Tag Archive für Amazon

Amazon: kabellose Kopfhörer als Airpod-Konkurrenten

Amazon soll noch dieses Jahr seinen eigenen Bluetooth-Kopfhörer vorstellen. Die kabellosen Kopfhörer werden Amazons digitalen Sprachassistenten Alexa unterstützen, was unter anderem die Musiksteuerung per Sprachbefehl ermöglichen würde. Wir haben für Sie zusammengefasst, was bereits zu Amazons Airpod-Konkurrenten bekannt ist.

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Amazon präsentiert neue Echo-Produkte

Amazon erweitert seine Echo-Familie um zahlreiche Produkte und bindet den digitalen Sprachassistenten Alexa inzwischen auch in Alltagsgeräte ein. Zukünftig können Kunden eine Mikrowelle kaufen, die Gerichte per Sprachbefehl aufwärmt. Wir stellen Ihnen die interessantesten Echo-Neuheiten vor.

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Kategorie: News | Produkte
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Amazon Echo: Die besten Alexa-Skills

Amazon Echo ist ein Lautsprecher, der per Sprachsteuerung funktioniert und beispielsweise Musik abspielt, Fragen beantwortet oder Nachrichten sendet. Er verbindet sich mit dem Alexa Voice Service, sodass er ganz einfach über das Aktivierungswort „Alexa” gestartet wird. Der praktische Lautsprecher verfügt über tausende Skills und es kommen ständig neue dazu. Diese zehn Skills sollten Sie unbedingt kennen.

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Kategorie: Produkte
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Zehn Tipps: Ohne eigenen Online-Shop zum Erfolg

Auch ohne E-Commerce haben kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) im Internet eine Chance. Das bestätigt Kathrin Haug, Geschäftsführerin der Hamburger Agentur Mindwyse, in einem Beitrag für ein Fachmagazin.

Ein eigener Online-Shop ist demnach gar nicht immer notwendig, um neue Kunden zu gewinnen oder Produkte online zu verkaufen. Dennoch ist nach Meinung der Expertin auch für KMU der Online-Dialog mit dem Kunden wichtig. Haug verrät zehn Tipps und Tricks, wie’s auch ohne große E-Commerce-Strategie funktioniert

  1. Lassen Sie sich in digitale Branchenverzeichnisse eintragen: Qype, Google Maps und Places, aber auch lokale oder regionale Online-Plattformen sollten sie dazu nutzen, Kunden auf ihr Ladengeschäft oder ihren Betrieb aufmerksam zu machen.
  2. Selbst eine Ein-Seiten-Homepage kann Ihnen zum Erfolg im Internet verhelfen: Kunden erfahren beispielsweise ihre Öffnungszeiten und Telefonnummer. Sie können dort aber auch auf spezielle Aktionen oder Angebote hinweisen. Dazu brauchen Sie keine Programmierkenntnisse oder eine oft teure Agentur: Die 1&1 Do-It-Yourself Homepage macht das Erstellen einer eigenen Webseite einfach. Und Sie bleiben flexibel, weil Sie die darauf veröffentlichten Informationen jederzeit selbst ganz leicht ändern können.
  3. Buchen Sie Anzeigen bei Google Adwords zu bestimmten Schlüsselbegriffen – im Fachjargon als Keywords bezeichnet. Das geht auch, wenn Sie nur ein kleines Budget zur Verfügung haben, meint Kathrin Haug. Denn wenn ein Kunde im Internet nach einem bestimmten Begriff sucht, führt ihn die Suchmaschine zu Ihrer Homepage. Wer nicht so viel in die virtuelle Anzeige investieren möchte, sollte die Suche lokal begrenzen. Das schont den Geldbeutel.
  4. Googlen Sie Ihr Geschäft einfach mal selbst: Sie werden vielleicht überrascht sein, was die Suchmaschine alles über Ihr Unternehmen weiß – und vor allem, was Kunden über ihr Geschäft sagen. Dabei geht es in erster Linie laut Haug gar nicht darum, Kritik zu begegnen. „Aber man kann die ohnehin vorhandene Transparenz nutzen“, erklärt die E-Commerce-Expertin in dem Fachbeitrag, „um Ansatzpunkte zur Verbesserung des eigenen Angebots zu nutzen.“
  5. Starten Sie einen Unternehmensblog, in dem Sie mit Texten und Fotos einen Blick hinter die Kulissen Ihres Betriebs gestatten. Um Sensationen geht es dabei nicht: Kleine Geschichten aus dem Unternehmensalltag kommen bei den Kunden gut an, bestätigt die Expertin.
  6. Fordern Sie Ihre Kunden durch Aufkleber oder Flyer im Geschäft oder Betrieb auf, das Unternehmen online zu bewerten. Schaffen Sie einen Anreiz, so dass der Kunde diese Bewertung auch vornimmt – etwa durch einen Rabatt beim nächsten Einkauf.
  7. Bitten Sie Ihre Kunden um deren E-Mail-Adressen. Legen Sie einen Verteiler an und informieren Sie Ihre Kunden regelmäßig über besondere Aktionen oder Angebote. Weisen Sie Ihren Newslettern auch auf die Bewertungsmöglichkeiten Ihres Geschäfts oder Betriebs im Internet hin, denn: Je häufiger über Ihr Unternehmen im Netz gesprochen wird, umso relevanter wird es für Suchmaschinen. Und bald ist Ihr Geschäft weiter vorn bei Google & Co.
  8. Es muss nicht Ihr eigener Online-Shop sein: eBay oder Amazon helfen Ihnen dabei und machen es leicht, Produkte übers Internet zu verkaufen.
  9. Nutzen Sie Facebook Places und Deals. Wie funktioniert das? Kunden können dabei auf dem Handy sehen, welches Geschäft in der Nähe spezielle Angebote offeriert oder einen Einkaufsvorteil gewährt.
  10. Eine Zusammenarbeit mit Kaufda.de, Groupon.de oder auch DailyDeal.de ist ebenfalls sinnvoll: Die Kunden erwerben dort Gutscheine mit einem Preisvorteil erwerben, die den später online bei Ihnen gegen die Ware eintauschen können. So wird Ihr Geschäft schnell im Internet bekannt.

Eine eigene Seite bei Facebook oder Google+, den beiden führenden sozialen Netzwerken im Web, empfiehlt sich nach Worten der Expertin nur dann, wenn Sie dort „ständig neue spannende Inhalte“ anbieten werden.

 

Foto: Karin & Uwe Annas, Fotolia.com

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Kategorie: E-Business | Tipps
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Zwei Drittel der Online-Händler schließen ihre Kunden aus

Hochretournierer sind Renditekiller für Online-Händler. Wie also mit dieser unliebsamen Klientel umgehen? Dazu gibt es unterschiedliche Strategien: Während Amazon Kunden ohne Vorwarnung ausschließt, die eine festgelegte Schmerzgrenze an Retouren überschreiten, kontaktiert C&A diejenigen Kunden, die immer ganze Bestellungen zurücksenden, um sich über die Hintergründe zu informieren. Für Zalando gehört die Retoure dagegen zum festen Serviceversprechen. Auf welche Strategie die meisten Online-Händler setzen, um Retouren zu vermeiden – vor allem, wenn sie nicht die Größe von Amazon, C&A oder Zalando vorweisen – das zeigt eine Umfrage von Trusted Shops. Hierfür wurden über 350 deutsche Online-Händler von Oktober bis Dezember 2013 befragt.

Häufigste Maßnahme: Ausschluss des Kunden

Als häufigste Maßnahme zur Eindämmung von Retouren setzen zwei Drittel der deutschen Shopbetreiber auf den Ausschluss ihrer Kunden. Das virtuelle „vor die Tür setzen” erfolgt von den meisten rigoros: Fast die Hälfte (46 Prozent) schließt ihre Hochretournierer aus, ohne sie vorher um eine Änderung ihres Retourenverhaltens zu bitten. Im Durchschnitt haben Online-Händler in den vergangenen zwölf Monaten zwei Prozent ihrer Kunden ausgeschlossen. Der Ausschluss erfolgte fast immer (90 Prozent) unbefristet. Wurde auf Zeit ausgeschlossen, dann lag die Dauer im Schnitt bei sechs Monaten.

Rücksendequoten„Interessant wird es, wenn man sich die Umsatzgrößen der Online-Shops bezüglich des Ausschlusses näher ansieht”, sagt Jean-Marc Noël, Geschäftsführer von Trusted Shops. Bei Umsatzgrößen unter einer Millionen Euro werden 69 Prozent der Hochretournierer von der Belieferung ausgeschlossen. Zwischen einer Millionen und zehn Millionen Euro sind es 57 Prozent und bei Shops mit einem Jahresumsatz von über zehn Millionen Euro 56 Prozent. „Dies zeigt, dass kleinere Online-Shops durch Hochretournierer massiv unter Druck geraten können und daher lieber auf den Umsatz dieser Kunden verzichten”, erklärt Noël weiter.

Ab Juni 2014: Kunden müssen für Retouren zahlen

Ein möglicher Ausweg aus der Retourenrenditefalle scheint für die Online-Händler die EU-Verbraucherrechterichtlinie (VRRL) zu sein. Denn ab Juni 2014, wenn sie in allen europäischen Ländern eingeführt wird, müssen Online-Shopper die Rücksendekosten ihrer Ware selbst zahlen. Zwei Drittel der befragten Shopbetreiber erwartet sinkende Retouren. Ein Drittel rechnet damit, dass sie gleich bleiben und unter ein Prozent geht von einer Zunahme aus. „Sollten erwartungsgemäß große Online-Händler die Retourenkosten aus Kulanzgründen übernehmen, dann wird sich diese Hoffnung nicht erfüllen”, sagt Jean-Marc Noël weiter.

 

Foto: WoGi, Fotolia.com/Grafik: Trusted Shops

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Kategorie: E-Business
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Weihnachts-Shopping auf dem Online-Marktplatz

Dem Einkaufsstress in der Weihnachtszeit entgehen immer mehr Deutsche, indem sie online ihre Geschenke einkaufen. Der Frage, wie gut sich dafür Online-Marktplätze eignen, sind 20 angehende Betriebswirte mit Schwerpunkt Marketing an der Hochschule Rosenheim in einer selbst konzipierten Studie nachgegangen.

In fünf Kategorien – Optik, Usability, Angebot und Preis, Beratung und Service sowie Kaufabschluss – mussten sich sechs ausgewählte Online-Marktplätze messen. Das Ergebnis der Studie: Der Online-Shop Amazon hat bei den Online-Marktplätzen die Nase vorn – nicht nur günstige Preise, sondern auch Suchmöglichkeiten und Angebot überzeugten. Konkurrent MeinPaket ist jedoch dicht auf den Fersen, Yatego ist weit abgeschlagen.

Online-Shop versus Online-Marktplatz

Für den gewöhnlichen Online-Shopper scheinen die Unterschiede zwischen einem Online-Shop und einem Online-Marktplatz marginal zu sein. Doch ein Blick auf Details zeigt, dass es sich um ganz unterschiedliche Geschäftsmodelle handelt. Anbieter wie Amazon, Yatego, MeinPaket, Hitmeister oder Check24 Shopping stellen ihr Portal für andere Händler zur Verfügung. Den Vertrag und Kauf schließen die Kunden dann nicht mit dem Portal selbst, sondern mit einem Dritten ab. Vorteil für die Verkäufer: Sie benötigen keine aufwändige eigene Webpräsenz. Vorteil für den Kunden: Er kann sich aus mehreren Anbietern auf einem Online-Marktplatz den günstigsten aussuchen.

Insgesamt wurden pro Online-Marktplatz mehr als 30 Nutzungskriterien untersucht. Im Test traten Amazon Marketplace, Check24 Shopping, Hitmeister, MeinPaket, Rakuten und Yatego gegeneinander an. Um einen Gewinner zu ermitteln, wurde ein Online-Service-Index (OSI) als Zusammenfassung verschiedener Kriterien gebildet. Dieser ermittelt, wer am ehesten das perfekte Angebot (entspricht 100 Prozent im OSI) bietet. Der Online-Shopping-Primus Amazon behauptete sich mit 74 Prozentpunkten als Gesamtsieger. Den zweiten Platz sicherte sich mit 70 Prozent der Online-Marktplatz von DHL, MeinPaket. Auf dem dritten Platz landete Check24 Shopping mit 63 Prozent.

Bestellvorgang bei allen Anbietern im Test ähnlich gut bewertet

Der Testsieger Amazon überzeugte vor allem beim Produktangebot, bei den Preisen und der Informationsqualität. Lediglich bei der Optik liegt er laut Studienteilnehmern nur im Durchschnitt, in dieser Kategorie konnte vor allem MeinPaket punkten. Beim Bestellvorgang bewerteten die Probanden alle Online-Marktplätze ähnlich gut. Am besten gefiel den Testern aber der schnelle und unkomplizierte Bestellprozess bei Hitmeister. Yatego muss sich in nahezu allen Punkten geschlagen geben und erhält insgesamt nur 55 der möglichen 100 Prozentpunkte, insbesondere in den Kategorien Preis und Produktangebot gab es mangelhafte Bewertungen.

Einen Testwarenkorb, bestehend aus dem Smartphone Samsung Galaxy S 4, dem Sony Xperia Tablet Z und dem Kaffeevollautomaten Melitta 965, erhielten Käufer am Testtag 26. November 2013 am günstigsten bei den Anbietern auf Amazon Marketplace. An den dortigen Gesamtpreis von 1431 Euro (inklusive Versandkosten) können sich nur die Verkäufer auf Check24 Shopping mit 1496,70 Euro annähern. Bei allen anderen Anbietern kosteten die drei Produkte über 200 Euro mehr als bei Amazon Marketplace. Schlusslicht bildet Rakuten, wo der Gesamtpreis bei 1771,03 Euro lag.

Service-Hotline und E-Mail-Kontakt nicht bei allen Portalen

„Wichtig für den Endkunden sind eine gute Service-Hotline oder ein E-Mail-Kontakt des Marktplatzportals. Bei Problemen mit dem Verkäufer sind das möglicherweise die einzigen Anlaufstellen“, sagt Professorin Dr. Brigitte Kölzer, die das Studienprojekt an der Hochschule Rosenheim leitete. Besonders Yatego fiel bei diesem Kriterium negativ auf, da es weder eine Hotline, noch eine Kontaktmöglichkeit per E-Mail gibt. Bei Hitmeister war die Wartezeit am Telefon mit 15 Minuten während der Testzeit am Mittag extrem lang. Auch Check24 Shopping enttäuschte, da telefonisch nur eine eingeschränkte Produktberatung möglich ist. Eine Besonderheit bildet der Amazon Marketplace, bei dem vor jeglicher Kontaktaufnahme eine Registrierung erfolgen muss. Ist diese erfolgt, erhält man hier jedoch am schnellsten eine Antwort-E-Mail beziehungsweise einen Rückruf. Den besten Kompromiss bietet nach Meinung der Studienteilnehmer MeinPaket, beim dem sich der Käufer zwar für die Nutzung der E-Mail-Kontaktfunktion registrieren muss, es jedoch auch eine Telefon-Hotline gibt. Hier wurde die freundlichste Hilfestellung gegeben.

Die ausführlichen Ergebnisse der Studie können Sie online abrufen.

 

Foto: rangizzz, Fotolia.com

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Kategorie: E-Business
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So minimieren Sie Kaufabbrüche beim Bezahlvorgang

Kunden in den eigenen Online-Shop zu lotsen, ist kein einfaches Unterfangen. Faktoren wie Nutzerfreundlichkeit, Look und Feel des Shops, Auswahl, Sortiment und Preis sind wichtig für den Erfolg. Die letzte Hürde vor dem Verkauf ist das Bezahlverfahren. Findet der Kunde hier nicht seine bevorzugte Option, ist ein Abbruch wahrscheinlich. Die E-Commerce-Berater des Online-Marktplatzes Rakuten geben fünf Tipps, um die Payment-Hürde zu nehmen.

1. Vielfalt zählt

Die Deutschen bezahlen online am liebsten immer noch per Rechnung. Bei Rakuten wählt mehr als ein Viertel aller Kunden diese Zahlungsart. PayPal und Kreditkarten folgen dicht dahinter. Fehlen diese Optionen, brechen viele Kunden den Kauf ab. Nur knapp 30 Prozent weichen auf ein anderes Zahlungsmittel aus, wenn ihre bevorzugte Methode fehlt*. Vielfalt und Wissen über die Vorlieben der Shopper in Bezug auf Payment sind also wichtige Erfolgskriterien.

2. Mobile Payment

40 Prozent der Smartphone-Besitzer nutzen ihr Gerät auch zum Online-Shopping**. PayPal und Ottos Yapital gehören hier zu den beliebtesten Bezahlmethoden. Das bedeutet für Händler, dass sie in Bezug auf die unterschiedlichen Verkaufsplattformen flexibel sein müssen. Bieten sie die entsprechenden Dienste nicht dort an, wo sie gerne genutzt werden, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich dieser Mangel in der Kaufabbruchquote niederschlägt.

3. Überblick behalten

Händler müssen die an die Bezahlmethode angeschlossenen Vorgänge verwalten können, beispielsweise den zeitnahen Produktversand. Wer sich diesen Aufwand sparen will, kann das Bezahlsystem an einen Dienstleister auslagern. Marktplätze leisten hier Hilfestellung: Rakuten oder auch Amazon bieten beispielsweise alle relevanten Zahlungsarten samt Management der Folgeprozesse an.

4. Risiko minimieren

Händler gehen gerade beim Rechungskauf das Risiko von Zahlungsausfällen ein. Da sie die Methode nicht einfach weglassen können, sollten sie sich per Versicherung schützen. Alternativ können sie mit Partnern zusammenarbeiten, welche Ausfälle absichern oder die Zahlungs­abwicklung gegen eine meist umsatzabhängige Gebühr ganz übernehmen.

5. Transparenz und minimaler Aufwand

Die meisten Payment-Dienstleister erheben Gebühren. Will der Händler diese Kosten weitergeben, kann er den Kunden andere Incentives bieten, damit dieser nicht abbricht. Zahlt ein Kunde etwa mit Kreditkarte, könnte es dafür Rabatt beim Versand geben. Eine komfortable, zügige Zahlungsabwicklung steht an erster Stelle. Das gilt etwa auch für die nahtlose Übernahme von Rechnungs- und Lieferadresse, so dass der Kunde so wenig Aufwand wie möglich hat.

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* Payment-Studie des ECC Köln und der Hochschule Aschaffenburg, veröffentlicht am 19. September 2013
** Pressemitteilung des bvh, veröffentlicht am 28. Mai 2013

 

Foto: rukanoga, Fotolia.com

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