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Jetzt bei 1&1 gewinnen: Nokia Lumia 1020 und cooles Zubehör

Fotografen aufgepasst! 1&1 und die Nokia GmbH verlosen ab heute auf der 1&1 Facebook-Seite das Nokia Lumia 1020 sowie praktisches und schickes Zubehör. Was ihr tun müsst um mitzumachen? Einfach ein Foto mit eurem bisherigen Smartphone aufnehmen, dabei ganz nah ranzoomen und uns erklären, was eigentlich auf dem Bild zu sehen sein soll.

Nokia Lumia 1020 jetzt bei 1&1 gewinnen

Den zwei besten Einsendungen winkt je ein Smartphone-Fotografen Paket bestehend aus einem Nokia Lumia 1020 und dem passenden Camera Grip. Mit dem Lumia 1020 hat Nokia die Mobile Fotografie wieder einmal neu erfunden.  Mit dem 41-Megapixel-Bildsensor und der Zeiss-Optik schlägt die Kamera des Nokia-Flaggschiffs jedes andere Smartphone was die Bildschärfe angeht. Das besondere Highlight des schicken Windows-Phone-8-Geräts ist aber sein überragender Zoom. Damit holt ihr selbst weit entfernte Motive ganz nah ran. Dank optischer Bildstabilisierung gelingen verwackelungsfreie Fotos – egal wie nah oder fern ihr vom Motiv entfernt seid. Natürlich könnt ihr die besonders hochauflösenden Bilder auch nachträglich bearbeiten und euer Fotomotiv noch weiter heranholen.

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Kategorie: Mobil Surfen
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Tipps: Optimieren Sie Ihre Firmen-Webseite

Auch wer schon eine Homepage besitzt, sollte sich die Zeit nehmen, um zu prüfen: Welche der folgenden zehn Tipps haben Sie nicht oder nur teilweise umgesetzt? Je weniger Ratschläge Sie beherzigt haben, umso größer ist der Optimierungsbedarf  Ihrer Webseite. Dabei ist die Checkliste gar nicht lang und die Umsetzung der einzelnen Punkte nicht kompliziert.

  • Sie sollten jede einzelne Webseite so gestalten, als ob es sich um Ihre Startseite handelt. Denn jede Seite kann für einen Nutzer die erste Seite sein: Er folgt vielleicht einem Link auf einer anderen Homepage oder einer Suchmaschine. Darum vergessen Sie auf keiner Ihrer Webseiten das Logo, den Titel und geben Sie an, um welche Branche, Dienstleistungen oder Produkte es auf Ihrer Homepage geht.
  • Legen Sie den Fokus auf eine besondere Aktion je Seite. Zu viele Möglichkeiten verwirren Ihre Besucher. Beispiel: Bei einem Online-Shop liegt der Schwerpunkt naturgemäß auf den Produkten, die Sie zum Kauf anbieten. Druckfunktion, Anmeldung für Ihren Newsletter, „Like“-Button müssen optisch und inhaltlich in den Hintergrund wandern.
  • Fordern Sie den Nutzer auf, zu handeln. Sätze wie „Rufen Sie uns an!“ oder „Kaufen Sie jetzt!“ motivieren den Kunden und fordern ihn dazu auf, mit ihrem Unternehmen zu interagieren.
  • In nur vier Sekunden sollte Ihre Webseite geladen sein. Ansonsten laufen Sie Gefahr, dass der Kunde den „Back-Button“ des Browsers klickt und die Homepage eines Ihrer Mitbewerber besucht. Wie das funktioniert, erfahren Sie hier
  • Die Domain – Ihre Homepage-Adresse – ist Ihre Marke! Auch wenn Ihr Domainname nicht markenrechtlich geschützt sein sollte, denken Sie daran: Er ist wie Ihre Visitenkarte, Ihr Aushängeschild. Kunden erkennen Sie daran im Internet wieder und nutzen die Angabe, um Ihre Webseite anderen weiterzuempfehlen. Wie Sie für Ihre Firmen-Homepage einen passenden Domainnamen finden, ist kein Hexenwerk. Tipps dazu gibt’s hier.
  • Auf Ihrer Webseite sollten immer aktuelle Informationen für die Nutzer zu finden sein. Regelmäßige Updates sind daher notwendig.
  • Bieten Sie Ihren Kunden RSS-Feeds (Really Simple Syndication) an, damit sie sich auf diese Weise über Ihre Produkte und Services informieren können.
  • Mit Hilfe von Webcontrolling-Tools sollten Sie analysieren, woher die Besucher Ihrer Homepage kommen und was genau sie auf der Webseite tun.
  • Bestimmen Sie das Alleinstellungsmerkmal (im Fachjargon auch unique selling point oder USP genannt) Ihres Produkts oder Ihrer Dienstleistung. Danach sollten Sie auch Ihre Vorgehensweise ausrichten. Fragen Sie sich, worin sich Ihr Unternehmen von den Mittbewerbern unterscheidet und – viel wichtiger – wird das auf Ihrer Webseite auch kommuniziert? Nur wenn Ihre Kunden wissen, was bei Ihnen anders oder besser ist, können Sie damit punkten.
  •  Gehen Sie bei notwendigen Veränderungen auf Ihrer Webseite stets der Reihe nach vor. Wenn Sie alles auf einmal verändern, haben Sie später keine Möglichkeit mehr, die – positiven oder negativen – Auswirkung jeder einzelnen Veränderungen nachzuvollziehen.

 

Foto: iStockPhoto.com

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Kategorie: Tipps
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Optimal aufbereitet: Bilder für Ihre Homepage

Fotos und Infografiken lockern die Inhalte auf Ihrer Webseite nicht nur optisch auf. Bilder vermitteln auch zusätzliche Informationen und ziehen die Aufmerksamkeit ganz nach Wunsch auf bestimmte Details. Jeder Text, der ohne Unterbrechungen, Zwischenüberschriften oder Info-Kästchen über eine Länge von 300 bis 400 Wörtern hinausgeht, wirkt irgendwann optisch eintönig und droht den Leser zu ermüden. Daher  profitieren viele Texte  von Auflockerungen und vor allem von ergänzenden Bildern – sofern diese informativ sind, zum Thema passen und sinnvoll aufbereitet wurden.

Neben einer sinnvollen Ergänzung der im Text angesprochenen Informationen sollten Bilder Leser und Suchmaschinen gleichermaßen ansprechen. Außerdem sollten sie schnell im Browser geladen werden.

Auch wenn moderne Digitalkameras von den im Smartphone integrierten bis hin zum professionellen Aufnahmegerät über hohe Auflösungen verfügen und die Erstellung eigenen Bildmaterials ganz einfach machen: Ladezeiten sind ein wichtiger Faktor, vor allem wenn Sie mehrere Fotos, etwa in Form einer Bildergalerie, in einen Artikel integrieren. Braucht eine Seite zu lange zum Laden, werden die Leser ungeduldig und wechseln zu einer anderen Webseite. Ein Faktor, den auch Suchmaschinen mit in die Bewertung einer Webseite einbeziehen.

Zum Glück lässt sich gerade das sehr beliebte und weitverbreitete JPEG-Format, in dem Fotos von Digitalkameras in meist hoher Auflösung erzeugt werden, unkompliziert ohne nennenswerten Qualitätsverlust verkleinern. Während eine Druckdatei für eine ausreichende Qualität mindestens 300 dpi haben sollte, genügen für die Wiedergabe auf dem Monitor in der Regel schon 72 dpi, wobei Dateigröße nicht gleich Bildgröße ist: Auch ein sehr großes Bild kann auf 72 dpi komprimiert werden. Das Akronym „dpi“ steht für die englische Bezeichnung „dots per inch“ und ist gleichbedeutend mit „Punkte pro Zoll“.

Gängige Bildbearbeitungsprogramme und Open Source-Programme wie GIMP bieten die Funktion, für das  Internet optimierte Kopien eigener Fotos zu speichern. Sollten Sie gerade keine Grafiksoftware zur Hand haben, helfen auch Webdienste beim Komprimieren.

Noch ein Tipp: Wenn das Bild nach der Bearbeitung so aussieht, wie unser Affen-Foto, dann haben Sie etwas bei der Längen- und Breiten-Relation nicht richtig gemacht …

 

Foto: iStockphoto.com

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Kategorie: Tipps
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Urlaubsfotos in der Cloud speichern

Für viele Menschen ist das Smartphone im Alltag unverzichtbar. Auch im Urlaub kommt es ständig zum Einsatz. Per E-Mail und Facebook werden die Freunde zuhause mit Infos versorgt. Über Apps lassen sich Restaurants finden und Sehenswürdigkeiten recherchieren. Und mit der Kamera kann man bequem die schönsten Moment des Urlaubs festhalten. Allerdings passiert es schnell, dass das Smartphone aus der Tasche fällt oder im Café vergessen wird. Damit sind dann auch die Urlaubsfotos futsch – es sei denn, ihr habt vorgesorgt.

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Kategorie: Netzwelt
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Mit dem Smartphone schöne Urlaubsfotos knipsen

Urlaubsfotos auf dem SmartphoneDas Smartphone ist auch im Urlaub unser ständiger Begleiter. Bereits 39 Prozent der Smartphone-Besitzer verzichten auf Reisen auf eine Digitalkamera und nehmen Urlaubsfotos direkt mit dem Handy auf. Aktuelle Geräte wie das Nokia Lumia 925 oder das Samsung Galaxy S4 sind dafür mit einer sehr guten Kamera ausgestattet. Zudem können Bilder direkt bearbeitet werden oder in sozialen Netzwerken hochgeladen werden. Aber auch wenn ihr über ein Smartphone mit guter Kamera verfügen, solltet ihr unsere Tipps beachten, damit eure Schnappschüsse gelingen.

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Kategorie: Mobil Surfen
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Video: Wie Sie Bilder für Ihre Webseite bearbeiten

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, heißt es im Volksmund. In der Tat: Bilder bleiben besser im Gedächtnis haften als Worte. Für die Firmenwebseite bedeutet das: Setzen Sie Bilder ein, um bei Ihren Kunden in Erinnerung zu bleiben. Zusätzlich können Sie mit Bildelementen:

  • Ihre Kernbotschaften visualisieren
  • einen visuellen Anker schaffen
  • Bleiwüsten vermeiden und so Texte auflockern

Unter „Bilder“ fallen in diesem Fall nicht nur Fotos, sondern alle grafischen Elemente. Dazu gehören auch Firmenlogos oder Grafiken, mit denen Sie Sachverhalte veranschaulichen möchten. Für Vermögensberater etwa kann es hilfreich sein, die beste Anlagestrategie für ihre Kunden zu verdeutlichen. Verwenden Sie dafür beispielsweise eine Grafik, mit der Sie Anlageformen oder Renditen von Investitionen wie Gold, Aktien oder Immobilien erklären.

Prinzipiell gilt für alle Grafiken: nicht überfrachten. Nichts ist schlimmer als ein kompliziertes Organigramm, dass Ihre Kunden erst entwirren müssen, um den Sinn zu verstehen. Achten Sie außerdem darauf, die Firmenwebseite nicht mit Grafiken zu füllen, die für Ihre Kunden nicht von Interesse sind und die keinen konkreten Nutzen bringen.

Bei der Verwendung von Fotos sollten Sie auf deren Aussagekraft achten. Zeigen Sie sich selbst, Ihre Mitarbeiter oder Ihr Unternehmen. Ein typisches Kundengespräch etwa kann, professionell festgehalten, eine gute Ergänzung für Ihre Homepage sein. Die Situation sollte jedoch natürlich wirken – verzichten Sie auf „Cheese“-Grinsen und goldenen Füller in der Hand.

Für Fotos wie für andere grafische Elemente gilt: beauftragen Sie einen Profi. Denn Fotografen und Grafiker wissen in der Regel, welche Formate für Ihre Homepage geeignet sind und welche Auflösung die Bilder haben sollten. Verzichten Sie daher auf „Selbstgestricktes“. Wichtig: Achten Sie darauf, dass die Rechte an allen Fotos und Grafiken bei Ihnen liegen oder holen Sie sich die schriftliche Erlaubnis zur Verwendung auf Ihrer Webseite ein. Denn die Nutzung von Bildern, deren Rechte bei anderen liegen, ist ein klassischer Fehler, den Abmahnprofis gerne ausnutzen.

 

 

Foto: ayo’s photo, Fotolia.com

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Kategorie: Tipps
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Fünf wichtige Tipps für Fotos auf Ihrer Homepage

Gestern haben wir bereits dargelegt, wie wichtig Fotos für den Erfolg Ihres Webauftrittes sind. Fünf der wichtigsten Tipps für den optimalen Einsatz von Bildern für Ihre Homepage haben wir hier zusammengefasst.

  1. Aussagekräftige Dateinamen: Suchmaschinen können einen Namen wie „buerostuhl_m134.jpg” verstehen und dabei das Keyword „Bürostuhl” als wichtigen Hinweis auf den Inhalt identifizieren – ganz anders als bei einem Standard-Dateinamen nach dem Schema „img1234567.jpg”.
  2. Dateigröße/Auflösung: 72 dpi reichen in der Regel aus. Ladezeiten sind ein wichtiger Faktor in Bezug auf Suchmaschinenoptimierung. Aber auch für die Nutzer selbst, die mit mobilen Geräten wie Smartphones oder Tablets auf eine Webseite zugreifen, ist die Ladezeit ein wichtiger Faktor. Ob ein einzelnes Foto oder eine Bildergarie, jede Seite sollte zügig im Browser aufgerufen werden können.
  3. ALT-Attribut: Bilder werden mittels eines Codes in die Webseite eingebunden. Die Beschreibung in diesem Code hilft Suchmaschinen dabei, die auf dem Bild dargestellte Information besser zu verstehen und auszulesen: <img src=”buerostuhl_m134.jpg” alt=”Bürostuhl Drehstuhl Artikelnr. m134″ /> erklärt der Suchmaschine beispielsweise, was mit der entsprechenden Bilddatei dargestellt wird.
  4. Größenangaben: Wenn der Browser Größenangaben zur Datei abrufen kann, wird die Seite schneller aufgebaut. Das passiert auch, wenn das Bild noch nicht ganz geladen wurde: <img src=”buerostuhl.jpg” alt=”Bürostuhl” height=”375″ width=”475″ />
  5. Bildunterschriften: Jedes Bild sollte eine beschreibende Unterschrift mit den wesentlichen Informationen erhalten, die sowohl menschlichen Nutzern als auch Suchmaschinen eine Erfassung ermöglicht – anders als in ein Foto „eingedruckte“ Schriftzüge, die Teil der Grafik sind und nicht ausgelesen werden können.

 

Foto: Fotolia.com

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Bilder-SEO: Praxistipps für mehr Google-Traffic

Auch mit Bildern oder Grafiken können Sie bei der Suchmaschinen-Optimierung punkten. Doch Google & Co. haben mit Medienelementen ein Problem: Die Suchmaschinen können darauf nichts erkennen. Daher müssen Sie als Betreiber Ihrer Webseite dafür sorgen, dass Suchmaschinen die relevanten Informationen zu dem Bild erhalten.

Mit den folgenden Tipps geht das ganz einfach:

Der Dateiname sollte anschaulich sein:
Beschreiben Sie, was auf dem Bild zu sehen ist. Kryptische Bezeichnungen ohne klare Aussage (wie beispielsweise photo_45102.jpg) sollten Sie vermeiden. Verwenden Sie stattdessen sprechende Dateinamen wie “Glückliche-Kunden-beim-Online-Shopping”. Dabei sollte ein relevantes Keyword schon im Bildnamen vorkommen. Trennen Sie mehrere Wörter durch einen Bindestrich. Achten Sie darauf, dass der Dateiname nicht zu lang und unübersichtlich wird.

Der Alt-Text des Bildes sollte relevante Keywords enthalten:
Zu den wichtigsten Informationsquellen für Suchmaschinen zählt der Alt-Text, den Sie auf jeden Fall berücksichtigen müssen. Denn Google & Co. werten diese Bildbeschreibung aus. Darum kommt es – wie schon beim Dateinamen – auch hier auf die relevanten Keywords im Alt-Text an. Der Alt-Text hat aber auch für die Besucher Ihrer Homepage eine Bedeutung: Falls einmal ein Bild nicht angezeigt wird, weiß der Nutzer durch die Beschreibung, was auf dem Bild zu sehen gewesen wäre.

Vergessen Sie nicht die Page Titles:
Fahren Sie mit der Maus über ein Bild, sehen Sie den dahinter liegenden Page Title. Nutzen Sie ihn, um dem Besucher weitergehende Informationen zu geben. Das erhöht die Benutzerfreundlichkeit (Usability) Ihrer Webseite.

Auf die Bildgröße kommt es bei Google an:
Bilder mit einer Größe von 800 mal 600 Pixeln landen erhalten bei Google eine bessere Platzierung als etwa Thumbnails. Der Hintergrund: Kleine Medien können naturgemäß nicht so viele relevante Informationen enthalten wie größere – daher das schlechtere Ranking. Optimalerweise beträgt die Kantenlänge 250 und 1280 Pixeln pro Kante.

Wählen Sie den Namen der Bilddatei mit Sorgfalt:
JPEGs werden von Suchmaschinen als Fotos identifiziert, GIF oder PNG hingegen als Grafiken. Diese Unterscheidung sollten Sie berücksichtigen, damit ein Nutzer Ihr (grafisches) Medium auch findet, wenn er etwa nach Grafiken sucht.

Auf die Position des Texts um das Bild kommt es an:
Text, der sich um ein Bild herum befindet, analysieren Suchmaschinen ebenfalls – weil sie darin weitere Informationen zum Medium vermuten. Aus diesem Grund spielt die Position eines Bildes im Text eine wichtige Rolle. Relevante Keywords sollten daher in unmittelbarer Nähe des Mediums stehen. So kann Google einen Zusammenhang zwischen beiden Elementen herstellen.

 

Foto: NilsZ, Fotolia.com

 

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Der Weg zum eigenen Online-Shop (Fazit)

Bisher veröffentlicht:

Haben Sie den Shop einmal eingerichtet, sollte Ihr Augenmerk auf der Produktpräsentation liegen. Gute Produktfotos und aussagefähige, gut verständliche Produktbeschreibungen sind ein Schlüssel zum Kundenerfolg. Denn wer im Internet einkauft, möchte meist entweder Geld und Zeit sparen oder genießt einfach das Shopping. Die Waren dabei nicht berühren zu können, ist dabei eine typische Barriere, die Sie durch liebevoll aufbereitete detaillierte Produktinformationen überwinden oder im besten Fall sogar in ihr Gegenteil kehren können. Wer das Einkaufserlebnis in Ihrem Shop genießt, wird nicht nur wiederkommen, sondern Sie auch empfehlen.

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Kategorie: E-Business
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Schutz vor Content-Diebstahl

Durch das Internet können Inhalte schnell und weltweit verbreitet werden. Das macht Dieben, die es auf den Inhalt Ihrer Webseite abgesehen haben, die Arbeit leicht. Dabei brauchen Sie die Texte oder Bilder auf Ihrer Homepage gar nicht mit einem Copyright-Hinweis © zu versehen: Diese sind – sofern sie von Ihnen selbst verfasst wurden – vom Urheberrecht geschützt. Achten Sie vielmehr darauf, dass Ihre Webseite ein Impressum aufweist, das alle notwendigen Angaben besitzt.

Wenn Sie Ihre Texte als Grafiken veröffentlichen, machen Sie zwar den Content-Dieben das Leben schwer, weil diese die Inhalte manuell erfassen müssten. Der Vorteil an Sicherheit hat aber auch einen entscheidenden Nachteil: Texte in Grafiken können von Suchmaschinen nicht gelesen werden.

Mit folgenden Tricks schützen Sie Ihre Homepage besser vor Text- und Bilder-Klau:

  • Blockieren Sie im HTML-Script Ihrer Webseite die rechte Maustaste. Nachteil: Wenn der Besucher der Homepage Javascript deaktiviert hat, kann dieser Mechanismus umgangen werden. Außerdem leidet darunter die Benutzerfreundlichkeit Ihrer Seite.
  • Legen Sie ein transparentes GIF über das Foto, das Sie vor Diebstahl schützen wollen. Dadurch wird nicht das Bild selbst, sondern nur das GIF abgespeichert. Nachteil: Speichert der Bilder-Dieb die gesamte Webseite ab, nutzt Ihnen dieser Schutz nichts.
  • Wenn Sie das zu schützende Foto in die Stylesheets (CSS-Datei) Ihrer Webseite einbinden, funktioniert das Kopieren per rechter Maustaste ebenfalls nicht. Aber auch hier gilt: Speichert der Content-Dieb gleich die Homepage als Ganzes, gelangt er ebenfalls an die per CSS gesicherten Inhalte.

Fazit: Content-Diebstahl durch Einzelne lässt sich praktisch nicht verhindern, wenn Sie dem Täter auch Steine in den Weg legen können.

 

Foto: iStockPhoto.com

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