Tag Archive für KMU

Immer mehr Unternehmen setzen auf Social Media

Viele deutsche Unternehmen setzen Social Media bereits aktiv im Tagesgeschäft ein. Während im Vorjahr noch drei Viertel (77 Prozent) mit wachsenden Budgets in diesem Bereich rechneten, geht aktuell nur jedes zweite werbungtreibende Unternehmen (56 Prozent) von steigenden Social-Media-Budgets aus. Demzufolge planen immer mehr Unternehmen ihre Aktivitäten in Social Media mit den gleichen Budgets aus dem Vorjahr. Zu diesem Schluss kommt die Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) anhand einer aktuellen Befragung von 140 werbungtreibenden Unternehmen. Zudem lagern bereits fünf von zehn Unternehmen die Planung und Durchführung von Social-Media-Maßnahmen aus. Vor einem Jahr nahmen vier von zehn Unternehmen die Hilfe von externen Dienstleister in Anspruch.

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Kategorie: E-Business
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Social Media für kleine und mittlere Unternehmen

Als Inhaber eines kleinen oder mittleren Unternehmens haben Sie durch einen eigenen Social Media Auftritt auf Facebook, Twitter oder Instagram vielfältige Möglichkeiten, Ihr eigenes Unternehmen zu präsentieren. Kunden und Interessenten können sich dort über Ihr Unternehmen informieren, einen Eindruck von Ihren Produkten gewinnen oder mit Ihnen in Kontakt treten. Gerade auf dem größten sozialen Netzwerk Facebook sind sicherlich auch viele Ihrer Kunden unterwegs, die im Zweifelsfall bereits über Ihr Unternehmen sprechen. Mit einem eigenen Auftritt können Sie in diese Gespräche einsteigen und mit Ihren Kunden in den Dialog treten.

Wir haben über dieses Thema am Rande der dmexco 2014 in Köln mit unserem 1&1 Social Media Experten Andreas Maurer gesprochen:

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Kategorie: E-Business
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Vertane Chance: Jedes sechste Unternehmen noch ohne Homepage

Bild: Trueffelpix/Fotolia.com

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Ob online shoppen, nach offenen Stellen suchen oder schnell einen Blick auf die Öffnungszeiten werfen: Im Internet kann sich jeder schnell und einfach über ein Unternehmen informieren. Immer mehr Kunden nutzen diese Möglichkeit. Doch noch immer hat fast jedes sechste Unternehmen in Deutschland keinen eigenen Web-Auftritt. Nach Angaben des Branchenverbandes Bitkom besitzen nur 84 Prozent der Unternehmen mit mehr als zehn Beschäftigten eine eigene Homepage. „Der Online-Kontakt mit Kunden und Partnern wird für alle Branchen immer wichtiger. Gerade kleine Unternehmen, aber auch Mittelständler können mit der Präsenz im Netz ihren Aktionsradios einfach und kostengünstig erweitern“, sagte Bitkom-Präsident Dieter Kempf.  

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Kategorie: News
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Mit 1&1 mehr aus Ihrer Webseite herausholen

MyWebsite_AprilEin Ziel von Business-Webseiten ist es, jederzeit für Kunden erreichbar zu sein. Mit professionell gestalteten Homepages kann jeder den Bedürfnissen von Kunden gerecht werden und gleichzeitig die Umsatzzahlen steigern. Um auch kleinere Unternehmen bei der Modernisierung ihrer Webseiten zu unterstützen, bietet 1&1 seine drei 1&1 MyWebsite-Pakete aktuell zu einem sehr günstigen Preis an. Hier eine kurze Übersicht über die Tarife:

  • 1&1 MyWebsite Basic (€0,99/Monat): Das Basic-Paket enthält alle wichtigen Leistungen, mit denen ein professioneller Internet-Auftritt erstellt werden kann. Dies beinhaltet eine .de Domain, 10 GB Webspace, bis zu 500 Inhaltsseiten, 200 E-Mail-Adressen, Drag & Drop Homepage-Editor, Design-Vorlagen und vieles mehr.
  • 1&1 MyWebsite Plus (€4,99/Monat): Der Tarif ist optimal für alle, die ihr Online-Marketing weiter ausbauen wollen. Neben den oben genannten Features bietet MyWebsite Plus professionelle Funktionen wie branchenspezifische Texte und Bilder, Besucherzähler, einen Blog, Weiterempfehlungs- und Download-Funktion sowie ein Gästebuch.
  • 1&1 MyWebsite Premium (€9,99/Monat): In der Premium-Version sind zusätzlich folgende Features enthalten: Suchmaschineneintrag, Online-Shop, Web-Apps, Social-Bookmarks, Facebook- und Twitter-Integration auf der Homepage sowie der 1&1 Experten-Service für die gezielte Optimierung des Unternehmensauftritts und noch bessere Suchmaschinen-Platzierung.
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Kategorie: MyWebsite & Apps
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Wie Sie YouTube erfolgreich für Ihr Unternehmen nutzen können

In jeder Minute werden im Videoportal YouTube etwa 35 Stunden Videos hochgeladen. Nach Angaben des amerikanischen Anbieters sind das in nur 60 Tagen mehr Filme, als die drei größten US-amerikanischen Sender in 60 Jahren produziert haben. Dabei zeichnet sich YouTube durch ein breitgefächertes  Themenspektrum aus: Musik-Videos, Coachings, Werbeclips, TV-Mitschnitte, Trailer, Pannen-Videos sowie private Videos von Freunden, Partys oder den Kindern. Nicht zuletzt wegen des reichhaltigen Film-Angebots ist YouTube nach Google die meist genutzte Suchmaschine weltweit. Daher empfiehlt es sich auch für kleine und mittlere Unternehmen, mit einem eigenen Video oder dem eigenen YouTube-Kanal präsent zu sein. Damit das Unterfangen erfolgreich ist, sollten Sie zuvor eine YouTube-Marketing-Strategie erarbeiten.

YouTube ist kein zusätzlicher, sondern ein ergänzender Kanal

Die YouTube-Video-Gemeinschaft zählt zu den wichtigsten Social-Media-Plattformen im Internet. Jeder Unternehmer oder Selbstständige sollte sich daher darüber im Klaren sein, dass es nicht damit getan ist, einen YouTube-Kanal für die eigene Firma zu eröffnen und ein paar Videos hochzuladen. Wie bei allen sozialen Medien stehen auch bei YouTube Kommunikation und Interaktion mit den anderen Nutzern im Vordergrund.

Voraussetzung für einen erfolgreichen Firmenauftritt auf der Videoplattform sind – so banal das klingen mag – gute Videos: Kreativ sollten Sie sein, spannend, innovativ, witzig und nicht selten selbstironisch. Ein klassischer Imagefilm dürfte schwerlich bei YouTube zum Klick-Wunder werden.

Erarbeiten Sie Strategien

Erarbeiten Sie zunächst eine umfassende YouTube-Strategie, die sich an der Gesamt-Marketing-Strategie Ihres Unternehmens orientiert. Bilden Sie im Unternehmen ein Team, das erste Ideen für die Umsetzung sammelt. Bei den Treffen sollten Sie auch Ziele und Rahmenbedingungen klären. Verfügen Sie nicht über genügend Manpower, können Sie auch eine spezielle Agentur um Hilfe bitten – oder das Projekt mit Hilfe von Social-Media-Experten umsetzen.

Weitere wichtige Tipps erfahren Sie in einer Kurzanleitung (PDF).

 

Foto: iLaurentiu Iordache, Fotolia.com

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Kategorie: Tipps
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Nehmen Sie sich Zeit für Social Media

Wenn man kleine und mittelständische Unternehmer nach Social-Media-Aktivitäten befragt, lautet deren Antwort oft: „Dafür haben wir keine Zeit!“ Unaufhörlich dahinrauschende Twitter-Streams und eine mit Freizeit-Links vollgestopfte Timeline bei Facebook hinterlassen bei noch unbeteiligten Beobachtern schnell den Eindruck, dass die Social-Media-Nutzer Tag und Nacht damit beschäftigt sind, ihre Nachrichtenkanäle zu füttern und dabei auch noch ständig die News anderer lesen müssen, um nichts zu verpassen.

Kein Wunder also, dass viele Entscheidungsträger davon ausgehen, für Social Media nicht ausreichend Ressourcen zu haben und es daher lieber gleich ganz lassen – zumal Erfolge in sozialen Netzen immer noch verhältnismäßig schwierig zu beziffern sind, ebenso wie Ziele. Wann ist man erfolgreich, etwa bei möglichst vielen „Freundschaften“ pro Account? Tausende von Facebook-Fans kann man zum Beispiel mit manchen Gewinnspielaktionen in wenigen Stunden einsammeln, doch damit ist noch nicht gesagt, dass auch nur ein einziger neuer Kunde dabei sein wird.

Langfristig führt kein Weg an Social Media vorbei

Dennoch führt langfristig kein Weg an Social Media vorbei, denn dabei handelt es sich nicht nur um ein paar populäre Plattformen, auf denen Internetnutzer sich in ihrer Freizeit vergnügen. Social Media ist es, was das Internet ausmacht: Keine Firma kann es sich leisten, Innovation und Weiterentwicklung auszuklammern. Die interaktiven Funktionen und aktuellen Kommunikationsformen des Social Web, alles verknüpfenden Anwendungen, mobile Techniken und immer mehr Apps sind das, was Menschen online erwarten und nutzen wollen.

Je früher ein Unternehmen also begreift, dass es durch Aktivitäten auf  YouTube, Twitter, Google+ und Facebook am gleichen Netz teilnimmt wie alle nur erdenklichen Zielgruppen, desto besser. Ein Blog mit RSS-Feed für News, ein Twitter-Account und eine Facebook-Seite lassen sich miteinander verknüpfen, so dass neue Einträge automatisch auf allen Plattformen erscheinen. Mit Tools wie Tweetdeck oder Hootsuite können Sie weitere Beiträge komfortabel zeitversetzt veröffentlichen und gleich für mehrere Tage vorarbeiten, um täglich Postings abzusetzen. So lässt sich im Arbeitsalltag viel Zeit sparen.

Zeitlimit setzen

Es ist nicht nötig, dass Sie auf allen Kanälen rund um die Uhr einsteigen. Beginnen Sie zum Beispiel in einem der größeren Netzwerke mit einer halben Stunde am Tag. Der Rest ergibt sich ganz von selbst, wenn Sie die ersten Erfolge verzeichnen.  Denn wenn Sie sich entscheiden, sich eigene Ziele und eine Social-Media-Strategie zu erarbeiten, werden Sie schnell feststellen, dass sich mit Hilfe von Social Media der eigene Bekanntheitsgrad steigern lässt. Aber auch, dass Marketing-Aktivitäten in sozialen Netzen zu Umsatzsteigerungen führen und dass Sie Twitter und Facebook als Feedback-Kanäle nutzen können, um mehr über die Wünsche und Beschwerden Ihrer Kunden zu erfahren, aber auch über das aktuelle Internet und Ihre eigenen Möglichkeiten – und über neue Wege, Umsätze zu generieren.

Bei solch profitablen Optionen findet die nötige Zeit sich dann ganz von selbst.

 

Foto: queidea, Fotolia.com

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Kategorie: Tipps
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Wie Sie soziale Netze im Unternehmen erfolgreich einsetzen

Etwa zwei Drittel aller Unternehmen in Deutschen nutzen aktuell soziale Medien wie Blogs, Kurznachrichtendienste oder soziale Netze. Das hat eine Umfrage des Hightech-Verbandes BITKOM unter seinen Mitgliedern ergeben. Um Firmen den Einstieg in die Welt von Facebook, Google+ und Twitter zu erleichtern, hat der Verband eine Checkliste zum Einsatz sozialer Medien in Unternehmen zusammengestellt.

Die zehn Punkte der Checkliste im Überblick:

1. Strategie erarbeiten
Unternehmen sollten zunächst prüfen, in welchen Geschäftsbereichen und Handlungsfeldern ihnen soziale Medien einen Mehrwert bieten können. Bei der Analyse sollten sie neben PR und Marketing auch andere Bereiche wie das Personalwesen, den Kundenservice oder die Produktentwicklung einbeziehen.

2. Ziele setzen
Organisationen sollten sich konkrete, realistische und messbare Ziele setzen, die sie mit Social Media im jeweiligen Unternehmensbereich erreichen wollen.

3. Organisation anpassen
Social Media erledigt sich nicht nebenbei. Es sollte festgelegt werden, wer für Social Media verantwortlich ist und wer die Aktivitäten steuert. Dabei sollte sichergestellt sein, dass die Mitarbeiter ausreichend Zeit haben und finanzielle Ressourcen zur Verfügung stehen. Sinnvoll kann die Einrichtung einer Arbeitsgruppe sein, um die verschiedenen Aktivitäten zu koordinieren.

4. Aufwand kalkulieren
Der finanzielle und personelle Aufwand der Social Media Aktivitäten sollte genauso gewissenhaft kalkuliert werden, wie das auch bei anderen Projekten der Fall ist. Dabei sollte insbesondere der Aufwand für die Interaktion mit Social Media Nutzern einbezogen werden.

5. Zielgruppen identifizieren
Unternehmen sollten herausfinden, wo die eigenen Zielgruppen im Internet die meiste Zeit verbringen und auf welchen Social Media Plattformen sie sich vornehmlich aufhalten. Neben den großen sozialen Netzwerken können auch kleinere, spezialisierte Plattformen (zum Beispiel Online-Foren) von Bedeutung sein.

6. Monitoring durchführen
Sinnvoll ist eine systematische Beobachtung der sozialen Medien. Das Monitoring liefert Erkenntnisse darüber, was über das Unternehmen, seine Produkte oder seine Wettbewerber kommuniziert wird. Die Ergebnisse können in Marketing und PR sowie im Vertrieb, im Service oder in der Produktentwicklung verwertet werden.

7. Inhalte und Medien-Mix festlegen
Die angebotenen Inhalte sollten auf die Informationsbedürfnisse der jeweiligen Zielgruppe zugeschnitten sein sowie die Besonderheiten der verschiedenen Plattformen berücksichtigen. Jede Plattform im Social Web kann eine bestimmte Rolle im Kommunikations-Mix einnehmen. Im Rahmen einer integrierten Online-Kommunikation sollte ein einheitlicher Außenauftritt angestrebt werden.

8. Krisenmanagement vorbereiten
Organisationen müssen sich im Social Web auf Irritationen, Kritik und Krisen einstellen. Über das Internet artikulierte Entrüstungsstürme, so genannte Shitstorms, werden künftig eher die Regel als die Ausnahme sein. Unternehmen sollten daher ihre Prozesse und Strukturen für einen Krisenfall vorbereiten.

9. Erfolge messen
Der Erfolg der Social Media Aktivitäten sollte anhand des Erreichungsgrades der definierten Ziele kontinuierlich gemessen werden. Hierfür sollten aussagekräftige Leistungskennzahlen (KPIs) festgelegt werden.

10. Mitarbeiter motivieren
Die Mitarbeiter sollten Social Media Guidelines erhalten. Die Richtlinien informieren über Chancen und Risiken von Social Media und geben konkrete Hinweise zum Verhalten im Social Web. Informationsveranstaltungen und Schulungen tragen dazu bei, dass die Leitlinien unternehmensweit umgesetzt werden.

 

Weitere Infos auf der BITKOM-Homepage.

 

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Kategorie: Tipps
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Warum jedes Unternehmen eine Webseite braucht

1. Ihre Kunden nutzen das Internet zur Recherche

Obwohl traditionelle Verkaufs- und Kommunikationswege für viele Unternehmen immer noch sehr wichtig sind, gibt es andere Wege, auf denen Kunden nach Informationen über Ihr Unternehmen und Ihre Produkte suchen. Versetzen Sie sich in die Lage eines potenziellen Kunden: Wenn Sie Bedarf an etwas haben, nutzen Sie wahrscheinlich das Internet als erste Anlaufstelle, um mehr Informationen darüber zu erhalten. Ihre Onlinesuche wird zahlreiche Ergebnisse liefern und Sie werden vermutlich kein Unternehmen in Erwägung ziehen, dass in dieser Suche nicht auftaucht. Ohne Onlineauftritt entgeht sowohl Ihnen als auch Ihren Kunden die Gelegenheit, ein gutes Geschäft zu machen. Für einen Großteil Ihrer Zielgruppe gilt: wenn Sie im Internet nicht existieren, existieren Sie nirgendwo.

2. Bauen Sie Vertrauen auf

Wenn Ihre Kunden online nach Ihnen suchen, was erfahren sie über Sie? Bietet Ihre Webseite den nötigen Informationsgehalt und alles, wonach Ihre Kunden suchen? Wenn ja, so stellen Sie positive Assoziationen zu Ihnen und Ihrem Unternehmen her. Es reicht nicht, online nur zu existieren. Sie müssen die Informationen bereitstellen, nach denen potenzielle Kunden suchen (Öffnungszeiten, Wegbeschreibung, Informationen zu Ihren Produkten etc.). Je mehr sie über Ihr Unternehmen, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung erfahren können, desto leichter fällt später eine Kaufentscheidung.

3. Stellen Sie Kontakt her

Auf Ihrer Webseite sollten Kontaktdaten wie Telefonnummer oder Adresse ohne Umwege zu finden sein. Zusätzlich können Sie direkt über das Internet mit Ihren Kunden in Kontakt zu treten. Mit einer E-Mail-Adresse oder einem Kontaktformular geben Sie Ihren Kunden die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu Produkten zu stellen, ohne auf die Öffnungszeiten beschränkt zu sein. Mit zusätzlichen Kommunikationswegen gewinnen Sie Möglichkeiten, Ihren Kunden bei Fragen oder Problemen weiterzuhelfen.

4. Social Media-Präsenzen fördern Markenbekanntheit und Kundenbindung

Um den letzten Punkt weiterzuführen: Soziale Netzwerke eröffnen noch mehr Kommunikationswege mit Ihren Kunden. Mit einer Facebook-Seite ermöglichen Sie Ihren Kunden zum Beispiel schnellen Zugang zu Informationen und Updates zu Ihrem Unternehmen, während sie sich auf einer Seite befinden, die sie vermutlich ohnehin häufig nutzen.  Die Präsenz in den Sozialen Medien ermöglicht außerdem eine schnelle, beidseitige Kommunikation und gibt Ihrem Unternehmen ein „Gesicht“. Durch diese einfachen Kommunikationswege bauen Kunden Vertrauen zu Ihrer Marke auf und kaufen in Zukunft eher bei Ihnen ein.

 

Foto: iStockPhoto.com

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Wie Sie Ihren Online-Shop optimieren können

Erfolgreiche Betreiber von Online-Shops kombinieren Erkenntnisse aus Betriebswirtschaft, Technik und Psychologie miteinander, um auch in Krisenzeiten gute Gewinne zu erwirtschaften. Eine solche Strategie können Sie auch für Ihren Online-Shop nutzen, wenn Sie ihn dahingehend optimieren. Schnäppchen, Rabatte oder Billigoferten sollten nicht die einzigen Pferde sein, auf die Sie setzen. Fernab von Versuchen mit Schnäppchen und Billigangeboten Kunden zu gewinnen. Diese zehn Tipps werden Ihnen bei der Optimierung Ihres Shops helfen.

1. Machen Sie mehr aus Ihrem Online-Shop als einen bloßen Showroom für Ihre Produkte

Online-Shops sind mehr als bloße virtuelle Showrooms zur Produktpräsentation. In erfolgreichen Online-Shops finden Verkaufsgespräche statt, im Fachjargon Benutzer- oder Conversion-Pfade genannt. Nutzen Sie diese Technik: Dadurch können Sie Ihre Kunden schrittweise an den Verkaufsabschluss heranführen.

2. Optimieren Sie Ihre Produktpräsentation

Sie können die Kaufbereitschaft Ihrer Kunden erhöhen, indem die Detailansicht der Produkte in Ihrem Shop bestimmte Conversion-Elemente enthält. Daher sollten Sie vor allem auf eine sorgfältige Darstellung von Fotos, Produktdetails und Preisen achten. Kundenrezensionen erhöhen die Aufmerksamkeit und wirken sich positiv auf die Kaufentscheidung des Verbrauchers aus, wie Experten festgestellt haben.

3. Nutzen Sie Überschriften für Ihre Verkaufsstrategie

Beschreiben Sie ein Produkt nicht bloß nach seiner Bezeichnung. Verwenden Sie vielmehr eine Überschrift, die plakativ ist und sich nah am Produktdetail orientiert. So können Sie leichter ein Verkaufsgespräch initiieren.

4. Gestalten Sie die Leadtexte (Vorspänne) nützlich für Ihre Kunden

Eine Zusammenfassung über das Produkt zu Beginn der Detail-Seite ist für den Kunden sehr sinnvoll. So kann er den Sinn und Nutzen einer Ware schneller erkennen.

5. Machen Sie Produkt-Vorteile in Aufzählungslisten deutlich

Verknüpfen Sie die Produkt-Eigenschaften mit dem individuellen Nutzen Ihrer Zielgruppe. Dadurch können Sie die Verkäufe nachhaltig steigern.

6. Setzen Sie Optionen-Trigger ein

Um Verkäufe zu fördern und Entscheidungen aktiv herbeizuführen, können Sie Optionen-Trigger ein. Auf diese Weise wird Ihren Kunden die Kaufentscheidung erleichtert.

7. Aufzählungsliste mit Features richtig sortieren

Aufzählungslisten sind übersichtlich und gut lesbar. Achten Sie dabei aus diesem Grund vor allem auf die sorgfältige Aufbereitung der Inhalte und die narrative Ordnung.

8. Produktbilder ausreizen

Die Darstellung der Produkte ist die wesentliche Kaufentscheidung für Online-Shopper. Ihre Produkte sollten daher qualitativ hochwertig dargestellt werden. Integrieren Sie Interaktionsoptionen für den Kunden, wie beispielsweise eine 3D-Ansicht oder einen Zoom.

9. Warenkorb intuitiv gestalten

Je einfacher die Navigation (Produkt löschen, hinzufügen, Detailansicht) im Warenkorb ist, umso höher die Chance, dass sich der Kunde für weitere Produkte entscheidet.

10. Testen Sie unterschiedliche Preisstrategien

Testen Sie verschiedene Angebots- und Preismodelle, um Ihren Umsatz und Gewinn zu erhöhen. Je sorgfältiger Ihre Conversion-Elemente gestaltet sind, umso höher wird Ihr Gewinn.

 

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Kategorie: E-Business | Tipps
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Suchmaschinen: Warum die richtigen Schlagwörter wichtig sind

Wenn sie eine Webseite anlegen, kennen die meisten Kleinunternehmer zumindest die wichtigsten Grundlagen der Suchmaschinen-Optimierung (SEO). Daher wissen sie auch, dass die richtigen Schlagwörter (Keywords) wichtig sind, um Besucher auf die Webseite zu locken. Dabei ignorieren jedoch viele kleinere Unternehmen die Vorzüge längerer Schlagwort-Formulierungen. Dabei geht es um ungewöhnliche oder selten genutzte Suchbegriffe, in denen in der Regel zwei oder mehr Worte verwendet werden.

„Umständliche” Suchbegriffe sind durchaus von Vorteil

Studien belegen, dass die Verwendung längerer Schlagworte oder von Keyword-Kombinationen dazu führt, dass Unternehmen weniger Besucher auf der Firmenwebseite verzeichnen. Grund: eine schlechtere Platzierung bei Suchmaschinen. Dadurch lassen sich viele Gewerbetreibende abschrecken. Dabei übersehen sie jedoch auch die Vorzüge „umständlicher“ Suchbegriffe. Software-Unternehmen beispielsweise, die nur den Begriff „Software“ verwenden, konkurrieren in den Ergebnislisten mit vielen anderen Unternehmen und landen daher schnell auf den hinteren Plätzen. Nutzt man stattdessen eine konkrete Beschreibung, etwa „Software Personalmanagement“, reduziert sich die Anzahl konkurrierender Unternehmen drastisch.

Letzten Endes müssen Sie selbst abwägen – eng definierte Suchbegriffe bringen zwar weniger Ergebnisse, dafür rangiert Ihr Unternehmen in den Ergebnissen aber höher. So lassen sich auf lange Sicht mehr Besucher auf die Webseite bringen.

Entscheiden Sie sich nicht nur für eine Strategie

Allerdings gibt es keinen Grund, sich nur für eine Strategie zu entscheiden – Sie können sowohl kurze, prägnante als auch umfassendere Formulierungen  verwenden. Wenn Sie letztere vollständig ignorieren, entgehen Ihnen jedoch unter Umständen viele Treffer bei spezialisierten Suchergebnissen.

Wenn Sie nun Ihre Keywords neu ausrichten möchten, sollten Sie auch bedenken: Längere Schlagwort-Formulierungen können nicht für die Suchmaschinen-Optimierung sinnvoll sein, sondern auch für Pay-per-Click-(PPC)-Werbung. Denn wie das Prinzip ist dabei ähnlich: Zwar sehen weniger Menschen Ihre Anzeige, aber wer sie wahrnimmt, landet auch auf Ihrer Webseite.

 

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