Tag Archive für Firmen-Homepage

Vertane Chance: Jedes sechste Unternehmen noch ohne Homepage

Bild: Trueffelpix/Fotolia.com

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Ob online shoppen, nach offenen Stellen suchen oder schnell einen Blick auf die Öffnungszeiten werfen: Im Internet kann sich jeder schnell und einfach über ein Unternehmen informieren. Immer mehr Kunden nutzen diese Möglichkeit. Doch noch immer hat fast jedes sechste Unternehmen in Deutschland keinen eigenen Web-Auftritt. Nach Angaben des Branchenverbandes Bitkom besitzen nur 84 Prozent der Unternehmen mit mehr als zehn Beschäftigten eine eigene Homepage. „Der Online-Kontakt mit Kunden und Partnern wird für alle Branchen immer wichtiger. Gerade kleine Unternehmen, aber auch Mittelständler können mit der Präsenz im Netz ihren Aktionsradios einfach und kostengünstig erweitern“, sagte Bitkom-Präsident Dieter Kempf.  

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Firmen-Webseite: Praktische Tipps zum erfolgreichen Start (Teil 3)

Damit die Dialoge für Sie verständlich sind, lesen Sie bitte die drei Teile chronologisch. Danke!

 

Nutzen Sie Online-Portale!

Gaby Schubert: Die günstigste und effektivste Werbung für Restaurants ist die Empfehlung durch Ihre Gäste! Nutzen Sie das Internet dazu, dass Sie diesen Radius erweitern – auf potenziell jeden, der Ihre Webseite besucht. Kunden-Feedback auf Ihrer Homepage ist im positiven Fall die beste Werbung, die zu weiterem Umsatz führt. Auch Kritik sollte Sie nicht abschrecken: Lernen Sie daraus, was Sie verbessern können. Gehen Sie mit Beschwerden offensiv, aber freundlich um. Es lohnt sich.

Im deutschsprachigen Raum gibt es eine Vielzahl von Portalen, auf denen die Gäste nach dem Essen ihr Restaurant bewerten können: www.restaurant-kritik.de, www.qype.com oder www.gastroguide.de sind nur drei Beispiele. Die Portale schaffen ein Höchstmaß an Transparenz für potenzielle Gäste und sind speziell für Restaurants unverzichtbar, die überwiegend von auswärtigen Gästen leben.

Frank Weingärtner: Für uns Immobilienmakler gilt: Das Internet ist das optimale Medium, um Immobilien zu vermarkten. Die meisten Interessenten nutzen heute Immobilien-Portale, um sich dort erst einmal einen Überblick zu verschaffen. Hier sollten Sie als Immobilienmakler präsent sein – und dann auf Ihre Homepage verlinken. Die Top 3 unserer Branche kennen Sie bestimmt: www.immobilienscout24.de, www.immowelt.de und www.immonet.de.

Wolfgang Bredemann: Klar, gibt’s so etwas auch für Handwerkerbetriebe. Ich empfehle www.myhammer.de, www.blauarbeit.de/Handwerker oder zum Beispiel www.handwerkerportal.de.

Wir hoffen, wir konnten Ihnen mit unseren Tipps bei Ihren ersten Schritten zu mehr Erfolg im Internet für Ihr Geschäft helfen. Wenn Sie noch weitere Fragen haben, stehen Ihnen die Experten von 1&1 gerne an sieben Tagen pro Woche rund um die Uhr unter der Service-Hotline 07 21/96 00 zur Verfügung. Viel Spaß und viel Erfolg mit Ihrer Homepage!

 

 

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Kategorie: Tipps
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Firmen-Webseite: Praktische Tipps zum erfolgreichen Start (Teil 2)

Damit die Dialoge für Sie verständlich sind, lesen Sie bitte die drei Teile chronologisch. Danke!

 

SEO & Local Marketing: So findet man Sie gut!

Gaby Schubert: Die gute Listung in Suchmaschinen ist ein wesentlicher Baustein für Ihren Erfolg im Internet. Für Kollegen und Kolleginnen unter den Restaurant-Besitzern, die ohne großes Budget und Vorwissen den Erfolg der eigenen Webseite erhöhen wollen, empfehle ich wie folgt vorzugehen:

Wie bei jedem anderen Projekt steht natürlich auch bei Restaurant-Webseiten die Keyword-(Suchwort-)Recherche am Anfang jeder Optimierung. Das heißt: Sie müssen wissen, wie Ihre Gäste nach Ihnen suchen. Der Fokus der Recherche sollte dabei vor allem auf einem regionalen Bezug liegen. Je generischer Ihre Keywords sind, umso schwieriger wird es, ohne großes Budget an Sichtbarkeit in den Suchmaschinen zu gewinnen. Relevant sind vor allem Suchbegriffe, die Ihre Gäste dort abholen, wo deren Suchanfrage konkret wird und sich mit Ihrem Angebot deckt.

Klingt kompliziert? Ein Beispiel, um es verständlicher zu machen: Nehmen wir an, Sie sind Inhaber eines äthiopischen Restaurants in Köln. Die Keywords erzielen folgende monatliche Suchanfragen:

  • Restaurant Köln: 6600
  • Afrikanisches Restaurant Köln: 320
  • Äthiopisches Restaurant Köln: 170

Natürlich hat „Restaurant Köln“ mit Abstand das höchste Suchvolumen, aber ebenso den stärksten Wettbewerb. Außerdem lässt sich nicht genau bestimmen, wie viele Suchmaschinen-Nutzer die afrikanische Küche überhaupt mögen.

Interessanter sind daher die Suchanfragen „Afrikanisches Restaurant Köln“ und „Äthiopisches Restaurant Köln“, weil sie ohne große Streuverluste Ihre potenziellen Gäste an der richtigen Stelle abholen können und sich der Wettbewerb deutlich eingegrenzt hat.

Frank Weingärtner: Das funktioniert bei einer Webseite für ein Maklerbüro ganz genauso. Ein weiterer Vorteil der Keyword-Analyse: Sie finden auch heraus, wie die Internetnutzer nicht suchen. So bekommen Sie einen guten Überblick darüber, welche Inhalte Sie letztlich auf Ihrer Homepage anbieten sollten.

Wolfgang Bredemann: Haben Sie nun Ihre Suchwörter beisammen, geht es darum die Keywords sinnvoll unterzubringen. „Title tag“ und „Meta description“, Überschriften und Texte sollten diese wichtigen Begriffe enthalten. Frank hat mich mit seiner 1&1 Do-It-Yourself Homepage überzeugt, denn die macht Ihnen diesen Job besonders leicht. In der Bearbeitungsleiste rechts finden Sie einen eigenen Punkt „Suchmaschinen“, der Sie Schritt für Schritt durch die Seitenoptimierung führt. Da kann nichts schief gehen.

Frank Weingärtner: Prima, dass ich Dich überzeugen konnte, Wolfgang! Noch einfacher ist es, wenn Du das 1&1 Suchmaschinen-Tool nutzt. Das empfiehlt Dir nämlich die richtigen Keywords für Deine Branche. Außerdem bekommst Du Tipps für die Textoptimierung. Und wer das Ganze lieber vom Fachmann machen lässt: Die Experten des 1&1 Suchmaschinen-Service können auch Ihre Webseite erfolgreich optimieren.

 

Google Places: Mehr als nur eine Suchmaschine

Wolfgang Bredemann: Google ist inzwischen nicht nur eine Suchmaschine, sondern ist längst zu einem Online-Branchenverzeichnis geworden. Internetnutzer können dort Produkte und Services des Unternehmens bewerten. Das ist ideal für Ihr Geschäft – und dazu noch kostenlos!

Google Places arbeitet zuerst mit den Angaben, die Google selbst im Netz über Ihr Unternehmen gefunden hat. Diese Daten sind aber meist unvollständig und auch der auf diesen Angaben auf Google Maps platzierte Pin sitzt oft nicht ganz an der richtigen Stelle des Stadtplans.

Mit den kostenlosen Management-Rechten für den Eintrag auf Google Places können Sie diese Angaben korrigieren und ergänzen. Vergessen Sie nicht, auch Bilder hochzuladen. Weitere Infos und die Anmeldung finden Sie unter www.google.de/local/add.

 

 

 

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Firmen-Webseite: Praktische Tipps zum erfolgreichen Start (Teil 1)

Drei Geschäftsleute, drei Branchen und ein gemeinsames Ziel: Jeder von ihnen braucht eine Webseite für die Firma. Das Trio erklärt Ihnen, wie Sie schnell und einfach zu Ihrer eigenen Business-Homepage kommen.

Hallo und herzlich willkommen! Dürfen wir uns vorstellen?

  • Mein Name ist Gaby Schubert. Ich bin 34 Jahre alt, gelernte Restaurantfachfrau aus Stuttgart. Ich habe vor ein paar Monaten das Restaurant meiner Eltern übernommen. Seit über 50 Jahren bieten wir typisch schwäbische Gerichte. Um einen Internetauftritt für unsere Gaststätte haben sich meine Eltern nie gekümmert. Ihnen genügten die vielen Stammgäste. Ich möchte, dass wir jetzt auch im Umland bekannter werden.
  • Ich bin Frank Weingärtner, 25 Jahre alt und wohne in Hamburg. Nachdem ich mich an einer Berufsakademie als Immobilienmakler qualifiziert habe, möchte ich mich nun selbstständig machen. Damit mein neu eröffnetes Maklerbüro überhaupt bekannt wird, setze ich vor allem auf Online-Werbung. Dazu gehört natürlich auch eine eigene Firmen-Homepage.
  • Und ich heiße Wolfgang Bredemann, mit 47 Jahren der älteste in der Runde. Als Dachdeckermeister aus Leipzig bin ich zwar in der Stadt bekannt, aber um auch an Aufträge aus anderen Orten in Sachsen zu kommen, genügt meine Online-Visitenkarte mit Firmenadresse und Telefonnummer wohl nicht mehr. Eine richtige Webseite muss her, auf der der potenzielle Kunde auch einige meiner Referenzobjekte sehen kann.

Wir möchten Ihnen in zehn einfachen Schritten zeigen, wie Sie auch mit Ihrem Geschäft im Internet erfolgreich werden können. Das ist gar nicht so schwer!

 

Gute Homepage selbst gemacht: Was ist wichtig?

Gaby Schubert: Ein erfolgreicher Internetauftritt braucht mehr als bloß ein paar bunte Webseiten. Ich habe mich online ein wenig bei den Mitbewerbern umgesehen. Für eine professionelle Homepage im Gastro-Bereich ist

  • eine klare, übersichtliche Navigation wichtig. Besucher müssen sofort finden, wonach sie suchen.
  • Auch ein passendes, möglichst individuelles Design sollten Sie sich überlegen. Gestaltung und Farbwahl der Webseite müssen die Identität Ihres Unternehmens widerspiegeln.

Frank Weingärtner: Das gilt natürlich auch für die Homepage eines Immobilienmaklers. Egal ob Sie eine Webseite für ein Restaurant oder ein Maklerbüro gestalten wollen,

  • auf emotional ansprechende Bilder und multimediale Inhalte kommt es an. Wer ein Haus zum Verkauf anbieten oder eine Wohnung vermieten möchte, freut sich über virtuelle Rundgänge durch die Objekte, über Videos oder Diashows.
  • Vergessen Sie nicht, Ihre Webseiten regelmäßig zu aktualisieren. Das gilt für sowohl für den Text als auch alle multimedialen Inhalte, etwa Bilder.
  • Interaktive Dialogelemente dienen der Kundenbindung. Bei mir als Makler sind das beispielsweise Objektsuche oder ein Grundriss-Planer. Gabys Homepage-Besucher freuen sich bestimmt über einen Routenplaner oder die Möglichkeit, online einen Tisch in Gabys Restaurant zu reservieren.

Wolfgang Bredemann: Als Dachdeckermeister, der oft unterwegs beim Kunden ist, weiß ich natürlich, dass

  • immer mehr Nutzer Webseiten über Smartphones abrufen. Umso wichtiger ist es, dass die Darstellung Ihrer Homepage dafür optimiert ist. Die Inhalte für mobile Endgeräte aufzubereiten – das sollten Sie nicht vergessen. Übrigens: Die 1&1 Do-It-Yourself Homepage bietet ab Paket Plus automatisch eine Mobile-Optimierung. Mehr Infos finden Sie hier.
  • Die schönste Homepage für Ihren Betrieb nützt Ihnen nichts, wenn man Sie bei Google und Co. nicht findet. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Webseite möglichst weit vorne in den Suchmaschinen-Ergebnissen erscheint, dass Ihr Unternehmen auf den Google Maps verzeichnet ist und auf relevanten Portalen – etwa Online-Branchenbüchern – Links zu Ihrer eigenen Webseite zu finden sind. Suchmaschinen-Optimierung (SEO) heißt das Stichwort.

 

Ihre Internet-Adresse: Darauf sollten Sie achten!

Frank Weingärtner: Eine Domain ist nicht nur die Adresse, unter der Ihre Webseite zu finden sein wird. Sie ist vielmehr ein wichtiger Marketing-Baustein für den Erfolg Ihres Online-Auftritts. Ein wichtiger Aspekt: Je mehr Domains auf Ihre Webseite zeigen, umso besser werden Suchmaschinen – also Google und andere – Ihre Seiten bewerten und im Suchergebnis platzieren. Und umso mehr potenzielle Kunden werden Ihre Webseite im Internet besuchen. Ich habe mich deshalb für die 1&1 Do-It-Yourself Homepage entschieden: Da ist eine Domain inklusive, weitere können Sie einfach und günstig später dazubestellen. Wolfgang, welche Tipps hast Du für Handwerksmeister, die mit ihrem Betrieb online gehen wollen?

Wolfgang Bredemann: Drei Dinge sollten Sie bei der Wahl des Domainnamens beachten:

  • Tipp 1: Sichern Sie sich einen leicht zu merkenden Namen. Wenn Ihr Unternehmen einen kurzen Namen hat, so ist dieser die erste Wahl. Sollte Ihr Betrieb einen langen und komplizierten Namen tragen, sichern Sie sich diesen trotzdem. Zusätzlich sollten Sie sich aber auch eine nachvollziehbare Abkürzung reservieren.

Gaby Schubert: Wenn Ihr Restaurant zum Beispiel „Lindner-Restaurant Bonn“ heißt, könnten Sie sich folgende Namen sichern: lindner-restaurant-bonn.de und lindner-restaurant.de.

Wolfgang Bredemann: Genau. Weiter geht’s:

  • Tipp 2: Sichern Sie sich weitere Domain-Endungen für Ihren Firmennamen. Schützen Sie Ihren Firmennamen zusätzlich durch weitere Domain-Endungen, etwa dachdecker-bredemann.com oder dachdecker-bredemann.info zusätzlich zu dachdecker-bredemann.de.
  • Tipp 3: Sichern Sie sich verschiedene Suchbegriffe als Domain. Viele Kunden geben bei der Suche im Internet den Suchbegriff direkt in der Browserzeile ein und hoffen, damit schneller ans Ziel zu gelangen. Sichern Sie sich daher beispielsweise Ihren Werbeslogan als Domain, in meinem Fall: gut-bedacht-in-Leipzig.de.

Gaby Schubert: An eins habt Ihr beiden aber nicht gedacht!

  • Tipp 4: Sichern Sie sich so genannte Vertipper-Domains. Das sind Varianten Ihres Domainnamens, die entstehen, wenn man in der Browserzeile den Namen falsch eingibt (ein Buchstabe fehlt oder ist verdreht). Prüfen Sie, an welchen Stellen Ihres Domainnamens man sich vielleicht vertippen könnte. Diese Schreibweise sollten Sie sich dann als zusätzliche Domain reservieren.

 

 

 

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Wie Sie eine passende Domain für Ihre Firmen-Homepage finden

Wenn Sie gerade eine eigene Firma gegründet haben oder Ihr Unternehmen gerade erst anfängt, sich im Internet zu etablieren, kann es oft schwierig sein, einen passenden Domainnamen zu finden. Dieser sollte natürlich nicht nur zu Ihrem Unternehmen oder den Produkten passen, sondern auch möglichst einfach und eingängig sein. Jeden Tag entstehen mehr und mehr Webseiten und es werden mehr und mehr Domains registriert. So wird es immer unwahrscheinlicher, dass Sie Ihre Wunschadresse bekommen. Tatsächlich beziehen viele neu gegründete Firmen bei der Suche nach einem Namen die Verfügbarkeit passender Internetadressen nicht mit ein und so wird es schwierig, später eine gute Domain zu finden. Es gibt jedoch eine Alternative, die viele kleine und mittelständische Unternehmen nicht in Betracht ziehen: der Kauf einer bereits existierenden Domain.

„Kauf“ bezieht sich hier nicht auf die regulären Kosten, die entstehen, wenn eine Domain bei einem Hosting-Provider registriert wird, sondern auf zusätzliche Zahlungen an eine Person, die die gewünschte Adresse besitzt. Es gibt Online-Marktplätze, die sich auf den Wiederverkauf von Domainnamen spezialisiert haben, etwa www.sedo.de. Einige der über diese Marktplätze verkauften Domains werden eigens mit der Absicht erworben, sie später profitabel weiter zu verkaufen.

Der Preis für eine „gebrauchte“ Domain ist abhängig vom Verkäufer und der Nachfrage nach dem Namen. Die Spanne reicht von sehr niedrigen bis hin zu Millionenbeträgen. Der Verkauf der Adresse pizza.com brachte 2008 beispielsweise rund 2,6 Millionen Dollar. Gerade kleinere Unternehmen haben häufig Bedenken, Geld „nur“ für die Rechte an einer Domain zu bezahlen. Dabei sollten Sie jedoch bedenken, dass der Erwerb des Domainnamens ein Element des gesamten Marketing-Mixes ist. Die Kosten für den Kauf einer Domain betragen mitunter weniger als eine einzelne Printwerbung.

Auf lange Sicht ist eine ansprechende Domain eine sinnvolle Investition in die Firmenwebseite. Bei der Abwägung der Kosten für den Erwerb einer Domain sollten Sie bedenken, welche Verluste Sie mit einem anderen Namen riskieren. Wenn Sie sich für eine Domain entscheiden, die weniger intuitiv ist oder weniger gut zu Ihrem Unternehmen passt, könnten Ihnen Webseiten-Besucher entgehen – und damit auch Kunden.

 

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Diese Woche im 1&1 Online-Erfolgs-Center: Wie Ihr Unternehmen von Videos profitiert

Videos

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In dieser Woche haben wir im 1&1 Online-Erfolgs-Center den Fokus auf Videos gelegt. Wir erläutern, wie Ihr Unternehmen von Videos profitiert. So können Sie zum Beispiel Ihre Produkte und Marken mithilfe von Videoclips bewerben. Dabei sollten Sie jedoch ein paar grundsätzliche Regeln beachten, denn nicht jedes Selfmade-Video ist dazu geeignet, eine erfolgreiche Werbekampagne zu starten.

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Kategorie: MyWebsite & Apps
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Mit wenigen Klicks zu neuen Web Apps für Ihre 1&1 Do-It-Yourself Homepage

AllgemeinAppMit unseren neuen Web Apps können Sie Ihre 1&1 Do-It-Yourself Homepage jetzt noch attraktiver für Besucher machen. Die Web Apps sind in der 1&1 Do-It-Yourself Homepage Plus und Pro enthalten und helfen Ihnen, bekannte und beliebte Funktionen anderer Anbieter direkt zu integrieren und Besuchern zur Nutzung bereitzustellen. Dank der Drag & Drop-Funktion ist die Einrichtung sehr einfach zu handhaben und erfordert keine Programmierkenntnisse.

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Webhosting mit Windows oder Linux?

Beim Webhosting (beispielsweise beim Kauf eines 1&1 Shared Hosting Pakets) können Sie sich entweder für Linux oder für Windows entscheiden. Was ist die bessere Wahl in Sachen Webhosting?

Beide Optionen funktionieren auf jedem PC und sind als Grundlage für Firmen-Homepages geeignet. Bei Ihrer Entscheidung sollte es nicht darauf ankommen, welches Betriebssystem auf Ihrem Rechner läuft. So enthalten etwa sämtliche 1&1-Pakete FTP-Zugriff und verschiedene Optionen. um Ihre Webseiten später zu veröffentlichen. Falls Ihr Rechner beispielsweise unter Microsoft Windows läuft, so bedeutet dies nicht, dass Sie sich unbedingt für Windows Webhosting entscheiden müssen, da Linux-Hosting ebenso gut funktioniert wie Windows-Hosting.

Jede dieser beiden unterschiedlichen Systeme bietet jedoch bestimmte Vorteiler für die Benutzer.

Die richtige Wahl

Überlegen Sie sich, welche Tools und Skriptsprachen Sie einsetzen möchten: Falls Sie PHP, MySQL oder Perl zusammen mit verschiedenen Softwareprogrammen nutzen möchten, ist Linux für Sie die ideale Lösung. Falls es sich bei den Anwendungen, die Sie verwenden möchten, um Windows-spezifische Anwendungen handelt, sollten Sie sich besser für Windows-Hosting entscheiden.

Linux-Hosting

Beim Webhosting wird Linux vielfach als das beste Betriebssystem für Webserver angesehen. Mit seiner charakteristischen Zuverlässigkeit, Stabilität und Effizienz hat sich Linux selbst in den anspruchsvollsten Web- und Mailserverumgebungen bestens bewährt.

Falls Sie beabsichtigen, PHP, Perl oder MySQL zu verwenden, ist Linux die Lösung der Wahl. Linux ist auch für Homepages gut geeignet, die Infos als Broschüre, Newsletter oder Datenblätter anzeigen. Linux ist für Brochureware-Homepages passend, die Interaktion in Form von Anfrageformularen, Online-Shops und anderen E-Commerce-Funktionen anbieten.

Falls Sie nach einsatzbereiten Homepage-Lösungen, nach Anwendungen wie Blogs, nach Content Management Systemen oder nach Diskussionsforen suchen, sind im Bereich Linux-Hosting mehr Open Source Anwendungen verfügbar, während es sich bei der Software für Windows-Hosting eher um linzenz- und kostenpflichtige Lösungen handeln wird.

Windows-Hosting

Windows ermöglicht die Ausführung verschiedener Konzeptions- und Verwaltungsarbeiten mit Drag & Drop durch das Net Framework und SharePoint. Daher stellt der Einsatz von Windows einen Vorteil dar, wenn es um die Integration von Windows-Anwendungen in Ihrer Homepage geht. Wichtige Windows-spezifische Anwendungen wie ASP funktionieren etwa mit einem 1&1-Windows-Hostingpaket besonders komfortabel.

Windows ist auch vorteilhaft, falls Sie vorhaben, in Ihrer Homepage durchsuchbare Datenbanken zu integrieren. Die kürzere Entwicklungszeit und die besser integrierte Funktionalität von Windows-Hosting sind besonders vorteilhaft für Benutzer, die in ihren Homepages Datenbankfunktionen integrieren möchten.

Fazit

Unter vielen Nutzern ist Linux die beliebtere Alternative in Sachen Webhosting. Beide Systeme funktionieren jedoch gut für datengetriebene Seiten, die dynamischen Content, Interaktion per Kontaktformular oder E-Commerce bieten sollen. Wenn Sie Anwendungen wie etwa Blogs oder Diskussionsforen einbinden möchten, kann Linux die bessere Wahl sein. Hierfür gibt es eine große Auswahl an Open Source-Anwendungen. 1&1 bietet außerdem eine große Anzahl an kostenlosen Click & Build-Apps, mit denen Ihnen zahlreiche Funktionen wie etwa Blogs, Chatfunktionen oder E-Commerce-Lösungen zur Verfügung stehen.

In den  Bereichen Performance, Stabilität, statische Seiten und Sicherheit wiederum bieten beide Systeme gleiche Leistung. Oft werden Windows-Hostingpakete allerdings zu einem höheren Preis vertrieben als die Linux-Varianten. Das muss aber nicht immer der Fall sein. Bei den Dual Hosting-Paketen von 1&1 erhalten Sie beide Systeme zum gleichen Preis.

 

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Zehn Tipps für eine optimale Homepage (Teil 1)

Auch wer schon eine Homepage besitzt, sollte sich die Zeit nehmen, um zu prüfen: Welche der folgenden zehn Tipps haben Sie nicht oder nur teilweise umgesetzt? Je weniger Ratschläge Sie beherzigt haben, umso größer ist der Optimierungsbedarf Ihrer Webseite. Dabei ist die Checkliste gar nicht lang und die Umsetzung der einzelnen Punkte nicht kompliziert.

  • Sie sollten jede einzelne Webseite so gestalten, als ob es sich um Ihre Startseite handelt. Denn jede Seite kann für einen Nutzer die erste Seite sein: Er folgt vielleicht einem Link auf einer anderen Homepage oder einer Suchmaschine. Darum vergessen Sie auf keiner Ihrer Webseiten das Logo, den Titel und geben Sie an, um welche Branche, Dienstleistungen oder Produkte es auf Ihrer Homepage geht.
  • Legen Sie den Fokus auf eine besondere Aktion je Seite. Zu viele Möglichkeiten verwirren Ihre Besucher. Beispiel: Bei einem Online-Shop liegt der Schwerpunkt naturgemäß auf den Produkten, die Sie zum Kauf anbieten. Druckfunktion, Anmeldung für Ihren Newsletter, „Like“-Button müssen optisch und inhaltlich in den Hintergrund wandern.
  • Fordern Sie den Nutzer auf, zu handeln. Sätze wie „Rufen Sie uns an!“ oder „Kaufen Sie jetzt!“ motivieren den Kunden und fordern ihn dazu auf, mit ihrem Unternehmen zu interagieren.
  • In nur vier Sekunden sollte Ihre Webseite geladen sein. Ansonsten laufen Sie Gefahr, dass der Kunde den „Back-Button“ des Browsers klickt und die Homepage eines Ihrer Mitbewerber besucht.
  • Die Domain – Ihre Homepage-Adresse – ist Ihre Marke! Auch wenn Ihr Domainname nicht markenrechtlich geschützt sein sollte, denken Sie daran: Er ist wie Ihre Visitenkarte, Ihr Aushängeschild. Kunden erkennen Sie daran im Internet wieder und nutzen die Angabe, um Ihre Webseite anderen weiterzuempfehlen.

Die nächsten fünf Tipps lesen Sie im Teil 2!

 

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Was Sie über Domain-Namen und Markenrechte wissen sollten

Im Streit um Domain-Namen können sich Unternehmen sowohl auf das Namensrecht als auch auf das Bestehen eines Markenschutzes durch Eintragung oder Verkehrsgeltung berufen, Privatleute dagegen nur auf Namensrechte. Ein Zeichen hat als Marke dann Verkehrsgeltung erlangt, wenn ein nicht unerheblicher Teil der angesprochenen Verkehrskreise es für bestimmte Waren oder Dienstleistungen einem bestimmten Unternehmen als Herkunftshinweis zuordnet.

Nach dem Markengesetz sind sowohl Produktnamen als auch geschäftliche Bezeichnungen geschützt. Voraussetzung einer Markenrechtsverletzung ist jedenfalls die geschäftliche Betätigung des Unternehmens als auch die Verwechslungsfähigkeit. Bei letzterer kommt es zum einen wesentlich auf die Klangwirkung der Marken an – auch dann, wenn der visuelle Eindruck ein anderer ist und zum anderen auf die Branchennähe. Das heißt es müssen zwischen den Unternehmen sachliche Berührungspunkte bestehen, so dass der Verkehr zur Annahme geschäftlicher Zusammenhänge verleitet wird.

Markenrechtsverletzungen sind jedoch eher nicht zu befürchten, wenn der Domain-Name in naheliegender Weise aus der Firma des Unternehmens abgeleitet ist. Dann spricht man von einer privilegierten Nutzung. Die Gefahr einer Verletzung ist dagegen beim „Domain-Grabbing“ groß, wenn ein Unternehmen eine Domain besetzt und die Freigabe der Domain an bestimmte Bedingungen knüpft und die Registrierung von Domains nur erfolgt, um auf diese Art und Weise den Kundenkontakt herzustellen. Auf eine Verwechslungsgefahr kommt es in diesen Fällen jedenfalls nicht an.

 

Foto: ilro, Fotolia.com

 

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