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Webseiten-Ranking: Welche Rolle Suchbegriffe spielen

Mit einigen einfachen Mitteln gelingt es, die eigene Website auf der Ergebnisliste („Ranking”) der gängigen Suchmaschinen weiter nach oben zu bringen. Das Zauberwort heißt SEO und steht für Search Engine Optimization, Suchmaschinen-Optimierung. Gerade für mittlere und kleine Unternehmen lohnen sich spezielle SEO-Tools, die dem Anwender praxisnahe Hilfestellung bieten. Dabei spielen besonders die Suchbegriffe eine wichtige Rolle.

„Wer bei Google nicht gefunden wird, der existiert nicht“, bringen es Experten auf den Punkt. Kein Wunder, nutzen doch immer mehr Deutsche die Suchmaschinen, allen voran Google, um auch regionale Anbieter und Geschäfte aufzusuchen. Es empfiehlt sich also, die Instrumente zu nutzen, die dabei helfen, dass die eigene Website in den Rankings der Suchmaschinen weiter oben erscheint.

Erfolgreich bei der Suchmaschinen-Optimierung – dazu einige einfache Tipps:

  • Stellen Sie fest, welche Suchbegriffe Ihre Kunden verwenden. Falls möglich, führen Sie dazu Kundenbefragungen durch. Alternativ bietet es sich an, das Keyword-Tool von Google Adwords oder Google Trends zu nutzen.
  • Stellen Sie graphisch – beispielsweise in Form einer Mind Map – anhand der genannten Suchbegriffe einen Keyword-Baum dar und markieren Sie die drei oder vier wichtigsten Begriffe für die Unterseite der Homepage.
  • Legen Sie auf keinen Fall mehr als vier Keywords pro Unterseite fest! Ansonsten werden Sie Schwierigkeiten bekommen, die erforderliche Kennwortdichte für die Texte zu erreichen. Denn jedes Keyword muss zwischen zwei und sechs Prozent in dem Text der Seite vorhanden sein.
  • Achten Sie darauf, dass das Keyword in dem Text so erscheint, wie Sie es festgelegt haben. Berücksichtigen Sie, dass Plural- oder Genitiv- oder Dativbildungen das Keyword verändern können.
  • Überlegen Sie sich ganz genau, wie sie Ihre Texte formulieren. Viel hängt von der Textqualität ab. Je besser der Inhalt (Content), desto größer Ihre Chancen.
  • Binden Sie die Suchbegriffe auch in Links und Bildern mit ein, damit die Suchmaschine Verbindungen herstellen kann.
  • Nutzen Sie hochwertige Backlinks, die die Relevanz Ihrer Seite steigern. Die Suchmaschine erkennt, welche Backlinks wichtig sind und bewertet danach Ihre Seite. Mit Hilfe von natürlichen Linkpartnerschaften und dem so genannten Link Building lassen sich Erfolge beim SEO erzielen.
  • Beachten Sie soziale Netzwerke wie facebook oder twitter. Verwenden Sie so genannte „social signals“ wie die „+1“- bzw. „Like-Buttons“.
  • Versuchen Sie nicht, allzu schlau zu sein. Wer gegen die Etikette verstößt, wird von den Suchmaschinen schnell abgestraft. Zu den „No-gos“ gehören unter anderem Brückenseiten und Linkfarmen.
  • Nutzen Sie die SEO-Tools von Anbietern wie 1&1, die als eine Art interaktiver Berater fungieren – zum Beispiel zur Backlink-Strategie oder zum Generieren von Keywords. Verwenden Sie zudem Tools, mit deren Hilfe Sie den Erfolg Ihres SEO kontrollieren können.

 

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SEO: Besseres Ranking durch gezielte Seitengestaltung (Teil 4)

Schritt 4: Seitentitel und Dateiname optimieren

Viele Suchmaschinen legen großes Gewicht auf die Wörter, die Sie in Ihren Seitentiteln verwenden. Wenn ein Benutzer eine Suche nach einem bestimmten Begriff durchführt und dieser sowohl im „body“-Text als auch in den anderen Metatags (mehr darüber weiter unten) und im Seitentitel Ihrer Seite gefunden wird, wird die Webseite wahrscheinlich höher eingestuft als eine andere, die diesen Begriff lediglich in den Metatags aufweist. Der Seitentitel sollte so beschreibend wie möglich sein und die wichtigsten Ihrer Schlüsselbegriffe enthalten – am besten innerhalb der ersten 65 Zeichen (inklusive Leerzeichen). Auf keinen Fall sollte der Titel ausschließlich Ihre Schlüsselbegriffe enthalten; die Suchmaschine könnte dies wieder als Spamming werten.

Versuchen Sie es mit einem möglichst satzähnlichen Konstrukt – schließlich wird der Titel auch im Suchergebnis angezeigt und soll den Leser ja zum Anklicken animieren! Jede Seite Ihrer Site sollte ihr eigenes „title”-Element mit eigenen Schlüsselbegriffen aufweisen. Auch die Datei-, Verzeichnis- und Domainnamen sollten – wenn es möglich ist und Sinn ergibt – jeweils einem oder zwei Ihrer Schlüsselbegriffe entsprechen. Auf jeden Fall sollte jede Webseite einen sprechenden Namen erhalten, wobei Sie ausschließlich Kleinbuchstaben und evtl. Ziffern verwenden sollten. Vermeiden Sie Großbuchstaben, Umlaute, Leer- und Sonderzeichen. Sollte Ihre Seite außer einem Schlüsselwort noch ein anderes Wort enthalten, trennen Sie die beiden Wörter am besten durch einen Bindestrich, da die Suchmaschinen keine Wortstämme, sondern nur ganze Wörter auswerten können. Den Unterstrich betrachtet Google hingegen nicht als Worttrenner. Thematisch verwandte Seiten sollten Sie in einem einzigen Verzeichnis zusammenfassen.  Auch diesem geben Sie einen sprechenden Namen.

Schritt 5: Weitere Metatags anpassen

In den Anfangszeiten des Internets indizierten verschiedene Suchmaschinen die Webseiten nicht im Volltext, sondern nur die ersten Zeilen. Aus diesem Grund wurden zur Seitenbeschreibung Metatags verwendet. Auch heute noch haben manche Metatags eine wichtige Bedeutung für die Suchmaschinen und Benutzerfreundlichkeit Ihrer Seiten. Das „description“-Tag beschreibt den Inhalt der Seite in den Suchmaschinen und sollte den Nutzer der Google-Suche zum Anklicken einladen.

Formulieren Sie einen aussagekräftigen Satz, in dem die wichtigsten Schlüsselbegriffe möglichst früh vorkommen. Er sollte länger als 160 Zeichen inklusive Leerzeichen sein. Häufig hört man die Ansicht, dass die Suchmaschinen das „keyword“-Metatag heutzutage ignorieren. Das ist nicht ganz richtig. Die Keywords werden vielmehr nur dann ignoriert, wenn sie keine Entsprechung im „body“ der Seite haben. Verwenden Sie im „keyword“-Metatag ausschließlich diejenigen Schlüsselbegriffe, die Sie auch im „body“ Ihrer Seite, im „title“-Tag und so weiter verwendet haben. Begriffe, die ausschließlich im „keyword“-Metatag auftauchen und sonst nirgends, haben keine Wirkung. Achten Sie darauf, dass die wichtigsten Schlüsselbegriffe – die Sie im besten Fall auch im „title“ verwendet haben – am Beginn der „keyword“-Werte angesiedelt sind. Üblicherweise trennen Sie die Wörter durch ein Komma und ein darauf folgendes Leerzeichen: Beispiel 5.

Die exzessive Wiederholung von Meta-Keywords führt dazu, dass die Suchmaschinen diesen Schlüsselbegriff ignorieren oder sein Gewicht verringern. Die Regeln sind hier wegen der großen Spamming-Probleme deutlich härter geworden, sodass Sie sehr vorsichtig sein sollten, wenn Sie Metatags gestalten.

 

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SEO: Besseres Ranking durch gezielte Seitengestaltung (Teil 2)

Schritt 2: Texte formulieren

Jede einzelne Seite muss inhaltsreich im Sinne von sinnvollem HTML-Text sein, sonst nützen die besten SEO-Techniken nicht viel. „Inhaltsreich“ bezieht sich in diesem Zusammenhang ausschließlich auf die HTML-Texte. Stellen Sie sich einen Suchmaschinen-Spider vor wie einen Nur-Text-Browser, der mit Bildern, JavaScript, Flash, Frames etc. nichts anfangen kann. Wenn Sie die Texte für Ihre Webseiten verfassen oder neu formulieren, sollten Sie nicht nur darauf achten, dass sie informativ und nützlich sind. Wichtig ist auch, dass die einmal definierten Schlüsselwörter – vor allem Zweiwort-Begriffe – möglichst häufig darin vorkommen. Achten Sie jedoch darauf, dass die Lesbarkeit des Textes nicht darunter leidet.

Die wichtigsten Inhalte zuerst

In den frühen Zeiten des Web verwendeten viele Suchmaschinen-Spider nur den Inhalt, der oben auf der Webseite angesiedelt war – insbesondere die ersten 200 Zeichen. Gerade kleineren Suchmaschinen fehlte es an der Kapazität, viele Millionen komplette Webseiten zu indexieren. Aber auch heutige Suchmaschinen mit Volltextindexierung legen ihre Priorität häufig auf die oberen Seitenabschnitte: Je weiter vorne ein Schlüsselwort steht, desto höher wird es von den  Suchmaschinen gewichtet. Als Konsequenz sollten Sie möglichst viele wichtige Informationen am Anfang Ihrer Seite platzieren. Der erste Absatz sollte deshalb keine Begrüßungsfloskeln oder nichtssagende Einleitungen enthalten, sondern die Kernbotschaft der Seite mit den wichtigsten Schlüsselbegriffen. Im weiteren Verlauf achten Sie darauf, dass die Texte durch Überschriften, Aufzählungen und kompakte Absätze gut strukturiert sind.

Ungünstige Wortformen vermeiden

Wortstämme werden von den Suchmaschinen schwächer gewichtet oder möglicherweise gar nicht berücksichtigt. Vermeiden Sie deshalb Satzkonstruktionen, die Ihre Schlüsselwörter beispielsweise in den Genitiv setzen. Die Formulierung „Das Heilbronner Antiquariat“ ist weniger gut geeignet. Besser: „Das Antiquariat in Heilbronn“. Achtung: Die Wiederholung von Schlüsselwörtern im Inhalt wird nur so lange nicht als Spamming gewertet, wie dies innerhalb eines vernünftigen Satzkonstruktes stattfindet und einen entsprechenden Zusammenhang hat.

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SEO: Besseres Ranking durch gezielte Seitengestaltung (Teil 1)

Die Suchmaschinenoptimierung ist schwieriger geworden. Zwar ist es nach wie vor möglich, Top-Rankings zu erzielen, diese werden jedoch immer mehr zum Spezialgebiet von Experten. Wir zeigen, wie Sie bereits bei der Seitengestaltung die richtigen Weichen für eine perfekte SEO stellen.

Noch vor wenigen Jahren gab es einfach viel weniger Seiten, die um einen bestimmten Suchbegriff konkurrierten. Auch waren die Spamming-Tricks bei Weitem nicht so ausgefeilt wie heute – die „Spammer“ beschränkten sich größtenteils auf Ton-in-Ton-Text und duplizierte „title“-Tags. So war es relativ einfach, ein Top-Ranking zu erzielen. Mittlerweile kann der „normale“ Webgestalter dieses Ziel mit eigenen Mitteln meist nicht mehr erreichen. Ohne ausgefeilte Tools sowie einen hohen Zeitaufwand ist hier schon jetzt nur noch wenig zu machen und in Zukunft wird sich das noch verschärfen.

Schritt 1: Die wichtigsten Schlüsselbegriffe finden

Eine der besten Möglichkeiten zur Verbesserung der Platzierung Ihrer Site in den Suchmaschinen ist die strategisch richtige Verwendung von Schlüsselwörtern. Damit sind nicht einfach die Inhalte des „keyword“-Metatags gemeint, sondern vielmehr bestimmte Begriffe, die der Benutzer wahrscheinlich eingeben wird, wenn er in der Suchmaschine nach Seiten zu einem bestimmten Thema sucht. Einmal gefunden und notiert, werden Sie diese Begriffe dann vielfach verwenden: im Seitentitel und im Inhalt des „body“-Bereichs, auf den Google und viele andere Suchmaschinen ihr Gewicht legen, sowie auch im heutzutage weniger wichtigen „keywords“-Metatag.

Die Schlüsselwortdichte

Die Schlüsselwortdichte („Keyword Density“) ist das Verhältnis zwischen dem in der Suchmaschine eingegebenen Wort und der totalen Häufigkeit dieses Wortes in Ihrer Webseite. Taucht das eingegebene Suchwort nur ein oder zweimal auf Ihrer Webseite auf, verfügt diese über eine geringe Schlüsselwortdichte. Je höher die Schlüsselwortdichte bezüglich des gesuchten Begriffs, desto wahrscheinlicher wird die Seite ein hohes Ranking in den Suchergebnissen erzielen. Nicht für alle Suchmaschinen spielt die Schlüsselwortdichte eine unmittelbare Rolle. Aber in jedem Fall sind gute Schlüsselbegriffe eine der wesentlichen Voraussetzungen für die Suchmaschinenoptimierung. Wie gesagt, werden Sie Ihre Schlüsselbegriffe während des gesamten Gestaltungsprozesses immer wieder brauchen – wählen Sie sie also sorgfältig aus.

Hochqualitativer Traffic

Notieren Sie sich zunächst die wichtigsten Begriffe, die Ihr Zielpublikum wahrscheinlich in die Suchmaschinen eingeben wird. Überlegen Sie, in welchen Variationen das Schlüsselwort wahrscheinlich in die Suchmaschine eingegeben wird – unterschiedliche Schreibweisen, Singular oder Plural, Synonyme … Es geht dabei nicht nur um einzelne Wörter (wie „Bücher“), sondern durchaus auch um Zweiwortbegriffe (wie beispielsweise „antiquarische Bücher“) usw. Gerade wenn Sie eine große Konkurrenz haben, sollten Sie sich möglichst auf Schlüsselwortkombinationen konzentrieren. Es ist extrem schwierig, für ein einzelnes Schlüsselwort ein Top-Ranking zu erzielen. Außerdem erhöhen solche Zwei oder sogar Dreiwortbegriffe nicht nur Ihre Chancen, auf die vorderen Plätze zu kommen, sondern erzeugen auch Traffic von besserer Qualität. Für die Begriffsfindung können Sie auch die Sites Ihrer Konkurrenten verwenden. Analysieren Sie, welche Schlüsselwörter bei diesen funktionieren. Sobald Sie Ihre Suchbegriffsliste haben, überprüfen Sie jeden Begriff auf seine Popularität als Suchbegriff. Damit Sie die richtigen Schlüsselwörter finden, sollten Sie außerdem detaillierte Kenntnisse nicht nur über die auf der Webseite angebotenen Produkte bzw. Dienstleistungen, sondern auch eine möglichst exakte Definition Ihre Zielgruppe haben. Denken Sie darüber nach, welche Suchwörter Ihre potenziellen Kunden verwenden werden. Gut geeignet sind beispielsweise Wörter, die ganze Produktkategorien beschreiben, sowie umgangssprachlich verwendete Synonyme. Produkt- und Firmennamen sind hingegen weniger gut geeignet. Am besten ist es, wenn Sie während der Wortfindungsphase möglichst viele Varianten und Möglichkeiten Ihrer Schlüsselwörter festhalten.

Die Anzahl der Schlüsselwörter

Ein häufiger Fehler besteht darin, Ihre Webseiten auf zu viele Suchbegriffe zu optimieren. Den  größeren Erfolg erzielen Sie normalerweise, wenn Sie am Schluss zirka fünf Schlüsselbegriffe pro Seite haben. Entscheidend für die Gewichtung in den Suchmaschinen ist, dass auf jeder Webseite Ihrer Site ein bestimmtes Thema (oder einige wenige Themen) abgehandelt wird. Genau für dieses Thema sollten Sie einige wenige Schlüsselwörter optimieren.

  • Zur Fortsetzung (Teil 2 am 09.04.2013)

 

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Wie die Suchmaschinen-Optimierung (SEO) funktioniert

Bezahlte Verweise, zwielichtige Farm-Links – es gibt einige Webseiten-Betreiber, die ihre Seiten mit unlauteren Mitteln optimieren. Doch Suchmaschinen erkennen die Tricks und sanktionieren sie mit schlechten Rankings. Seiten mit seriösen Inhalten hingegen werden belohnt. Was steckt dahinter?

Suchmaschinen-Optimierung oder Search Engine Optimization (SEO) umfasst alle Maßnahmen, die dabei helfen, dass ihre Webseite im Suchmaschinen-Rankingen bei den unbezahlten Suchergebnissen (Natural Listings) auf höheren Plätzen erscheint. SEO ist ein Bestand des Suchmaschinen-Marketings, das auch viele Agenturen kostenpflichtig anbieten.

Tipp: Halten Sie die gängigen HTML-Standards ein

Der erste Schritt der Optimierung dabei ist, die gängigen HTML-Standards beim Erstellen der Homepage einzuhalten. Denn das ist für das Aufsuchen und Einlesen der Inhalte der Webseite durch die Suchmaschinen entscheidend. Nach Aussage von Google hat die Validität (Aussagekraft) einer HTML-Seite jedoch keinen Einfluss auf deren Ranking in den Ergebnissen. Dennoch können Seiten, die besonders HTML-konform sind, vom Browser schneller geladen werden, was von Suchmaschinen honoriert wird.

On-Page- versus Off-Page-Optimierung

Experten unterteilen Suchmaschinen-Optimierung im Online-Marketing in zwei Aufgabenbereiche, die On-Page- sowie die Off-Page-Optimierung. Entscheidend dabei ist das Verfahren, wie dabei die eigene Seite bearbeitet wird. Die On-Page-Optimierung umfasst alle Anpassungen des Inhalts der eigenen Internetseite. Dazu zählen Formatierungen, Überschriften oder ähnliches, aber auch technische Aspekte, wie die Header (Titelgrafiken) und Tags (Suchbegriffe) sowie die interne Linkstruktur der Seite. Normalerweise geht einer Optimierung aus SEO-Sicht immer eine On-Page-Optimierung voraus. Das für Suchmaschinen konzipierte Meta-Tag-Keyword wird inzwischen nicht mehr berücksichtigt. Gleiches gilt für die Meta-Tag-Description (Beschreibung des Inhalts der Webseite). Dieser wird jedoch (abhängig von der Suchanfrage) möglicherweise als Textauszug angezeigt und sollte daher nicht ignoriert werden.

Tipp: Wählen Sie geeignete Suchbegriffe aus

Ein weiterer Schritt ist die Auswahl der geeigneten Suchbegriffe (Keywords). Hierzu kann man sich frei verfügbarer Datenbanken, wie einer Keyword-Datenbank oder des Meta-Ger-Web-Assoziators, bedienen. Weiterhin bietet sich die Verwendung des Google Adwords-Keyword-Tools an, das neben verwandten Suchbegriffen auch die ungefähre Anzahl der monatlichen Suchanfragen pro Suchbegriff auflistet.

Üblicherweise wird eine Seite für ein oder zwei Suchwörter optimiert. Oft wird auch eine umfangreiche Seite in mehrere Einzelseiten aufgeteilt, um sie für verschiedene Suchbegriffe zu optimieren. Dabei werden Haupt- und Neben-Keywords (auch Primär- und Sekundär-Keywords genannt) für die jeweiligen Seiten festgelegt. Die Suchwörter werden dazu mit den entsprechenden Inhalten kombiniert. Eine Art der Optimierung erfolgt durch Landing Pages (Marketing-Seite). Dabei gelangt der Benutzer mit dem Klick auf den Link auf eine speziell für SEO-Zwecke optimierte Seite.

SEO kann glücklich machen

SEO kann glücklich machen

SEO mit eigenem Schreibstil

Im Zuge der Methoden des SEO hat sich in diesem Bereich ein eigener Schreibstil entwickelt, den man als suchmaschinenoptimierten Stil beschreiben kann. Dieser folgt den „Regeln“ des SEO, die durch die Mechanismen der Suchmaschine vorgegeben werden. Es handelt sich dabei um implizite Regeln, da diese anhand der Erfolgsfaktoren der Optimierung rekonstruiert werden. Denn ein Suchmaschinenanbieter gibt in der Regel seine Kriterien zur qualitativen Einstufung der indexierten Seiten nicht bekannt. Bei der Suchmaschinen-Optimierung werden demnach die Techniken der Webcrawler und Sortieralgorithmen von Suchmaschinen untersucht. Diese werden nur teilweise offen gelegt und außerdem oft geändert, um Missbrauch zu erschweren und dem Benutzer relevante Ergebnisse zu liefern. Die nicht bekannten und geheim gehaltenen Techniken werden durch das so genannte Reverse Engineering der Suchergebnisse untersucht. Dabei wird analysiert, wie Suchmaschinen Webseiten und deren Inhalte indizieren und nach welchen Kriterien sie von der Suchmaschine bewertet, zusammengestellt und sortiert werden.

Tipp: So verbessern Sie Ihr Ranking auf Google und Co.

Wichtig: Die Vorgaben durch die Suchmaschine an Inhalte der Seiten können dabei gänzlich den Regeln klassischer Textproduktion widersprechen. So spielen etwa grammatikalische Regeln für die Such-Algorithmen kaum eine Rolle. Auf diese Weise kann ein oft falsch geschriebenes Keyword mehr zur Optimierung des Rankings beitragen als ein fachlich korrekter Begriff.

Da diese Mechanismen einer Entwicklungsdynamik unterliegen, wird der Schreibstil ebenso oft angepasst, um jeweils wieder das bestmögliche Ergebnis bei der Optimierung zu liefern. Das heißt für den Webseiten-Betreiber, dass seine Seite niemals nur ein einziges Mal optimiert wird. Es bedarf vielmehr einer dauerhaften Überprüfung der Relevanz der verwendeten Keywords, da sich auch das Nutzerverhalten im Laufe der Entwicklung verändert.

Die Off-Page-Optimierung findet fernab der eigenen Seite statt. Dabei geht es darum, eine Linkstruktur mit anderen Webseiten herauszuarbeiten, um die eigene Homepage besser in bestimmten thematischen Bereichen zu positionieren. Dazu müssen Sie recherchieren, welche thematisch passenden Internetseiten zu Ihren Link-Partnern werden.

Tipp: Die richtigen Linkpartner sind entscheidend

Wichtig: Finden Sie Partner, die selbst eine optimale Linkstruktur und einen hohen Page-Rank aufweisen.

Inzwischen reicht es nicht mehr bloß aus, die Relevanz von Webseiten zu erhöhen. Ein gutes Listing und eine gute Sichtbarkeit in Suchmaschinen sowie die Quantität und Qualität der eingehenden Links auf eine Website (Backlinks) sollten immer mitberücksichtigt werden. Profis setzen dazu mitunter auch Link Research Tools ein, die die besten Unterseiten auf einerDomain durchforsten. Wichtig für die Platzierung bestimmter Suchwörter ist, wie der Linktext ausgestaltet ist.

Um Websites auf ihr Potenzial hin zu untersuchen, können kostenlose Online-Tools genutzt werden. Oftmals genügen kleine Veränderungen, um die Platzierung in Suchmaschinen stark zu erhöhen.

 

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Passwortsicherheit 2013: Weshalb sichere Passwörter wichtig sind – ein Blick unter die Motorhaube (Teil 2)

Zum Tag der Passwortsicherheit 2013 hatten wir bereits einen ersten Blick „unter die Motorhaube” aktueller Passwortsicherheit gegeben. In Teil 2 folgt nun ein Blick auf die Herausforderungen und die technischen Antworten darauf.

Für Schnellleser: Teil 1 in Kürze

Stand der Technik zur Speicherung von Passworten auf Anbieterseite sind Einweg-Verschlüsselungsverfahren. Sollten diese Passworthashes „geklaut” werden, kann man mathematisch daraus keine Ursprungspassworte mehr errechnen, sondern müsste „alle möglichen” Kombinationen durchprobieren.

Aber: Mit moderner Technik können sehr viele Passworthashes in kurzer Zeit durchgerechnet werden. Kurze Passworte können so schnell bestimmt werden.

Salting beim Dienstanbieter „verlängert” die Passworte und erhöht den Aufwand beim „Durchrechnen”. Dieser erhöhte Aufwand bringt einen Zeitgewinn, damit der Anbieter nach einem erfolgten Passworthash-Diebstahl seine Kunden informieren und diese ihre Passworte ändern können.

Trotz Salting ist das „Durchrechnen” von Wörterbuchpassworten oder „Top-10-Passworten” so schnell, dass diese Passworte nur sehr geringen Schutz bieten. Daher sollten Sie sichere Passworte wählen.

Zahn der Zeit

Jedes Hashverfahren hat einen gewissen Rechenaufwand, der letztlich die Sicherheit liefert. Da die Rechenleistung aber im Laufe der Zeit zunimmt, sinkt die Dauer zu Berechnung eines Passworthashes: man kann „immer mehr” Passworthashes in kurzer Zeit durchrechnen. „Alte” Hashverfahren sind so im Laufe der Zeit immer weniger sicher.

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Tag der Passwortsicherheit 2013: Weshalb sichere Passwörter wichtig sind – ein Blick unter die Motorhaube (Teil 1)

Vor kurzem sind bei einem deutschen Internetunternehmen Passworthashes „geklaut” worden. Wir haben im 1&1 Blog schon mehrfach über die richtige Wahl eines sicheren Passworts berichtet. Mit dem Tag der Passwortsicherheit erinnern IT-Unternehmen weltweit jährlich daran, wie wichtig sicher gewählte Passworte sind. Was es mit Passworthashes auf sich hat, wie diese zur Sicherheit beitragen und wo ihre Grenzen sind, erfahrt ihr in diesem Blogbeitrag zum Tag der Passwortsicherheit 2013.

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Suchmaschinenoptimierung – Selbstversuch oder Agentur?

Jeder, der heute im Internet etwas verkaufen möchte, sollte sich Gedanken zum Thema Suchmaschinenoptimierung (englisch: „Search Engine Optimization“=SEO) machen. Ein Großteil der Internetuser nutzt hauptsächlich Suchmaschinen, um zu finden, wonach er sucht. Ein möglichst hohes Ranking ist notwendig, da laut Statistiken kaum ein Nutzer die zweite Ergebnisseite einer Suchmaschine anklickt.

Doch sollte man sich selbst an die Planung und Durchführung der SEO wagen oder ist es sinnvoll, eine professionelle Agentur zu buchen? Wir möchten zeigen, was der Internet-affine Betreiber einer Webseite selbst in die Hand nehmen kann und wann es besser ist, die Arbeit einer Agentur in Anspruch zu nehmen.

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Kategorie: E-Business
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