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Mobile App für schnellere Webseiten-Analyse

Kleine und mittelständische Betriebe sollten regelmäßig die wichtigsten Kennzahlen der eigenen Homepage abrufen. Wie erfolgreich beispielsweise Marketing- und Werbemaßnahmen tatsächlich sind, lässt sich leicht am Besucheraufkommen und -verhalten auf der eigenen Website messen. Daher raten die 1&1-Experten zur regelmäßigen Webseiten-Analyse. Jetzt können 1&1-Kunden diese Kennzahlen über eine neue mobile Applikation jederzeit und von überall abrufen. Die 1&1-Web-Analyse-App wurde für alle Smartphones mit den Betriebssystemen iOS und Android entwickelt und ist im iTunes Store sowie bei Google Play zum kostenlosen Download erhältlich.

Kleine und mittelständische Unternehmen haben vielfach die Notwendigkeit eines eigenen Webauftrittes erkannt. Doch wie oft wird die eigene Homepage tatsächlich besucht? Welche Themen liegen in der Besuchergunst weit vorne, welche werden kaum aufgerufen? An welchen Tagen greifen flankierende Werbemaßnahmen besonders gut und erzeugen zusätzlichen Traffic auf der eigenen Website? Selbstständige und Unternehmer mit einer eigenen Homepage sollten es sich zur Aufgabe machen, den eigenen Geschäfts- und Werbeerfolg im Internet regelmäßig zu messen.

Analyse gehört zum Pflichtprogramm

Für die Musical-Darstellerin Anja-Patrizia Wendzel aus Fürstenfeld gehört die Auswertung der eigenen Do-It-Yourself-Homepage längst zum Pflichtprogramm: „Ich muss einfach wissen, ob die Besucher meiner Webseite verstärkt Termine einsehen oder ob beispielsweise überwiegend Booking-Konditionen abgefragt werden. Entsprechend kann ich die Informationen auf meiner Seite anpassen.” Bislang war es für die österreichische Sängerin jedoch nicht möglich, die eigene Webseite direkt nach einem Konzert auszuwerten. „Wenn ich jetzt am Abend nach einem Konzert im Hotel oder bei einer After Show direkt einsehen kann, ob der Traffic auf der Website ansteigt oder sich das Besucheraufkommen vielleicht nur geringfügig verändert, bin ich unmittelbar in der Lage Schlüsse für künftige Buchungsanfragen der entsprechenden Location zu ziehen”, zeigt sich Wendzel begeistert von den Vorzügen der mobilen 1&1-Web-Analyse-App.

Selten Zeit für eine ausführliche Analyse? Mit der App geht’s schnell und einfach

Mehr als 200 Branchenvorlagen bietet die Do-It-Yourself Homepage von 1&1. Doch für zahlreiche Betriebe wie beispielsweise Physiotherapeuten, Friseure, Bäcker, Apotheker, Gärtner oder Gastronomen steht der PC nicht im Mittelpunkt der eigentlichen Arbeit. Nur selten findet sich hier die Zeit für eine ausführliche Analyse der eigenen Webseite. Die mobile 1&1-Web-Analyse-App schafft insbesondere für diese Berufsgruppen Abhilfe. Über ein Smartphone oder ein Tablet können schnell und bequem die wichtigsten Kennzahlen des eigenen Website-Erfolgs zeit- und ortsunabhängig eingesehen werden.

Die 1&1-Web-Analyse-App gibt Auskunft über die Zahl der Webseiten-Besucher, zeigt,  welche Seiten am häufigsten aufgerufen wurden und informiert über die Herkunft der Zugriffe. In animierten Grafiken sind Rückblicke auf Wochen-, Monats- und Jahresbasis möglich. Ein kurzer Blick auf das Smartphone genügt, um nachzuvollziehen, ob beispielsweise Anzeigenschaltungen oder Einträge auf Facebook direkte Auswirkungen auf das Besucherverhalten haben.

Leicht verständliche Internetlösungen

Das Angebot ist ein weiterer Baustein einer Produktreihe, die insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen mit leicht verständlichen Internetlösungen bei ihren Geschäftsmodellen unterstützt. Neben der Do-It-Yourself Homepage bietet 1&1 im Rahmen einer E-Business Initiative auch Hilfen für eine optimale Suchmaschinen-Platzierung sowie persönliche Beratungsangebote und Experten-Unterstützung bei der Kundengewinnung über das Internet.

Die mobile 1&1-Web-Analyse-App ist in den Do-It-Yourself Business und Shared-Hosting-Paketen von 1&1 bereits enthalten und kann ohne Mehrkosten ganz einfach genutzt werden.

 

Foto: iStockPhoto.com

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Bilder-SEO: Praxistipps für mehr Google-Traffic

Auch mit Bildern oder Grafiken können Sie bei der Suchmaschinen-Optimierung punkten. Doch Google & Co. haben mit Medienelementen ein Problem: Die Suchmaschinen können darauf nichts erkennen. Daher müssen Sie als Betreiber Ihrer Webseite dafür sorgen, dass Suchmaschinen die relevanten Informationen zu dem Bild erhalten.

Mit den folgenden Tipps geht das ganz einfach:

Der Dateiname sollte anschaulich sein:
Beschreiben Sie, was auf dem Bild zu sehen ist. Kryptische Bezeichnungen ohne klare Aussage (wie beispielsweise photo_45102.jpg) sollten Sie vermeiden. Verwenden Sie stattdessen sprechende Dateinamen wie “Glückliche-Kunden-beim-Online-Shopping”. Dabei sollte ein relevantes Keyword schon im Bildnamen vorkommen. Trennen Sie mehrere Wörter durch einen Bindestrich. Achten Sie darauf, dass der Dateiname nicht zu lang und unübersichtlich wird.

Der Alt-Text des Bildes sollte relevante Keywords enthalten:
Zu den wichtigsten Informationsquellen für Suchmaschinen zählt der Alt-Text, den Sie auf jeden Fall berücksichtigen müssen. Denn Google & Co. werten diese Bildbeschreibung aus. Darum kommt es – wie schon beim Dateinamen – auch hier auf die relevanten Keywords im Alt-Text an. Der Alt-Text hat aber auch für die Besucher Ihrer Homepage eine Bedeutung: Falls einmal ein Bild nicht angezeigt wird, weiß der Nutzer durch die Beschreibung, was auf dem Bild zu sehen gewesen wäre.

Vergessen Sie nicht die Page Titles:
Fahren Sie mit der Maus über ein Bild, sehen Sie den dahinter liegenden Page Title. Nutzen Sie ihn, um dem Besucher weitergehende Informationen zu geben. Das erhöht die Benutzerfreundlichkeit (Usability) Ihrer Webseite.

Auf die Bildgröße kommt es bei Google an:
Bilder mit einer Größe von 800 mal 600 Pixeln landen erhalten bei Google eine bessere Platzierung als etwa Thumbnails. Der Hintergrund: Kleine Medien können naturgemäß nicht so viele relevante Informationen enthalten wie größere – daher das schlechtere Ranking. Optimalerweise beträgt die Kantenlänge 250 und 1280 Pixeln pro Kante.

Wählen Sie den Namen der Bilddatei mit Sorgfalt:
JPEGs werden von Suchmaschinen als Fotos identifiziert, GIF oder PNG hingegen als Grafiken. Diese Unterscheidung sollten Sie berücksichtigen, damit ein Nutzer Ihr (grafisches) Medium auch findet, wenn er etwa nach Grafiken sucht.

Auf die Position des Texts um das Bild kommt es an:
Text, der sich um ein Bild herum befindet, analysieren Suchmaschinen ebenfalls – weil sie darin weitere Informationen zum Medium vermuten. Aus diesem Grund spielt die Position eines Bildes im Text eine wichtige Rolle. Relevante Keywords sollten daher in unmittelbarer Nähe des Mediums stehen. So kann Google einen Zusammenhang zwischen beiden Elementen herstellen.

 

Foto: NilsZ, Fotolia.com

 

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