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LinkedIn erfolgreich für Ihr Unternehmen einsetzen

Besitzen Sie ein privates Profil auf LinkedIn, aber noch keins für Ihr Unternehmen? LinkedIn dient der Pflege beruflicher Kontakte – und wird immer beliebter. Denn die Mitglieder können sich dort schnell und einfach Informationen besorgen und diese mit anderen teilen.

Vernetzen Sie sich privat auf LinkedIn!

Um eine Unternehmens-Seite auf LinkedIn erstellen zu können, müssen Sie bereits über ein persönliches Profil verfügen. Danach klicken Sie auf der LinkedIn-Seite auf den Firmen-Reiter und wählen Sie „Hinzufügen eines Unternehmens“. Die einzige Information, die Sie benötigen, um ein Unternehmensseite zu erstellen, ist eine E-Mail-Adresse mit einer spezifischen Domain. Beispiel: ihrname@ihrunternehmen.com. Wenn Sie schon über eine eigene Firmen-Webseite verfügen – etwa mit Hilfe der 1&1 Do-It-Yourself-Homepage, können Sie zu Ihrer Firmendomain ganz einfach eine solche E-Mail-Adresse bekommen.

Wie erstellen Sie ein LinkedIn-Firmenprofil?

Danach füllen Sie Ihr LinkedIn-Profil mit Informationen über Ihr Unternehmen und dessen Sitz aus. Geben Sie auch Ihre Firmen-Homepage an und machen Sie Angaben zur Art des Unternehmens, der Branche und der Unternehmensgröße. Jeder Reiter umfasst andere Informationen über Ihr Unternehmen Seite. Die Einstiegsseite („Home“) enthält allgemeine Angaben über Ihre Firma sowie weitere Inhalte, die Sie mit anderen teilen möchten. Diese Seite kann jeder sehen, der auf LinkedIn nach Ihrem Unternehmen sucht. Auf der zweite Registerkarte können Sie Stellengesuche platzieren – dies ist jedoch kostenpflichtig.

Zeigen Sie, was Sie haben: Produkte und Services für Ihre Kunden

Produkte und Dienstleistungen können Sie auf der dritten Registerkarte präsentieren. Dort ist Platz für bis zu 25 Produkte und Dienstleistungen. Auch Empfehlungen anderer LinkedIn-Mitglieder sind dort zu sehen. Für kleine und mittlere Unternehmen ist dieses Feature besonders nützlich: Denn damit werden Bewertungen anderer Nutzer automatisch integriert.

Werfen Sie regelmäßig einen Blick in die Besucherstatistik Ihres Profils!

Auf dem vierten Reiter können Sie Ihren Informationen für Ihre Mitarbeiter bereitstellen. Die fünfte und sechste Registerkarte ist nur für Sie als Administrator sichtbar. Dort finden Sie auch Angaben über die Besucherstatistik Ihres LinkedIn-Firmenprofils.

Effiziente Interaktion mit Besuchern Ihres Profils – Ihren potenziellen Neukunden

Über ein solches Profil bei dem Karriere- und Firmen-Netzwerk können Sie schnell und einfach auf Ihr Unternehmen hinweisen, Ihre Produkte und Services vorstellen oder neue Mitarbeiter rekrutieren. Auch Ihre Firmen-Homepage wird durch eine geschickte Verknüpfung promotet. So können Sie effizient mit Ihren Kunden interagieren.

 

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Video: Die ersten Schritte zu Ihrer eigenen Firmen-Webseite

Lernen Sie Ihre Do-It-Yourself Homepage kennen. Layout, Style, Einstellungen, Links und Seitenstruktur – kurz und bündig erklärt in unserem Video.

Professionelle Layouts

Es ist ratsam und vorteilhaft, Ihren Webauftritt selbst aufzubauen. Bei der Gestaltung sind Sie flexibel und frei – außerdem können Sie jederzeit Änderungen vornehmen, ohne dass Sie dabei auf einen Programmierer angewiesen sind, der sich mit der Technik auskennt. Mit unseren Do-It-Yourself Homepage Paketen ist es ganz einfach, eine eigene Homepage zu erstellen. 1&1 bietet Ihnen über 200 Branchen-Vorlagen für Firmen und 30 Themen-Designs für private Internetseiten. Das bedeutet, dass Sie aus professionell entworfenen Layouts das passende auswählen können. Im Vorfeld müssen Sie sich lediglich Gedanken über die Struktur und die Inhalte Ihres Webauftritts machen. 1&1 stellt Ihnen anschließend eine Anleitung zur Verfügung, wie Sie Ihre eigene Homepage erstellen können.

Ständig aktualisiert

Internetseiten dienen Firmen als Visitenkarte und Verkaufsplattform. Je nach Unternehmensausrichtung und Unternehmenszweck sollte Ihre eigene Homepage unterschiedlich aufgebaut sein – vor allem aber muss sie ständig aktualisiert werden. Mit 1&1 Do-It-Yourself Homepage Business erhalten Sie alles, was für Ihre eigene Webpräsenz nötig ist. Neben verschiedenen Gestaltungselementen gehören dazu auch Instrumente für das Marketing und den Verkauf über einen Onlineshop. Falls Sie noch keine passende Internetadresse für Ihre eigene Homepage haben, stellt Ihnen 1&1 Ihre Wunschdomain und die dazu passenden E-Mail-Adressen zur Verfügung. Außerdem erhalten Sie 10 GB Speicherplatz für Ihre Internetpräsenz. Darüber hinaus werden Ihre Seiten für mobile Endgeräte wie Smartphones optimiert. Eine professionelle Beratung per Telefon oder E-Mail gehört ebenfalls zum Service von 1&1.

 

 

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Praxis-Tipps: Erfolg durch E-Mail-Marketing (Teil 1)

Viele Firmen versenden mehr oder wenig regelmäßig digitale Newsletter, in denen sie auf das Unternehmen selbst oder seine Produkte aufmerksam machen und dafür werben. Die folgenden Tipps sollen Ihnen dabei helfen, mit Ihrem E-Mail-Marketing erfolgreich zu sein.

1. Personalisierung

Nutzen Sie die Möglichkeiten, die Ihnen personalisierte E-Mailings bieten. Sprechen Sie die Abonnenten Ihrer Newsletter individuell an. Durch die Personalisierung erhöhen Sie die Akzeptanz und Effizienz eines Newsletters deutlich. Gehen Sie noch einen Schritt weiter:  Orientieren Sie sich beispielsweise am Kundenzyklus, der Regionalität oder Demografie, um Streuverluste zu reduzieren.

2. Adressqualifizierung

Nicht jeder Adressbestand ist lückenlos. Dabei fehlen oft die Daten, die für eine Personalisierung notwendig sind. Mit Rabattaktionen, Gewinnspielen oder Einladungen zu Events können Sie die Profile von Abonnenten anreichern. Dazu können Sie etwa nach Name, Geschlecht und auch besonderen Interessensgebieten fragen. Wichtig: Bei einem Import dieser Angaben in einen bestehenden Verteiler sollten Sie sich vergewissern, dass ein solcher Datenabgleich rechtlich zulässig ist.

3. Konsolidierung

Nutzen Sie regelmäßig viele Verteilerlisten? Dann sollten Sie den Bestand konsolidieren. Denn zu viele unterschiedliche Listen lassen sich schlechter verwalten. Überarbeiten Sie die Verteilerstruktur, indem Sie die erfolgversprechendsten Kriterien auswählen. Ziehen Sie dabei stets die entscheidenden Marketing-Zielgruppen in Betracht.

4. Frequenz

Versuchen Sie, den Newsletter regelmäßig zu versenden. Das stellt viele Unternehmen vor ein Problem. Doch Abonnenten stellen sich gern auf feste Intervalle ein. Dabei gilt: Je regelmäßiger der Newsletter-Versand, umso bessere Öffnungsraten der Mails. Optimalerweise sollen Sie einen Redaktionsplan für das jeweilige Jahr erstellen, in dem Sie spannende Themen identifizieren. Diese sollten Sie rechtzeitig vorbereiten. Die Versandfrequenz sollte dabei so gewählt werden, dass die Empfänger den Newsletter nicht als Spam empfinden.

5. Mobile E-Mail

Immer mehr Nutzer empfangen und lesen Mails auf mobilen Endgeräten. Überprüfen Sie daher, ob Ihr eigener Newsletter dafür geeignet ist. Checken Sie, welche E-Mail-Clients Ihre Empfänger verwenden. Daraufhin sollten Sie das Format optimieren. Sie können Ihre Abonnenten auch in einer Umfrage abstimmen lassen, ob ein mobiler Empfang Ihres Newsletters tatsächlich gewünscht wird. Sind genügend Interessenten dafür vorhanden, können Sie daraus einen Spezial-Verteiler erstellen.

 

 

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Schnüffelnde Pendler gefährden vertrauliche Firmendaten

Viele Berufspendler bearbeiten ihre Geschäftsdokumente auf dem Weg zur Arbeit oder auf dem Weg zurück. Dadurch sind sensible Unternehmensinformationen einem erheblichen Risiko ausgesetzt. Eine Studie* des Archivierungs- und Informationsmanagement-Dienstleisters Iron Mountain zeigt, dass mehr als die Hälfte (57 Prozent) der deutschen Büropendler ihrem Sitznachbarn schon ein Mal über die Schulter geschaut haben, um zu erhaschen, an was dieser gerade arbeitet. Mehr als jeder Zehnte (14 Prozent) hat dabei schon einmal vertrauliche oder hochsensible Informationen gesehen.

Nicht nur digitale Daten, sondern auch Papierinformationen gefährdet

Sieht man sich die Tätigkeiten der Büroangestellten an, so ergibt sich für Europa folgendes Bild: Fast ein Fünftel (18 Prozent) der im Marketing tätigen Befragten geben an, dass sie regelmäßig einen Blick auf die Arbeit von anderen Pendlern werfen, verglichen mit nur sechs Prozent der in der Rechtsbranche Tätigen. Bei Marketing-Angestellten ist auch die Wahrscheinlichkeit am höchsten (35 Prozent), dass sie an vertraulichen oder sensiblen Geschäftsdaten auf ihrer Pendelstrecke arbeiten. Bei Chefsekretären sowie beim Verwaltungspersonal ist die Wahrscheinlichkeit mit 15 Prozent am geringsten, vertrauliche oder sensible Geschäftsdaten in öffentlichen Transportmitteln zu bearbeiten. Über alle Berufsgruppen hinweg, gaben 21 Prozent der Befragten an dies zu tun.

Züge und Flugzeuge: besonders beliebte Orte

In Deutschland gehören Züge (49 Prozent) und Flugzeuge (32 Prozent) zu den beliebtesten Orten, um einen Blick auf fremde Arbeitsdokumente zu erhaschen. Besonders beliebt sind ebenfalls Abflug- beziehungsweise Wartehallen (21 Prozent) und Busse (20 Prozent). Überraschenderweise landet die U-Bahn, in der es besonders eng zugeht, mit knapp zehn Prozent auf dem letzten Platz.

Folgende Tipps können Pendlern dabei helfen, vertrauliche Informationen auf dem Weg zur Arbeit oder während einer Geschäftsreise besser zu schützen.

1. Mitarbeiter informieren:

Jedem Mitarbeiter sollte die Verantwortung, die er oder sie für die Informationssicherheit auch außerhalb des Arbeitsplatzes hat, bewusst gemacht werden. Hier sollten klare Regeln und praktische Leitlinien aufgestellt werden, die den Mitarbeitern zu verstehen geben, welches Verhalten angemessen ist, um mögliche Risiken zu reduzieren. Diese Erwartungen sollten regelmäßig gegenüber den Mitarbeitern kommuniziert werden.

2. Endgeräte und VPN sicher halten:

Um Mitarbeitern, die gerade unterwegs sind, eine sichere Arbeitsumgebung zu gewährleisten, sollte man als erstes bei den zur Verfügung gestellten Endgeräten anfangen. Hier werden starke Passwörter und Verschlüsselungstechniken empfohlen. Im Zuge zunehmender Verwendung von privaten Geräten wie Tablet-PCs und Smartphones im Rahmen von BYOD (Bring-your-own-Device) sollten hier auch private Geräte miteinbezogen werden.

3. Sensible Informationen mit Bildschimfiltern schützen:

Diese Technik kennt man am ehesten von Bankautomaten. Für Laptops gibt es ebenfalls spezielle Blickschutzfilter, die es ab einem bestimmten Blickwinkel unmöglich machen, zu sehen, was gerade auf dem Bildschirm vor sich geht. Mitarbeitern, die Zugriff auf hochsensible Daten haben, sollten diese Filter für ihre Geräte zur Verfügung gestellt werden.

4. Auf Papierdokumente achten:

Allzu oft wird Informationssicherheit nur unter IT-Sicherheitsaspekten wahrgenommen. Dennoch sind Papierdokumente leicht zu transportieren und mitfahrende Pendler können in einem unachtsamen Moment schnell einen Blick darauf erhaschen. Im schlimmsten Fall wird der Papierausdruck vergessen und gerät in falsche Hände. Deshalb sollten vertrauliche Dokumente, wenn sie nicht mehr gebraucht werden, zurück zum Arbeitsplatz gebracht oder sicher vernichtet werden.

 

*) Opinion Matters für Iron Mountain. Die Umfrage wurde zwischen 15. April 2013 und 1. Mai 2013 vorgenommen. Stichprobe: 5021 berufstätige Erwachsene in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien und den Niederlanden. Davon 1002 aus Deutschland.

 

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SEPA: Unternehmen müssen IT-Systeme jetzt umstellen

Der Countdown für die wichtigste Umstellung seit der Euro-Einführung im deutschen Zahlungsverkehr läuft, doch nur wenige Unternehmen, Behörden und Vereine haben ihn bislang wahrgenommen. Die meisten hinken bei der Umsetzung der verbindlichen und auf den 1. Februar 2014 terminierten Vorgaben zum einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA) deutlich hinterher. Dies zeigt die aktuelle Befragung „SEPA-Umsetzung in Deutschland”, die ibi research nun zum zweiten Mal innerhalb von sechs Monaten zusammen mit dem Zahlungsverkehrsspezialisten van den Berg, dem Bank-Verlag und InterCard durchgeführt hat.

Tragweite oft unterschätzt

Das Software-Update zu spät erhalten, technische Probleme, krankheitsbedingte Ausfälle von verantwortlichen Mitarbeitern, vom Tagesgeschäft eingeholt oder einfach die Tragweite unterschätzt – es gibt viele Gründe, warum Unternehmen wenige Monate vor der endgültigen Umstellung noch nicht bereit für SEPA sind. Doch SEPA steht unmittelbar vor der Tür und vielen Unternehmen, Organisationen und Vereinen läuft die Zeit davon, denn die europäische Gesetzgebung sieht vor, dass bereits zum 1. Februar 2014 die bestehenden nationalen Überweisungs- und Lastschriftverfahren abgeschafft werden. Ab diesem Zeitpunkt müssen die SEPA-Überweisung und die SEPA-Lastschrift verbindlich verwendet werden.

Für deren Nutzung sind jedoch zum Teil umfangreiche organisatorische und technische Anpassungen erforderlich: Vor allem für große Unternehmen stellt die erfolgreiche Einführung von SEPA einen hohen Aufwand dar. Sie rechnen mit einem Aufwand von durchschnittlich 1654 Personentagen im Gegensatz zu kleinen Unternehmen mit durchschnittlich 84 und mittleren Unternehmen mit 359 Personentagen. Zu den größten Herausforderungen zählen hierbei die Anpassung der internen IT-Systeme und die Einholung schriftlicher Lastschriftmandate, so die Studie.

Umstellung im Unternehmen erfolgt vielfach zu spät

Trotz der Warnungen werden die meisten Schritte zur SEPA-Umstellung erst im vierten Quartal erfolgen. Das bedeutet, erste Testtransaktionen sowie die hauptsächliche Umstellung und der Abschluss von Restarbeiten erfolgen deshalb vielfach zu spät.

Fallen Lastschrifteingänge aber aufgrund einer verspäteten Umstellung aus, kann es bei 27 Prozent der Befragten schon innerhalb von fünf Tagen zu Liquiditätsproblemen kommen. Deswegen sollten Sie die verbliebenen drei Monate dringend nutzen, um die Umstellung noch bis zum 1. Februar 2014 erfolgreich bewältigen zu können. Wie Sie dabei vorgehen können, zeigen Top-Experten beim ibi-Seminar am 22. Oktober in Berlin kompakt und in praxisnaher Form anhand von Live-Demonstrationen. Die gemeinsame Veranstaltung von van den Berg, EFiS und ibi research an der Universität Regensburg bietet auch ausreichend Gelegenheit für Ihre Fragen.

 

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Schreiben fürs Internet (Teil 4)

Gehen Sie nicht davon aus, dass jeder Besucher Ihrer Webseite ganz genau weiß, was er sucht. Wie viele der Details für den Leser Ihrer Texte wirklich interessant sind, variiert daher. Aber es kommt darauf an, wie die Informationen strukturiert sind. Nach der Überschrift sollten sie daher in zwei bis drei Sätzen einen Überblick darüber geben, was den Leser inhaltlich auf der einzelnen Webseite erwartet. Bei Tageszeitungen nennt man das „Lead“ oder Vorspann. Sie sollten dieses Prinzip auch für den Text auf Ihrer Webseite nutzen.

Beachten Sie daher Folgendes für Ihre Strukturierung:

  1. Verwenden Sie eine aussagekräftige Überschrift
  2. Heben Sie die Hauptaspekte in Ihrem Text hervor (sowohl sprachlich als auch durch Fettschrift)
  3. Gliedern Sie weniger wichtige Aspekte aus.
  4. Kennzeichnen Sie Details
  5. Bieten Sie die Möglichkeit, dass sich ein stärker interessierter Leser über eine Linksammlung weiterführende Informationen besorgen kann

Stellen Sie einen Zusammenhang zwischen den Texten her

Ein Text sollte für den Leser auch dann noch einen Sinn ergeben, wenn er einzeln – also unabhängig vom Rest der Webseite – steht. Sie können nicht davon ausgehen, dass sich ein Besucher jede einzelne Seite Ihres Internet-Auftritts anschaut.

Qualität und Glaubwürdigkeit Ihres Textes

Damit ein Leser sofort sieht, wie aktuell die Informationen auf einer Webseite sind, können Sie das Datum der Texterstellung/Veröffentlichung angeben. Andere Texte wiederum sind zeitlos – hier sollten Sie daher kein Datum anfügen.

Wichtig ist, dass Sie Ihre einzelnen Seiten – aber auch die Texte selbst – regelmäßig auf Richtigkeit und Aktualität hin überprüfen und nötigenfalls überarbeiten. Sonst können Sie schnell bei Besuchern an Glaubwürdigkeit einbüßen.

Vermeiden Sie Rechtschreibfehler

Besonders sorgfältig sollten Sie auf die Rechtschreibung achten. Denn Rechtschreibfehler verlangsamen das Lesen und lassen Besucher an der Qualität der Texte – und damit auch Ihrer angebotenen Leistungen/Produkte zweifeln. Die meisten Textverarbeitungsprogramme besitzen heutzutage eine Funktion zur Rechtschreibprüfung. Nutzen Sie diese, bevor Sie Ihren Text online stellen.

 

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Quick Response Codes: Der schnellste Weg zu Ihrer Website

Quick Response Codes, kurz QR-Codes genannt, finden Sie zurzeit wirklich überall: Auf Visitenkarten, Prospekten, Speisekarten von Lieferdiensten und Plakaten und unzähligen anderen Werbemitteln. Die kleinen Barcodes, die den Smartphone-Nutzer in Sekunden von bedrucktem Papier auf Links im Internet umleiten, sind aufgrund der großen Verbreitung von Mobilgeräten und webfähigen Telefonen nicht mehr nur ein lustiges Spielzeug, sondern stellen inzwischen ein nützliches Marketing-Instrument auch für Freiberufler und Firmen dar.

Ein QR-Code passt aufgrund seiner typischen Briefmarkengröße überall von der Visitenkarte bis zum Flyer hin, kann Ihre Kunden aber trotz Kleinformat zu einer beliebigen Menge an Informationen führen. Solche handygerecht aufbereiteten Details kommen bei Smartphone-Nutzern gut an, denn diese können dann mit geringem Aufwand ins Adressbuch oder den mobilen Browser übernommen werden. So locken Sie Ihre Kunden komfortabel und imagefördernd zu Installationshinweisen, Kontaktdaten, Facebook-Seiten – oder zu einem bestimmten Angebot.

Das Prinzip ist ganz einfach: Sie wählen die Information, zu der Ihr Kunde oder Besucher mit seinem Smartphone geleitet werden soll: Eine Mail-Adresse, digitale Visitenkarte, ein Stück Text oder eine Internet-Adresse zum Beispiel von einer Website, einem Bild bei Flickr.com oder einem YouTube-Video. Diese Ausgangsinformation wandeln Sie in die codierte Grafik, die so typisch nach einem quadratischen Barcode aussieht. Diesen QR-Code fügen Sie dann in Ihre Visitenkarte, Plakate oder Prospekte ein. Auch ein Logo kann eingearbeitet werden.

Mit einem fotofähigen Internet-Handy und geeigneter Software zum Scannen kann nun jeder den QR-Code einlesen und sich dessen Inhalt anzeigen lassen. Auch Infos ohne direkte Anbindung ans Internet sind möglich, man könnte eine vorbereitete SMS hinterlegen oder Visitenkartendetails. Am meisten Spaß machen QR-Codes allerdings, wenn man mit ihnen in Sekundenschnelle auf Online-Inhalte umgeleitet wird, die im besten Fall positiv durch aufwändige Gestaltung oder hohen Informationsgehalt überraschen.

Für die Erstellung eines Quick Response Codes ist kein technisches Vorwissen erforderlich. Sie können einfach eines der zahlreichen kostenlosen Online-Tools wie QRcode-generator.de oder GoQR.me nutzen, sollten dann aber unbedingt die Lesbarkeit auf verschiedenen Endgeräten testen, bevor Sie den QR-Code auf Werbemittel aufdrucken lassen.

So nutzen Sie mit wenig Aufwand und Kosten eins der innovativsten Werbemittel für die kontinuierlich wachsende Gemeinde der Smartphone-Nutzer und Ihre Kunden haben auch noch Spaß daran und werden gerne nachsehen, was sich hinter dem QR-Code verbirgt.

 

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Die Titelgrafik als Aushängeschild

Die Titelgrafik, auch Header genannt, ist das Bild,  das ganz oben auf der Homepage zu sehen ist. Wer eine Webseite erstellt, sollte sich für diesen Teil besonders viel Zeit nehmen. Denn wie dieses Bild auf den Besucher wirkt, bestimmt das Image der Homepage. Bei der individuellsten Lösung handelt es sich dabei um ein eigenes Bild: Ein Restaurantbetreiber zeigt etwa ein Foto der Räumlichkeiten. Wie bei allen Fotos – und auch Texten – gilt es, das Urheberrecht zu beachten, vor allem wenn Material veröffentlicht wird, das womöglich von einer anderen Webseite kopiert worden ist.

Homepage-Baukästen bieten oft bereits verschiedene alternative Bildelemente, die man  einfach auswählen kann. Bei spezialisierten Lösungen wie der 1&1 Do-It-Yourself Homepage erhält der Homepage-Betreiber sogar schon eine branchenspezifische Auswahl.

Wird auf allen Unterseiten der Homepage nur eine einheitliche Titelgrafik verwendet, muss bei der Bildauswahl darauf geachtet werden, dass der Header auch zu den Unterseiten passt. Natürlich kann der Header prinzipiell für jede einzelne Unterseite variieren.

Tipp: Ein Blick auf die Webseiten der Mitbewerber hilft dabei, die eigene Homepage zu gestalten. Dort kann man sich Ideen holen – um nicht zufällig die gleichen oder ähnliche Bilder zu verwenden.

Der richtige Ort für Ihr Firmenlogo

Der Header ist auch der ideale Platz um das Firmenlogo zu platzieren. Falls keins vorhanden ist, kann dort auch Text stehen. Ein Logo dient jedoch als Blickfang und Wiedererkennungs-Merkmal. Im Internet gibt es Dienstleister, die bei der Erstellung eines professionellen Logos helfen können. Tipp: Einfach mal „Firmenlogo erstellen” in die Suchmaschine eingeben und dann die Angebote vergleichen.

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„Direkter Kontakt zum Kunden ist wichtig”

„Ohne eine eigene Homepage geht es heute nicht mehr“, meint Geschäftsmann Maik Muni-Joedecke. Gerade für einen Dachdecker-Betrieb sei es wichtig, sein Leistungsspektrum im Internet zu präsentieren: „Mit einer Homepage können wir das tun, ohne schon den direkten Kontakt mit dem potenziellen Kunden zu haben.“

Der Geschäftsführer von M&W Dachtechnik im westfälischen Herne hat sich für die branchenspezifische Lösung von 1&1 entschieden, die 1&1 Do-It-Yourself Homepage. „Noch bevor wir den Gewerbeeintrag hatten, habe ich gegoogelt, wo und wie ich eine Homepage erstellen kann.“ Das 1&1-Angebot hat er dann gleich ausprobiert, „weil ich es 30 Tage kostenlos testen konnte“, sagt er. Nach dem ersten Versuch stellte der 32-Jährige fest:  „Alles ging einfach und schnell.“ Natürlich hat auch der Preis eine Rolle gespielt, denn Muni-Joedecke hat sich auch über die Angebote von Agenturen informiert: „Das ist unwahrscheinlich teuer.“ Außerdem sieht er auch noch einen zweiten großen Nachteil: „Für uns sind Referenzprojekte wichtig. Deshalb muss es schnell, einfach und kostengünstig möglich sein, neue Fotos auf die Seite zu stellen. Das ist es bei einer Agentur, im Gegensatz zur Do-It-Yourself Homepage, nicht.

„Nachdem die Seite erstellt war, habe ich als Erstes unser Firmenlogo eingefügt“, sagt Muni-Joedecke. „Danach habe ich dann Fotos hochgeladen und die Basistexte angepasst, obwohl ich da gar nicht so viel ändern musste.“ Nach etwa einem Wochenende sei die Homepage dann so gewesen, wie er sie sich vorgestellt habe. Fertig ist die Seite für den Geschäftsführer aber nie: „Ich arbeite etwa einmal die Woche an der Homepage, damit immer was Neues zu sehen ist und sie schön aktuell bleibt.“

Foto: Rainer Sturm, pixelio.de

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„Zahlreiche Neukunden gewonnen”

Dagmar Beeskow (52) aus Leuna hat ebenfalls von der sich an der 1&1 Gründerinitiative beteiligt: „Das ist ein Top-Angebot, das den Einstieg auf jeden Fall erleichtert“, sagt sie. „Wer sein Geschäft ganz neu startet, hat noch keine großen Einnahmequellen und arbeitet deshalb in der Regel nicht sofort kostendeckend.“ Da ist sei man natürlich über jeden Euro froh, der sich sparen lasse.

Dass ihre im Juni 2010 gegründete Firma „Office Chaos Management“ eine Homepage benötigt, war für Dagmar Beeskow keine Frage. „Absolut nicht. Sonst würde mich doch keiner finden. „Statt Geld in den Druck von Flyern oder ähnlicher Werbematerialen zu investieren, deren Inhalt eventuell schon bald wieder überholt ist, weist sie jetzt beispielsweise per E-Mail kostenfrei auf ihren Büroservice hin. „Im Internet kann sich dann jeder ausführlich darüber informieren, welche Dienstleistungen ich anbiete.“ 365 Tage pro Jahr. Rund um die Uhr. Der Geschäftsfrau erspart das im Vergleich zu früher eine Menge Zeit, weil sich vieles inzwischen beim Surfen von selbst beantwortet.

Um die potenziellen Kunden von ihrem Angebot zu überzeugen, hat sie vor dem Online-Gang ihren 32-jährigen Sohn Sven gebeten, einen Blick auf die Homepage zu werfen. „Das Feedback eines Außenstehenden ist meist sehr aufschlussreich“, meint Dagmar Beeskow. Ihr Tipp: „Eine Webseite sollte nicht zu verspielt sein, sondern übersichtlich und klar strukturiert.“ Dank des Internet-Auftritts, bestätigt Dagmar Beeskow, habe sie bereits zahlreiche Neukunden gewonnen. Ihr persönliches Fazit lautet daher: „Ich kann die 1&1 Do-It-Yourself Homepage 100-prozentig weiterempfehlen.“

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