Tag Archive für Domains

Da kiekste, wa? .berlin feiert Geburtstag

Die weltweit erste geografische Top-Level-Domain (TLD) feiert Geburtstag. Vor einem Jahr, am 18. März 2014, startete die Erfolgsgeschichte von .berlin. Zwölf Monate später zählt die Hauptstadt-Domain zu den beliebtesten aller neuen Top-Level-Domains in Deutschland.

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Kategorie: News
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www.lecker.pizza? Wie die neuen Domainendungen richtig genutzt werden (Video)

Seit Einführung der neuen Top Level Domains (nTLDs) steht die Internet-Welt Kopf: www.beratung.gratis, www.versuch-mal.yoga oder www.mybusiness.rocks –  solche Internet-adressen sind jetzt möglich. Doch was bringen die neuen Domainendungen wirklich? Und wie können Unternehmen das Beste aus ihrer Adresse herausholen? Diese Fragen wurden auf der HostingCon Europe am 14./15. Oktober in Amsterdam von Experten heiß diskutiert. Antworten hat uns Robin Rudat gegeben, Leiter des Bereichs „Domains & Productivity” bei 1&1. So viel vorweg: Markenschutz, regionale Affinität und Geschäftszweck spielen zentrale Rollen.

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Kategorie: E-Business | Videos & Webinare
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Alle wollen .berlin: Die beliebtesten neuen Top-Level-Domains

Schlagwortwolke der deutschen nTLD Registrierungen

Seit Anfang des Jahres werden schrittweise die neuen generischen Domain-Endungen eingeführt. Die aktuelle Hitliste der bei 1&1 registrierten neuen Top-Level-Domains bestätigt Erwartungen, lässt erste Tendenzen erkennen und hat auch die eine oder andere Überraschung zu bieten.

So war Berlin die weltweit erste Stadt, die eine eigene Domain-Endung bekommen hat und ist gleichzeitig die erfolgreichste neue Top-Level-Domain mit den bis dato meisten Registrierungen.

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Kategorie: E-Business | News
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Domain Registry in Nöten: Der Notfallplan der Internetbehörde

Was geschieht eigentlich, wenn eine Domain-Registrierungsstelle pleite geht? Müssen die Inhaber einer Top-Level-Domain dann um ihre Internet-Adresse bangen? Keine Sorge: Für solche Fälle hat die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) einen Notfallplan in der Hinterhand. Die Internetbehörde ICANN ist für die Vergabe von Namen und Adressen im Internet zuständig.

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Kategorie: Netzkultur
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München ist Deutschlands Internet-Hauptstadt

Domainstudie 1&1

(Grafik: Christina Schröder)

München ist Deutschlands Internet-Hauptstadt. Im Verhältnis zur Einwohnerzahl gibt es hierzulande nirgendwo sonst so viele privat oder geschäftlich genutzte Domains. Wie eine aktuelle Studie von 1&1 zeigt, haben 14 von 100 Einwohnern in der bayerischen Metropole eine Web-Präsenz. Hinter dem Sieger komplettieren Karlsruhe (13 von 100) und Düsseldorf (12 von 100) das Spitzentrio. Berücksichtigt wurden in dem Ranking die 50 größten Städte der Republik – von Aachen bis Wuppertal.

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Kategorie: Netzwelt
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Wie die neuen Top Level Domains die Welt verändern werden

Mit den Auswirkungen der neuen Domain-Endungen (neue Top Level Domains, nTLDs) auf Internet-Dienstleister und Domain-Anbieter, Unternehmen und Politik hat sich die diesjährige Konferenz newdomains.org beschäftigt (28. und 29. Oktober) – das nach Angaben der Veranstalter größte Treffen für nTLDs in Europa. Der eco Verband der deutschen Internetwirt und die zur United-Internet-Gruppe gehörende United-Domains AG hatten die Veranstaltung in München organisiert.

Grußwort und Lob vom ICANN-Chef

Der Präsident der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN), Fadi Chehadé, lobte ausdrücklich die Internet-Industrie: „Die harte Arbeit von acht Jahren hat sich gelohnt.” Und wie zum Beweis unterzeichneten die Verantwortlichen von .berlin und .wien mit der ICANN gleich an Ort und Stelle ihre Verträge, so dass die beiden neuen geografischen TLDs bald an den Start gehen können.

Experten diskutieren über die Folgen der neuen TLDs

Die Frage, wie die auf US-Recht basierenden Vertragswerke ICANNs, die für neue generische TLDs (gTLDs) anwendbar sind, mit nationalem Recht kollidieren und welche Lösungsmöglichkeiten in Konfliktfällen bestehen, diskutierte das von Thomas Rickert geleitete Expertenpanel „ICANN Contract vs. National Law”. „Viele Unternehmen aus Deutschland werden demnächst Endungen wie „.ruhr”, „.hamburg” oder „.nrw” vornehmlich für Kunden aus der Region anbieten.” Dieses Beispiel zeige stellvertretend für viele die Brisanz der Frage auf: „Ist es angemessen, dass letztlich auch solche Domain-Registrierungen auf Basis von Verträgen nach US-Recht angeboten werden”, erläuterte der Kompetenzgruppen-Leiter von eco. Für die Vergabe der neuen gTLDs ist die ICANN mit Hauptsitz in Los Angeles zuständig, mit der sowohl Registrierungsstellen wie auch akkreditierte Domainanbieter in Vertragsbeziehung stehen.

Experte: Generische TLDs schon in fünf Jahren signifikant

In den nächsten Wochen wird die Einführung hunderter neuer gTLDs wie etwa „.web”, „.blog” oder „.mail” nach jahrelangen Vorarbeiten beginnen. Nach der Einschätzung von Domainanbietern wird deren Anteil am gesamten Domain-Markt bereits in fünf Jahren signifikant sein. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Registrar Atlas vom eco-Verband. Demnach gehen etwa ein Fünftel der Domainanbieter in Deutschland (21 Prozent) davon aus, dass der Anteil der neuen TLDs am Gesamtvolumen der verwalteten Domains in diesem Zeitraum bis zu 25 Prozent erreichen wird. Weitere 65 Prozent der deutschen Befragten rechnen immerhin noch mit einem bis zu zehnprozentigen Anteil. Rechtsanwalt Thomas Rickert, Leiter der Kompetenzgruppe Names & Numbers Forum bei eco, bezeichnet diese Entwicklung auch als „schleichende Internet-Revolution”. Die Relevanz der neuen Domainendungen für Unternehmen zeige sich auch am regen Interesse an Veranstaltungen wie dem Kongress newdomains.org.

Durch neue Top-Level-Domains kein Rückgang der länderspezifischen Domainregistrierungen

Angesichts der bevorstehenden Einführung einer Vielzahl von neuen Endungen stellt sich die Frage, ob es durch die neuen gTLDs zu einem Rückgang der Domainregistrierungen bei länderspezifischen Top-Level-Domains (ccTLDs) wie „.de” kommen wird. Entsprechend den Ergebnissen der Studie gehen in Deutschland die Domainanbieter mit großer Mehrheit (81 Prozent) davon aus, dass es nicht weniger Registrierungen für die Domainendung „.de” geben wird. Lediglich 13 Prozent der Befragten gehen von einer Abnahme aus. Ein ähnliches Bild ergibt sich hierbei in den anderen untersuchten Ländern. So rechnet beispielsweise auch in Österreich (90 Prozent) eine große Mehrheit der Befragten damit, dass die neuen TLDs keine Auswirkungen auf die Anzahl der länderspezifischen Domainregistrierungen haben werden.

Mehr Infos:

 

 Grafik: 1&1

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Kategorie: E-Business
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Hintergrund: Was macht eigentlich die ICANN?

Logo der ICANNInternetnutzer benötigen einen eindeutigen Namen oder eine Nummer, um über das Netz miteinander Kontakt aufzunehmen. Genau wie eine Telefonnummer muss auch eine Internetadresse eindeutig sein, damit sich Computer gegenseitig lokalisieren können. Die Aufgabe der Internetverwaltung Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (kurz: ICANN) ist es, diese eindeutigen Identifikatoren weltweit zu koordinieren.

Der ICANN wurde 1998 vom US-Handelsministerium als Non-Profit-Organisation die technische Verwaltung des Internet übertragen. So ist die ICANN, die ihren Sitz im kalifornischen Marina del Rey hat, für die Weiterentwicklung des Domain Name Systems (DNS) und die Verwaltung der IP-Adressen zuständig. Zudem hat die ICANN die Aufsicht über den Betrieb der Root-Nameserver. Diese Funktionen wurden zuvor von der IANA (Internet Assigned Numbers Authority) ausgeführt.

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Kategorie: Netzkultur
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Welche Arten von neuen Domainendungen wird es in Zukunft geben?

Mit den neuen Top Level Domains (TLDs) werden verschiedene Arten von Domainendungen eingeführt, die sich in vier Gruppen einteilen lassen. Neben neuen allgemeinen Domainendungen sind das regionalen Endungen, Community-Domains für spezielle Interessensgruppen, sowie Domainendungen für einzelne Unternehmen. Die neuen TLDs bieten damit die Chance, in Zukunft neue, prägnante Internetadressen zu registrieren und die Internetlandschaft übersichtlicher zu machen.

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Kategorie: Produkte
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Wie werden die neuen Domainendungen eingeführt?

In diesem Jahr werden die ersten neuen Domainendungen eingeführt, im Fachjargon Top Level Domains genannt. Das geschieht aber nicht auf einen Schlag. Vielmehr werden Interessenten Schritt für Schritt neue Endungen beim Registrar ihres Vertrauens im Angebot finden. Warum das so ist, erklären wir hier.

neue Domainendungen bei 1&1

Bei der aktuellen Vergaberunde für die neuen Top Level Domains gibt es einen entscheidenden Unterschied zu vergangenen Runden: Dieses Mal kann jedes Unternehmen, das gewisse Voraussetzungen erfüllt, einen Antrag stellen, seine Wunschendung als Registry zu managen. Die genauen Voraussetzungen – unter anderem finanzieller und technischer Natur – und den Ablauf für eine solche Bewerbung hatte die Internetverwaltung ICANN 2012 im so genannten „Applicant Guidebook“ zusammengefasst. Zwar war allein das Einreichen einer Bewerbung mit 185.000 US-Dollar Gebühr ziemlich kostspielig. Dennoch wurden insgesamt 1.930 Bewerbungen eingereicht, oft jedoch mehrere für die gleiche Endung.

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Kategorie: Produkte
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