Tag Archive für Immobilienmakler

Statt einer teuren Agentur: 1&1 MyWebsite

Seit 2011 ist Ewa Künzel, selbständige Immobilienmaklerin aus Aschaffenburg, Kundin bei 1&1 und entwirft mit MyWebsite ihre eigenen Unternehmensseiten. Neben immobilienmakler-aschaffenburg.de, sind auch meinumzugsexperte.de, knüllerhaus.de und sandgasse.de, die sich aus einer Werbegemeinschaft in Aschaffenburg entwickelt hat, mit der Homepage-Software von 1&1 entstanden.

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Kategorie: MyWebsite & Apps
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Firmen-Webseite: Praktische Tipps zum erfolgreichen Start (Teil 3)

Damit die Dialoge für Sie verständlich sind, lesen Sie bitte die drei Teile chronologisch. Danke!

 

Nutzen Sie Online-Portale!

Gaby Schubert: Die günstigste und effektivste Werbung für Restaurants ist die Empfehlung durch Ihre Gäste! Nutzen Sie das Internet dazu, dass Sie diesen Radius erweitern – auf potenziell jeden, der Ihre Webseite besucht. Kunden-Feedback auf Ihrer Homepage ist im positiven Fall die beste Werbung, die zu weiterem Umsatz führt. Auch Kritik sollte Sie nicht abschrecken: Lernen Sie daraus, was Sie verbessern können. Gehen Sie mit Beschwerden offensiv, aber freundlich um. Es lohnt sich.

Im deutschsprachigen Raum gibt es eine Vielzahl von Portalen, auf denen die Gäste nach dem Essen ihr Restaurant bewerten können: www.restaurant-kritik.de, www.qype.com oder www.gastroguide.de sind nur drei Beispiele. Die Portale schaffen ein Höchstmaß an Transparenz für potenzielle Gäste und sind speziell für Restaurants unverzichtbar, die überwiegend von auswärtigen Gästen leben.

Frank Weingärtner: Für uns Immobilienmakler gilt: Das Internet ist das optimale Medium, um Immobilien zu vermarkten. Die meisten Interessenten nutzen heute Immobilien-Portale, um sich dort erst einmal einen Überblick zu verschaffen. Hier sollten Sie als Immobilienmakler präsent sein – und dann auf Ihre Homepage verlinken. Die Top 3 unserer Branche kennen Sie bestimmt: www.immobilienscout24.de, www.immowelt.de und www.immonet.de.

Wolfgang Bredemann: Klar, gibt’s so etwas auch für Handwerkerbetriebe. Ich empfehle www.myhammer.de, www.blauarbeit.de/Handwerker oder zum Beispiel www.handwerkerportal.de.

Wir hoffen, wir konnten Ihnen mit unseren Tipps bei Ihren ersten Schritten zu mehr Erfolg im Internet für Ihr Geschäft helfen. Wenn Sie noch weitere Fragen haben, stehen Ihnen die Experten von 1&1 gerne an sieben Tagen pro Woche rund um die Uhr unter der Service-Hotline 07 21/96 00 zur Verfügung. Viel Spaß und viel Erfolg mit Ihrer Homepage!

 

 

Foto: fotomek, Fotolia.com

 

 

 

 

 

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Kategorie: Tipps
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Firmen-Webseite: Praktische Tipps zum erfolgreichen Start (Teil 2)

Damit die Dialoge für Sie verständlich sind, lesen Sie bitte die drei Teile chronologisch. Danke!

 

SEO & Local Marketing: So findet man Sie gut!

Gaby Schubert: Die gute Listung in Suchmaschinen ist ein wesentlicher Baustein für Ihren Erfolg im Internet. Für Kollegen und Kolleginnen unter den Restaurant-Besitzern, die ohne großes Budget und Vorwissen den Erfolg der eigenen Webseite erhöhen wollen, empfehle ich wie folgt vorzugehen:

Wie bei jedem anderen Projekt steht natürlich auch bei Restaurant-Webseiten die Keyword-(Suchwort-)Recherche am Anfang jeder Optimierung. Das heißt: Sie müssen wissen, wie Ihre Gäste nach Ihnen suchen. Der Fokus der Recherche sollte dabei vor allem auf einem regionalen Bezug liegen. Je generischer Ihre Keywords sind, umso schwieriger wird es, ohne großes Budget an Sichtbarkeit in den Suchmaschinen zu gewinnen. Relevant sind vor allem Suchbegriffe, die Ihre Gäste dort abholen, wo deren Suchanfrage konkret wird und sich mit Ihrem Angebot deckt.

Klingt kompliziert? Ein Beispiel, um es verständlicher zu machen: Nehmen wir an, Sie sind Inhaber eines äthiopischen Restaurants in Köln. Die Keywords erzielen folgende monatliche Suchanfragen:

  • Restaurant Köln: 6600
  • Afrikanisches Restaurant Köln: 320
  • Äthiopisches Restaurant Köln: 170

Natürlich hat „Restaurant Köln“ mit Abstand das höchste Suchvolumen, aber ebenso den stärksten Wettbewerb. Außerdem lässt sich nicht genau bestimmen, wie viele Suchmaschinen-Nutzer die afrikanische Küche überhaupt mögen.

Interessanter sind daher die Suchanfragen „Afrikanisches Restaurant Köln“ und „Äthiopisches Restaurant Köln“, weil sie ohne große Streuverluste Ihre potenziellen Gäste an der richtigen Stelle abholen können und sich der Wettbewerb deutlich eingegrenzt hat.

Frank Weingärtner: Das funktioniert bei einer Webseite für ein Maklerbüro ganz genauso. Ein weiterer Vorteil der Keyword-Analyse: Sie finden auch heraus, wie die Internetnutzer nicht suchen. So bekommen Sie einen guten Überblick darüber, welche Inhalte Sie letztlich auf Ihrer Homepage anbieten sollten.

Wolfgang Bredemann: Haben Sie nun Ihre Suchwörter beisammen, geht es darum die Keywords sinnvoll unterzubringen. „Title tag“ und „Meta description“, Überschriften und Texte sollten diese wichtigen Begriffe enthalten. Frank hat mich mit seiner 1&1 Do-It-Yourself Homepage überzeugt, denn die macht Ihnen diesen Job besonders leicht. In der Bearbeitungsleiste rechts finden Sie einen eigenen Punkt „Suchmaschinen“, der Sie Schritt für Schritt durch die Seitenoptimierung führt. Da kann nichts schief gehen.

Frank Weingärtner: Prima, dass ich Dich überzeugen konnte, Wolfgang! Noch einfacher ist es, wenn Du das 1&1 Suchmaschinen-Tool nutzt. Das empfiehlt Dir nämlich die richtigen Keywords für Deine Branche. Außerdem bekommst Du Tipps für die Textoptimierung. Und wer das Ganze lieber vom Fachmann machen lässt: Die Experten des 1&1 Suchmaschinen-Service können auch Ihre Webseite erfolgreich optimieren.

 

Google Places: Mehr als nur eine Suchmaschine

Wolfgang Bredemann: Google ist inzwischen nicht nur eine Suchmaschine, sondern ist längst zu einem Online-Branchenverzeichnis geworden. Internetnutzer können dort Produkte und Services des Unternehmens bewerten. Das ist ideal für Ihr Geschäft – und dazu noch kostenlos!

Google Places arbeitet zuerst mit den Angaben, die Google selbst im Netz über Ihr Unternehmen gefunden hat. Diese Daten sind aber meist unvollständig und auch der auf diesen Angaben auf Google Maps platzierte Pin sitzt oft nicht ganz an der richtigen Stelle des Stadtplans.

Mit den kostenlosen Management-Rechten für den Eintrag auf Google Places können Sie diese Angaben korrigieren und ergänzen. Vergessen Sie nicht, auch Bilder hochzuladen. Weitere Infos und die Anmeldung finden Sie unter www.google.de/local/add.

 

 

 

Foto: alphaspirit – Fotolia.com

 

 

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Firmen-Webseite: Praktische Tipps zum erfolgreichen Start (Teil 1)

Drei Geschäftsleute, drei Branchen und ein gemeinsames Ziel: Jeder von ihnen braucht eine Webseite für die Firma. Das Trio erklärt Ihnen, wie Sie schnell und einfach zu Ihrer eigenen Business-Homepage kommen.

Hallo und herzlich willkommen! Dürfen wir uns vorstellen?

  • Mein Name ist Gaby Schubert. Ich bin 34 Jahre alt, gelernte Restaurantfachfrau aus Stuttgart. Ich habe vor ein paar Monaten das Restaurant meiner Eltern übernommen. Seit über 50 Jahren bieten wir typisch schwäbische Gerichte. Um einen Internetauftritt für unsere Gaststätte haben sich meine Eltern nie gekümmert. Ihnen genügten die vielen Stammgäste. Ich möchte, dass wir jetzt auch im Umland bekannter werden.
  • Ich bin Frank Weingärtner, 25 Jahre alt und wohne in Hamburg. Nachdem ich mich an einer Berufsakademie als Immobilienmakler qualifiziert habe, möchte ich mich nun selbstständig machen. Damit mein neu eröffnetes Maklerbüro überhaupt bekannt wird, setze ich vor allem auf Online-Werbung. Dazu gehört natürlich auch eine eigene Firmen-Homepage.
  • Und ich heiße Wolfgang Bredemann, mit 47 Jahren der älteste in der Runde. Als Dachdeckermeister aus Leipzig bin ich zwar in der Stadt bekannt, aber um auch an Aufträge aus anderen Orten in Sachsen zu kommen, genügt meine Online-Visitenkarte mit Firmenadresse und Telefonnummer wohl nicht mehr. Eine richtige Webseite muss her, auf der der potenzielle Kunde auch einige meiner Referenzobjekte sehen kann.

Wir möchten Ihnen in zehn einfachen Schritten zeigen, wie Sie auch mit Ihrem Geschäft im Internet erfolgreich werden können. Das ist gar nicht so schwer!

 

Gute Homepage selbst gemacht: Was ist wichtig?

Gaby Schubert: Ein erfolgreicher Internetauftritt braucht mehr als bloß ein paar bunte Webseiten. Ich habe mich online ein wenig bei den Mitbewerbern umgesehen. Für eine professionelle Homepage im Gastro-Bereich ist

  • eine klare, übersichtliche Navigation wichtig. Besucher müssen sofort finden, wonach sie suchen.
  • Auch ein passendes, möglichst individuelles Design sollten Sie sich überlegen. Gestaltung und Farbwahl der Webseite müssen die Identität Ihres Unternehmens widerspiegeln.

Frank Weingärtner: Das gilt natürlich auch für die Homepage eines Immobilienmaklers. Egal ob Sie eine Webseite für ein Restaurant oder ein Maklerbüro gestalten wollen,

  • auf emotional ansprechende Bilder und multimediale Inhalte kommt es an. Wer ein Haus zum Verkauf anbieten oder eine Wohnung vermieten möchte, freut sich über virtuelle Rundgänge durch die Objekte, über Videos oder Diashows.
  • Vergessen Sie nicht, Ihre Webseiten regelmäßig zu aktualisieren. Das gilt für sowohl für den Text als auch alle multimedialen Inhalte, etwa Bilder.
  • Interaktive Dialogelemente dienen der Kundenbindung. Bei mir als Makler sind das beispielsweise Objektsuche oder ein Grundriss-Planer. Gabys Homepage-Besucher freuen sich bestimmt über einen Routenplaner oder die Möglichkeit, online einen Tisch in Gabys Restaurant zu reservieren.

Wolfgang Bredemann: Als Dachdeckermeister, der oft unterwegs beim Kunden ist, weiß ich natürlich, dass

  • immer mehr Nutzer Webseiten über Smartphones abrufen. Umso wichtiger ist es, dass die Darstellung Ihrer Homepage dafür optimiert ist. Die Inhalte für mobile Endgeräte aufzubereiten – das sollten Sie nicht vergessen. Übrigens: Die 1&1 Do-It-Yourself Homepage bietet ab Paket Plus automatisch eine Mobile-Optimierung. Mehr Infos finden Sie hier.
  • Die schönste Homepage für Ihren Betrieb nützt Ihnen nichts, wenn man Sie bei Google und Co. nicht findet. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Webseite möglichst weit vorne in den Suchmaschinen-Ergebnissen erscheint, dass Ihr Unternehmen auf den Google Maps verzeichnet ist und auf relevanten Portalen – etwa Online-Branchenbüchern – Links zu Ihrer eigenen Webseite zu finden sind. Suchmaschinen-Optimierung (SEO) heißt das Stichwort.

 

Ihre Internet-Adresse: Darauf sollten Sie achten!

Frank Weingärtner: Eine Domain ist nicht nur die Adresse, unter der Ihre Webseite zu finden sein wird. Sie ist vielmehr ein wichtiger Marketing-Baustein für den Erfolg Ihres Online-Auftritts. Ein wichtiger Aspekt: Je mehr Domains auf Ihre Webseite zeigen, umso besser werden Suchmaschinen – also Google und andere – Ihre Seiten bewerten und im Suchergebnis platzieren. Und umso mehr potenzielle Kunden werden Ihre Webseite im Internet besuchen. Ich habe mich deshalb für die 1&1 Do-It-Yourself Homepage entschieden: Da ist eine Domain inklusive, weitere können Sie einfach und günstig später dazubestellen. Wolfgang, welche Tipps hast Du für Handwerksmeister, die mit ihrem Betrieb online gehen wollen?

Wolfgang Bredemann: Drei Dinge sollten Sie bei der Wahl des Domainnamens beachten:

  • Tipp 1: Sichern Sie sich einen leicht zu merkenden Namen. Wenn Ihr Unternehmen einen kurzen Namen hat, so ist dieser die erste Wahl. Sollte Ihr Betrieb einen langen und komplizierten Namen tragen, sichern Sie sich diesen trotzdem. Zusätzlich sollten Sie sich aber auch eine nachvollziehbare Abkürzung reservieren.

Gaby Schubert: Wenn Ihr Restaurant zum Beispiel „Lindner-Restaurant Bonn“ heißt, könnten Sie sich folgende Namen sichern: lindner-restaurant-bonn.de und lindner-restaurant.de.

Wolfgang Bredemann: Genau. Weiter geht’s:

  • Tipp 2: Sichern Sie sich weitere Domain-Endungen für Ihren Firmennamen. Schützen Sie Ihren Firmennamen zusätzlich durch weitere Domain-Endungen, etwa dachdecker-bredemann.com oder dachdecker-bredemann.info zusätzlich zu dachdecker-bredemann.de.
  • Tipp 3: Sichern Sie sich verschiedene Suchbegriffe als Domain. Viele Kunden geben bei der Suche im Internet den Suchbegriff direkt in der Browserzeile ein und hoffen, damit schneller ans Ziel zu gelangen. Sichern Sie sich daher beispielsweise Ihren Werbeslogan als Domain, in meinem Fall: gut-bedacht-in-Leipzig.de.

Gaby Schubert: An eins habt Ihr beiden aber nicht gedacht!

  • Tipp 4: Sichern Sie sich so genannte Vertipper-Domains. Das sind Varianten Ihres Domainnamens, die entstehen, wenn man in der Browserzeile den Namen falsch eingibt (ein Buchstabe fehlt oder ist verdreht). Prüfen Sie, an welchen Stellen Ihres Domainnamens man sich vielleicht vertippen könnte. Diese Schreibweise sollten Sie sich dann als zusätzliche Domain reservieren.

 

 

 

Foto: auremar, Fotolia.com

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Suchmaschinen-Marketing: Tipps für Immobilienmakler

Das Internet wird immer lokaler: Menschen suchen am häufigsten bei Google und Co. nach Informationen in ihrer Stadt. Als Immobilienmakler können Sie diesen Trend für Ihr Geschäft nutzen. Google beispielsweise bietet drei Möglichkeiten an, Ihre Immobilienangebote online zu vermarkten:

  • Google AdWords
  • Suchmaschinen-Optimierung (SEO)
  • Werbung für Makler mit Google Maps

Wer sucht, der findet: Immobilienmakler im Internet

Damit Sie als Immobilienmakler abschätzen können, ob Online-Werbung für Ihr Unternehmen in Ihrer Region sinnvoll ist, sollten Sie eine kurze Internet-Recherche vornehmen: Nutzen Sie dazu das Google-Keyword-Tool. Wer in Deutschland nach einem Immobilienmakler sucht, verwendet als Suchbegriff meist eine Kombination aus Stadt und Branche, also: Immobilienmakler Köln.

Machen Sie die Probe aufs Exempel. Sie werden feststellen, dass die Anzahl der Suchanfragen für Immobilienmakler auf Google sehr hoch ist. Daher sollten Sie sich die Möglichkeiten des lokalen Online-Marketings bei Google näher ansehen.

Lokales Online-Marketing: So werden Sie gefunden

Lokale Suchanfragen enthalten in der Regel drei verschiedene Elemente, die Sie als Immobilenmakler berücksichtigen sollten:

  • die normalen Suchergebnisse,
  • Google-Maps-Brancheneinträge und
  • die Werbung mit Google AdWords.

Für welche Methode Sie sich entscheiden, ist letztlich abhängig davon, welche Rolle Online-Marketing als Werbeform für Ihr Maklerbüro spielt. Je mehr der drei Methoden Sie nutzen, umso höher ist der Wiedererkennungswert Ihres Unternehmens im Internet und umso mehr Kundenanfragen werden Sie online erzielen.

Werben mit Google AdWords

Die wohl schnellste und einfachste Möglichkeit, auf Ihr Maklerbüro hinzuweisen, bietet Ihnen Google AdWords: Dazu wählen Sie Suchbegriffe aus, die für Sie als Makler relevant sind. Immer wenn jemand auf Google nach den von Ihnen festgelegten Begriffen sucht, wird Ihre Werbung angezeigt.

Beispiel: Ein Immobilienmakler aus dem Kölner Stadtteil Ehrenfeld sollte neben dem wichtigsten Suchbegriff „Immobilenmakler Köln“ auch Werbung zu Suchbegriffen wie „Immobilien Köln“, „Immobilien Ehrenfeld“ und „Hauskauf Köln“ schalten. Da bei Google AdWords auch die Möglichkeit besteht, die Werbeanzeigen ausschließlich auf Ihr Einzugsgebiet auszurichten, wären auch Suchanfragen wie „Immobilienmakler“ und „günstige Immobilien“ interessant.

Für Ihre Werbung zahlen Sie bei Google AdWords nur dann, wenn ein Interessent tatsächlich auf Ihre Werbeanzeige klickt. Die Werbung mit AdWords kann daher ein kostspieliges Unterfangen sein. Dennoch: Vor allem beim Bewerben lokaler Dienstleistungen zahlt sich diese Methode in der Regel um ein Vielfaches aus.

Google Places für Immobilienmakler: Das kostenlose Online-Branchenverzeichnis

Auch die Suchergebnisse bei Google Maps lassen sich erfolgreich fürs Online-Marketing nutzen. Ob Sie nun „Immobilienmakler“ oder „Immobilienmakler Köln“ suchen – normalerweise erscheinen die Google-Places-Einträge Ihrer Stadt noch über den herkömmlichen Suchergebnissen. Beachten Sie aber, dass von den vielen Immobilienmaklern in Ihrer Stadt nur jeweils sieben Einträge auf der Seite mit den Suchergebnissen erscheinen. Wenn Sie Google Places, das Online-Branchenverzeichnis von Google Maps, nutzen, entstehen Ihnen – anders als bei Google AdWords – dadurch keinerlei Kosten.

Tipp: Verwenden Sie wichtige Schlagwörter und wählen Sie aussagekräftige Überschriften auf Ihrer Makler-Webseite, um eine gute Position im Google-Places-Ranking zu erhalten. Außerdem kommt es dabei auf sogenannte Local Citations an. Darunter verstehen die Experten die Erwähnung Ihrer Firma inklusive lokaler Daten (Name, Adresse und Telefonnummer) im Internet. Google versteht eine solche lokale Erwähnung als Querverweis, mit dem Firma und Adresse bestätigt werden. Je mehr dieser Erwähnungen im Internet auftauchen, umso sicherer ist Google, dass es sich um ein echtes, aktives Geschäft handelt.

Problematisch wird es, wenn die Citations nicht konsistent sind: Das kann ein unterschiedlich geschriebener Name sein, ein anderer Straßenname oder eine andere Hausnummer. Falls Sie also mit Ihrem Maklerbüro umziehen, sollten Sie Ihre Firmendaten auch im Internet aktualisieren. Eine Mühe, die sich lohnt: Wer einen Immobilienmakler in Köln-Ehrenfeld sucht, wird Ihr Büro dann auch finden.

Drei Buchstaben für Ihren Erfolg im Internet: SEO – die Suchmaschinen-Optimierung

Unter Suchmaschinen-Optimierung (SEO für Search Engine Optimisation) verstehen die Experten ein Verfahren, mit dessen Hilfe Ihr Firmenname und Ihre Webseite möglichst weit vorne in den Suchergebnissen von Google (oder anderen Suchmaschinen) platziert werden kann. Google und Co. verwenden einen geheim gehaltenen Algorithmus, die die Verlinkungen auf ihrer Homepage, die Verwendungen von Suchbegriffen und andere Links überprüft. Wie SEO genau funktioniert, erfahren Sie hier. Die Klickraten durch erfolgreiches SEO sind um ein Vielfaches höher als die, die aus Google Maps oder Google AdWords resultieren. Bei diesen beiden Methoden zeigen sich Erfolge erst nach einigen Wochen.

Fazit

Ganz gleich, welche Methode(n) des Online-Marketings Sie nutzen: Machen Sie Kunden in Ihrer Region über Google oder andere Suchmaschinen auf sich aufmerksam. Diese Art des Marketings zählt inzwischen zu den profitabelsten Werbemöglichkeiten für lokale Dienstleister – vor allem wenn die Zahl der Mitbewerber in Ihrer Stadt noch überschaubar ist. Doch auch für Makler in Großstädten ergeben sich durch Finetuning – wie oben dargestellt – Chancen, durch das Internet geschäftlich erfolgreich zu werden.

 

Foto: Torbz, Fotolia.com

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Perfekte Innenaufnahmen für die Immobilienmakler-Webseite

Wie gelingt es Ihnen als Makler, Ihre Immobilien so im Internet zu präsentieren, dass sie den Interessenten sofort ins Auge fallen? Für größere Objekte – etwa Bauträgerprojekte – lohnt es sich meist, einen Profi fürs Fotografieren zu engagieren. Dennoch greifen in der Praxis die meisten Makler selbst zur Kamera, um das zu verkaufende Haus oder die zu vermietende Wohnung an den Mann oder die Frau zu bringen. Wie Sie bessere Immobilienfotos herstellen können, erfahren Sie in diesen Tipps:

 

Was bei Innenaufnahmen wichtig ist:

  1. Ein spärlich möblierter Raum wirkt größer und großzügiger als ein Zimmer, das bis an die Decke mit Möbeln oder Deko-Elemente vollgestopft ist. Daher sollten Sie Gegenstände, die nicht unbedingt notwendig sind, vor dem Fotografieren eines Raumes entfernen.
  2. Farbenfroh kommt bei den Interessenten gut an, vor allem wenn es sich um Komplementärfarben handelt. Sorgen Sie durch Vasen, einen bunten Blumenstrauß für leuchtende Augen beim Betrachter des späteren Bildes.
  3. Achten Sie beim Fotografieren darauf, dass Möbel ganz im Bild erscheinen.
  4. Egal ob voll oder leer: Ein Mülleimer hat auf Fotos für Ihr Immobilienportfolio online nichts zu suchen. Das gilt auch für Telefon, Arzneimittelpackungen und Kosmetikartikel.
  5. Für ein professionell wirkendes Foto benötigen Sie ein Stativ. Sonst können die Aufnahmen durch ungewollte Bewegungen Ihres Arms verzerrt werden.
  6. Benutzen Sie ein Weitwinkelobjektiv: Der Raum wirkt dadurch größer.
  7. Lassen Sie die Sonne herein (Türen öffnen, Vorhänge öffnen) – unterstützt vom elektrischen Licht im Raum. Benutzen Sie Blitzlicht. Wenn der Raum einen hellen Deckenanstrich besitzt, richten Sie das Blitzlicht zur Decke. Bei dunklen oder Holzdecken verwenden Sie zweckmäßigerweise ein weißes Kärtchen am Blitzlichtgerät.
  8. Achten Sie auf eine korrekte Belichtung Ihrer Aufnahmen: Fotografieren Sie Fenster nicht frontal, sondern seitlich. So vermeiden Sie Gegenlichtaufnahmen, die das Zimmer wie eine dunkle Höhle erscheinen lässt.
  9. Zu viele Pflanzen sollten nicht in einem Raum stehen: Wer will schon gerne in den Dschungel ziehen? Außerdem können zu große Zimmerbäume den Raum verdunkeln.
  10. Räume mit sehr großen Fenstern oder breiten Glastüren sollten Sie abends fotografieren. Dadurch vermeiden Sie Gegenlicht.

 

Foto: Wilm Ihlenfeld, Fotolia.com

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Branchen-Tipps: Profi-Fotos für Immobilienmakler

Wie gelingt es Ihnen als Makler, Ihre Immobilien so im Internet zu präsentieren, dass sie den Interessenten sofort ins Auge fallen? Für größere Objekte – etwa Bauträgerprojekte – lohnt es sich meist, einen Profi fürs Fotografieren zu engagieren. Dennoch greifen in der Praxis die meisten Makler selbst zur Kamera, um das zu verkaufende Haus oder die zu vermietende Wohnung an den Mann oder die Frau zu bringen. Wie Sie bessere Immobilienfotos herstellen können, erfahren Sie in diesen Tipps:

  1. Unordnung mag kein Mensch. Räumen Sie daher innen und außen auf, bevor Sie fotografieren. Spielsachen, Wischeimer oder eine Laubharke gehören nicht auf das Bild.

Was bei Außenaufnahmen wichtig ist: 

  1. Öffnen Sie sämtliche Rollläden, auch wenn momentan niemand im Haus oder in der Wohnung lebt.
  2. Büsche, Sträucher oder Äste, die zu stark in den Eingangsbereich ragen, sollten Sie entfernen.
  3. Fotografieren Sie die Objekte so, dass keine Hinweise auf Haustiere auf dem Bild erscheinen, beispielsweise „Vorsicht! Bissiger Hund!“
  4. Wenn Sie ein attraktives Detail, etwa eine Gartenlampe, einen Springbrunnen oder eine mit Blumen bepflanzte alte Schubkarre in den Vordergrund Ihres Fotos stellen, erhalten die Bilder dadurch eine räumliche Tiefe und sehen hochwertiger aus.
  5. Wählen Sie beim Fotografieren einen Blickwinkel aus, der das Objekt so großformatig wie möglich erscheinen lässt. Der Grund: Je größer das Format, desto größer auch die Wirkung auf den Betrachter der Bilder.
  6. Fotografieren Sie über parkende Autos hinweg, etwa indem Sie sich auf eine kleine Trittleiter stellen. Zu viele Autos auf dem Foto könnten beim Interessenten den Eindruck vermitteln, dass die Wohngegend vielleicht zu stark befahren und daher nicht ruhig sei.
  7. Verkehrs- und Straßenschilder oder Mülltonnen, Zäune oder Wäscheständer stören den Gesamteindruck auf dem Foto. Darauf sollten Sie bei der Wahl des Standorts fürs Fotografieren achten.
  8. Befindet sich die Immobilie beispielsweise am Rande eines Parks, sollten Sie diese attraktive Umgebung auch mit einem Foto oder Ausschnitt würdigen. Gerade bei hochwertigen Objekten spielt das Umfeld eine große Rolle.
  9. Die Winterzeit eignet sich wegen der Lichtverhältnisse nicht für Außenaufnahmen von Immobilien. Klar: Manchmal lässt sich das nicht vermeiden. Aber bei Sonnenuntergang im Sommer sieht eine Gartenterrasse doch gleich wie in bella Italia aus. Auch wirkt eine graue Hauswand im Winter – ohne grüne Büsche oder Bäume davor – ziemlich trist und kalt.

 

Lesen Sie morgen, was bei Innenaufnahmen wichtig ist.

Foto: Alterfalter und Alexander Raths, Fotolia.com

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Worauf Immobilienmakler bei Ihrem Online-Auftritt achten sollten

Kaum eine andere Branche hat das Potenzial, das im Internet steckt, zunächst so unterschätzt wie die Immobilienwirtschaft. Inzwischen ist die Skepsis einer tiefen Überzeugung gewichen: Wer online nicht Flagge zeigt, verliert real an Boden.

Immobilienwirtschaft im Internet

Was vor rund zehn Jahren mit vereinzelten Firmen-Homepages begonnen hat, ist heute eine facettenreiche Netzplattform. Nicht nur Makler nutzen das Internet, sondern auch alle anderen Akteure der Immobilienwirtschaft. Branchenverbände, Fachmedien und Messen platzieren auf ihren Webseiten eine Fülle an Informations- und Kommunikationsangeboten, etwa Blogs und Foren – virtuelle Treffpunkte, auf denen Brancheninsider aktuelle Themen und Trends diskutieren, aktuelle Markt- und Rahmendaten finden und vieles mehr.

Schon Mitte der vorigen Jahrzehnts hat das Internet den Printmedien den Rang abgelaufen: 2006 fand fast 32 Prozent der Immobilienkunden ihr Wunschobjekt online und nur noch rund 28 Prozent über die Tageszeitung. Experten gehen davon aus, dass sich dieser Trend verstärken wird.

Die eigene Homepage

Die eigene Webseite ist für Immobilienmakler heute ein Muss: Zwischen 78 und 90 Prozent der in Deutschland aktiven Immobilienmakler – das sind zwischen 25.000 und 35.000 Unternehmen – haben einen eigenen Online-Auftritt. Was verwundert ist, dass der Rest offenbar immer noch ohne auskommt.

In erster Linie dient die eigene Webseite der Darstellung des Unternehmens. Experten meinen, dass die Makler damit in erster Linie Immobilienbesitzer erreichen wollen – mit dem Ziel, Vertrauen für die Objektaquisition aufzubauen. Erst nachgelagert geht es darum, Interessenten zu gewinnen und Objekte zu vermarkten. Dafür nutzen Makler bevorzugt Immobilienportale wie ImmobilienScout24, Immonet oder Immowelt.

Die Bandbreite der Webpräsenzen ist vielfältig und geht von der einfachen Visitenkarte im Netz bis hin zur professionellen Website, die bei einer Agentur in Auftrag gegeben wurde. Über den Erfolg im World Wide Web entscheiden

  • Nutzen,
  • Mehrwerte,
  • Übersichtlichkeit,
  • leichte Handhabung und
  • Design-Qualität.

Der erste Eindruck ist dabei entscheidend, vor allem weil es darum geht, bei potenziellen Haus- oder Wohnungsverkäufern Vertrauen zu erwecken: Eine attraktive Startseite, komfortable Suchfunktionen, aktuelle Informationen und visuelle Elemente, die beim Betrachter Emotionen hervorrufen, sind aus Sicht der Interessenten Pflicht.

Bestandteile professioneller Webseiten

Folgende Aspekte zählen Immobilienmakler, die über einen Profi-Homepage verfügen, zu den wichtigsten Punkten:

  • Exposés in Kurz- und Langform
  • Aufbereitung von Grundrissen
  • Bilder und Video-Touren
  • Link zu und Präsenz in Immobilienportalen und Social-Media-Plattformen
  • einfache Kontaktmöglichkeit
  • aussagekräftige Referenzen/Kundenstimmen
  • Objekt-Tracking zur Kontrolle
  • aktuelle Marktinformationen

Lesen Sie im zweiten Teil, wie Immobilien-Vermarktung online mit Erfolg funktioniert und wie Sie Immobilienportale sowie Social-Media-Plattformen geschäftssteigernd nutzen können.

 

Mehr Info: Branchenleitfaden Immobilienmakler zum Download

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