Tag Archive für Internet-TV

Fernsehen übers Internet: Was ist IPTV und wo liegen Vorteile?

Zeitversetztes Fernsehen, Bildqualität in HD, ein elektronischer Programmguide und das alles in einem Komplettpaket für Telefon, Internet und Fernsehen – das sind nur einige der Vorzüge von IP-TV, dem Fernsehen via Internet. Mehr zu der Technik, die dahinter steckt, welche Vorteile IP-TV dem Verbraucher bringt und wie das Angebot von 1&1 aussieht, gibt’s in diesem Beitrag.

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Social TV und die Zukunft des Fernsehens

© Matthias Enter – Fotolia.com

Das Internet als Totengräber des Fernsehens – Microsoft-Gründer Bill Gates sah darin ein realistisches Szenario. Doch einige Trends der jüngeren Zeit zeigen, wie sich die beiden Medien ergänzen können. Interaktives Fernsehen, sogenanntes Social TV, gewinnt an Bedeutung. Mittlerweile nutzt die Mehrheit der TV-Zuschauer in Deutschland einen zweiten Bildschirm, den so genannten „Second Screen”, während sie fernsieht – ein Laptop, Tablet oder Smartphone.

Eine Studie der MTV-Mutter Viacom untersuchte das Verhalten und die Social Media-Nutzung während des Fernsehens. Für die viele Nutzer steht dabei nicht der Austausch und die Kommunikation in sozialen Netzwerken im Vordergrund, sondern die funktionelle Nutzung. Die Zuschauer informieren sich über Ausstrahlungszeiten oder suchen Neuigkeiten sowie exklusive Informationen aus und über die Sendung.

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Kategorie: Netzkultur
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10 scharfe Webcams aus 20 heißen Jahren Internet

Die Webcam feiert Geburtstag: Vor 20 Jahren schickte die erste Live-Kamera ein Foto auf die Reise ins Netz der Universität Cambridge. Was sich Informatiker 1991 anschauten, wem das Web erstmals live beim Sex zuschauen durfte und welche Webcams echte Dauerbrenner wurden, verraten 10 Lieblings-Webcam-Geschichten im 1&1 Blog.

1. Am Anfang war eine Kaffeemaschine. Sie stand im Flur vor dem sogenannten Trojan-Room des Computerlabors der englischen Universität Cambridge. 15 Informatiker gehörten zum Kaffee-Club, der sich die kleine Maschine des deutschen Haushaltgeräteherstellers Krups teilte. Nach durcharbeiteter Nacht schlurften sie mit ihren Kaffeetassen durch weitläufige Flure und Treppenhäuser der Uni. Ihr Kaffeverbrauch war hoch, die Maschine langsam. Doch statt frisch gebrühtem Kaffee erwartete sie oft eine leere Kanne.

Das war der Moment, als die Geburtsstunde der Webcam schlug. Ein ungenutzter PC wurde mit einer Kamera verbunden, und in nur einem Tag schrieb Paul Jardetzky die Server-Anwendung und Quentin Stafford-Fraser die Client Software XCoffee.  1993 wurde die Kamera mit dem Internet verbunden, sodass sich nun Internetnutzer in aller Welt über den aktuellen Füllstatus informieren konnten. Am 22. August 2001 um 9:54 Uhr GMT wurde die Maschine ausgemustert. Sie fand danach übrigens ihren Weg zurück nach Deutschland: Der Spiegel-Verlag erwarb sie in einer Auktion für 10.452,72 Mark und ließ sie vom Hersteller Krups reparieren. Wer sich die Maschine anschauen möchte, findet sie heute auf Spiegel-Online.

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Kategorie: Netzkultur
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