Tag Archive für Erfolg

Flexibel und unabhängig – so klappt mobiles arbeiten

Mobile Arbeitsgeräte machen es möglich, dass ihr auch zu Hause, in einem Café oder in der Bahn E-Mails beantworten, Dateien austauschen oder andere Büro-Aufgaben flexibel und ortsunabhängig bewältigen könnt. Für Arbeitgeber hat das zum Beispiel den Vorteil, dass Arbeitnehmer auch auf Dienstreisen erreichbar sind und vollen Zugriff auf ihre Daten haben. Arbeitnehmer profitieren hingegen in erster Linie davon, sich ihre Zeit selbst einteilen zu können. Doch auch auch wenn das ortsunabhängige Arbeiten zunächst nach mehr Flexibilität und weniger Routine klingt, braucht es Regeln und Strategien, die den mobilen Arbeitsalltag zu strukturieren.

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Dottwerk: Mit Auto- und Website-Tuning zum Erfolg

Ob er an Autos, Motorrädern oder seiner eigenen Website schraubt – für Alexander Dott steht Individualität im Vordergrund. Der Technikermeister hat mehr als 15 Jahre Erfahrung im KFZ-Bereich gesammelt und dabei nur auf ein Ziel hingearbeitet. „Mein Hobby hatte ich schon längst zum Beruf gemacht, aber ich wollte immer selbstständig sein. Denn das Individualisieren von Fahrzeugen ist meine Leidenschaft, mein Lifestyle.“ Mitte des Jahres hat er dann das Ein-Mann-Unternehmen Dottwerk ins Leben gerufen.

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Kategorie: MyWebsite & Apps
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Keine Zeit für die eigene Website? Keine Sorge, wir machen das. (Episode 1)

Das eigene Unternehmen präsentieren, Kunden auf dem Laufenden halten, verkaufen oder einfach nur gefunden werden: Jedes Unternehmen braucht eine Website. Geschäftsinhaber werden damit aber vor ein Problem gestellt: Sie müssen sich voll und ganz auf ihr Geschäft konzentrieren, um dieses erfolgreich zu machen. Mitarbeiter, Buchhaltung, Werbung, Finanzen oder Zulieferer fordern viel Aufmerksamkeit. Und damit auch Zeit. Da bleibt die eigene Website oft auf der Strecke. Wir möchten Unternehmer genau an dieser Stelle unterstützen: Unsere Web-Experten kümmern sich um professionelle Homepages – von der Erstellung über die Aktualisierung bis hin zur Vermarktung.

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Kategorie: MyWebsite & Apps
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MyWebsite Erfolgsgeschichten: So starten unsere internationalen Kunden durch – Italien

Wie deutsche Unternehmer unsere MyWebsite nutzen, um mit ihrem Geschäft erfolgreich zu werden, darüber halten wir regelmäßig auf dem Laufenden. Doch wir helfen nicht nur Onlinegängern hierzulande, den Schritt zum eigenen Internetauftritt zu gehen. Auch in Italien, Spanien, Großbritannien, Frankreich, Polen, Mexiko, Österreich, Kanada und den USA freuen wir uns mit Selbstständigen und Kleinunternehmern über ihre Erfolge. Wir möchten einige der außergewöhnlichen Geschäftsideen vorstellen – und beginnen mit dem Schoko-Kebab von Gabriele Lori aus Italien.

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Kategorie: MyWebsite & Apps
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Neue MyWebsite Kampagne: Echte Unternehmer mit echtem Erfolg

Wir möchten Unternehmer erfolgreich machen. Aber was bedeutet das eigentlich, „erfolgreich sein“? Und wie können wir mit 1&1 MyWebsite dazu beitragen? Diese Fragen möchten wir beantworten. Also haben wir unsere internationalen Kunden gebeten, uns ihre Erfolgsgeschichte zu erzählen. Und die möchten wir teilen. Mit anderen Unternehmern, die noch am großen Erfolg arbeiten.

Im Mittelpunkt der deutschen Werbekampagne steht Christine Splinter aus Berlin. Mit ihrem Modelabel Cape To Go startet sie nochmal voll durch: Sie schuf DIE Abhilfe für geniertes Umziehen in der Öffentlichkeit. Für Präsentation und Verkauf Ihres Capes setzt sie auf MyWebsite.

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Kategorie: MyWebsite & Apps
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Professionelle Webseiten erstellen im Handumdrehen mit der 1&1 Do-It-Yourself Homepage

Ihr Schlüssel zum Erfolg: Lernen Sie die 1&1 Do-It-Yourself Homepage kennen! Mehr als 300 WebApps bieten Ihnen eine Vielzahl an Erweiterungen für Ihre Webseite.

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Kategorie: MyWebsite & Apps | Produkte
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Fünf Wege, die Geschäftshomepage bekannt zu machen

Bei vielen kleinen Unternehmen bietet das Budget kaum Spielraum für aufwändige Kampagnen. Doch mit einer eigenen Webseite schaffen Sie eine wertvolle Möglichkeit, die Bekanntheit Ihres Unternehmens durch effektive Mediennutzung zu steigern. Kaum ein anderes Medium bietet ähnliche Chancen, einem breiten Publikum Ihre Marke und Ihr Image nahezubringen.

Eine Firmenwebseite einzurichten ist der erste Schritt. Schritt zwei: sicherstellen, dass Ihre Webseite über ein klares Design verfügt und die Menüführung einfach und übersichtlich ist. Schritt drei: Inhalte bereitstellen, nach denen Ihre Kunden suchen (Adresse, Öffnungszeiten, Telefonnummer, E-Mail-Adresse usw.)

Machen Sie Ihre Webseite überall bekannt. Ergänzen Sie die Adresse Ihrer Firmenwebseite auf Visitenkarten, Briefpaper, in Newslettern, auf Schildern in Ihren Geschäftsräumen (z.B. an Kassen). Sie können die Adresse sogar auf Kaufbelege und Quittungen drucken. Auch Mund-zu-Mund-Propaganda ist ein wichtiges Werbemittel. Empfehlen Sie Ihren Kunden daher den Besuch Ihrer Firmenwebseite.

Suchen Sie den Kontakt zu Ihren Kunden. Für kleine Unternehmen ist es wichtig, die Menschen in ihrem Ort zu erreichen, um sich einen guten Ruf zu arbeiten und präsent zu bleiben. Neben einem Eintrag im gedruckten Telefonbuch sollten Sie auch auf Onlineverzeichnisse und lokale Suchmaschinen setzen. Achten Sie darauf, dass diese Einträge einen direkten Link zur Ihrer Homepage beinhalten. Es existieren Online-Lösungen, mit denen Sie alles auf einmal erledigen können.

Die Webseite als Kommunikationsmittel. Kontaktdaten, Fotos, Produktbeschreibungen, häufig gestellte Fragen, Newsletter-Anmeldung und Diskussionsforen – das alles sind Elemente, die jedes Unternehmen in seine Webseite einbinden kann, um die Kunden online zu erreichen. Zeigen Sie Ihren Kunden, dass Sie für sie da sind, indem Sie offen für Kommentare und Verbesserungsvorschläge sind.

Knüpfen Sie auch offline Kontakte. Besuchen Sie Branchentreffen, Kongresse und Messen. Diese Veranstaltungen sind eine gute Gelegenheit, neue Leute kennenzulernen und wertvolle Geschäftskontakte zu knüpfen. Nehmen Sie als Aussteller teil, um Ihr Unternehmen vorzustellen. Besonders Ehrgeizige können sich auch als Sprecher bewerben, um ihre Erfahrungen mit anderen zu teilen.

Nutzen Sie Social Media. Starten Sie Ihren eigenen Blog oder eine Facebook-Seite. Melden Sie sich bei anderen sozialen Netzwerken an, die sich an Ihre Zielgruppe richten, und beteiligen Sie sich an den Unterhaltungen. Je mehr Möglichkeiten Sie haben, mit Ihren Kunden zu sprechen, desto besser wird Ihre Beziehung.

 

Foto: M. Schuckart, Fotolia.com

 

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Kategorie: Tipps
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Fünf Mythen im digitalen Marketing

Digitales Marketing basiert in vielen Unternehmen auf Annahmen, die sicher einmal richtig waren, heute aber nicht mehr funktionieren. Zudem ist Marketing generell für viele eine scheinbar leichte Aufgabe statt einer komplexen Disziplin, die irgendwie erledigt werden kann. Unter anderem wegen dieser beiden Entwicklungen haben sich in vielen Köpfen diverse Vorgehensweisen festgesetzt, die im digitalen Marketing angeblich funktionieren. Tobias M. Zielke, Geschäftsführer bei Responsys Deutschland, nimmt fünf dieser gängigen Mythen unter die Lupe und erklärt, warum sie falsch sind.

1. Je größer die Adressliste, umso größer der Erfolg

Frei nach dem Motto „viel hilft viel” hält sich dieser Mythos beharrlich in den Köpfen vieler Marketing-Fachleute, die ihre Botschaften nach dem Gießkannenprinzip verteilen – ohne darauf zu achten, welche Vorlieben die Empfänger haben. Dabei gilt: Je zugeschnittener eine Botschaft, desto erfolgreicher ist sie beim Aufbau der Kundenbeziehung und für eine erfolgreiche Konvertierung. Alte Adresslisten bereinigen sich auch nicht von selbst, hier ist es angebracht, diese mit den richtigen Werkzeugen behutsam anzupassen. Zudem gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, Adresslisten mit qualifizierten Kontakten zu erweitern, wie etwa durch die Optimierung der Webseite und des Anmelde-Formulars oder das Einholen des Opt-Ins über verschiedene Kanäle wie Offline, Mobil oder über soziale Netze.

2. Wenn die IP geblockt ist, einfach eine andere nehmen

Sollte ein Empfänger Ihre Mails bewusst blocken, hat das einen Grund: Er möchte keine Nachrichten mehr. Möglicherweise war der Abmelde-Link zu versteckt und der Klick auf den Spam-Button die einfachere Alternative. Internet Service Provider (ISP) reagieren neben White- und Blacklisting-Verfahren auf dieses Verhalten und blocken bei häufigeren Spam-Klicks die IP des Versenders. In dem Fall sollten Sie keine anderen IP-Adressen verwenden, sondern Inhalte und Abmeldemöglichkeiten prüfen und anpassen. Das häufige Ändern einer IP („IP-Hopping”) ist für Spammer üblich und führt beim ISP zu argwöhnischer Betrachtung. Der Aufbau einer guten Reputation geht einher mit guten Öffnungs- und Klickraten, erzeugt durch relevante, zugeschnittene Inhalte.

3. Multichannel und Cross Channel? Ist doch das gleiche!

Cross-Channel-Marketing und Multi-Channel-Marketing werden oft synonym verwendet, dabei unterscheiden sie sich wesentlich. Im Multi-Channel-Marketing werden unterschiedliche Kanäle unabhängig voneinander bedient, so dass sich die Kommunikation je Kanal unterscheiden kann. Ein Einkaufprozess etwa findet in einem einzigen Kanal statt, ohne eine Verbindung zu einem anderen herzustellen oder die Möglichkeit zu bieten, den Vorgang über einen anderen Kanal fortzuführen. Beim Cross-Channel-Marketing dagegen werden die Botschaften aufeinander abgestimmt – egal, über welche Kanäle sie versendet werden. So bekommen Kunden ein einheitlicheres Erlebnis.

4. Tests? Brauchen wir nicht, wir kennen unsere Kunden!

Das A und O für erfolgreiche Marketing-Kommunikation sind Testprogramme, denn nur auf diese Weise finden Sie heraus, was Ihre Kunden bevorzugen. So können Sie sich auf den Versand relevanter Inhalte konzentrieren, und zwar zum richtigen Zeitpunkt über den richtigen Kanal. Viele dieser Präferenzen können Sie direkt beim Verbraucher über ein so genanntes Präferenz-Center abfragen. Zudem helfen Kontextinformationen, die Kommunikation passgenau auszusteuern, etwa Daten aus dem bisherigen Kaufverhalten oder die Information, über welche Kanäle Nachrichten wahrgenommen werden. Egal also, wie gut Sie Ihre Kunden schon zu kennen glauben: Testprogramme geben Ihnen noch tiefere, im Zweifel entscheidende Einblicke.

5. Die Empfänger warten nur auf unsere Botschaft

Studien gehen davon aus, dass in diesem Jahr etwa 294 Millarden E-Mails weltweit je Tag versendet werden. Bei etwa 84 Prozent handelt es sich dabei um Spam. Zudem sinkt die Aufmerksamkeitsspanne der Verbraucher für einzelne Botschaften, da sie mit steigendem Kommunikationsaufkommen konfrontiert sind. Wer in diesem „Grundrauschen” wahrgenommen werden möchte, braucht eine relevante Nachricht. Selbst wenn ein Empfänger einen Newsletter regelmäßig öffnet, ist das keine Garantie, dass er darauf wartet und grobe Schnitzer wie uninteressante Inhalte verzeiht. Deshalb gilt es, gezielt darauf zu achten, was den Kunden interessiert. Passiert das nicht, werden E-Mails ungelesen gelöscht oder der Kunde wählt gleich das Opt-Out. Um dies zu vermeiden und um den Bedürfnissen des Verbrauchers gerecht zu werden, ist auch hier ein Präferenz-Center von Vorteil.

 

Foto: Creativa, Fotolia.com

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Kategorie: E-Business
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Der Weg zum eigenen Online-Shop (Teil 4)

Bisher veröffentlicht:

Sobald Ihr Shop online geht, gilt vor allem eins: Wer nicht gefunden wird, kann nicht verkaufen. Ein für die Auffindbarkeit in Suchmaschinen optimierter Online-Shop ist daher ebenso eine Grundvoraussetzung für Erfolg wie Benutzerfreundlichkeit. Ein „SEO friendly”-Shop-Template sollte die Struktur Ihres Shops unterstützen, doch es gibt noch weitere Details, die Sie zur Suchmaschinen-Optimierung (SEO) beitragen können:

Neben Links von externen Webseiten durch den Eintrag in Branchenbücher oder durch Linkpartner sind auch interne Verlinkungen für Suchmaschinen von Bedeutung und können die Rankings unterstützen. Einige Shop-Software-Lösungen können automatisierte interne Querverweise anlegen, diese lassen sich notfalls aber auch manuell erzeugen: ähnliche Produkte, verwandte Kategorien, Angebote vom gleichen Hersteller, Zubehör zu diesem Artikel …

Verbessern Sie die interne Linkstruktur, indem Sie mit Hilfe des „nofollow”-Attributs (Infos dazu bei Google) alle irrelevanten Unterseiten für die Indexierung sperren. Typische Beispiele sind die Kundenkonten-Login-Seiten, der Warenkorb, Bewertungsoptionen oder die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und die Datenschutzerklärung.

Am wichtigsten aber: Setzen Sie auf ausführliche und vor allem einzigartige Produktbeschreibungen. Einzigartig deswegen, weil Sie sonst nicht kontrollieren können, welche Seite eine Suchmaschine wie Google aus mehreren auswählt – und Sie möchten selbstverständlich mit allen Inhalten gefunden werden. Doppelte Produktbeschreibungen kommen häufig vor, wenn Katalogtexte von Lieferanten übernommen werden: Ob Sie oder Ihr Konkurrent dann in den Ergebnislisten oben stehen, ist reine Glückssache. Meistens wird die ältere und „mächtigere” Seite bevorzugt. Vermeiden Sie also unbedingt „double content”, setzen Sie auf Eigenkreationen ohne Textwiederholungen. Umso detaillierter, ausführlicher und ansprechender die Produktbeschreibungen gestaltet werden, desto höher sind Ihre Erfolgschancen mit Hilfe von Suchmaschinen-Optimierung.

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Unternehmen setzen mehrheitlich auf Social-Media-Strategie

Die deutschen Unternehmen setzen bei ihren Social-Media-Aktivitäten immer stärker auf ein strategisches Vorgehen. Bereits 78 Prozent der befragten Unternehmen vertrauen auf eine eigene Strategie für Social Media. Rund 69 Prozent der Unternehmen ohne übergeordnete Strategie wollen diese langfristig einführen. Das berichtet die Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) im Rahmen der Studie „Social Media in Unternehmen“. Im Zuge der Professionalisierung von Social Media dominieren die beiden Unternehmensbereiche Marketing und Public Relations. Sowohl bei der Planung als auch bei der Umsetzung der Aktivitäten in Social Media gelten diese als treibende Fachbereiche. Als Schwierigkeiten beim Umgang mit Social Media nennen die befragten Unternehmen vordergründig Ressourcenmangel, Datenschutzbedenken, fehlende interne Zusammenarbeit und interne Widerstände durch die Vorgesetzten.

Social Media wirkt sich künftig auf alle Fachbereiche aus

„Social Media wird künftig nicht mehr die alleinige Aufgabe von Public Relations oder Marketing sein. Vielmehr müssen alle Fachbereiche wie die Personalabteilung, der Vertrieb und natürlich auch der Kundenservice in den Prozess mit einbezogen werden. Wie bei jeder Kommunikationsmaßnahme sind klare Zieldefinitionen Voraussetzung für die Bewertung einer Social-Media-Strategie, verbunden mit einem Mehrwert für alle Abteilungen“, sagt Ingo Notthoff, stellvertretender Vorsitzender der Fachgruppe Social Media im BVDW.

Unternehmen setzen verstärkt auf eine Social-Media-Strategie

Das strategische Vorgehen bei den eigenen Aktivitäten in Social Media sieht die Mehrheit der Unternehmen als verpflichtend an. Über drei Viertel der Unternehmen (78 Prozent) geben an, für ihre Aktivitäten in Social Media eine eigene Strategie zu besitzen. Davon verfolgen 43 Prozent den ganzheitlichen Ansatz einer Unternehmensstrategie, während sich 35 Prozent auf eine abteilungsbezogene Social-Media-Strategie berufen. Zwar betreiben immer noch 22 Prozent der Unternehmen ihre Social-Media-Aktivitäten gänzlich ohne übergeordnete Strategie. Jedoch planen bereits 69 Prozent dieser Unternehmen langfristig eine solche Strategie für Social Media einzuführen.

Marketing und Public Relations dominieren in Social Media

Sowohl bei der strategischen Planung als auch bei der eigentlichen Umsetzung von Social-Media-Aktivitäten dominieren die Fachbereiche Marketing und PR/Unternehmenskommunikation. Für zwei Drittel der Unternehmen (67 Prozent) erfolgt die strategische Planung in der Marketingabteilung. Rund 74 Prozent geben an, dass die Durchführung von Social-Media-Aktivitäten von diesem Fachbereich übernommen wird. In rund 60 Prozent der Unternehmen erfolgen Strategie und Umsetzung gleichermaßen durch den Fachbereich der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Unternehmenskommunikation. Während die Geschäftsführung im strategischen Planungsprozess in rund 36 Prozent der Unternehmen noch eine führende Rolle einnimmt, erfolgt die Umsetzung der Social-Media-Aktivitäten in nur sieben Prozent der Unternehmen direkt durch die Geschäftsführung. Die Personalabteilung, der Vertrieb und Marktforschung spielen bei der strategischen Planung und Umsetzung von Social Media auch weiterhin eine untergeordnete Rolle.

Schwierigkeiten und Hindernisse beim Umgang mit Social Media

Bei der Planung und Umsetzung ihrer Aktivitäten in Social Media identifizieren die Unternehmen eindeutige Hindernisse. Sechs von zehn der Unternehmen (58 Prozent) beziffern in erster Linie fehlende Ressourcen wie Zeitaufwände, Kosten oder Personalmangel als Hürden. An zweiter Stelle geben 49 Prozent der Unternehmen Bedenken in puncto Datenschutz an. Für 37 Prozent aller Unternehmen erweist sich die fehlende interne Zusammenarbeit der einzelnen Abteilungen als schwierig. Interne Widerstände durch Vorgesetzte hindern immer noch 34 Prozent der Unternehmen daran, die Social-Media-Aktivitäten zu planen oder umzusetzen.

 

Foto: iStockPhoto.com

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