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Wie Sie erfolgreich Online-Marketing betreiben können

Im Internet mit einer eigenen Homepage präsent zu sein, ist ein erster Schritt. Doch auch dann bleibt die Aufgabe, im weltweiten Web auf sich aufmerksam zu machen. Online-Werbung kann hierfür ein nützlicher Beitrag sein. Werbung im Internet bringt mehr Besucher für Websites und Firmen eine Chance auf deutliche Umsatzsteigerungen. Selbst ohne einen Klick auf die Anzeigen kann schon allein die Einblendung von Werbebannern einen erhöhten Bekanntheitsgrad für eine präsentierte Marke bedeuten.

Klassiker der Online-Werbung: Bannerwerbung

Unter Display Werbung versteht man alle Werbemittel im Internet, die in Form von Animationen, Bildern oder Videos geschaltet werden – grafische Werbung ist das Gegenstück zu Textlink-Anzeigen und nimmt den wichtigsten Platz im Bereich der Internet-Werbung ein. Ein Werbebanner ist eine Grafik- oder auch Flash-Datei, die rein zu Werbezwecken auf einer Website eingebunden wird und per Klick dann zur beworbenen Homepage führen soll. Gute Banner sind an einer auffälligen Stelle platziert, fügen sich zwar von der Größe her harmonisch in das Gesamtbild der Homepage ein, ziehen aber als Hingucker das Auge des Betrachters auf sich. Sie werden im Idealfall so gewählt, dass sie thematisch zum Umfeld der Website passen und wenn der Interessent klickt, sollte er auf einer gut aufbereiteten so genannten „LandingPage” abgeholt werden, die sich auf die Werbebotschaft konzentriert. Klicks auf Banner und damit deren kurzfristiger Erfolg lassen sich durch Tracking-Tools messen, so dass schnell feststellbar ist, welche Bannerkampagnen erfolgreich laufen.

Ein großer Vorteil von Bannerwerbung liegt darin, dass Ad-Formate zwar unglaublich vielseitig sind, aber trotzdem etablierte Standards existieren. Statische Info-Grafiken sind immer noch weit verbreitet, der aktuelle Trend geht aber zu Video-Anzeigen. Erstellung von Werbemitteln wie auch die Platzierung von Display-Werbung erfordern einen gewissen Aufwand und eignen sich daher insbesondere für etwas größere Unternehmen und bekanntere Marken.

E-Mail-Marketing: Newsletter und andere E-Mailings

Ein Instrument für Unternehmen jeder Größenordnung ist hingegen das E-Mail-Marketing. E-Mails sind kostengünstig, denn Druckdesign, Produktion und Versandkosten entfallen. Je nach Ausgestaltung  fallen höchstens Providergebühren oder eventuell Software-Lizenzen an. In jedem Fall will auch ein Newsletter ansprechend gestaltet sein. Sichergestellt werden muss aber vor allem, dass Reaktionen der Angeschriebenen beantwortet und ausgewertet werden.

Denn im Gegensatz zum Brief oder Flyer bieten Mails ganz direkte Möglichkeiten zur direkten Kommunikation und sogar für einen Bestell-Klick ohne jeden Umweg. Es ist einfach und komfortabel, einen per Mail versandten Link anzuklicken, daher liegt die Wirkung oft auch deutlich über denen konservativer Postsendungen. Mails sind eine Werbeform mit hoher Akzeptanz unter den Internetnutzern und lassen sich für diese auch von Empfängerseite aus relativ gut dosieren: Beim professionellen E-Mail-Marketing hat der Empfänger vorher ausdrücklich das Einverständnis bestätigt, dass er seine Adresse übermitteln und die Werbebotschaften per Mail empfangen möchte.

Regelmäßiger Informationsversand ist ein Schlüssel zum  Gelingen. Erfolgreiches Direktmarketing per Mail beginnt mit der persönlichen Ansprache des Adressaten. Wichtig ist die genaue Bestimmung der Zielgruppe, denn je genauer die Empfänger  festgelegt wurden, desto höher wird die Trefferquote sein.  Guter Service per Mail beinhaltet übrigens auch die gesetzlich vorgeschriebene Option, den Newsletter mit einem unkomplizierten Klick jederzeit wieder abbestellen zu können.

Profitabel mit geringem Aufwand: Keyword Advertising

Sicherlich die derzeit profitabelste Form von Online-Werbung ist das Keyword Advertising, wie zum Beispiel Google es betreibt. Neben und über den Suchergebnissen werden dem Nutzer Werbebotschaften angezeigt, die semantisch den von ihm eingetippten Suchbegriffen angeglichen sind. Automatisch zugeordnete „Gesponserte Links” sind nur bei genauerem Hinschauen von den regulären Ergebnissen zu unterscheiden, sie passen exakt zu den Inhalten, die der Anwender suchte und werden daher wesentlich häufiger angeklickt als alle anderen Werbeformen.

Vorteile: Lokales und regionales Targeting sind möglich, der Nutzen ist einfach messbar und eine exakte Kostenkontrolle ist möglich. Vor allem zahlt man nur, wenn eine Anzeige auch angeklickt wurde und nicht schon für die Einblendung. Über Google Adwords kann jeder Anbieter Google-Textanzeigen selbst buchen und dabei auch mit kleinem Budget die Wirkung einzelner keyword-basierter Anzeigen testen. Daneben bieten Komplettlösungen wie die 1&1 Do-It-Yourself-Homepage die Möglichkeit, das eigene Suchmaschinenen-Marketing ganz einfach und übersichtlich zu managen und dem jeweiligen Bedarf anzupassen.

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Kategorie: E-Business
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Worauf Unternehmen bei ihren Facebook-Seiten achten sollten

Facebook hat kürzlich bei einzelnen Seiten eine Änderung im Administrationsbereich für Business-Pages vorgenommen. Inzwischen ist die Umstellung auf allen Unternehmensseiten erfolgt. Was ist neu? Durch die Änderungen erhalten Sie einerseits einen Überblick über die Reichweite Ihrer Beiträge. Außerdem rückt Facebook das Erstellen von Werbeanzeigen in den Vordergrund.

Der herkömmliche Administrationsbereich hat bislang über alle Aktivitäten auf Ihrer Facebook-Seite informiert. Mit einem Blick wurde deutlich, welche neuen Kommentare, Nachrichten oder „Gefällt mir“-Angaben von Ihren Fans gemacht wurden.

Genaue Informationen über die Reichweite

Jetzt listet der Bereich „Post“ Ihre veröffentlichten Beiträge untereinander auf und gibt Auskunft darüber, wie viele Leute diese erreicht haben. Neben der gesamten Reichweite erhalten Sie zusätzlich einen Überblick über die bezahlte Reichweite. Für jeden Beitrag können Sie ein unterschiedliches Budget auswählen und dadurch die Reichweite erhöhen. Durch die Änderung werden allgemeine Benachrichtigungen über „Likes“ (Gefällt mir) und Kommentare nicht mehr auf der Startseite angezeigt. Diese sind nur noch über einen kleinen Umweg erreichbar. Eingegangene Nachrichten werden weiterhin neben Ihren Beiträgen gelistet angezeigt.

Im unteren Teil des Administrationsbereichs können Sie Werbeanzeigen erstellen und auf diese Weise mehr „Likes“ generieren. Hier steht wiederum ein unterschiedliches Tagesbudget zur Verfügung. Auch hier gilt: Je mehr Sie bereit sind zu zahlen, umso mehr „Likes“ können Sie so pro Tag erhalten.

Was versteht Facebook unter dem Edge-Rank-Algorithmus?

Um eine möglichst große Zahl von Nutzern zu erreichen, kann es daher durchaus sinnvoll sein, einzelne Beiträge hervorzuheben. Hintergrund ist der Edge-Rank-Algorithmus: Dieser filtert die Neuigkeiten heraus, die für die Nutzer die höchste Relevanz haben und damit im News-Feed erscheinen. Grundlage dafür ist zum einen das Format einer Nachricht: Meldungen mit einem Bild, Link oder Video werden höher gewichtet als eine reine Textnachricht. Auch die Interaktion zwischen den Nutzern und die Aktualität des Eintrags spielen bei der Gewichtung eine entscheidende Rolle.

Facebook will sich künftig noch stärker als Social-Media-Plattform für Unternehmen positionieren. Die Maßnahmen sollen auch Neugründungen oder kleinen Unternehmen (KMU) eine Möglichkeit bieten, mehr potenzielle Kunden für die eigenen Produkte oder Dienstleistungen zu interessieren. Start-ups oder KMU verfügen in der Regel noch nicht über viele Fans bei Facebook.

Facebook ahndet Richtlinien-Verstöße bei Business-Pages jetzt konsequenter als zuvor

Für Facebook spielen Unternehmen mit Social-Media-Aktivitäten eine immer wichtigere Rolle. Auch die Richtlinien sollen verbessert und bei Verstößen konsequenter durchgegriffen werden. Zwar gibt es schon Richtlinien beispielsweise für Seitennamen, Titelbildern oder Promotions, doch die wurden in Vergangenheit nicht konsequent durchgesetzt. Facebook-Coverfotos dürfen maximal 20 Prozent Text enthalten. Auch der Seitenname muss ohne Sonderzeichen oder qualifizierende Zusätze auskommen.

Frist von 48 Stunden

Bei Verstößen wird die Seite zunächst in einem sogenannten Checkpoint überprüft und anschließend wird das Page-Management-Token entzogen. Dadurch ist die Administration von Drittanbieter-Tools nicht mehr möglich. Der Administrator hat danach innerhalb von 48 Stunden die Möglichkeit, den Seitennamen durch einen richtlinienkonformen Namen zu ersetzen oder ein passendes Coverfoto hochzuladen. Bei weiteren Verstößen oder nach Ablauf der 48 Stunden wird das Bild gelöscht. Wer sich auch dann noch uneinsichtig zeigt, verliert gar seine Facebook-Präsenz.

 

Foto: Franjo, Fotolia.com

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Kategorie: Tipps
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