Tag Archive für Foto

5 Smartphone Hacks für kreativere Smartphone- Fotos

Da ist er – der perfekte Fotomoment. Und was tun wir als Erstes? Wir holen unser Smartphone aus der Tasche und schießen ein Foto, um es anschließend mit unseren Freunden zu teilen. Doof nur, wenn am Ende alle Bilder gleich aussehen. Damit euch das nicht passiert und eure Fotos zum echten Hingucker werden, zeigen wir euch hier 5 Lifehacks für kreative Smartphone-Fotos.

mehr lesen
Kategorie: Netzwelt
0 Kommentare0

Fünf Tipps für das perfekte Selfie

Selbstportraits mit dem Smartphone zu machen wird immer beliebter. Allerdings ist es nicht immer einfach das perfekte Selfie zu schießen. Es gibt einige Dinge, auf die ihr bei eurem nächsten Schnappschuss achten solltet. Wir haben die wichtigsten Tipps für euch zusammengestellt.

mehr lesen
Kategorie: Netzkultur | Netzwelt
0 Kommentare0

Automatik oder Pro? Die Kamera-App des Samsung Galaxy S6

Motiv auswählen, Perspektive festlegen, Auslöser drücken – und fertig ist das Foto? Bei optimalen Lichtbedingungen mag das so einfach funktionieren. Denn die Software stellt die Parameter für Belichtung, Fokus und Weißabgleich automatisch ein. Oft sind die Lichtverhältnisse allerdings nicht optimal. Vielleicht verspürt ihr auch den Wunsch, ein bisschen mit eurer Kamera herumzuexperimentieren? Dann solltet ihr euch mal den „Pro-Modus” der Kamera-App des Samsung Galaxy S6 anschauen, denn hier könnt ihr den Weißabgleich, den ISO Wert und die Helligkeit manuell einstellen. Welche weiteren Möglichkeiten die Samsung Kamera-App bietet, das zeigen wir euch in diesem Blog-Beitrag.

mehr lesen
Kategorie: Produkte
0 Kommentare0

Cloud-Speicher – Basis für mobiles Arbeiten und sichere Datenverwaltung

Daten speichern in der Cloud, Bild: ristaumedia.de/Fotolia.com - Archiv

Speicherdienste in der Cloud bieten kostenlos oder für wenig Geld enorme Kapazitäten, um Dokumente, Fotos oder Backups auszulagern. „Dabei lohnt ein genauer Blick auf die recht unterschiedlichen Pakete – und nicht zuletzt eine differenzierte Abwägung von Sicherheitsaspekten um die funktionalen Mehrwert optimal zu nutzen”, rät Wolfgang Miedl in einem exklusiven Gastbeitrag für das 1&1 Blog. Miedl arbeitet als Autor und Berater mit Schwerpunkt IT und Business.

mehr lesen
Kategorie: E-Business | News
0 Kommentare0

Vier Praxistipps für Ihre Anwalts-Homepage

Sie sind mit Ihrer Kanzlei in mehreren Online-Anwaltssuchdiensten eingetragen, wundern sich aber über die dennoch hohe Absprungrate von Besuchern Ihrer Homepage? Dann schauen Sie sich Ihre Webseite doch einmal aus der Perspektive eines potenziellen Mandanten an. Wer auf der Suche nach einem Anwalt ist, stellt sich beim Besuch Ihrer Webseite zunächst zwei Fragen:

  • Habe ich den richtigen Anwalt für mein Problem gefunden?
  • Wie kann ich mit dem Anwalt in Kontakt treten?

Das gilt immer: Es spielt dabei keine Rolle, ob der Besucher gezielt Ihren Namen in die Suchmaske bei Google & Co. eingegeben hat, weil Sie ihm als Anwalt empfohlen worden sind, oder ob er selbst nach einem juristischen Experten für sein Problem forscht.

Nehmen wir an, ein potenzieller Mandant hat Ihr Profil in einem Anwaltssuchdienst im Internet entdeckt.

  • Praxistipp 1: Veröffentlichen Sie auf Ihrem Profil stets ein aktuelles eigenes Porträtfoto.
  • Praxistipp 2: Geben Sie in Ihrem Profil Details über Ihre anwaltlichen Fachgebiete und Tätigkeitsschwerpunkte an.

Der Besucher wird dann eher bereit sein, auf den Link in Ihrem Profil zu klicken, der zu Ihrer Homepage führt.

  • Praxistipp 3: Verunsichern Sie die Besucher Ihrer Webseite nicht: Arbeiten in Ihrer Kanzlei mehrere Anwälte, verlinken Sie Ihr Suchdienst-Profil besser mit der Unterseite, auf dem der Besucher Sie direkt findet. Sonst fragt er sich womöglich, ob er auf überhaupt der richtigen Homepage gelandet ist. Außerdem: Muss der Besucher erst mehrmals auf der Kanzlei-Webseite klicken, bis er Sie gefunden hat, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass er eine komplett neue Suche startet.
  • Praxistipp 4: Verwenden Sie in Ihrem Profil beim Online-Anwaltssuchdienst und auf Ihrer Kanzlei-Webseite immer das gleiche oder zumindest ein ähnliches Bild. Damit kann Sie der potenzielle Mandant auch als den Anwalt identifizieren, nach dem er gesucht hat.

Wenn Sie diese vier Tipps beherzigen, wird sich die Absprungrate von Besuchern Ihrer Kanzlei-Homepage reduzieren. Auf diese Weise werden Sie mehr Kontakte generieren, die dann auch zu Mandaten führen können.

 

Foto: iStockPhoto.com

mehr lesen
Kategorie: Tipps
0 Kommentare0

Die besten Apps für eure Smartphone-Urlaubsbilder

Stellt euch vor, ihr seid nach einem langen Sightseeing- oder Strandtag zurück in eurem Hotel oder bereits zurück in der Heimat und schaut euch die Bilder eures Urlaubs auf dem Smartphone an. Da fällt euch auf, dass bei dem einen oder anderen Foto doch nicht alles so aussieht, wie ihr es in Erinnerung behalten möchtet.  Was tun?

Meist sind gute Fotos noch nicht fertig, wenn ihr auf den Auslöser gedrückt habt. Zahlreiche Foto-Apps bieten euch die Möglichkeit, eure Bilder zum Beispiel mit Filtern oder Effekten zu versehen oder sie zuzuschneiden. Es ist auch möglich, Farben, Kontrast, Helligkeit und Sättigung von Hand anzupassen. So könnt ihr bereits im Urlaub mit wenigen Handgriffen ein durchschnittliches Bild zu einem echten Hingucker machen.

mehr lesen
Kategorie: Mobil Surfen
0 Kommentare0

Mit dem Smartphone schöne Urlaubsfotos knipsen

Urlaubsfotos auf dem SmartphoneDas Smartphone ist auch im Urlaub unser ständiger Begleiter. Bereits 39 Prozent der Smartphone-Besitzer verzichten auf Reisen auf eine Digitalkamera und nehmen Urlaubsfotos direkt mit dem Handy auf. Aktuelle Geräte wie das Nokia Lumia 925 oder das Samsung Galaxy S4 sind dafür mit einer sehr guten Kamera ausgestattet. Zudem können Bilder direkt bearbeitet werden oder in sozialen Netzwerken hochgeladen werden. Aber auch wenn ihr über ein Smartphone mit guter Kamera verfügen, solltet ihr unsere Tipps beachten, damit eure Schnappschüsse gelingen.

mehr lesen
Kategorie: Mobil Surfen
1 Kommentar1

Perfekte Innenaufnahmen für die Immobilienmakler-Webseite

Wie gelingt es Ihnen als Makler, Ihre Immobilien so im Internet zu präsentieren, dass sie den Interessenten sofort ins Auge fallen? Für größere Objekte – etwa Bauträgerprojekte – lohnt es sich meist, einen Profi fürs Fotografieren zu engagieren. Dennoch greifen in der Praxis die meisten Makler selbst zur Kamera, um das zu verkaufende Haus oder die zu vermietende Wohnung an den Mann oder die Frau zu bringen. Wie Sie bessere Immobilienfotos herstellen können, erfahren Sie in diesen Tipps:

 

Was bei Innenaufnahmen wichtig ist:

  1. Ein spärlich möblierter Raum wirkt größer und großzügiger als ein Zimmer, das bis an die Decke mit Möbeln oder Deko-Elemente vollgestopft ist. Daher sollten Sie Gegenstände, die nicht unbedingt notwendig sind, vor dem Fotografieren eines Raumes entfernen.
  2. Farbenfroh kommt bei den Interessenten gut an, vor allem wenn es sich um Komplementärfarben handelt. Sorgen Sie durch Vasen, einen bunten Blumenstrauß für leuchtende Augen beim Betrachter des späteren Bildes.
  3. Achten Sie beim Fotografieren darauf, dass Möbel ganz im Bild erscheinen.
  4. Egal ob voll oder leer: Ein Mülleimer hat auf Fotos für Ihr Immobilienportfolio online nichts zu suchen. Das gilt auch für Telefon, Arzneimittelpackungen und Kosmetikartikel.
  5. Für ein professionell wirkendes Foto benötigen Sie ein Stativ. Sonst können die Aufnahmen durch ungewollte Bewegungen Ihres Arms verzerrt werden.
  6. Benutzen Sie ein Weitwinkelobjektiv: Der Raum wirkt dadurch größer.
  7. Lassen Sie die Sonne herein (Türen öffnen, Vorhänge öffnen) – unterstützt vom elektrischen Licht im Raum. Benutzen Sie Blitzlicht. Wenn der Raum einen hellen Deckenanstrich besitzt, richten Sie das Blitzlicht zur Decke. Bei dunklen oder Holzdecken verwenden Sie zweckmäßigerweise ein weißes Kärtchen am Blitzlichtgerät.
  8. Achten Sie auf eine korrekte Belichtung Ihrer Aufnahmen: Fotografieren Sie Fenster nicht frontal, sondern seitlich. So vermeiden Sie Gegenlichtaufnahmen, die das Zimmer wie eine dunkle Höhle erscheinen lässt.
  9. Zu viele Pflanzen sollten nicht in einem Raum stehen: Wer will schon gerne in den Dschungel ziehen? Außerdem können zu große Zimmerbäume den Raum verdunkeln.
  10. Räume mit sehr großen Fenstern oder breiten Glastüren sollten Sie abends fotografieren. Dadurch vermeiden Sie Gegenlicht.

 

Foto: Wilm Ihlenfeld, Fotolia.com

mehr lesen
Kategorie: Tipps
0 Kommentare0

Branchen-Tipps: Profi-Fotos für Immobilienmakler

Wie gelingt es Ihnen als Makler, Ihre Immobilien so im Internet zu präsentieren, dass sie den Interessenten sofort ins Auge fallen? Für größere Objekte – etwa Bauträgerprojekte – lohnt es sich meist, einen Profi fürs Fotografieren zu engagieren. Dennoch greifen in der Praxis die meisten Makler selbst zur Kamera, um das zu verkaufende Haus oder die zu vermietende Wohnung an den Mann oder die Frau zu bringen. Wie Sie bessere Immobilienfotos herstellen können, erfahren Sie in diesen Tipps:

  1. Unordnung mag kein Mensch. Räumen Sie daher innen und außen auf, bevor Sie fotografieren. Spielsachen, Wischeimer oder eine Laubharke gehören nicht auf das Bild.

Was bei Außenaufnahmen wichtig ist: 

  1. Öffnen Sie sämtliche Rollläden, auch wenn momentan niemand im Haus oder in der Wohnung lebt.
  2. Büsche, Sträucher oder Äste, die zu stark in den Eingangsbereich ragen, sollten Sie entfernen.
  3. Fotografieren Sie die Objekte so, dass keine Hinweise auf Haustiere auf dem Bild erscheinen, beispielsweise „Vorsicht! Bissiger Hund!“
  4. Wenn Sie ein attraktives Detail, etwa eine Gartenlampe, einen Springbrunnen oder eine mit Blumen bepflanzte alte Schubkarre in den Vordergrund Ihres Fotos stellen, erhalten die Bilder dadurch eine räumliche Tiefe und sehen hochwertiger aus.
  5. Wählen Sie beim Fotografieren einen Blickwinkel aus, der das Objekt so großformatig wie möglich erscheinen lässt. Der Grund: Je größer das Format, desto größer auch die Wirkung auf den Betrachter der Bilder.
  6. Fotografieren Sie über parkende Autos hinweg, etwa indem Sie sich auf eine kleine Trittleiter stellen. Zu viele Autos auf dem Foto könnten beim Interessenten den Eindruck vermitteln, dass die Wohngegend vielleicht zu stark befahren und daher nicht ruhig sei.
  7. Verkehrs- und Straßenschilder oder Mülltonnen, Zäune oder Wäscheständer stören den Gesamteindruck auf dem Foto. Darauf sollten Sie bei der Wahl des Standorts fürs Fotografieren achten.
  8. Befindet sich die Immobilie beispielsweise am Rande eines Parks, sollten Sie diese attraktive Umgebung auch mit einem Foto oder Ausschnitt würdigen. Gerade bei hochwertigen Objekten spielt das Umfeld eine große Rolle.
  9. Die Winterzeit eignet sich wegen der Lichtverhältnisse nicht für Außenaufnahmen von Immobilien. Klar: Manchmal lässt sich das nicht vermeiden. Aber bei Sonnenuntergang im Sommer sieht eine Gartenterrasse doch gleich wie in bella Italia aus. Auch wirkt eine graue Hauswand im Winter – ohne grüne Büsche oder Bäume davor – ziemlich trist und kalt.

 

Lesen Sie morgen, was bei Innenaufnahmen wichtig ist.

Foto: Alterfalter und Alexander Raths, Fotolia.com

mehr lesen
Kategorie: Tipps
1 Kommentar1
Ältere Beiträge