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Vorsicht vor gefälschten E-Mails: So sind sie zu erkennen

Screenshot einer aktuellen Phishing-Mail

Screenshot einer aktuellen Phishing-Mail

Aktuell sind wieder gefälschte E-Mails im Umlauf, deren Absender sich fälschlicherweise als 1&1 ausgeben. Immer wieder versuchen Internetkriminelle so, an private Daten der Internetnutzer zu gelangen oder Schadsoftware zu verbreiten. Auch E-Mail-Anhänge können dabei eine Gefahrenquelle sein. Internetkriminelle nutzen dazu oft die Namen großer Unternehmen oder Institutionen, um einen möglichst vertrauenswürdigen Eindruck zu erwecken.

In den gefälschten E-Mails, die momentan im Umlauf sind, erwecken die Internetkriminellen den Eindruck, der Kunde hätte eine Mahnung erhalten. Diese E-Mails werden automatisiert an willkürlich ausgewählte Empfänger versandt, so dass auch tatsächliche 1&1-Kunden davon betroffen sein können. Eine Übersicht über aktuelle Phishing-Warnungen findet ihr zum Beispiel bei den Verbraucherzentralen.

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Kategorie: Netzkultur
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BSI warnt vor Internet-Kriminellen – Liste mit gestohlenen Nutzerdaten aufgetaucht

Das BSI hat heute bekanntgegeben, dass Forschungseinrichtungen und Strafverfolgungsbehörden im Rahmen der Analyse von Botnetzen eine große Liste kompromittierter Online-Nutzerkonten entdeckt haben. Wir können keine Angaben darüber machen, ob auch Adressen von 1&1, WEB.DE und GMX auf der Liste stehen, da uns diese nicht vorliegt. Aktuell können wir keine gesteigerte Aktivität von Online-Kriminellen erkennen.

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Praxis-Tipps: Erfolg durch E-Mail-Marketing (Teil 2)

E-Mail-Marketing soll eine Kommunikation mit potenziellen oder bestehenden Kunden aufbauen. Dabei werden Kampagnen für bestimmte Produkte oder Dienstleistungen formuliert. Diese Tipps helfen Ihnen dabei, mit Newsletter-Marketing erfolgreich zu sein.

 

Zu Teil 1

 

6. Trigger-Mails

Sie können auch zu bestimmten Ereignisse einen Newsletter-Versand veranlassen, etwa wenn Sie einen Event für Ihre Kunden veranstalten oder Ihre Produkte auf einer Messe ausstellen. Dann sollten Sie dies Ihren Newsletter-Abonnenten durch sogenannte Trigger-Mails mitteilen (trigger = Auslöser). Auch feste Termine wie Ostern oder Weihnachten können Sie zum Anlass nehmen, einen thematisch abgestimmten Newsletter an Ihre Kunden zu versenden. Das gilt auch für den Sommeranfang oder ein sportliches Großereignis. Solche Aufhänger führen oft zu einer verstärkten Aufmerksamkeit durch die Leser des Newsletters.

7. Begrüßung

Wer einen Newsletter abonniert, signalisiert damit ein Interesse an Ihrem Unternehmen und Ihren Produkten. Darauf sollten Sie in Ihrem Begrüßungstext an neue Abonnenten eingehen. Die Anmeldung zum Newsletter-Abo können Sie vielleicht sogar mit einem Gutschein oder einem kostenlosen Download belohnen. Dadurch können Sie die Anmeldequote steigern.

8. Social Media

Bereiten Sie Ihren Newsletter darauf vor, dass soziale Netze für Kundenkommunikation und -bindung immer wichtiger werden. Kombieren Sie daher den Versand mit Hinweisen bei Twitter, Facebook und Co. Ermöglichen Sie es, dass sich Ihre Kunden über die jeweilige Profilseiten Ihres Unternehmens für den Newsletter anmelden können.

9. SWYN

Früher teilten Nutzer interessante Inhalte, indem sie E-Mails weitergeleitet haben. Heute haben die soziale Medien diese Funktion übernommen. Bieten Sie daher SWYN-Links (Share With Your Network) in Ihrem Newsletter an, um dadurch für potenzielle virale Effekte zu sorgen. Am besten dazu eignen sich die bekannten Icons für Twitter, Facebook oder Google+. So kann der Nutzer Ihre Newsletter mit nur einem Mausklick anderen empfehlen.

10. Auswertung

Schauen Sie sich die Statistiken Ihres Newsletter-Tools regelmäßig an. Analysieren Sie Verteilerkreis und die drei vorangegangenen Newsletter-Ausgaben. Besteht Optimierungsbedarf? Rückläuferadressen und natürlich das Feedback der Leser können Aufschluss darüber geben.

11. Relevanz

Stellen Sie sich immer die Frage: Warum sollte ein Kunde meinen Newsletter lesen? Welche Relevanz besitzt meine Nachricht für die Empfänger? Arbeiten Sie deshalb regelmäßig an Ihren Inhalten. Achten Sie darauf, dass diese interessant und nützlich sind. Dazu zählt auch eine aussagekräftige Betreffzeile. Ihre Abonnenten werden es Ihnen danken.

 

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Kategorie: E-Business | Tipps
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De-Mail: Fakten versus Mythen (Teil 3)

Die Kommunikation eines Unternehmens mit seinen Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern läuft sehr häufig über ein E-Mail-System. Das ist kostengünstig und geht schneller als mit der Post. Ein normaler E-Mail-Account genügt leider nicht den Sicherheitsanforderungen, so dass keine vertraulichen Dokumente darüber verschickt werden können. In einem solchen Fall mussten Unternehmer immer noch auf einen normalen Brief zurückgreifen. Eine Alternative stellt das Versenden per De-Mail dar. Damit Sie wissen, worum es geht, machen wir den Faktencheck in Sachen De-Mail.

 

Mythos 10: „De-Mail ist unsicher, weil ohne Ende-zu-Ende-Verschlüsselung“

Tatsache: Die Schaffung von Sicherheit unter Einhaltung des Datenschutzes ist einer der Grundpfeiler des De-Mail Projekts. Daher unterliegt sowohl die Akkreditierung der De-Mail Anbieter als auch die tägliche Nutzung von De-Mail strengen Richtlinien. Die Kommunikation zwischen Nutzer und Anbieter sowie der Transport der Daten zwischen den Anbietern finden ausschließlich verschlüsselt statt. Lediglich für einen kurzen Moment liegen die Daten auf dem Server des Anbieters unverschlüsselt vor, um in einer Hochsicherheitsumgebung eine automatisierte Prüfung auf Viren und Spam zu ermöglichen. Anders ist dies nicht zu bewerkstelligen, und der Zugriff auf die Daten ist durch verpflichtende organisatorische Schutzmechanismen unmöglich gemacht, was auch im Rahmen der Akkreditierung durch das BSI nachzuweisen ist.

 Nutzer, die Wert auf eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung legen, können die hierfür gängigen Verfahren einsetzen, die jeder De-Mail Anbieter zu unterstützen hat. Weil diese aber zusätzliche Installationen und Know-how auf Seiten des Nutzers erfordern, hat der Gesetzgeber bewusst darauf verzichtet, die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung im Gesetz festzuschreiben. Eines der grundlegenden Probleme dabei ist der vorher notwendige Austausch der öffentlichen Schlüssel zwischen den Kommunikationspartnern. Dies musste bisher umständlich manuell erfolgen, bevor die Nutzer verschlüsselt kommunizieren konnten. Das De-Mail System bietet nun die Möglichkeit, diese Schlüssel im öffentlichen Adressverzeichnis zu hinterlegen, und fördert damit die Nutzung der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung massiv. Im Kern geht es bei De-Mail allerdings darum, grundlegende Sicherheitsfunktionen mit einer einfachen Nutzung zu verbinden. Angesichts der Tatsache, dass heutzutage weniger als 5 % der E-Mails verschlüsselt sind, soll die sichere De-Mail Kommunikation in breiten Kreisen der Bevölkerung etabliert werden.

 

Mythos 11: „Mit De-Mail kann mir jeder jederzeit Dokumente zustellen, die mit einer Frist versehen sind“

Tatsache: Der Empfänger einer Nachricht entscheidet selbst, ob er seine Post elektronisch oder auf dem Papierweg erhalten möchte. Möchte er seine Nachrichten von der öffentlichen Verwaltung beispielsweise über das De-Mail Konto erhalten, muss er im Vorfeld explizit den Zugang dafür eröffnen. Dies geschieht am besten durch eine ausdrückliche Willenserklärung gegenüber dem jeweiligen Kommunikationspartner. Ein Eintrag im öffentlichen Verzeichnisdienst, der ja zudem freiwillig ist, reicht nicht für eine solche Willenserklärung aus. Auch bei einer De-Mail Kommunikation mit der Privatwirtschaft gelten strengere Regeln als bei der herkömmlichen Papierpost. Somit ist sichergestellt, dass der Nutzer nicht gegen seinen Willen per De-Mail angesprochen werden kann.

 

Mythos 12: „De-Mail ist nur am PC nutzbar, ermöglicht also kein mobiles Arbeiten“

Tatsache: Die technischen Richtlinien sehen, außer der Nutzung von E-Mail-Software am PC, standardmäßig eine webbasierte Browser-Schnittstelle vor, die per se auch mobil nutzbar ist. Die De-Mail Anbieter werden zusätzlich entsprechende Applikationen für Smartphones und Tablets realisieren. Dies ist im Zuge des Trends zum mobilen Internet selbstverständlich.

 

Mythos 13: „De-Mail erfordert für Unternehmen eine neue E-Mail-Infrastruktur“

Tatsache: Unternehmen können ihre für E-Mail aufgebauten Infrastrukturen weiter nutzen, da De-Mail auf standardisierten E-Mail-Technologien beruht. Dabei wird einfach ein „De-Mail Gateway“ an das E-Mail-System, beispielsweise ein Exchange-Server, angeschlossen, so dass vorhandene E-Mail-Programme wie Outlook verwendet werden können. In Funktionsweise und Handhabung unterscheiden sich De-Mail-Konten kaum von E-Mail-Konten, so dass für den täglichen Einsatz keine besonderen Kenntnisse erforderlich sind.

 

Mythos 14: „Die im De-Mail Postfach gespeicherten Daten sind unsicherer als Papierdokumente, weil sie laut TKG ohne richterliche Anordnung von Sicherheitsbehörden angefordert werden können“

Tatsache: Das TKG regelt die Übermittlung von Vertragsdaten an dafür befugte Behörden, nicht aber einen Zugriff auf Inhalte eines De-Mail Postfaches. Ein De-Mail-Provider erteilt Dritten lediglich nur dann Auskunft über Namen und Anschrift eines Nutzers, wenn der Dritte glaubhaft macht, diese Auskunft zur Verfolgung eines Rechtsanspruchs zu benötigen. Hierzu sind wir nach § 16 De-Mail-Gesetz verpflichtet. Ansonsten gelten die gleichen Regelungen zum Schutze des Nutzers sowie dessen Daten wie auch bei anderen Telekommunikationsdiensten.

 

 

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De-Mail: Fakten versus Mythen (Teil 2)

Machen Sie den Faktencheck: Was stimmt und was ist falsch? Wir haben einige Mythen zum Thema De-Mail für Sie auf ihren Wahrheitsgehalt untersucht.

 

Mythos 6: „De-Mail erlaubt Kommunikation zu regulären E-Mail Adressen“

Tatsache: Das De-Mail Sicherheitskonzept sieht vor, dass die gesamte Kommunikation einheitlichen Standards in einer geschützten Umgebung folgt. Dies schließt eine Kommunikation von De-Mail Adressen zu regulären E-Mail Adressen aus und ist eine der Grundsäulen des Sicherheitsniveaus von De-Mails. Über die Anbindung von De-Mail ans E-Mail-Postfach des Nutzers bieten De-Mail Provider wie WEB.DE und GMX dennoch eine maximale Nutzerfreundlichkeit und Bequemlichkeit. So erfolgt die Anmeldung am De-Mail Postfach direkt aus der vertrauten Mail-Umgebung heraus, und Versenden und Empfangen von De-Mails funktionieren genauso einfach wie gewohnt.

 

Mythos 7: „De-Mail ist eine reine deutsche Insellösung“

Tatsache: De-Mail basiert auf international weit verbreiteten und anerkannten Standards aus dem E-Mail-Umfeld (SMTP, S/MIME, SSL und so weiter) und ist somit international anschlussfähig. Dazu werden die technischen Spezifikationen, die De-Mail zugrunde liegen, in internationale Standardisierungsgremien eingebracht. Unter anderem werden in dem durch die EU-Kommission geförderten Projekt SPOCS (Simple Procedures Online for Cross-border Services) Verfahren für die Interoperabilität von De-Mail mit Systemen anderer Mitgliedstaaten erarbeitet. Zudem kann jedes Unternehmen aus der Europäischen Union sowie aus einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum als De-Mail Anbieter zugelassen werden. Die Nutzung von De-Mail ist selbstverständlich auch für Bürger, Unternehmen und Institutionen im Ausland möglich.

 

Mythos 8: „De-Mail ist so teuer wie ein Brief“

Tatsache: Hier liegt eine Verwechslung vor: Nicht De-Mail ist so teuer wie ein Brief, sondern der E-Postbrief. Bei De-Mail liegen die Versandkosten, gleich ob als Standard-De-Mail oder als Einschreiben, weit unter den Kosten eines herkömmlichen Briefes oder Einschreibens. De-Mail Nutzer bei WEB.DE und GMX können monatlich fünf Standard De-Mails kostenlos versenden. Einrichtungsgebühren, monatliche Grundgebühren sowie Vertragslaufzeiten fallen nicht an. Selbst der kundenfreundliche Identifikationsservice an der Haustür oder am Arbeitsplatz ist bei WEB.DE und GMX kostenlos. Für die Identifizierung müssen Kunden der beiden De-Mail Marken weder das Haus verlassen, noch in einer Filiale Schlange stehen. Somit haben WEB.DE und GMX die De-Mail kostenlose Grundversorgung für Endverbraucher sichergestellt.

Unternehmen können mit De-Mail bis zu zwei Drittel ihrer Porto- und Versandkosten einsparen. Während sie für Briefe derzeit im Schnitt 67 Cent für Porto, Papier und Abwicklung aufwenden müssen, können Behörden und Firmen künftig De-Mails für kleine zweistellige Centbeträge versenden. Zusätzlich ist mit massiven Einsparungen in den gesamten Prozesskosten zu rechnen, da sich Antwortzeiten drastisch verkürzen werden, die interne Weiterleitung auf elektronischem Wege viel Zeit spart und die automatische Ablage und Archivierung deutliche Effizienzgewinne in allen Bereichen mit sich bringen wird. 

 

Mythos  9: „De-Mail erlaubt Pseudonyme und somit keine eindeutigen Identitäten“

Tatsache: Pseudonym ist nicht anonym! Jeder De-Mail Nutzer muss sich bei der Erstregistrierung persönlich und eindeutig identifizieren. Damit ist sichergestellt, dass die Kommunikationspartner wechselseitig auf ihre Identität vertrauen können, und auch Spam kann wirksam bekämpft werden. Die De-Mail-Adresse einer Privatperson enthält in der Regel den im Personalausweis angegebenen Namen und ist mit einer bestehenden E-Mail-Adresse verknüpft. Darüber hinaus sind bis zu drei weitere De-Mail Wunschadressen möglich, die mit dem Kürzel „pn_“ für „Pseudonym“ beginnen. Die Verwendung einer solchen Adresse soll die Zuordnung von Daten zu einer Person und damit beispielsweise die Erstellung von Persönlichkeitsprofilen erschweren. Entscheidend ist, dass die Pseudonyme eindeutig als solche gekennzeichnet und mit einer natürlichen Person verknüpft sind. Somit handelt es sich um ein ergänzendes Feature, das auf der eindeutigen Identität des Nutzers beruht.

 

 

Foto: JiSIGN, Fotolia.com

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De-Mail: Fakten versus Mythen (Teil 1)

De-Mail ist der einfache Weg, um auf elektronischem Weg rechtssicher, vertraulich und verbindlich miteinander zu kommunizieren. Dabei sind viele Mythen über De-Mail im Umlauf. Das 1&1 Online-Erfolgs-Center sagt Ihnen, was in Sachen De-Mail wahr und was falsch ist.

 

Mythos 1: „De-Mail ist nur für Einschreiben“

Tatsache: Der Versand von Einschreiben ist eine optionale De-Mail Versandfunktion. Unabhängig davon hat bereits die Standard De-Mail ein hohes Maß an Verbindlichkeit, da sowohl Absender als auch Empfänger eindeutig identifiziert sind und die Nachricht verschlüsselt übertragen wird. Dem Einschreiben entspricht die Option „Versand- und Eingangsbestätigung“. Dabei erhält der Absender eine elektronisch signierte Bestätigung, wann und an wen er eine Nachricht gesandt hat. Zudem erfährt er, dass der Empfänger die De-Mail tatsächlich erhalten hat, so dass der „Rückschein“ bereits inklusive ist.

 

Mythos 2: „De-Mail ist nur für die Kommunikation mit Behörden“

Tatsache: Mit De-Mail wird der digitale Brief genauso sicher und rechtsverbindlich wie der Papierpost-Brief. Damit ist klar, dass die Kommunikation mit Behörden nur ein Anwendungsfeld von vielen ist, die De-Mail bietet. Auch Gehaltsmitteilungen, Angebote, Kontoauszüge, Versicherungsnachweise, Abnahmeerklärungen und vieles mehr werden künftig digital verschickt werden. Kurz gesagt: Alles was heute noch per Papierpost-Brief versendet werden muss und digitalisierbar ist, kann durch De-Mail ersetzt werden.

 

Mythos 3: „De-Mail ist umständlich zu bedienen“

Tatsache: Wer E-Mails senden und empfangen kann, wird auch  mit De-Mail problemlos zurechtkommen. Denn der neue Service ist nutzerfreundlich in die vertraute E-Mail-Umgebung integriert. Nach der Anmeldung im Internetbrowser muss der Nutzer nur noch die De-Mail-Adresse des Empfängers und den Text der Nachricht eingeben. Per Mausklick kann ein rechtsverbindlicher Versand- und Eingangsnachweis verlangt werden – wie bei einem Einschreiben. Alles weitere übernimmt der De-Mail Provider. Er verschlüsselt die Nachricht, überträgt sie an den Provider des Empfängers, der wiederum die Identität des Senders überprüft und die Nachricht für seinen Kunden entschlüsselt. Auch die Archivierung und das Wiederauffinden wichtiger Dokumente bleiben innerhalb des eigenen De-Mail Postfaches gewährleistet. Umständliche Dokumenten-Ablagen, das Ausdrucken, Kuvertieren und Frankieren von Briefen sowie der Weg zum Briefkasten oder zur Filiale werden mit De-Mail bald Geschichte sein.

 

Mythos 4: „De-Mail ist wie E-Postbrief“

Tatsache: Sowohl De-Mail als auch der E-Postbrief der Deutschen Post bieten verschlüsselte elektronische Kommunikation mit eindeutig identifizierten Absendern und Empfängern. Dennoch gibt es einen entscheidenden Unterschied: Nur De-Mail erfüllt die im De-Mail Gesetz festgeschriebenen Standards; der E-Postbrief ist ein ähnlich gelagertes proprietäres System ohne rechtlichen Rahmen. In der Praxis bedeutet dies, dass die beiden Systeme nicht miteinander kompatibel sind und eine Kommunikation zwischen De-Mail- und E-Postbrief-Nutzern nicht möglich ist, solange der E-Postbrief nicht nach dem De-Mail-Standard zertifiziert wird. Mittlerweile hat die Post angekündigt, als ein zweites System auch De-Mail anzubieten.

 

Mythos 5: „E-Postbrief ist besser als De-Mail“

Tatsache: Dass ein proprietärer Dienst ohne rechtlichen Rahmen (E-Postbrief) besser sein soll als ein Dienst, der den strengen Sicherheitsbestimmungen des De-Mail Gesetzes entspricht, kann nur ein Mythos sein. Zur Begründung führen Vertreter der Post an, dass De-Mail nur eingeschränkte Möglichkeiten biete. So sei weder die Weiterleitung an Empfänger, die sich nicht für De-Mail angemeldet haben, noch eine Anbindung ausländischer Kommunikationsteilnehmer möglich. Zum ersten Kritikpunkt ist zu sagen, dass es ja gerade das besondere Sicherheitskonzept von De-Mail ist, dass die gesamte Kommunikation einheitlichen Standards in einer geschützten Umgebung folgt. Dies schließt eine Anbindung von Nicht-De-Mail-Teilnehmern aus. Die internationale Anschlussfähigkeit ist hingegen gewährleistet. Denn De-Mail basiert auf internationalen E-Mail-Standards wie SMTP, S/MIME, SSL und so weiter. Diese ermöglicht eine weltweite Standardisierung  der Spezifikationen, die auf EU-Ebene bereits angeschoben wurde.

 

 

Foto: Mark Carrel, Fotolia.com

 

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Fünf Mythen im digitalen Marketing

Digitales Marketing basiert in vielen Unternehmen auf Annahmen, die sicher einmal richtig waren, heute aber nicht mehr funktionieren. Zudem ist Marketing generell für viele eine scheinbar leichte Aufgabe statt einer komplexen Disziplin, die irgendwie erledigt werden kann. Unter anderem wegen dieser beiden Entwicklungen haben sich in vielen Köpfen diverse Vorgehensweisen festgesetzt, die im digitalen Marketing angeblich funktionieren. Tobias M. Zielke, Geschäftsführer bei Responsys Deutschland, nimmt fünf dieser gängigen Mythen unter die Lupe und erklärt, warum sie falsch sind.

1. Je größer die Adressliste, umso größer der Erfolg

Frei nach dem Motto „viel hilft viel” hält sich dieser Mythos beharrlich in den Köpfen vieler Marketing-Fachleute, die ihre Botschaften nach dem Gießkannenprinzip verteilen – ohne darauf zu achten, welche Vorlieben die Empfänger haben. Dabei gilt: Je zugeschnittener eine Botschaft, desto erfolgreicher ist sie beim Aufbau der Kundenbeziehung und für eine erfolgreiche Konvertierung. Alte Adresslisten bereinigen sich auch nicht von selbst, hier ist es angebracht, diese mit den richtigen Werkzeugen behutsam anzupassen. Zudem gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, Adresslisten mit qualifizierten Kontakten zu erweitern, wie etwa durch die Optimierung der Webseite und des Anmelde-Formulars oder das Einholen des Opt-Ins über verschiedene Kanäle wie Offline, Mobil oder über soziale Netze.

2. Wenn die IP geblockt ist, einfach eine andere nehmen

Sollte ein Empfänger Ihre Mails bewusst blocken, hat das einen Grund: Er möchte keine Nachrichten mehr. Möglicherweise war der Abmelde-Link zu versteckt und der Klick auf den Spam-Button die einfachere Alternative. Internet Service Provider (ISP) reagieren neben White- und Blacklisting-Verfahren auf dieses Verhalten und blocken bei häufigeren Spam-Klicks die IP des Versenders. In dem Fall sollten Sie keine anderen IP-Adressen verwenden, sondern Inhalte und Abmeldemöglichkeiten prüfen und anpassen. Das häufige Ändern einer IP („IP-Hopping”) ist für Spammer üblich und führt beim ISP zu argwöhnischer Betrachtung. Der Aufbau einer guten Reputation geht einher mit guten Öffnungs- und Klickraten, erzeugt durch relevante, zugeschnittene Inhalte.

3. Multichannel und Cross Channel? Ist doch das gleiche!

Cross-Channel-Marketing und Multi-Channel-Marketing werden oft synonym verwendet, dabei unterscheiden sie sich wesentlich. Im Multi-Channel-Marketing werden unterschiedliche Kanäle unabhängig voneinander bedient, so dass sich die Kommunikation je Kanal unterscheiden kann. Ein Einkaufprozess etwa findet in einem einzigen Kanal statt, ohne eine Verbindung zu einem anderen herzustellen oder die Möglichkeit zu bieten, den Vorgang über einen anderen Kanal fortzuführen. Beim Cross-Channel-Marketing dagegen werden die Botschaften aufeinander abgestimmt – egal, über welche Kanäle sie versendet werden. So bekommen Kunden ein einheitlicheres Erlebnis.

4. Tests? Brauchen wir nicht, wir kennen unsere Kunden!

Das A und O für erfolgreiche Marketing-Kommunikation sind Testprogramme, denn nur auf diese Weise finden Sie heraus, was Ihre Kunden bevorzugen. So können Sie sich auf den Versand relevanter Inhalte konzentrieren, und zwar zum richtigen Zeitpunkt über den richtigen Kanal. Viele dieser Präferenzen können Sie direkt beim Verbraucher über ein so genanntes Präferenz-Center abfragen. Zudem helfen Kontextinformationen, die Kommunikation passgenau auszusteuern, etwa Daten aus dem bisherigen Kaufverhalten oder die Information, über welche Kanäle Nachrichten wahrgenommen werden. Egal also, wie gut Sie Ihre Kunden schon zu kennen glauben: Testprogramme geben Ihnen noch tiefere, im Zweifel entscheidende Einblicke.

5. Die Empfänger warten nur auf unsere Botschaft

Studien gehen davon aus, dass in diesem Jahr etwa 294 Millarden E-Mails weltweit je Tag versendet werden. Bei etwa 84 Prozent handelt es sich dabei um Spam. Zudem sinkt die Aufmerksamkeitsspanne der Verbraucher für einzelne Botschaften, da sie mit steigendem Kommunikationsaufkommen konfrontiert sind. Wer in diesem „Grundrauschen” wahrgenommen werden möchte, braucht eine relevante Nachricht. Selbst wenn ein Empfänger einen Newsletter regelmäßig öffnet, ist das keine Garantie, dass er darauf wartet und grobe Schnitzer wie uninteressante Inhalte verzeiht. Deshalb gilt es, gezielt darauf zu achten, was den Kunden interessiert. Passiert das nicht, werden E-Mails ungelesen gelöscht oder der Kunde wählt gleich das Opt-Out. Um dies zu vermeiden und um den Bedürfnissen des Verbrauchers gerecht zu werden, ist auch hier ein Präferenz-Center von Vorteil.

 

Foto: Creativa, Fotolia.com

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Die perfekte Webseite für Handwerker (Teil 3)

Für die Kundenansprache, die Kundenakquise und die Kundenbindung werden Handwerker-Websites immer wichtiger. Mit einem perfekten Internet-Auftritt können Sie mehr Umsatz erzielen. Wir geben Ihnen ein paar Tipps, wie das ganz einfach funktioniert.

 

Tipps für mehr Umsatz mit Ihrer Handwerker-Homepage

Natürlich möchten Sie mit Ihrer Firmen-Webseite auch erfolgreich sein und mehr Umsatz generieren. Hier ein paar Tipps:

  • Bonus für Auftrag

Damit Besucher auf Ihrer Handwerker-Webseite nicht abspringen und bei der Konkurrenz anfragen, sollten Sie hin und wieder Vergünstigungen anbieten. Wenn etwa ein Interessent über das Online-Formular bei Ihnen anfragt, kann er sich bei Auftragserteilung später über einen kleinen Rabatt freuen.

Ein Heizungsbauer könnte seine Kunden am Ort des Firmensitzes etwa mit einem Rabatt für die Heizungswartung locken, wenn er bis zu einem bestimmten Tag im Monat seinen Auftrag dazu erteilt.

  • E-Mail-Adressen sammeln

Ein klassischer Weg, online mehr Umsatz zu erzielen, ist E-Mail-Marketing. Sammeln Sie die E-Mail-Adressen von Kundenmails oder fragen Sie Kunden nach deren E-Mail-Adresse. Angebote können Sie dann bequem per E-Mail verschicken.

  • Werbung

Schalten Sie Online-Werbung wie beispielsweise Google Adwords. Gerade am Anfang, wenn Ihre Webseite noch ganz neu ist und wenig Besucher hat, können Sie mit einem relativ kleinen Budget bereits Kunden durch diese Werbeform gewinnen.

  • Portale und Online-Kataloge

Tragen Sie Ihre Seite auf jeden Fall in die wichtigsten Online-Portale (Branchenverzeichnisse) ein, damit Sie dort gefunden werden – so wie früher der Eintrag in den Gelben Seiten oder im Telefonbuch obligatorisch waren. Hier sollten Sie jedoch darauf achten, dass Sie bei Online-Katalogen nicht immer den gleichen Beschreibungstext verwenden. Der Grund: Google mag doppelte Inhalte nicht.

 

Rechtliche Absicherung

Vermeiden Sie Kosten durch Abmahnungen. Achten Sie darauf, dass Ihre Handwerker-Webseite und deren Inhalte rechtlich wasserdicht sind.

  • Impressum

Ihr Online-Auftritt benötigt in Deutschland ein Impressum. Dessen Inhalte können je nach Branche variieren. Einen ersten Überblick finden Sie dazu im 1&1 Online-Erfolgs-Center [Link auf OEC].

  • Allgemeine Geschäftsbedingungen

Verkaufen Sie Produkte im Internet, müssen Ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGBs)auf Ihrer Homepage abrufbar sein. Schreiben Sie die AGBs nicht von anderen Webseiten ab. Das könnte als Urheberrechtsverletzung geahndet werden. Wenden Sie sich lieber an einen Fachanwalt oder einen Online-Service.

  • Datenschutzrichtlinien

Die Bestimmungen des Datenschutzgesetzes müssen eingehalten werden. Was Sie mit den Daten Ihrer Kunden anstellen, darüber müssen Sie die Kunden auch informieren. Ein Anwalt hilft Ihnen hier weiter.

  • Bild- und Textrechte

Wer eine Webseite betreibt, benötigt dazu auch Bilder oder Grafiken. Selbstverständlich können Sie eigene Fotos auf Ihrer Handwerker-Homepage veröffentlichen. Zur Darstellung von Referenzprojekten oder Großaufträgen ist dies auch notwendig. Natürlich können Sie auch einen Profi-Fotografen beauftragen. Hilfreich sind ebenfalls Stockphoto-Dienste wie zum Beispiel Fotolia. Vergessen Sie nicht, als Quelle Fotolia und den Namen des Fotografen in Ihrem Impressum unter „Bildquellennachweis“ anzugeben.

Fremde Bilder dürfen Sie ohne Erlaubnis des Besitzers nicht verwenden. Das gilt übrigens für Facebook oder andere soziale Medien. Bei Texten verhält es sich genauso. Wollen Sie fremde Texte auf Ihrer Homepage verwenden, müssen Sie den Urheber zunächst um Erlaubnis fragen.

 

 

Foto: Marco2811,  Fotolia.com

 

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Fünf Fragen zu De-Mail: Nachweisbar, sicher und zuverlässig

Nachweisbar, sicher und zuverlässig: das ist De-Mail. Das 1&1 Online-Erfolgs-Center sprach mit Leslie Romeo, Head of De-Mail & Mail Security bei 1&1, über die neue Generation der elektronischen Kommunikation.

 

Leslie Romeo, De-Mail-Experte bei 1&1

Leslie Romeo, De-Mail-Experte bei 1&1

Was ist überhaupt De-Mail und wozu brauche ich das?

Leslie Romeo: De-Mail ist der einfache Weg um elektronisch rechtssicher, vertraulich und verbindlich zu kommunizieren. Staatlich geprüft – sicher transportiert und zugestellt! Im Unterschied zur E-Mail ist De-Mail ein rechtlich belastbarer Kommunikationsdienst und ermöglicht den sicheren, verschlüsselten Empfang und Versand von offiziellen Dokumenten übers Internet. So können Sie beispielsweise Vertragskorrespondenz, Rechnungen und Anträge bei Behörden zukünftig per De-Mail online bearbeiten.

Was benötige ich, um De-Mail nutzen zu können?

Einen GMX-, WEB.DE oder 1&1-Mailaccount (zum Beispiel FreeMail). In Ihrem E-Mail-Postfach finden Sie in der oberen Menü-Leiste ein „De“-Symbol, über das Sie zu dem separaten De-Mail-Dienst gelangen. Voraussetzung ist eine einmalige Anmeldung zu De-Mail.

Welche Vorteile habe ich, wenn ich De-Mail nutze?

Dank De-Mail bald Vergangenheit: Brieftext drucken, kuvertieren und zur Post bringen. Sparen können Sie sich auch Behördengänge, denn auch Anträge lassen sich sicher per De-Mail versenden.

Und sind Sie genervt von überquellenden Ablagekästen und vollen Ordnern? Lassen Sie sich zukünftig Nachrichten von Firmen, Behörden und Institutionen per De-Mail zusenden. Praktisch: Die abgesicherte und georedundante Speicherung Ihrer De-Mails in Hochsicherheitsrechenzentren – sicherer als jede PC-Festplatte.

Wie kann ich mich für De-Mail anmelden?

Bei der De-Mail Registrierung werden Ihre persönlichen Daten, wie Name, Adresse, Geburtsdatum oder Handynummer abgefragt. Warum müssen Sie Ihre persönlichen Daten eingeben? Aus Sicherheitsgründen dürfen nur eindeutig identifizierte Teilnehmer De-Mail nutzen. Die korrekte Schreibweise Ihrer Daten ist daher besonders wichtig. Ihre eingegebenen Daten werden während der Identitätsprüfung von einem Mitarbeiter vor Ort persönlich geprüft. Welches Ausweisdokument benötigen Sie? Ein Sicherheitsmerkmal von De-Mail ist die Identitätsprüfung der Teilnehmer mittels gültigen Ausweisdokuments. Akzeptiert werden folgende Dokumente: Europäische Personalausweise oder Reisepässe in Verbindung mit aktueller Meldebescheinigung (nicht älter als 3 Monate). Wichtig: Sie müssen 18 Jahre oder älter sein.

Und wie läuft die persönliche Identifizierung ab?

Grundsätzlich bieten wir Ihnen zwei Möglichkeiten zur Identifikation. Einerseits das Shop-Ident-Verfahren, bei dem Sie Ihr Identifizierungsblatt ausdrucken und selbst in einen ausgewählten Shop zur Identifizierung gehen und andererseits das bequeme Home-Ident-Verfahren, bei dem ein Mitarbeiter Sie an Ihrem Wunschtermin und Ort (etwa zu Hause, im Büro) besucht, zur Durchführung der Identifizierung.

Zur Nutzung von Home-Ident geben Sie die für die Personen-Identifizierung notwendigen Daten (Anrede, Vorname, Nachname, Adresse und Geburtsdatum) online bei der De-Mail-Registrierung ein, wählen das Verfahren Home-Ident. Danach wählen Sie gleich einen der angebotenen Termine. Alternativ haben Sie auch die Möglichkeit, einen gesonderten Termin und Ort für die Identifizierung zu vereinbaren, an einer beliebigen Adresse in Deutschland. Das Zeitfenster für den Termin beträgt in der Regel zwei bis vier Stunden. Dabei werden Ihre Daten, die Sie bei der Registrierung angegeben haben, mit denen Ihres Personalausweises abgeglichen.

Zur Nutzung von Shop-Ident suchen Sie, nach der Eingabe der für die Personen-Identifizierung notwendigen Daten (Anrede, Vorname, Nachname, Adresse und Geburtsdatum), eine verfügbare Filiale in Ihrer Nähe in unserem Shop-Finder und drucken Ihr Ident-blatt aus. Damit können Sie sich dann in jeder Filiale, welche Ident-Leistungen anbietet, identifizieren lassen.

Achten Sie bitte darauf, dass die bei der Registrierung eingegebenen Daten mit denen auf Ihrem Personalausweis übereinstimmen. Selbstverständlich werden Ihre Daten dabei entsprechend der strengen Anforderungen des deutschen Datenschutzrechts und des De-Mail Gesetzes äußerst vertraulich behandelt und beim Dienstleister nach Durchführung der Identifizierung wieder gelöscht; eine Datenweitergabe Ihrer Daten an Dritte wird es selbstverständlich nicht geben.

 

Fotos: Julien Eichinger, Fotolia.com/1&1 Internet AG

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Oetjen: De-Mail ist so einfach wie E-Mail und so sicher wie ein Brief (Teil 2)

Unverwechselbare Identität

Die Wahl der richtigen De-Mail Domain sorgt für eine unverwechselbare Identität im Netz. So können Gewerbetreibend analog zu „MeineFirma.de“ zusätzlich auch „MeineFirma.de-mail.de“ zur elektronischen Kommunikation mit Kunden, Geschäftspartnern oder Behörden verwenden. Durch die eindeutige Identifikation der Teilnehmer ist die Rechtsverbindlichkeit garantiert. Bei der De-Mail Registrierung werden zu diesem Zweck persönliche Daten der Nutzer abgefragt, deren Echtheit noch ein zweites Mal separat überprüft wird. Mit dem Identifizierungsverfahren lässt sich zweifelsfrei feststellen, ob die Angaben stimmen. Erst nach erfolgreicher Identifizierung und Verifizierung erhalten Antragsteller ein De-Mail-Konto. Tipp: In der Regel bieten die De-Mail Dienste einen „Home Ident“-Service an der Haustür bzw. am Arbeitsplatz an.

Da De-Mails im Unterschied zu E-Mails auf ihrer Reise durchs World Wide Web verschlüsselt sind, ist selbstverständlich die Vertraulichkeit bei der geschäftlichen Korrespondenz gewährleistet. Das Versenden oder Empfangen von Nachrichten funktioniert trotzdem bequem, weil der neue Standard einfach in die bestehende Mail-Umgebung integriert wird, und sich problemlos sowohl für einzelne Mitarbeiter (Vorname.Nachname@MeineFirma.de-mail.de) als auch für bestimmte Fachabteilungen (Vertrieb@MeineFirma.de-mail.de) eigene De-Mail-Postfächer einrichten lassen.

Vielfältige Einsparungspotentiale

Der Hauptgrund, in De-Mail einzusteigen, ist für das Gros der Firmen die Aussicht auf finanzielle Einsparungen. 1&1 bietet für den Businesseinsatz etwa den Tarif „1&1 De-Mail Plus“ an. Das Komplettpaket (Preis 9,99 Euro/Monat) beinhaltet die individuelle De-Mail Domain sowie den Gratis-Versand von jeweils 50 De-Mails. Nach Ausschöpfung des Freikontingents fallen 33 Cent pro De-Mail an. Zum Vergleich: Im Schnitt kosten Porto, Papier und Abwicklung von Geschäftsbriefen derzeit 67 Cent.

Hinzu kommt der Umweltaspekt. Jeder einzelne Brief eines Großversenders wird heut in der Regel ohnehin schon elektronisch erstellt, dann aber immer noch ausgedruckt und über weite Strecken zum Empfänger transportiert. De-Mail stellt hier eine ökologisch verträgliche Alternative zum umständlichen Papierversand dar.

Erhebliche Einsparungen lassen sich laut 1&1-Vorstand Jan Oetjen darüber hinaus bei Prozessabläufen erzielen, etwa weil sich die Antwortzeiten verkürzen oder das Dokumentenmanagement effizienter gestaltet werden kann. Oetjen: „Ob Kontoauszug, Gehaltabrechnung oder Behördenschreiben – wer De-Mail eine Zeit lang genutzt hat, wird mit der Eingabe eines Stichworts in seinem De-Mail Posteingang schnell und an jedem Ort wichtige Dokumente wiederfinden.“

Kostenlose Infos für Firmen

1&1 hat eine Aufklärungskampagne gestartet, um Firmen beim Einstieg in De-Mail zu unterstützen. Die Kampagne besteht aus mehreren Elementen, unter anderem einer telefonischen Beratung. Das Experten-Team ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr unter der Nummer 0721/91374-7612 zu Festnetzkonditionen erreichbar, Anrufe aus dem 1&1 Netz sind kostenfrei. Außerdem finden in Kürze kostenlose Internet-Seminare statt, in denen Experten Fragen zum Thema „De-Mail“ beantworten und Tipps für den Praxiseinsatz geben.

 

 

Foto: buchachon, Fotolia.com

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