Tag Archive für BITKOM

Liebe 2.0 – Das Netz verbindet

Valentinstag

Happy Valentine’s Day! Heute erinnern sich gewiss viele Paare an den Moment zurück, als sie sich kennenlernten und ihre gemeinsame Geschichte begann. Doch wie lernt man sich heutzutage eigentlich am besten kennen – auf der Arbeit, in Bars und Clubs oder im Internet? Wie findet man seinen Traumpartner?

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Kategorie: Mobil Surfen | Netzkultur | Netzwelt
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Fast jeder dritte Deutsche nutzt Fitness-Tracker – warum und wofür?

GearFit

Fitnessarmbänder, Smartwatches und Gesundheits-Apps auf dem Smartphone erfreuen sich bei vielen immer größerer Beliebtheit. Um die eigenen Vitalwerke im Blick zu behalten, nutzt laut einer aktuellen Bitkom-Umfrage bereits fast jeder dritte Deutsche Fitness-Tracker. Doch warum gibt es diesen Trend und was messen wir eigentlich?

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Kategorie: Netzkultur
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Stylisches Smartphone oder klassisches Buch: Der aktuelle Trend bei deutschen Lesern

Gehört ihr noch zu der Gruppe Menschen, denen es besonders auf die Haptik und den Geruch beim Leseerlebnis ankommt? Ihr mögt es, die einzelnen Seiten beim Umblättern zu spüren und den Geruch von alten Büchern in der Nase zu haben? Das sind in der Tat verständliche Punkte, die beim Lesen auf Tablet oder Smartphone nicht ersetzt werden können. Es gibt jedoch auch Vorteile beim elektronischen Lesen, die nicht nur Technikbegeisterte für sich entdeckt haben. Viele nutzerfreundliche Features zeigen euch eine ganz andere und vor allem praktische Art des Schmökerns. Wir haben die Frankfurter Buchmesse zum Anlass genommen und uns das Thema genauer angeschaut.

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Kategorie: Netzwelt
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E-Government – Warten auf die „Killer-Apps“

„E-Government“ steht für das Versprechen einer digitalen Verwaltung, die Behördengänge genauso einfach macht wie Online-Shopping, E-Mail oder digitale Videotheken es längst sind. Aber wie sieht die Realität aus? Das hat der IT-Branchenverband BITKOM kürzlich in einer Umfrage untersucht: Demnach nutzen ca. die Hälfte der Deutschen (49 %) zumindest gelegentlich das Internet, um sich amtliche Formulare herunterzuladen, Anträge online an Behörden zu schicken oder um Auskunft zu bitten. Zum Vergleich: In Dänemark nutzten bereits 85 Prozent der Einwohner solche Dienste. Immerhin: Laut BITKOM liegt Deutschland im europäischen Vergleich auf Platz zehn und über dem europäischen Durchschnittswert von 41 Prozent.

E-Government - Warten auf die Killer-Apps

E-Government – Warten auf die Killer-Apps

Zwei Dinge sind hierzu anzumerken: Zum einen hat sich die Zahl seit 2009 praktisch nicht verändert. Mit anderen Worten: E-Government stagniert also auf der Nutzerseite! Fünf Jahre ohne Wachstum sind im digitalen Umfeld eine halbe Ewigkeit. Zum anderen: Schaut man genauer auf die in der Umfrage abgefragten Aktivitäten dann sieht das Bild eigentlich noch düsterer aus. Denn das Herunterladen eines Formulars ist Lichtjahre entfernt von echtem E-Government im Sinne eines Full-Service-Anspruchs, also der Abwicklung kompletter Behördengänge online. Die Servicekluft zwischen Verwaltung und anderen Online-Diensten ist also eigentlich noch deutlich größer.

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Kategorie: Netzkultur
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Vertane Chance: Jedes sechste Unternehmen noch ohne Homepage

Bild: Trueffelpix/Fotolia.com

Bild: Trueffelpix/Fotolia.com

Ob online shoppen, nach offenen Stellen suchen oder schnell einen Blick auf die Öffnungszeiten werfen: Im Internet kann sich jeder schnell und einfach über ein Unternehmen informieren. Immer mehr Kunden nutzen diese Möglichkeit. Doch noch immer hat fast jedes sechste Unternehmen in Deutschland keinen eigenen Web-Auftritt. Nach Angaben des Branchenverbandes Bitkom besitzen nur 84 Prozent der Unternehmen mit mehr als zehn Beschäftigten eine eigene Homepage. „Der Online-Kontakt mit Kunden und Partnern wird für alle Branchen immer wichtiger. Gerade kleine Unternehmen, aber auch Mittelständler können mit der Präsenz im Netz ihren Aktionsradios einfach und kostengünstig erweitern“, sagte Bitkom-Präsident Dieter Kempf.  

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Kategorie: News
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Wie Sie soziale Netze im Unternehmen erfolgreich einsetzen

Etwa zwei Drittel aller Unternehmen in Deutschen nutzen aktuell soziale Medien wie Blogs, Kurznachrichtendienste oder soziale Netze. Das hat eine Umfrage des Hightech-Verbandes BITKOM unter seinen Mitgliedern ergeben. Um Firmen den Einstieg in die Welt von Facebook, Google+ und Twitter zu erleichtern, hat der Verband eine Checkliste zum Einsatz sozialer Medien in Unternehmen zusammengestellt.

Die zehn Punkte der Checkliste im Überblick:

1. Strategie erarbeiten
Unternehmen sollten zunächst prüfen, in welchen Geschäftsbereichen und Handlungsfeldern ihnen soziale Medien einen Mehrwert bieten können. Bei der Analyse sollten sie neben PR und Marketing auch andere Bereiche wie das Personalwesen, den Kundenservice oder die Produktentwicklung einbeziehen.

2. Ziele setzen
Organisationen sollten sich konkrete, realistische und messbare Ziele setzen, die sie mit Social Media im jeweiligen Unternehmensbereich erreichen wollen.

3. Organisation anpassen
Social Media erledigt sich nicht nebenbei. Es sollte festgelegt werden, wer für Social Media verantwortlich ist und wer die Aktivitäten steuert. Dabei sollte sichergestellt sein, dass die Mitarbeiter ausreichend Zeit haben und finanzielle Ressourcen zur Verfügung stehen. Sinnvoll kann die Einrichtung einer Arbeitsgruppe sein, um die verschiedenen Aktivitäten zu koordinieren.

4. Aufwand kalkulieren
Der finanzielle und personelle Aufwand der Social Media Aktivitäten sollte genauso gewissenhaft kalkuliert werden, wie das auch bei anderen Projekten der Fall ist. Dabei sollte insbesondere der Aufwand für die Interaktion mit Social Media Nutzern einbezogen werden.

5. Zielgruppen identifizieren
Unternehmen sollten herausfinden, wo die eigenen Zielgruppen im Internet die meiste Zeit verbringen und auf welchen Social Media Plattformen sie sich vornehmlich aufhalten. Neben den großen sozialen Netzwerken können auch kleinere, spezialisierte Plattformen (zum Beispiel Online-Foren) von Bedeutung sein.

6. Monitoring durchführen
Sinnvoll ist eine systematische Beobachtung der sozialen Medien. Das Monitoring liefert Erkenntnisse darüber, was über das Unternehmen, seine Produkte oder seine Wettbewerber kommuniziert wird. Die Ergebnisse können in Marketing und PR sowie im Vertrieb, im Service oder in der Produktentwicklung verwertet werden.

7. Inhalte und Medien-Mix festlegen
Die angebotenen Inhalte sollten auf die Informationsbedürfnisse der jeweiligen Zielgruppe zugeschnitten sein sowie die Besonderheiten der verschiedenen Plattformen berücksichtigen. Jede Plattform im Social Web kann eine bestimmte Rolle im Kommunikations-Mix einnehmen. Im Rahmen einer integrierten Online-Kommunikation sollte ein einheitlicher Außenauftritt angestrebt werden.

8. Krisenmanagement vorbereiten
Organisationen müssen sich im Social Web auf Irritationen, Kritik und Krisen einstellen. Über das Internet artikulierte Entrüstungsstürme, so genannte Shitstorms, werden künftig eher die Regel als die Ausnahme sein. Unternehmen sollten daher ihre Prozesse und Strukturen für einen Krisenfall vorbereiten.

9. Erfolge messen
Der Erfolg der Social Media Aktivitäten sollte anhand des Erreichungsgrades der definierten Ziele kontinuierlich gemessen werden. Hierfür sollten aussagekräftige Leistungskennzahlen (KPIs) festgelegt werden.

10. Mitarbeiter motivieren
Die Mitarbeiter sollten Social Media Guidelines erhalten. Die Richtlinien informieren über Chancen und Risiken von Social Media und geben konkrete Hinweise zum Verhalten im Social Web. Informationsveranstaltungen und Schulungen tragen dazu bei, dass die Leitlinien unternehmensweit umgesetzt werden.

 

Weitere Infos auf der BITKOM-Homepage.

 

Foto: iStockPhoto.com

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Kategorie: Tipps
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Online-Shopping in Deutschland besonders beliebt

Online-Shopping ist in Deutschland viel beliebter als in den meisten anderen europäischen Ländern. Zwei Drittel (65 Prozent) der Bundesbürger kaufen im Internet ein, europaweit sind es lediglich 45 Prozent. Insgesamt ist Online-Shopping in den vergangenen Jahren deutlich populärer geworden: 2008 kauften hierzulande erst 53 Prozent der Bürger im Internet ein, der EU-Schnitt lag damals bei 32 Prozent. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM mit Basis der Zahlen sind aktuelle Angaben der europäischen Statistikbehörde Eurostat.

„Online-Shopping steht in Deutschland in der Tradition des erfolgreichen Versandhandels mit seiner international herausragenden Logistik, kurzen Lieferzeiten und einem hohen Verbraucherschutz”, sagte der Präsident des Verbandes, Professor Dieter Kempf. Die Internet-Shops haben rund um die Uhr geöffnet, die Preise und Leistungen können mit wenig Aufwand verglichen werden. Außerdem gelten in Deutschland sehr verbraucherfreundliche Gesetze für den Umtausch der bestellten Waren. Sie können innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zurückgegeben werden.

Einkauf der Mausklick, Grafik: BITKOM

Einkauf der Mausklick, Grafik: BITKOM

Regionale Unterschiede im EU-Vergleich

Im EU-Vergleich fallen starke regionale Unterschiede auf. Der Einkauf im Internet ist vor allem in Nord- und Westeuropa populär: Am größten ist der Anteil der Online-Shopper mit 76 Prozent in Norwegen. Es folgen Schweden (74 Prozent), Dänemark und Großbritannien (je 73 Prozent) sowie Luxemburg (68 Prozent). Deutschland teilt sich mit den Niederlanden und Finnland Rang 6. Eine weit geringere Rolle spielt der private E-Commerce hingegen in den Ländern Süd- und Osteuropas. So lag der Anteil der Online-Shopper in Spanien (31 Prozent), Italien (17 Prozent) oder Rumänien (fünf Prozent) deutlich unter dem EU-Durchschnitt. Ein Grund: Die Internet-Nutzung ist in südeuropäischen Ländern generell niedriger.

Einfache und sichere Bezahlmethoden

Internet-Shopping ist in Deutschland auch dank seiner einfachen und sicheren Bezahlmethoden beliebt. Laut einer repräsentativen Umfrage unter rund 1000 Internet-Nutzern im vergangenen Jahr zahlen die meisten Online-Shopper (58 Prozent) per Rechnung, gut jeder zweite nutzt Online-Bezahldienste (52 Prozent), 46 Prozent zahlen per Lastschrift. Die Bezahlung von Online-Käufen per Lastschrift bleibt trotz des Gesetzes zum einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA) möglich.

Zur Methodik der Studie: Die Angaben zur Verbreitung des Online-Shoppings in den einzelnen EU-Staaten (Ranking) basieren auf Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat für das Jahr 2012 (Stand September 2013). Als Online-Shopper gelten Personen, die in den vergangenen zwölf Monaten vor dem Erhebungszeitpunkt Waren oder Dienstleistungen über das Internet bestellt haben. Berücksichtigt sind Personen zwischen 16 und 74 Jahren.

 

Foto: bloomua – Fotolia.com

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Kategorie: E-Business
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Wichtig im Geschäftsalltag: PDF-Format feiert Jubiläum

Die PDF-Datei feiert am kommenden Samstag ihr 20-jähriges Jubiläum. Am 15. Juni 1993 erschien mit Acrobat 1.0 die Software, mit der das Portable Document Format, kurz PDF, eingeführt wurde. Heute gehört PDF zu den am häufigsten genutzten Dateiformaten und ist vor allem aus dem Geschäftsalltag nicht mehr wegzudenken. Unternehmen könnten das Bearbeiten von Dokumenten beispielsweise mit einem Passwort sichern, so dass unautorisierte Änderungen nicht möglich sind.

Rund 500 Unternehmen entwickeln PDF-Standard weiter

Ziel bei der Entwicklung des Standards war es, dass Dokumente auch zwischen verschiedenen Systemen ausgetauscht werden können und dabei die Formatierung erhalten bleibt. Seit 2008 ist PDF ein ISO-Standard und wird von der International Organization for Standardisation weiterentwickelt. Momentan sind rund 500 Unternehmen an der Weiterentwicklung beteiligt. „PDF ist zwanzig Jahre nach Einführung aus dem Büroalltag nicht mehr wegzudenken“, sagt Willi Engel, BITKOM-Experte für Dokumenten- und Enterprise Content Management. „Auch in Zeiten von Cloud-Speicherdiensten und Mobil-Geräten wie Smartphones und Tablet Computern ist das PDF-Format eines der am meisten genutzten Dateiformate. Bei Konzepten wie dem papierlosen Büro spielt es häufig eine entscheidende Rolle.“

Barrierefreie Dokumente

Seit der Einführung des PDF-Standards vor 20 Jahren wurde das Datei-Format ständig weiterentwickelt. So sind auch Spezial-Varianten entstanden wie der PDF/A-Standard. Dieser ist für die Langzeit-Archivierung gedacht. Dokumente, die in diesem Standard abgespeichert werden, sollen noch in 50 Jahren lesbar sein. Im August 2012 wurde zudem der neue Standard PDF/UA von der ISO verabschiedet. „UA“ steht dabei für „Universal Accessibility“. Gemeint sind damit barrierefreie Dokumente, die durch Einsatz technischer Hilfsmittel wie speziellen Bildschirmlesern auch von Menschen mit Sehbehinderungen genutzt werden können. Einen Standard mit ähnlicher Zielrichtung gibt es mit WCAG 2.0 (Web Content Accessibility Guidlines) auch für Webseiten. Christian Herzog, beim BITKOM verantwortlich für das Thema Barrierefreiheit: „Der neue Standard PDF/UA ist ein wichtiger Schritt hin zu einer barrierefreien Nutzung von Computern.“

 

Foto: alain wacquier, Fotolia.com

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Kategorie: E-Business
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Jedes fünfte Unternehmen hat keine Homepage

Fast jedes fünfte Unternehmen in Deutschland besitzt keine eigene Homepage. Im vergangenen Jahr gaben 18 Prozent der Unternehmen an, keine eigene Homepage zu haben. Umgekehrt sind 82 Prozent der befragten Unternehmen im Web mit einem eigenen Auftritt präsent. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland damit auf dem sechsten Platz. Spitzenreiter sind die skandinavischen Länder Finnland (91 Prozent), Dänemark und Schweden (je 89 Prozent), gefolgt von den Niederlanden und Island (je 84 Prozent). Das teilte der Hightech-Verband BITKOM mit. „Wer auf seine Visitenkarte im Netz verzichtet, verschenkt die Chance, sich seinen Kunden zu präsentierten und vor allem neue Kunden zu gewinnen“, sagt BITKOM-Präsident Dieter Kempf. Unternehmen, die das Internet in ihre Geschäftsmodelle integrieren, sind erfolgreicher als der Rest der Wirtschaft, das hat eine aktuelle Studie von BITKOM, Google und IW Köln ergeben.

Gravierende Unterschiede bei der Nutzung von eigenen Webseiten gibt es hierzulande je nach Unternehmensgröße: Nahezu alle großen Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten haben eine Homepage (96 Prozent), bei den KMU sind es 82 Prozent. Dagegen gibt es bei sehr kleinen Unternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten noch großen Nachholbedarf: Nicht einmal jedes zweite (45 Prozent) verfügt über eine Internetpräsenz. „Gerade kleine Unternehmen können mit wenig Aufwand und zu geringen Kosten online auf sich aufmerksam machen“, sagte Kempf. Auch zwischen den Branchen gibt es Unterschiede. Während fast alle Hotels und Pensionen über eine eigene Homepage verfügen (98 Prozent), verzichtet im Handel jeder sechste (16 Prozent) auf eine Website.

  • INFO zur Studie Grundlage für die Angaben ist eine Auswertung von Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Für den europäischen Vergleich wurden Unternehmen ab 10 Beschäftigten (ohne den Bankensektor) in 31 europäischen Ländern befragt. Daten für Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten liegen nur für wenige Länder, darunter Deutschland, vor.
  • Warum eine eigene Firmen-Homepage so wichtig ist, lesen Sie hier

 

Foto: jamdesign, Fotolia.com

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Kategorie: E-Business
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