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Perfekte Innenaufnahmen für die Immobilienmakler-Webseite

Wie gelingt es Ihnen als Makler, Ihre Immobilien so im Internet zu präsentieren, dass sie den Interessenten sofort ins Auge fallen? Für größere Objekte – etwa Bauträgerprojekte – lohnt es sich meist, einen Profi fürs Fotografieren zu engagieren. Dennoch greifen in der Praxis die meisten Makler selbst zur Kamera, um das zu verkaufende Haus oder die zu vermietende Wohnung an den Mann oder die Frau zu bringen. Wie Sie bessere Immobilienfotos herstellen können, erfahren Sie in diesen Tipps:

 

Was bei Innenaufnahmen wichtig ist:

  1. Ein spärlich möblierter Raum wirkt größer und großzügiger als ein Zimmer, das bis an die Decke mit Möbeln oder Deko-Elemente vollgestopft ist. Daher sollten Sie Gegenstände, die nicht unbedingt notwendig sind, vor dem Fotografieren eines Raumes entfernen.
  2. Farbenfroh kommt bei den Interessenten gut an, vor allem wenn es sich um Komplementärfarben handelt. Sorgen Sie durch Vasen, einen bunten Blumenstrauß für leuchtende Augen beim Betrachter des späteren Bildes.
  3. Achten Sie beim Fotografieren darauf, dass Möbel ganz im Bild erscheinen.
  4. Egal ob voll oder leer: Ein Mülleimer hat auf Fotos für Ihr Immobilienportfolio online nichts zu suchen. Das gilt auch für Telefon, Arzneimittelpackungen und Kosmetikartikel.
  5. Für ein professionell wirkendes Foto benötigen Sie ein Stativ. Sonst können die Aufnahmen durch ungewollte Bewegungen Ihres Arms verzerrt werden.
  6. Benutzen Sie ein Weitwinkelobjektiv: Der Raum wirkt dadurch größer.
  7. Lassen Sie die Sonne herein (Türen öffnen, Vorhänge öffnen) – unterstützt vom elektrischen Licht im Raum. Benutzen Sie Blitzlicht. Wenn der Raum einen hellen Deckenanstrich besitzt, richten Sie das Blitzlicht zur Decke. Bei dunklen oder Holzdecken verwenden Sie zweckmäßigerweise ein weißes Kärtchen am Blitzlichtgerät.
  8. Achten Sie auf eine korrekte Belichtung Ihrer Aufnahmen: Fotografieren Sie Fenster nicht frontal, sondern seitlich. So vermeiden Sie Gegenlichtaufnahmen, die das Zimmer wie eine dunkle Höhle erscheinen lässt.
  9. Zu viele Pflanzen sollten nicht in einem Raum stehen: Wer will schon gerne in den Dschungel ziehen? Außerdem können zu große Zimmerbäume den Raum verdunkeln.
  10. Räume mit sehr großen Fenstern oder breiten Glastüren sollten Sie abends fotografieren. Dadurch vermeiden Sie Gegenlicht.

 

Foto: Wilm Ihlenfeld, Fotolia.com

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Branchen-Tipps: Profi-Fotos für Immobilienmakler

Wie gelingt es Ihnen als Makler, Ihre Immobilien so im Internet zu präsentieren, dass sie den Interessenten sofort ins Auge fallen? Für größere Objekte – etwa Bauträgerprojekte – lohnt es sich meist, einen Profi fürs Fotografieren zu engagieren. Dennoch greifen in der Praxis die meisten Makler selbst zur Kamera, um das zu verkaufende Haus oder die zu vermietende Wohnung an den Mann oder die Frau zu bringen. Wie Sie bessere Immobilienfotos herstellen können, erfahren Sie in diesen Tipps:

  1. Unordnung mag kein Mensch. Räumen Sie daher innen und außen auf, bevor Sie fotografieren. Spielsachen, Wischeimer oder eine Laubharke gehören nicht auf das Bild.

Was bei Außenaufnahmen wichtig ist: 

  1. Öffnen Sie sämtliche Rollläden, auch wenn momentan niemand im Haus oder in der Wohnung lebt.
  2. Büsche, Sträucher oder Äste, die zu stark in den Eingangsbereich ragen, sollten Sie entfernen.
  3. Fotografieren Sie die Objekte so, dass keine Hinweise auf Haustiere auf dem Bild erscheinen, beispielsweise „Vorsicht! Bissiger Hund!“
  4. Wenn Sie ein attraktives Detail, etwa eine Gartenlampe, einen Springbrunnen oder eine mit Blumen bepflanzte alte Schubkarre in den Vordergrund Ihres Fotos stellen, erhalten die Bilder dadurch eine räumliche Tiefe und sehen hochwertiger aus.
  5. Wählen Sie beim Fotografieren einen Blickwinkel aus, der das Objekt so großformatig wie möglich erscheinen lässt. Der Grund: Je größer das Format, desto größer auch die Wirkung auf den Betrachter der Bilder.
  6. Fotografieren Sie über parkende Autos hinweg, etwa indem Sie sich auf eine kleine Trittleiter stellen. Zu viele Autos auf dem Foto könnten beim Interessenten den Eindruck vermitteln, dass die Wohngegend vielleicht zu stark befahren und daher nicht ruhig sei.
  7. Verkehrs- und Straßenschilder oder Mülltonnen, Zäune oder Wäscheständer stören den Gesamteindruck auf dem Foto. Darauf sollten Sie bei der Wahl des Standorts fürs Fotografieren achten.
  8. Befindet sich die Immobilie beispielsweise am Rande eines Parks, sollten Sie diese attraktive Umgebung auch mit einem Foto oder Ausschnitt würdigen. Gerade bei hochwertigen Objekten spielt das Umfeld eine große Rolle.
  9. Die Winterzeit eignet sich wegen der Lichtverhältnisse nicht für Außenaufnahmen von Immobilien. Klar: Manchmal lässt sich das nicht vermeiden. Aber bei Sonnenuntergang im Sommer sieht eine Gartenterrasse doch gleich wie in bella Italia aus. Auch wirkt eine graue Hauswand im Winter – ohne grüne Büsche oder Bäume davor – ziemlich trist und kalt.

 

Lesen Sie morgen, was bei Innenaufnahmen wichtig ist.

Foto: Alterfalter und Alexander Raths, Fotolia.com

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