Tag Archive für E-Business

Mongo-Datenbank: Alles sicher mit den 1&1 Shops

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Studenten der Universität des Saarlandes haben gestern auf einen Konfigurationsfehler in einer beliebten E-Shop-Datenbank – MongoDB – aufmerksam gemacht. Darauf bauen weltweit Millionen von Online-Shops und Plattformen ihre Dienste auf.

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Kategorie: E-Business | News
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Das andere Ende der Welt zum Greifen nah – mit dem 1&1 E-Shop

Es gibt viele Gründe sich für ein Reiseziel zu entscheiden, das nicht gleich um die Ecke liegt. Wie wäre es beispielsweise mit Neuseeland, Australien oder Kanada? Auf http://360grad-medienshop.de stellt der Verlag 360° medien mettmann alle Informationen zur Verfügung, die man benötigt, um das Abenteuer seines Lebens zu planen. Reiseführer, Magazine mit Insider-Infos, Kalender mit traumhaften Landschaftsbildern, Filme und Bücher machen Lust auf mehr und laden zum Träumen ein.

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Kategorie: E-Business
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Immer mehr Unternehmen setzen auf Social Media

Viele deutsche Unternehmen setzen Social Media bereits aktiv im Tagesgeschäft ein. Während im Vorjahr noch drei Viertel (77 Prozent) mit wachsenden Budgets in diesem Bereich rechneten, geht aktuell nur jedes zweite werbungtreibende Unternehmen (56 Prozent) von steigenden Social-Media-Budgets aus. Demzufolge planen immer mehr Unternehmen ihre Aktivitäten in Social Media mit den gleichen Budgets aus dem Vorjahr. Zu diesem Schluss kommt die Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) anhand einer aktuellen Befragung von 140 werbungtreibenden Unternehmen. Zudem lagern bereits fünf von zehn Unternehmen die Planung und Durchführung von Social-Media-Maßnahmen aus. Vor einem Jahr nahmen vier von zehn Unternehmen die Hilfe von externen Dienstleister in Anspruch.

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Kategorie: E-Business
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SEPA: Worauf KMUs jetzt achten müssen

Der Februar 2014 ist nur noch wenige Wochen entfernt und damit auch die gesetzlich vorgeschriebene Umstellung der nationalen Zahlungsverfahren auf die SEPA-Überweisung und die SEPA-Lastschrift. Das Ausmaß und der damit verbundene Aufwand der dritten Stufe der Euro-Umstellung werden von vielen Unternehmen aber immer noch unterschätzt. Wie eine vor kurzem von ibi research veröffentlichte Studie zeigt, ist aber einem knappen Viertel der befragten Unternehmen, Behörden und Vereine noch nicht bewusst, in welchem Ausmaß sie SEPA betrifft. Deshalb bietet ibi research an der Universität Regensburg als Träger des eBusiness-Lotsen Ostbayern nun mit einem Leitfaden Unternehmen, Behörden und Vereinen Hilfe bei der SEPA-Umstellung.

Herzstück: Die Mandatsverwaltung

Um für den einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA) gerüstet zu sein, haben viele Unternehmen und Vereine noch einiges vor sich. In Anbetracht der noch zur Verfügung stehenden wenigen Arbeitstage bis zum Stichtag 1. Februar 2014 müssen sich Unternehmen und Vereine jetzt nicht nur umfassend informieren, sondern auch spätestens jetzt, sofern sie noch nicht damit begonnen haben, mit der SEPA-Umsetzung starten. Zu den größten Herausforderungen bei der SEPA-Umstellung zählen vor allem die Anpassung der internen IT-Systeme und der Aufbau einer Mandatsverwaltung. Die Umstellung erfordert also, je nachdem wie stark man von den Änderungen betroffen ist, entsprechend Zeit und Vorbereitung und sollte in vielerlei Hinsicht nicht in einer „Hauruck”-Aktion kurz vor Schluss erfolgen.

Umstellung systematisch angehen

Trotz des bereits gestarteten Countdowns bis zur Deadline ist die Herausforderung SEPA aber noch zu bewältigen – doch dazu muss umgehend gehandelt und das Projekt systematisch angegangen werden. Damit Ihr SEPA-Projekt kurz vor dem finalen Stichtag noch begonnen bzw. abgeschlossen werden kann, hat der eBusiness-Lotse Ostbayern einen Leitfaden zur SEPA-Einführung verfasst, der das Wichtigste für Unternehmen, Behörden und Vereine prägnant zusammenfasst. Er erläutert neben der Historie des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraumes die neuen Kontoverbindungsdaten IBAN und BIC, informiert über die Zahlungsverfahren SEPA-Überweisung, -Lastschrift und -Kartenzahlung und zeigt konkret auf, worauf bei der Umstellung auf SEPA geachtet werden muss.

Der SEPA-Leitfaden steht online kostenlos zum Download zur Verfügung. Außerdem finden Sie dort eine regelmäßig aktualisierte SEPA-Checkliste.

 

Foto: Thorben Wengert, Fotolia.com

 

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Kategorie: E-Business
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Tipps und Strategien: E-Commerce für Einsteiger

Einen praxisnahen Überblick über Chancen und Vorteile von Online-Marktplätzen bietet ein neuer Leitfaden. Die Publikation „Der einfache Weg in den E-Commerce – Fakten und Tipps zum Verkaufen auf Online-Plätzen“ bietet Experten-Tipps und Informationen für den Verkauf bei eBay und Co. Fachleute von shopanbieter.de, dem Informationsportal für den Online-Handel, haben ihn gemeinsam mit Experten von eBay veröffentlicht. Der Leitfaden richtet sich sowohl an stationäre Händler als auch Betreiber von Online-Shops, die noch keine oder wenig Erfahrung im Bereich Verkaufsplattformen haben.

Vorteile von Online-Marktplätzen auf den Punkt gebracht

Peter Höschl, Autor bei shopanbieter.de und Verfasser des neuen Handbuchs erklärt, warum Verkaufsplattformen im Mittelpunkt dieser Publikation stehen: „Online-Marktplätze spielen im rasant wachsenden E-Commerce eine bedeutende Rolle.“ Dabei seien die große, gewachsene Reichweite sowie das umfangreiche und starke Marketingvolumen zwei der Hauptargumente für einen gewerblichen Verkäufer, einen Online-Marktplatz als Vertriebskanal in Erwägung zu ziehen. Online-Marktplätze sind ein attraktiver zusätzlicher Absatzweg, um Produkte außerhalb eines regionalen, stationären Einzugsbereichs zu vertreiben sowie Lagerbestände erfolgreich abzubauen und so den Umsatz zu steigern. Darüber hinaus bieten sie E-Commerce-Neulingen die Möglichkeit, die eigenen Produkte oder die eigene Preis- und Marketingstrategie online zu testen. Denn über Online-Marktplätze ist das ohne großen Aufwand, ohne Risiko und vor allem ohne ein kostspieliges Budget für die Erstellung eines eigenen Online-Shops und dessen Vermarktung möglich.

Tipps und Informationen für E-Commerce-Einsteiger

Ziel des Leitfadens ist es, einfach, verständlich und anschaulich zu zeigen, wie Händler mit dem Verkaufen auf Online-Marktplätzen starten können und was sie für den erfolgreichen Vertrieb der Produkte wissen sollten. Nach einem Überblick über die wichtigsten Plattformen erfolgt eine praktische Darstellung der Grundlagen und Abläufe beim Verkauf über Online-Marktplätze am Beispiel eBay. Von der Anmeldung und wichtigen Vorbereitungen über hilfreiche Verkäufertools für Marketing und Kundenservice bis hin zur Abwicklung von Verkauf und Versand bietet das Handbuch eine Übersicht über alle wichtigen Schritte und Strategien für den effektiven Verkauf über einen virtuellen Marktplatz.

Der Leitfaden kann online kostenlos heruntergeladen werden.

 

Foto: kebay, Fotolia.com

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Kategorie: E-Business
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Diese Woche neu im 1&1 Online-Erfolgs-Center: Defaults im Shop-Design und Online-Shop und: Zehn Thesen zur Zukunft von Digital Commerce

Im 1&1 Online-Erfolgs-Center möchten wir IhnenOEC_screenshot dabei helfen, das Internet optimal für Ihr Unternehmen zu nutzen. Hier finden Sie regelmäßig Tipps aus den Bereichen Homepageerstellung und -gestaltung, Suchmaschinenoptimierung oder Social Media-Nutzung für Unternehmen. Dazu kommen branchenspezifische Ratschläge für kleine und mittelständische Unternehmen. In dieser Woche haben wir uns unter anderem mit folgenden Themen beschäftigt:

Shop-Design: Defaults sind bloß Empfehlungen

Shopbetreiber sind in der Lage, eine Kaufentscheidung positiv zu beeinflussen – sowohl was die Menge als auch was den Preis angeht. Die vorgegebene Grundeinstellung fungiert nicht nur als Platzhalter, sondern ist zum einen eine Möglichkeit den unentschlossenen Nutzer als Kunde zu gewinnen. Zum anderen ist die Vorgabe eine Empfehlung, an der sich der Nutzer orientiert. Testen Sie mit den Standards: Überprüfen Sie, ob Fomularstrecken funktionieren und entsprechende Fehlermeldungen entsprechend klar und deutlich ausfallen. Die Funktionalität generischer Suchbegriffe, den Vorschlagtext in Suchboxen und die Sortierung der Suchergebnisseite sollten Sie genau analysieren, da diese einen signifikanten Einfluss auf den Nutzer ausüben.

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Kategorie: E-Business
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Letzte Woche im Online-Erfolgs-Center: Der Weg zum eigenen Online-Shop, Erfolg im Web: Lassen Sie Ihre Kunden für Sie werben, Bilder-SEO: Praxistipps für mehr Google-Traffic und wie Sie Ihren Online-Shop optimieren können

Im 1&1 Online-Erfolgs-Center möchten Erfolgreich das Internet nutzen - mit dem 1&1 Online-Erfolgs-Centerwir Ihnen dabei helfen, das Internet optimal für Ihr Unternehmen zu nutzen. Hier finden Sie regelmäßig Tipps aus den Bereichen Homepageerstellung und -gestaltung, Suchmaschinenoptimierung oder Social Media-Nutzung für Unternehmen. Dazu kommen branchenspezifische Ratschläge für kleine und mittelständische Unternehmen. In der vergangenen Woche haben wir uns unter anderem mit folgenden Themen beschäftigt:

Der Weg zum eigenen Online-Shop
Besonders für kleinere und mittelständische Unternehmen bietet ein eigener Online-Shop eine gute Möglichkeit, Umsätze zu erhöhen und neue Zielgruppen zu erreichen. Moderne Shopsysteme sind heutzutage einfach zu bedienen und mit geringen Kosten verbunden. Im Vorfeld gilt es jedoch einige Dinge zu beachten, um seinen idealen Online-Shop zu erstellen – denn nur wer das Einkaufserlebnis in seinem Shop kundenfreundlich gestaltet, kann sich über wiederkehrende Käufer sowie Empfehlungen freuen.

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Diese vier Trends werden 2013 den Online-Handel verändern

Für Einzelhändler in Deutschland ist 2012 laut Statistischem Bundesamt kein leichtes Jahr gewesen. Nach der aktuellen Schätzung liegt der Gesamtumsatz des Einzelhandels um etwa 0,2 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum. Wer sein Geschäft online betreibt, steht besser da: Der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) prognostiziert für das Gesamtjahr 2012 einen E-Commerce-Umsatz von 27,5 Milliarden Euro, das entspricht einem Plus von 26,5 Prozent im Vergleich zum Jahr 2011. Damit steht 2012 in der Tradition der Vorjahre: Erneut musste der bvh seine Prognose nach oben korrigieren, E-Commerce übernimmt jährlich immer größere Teile des Gesamtumsatzes des Einzelhandels vom traditionellen Ladengeschäft.

Doch auch Onlinehändler stehen vor der kontinuierlichen Herausforderung, ihre Kunden an sich zu binden und eine attraktive Shopping-Umgebung zu bieten. Kunden können überall einkaufen: im Laden, zuhause am Laptop oder PC und unterwegs über Smartphones und Tablets. Die Shoppingmeile ist jetzt überall. Bei einer solch großen Auswahl gilt es, Trends früh zu erkennen. 2013 ist dies wichtiger als je zuvor, denn laut bvh werden die Umsätze im E-Commerce weiter steigen, während neue Technologien das Einkaufsverhalten der Kunden massiv beeinflussen. So weit, dass die Kategorien „Online“ und „Offline“ schon bald abgeschafft werden könnten.

Rakuten, nach eigenen Angaben weltweit drittgrößtes E-Commerce-Unternehmen, hat vier dieser E-Commerce-Trends zusammengetragen, die das Jahr 2013 prägen werden und auf die sich Händler einstellen sollten:

1. On- oder offline? Noline!
„Multichannel“, das Schlagwort der vergangenen Jahre, entspricht nicht mehr der Realität des Shoppingverhaltens. Eine Unterscheidung zwischen On- und Offline findet kaum mehr statt, Kunden informieren sich, vergleichen und kaufen auf den Wegen bei einem Anbieter, die ihnen am besten gefallen. Eine bewusste Unterscheidung nimmt der Kunde nicht mehr vor, aus „online“ und „offline“ wird „noline“. Händler stellt das vor die Herausforderung, dem Kunden über alle Berührungspunkte hinweg das Einkaufserlebnis zu bieten, das er gewohnt ist. In diesen Erwartungen liegt viel Potential für Kundenbindung – aber auch das Risiko, Kunden zu enttäuschen und damit zu verlieren. Spezialisierte Apps, QR-Codes und Augmented Reality (erweiterte Realität) werden 2013 eine bedeutendere Rolle spielen als bisher. Gemeinsam mit neuen Bezahlmöglichkeiten wie Apples Passbook wird dies Shopping on- und offline verändern – der nächste Schritt bei der Verschmelzung der Absatzkanäle.

2. Bezahlen wie ich will
Kunden, die nicht mehr in eingefahrenen Shopping-Kanälen denken, verändern auch ihr Bezahlverhalten. Wie schnell und einfach ein Produkt bezahlt werden kann, entscheidet oft maßgeblich über den Kauf. Bezahlmethoden über Mobilgeräte werden den Kaufprozess 2013 weiter verändern. PayPal und iTunes haben bereits mit der Zentralisierung von mobilen Transaktionen begonnen. Doch der nächste Schritt wird von Anbietern wie Square gegangen, die Kreditkartenzahlung über kompakte, an das Smartphone anschließbare Geräte ermöglichen. Ganz gleich, ob auf Rechnung oder per Kreditkarte, ob zuhause oder unterwegs: Das Bedürfnis, individuell über den bevorzugten Zahlungsweg zu entscheiden, wird Händlern mit einer breiten Palette an Zahlungsmethoden auch künftig einen entscheidenden Vorteil verschaffen.

3. Die Online-Frischetheke – alles bitte gleich!
Heute kann fast alles online geordert werden – bis auf Lebensmittel. Dieser bisher kaum erschlossene Markt wird nach vorsichtigen Anfängen, wie dem der Müsli-Spezialisten von MyMuesli, in diesem Jahr große Schritte machen, denn er wird durch eine andere Entwicklung begünstigt: Same Day Delivery. Nach ersten Vorstößen steigt die Nachfrage nach der Lieferung noch am Bestelltag. Das Verlangen nach schneller Lieferung bereitet den Weg für eFood: Logistikdienstleister wie DHL bauen ihre Infrastruktur auch für Kühlketten weiter aus und die ersten Anbieter positionieren sich mit dem Versand von frischen Lebensmitteln. Egal, ob der heißersehnte Laptop oder eine Gemüseauswahl für das Abendessen mit Freunden – die unmittelbare Verfügbarkeit ist kein Alleinstellungsmerkmal des stationären Handels mehr , auch die Lieferung am gleichen Tag lässt den Unterschied zwischen On- und Offlinehandel immer mehr verschwimmen.

4. Mehr Videos bei Händlern und Kunden
Zahlen von Rakuten Deutschland belegen, dass Videos zu Produkten den Absatz maßgeblich begünstigen: „In der Regel verkauft sich das gleiche Produkt bei in der Produktbeschreibung enthaltenen Videos durchschnittlich viermal so oft wie Produkte ohne Video“, stellt Beate Rank, CEO von Rakuten Deutschland, fest. Kaum verwunderlich, denn Kunden setzen selbst auf das Medium: „Unboxing“-Videos und Video-Reviews sind bereits populär und werden 2013 eine immer wichtigere Rolle spielen. Händler, die in Videos mit Fachwissen und Beratung punkten können, begegnen diesen Kunden auf Augenhöhe.

 

Foto: iStockPhoto.com

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Google Shopping und Social Media: frische Marketing-Ideen für Ihren Online-Shop

Die Ergebnisse der Universal Search von Google sind eine wichtige Besucherquelle für deutsche Online-Shops. 9,67% der Shop-Besucher landen einer Studie von Aufgesang Marketing zufolge über Universal Search in deutschen Online-Shops. Bei dieser Art von Suchergebnissen werden die Treffer nicht bloß unter den allgemeinen Ergebnissen aus dem Internet gelistet, sondern zum Beispiel auch bei anderen Diensten wie Google Shopping, Bilder oder Maps. Dabei macht Google Shopping den Großteil des eingehenden Universal Search Traffics von Online-Shops aus. Deshalb bietet 1&1 Nutzern seiner E-Shops die Möglichkeit, ihre Produkte im Google Merchant Center hochzuladen und bei den passenden Suchbegriffen unter Google Shopping anzeigen zu lassen.

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e-Commerce – Rechtliche Grundlagen und Fallstricke

e-Commerce – der elektronische Handel. Ein Wachstumsmarkt mit berauschenden Zuwachsraten. Das Beste daran: Jeder kann mitmachen. Ist doch die Domain schnell besorgt, ein Online-Shop schnell online gestellt und die Online-Werbung geschaltet. Bequem von zu Hause aus kann fortan ein Geschäft betrieben werden.

Doch, was viele übersehen und mitunter teure Konsequenzen mit sich bringt, sind die rechtlichen Anforderungen an den elektronischen Handel. Manche machen sich hierüber gar keine Gedanken, andere wiederum versuchen der rechtlichen Beratung im Vorfeld durch selbst zusammen gebaute Texte, die gerne mal vom Wettbewerber kopiert werden, zu entgehen. Das ist jedoch in der Regel eine Milchmädchenrechnung. Die rechtliche Beratung im Vorfeld einer geschäftlichen Tätigkeit im Netz ist in der Regel billiger als die Kosten, die ohne diese Beratung hinterher durch teure Abmahnungen und Korrekturen notwendig werden. Das ist die Erfahrung, die auch wir in unserer anwaltlichen Praxis immer wieder machen.

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Kategorie: Netzkultur
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