehr Fragen stellen und es auch zu einem Anstieg von Beschwerden kommen kann. Immerhin hat das Unternehmen mit der Präsenz bei Facebook und Co. einen weiteren Kommunikationskanal eröffnet. Daher müssen genügend Zeit und Ressourcen verfügbar sein, um auf Kundenanfragen schnell reagieren zu können. Sonst ist es möglich, dass die Kunden sich mit ihren Anliegen nicht ernstgenommen fühlen – und einen negativen Eindruck vom Unternehmen bekommen.

Tipp: Ein Unternehmer sollte einen Verantwortlichen benennen, der sich – gemeinsam mit seinem Stellvertreter – um den Social-Media-Auftritt der Firma kümmert.

Fehler 3: Langweilige Inhalte

Interessante Inhalte sind der Schlüssel zum Erfolg des Unternehmens. Das gilt für eine Firmen-Homepage genauso wie für die Fan-Seite der Firma auf Facebook. Wichtige Elemente stellen Produkt- oder Service-Informationen, Fotos und Videos dar, mit denen sich das Unternehmen online präsentiert. Je interessanter der Internet-Auftritt gestaltet wird, umso eher sind Kunden wie Interessenten bereit, ein Fan der Unternehmensseite im sozialen Netz zu werden und sich für das Waren- oder Dienstleistungsangebot zu begeistern.

Tipp: Diskussionen über Branchen-Trends, das Lösen von Kundenproblemen oder wichtige Unternehmensinfos sind für Kunden interessant und bedeuten für ihn einen Mehrwert. Solche Inhalte werden schnell in den sozialen Netzen geteilt und verbreiten sich auf diese Weise rasch.

 

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Video: Auf das Layout Ihrer Webseite kommt es an

Finden sich die Besucher auf Ihrer Firmen-Webseite leicht und schnell zurecht, kommen sie gerne wieder und werden zu treuen Kunden. Wichtig dafür: ein ansprechendes Layout und eine benutzerfreundliche Gestaltung Ihrer Homepage. Wie können Sie Besucher länger auf Ihrer Webseite halten, ohne großen Aufwand betreiben zu müssen? Wie auch sonst im Geschäftsleben zählt der erste Eindruck, den Ihre Homepage vermittelt.

  • Achten Sie auf eine angemessene Ladezeit Ihrer Homepage Achten Sie darauf, dass Ihre Webseite schnell lädt, sondern surfen die Kunden vielleicht zur Konkurrenz. Auch wenn immer mehr Menschen inzwischen über einen Breitbandanschluss ans Internet verfügen, sollte das Datenvolumen so gering wie möglich sein, um die Ladezeit kurz zu halten.
  • Wählen Sie einen deutlichen Kontrast zwischen Text und Hintergrund Text- und Hintergrundfarbe Ihrer Webseite sollten sich deutlich voneinander unterscheiden, denn die Sehstärke Ihrer Besucher und die Qualität der Monitore schwankt stark. Tipp: Im Zweifelsfall ist schwarz auf weiß am besten geeignet, den notwendigen Kontrast herzustellen.
  • Leichte Lesbarkeit durch Schriftgröße und Zeichenabstand Wählen Sie für die Schrift auf Ihrer Webseite die passende Größe, denn wenn die Seite schlecht zu lesen ist, verlassen die Besucher Ihr Webangebot schneller. Auch ein ausreichender Zeilenabstand ist wichtig. Grundsätzlich gilt: besser zu groß als zu klein.
  • Nutzen Sie Flash und Add-ons nur sparsam Wenn ein Besucher mehrere Minuten lang warten muss, bis das Plug-in geladen ist, verliert er wahrscheinlich die Lust, weiter auf Ihrer Webseite zu bleiben. Bleiben Sie am besten bei den Standards HTML und CSS. Diese sind auch aus einem anderen Grund vorteilhaft: Webseiten mit diesen Standards werden von Suchmaschinen schneller gefunden.
  • Versehen Sie Bilder mit den passenden ALT-Tags ALT-Tags enthalten eine Beschreibung des Fotos. Denken Sie daran, dass nicht nur die Programme für sehbehinderte Internetnutzer diese Eemente nutzen, sondern auch Suchmaschinen. Sie können durch ALT-Tags das Foto überhaupt erst erkennen. Vor allem bei Bildern oder Icons, die Sie für einen wichtigen Inhalt – etwa Menüpunkte – verwenden, sind diese Tags essentiell.
  • Webpage hat eine eigene Not-Found/404-Seite Gestalten Sie Not-Found/404-Seite individuell und nutzen Sie sie, um die Besucher auf Ihrer Homepage zu halten. Wenn es zu einem technischen Problem kommt und bloß die Standard-404-Seite erscheint, besteht die Gefahr, dass die Nutzer zu einer anderen Webseite wechseln.

Beantworten Sie die W-Fragen, die sich einem Besucher automatisch stellen, wenn er Ihre Seite besucht: Wer sind Sie? Was machen Sie? Warum sollte der Besucher Ihrem Unternehmen vertrauen?

  • Bringen Sie Ihr Firmenlogo gut sichtbar an Das Logo Ihrer Firma oder Ihre Markennamen muss auf Ihrer Homepage gut zu sehen sein. Am besten geeignet dafür ist die obere linke Ecke, weil dies der Gewohnheit vieler entspricht.
  • Ein Slogan oder Claim verdeutlicht das Ziel des Unternehmens Formulieren Sie einen griffigen und leicht verständlichen Slogan oder Claim, der beschreibt, welches Ziel Ihr Unternehmen verfolgt. Fachsprache sollten Sie dafür nicht verwenden und beschränken Sie sich auf möglichst wenige Worte – auch unter dem Aspekt der Suchmaschinen-Optimierung
  • Vermitteln Sie die Kernbotschaften auf Ihrer Homepage in wenigen Sekunden Die Grundinformationen müssen für die Besucher Ihrer Webseite sofort auf den ersten Blick innerhalb kürzester Zeit zu erkennen sein. Kaum ein Nutzer ist bereit, lange danach zu suchen.
  • Informieren Sie über Ihr Unternehmen unter einem eigenen Menüpunkt Unter der Rubrik „Über uns” kann sich der potenzielle Kunde am einfachsten und schnellsten über Sie informieren.
  • Bringen Sie Ihre Kontaktinformationen gut sichtbar an Der Besucher Ihrer Homepage möchte natürlich auch wissen, wie er Sie erreichen kann. Vorteilhaft ist es, wenn dies nicht in Form eines Bild geschieht, sondern als ganz normaler HTML-Text. Denn dann werden auch die Suchmaschinen fündig.

Klare Pfade sollten die Besucher durch Ihr Online-Angebot führen. Darauf müssen Sie besonders achten:

  • Das Hauptmenü muss klar erkennbar sein Überprüfen Sie, ob das Hauptmenü auf Ihrer Seite leicht zu finden, zu lesen und zu benutzen ist. Sollte es mehrere Navigationsmenüs auf Ihrer Seite geben, verdeutlichen Sie dem Besucher, worin die Unterschiede liegen. eit es Webpages gibt, hat jede Seite ein Hauptmenü.
  • Verwenden Sie klar und präzise Navigationsbegriffe Ihre Menüüberschriften sollten kurz, griffig und leicht verständlich sein.
    Benutzen Sie nicht zu viele Buttons und Links Verwenden Sie nicht mehr als sieben Menüpunkte – sonst wird es leicht unübersichtlich. Vielleicht können Sie eine Punkte auch zu größeren Rubrikeneinheiten zusammenfassen
  • Verlinken Sie Ihr Logo mit der Startseite Mit einem Klick auf das Logo sollte der Besucher wieder zur Startseite zurückkommen. In der Hauptnavigation sollte ein Link mit der Beschriftung „Startseite” oder „Home” vorhanden sein.
  • Links sollten immer gleich aussehen und leicht zu erkennen sein Standardmäßig sind Links blau und unterstrichen. Sie können das natürlich ändern, dann aber einheitlich und erkennbar.
  • Achten Sie auf eine leicht zu findende Seitensuche Falls Sie eine Suchfunktion auf Ihrer Seite haben, sollte sie leicht zu finden zu sein. Am besten geeignet dafür ist die rechte obere Ecke. Die Kennzeichnung der Suche mit Hilfe eines Buttons muss einfach und klar sein.

Eine gut gemachte Webseite gefällt durch einen gut organisierten Aufbau und einen gut lesbaren Inhalt auf.

  • Die Hauptüberschriften sollten deutlich erkennbar sein Verwenden Sie Zwischenüberschriften, um Abschnitte voneinander zu trennen und um dem Benutzer in wenigen Worten zu sagen, worum es in dem folgenden Absatz geht.
  • Wichtiger Inhalt sollte sich über dem Fold (sichtbarer Bereich ohne Scrollen) befinden Der Fold ist die Linie an der eine Seite durch das Ende des Bildschirms abgeschnitten wird. Inhalt unterhalb dieser Linie wird oft nicht mehr gelesen, daher ist es wichtig, dass Kerninformationen oberhalb dieser unsichtbaren Grenze genannt werden.
  • Achten Sie auf einen durchgängigen Stil und homogenes Farbschema Layout, Schriftart und Farbe sollte auch auf Unterseiten Ihres Webangebots homogen sein. Sonst laufen Sie Gefahr, die Besucher zu verwirren.
  • Weniger ist mehr Bombardieren Sie die Besucher Ihrer Webseite nicht mit Anzeigen oder Pop-ups Integrieren Sie diese Elemente in Ihre Webseite und heben Sie sie deutlich vom normalen Inhalt ab.
  • Verwenden Sie eine einfache und präzise Sprache Der Inhalt Ihrer Seite sollte kurz, präzise und beschreibend sein. Fachausdrücke sollten nur dosiert verwenden werden – und müssen erklärt sein.
  • Verwenden Sie Keywords an den richtigen Stellen Die URL sollte Keywords enthalten, damit sie Suchmaschinen leichter auffinden können. Außerdem soll der Besucher sofort wissen, was ihn auf der Webseite erwartet. Viel wichtiger ist jedoch, dass Ihre Überschriften beschreibend und einmalig sind. Außerdem dürfen die Überschriften nicht bloß eine Anhäufungen von Schlüsselbegriffen darstellen. Die Überschriften sind das erste, was der Nutzer einer Suchmaschine liest. Daher sollten sie so interessant und sinnvoll wie möglich sein.

Wie Sie das Layout Ihrer 1&1 Do-It-Yourself Homepage ganz einfach ändern oder anpassen, zeigt dieses Video.

 

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Firmen-Webseite: Praktische Tipps zum erfolgreichen Start (Teil 3)

Damit die Dialoge für Sie verständlich sind, lesen Sie bitte die drei Teile chronologisch. Danke!

 

Nutzen Sie Online-Portale!

Gaby Schubert: Die günstigste und effektivste Werbung für Restaurants ist die Empfehlung durch Ihre Gäste! Nutzen Sie das Internet dazu, dass Sie diesen Radius erweitern – auf potenziell jeden, der Ihre Webseite besucht. Kunden-Feedback auf Ihrer Homepage ist im positiven Fall die beste Werbung, die zu weiterem Umsatz führt. Auch Kritik sollte Sie nicht abschrecken: Lernen Sie daraus, was Sie verbessern können. Gehen Sie mit Beschwerden offensiv, aber freundlich um. Es lohnt sich.

Im deutschsprachigen Raum gibt es eine Vielzahl von Portalen, auf denen die Gäste nach dem Essen ihr Restaurant bewerten können: www.restaurant-kritik.de, www.qype.com oder www.gastroguide.de sind nur drei Beispiele. Die Portale schaffen ein Höchstmaß an Transparenz für potenzielle Gäste und sind speziell für Restaurants unverzichtbar, die überwiegend von auswärtigen Gästen leben.

Frank Weingärtner: Für uns Immobilienmakler gilt: Das Internet ist das optimale Medium, um Immobilien zu vermarkten. Die meisten Interessenten nutzen heute Immobilien-Portale, um sich dort erst einmal einen Überblick zu verschaffen. Hier sollten Sie als Immobilienmakler präsent sein – und dann auf Ihre Homepage verlinken. Die Top 3 unserer Branche kennen Sie bestimmt: www.immobilienscout24.de, www.immowelt.de und www.immonet.de.

Wolfgang Bredemann: Klar, gibt’s so etwas auch für Handwerkerbetriebe. Ich empfehle www.myhammer.de, www.blauarbeit.de/Handwerker oder zum Beispiel www.handwerkerportal.de.

Wir hoffen, wir konnten Ihnen mit unseren Tipps bei Ihren ersten Schritten zu mehr Erfolg im Internet für Ihr Geschäft helfen. Wenn Sie noch weitere Fragen haben, stehen Ihnen die Experten von 1&1 gerne an sieben Tagen pro Woche rund um die Uhr unter der Service-Hotline 07 21/96 00 zur Verfügung. Viel Spaß und viel Erfolg mit Ihrer Homepage!

 

 

Foto: fotomek, Fotolia.com

 

 

 

 

 

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Kategorie: Tipps
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