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Social Media Kommunikation bei 1&1

In der vergangenen Woche haben wir Ihnen bereits in einem Video-Interview gezeigt, warum Social Media auch für kleine und mittlere Unternehmen sinnvoll ist und welche Fragen es vorher zu bedenken gilt. 1&1 ist bereits seit gut fünf Jahren auf verschiedenen Social Media Kanälen unterwegs. Angefangen hat damals alles im Rahmen der großen Kampagne rund um Marcell D’Avis Ende 2009. Seitdem hat sich bei uns einiges getan: Das 1&1 Blog hat ein neues Layout bekommen, mittlerweile gibt es eigenständige Facebook-Seiten für DSL& Mobilfunk sowie Hosting und auch auf Twitter haben wir unser Service-Angebot erweitert. Unter @1und1service helfen unsere Kollegen vom Social Media Support Team in Fragen rund um DSL- & Mobilfunk-Themen weiter, während Ihnen die Kollegen bei @1und1hilfe mit Tipps rund um die 1&1-Hosting Produkte zur Verfügung stehen.

Wie sich die Social Media Kommunikation bei 1&1 in den letzten Jahren entwickelt hat und wie Sie heute funktioniert, sehen Sie im folgenden Video:

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Kategorie: 1&1 Service
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Immer mehr Unternehmen setzen auf Social Media

Viele deutsche Unternehmen setzen Social Media bereits aktiv im Tagesgeschäft ein. Während im Vorjahr noch drei Viertel (77 Prozent) mit wachsenden Budgets in diesem Bereich rechneten, geht aktuell nur jedes zweite werbungtreibende Unternehmen (56 Prozent) von steigenden Social-Media-Budgets aus. Demzufolge planen immer mehr Unternehmen ihre Aktivitäten in Social Media mit den gleichen Budgets aus dem Vorjahr. Zu diesem Schluss kommt die Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) anhand einer aktuellen Befragung von 140 werbungtreibenden Unternehmen. Zudem lagern bereits fünf von zehn Unternehmen die Planung und Durchführung von Social-Media-Maßnahmen aus. Vor einem Jahr nahmen vier von zehn Unternehmen die Hilfe von externen Dienstleister in Anspruch.

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Kategorie: E-Business
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Social Media für kleine und mittlere Unternehmen

Als Inhaber eines kleinen oder mittleren Unternehmens haben Sie durch einen eigenen Social Media Auftritt auf Facebook, Twitter oder Instagram vielfältige Möglichkeiten, Ihr eigenes Unternehmen zu präsentieren. Kunden und Interessenten können sich dort über Ihr Unternehmen informieren, einen Eindruck von Ihren Produkten gewinnen oder mit Ihnen in Kontakt treten. Gerade auf dem größten sozialen Netzwerk Facebook sind sicherlich auch viele Ihrer Kunden unterwegs, die im Zweifelsfall bereits über Ihr Unternehmen sprechen. Mit einem eigenen Auftritt können Sie in diese Gespräche einsteigen und mit Ihren Kunden in den Dialog treten.

Wir haben über dieses Thema am Rande der dmexco 2014 in Köln mit unserem 1&1 Social Media Experten Andreas Maurer gesprochen:

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Kategorie: E-Business
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Vernetzen Sie sich erfolgreich

Soziale Netzwerke können Ihrem Unternehmen nicht nur virtuelle Kontakte in Form von Fans bei Facebook oder Followern bei Twitter bringen, sondern auch reale Begegnungen mit potenziellen Kunden und neuen Geschäftspartnern fördern. „Regional Targeting in Social Media Marketing” bedeutet zwar in erster Linie, dass Werbekampagnen in den Netzen regional ausgerichtet und gezielt User in der näheren Umgebung oder der eigenen Stadt angesprochen werden – so wie man über Abfrage der IP generell Werbung lokal bis regional oder landesweit schalten lassen kann (Geo-Targeting).

Aber das Prinzip des Regional Targeting lässt sich noch viel weiter verfeinern, wenn Sie ins aktive Networking einsteigen und zum Beispiel an Städte-Stammtischen bei Xing teilnehmen. Xing wird von Unternehmern, leitenden Angestellten, Wissenschaftlern, Akademikern und Freiberuflern genutzt:  Als soziales Netzwerk für berufliche Kontakte bietet diese Community über fünf Millionen deutschsprachigen Mitgliedern und damit Berufstätigen aller Branchen eine Plattform für Geschäfte, Jobs und Karrieren.

Fachlicher Austausch inklusive

Auf Xing findet man aber nicht nur Jobs oder Aufträge, sondern auch fachlichen Austausch, Mitarbeiter und Kooperationspartner. Über 45.000 Fachgruppen wurden für den interaktiven Austausch eingerichtet und die Chancen stehen sehr gut, dass auch für Ihre Branche oder Ihre Region eine dabei ist. Falls nicht, gründen Sie doch einfach eine und moderieren diese Gruppe selbst. Per Mail können Sie dann Freunde, Kollegen und Geschäftskontakte zu Xing oder direkt in Gruppen einladen.

Auf den regionalen Xing-Events treffen Sie monatlich die Mitglieder der Regio-Gruppen und viele weitere interessante Gesprächspartner aus der Umgebung auch persönlich, kommen ins Gespräch und haben mit etwas Glück die Gelegenheit, Ihre Visitenkarten zu verteilen, neue Bekanntschaften für Ihren Newsletter oder die Facebook-Seite zu gewinnen und einen handverlesenen regionalen Verteiler für Veranstaltungen und andere Werbeaktionen aufzubauen.

Lokale Facebook-Gruppen erfüllen einen ähnlichen Zweck, allerdings meist vor allem für Privatpersonen, die einen Teil ihrer Freizeit auf Facebook verbringen. Daher kann man dort zwar mit einem Minimum an technischem Aufwand die eigenen News gezielt an potenzielle Kunden verbreiten, dafür ist aber ein gewisses Fingerspitzengefühl erforderlich, denn die „Freunde“ auf Facebook reagieren mit Filtern und Blocken auf unerbetene Werbung.

Eigene Facebook-Seite für Ihr Unternehmen

Sinnvoller als Werbe-Postings in lokalen Gruppen ist es, wenn Sie eine eigene Facebook-Seite für Ihr Unternehmen betreiben und diese regional vernetzen: Mit Seiten von Fernsehsendern, Zeitungen, Communitys, Foren, Restaurants, Sportstudios und anderen Firmen aus der Umgebung, die ebenfalls bei Facebook vertreten sind und deren Redaktions-Teams sich über ein „Gefällt mir“ freuen werden. Trifft man sich vor Ort für Aktionen, Partys oder wie bei einem Stammtisch, können Sie dann auch hier mit persönlicher Anwesenheit punkten und Ihrem Social-Media-Profil ein Gesicht verpassen, das in Erinnerung bleibt.

Wichtig ist: Posten Sie nicht nur bei Facebook und Xing. Dort ist vielmehr jeweils der richtige virtuelle Ort, um der Firma ein Gesicht zu geben, persönliche Akzente zu setzen und aus dem Nähkästchen zu plaudern, um sorgfältig dosierte Einblicke in die Unternehmenskultur zu geben. Setzen Sie Ihre Neuigkeiten und Pressemitteilungen aber  lieber weiterhin wie gewohnt auf die eigene Unternehmens-Website zum Beispiel ins Blog und verbreiten Sie nur den Link auf Aktionen und Gewinnspiele dann bei Facebook und Xing. So bleiben Ihre Inhalte auf der eigenen Site, erhöhen den durch Google und Co. auffindbaren Textanteil und versickern nicht so schnell in den Tiefen der Timelines der sozialen Netze.

Wenn Sie beim nächsten Xing-Event Ihre Visitenkarte verteilen, finden die Gesprächspartner schnell die gesuchten Infos auf Ihrer Website, statt aufwändig Ihr Social Media Profil durchblättern zu müssen, nachdem Sie sich „befreundet“ haben.  Denn neue Facebook-Freunde und geschäftlich interessante Xing-Kontakte werden Sie bald viele finden, wenn Sie sich an regionalen Events beteiligen.

 

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Kategorie: Tipps
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Nehmen Sie sich Zeit für Social Media

Wenn man kleine und mittelständische Unternehmer nach Social-Media-Aktivitäten befragt, lautet deren Antwort oft: „Dafür haben wir keine Zeit!“ Unaufhörlich dahinrauschende Twitter-Streams und eine mit Freizeit-Links vollgestopfte Timeline bei Facebook hinterlassen bei noch unbeteiligten Beobachtern schnell den Eindruck, dass die Social-Media-Nutzer Tag und Nacht damit beschäftigt sind, ihre Nachrichtenkanäle zu füttern und dabei auch noch ständig die News anderer lesen müssen, um nichts zu verpassen.

Kein Wunder also, dass viele Entscheidungsträger davon ausgehen, für Social Media nicht ausreichend Ressourcen zu haben und es daher lieber gleich ganz lassen – zumal Erfolge in sozialen Netzen immer noch verhältnismäßig schwierig zu beziffern sind, ebenso wie Ziele. Wann ist man erfolgreich, etwa bei möglichst vielen „Freundschaften“ pro Account? Tausende von Facebook-Fans kann man zum Beispiel mit manchen Gewinnspielaktionen in wenigen Stunden einsammeln, doch damit ist noch nicht gesagt, dass auch nur ein einziger neuer Kunde dabei sein wird.

Langfristig führt kein Weg an Social Media vorbei

Dennoch führt langfristig kein Weg an Social Media vorbei, denn dabei handelt es sich nicht nur um ein paar populäre Plattformen, auf denen Internetnutzer sich in ihrer Freizeit vergnügen. Social Media ist es, was das Internet ausmacht: Keine Firma kann es sich leisten, Innovation und Weiterentwicklung auszuklammern. Die interaktiven Funktionen und aktuellen Kommunikationsformen des Social Web, alles verknüpfenden Anwendungen, mobile Techniken und immer mehr Apps sind das, was Menschen online erwarten und nutzen wollen.

Je früher ein Unternehmen also begreift, dass es durch Aktivitäten auf  YouTube, Twitter, Google+ und Facebook am gleichen Netz teilnimmt wie alle nur erdenklichen Zielgruppen, desto besser. Ein Blog mit RSS-Feed für News, ein Twitter-Account und eine Facebook-Seite lassen sich miteinander verknüpfen, so dass neue Einträge automatisch auf allen Plattformen erscheinen. Mit Tools wie Tweetdeck oder Hootsuite können Sie weitere Beiträge komfortabel zeitversetzt veröffentlichen und gleich für mehrere Tage vorarbeiten, um täglich Postings abzusetzen. So lässt sich im Arbeitsalltag viel Zeit sparen.

Zeitlimit setzen

Es ist nicht nötig, dass Sie auf allen Kanälen rund um die Uhr einsteigen. Beginnen Sie zum Beispiel in einem der größeren Netzwerke mit einer halben Stunde am Tag. Der Rest ergibt sich ganz von selbst, wenn Sie die ersten Erfolge verzeichnen.  Denn wenn Sie sich entscheiden, sich eigene Ziele und eine Social-Media-Strategie zu erarbeiten, werden Sie schnell feststellen, dass sich mit Hilfe von Social Media der eigene Bekanntheitsgrad steigern lässt. Aber auch, dass Marketing-Aktivitäten in sozialen Netzen zu Umsatzsteigerungen führen und dass Sie Twitter und Facebook als Feedback-Kanäle nutzen können, um mehr über die Wünsche und Beschwerden Ihrer Kunden zu erfahren, aber auch über das aktuelle Internet und Ihre eigenen Möglichkeiten – und über neue Wege, Umsätze zu generieren.

Bei solch profitablen Optionen findet die nötige Zeit sich dann ganz von selbst.

 

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Kategorie: Tipps
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Erfolgreiches Monitoring für Ihre Social-Media-Kanäle

Sie verwenden Facebook, Google+ oder Twitter zu Marketing- oder PR-Zwecken? Social-Media-Aktivitäten werden für kleine und mittlere Unternehmen immer wichtiger. Daher ist es wichtig, dass Sie Ihre geschäftlichen Social-Media-Konten sorgfältig im Auge behalten.

Krisen-Management. Wenn Kunden etwa auf Facebook-Fanpage Ihres Unternehmens ihrem Ärger Luft machen, können Sie das Problem sofort erkennen und eine Lösung erarbeiten. Je schneller Sie auf Kritik reagieren, umso besser kommt das bei Ihren Kunden an.

Marketing/Öffentlichkeitsarbeit. Über Social Media können Sie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung gut vermarkten. Gleichzeitig sind Sie dadurch in der Lage, effizient zu erkennen, wie Produkt oder Service in der Öffentlichkeit (und damit beim Kunden) ankommen.

Information über Ihre Mitbewerber. Informieren Sie sich in den sozialen Netzen über die Aktivitäten Ihrer Mitbewerber. So bleiben Sie ständig auf dem Laufenden.

Kundenservice. Immer mehr Kunden nutzen Facebook und Twitter dazu, sich zu beschweren – oder auch ihre Zufriedenheit mit einem Unternehmen zu äußern. Sie sollten daher regelmäßig einen Blick auf all die Social-Media-Kanäle, die Sie nutzen. So können Sie auf Beschwerden und Lob schnell reagieren.

Doch wie behalten Sie die Übersicht? Es gibt einige effiziente Tools, die Ihnen dabei helfen können:

Hootsuite. Wenn Sie Facebook, Twitter, Google+, Foursquare und andere Social-Media-Kanäle einfach und schnell im Auge behalten wollen, ist Hootsuite zu empfehlen.

Twitter. Wenn Sie wissen möchten, wenn jemand Tweets über Ihr Unternehmen veröffentlicht, können Sie TweetBeep oder TwitterSearch nutzen.

Blogs. Google und Yahoo Alerts alarmieren Sie, wenn nach Ihrem Unternehmen im Internet gesucht wurde.

 

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Kategorie: Tipps
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Wie sich Einzelhändler im Internet präsentieren sollten

Ohne das Internet geht im Verkauf nichts mehr. Daher wird es auch für kleinere Einzelhändler immer wichtiger, mit einer Homepage im World Wide Web vertreten zu sein. Denn: In einem insgesamt weitgehend stagnierenden Gesamtmarkt hat sich der Onlinehandel in den vergangenen zehn Jahren verzehnfacht.

Der Online-Anteil am gesamten Einzelhandelsumsatz liegt heute bei rund fünf Prozent. Betrachtet man onlineaffine Warengruppen wie beispielsweise Elektronik, Bücher und Medien sogar schon deutlich darüber. Einzig Lebensmittel mögen die meisten Verbraucher offenbar noch nicht online kaufen: Mit unter einem Prozent fristen Nahrungsmittel ein Nischendasein.

Online-Shopping liegt im Trend

Einzelhändler mit Ladengeschäft müssen sich jedoch nicht sorgen: Nach Worten des Handelsverbands Deutschland (HDE) verlieren stationäre Angebote künftig nicht an Bedeutung. Dennoch: In einzelnen Segmenten – so die Handelsexperten – verschiebe sich der Marktanteil zugunsten des Onlinehandels.

Stationäre und digitale Angebote intelligent kombinieren

Die Experten sind überzeugt: Die intelligente Kombination stationärer wie digitaler Angebote werde weiter voranschreiten, denn Verbraucher nutzen immer stärker verschiedene Einkaufskanäle parallel. Damit wird es für Einzelhändler zunehmend wichtiger, wie das Filial-, Online- und mobile Geschäft optimal verzahnt werden kann. Wer in Zukunft erfolgreich sein will, mahnen Experten, muss auf allen Kanälen verkaufen.

Verkaufskanäle verschmelzen zusehends

Die mobile Internetnutzung und die rasante Verbreitung von Tablet-PCs werden den Handel in Zukunft maßgeblich beeinflussen. Die mobilen Endgeräte werden den Onlinekauf künftig stärker vom Schreibtisch auf das Sofa – aber auch auf die Straße – verlagern. Branchenkenner gehen sogar davon aus, dass die Verkaufskanäle derart verschmelzen werden, dass der Kunde sie gar nicht mehr als getrennte Verkaufsformen wahrnehmen wird.

Kunden informieren sich über Produkte im Web

Doch das Internet spielt nicht nur beim eigentlichen Kaufprozess eine immer wichtigere Rolle: Schon vor der eigentlichen Kaufentscheidung stellt es für viele Verbraucher bereits ein zentrales Element dar. Kunden kaufen Unterhaltungselektronik inzwischen fast ausschließlich nach vorheriger Recherche über Funktionsumfang und Testergebnisse im Web. Auch Bekleidung, Schuhe, CDs/DVDs, Software und Spiele werden gerne online erworben. Social-Media-Angebote spielen dagegen (noch) eine untergeordnete Rolle.

Eigene Webseite ist für Einzelhändler unverzichtbar

Eine eigene Homepage halten inzwischen mehr als 84 Prozent der Einzelhändler für unverzichtbar. Dabei kommt bei vielen auch dem Suchmaschinen-Marketing (SEM) eine immer größer werdende Bedeutung zu. Muss ist für die meisten auch ein eigener Online-Shop. Einzelhändler denken verstärkt auch an Online-Marketingaktionen, wie etwa Gutscheine, Newsletter oder Sonderpreis-Aktionen für Online-Kunden.

Einzelhändler sollten bei ihren Internet-Aktivitäten außerdem folgende wichtige Punkte beachten:

  • Optimierung von Homepage wie Online-Shop für Suchmaschinen (SEO)
  • Eintrag in Preissuchmaschinen und Preisportale
  • Eintrag in Branchenverzeichnisse
  • Verkäufer auf Shopping-Webseiten (zum Beispiel bei Amazon.de)
  • Spezielle Angebote und Empfehlungen über Facebook oder Twitter

Doch worauf kommt es bei einer Einzelhandels-Webseite an? Das 1&1 Online-Erfolgs-Center hat die wichtigsten Kriterien als Praxistipps zusammengestellt:

  1. Klare, übersichtliche Navigation: Besucher müssen sofort finden, was sie suchen.
  2. Häufig Aktualisierung: wechselnde Angebote, Sonderpreis-Aktionen, Produktpremieren, Events (Modeschauen, Degustationen, Gewinnspiele, Trendberichte)
  3. Emotional wirkende Bilder und multimediale Inhalte: virtuelle Rundgänge, Videos oder Diashows, um das Sortiment, das Beratungsteam und die Geschäftsatmosphäre zu vermitteln
  4. Interaktive Dialogelemente: Routenplaner, Artikelreservierung, Vorbestellung
  5. Möglichst individuelles Design: Gestaltung und Farbwahl der Webseite müssen die Identität des Einzelhändlers transportieren
  6. Aufbereitung der Inhalte für mobile Endgeräte: Smartphones erlauben es potenziellen Kunden jederzeit, von unterwegs aus – auch spontan – nach Geschäften in der unmittelbaren Umgebung zu suchen und sich direkt zum Ladengeschäft führen zu lassen
  7. Suchmaschinen-Optimierung (SEO): Auffindbarkeit über Google, Google Maps, Links zur eigenen Webseite auf relevanten Portalen (zum Beispiel Preisportale), hochwertige, den Kunden ansprechende Inhalte

 

Foto: Marius Graf, Fotolia.com

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Kategorie: Tipps
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Zehn Tipps: Ohne eigenen Online-Shop zum Erfolg

Auch ohne E-Commerce haben kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) im Internet eine Chance. Das bestätigt Kathrin Haug, Geschäftsführerin der Hamburger Agentur Mindwyse, in einem Beitrag für ein Fachmagazin.

Ein eigener Online-Shop ist demnach gar nicht immer notwendig, um neue Kunden zu gewinnen oder Produkte online zu verkaufen. Dennoch ist nach Meinung der Expertin auch für KMU der Online-Dialog mit dem Kunden wichtig. Haug verrät zehn Tipps und Tricks, wie’s auch ohne große E-Commerce-Strategie funktioniert

  1. Lassen Sie sich in digitale Branchenverzeichnisse eintragen: Qype, Google Maps und Places, aber auch lokale oder regionale Online-Plattformen sollten sie dazu nutzen, Kunden auf ihr Ladengeschäft oder ihren Betrieb aufmerksam zu machen.
  2. Selbst eine Ein-Seiten-Homepage kann Ihnen zum Erfolg im Internet verhelfen: Kunden erfahren beispielsweise ihre Öffnungszeiten und Telefonnummer. Sie können dort aber auch auf spezielle Aktionen oder Angebote hinweisen. Dazu brauchen Sie keine Programmierkenntnisse oder eine oft teure Agentur: Die 1&1 Do-It-Yourself Homepage macht das Erstellen einer eigenen Webseite einfach. Und Sie bleiben flexibel, weil Sie die darauf veröffentlichten Informationen jederzeit selbst ganz leicht ändern können.
  3. Buchen Sie Anzeigen bei Google Adwords zu bestimmten Schlüsselbegriffen – im Fachjargon als Keywords bezeichnet. Das geht auch, wenn Sie nur ein kleines Budget zur Verfügung haben, meint Kathrin Haug. Denn wenn ein Kunde im Internet nach einem bestimmten Begriff sucht, führt ihn die Suchmaschine zu Ihrer Homepage. Wer nicht so viel in die virtuelle Anzeige investieren möchte, sollte die Suche lokal begrenzen. Das schont den Geldbeutel.
  4. Googlen Sie Ihr Geschäft einfach mal selbst: Sie werden vielleicht überrascht sein, was die Suchmaschine alles über Ihr Unternehmen weiß – und vor allem, was Kunden über ihr Geschäft sagen. Dabei geht es in erster Linie laut Haug gar nicht darum, Kritik zu begegnen. „Aber man kann die ohnehin vorhandene Transparenz nutzen“, erklärt die E-Commerce-Expertin in dem Fachbeitrag, „um Ansatzpunkte zur Verbesserung des eigenen Angebots zu nutzen.“
  5. Starten Sie einen Unternehmensblog, in dem Sie mit Texten und Fotos einen Blick hinter die Kulissen Ihres Betriebs gestatten. Um Sensationen geht es dabei nicht: Kleine Geschichten aus dem Unternehmensalltag kommen bei den Kunden gut an, bestätigt die Expertin.
  6. Fordern Sie Ihre Kunden durch Aufkleber oder Flyer im Geschäft oder Betrieb auf, das Unternehmen online zu bewerten. Schaffen Sie einen Anreiz, so dass der Kunde diese Bewertung auch vornimmt – etwa durch einen Rabatt beim nächsten Einkauf.
  7. Bitten Sie Ihre Kunden um deren E-Mail-Adressen. Legen Sie einen Verteiler an und informieren Sie Ihre Kunden regelmäßig über besondere Aktionen oder Angebote. Weisen Sie Ihren Newslettern auch auf die Bewertungsmöglichkeiten Ihres Geschäfts oder Betriebs im Internet hin, denn: Je häufiger über Ihr Unternehmen im Netz gesprochen wird, umso relevanter wird es für Suchmaschinen. Und bald ist Ihr Geschäft weiter vorn bei Google & Co.
  8. Es muss nicht Ihr eigener Online-Shop sein: eBay oder Amazon helfen Ihnen dabei und machen es leicht, Produkte übers Internet zu verkaufen.
  9. Nutzen Sie Facebook Places und Deals. Wie funktioniert das? Kunden können dabei auf dem Handy sehen, welches Geschäft in der Nähe spezielle Angebote offeriert oder einen Einkaufsvorteil gewährt.
  10. Eine Zusammenarbeit mit Kaufda.de, Groupon.de oder auch DailyDeal.de ist ebenfalls sinnvoll: Die Kunden erwerben dort Gutscheine mit einem Preisvorteil erwerben, die den später online bei Ihnen gegen die Ware eintauschen können. So wird Ihr Geschäft schnell im Internet bekannt.

Eine eigene Seite bei Facebook oder Google+, den beiden führenden sozialen Netzwerken im Web, empfiehlt sich nach Worten der Expertin nur dann, wenn Sie dort „ständig neue spannende Inhalte“ anbieten werden.

 

Foto: Karin & Uwe Annas, Fotolia.com

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Kategorie: E-Business | Tipps
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Präsentieren Sie Ihr Unternehmen bei Facebook

Im Bereich Social Media bricht das derzeit populärste soziale Netzwerk Facebook mit über einer Milliarde Usern immer wieder alle Rekorde. Firmen profitieren von einer eigenen Facebook-Präsenz durch Umsatzsteigerungen, wachsenden Bekanntheitsgrad, die Stärkung ihrer Marke und durch den Einsatz der zahlreichen Kommunikationsmöglichkeiten des Netzwerkes. So kann etwa Kundenfeedback unmittelbar eingeholt und eine loyale Community aufgebaut werden.

Voraussetzung ist eine regelmäßige sorgfältige Betreuung der Facebook-Kontakte. Wer keine Ressourcen für die Pflege einer Facebook-Seite aufbringen kann, sollte sich besser auch keine zulegen – denn nichts wirkt sich unter Netzwerknutzern nachteiliger aus als eine verwaiste Social-Media-Präsenz. Daher sollten Sie sicherstellen, dass Sie genug Kapazitäten für die Beantwortungen von Fragen und Bereitstellung aktueller Informationen für Ihre Besucher haben.

So erstellen Sie eine Facebook-Seite

Sofern Sie noch keinen privaten Facebook-Account haben, legen Sie zunächst eine eigene Mail-Adresse für die Registrierung an, damit Sie Weiterleitungen und Vertretungen komfortabel von anderen Abläufen getrennt halten können.

  1. Gehen Sie für die Unternehmens-Website zunächst auf „Seite erstellen“ unter http://www.facebook.com/pages/create.php
  2. Wählen Sie aus, ob Sie die Seite für ein lokales Unternehmen, eine Marke, ein Produkt oder eine Firma anlegen möchten und füllen Sie im jeweiligen Dropdown-Menü die entsprechenden Punkte aus.
  3. Legen Sie den Namen fest, unter dem die Facebook-Seite erscheinen soll. Idealerweise ist das der Name Ihrer Firma, ggf. um eine Kurzbeschreibung ergänzt (Schreibwaren Muellersdorf statt Muellersdorf).
  4. Veröffentlichen Sie die Unternehmensseite  nicht, ehe sie fertig gestaltet ist.
  5. Folgen Sie den Anweisungen, um Schritt für Schritt das benötigte Facebook-Konto anzulegen. Bestätigen Sie schließlich über den Link in der Registrierungsmail auch die verwendete Mail-Adresse.

Nun haben Sie Ihre eigene Seite bei Facebook und können Ihr Logo, die wichtigsten Angaben zur Firma, Kontaktmöglicgkeiten und dekorative Grafiken und Fotos ergänzen, um auf Ihre hoffentlich zahlreichen Besucher einen guten ersten Eindruck zu machen.

Auch auf Facebook sind Unternehmensseiten keine Selbstläufer. Sammeln Sie Ihre geschäftlichen und privaten Kontakte und senden Sie diesen mit der Mail-Funktion mit der Einladung auf Ihre neue Seite. Kommentieren Sie bei anderen, setzen Sie ein „Like“ („Gefällt mir“) bei thematisch verwandten Seiten, publizieren Sie regelmäßig News und Unterhaltsames, das zu Ihren Produkten oder Themen passt.  So erarbeiten Sie sich sich schrittweise eine erfolgreiche Facebook-Präsenz.

Facebook hat strenge Richtlinien für die kommerzielle Nutzung des Netzwerks  Dies betrifft insbesondere Gewinnspiele und Verlosungen zur Steigerungen der Zahlen von „Likes“ und „Fans“. Aber auch ein Impressum ist Pflicht. Das über einen einzigen Klick von der Startseite des Profils aus erreichbar sein. Informieren Sie sich vorher gründlich über Ihre Rechte und Pflichten, wenn Sie eine Unternehmensseite innerhalb des Netzwerks betreiben wollen.

Nicht vergessen: Ihre Facebook-Unternehmensseite sollte nicht nur auf aktuelle News und Blog-Einträge auf Ihrer Website verweisen.  Die Firmenwebseite selbst muss auch mit Ihren Social-Media-Profilen verknüpft sein, damit Besucher ohne Umwege auf die richtigen Facebook-Informationen gelangen können.

Tool-Tipp: Social Media Image Maker

Fotos und Firmenlogo für die Facebook-Seiten anzupassen, das kann diverse Experimente erfordern, bis Sie mit dem Ergebnis zufrieden sind. Änderungen am Profil werden aber leider immer den Fans angezeigt. Umgehen können Sie diese ungewollte Öffentlichkeit beim Zurechtschneiden der Grafiken durch Online-Tools wie etwa den Social Media Image Maker. Diese bieten Ihnen für diverse soziale Netze die Möglichkeit, in Ruhe zu testen, wie das Profil später aussehen soll.

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Die drei schlimmsten Fehler in sozialen Netzen

Soziale Netze sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Für große, aber auch für kleinere Unternehmen stellen sie eine gute Möglichkeit dar, mit den Kunden im Gespräch zu bleiben und mit neuen Interessenten in Kontakt zu treten. Die Mehrzahl großer Unternehmen oder Konzerne ist längst auf Facebook, Google+ und Twitter präsent. Kleinere Unternehmen entdecken immer stärker die Chancen für ihr Geschäft, wenn sie soziale Netze für die Kundenkommunikation einsetzen. Viele manchen dabei aber Fehler, die den unternehmerischen Erfolg gefährden können.

Fehler 1: Keine definierte Strategie

Wer hat sich als privater Nutzer sozialer Netze nicht schon einmal selbst darüber geärgert, in seinem Newsfeed Beiträge von Unternehmen vorzufinden, die keinen oder nur einen geringen Informationswert besitzen? Dies lässt sich in manchen Fällen darauf zurückführen, dass für den Firmenauftritt bei Facebook und Co. keine Strategie definiert worden ist.

Vor allem Pinterest – eine Art soziale Online-Pinnwand – wird bei den Nutzern immer populärer. Das bedeutet für KMUs aber nicht, dass ein Unternehmer seine Social-Media-Strategie nun ausschließlich auf diese Plattform fokussieren müsste. Vielmehr sollte sich der Unternehmer fragen, welches der sozialen Netze seine Zielgruppe am häufigsten verwendet. Dort sollte die Firma dann ihre Social-Media-Aktivitäten verstärken – um gezielt bei Kunden wie Interessenten anzukommen.

Tipp: Unternehmer sollten nicht versuchen, eine Social-Media-Präsenz dort aufzubauen, wo sie nicht sinnvoll ist. Dazu ist es notwendig zu analysieren, wo sich in den sozialen Netzen die Kunden befinden.

Fehler 2: Kundenanfragen ignorieren

Entscheidet sich eine Firma für einen Social-Media-Auftritt, muss der Unternehmer damit rechnen, dass Kunden mehr Fragen stellen und es auch zu einem Anstieg von Beschwerden kommen kann. Immerhin hat das Unternehmen mit der Präsenz bei Facebook und Co. einen weiteren Kommunikationskanal eröffnet. Daher müssen genügend Zeit und Ressourcen verfügbar sein, um auf Kundenanfragen schnell reagieren zu können. Sonst ist es möglich, dass die Kunden sich mit ihren Anliegen nicht ernstgenommen fühlen – und einen negativen Eindruck vom Unternehmen bekommen.

Tipp: Ein Unternehmer sollte einen Verantwortlichen benennen, der sich – gemeinsam mit seinem Stellvertreter – um den Social-Media-Auftritt der Firma kümmert.

Fehler 3: Langweilige Inhalte

Interessante Inhalte sind der Schlüssel zum Erfolg des Unternehmens. Das gilt für eine Firmen-Homepage genauso wie für die Fan-Seite der Firma auf Facebook. Wichtige Elemente stellen Produkt- oder Service-Informationen, Fotos und Videos dar, mit denen sich das Unternehmen online präsentiert. Je interessanter der Internet-Auftritt gestaltet wird, umso eher sind Kunden wie Interessenten bereit, ein Fan der Unternehmensseite im sozialen Netz zu werden und sich für das Waren- oder Dienstleistungsangebot zu begeistern.

Tipp: Diskussionen über Branchen-Trends, das Lösen von Kundenproblemen oder wichtige Unternehmensinfos sind für Kunden interessant und bedeuten für ihn einen Mehrwert. Solche Inhalte werden schnell in den sozialen Netzen geteilt und verbreiten sich auf diese Weise rasch.

 

Foto: momius, Fotolia.com

 

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