Tag Archive für Adwords

Adwords: Mehr Besucher für Ihre Webseite

Bei der Nutzung von Google als Suchmaschine sind Sie Ihnen sicherlich schon ins Auge gefallen: Die kleinen Textanzeigen über den normalen Suchergebnissen und rechts am Seitenrand, die zu den Suchbegriffen passen, die kurz vorher von Ihnen eingegeben wurden. Haben Sie schon einmal daran gedacht, für Ihr eigenes Unternehmen Adwords-Anzeigen zu schalten?

Das so genannte Keyword Advertising über die Werbeform Google Adwords ist die ideale Möglichkeit, zielgerichtet Besucher mit passenden Suchanfragen auf Ihre Internetseite zu locken – und besser noch, Kosten entstehen Ihnen nur, wenn auch wirklich Nutzer auf Ihre Anzeige klicken. Auch die Höhe des Budgets legen Sie selbst fest. Die passenden Keywords dann bringen genau die richtigen Nutzer zu Ihnen bzw. auf Ihre Internetseite  – Google Adwords ist eine erprobte und effektive Möglichkeit, mehr von den richtigen Besuchern auf Ihre Angebote zu leiten und dadurch Kunden zu gewinnen.

Ohne Umwege potenzielle Kunden erreichen

Um eine Anzeige bei Google zu schalten, melden Sie sich zunächst online an, um dann eigene Annoncen anzulegen und dafür geeignete Keywords auszuwählen. Wenn dann Nutzer mit Hilfe der Suchmaschine nach einem Ihrer Schlüsselbegriffe suchen, kann Ihre eigene Anzeige neben oder über den Ergebnissen erscheinen und erreicht damit ohne Umwege potenzielle Kunden, die sich bereits für Ihr Angebot interessieren.

Klickt ein Anwender auf Ihre Anzeige, wird er auf Ihre Website weitergeleitet und kann dort zum Kunden werden oder mehr über Ihr Unternehmen erfahren. Sie selbst können jederzeit exakt kontrollieren, was Sie für Ihr Geld bekommen. Diverse Tools und Auswertungsmodule zeigen Ihnen genau an, welche Kampagnen gut funktionieren und wo es noch Optimierungspotenziale gibt. In der Adwords-Hilfe finden Sie Informationen und Erläuterungen rund um das Keyword Advertising und Tipps für optimale Ergebnisse.

Jederzeit Anpassungen möglich

Google Adwords ist rundum gut durchdacht. Sie können jederzeit alle Aspekte Ihrer Kampagne online anpassen: Budget, Ihre Anzeigentexte, Keywords, die geografische Ausrichtung, Tage und Uhrzeiten für die Anzeigenschaltung und viele weitere Einstellungen werden ganz nach Bedarf angepasst. Sie zahlen nur für Ergebnisse, es fallen nur dann Kosten an, wenn ein Anwender auf Ihre Anzeige klickt und Sie haben zusätzlich die Möglichkeit, Anzeigen nur für Nutzer in einer bestimmten Region, Stadt oder in einem bestimmten Land zu schalten.

Noch ein Vorteil von Adwords: Es gibt keine Mindestausgaben und keine Mindestdauer. Sie könnten beispielsweise mit einem Tagesbudget von 15 Euro und maximalen Kosten von 30 Cent pro Klick auf Ihre Anzeige beginnen und so ohne groés Risiko herausfinden, ob eine Kampagne mit Ihren Keywords überhaupt erfolgversprechend ist.

Aber Achtung: Damit die Investition sich lohnt, sollten Sie unbedingt von Anfang an dafür Sorge tragen, dass Nutzer auf exakt die richtigen Informationen geleitet werden. Statt einer pauschalen Umleitung auf Ihre Website zum Beispiel auf eine so genannte Landingpage, eine eigens zu diesem Zweck erstellte Angebots-Einzelseite mit allen wichtigen Daten und Bestellmöglichkeiten.

Je präziser die Inhalte und Aufmachung der Landingpage gestaltet sind, desto größer Ihre Erfolgsaussichten mit Keyword Advertising.

 

Foto: aihumnoi, Fotolia.com

mehr lesen
Kategorie: E-Business | Tipps
0 Kommentare0

Zehn Tipps: Ohne eigenen Online-Shop zum Erfolg

Auch ohne E-Commerce haben kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) im Internet eine Chance. Das bestätigt Kathrin Haug, Geschäftsführerin der Hamburger Agentur Mindwyse, in einem Beitrag für ein Fachmagazin.

Ein eigener Online-Shop ist demnach gar nicht immer notwendig, um neue Kunden zu gewinnen oder Produkte online zu verkaufen. Dennoch ist nach Meinung der Expertin auch für KMU der Online-Dialog mit dem Kunden wichtig. Haug verrät zehn Tipps und Tricks, wie’s auch ohne große E-Commerce-Strategie funktioniert

  1. Lassen Sie sich in digitale Branchenverzeichnisse eintragen: Qype, Google Maps und Places, aber auch lokale oder regionale Online-Plattformen sollten sie dazu nutzen, Kunden auf ihr Ladengeschäft oder ihren Betrieb aufmerksam zu machen.
  2. Selbst eine Ein-Seiten-Homepage kann Ihnen zum Erfolg im Internet verhelfen: Kunden erfahren beispielsweise ihre Öffnungszeiten und Telefonnummer. Sie können dort aber auch auf spezielle Aktionen oder Angebote hinweisen. Dazu brauchen Sie keine Programmierkenntnisse oder eine oft teure Agentur: Die 1&1 Do-It-Yourself Homepage macht das Erstellen einer eigenen Webseite einfach. Und Sie bleiben flexibel, weil Sie die darauf veröffentlichten Informationen jederzeit selbst ganz leicht ändern können.
  3. Buchen Sie Anzeigen bei Google Adwords zu bestimmten Schlüsselbegriffen – im Fachjargon als Keywords bezeichnet. Das geht auch, wenn Sie nur ein kleines Budget zur Verfügung haben, meint Kathrin Haug. Denn wenn ein Kunde im Internet nach einem bestimmten Begriff sucht, führt ihn die Suchmaschine zu Ihrer Homepage. Wer nicht so viel in die virtuelle Anzeige investieren möchte, sollte die Suche lokal begrenzen. Das schont den Geldbeutel.
  4. Googlen Sie Ihr Geschäft einfach mal selbst: Sie werden vielleicht überrascht sein, was die Suchmaschine alles über Ihr Unternehmen weiß – und vor allem, was Kunden über ihr Geschäft sagen. Dabei geht es in erster Linie laut Haug gar nicht darum, Kritik zu begegnen. „Aber man kann die ohnehin vorhandene Transparenz nutzen“, erklärt die E-Commerce-Expertin in dem Fachbeitrag, „um Ansatzpunkte zur Verbesserung des eigenen Angebots zu nutzen.“
  5. Starten Sie einen Unternehmensblog, in dem Sie mit Texten und Fotos einen Blick hinter die Kulissen Ihres Betriebs gestatten. Um Sensationen geht es dabei nicht: Kleine Geschichten aus dem Unternehmensalltag kommen bei den Kunden gut an, bestätigt die Expertin.
  6. Fordern Sie Ihre Kunden durch Aufkleber oder Flyer im Geschäft oder Betrieb auf, das Unternehmen online zu bewerten. Schaffen Sie einen Anreiz, so dass der Kunde diese Bewertung auch vornimmt – etwa durch einen Rabatt beim nächsten Einkauf.
  7. Bitten Sie Ihre Kunden um deren E-Mail-Adressen. Legen Sie einen Verteiler an und informieren Sie Ihre Kunden regelmäßig über besondere Aktionen oder Angebote. Weisen Sie Ihren Newslettern auch auf die Bewertungsmöglichkeiten Ihres Geschäfts oder Betriebs im Internet hin, denn: Je häufiger über Ihr Unternehmen im Netz gesprochen wird, umso relevanter wird es für Suchmaschinen. Und bald ist Ihr Geschäft weiter vorn bei Google & Co.
  8. Es muss nicht Ihr eigener Online-Shop sein: eBay oder Amazon helfen Ihnen dabei und machen es leicht, Produkte übers Internet zu verkaufen.
  9. Nutzen Sie Facebook Places und Deals. Wie funktioniert das? Kunden können dabei auf dem Handy sehen, welches Geschäft in der Nähe spezielle Angebote offeriert oder einen Einkaufsvorteil gewährt.
  10. Eine Zusammenarbeit mit Kaufda.de, Groupon.de oder auch DailyDeal.de ist ebenfalls sinnvoll: Die Kunden erwerben dort Gutscheine mit einem Preisvorteil erwerben, die den später online bei Ihnen gegen die Ware eintauschen können. So wird Ihr Geschäft schnell im Internet bekannt.

Eine eigene Seite bei Facebook oder Google+, den beiden führenden sozialen Netzwerken im Web, empfiehlt sich nach Worten der Expertin nur dann, wenn Sie dort „ständig neue spannende Inhalte“ anbieten werden.

 

Foto: Karin & Uwe Annas, Fotolia.com

mehr lesen
Kategorie: E-Business | Tipps
0 Kommentare0

Die perfekte Homepage für Ärzte (Teil 2)

Werbung durch Google-Anzeigen

Werbung für die eigene Webseite ist erlaubt, solange sie nicht zu aufdringlich gestaltet ist. Google-Anzeigen, die in Form von Kurztexten in der rechten Spalte oder über den allgemeinen Suchbegriffen erscheinen, sind zugelassen, wenn sie nicht werblich, sondern informativ und neutral gehalten sind. Da Ärzte inzwischen auch ohne Anlass Werbung schalten dürfen, sind Google-Anzeigen ein geeigneter Weg, um Patienten aus der Umgebung oder gar überregional zu erreichen. Im Falle von Google Adwords wird die Werbung als Ergebnis der Suche an den Patienten ausgegeben. So fällt die Werbung nicht aufdringlich aus, werden die Anzeigentexte sachlich und informativ formuliert.

Wie auch bei der lokalen Suchmaschinenoptimierung und Webseiten-Gestaltung darf nicht der Eindruck entstehen, der Mediziner sei der einzige Vertreter seiner Fachrichtung am angegebenen Ort. Mit Adjektiven sollte man sparsam umgehen, weil sie leicht als werblich ausgelegt werden können. Wie auch in herkömmlicher Werbung sollten Versprechen auf Heilung unterlassen werden. Anpreisende, irreführende und vergleichende Formulierungen und Darstellungen sind unzulässig – und können teuer abgemahnt werden.

Werbung durch Newsletter

Auch für Ärzte gilt: Newsletter versenden ja, aber nur an Patienten, die dem Empfang zugestimmt haben, etwa durch ein Abonnement des Newsletters, der auf der Praxis-Webseite angeboten wird. Bei Heilberuflern gilt außerdem, dass der Newsletter informativ gehalten sein sollte. Aufdringliche, anpreisende Werbung ist fehl am Platz, ebenso wie Vergleiche mit anderen Medizinern. Zulässig sind zum Beispiel aktuelle Informationen über Impfungen, Prophylaxetipps oder der Hinweis auf Warnungen durch Gesundheitsbehörden. Erinnerungen an den nächsten „routinemäßigen“ Arzttermin zum Beispiel sind dagegen zu unterlassen.

Soziale Netze sind eine Form der offenen Kommunikation mit der Öffentlichkeit. Wenn Ärzte es schaffen, hier Mehrwert zu bieten, ist ihnen Aufmerksamkeit gewiss. Vermeiden sollten Mediziner aber auch hier werbliche Darstellungen, die den Wettbewerb in den Schatten stellen oder die eigene Kompetenz unsachgemäß wiedergeben. Das soziale Netzwerk Google+ ist in Kombination mit Google Places eine Möglichkeit, um zusätzlich die Sichtbarkeit in der Suchmaschine zu erhöhen und Patienten eine Plattform zu geben, auf der Bewertungen verfasst werden können. Auf negative Bewertungen sollten Ärzte souverän reagieren und auf die Kritik sachlich eingehen. So stärken Arztpraxen am Ende ihr Erscheinungsbild als kritikfähige Institutionen, die die Meinung ihrer Patienten ernst nehmen.

Genau wie Ärzten inzwischen Fernsehwerbung erlaubt ist, können sie auch Videos auf Plattformen wie YouTube platzieren. Werbetreibende sollten aber davon absehen, im Arztkittel für die eigene Praxis und Leistung zu werben, sondern sachliche und informative Videos ins Netz stellen, die dem Patienten ein unverzerrtes Bild zu Gesundheitsthemen, Vorsorge und Behandlungen geben. Eine ärztliche Beratung sollte nur in der Praxis erfolgen. Deswegen ist Abstand zu nehmen von Produktionen, die zur optimalen Darstellung der eigenen Praxis gesundheitliche Risiken für Patienten in Kauf nehmen.

Souveräner Umgang mit Bewertungsportalen

Arztbewertungsportale wie etwa jameda.de geben Patienten die Möglichkeit, Ärzte zu bewerten und Meinungen über die medizinische Leistung zu äußern. Mit Premium-Lösungen bieten die Portale Ärzten eine erlaubte Form der Werbung an, sich auf den Plattformen in hervorgehobener Weise zu präsentieren. Das ist sinnvoll, aber die Bedeutung von Google und eventuellen Nachfolgern, die die lokale Suche hierzulande dominieren, sollten Praxisinhaber dabei nie vergessen.

Wer im Internet Patienten für sich gewinnen möchte, sollte dort präsent sein, wo Nutzer nach einer Arztpraxis sowie nach Informationen suchen. Weil die lokale Suche in Deutschland bereits zu 50 Prozent über Google stattfindet, kann die Suchmaschine eine kosteneffiziente Lösung sein, um nachhaltig greifbar für Interessenten und neue Patienten zu bleiben. Ärzte sollten sich im Zweifelsfall für ihre Werbewünsche rechtlichen Rat einholen, um teure Abmahnungen und Regelverstöße zu vermeiden. Im Zweifelsfall sollte sich der Arzt an einen Fachanwalt für Internetrecht wenden.

 

 

Foto: ra2 studio, Fotolia.com

mehr lesen
Kategorie: Tipps
0 Kommentare0

Wie wichtig B2B-Online-Marketing aus Kundensicht ist

Die Fachhochschule Münster hat im Auftrag der Deutschen Messe Interactive (DMI) eine Studie zu „Information und Kommunikation im Kaufprozess von B2B-Unternehmen“ vorgenommen. An der Befragung im vergangenen Juni haben insgesamt 937 potentiellen Entscheider teilgenommen. Dabei stand ausschließlich die Kundenperspektive im Mittelpunkt. Ziel der Untersuchung war es, neue Impulse für die Marketingkommunikation im B2B zu ermitteln. Die Ergebnisse offenbaren neben bevorzugten Informationskanälen und Unterschieden zu Marketing Mechanismen im B2C überraschend viel ungenutztes Potenzial im B2B Online Marketing.

Wie wird der Kunde am besten angesprochen?

Das Erkenntnisinteresse fokussierte Faktoren des gesamten Beschaffungsprozesses – vor, während und nach dem Kaufabschluss. Vergleichsweise neu war dabei die Ausgangs-Perspektive: Wird in der Regel überlegt, wie der Kunde am besten angesprochen werden kann, fragte die DMI danach, wie dieser selbst sich informiert: Wie verhalten sich B2B-Entscheider bei anstehenden, größeren Investitionen und wie nutzen sie die verschiedenen Informationskanäle im Prozess der Entscheidungsvorbereitung? Die Studie verbindet Ergebnisse und Analysen mit konkreten Handlungsempfehlungen.

Internet allein macht kein Neugeschäft

Wie die Studienergebnisse zeigen, ist das Internet die erste Quelle für die Informationsrecherche. Dabei  stehen Suchmaschinen an der Spitze der genutzten Online-Angebote. Doch die daraus resultierenden Konsequenzen für Anbieter sind nicht so einfach, wie die Ergebnisse scheinen. Denn die Platzierung bei Google & Co. ist spätestens nach dem Panda-Update mehr denn je von der Präsenz in Fachmedien, Foren und Blogs abhängig – bei der klassischen Adwords-Kampagne sollten Anbieter also nicht stehen bleiben.

Auch persönliche Kontakte spielen bei der Informationsbeschaffung für geplante Investitionen bei Entscheidern eine erwartet große Rolle. Gerade hier offenbaren sich die Defizite des Online-Kanals, der den persönlichen fachlichen Austausch auch auf Dauer nicht ersetzen kann. Neben Internet und persönlichen Kontakten werden im zweiten Recherche-Schritt auch Fachmedien, Messen und Anbieterkataloge wichtig für die Informationsbeschaffung.

Zusammensetzung des Buying Centers kennen

Die Studie gibt auch über die personelle und zeitliche Dimension des Investitionsprozesses bei B2B-Kunden Aufschluss. So kommen etwa verschiedene Unternehmensbereiche im so genannten Buying Center, das die Investitionsentscheidung vorbereitet, zusammen – und wollen im Idealfall mit entsprechend individuell aufbereiteten Fachinformationen versorgt werden. Durch punktuelle Marketingaktionen vergeben Anbieter die Chance auf Neugeschäft: Wie die Studie zeigt, sind Investitionszyklen im B2B zumeist auf wenige Wochen und Monate begrenzt.

Eine kontinuierliche Marketingkommunikation im Internet ist folglich unabdingbar, um die Kontakte in der richtigen Phase der Kaufvorbereitung zu erreichen. Ist der Anbieter einmal auf den Radar des Interessenten gelangt, sind die Aussichten auf einen erfolgreichen Abschluss nicht schlecht: Denn beim Eintritt in die Angebotsphase sehen sich etwa zwei Drittel aller Anbieter nur noch ein bis zwei Wettbewerbern gegenüber.

Status quo der B2B-Online-Werbung: Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft

Nur knapp 20 Prozent der befragten Unternehmensentscheider gaben an, dass B2B-Online-Werbung für ihre Recherchen eher häufig bis immer relevant sei. Die überraschend niedrige Zahl offenbart, welches Potenzial noch im Bereich der B2B-Online-Werbung schlummert: So hielten über die Hälfte der Befragten die derzeitigen Angebote für zu oberflächlich oder vermissten die von ihnen gesuchten Produkte und Dienstleistungen ganz. Durch zielgerichtete und fachlich fundierte Online Werbung in den richtigen Kontexten können hier also noch signifikante Zielgruppen erschlossen werden.

Weitere Infos: DMI

 

Foto: iStockPhoto.com

mehr lesen
Kategorie: E-Business
0 Kommentare0

Wie Sie erfolgreich Online-Marketing betreiben können

Im Internet mit einer eigenen Homepage präsent zu sein, ist ein erster Schritt. Doch auch dann bleibt die Aufgabe, im weltweiten Web auf sich aufmerksam zu machen. Online-Werbung kann hierfür ein nützlicher Beitrag sein. Werbung im Internet bringt mehr Besucher für Websites und Firmen eine Chance auf deutliche Umsatzsteigerungen. Selbst ohne einen Klick auf die Anzeigen kann schon allein die Einblendung von Werbebannern einen erhöhten Bekanntheitsgrad für eine präsentierte Marke bedeuten.

Klassiker der Online-Werbung: Bannerwerbung

Unter Display Werbung versteht man alle Werbemittel im Internet, die in Form von Animationen, Bildern oder Videos geschaltet werden – grafische Werbung ist das Gegenstück zu Textlink-Anzeigen und nimmt den wichtigsten Platz im Bereich der Internet-Werbung ein. Ein Werbebanner ist eine Grafik- oder auch Flash-Datei, die rein zu Werbezwecken auf einer Website eingebunden wird und per Klick dann zur beworbenen Homepage führen soll. Gute Banner sind an einer auffälligen Stelle platziert, fügen sich zwar von der Größe her harmonisch in das Gesamtbild der Homepage ein, ziehen aber als Hingucker das Auge des Betrachters auf sich. Sie werden im Idealfall so gewählt, dass sie thematisch zum Umfeld der Website passen und wenn der Interessent klickt, sollte er auf einer gut aufbereiteten so genannten „LandingPage” abgeholt werden, die sich auf die Werbebotschaft konzentriert. Klicks auf Banner und damit deren kurzfristiger Erfolg lassen sich durch Tracking-Tools messen, so dass schnell feststellbar ist, welche Bannerkampagnen erfolgreich laufen.

Ein großer Vorteil von Bannerwerbung liegt darin, dass Ad-Formate zwar unglaublich vielseitig sind, aber trotzdem etablierte Standards existieren. Statische Info-Grafiken sind immer noch weit verbreitet, der aktuelle Trend geht aber zu Video-Anzeigen. Erstellung von Werbemitteln wie auch die Platzierung von Display-Werbung erfordern einen gewissen Aufwand und eignen sich daher insbesondere für etwas größere Unternehmen und bekanntere Marken.

E-Mail-Marketing: Newsletter und andere E-Mailings

Ein Instrument für Unternehmen jeder Größenordnung ist hingegen das E-Mail-Marketing. E-Mails sind kostengünstig, denn Druckdesign, Produktion und Versandkosten entfallen. Je nach Ausgestaltung  fallen höchstens Providergebühren oder eventuell Software-Lizenzen an. In jedem Fall will auch ein Newsletter ansprechend gestaltet sein. Sichergestellt werden muss aber vor allem, dass Reaktionen der Angeschriebenen beantwortet und ausgewertet werden.

Denn im Gegensatz zum Brief oder Flyer bieten Mails ganz direkte Möglichkeiten zur direkten Kommunikation und sogar für einen Bestell-Klick ohne jeden Umweg. Es ist einfach und komfortabel, einen per Mail versandten Link anzuklicken, daher liegt die Wirkung oft auch deutlich über denen konservativer Postsendungen. Mails sind eine Werbeform mit hoher Akzeptanz unter den Internetnutzern und lassen sich für diese auch von Empfängerseite aus relativ gut dosieren: Beim professionellen E-Mail-Marketing hat der Empfänger vorher ausdrücklich das Einverständnis bestätigt, dass er seine Adresse übermitteln und die Werbebotschaften per Mail empfangen möchte.

Regelmäßiger Informationsversand ist ein Schlüssel zum  Gelingen. Erfolgreiches Direktmarketing per Mail beginnt mit der persönlichen Ansprache des Adressaten. Wichtig ist die genaue Bestimmung der Zielgruppe, denn je genauer die Empfänger  festgelegt wurden, desto höher wird die Trefferquote sein.  Guter Service per Mail beinhaltet übrigens auch die gesetzlich vorgeschriebene Option, den Newsletter mit einem unkomplizierten Klick jederzeit wieder abbestellen zu können.

Profitabel mit geringem Aufwand: Keyword Advertising

Sicherlich die derzeit profitabelste Form von Online-Werbung ist das Keyword Advertising, wie zum Beispiel Google es betreibt. Neben und über den Suchergebnissen werden dem Nutzer Werbebotschaften angezeigt, die semantisch den von ihm eingetippten Suchbegriffen angeglichen sind. Automatisch zugeordnete „Gesponserte Links” sind nur bei genauerem Hinschauen von den regulären Ergebnissen zu unterscheiden, sie passen exakt zu den Inhalten, die der Anwender suchte und werden daher wesentlich häufiger angeklickt als alle anderen Werbeformen.

Vorteile: Lokales und regionales Targeting sind möglich, der Nutzen ist einfach messbar und eine exakte Kostenkontrolle ist möglich. Vor allem zahlt man nur, wenn eine Anzeige auch angeklickt wurde und nicht schon für die Einblendung. Über Google Adwords kann jeder Anbieter Google-Textanzeigen selbst buchen und dabei auch mit kleinem Budget die Wirkung einzelner keyword-basierter Anzeigen testen. Daneben bieten Komplettlösungen wie die 1&1 Do-It-Yourself-Homepage die Möglichkeit, das eigene Suchmaschinenen-Marketing ganz einfach und übersichtlich zu managen und dem jeweiligen Bedarf anzupassen.

mehr lesen
Kategorie: E-Business
0 Kommentare0

Suchmaschinen-Marketing: Tipps für Immobilienmakler

Das Internet wird immer lokaler: Menschen suchen am häufigsten bei Google und Co. nach Informationen in ihrer Stadt. Als Immobilienmakler können Sie diesen Trend für Ihr Geschäft nutzen. Google beispielsweise bietet drei Möglichkeiten an, Ihre Immobilienangebote online zu vermarkten:

  • Google AdWords
  • Suchmaschinen-Optimierung (SEO)
  • Werbung für Makler mit Google Maps

Wer sucht, der findet: Immobilienmakler im Internet

Damit Sie als Immobilienmakler abschätzen können, ob Online-Werbung für Ihr Unternehmen in Ihrer Region sinnvoll ist, sollten Sie eine kurze Internet-Recherche vornehmen: Nutzen Sie dazu das Google-Keyword-Tool. Wer in Deutschland nach einem Immobilienmakler sucht, verwendet als Suchbegriff meist eine Kombination aus Stadt und Branche, also: Immobilienmakler Köln.

Machen Sie die Probe aufs Exempel. Sie werden feststellen, dass die Anzahl der Suchanfragen für Immobilienmakler auf Google sehr hoch ist. Daher sollten Sie sich die Möglichkeiten des lokalen Online-Marketings bei Google näher ansehen.

Lokales Online-Marketing: So werden Sie gefunden

Lokale Suchanfragen enthalten in der Regel drei verschiedene Elemente, die Sie als Immobilenmakler berücksichtigen sollten:

  • die normalen Suchergebnisse,
  • Google-Maps-Brancheneinträge und
  • die Werbung mit Google AdWords.

Für welche Methode Sie sich entscheiden, ist letztlich abhängig davon, welche Rolle Online-Marketing als Werbeform für Ihr Maklerbüro spielt. Je mehr der drei Methoden Sie nutzen, umso höher ist der Wiedererkennungswert Ihres Unternehmens im Internet und umso mehr Kundenanfragen werden Sie online erzielen.

Werben mit Google AdWords

Die wohl schnellste und einfachste Möglichkeit, auf Ihr Maklerbüro hinzuweisen, bietet Ihnen Google AdWords: Dazu wählen Sie Suchbegriffe aus, die für Sie als Makler relevant sind. Immer wenn jemand auf Google nach den von Ihnen festgelegten Begriffen sucht, wird Ihre Werbung angezeigt.

Beispiel: Ein Immobilienmakler aus dem Kölner Stadtteil Ehrenfeld sollte neben dem wichtigsten Suchbegriff „Immobilenmakler Köln“ auch Werbung zu Suchbegriffen wie „Immobilien Köln“, „Immobilien Ehrenfeld“ und „Hauskauf Köln“ schalten. Da bei Google AdWords auch die Möglichkeit besteht, die Werbeanzeigen ausschließlich auf Ihr Einzugsgebiet auszurichten, wären auch Suchanfragen wie „Immobilienmakler“ und „günstige Immobilien“ interessant.

Für Ihre Werbung zahlen Sie bei Google AdWords nur dann, wenn ein Interessent tatsächlich auf Ihre Werbeanzeige klickt. Die Werbung mit AdWords kann daher ein kostspieliges Unterfangen sein. Dennoch: Vor allem beim Bewerben lokaler Dienstleistungen zahlt sich diese Methode in der Regel um ein Vielfaches aus.

Google Places für Immobilienmakler: Das kostenlose Online-Branchenverzeichnis

Auch die Suchergebnisse bei Google Maps lassen sich erfolgreich fürs Online-Marketing nutzen. Ob Sie nun „Immobilienmakler“ oder „Immobilienmakler Köln“ suchen – normalerweise erscheinen die Google-Places-Einträge Ihrer Stadt noch über den herkömmlichen Suchergebnissen. Beachten Sie aber, dass von den vielen Immobilienmaklern in Ihrer Stadt nur jeweils sieben Einträge auf der Seite mit den Suchergebnissen erscheinen. Wenn Sie Google Places, das Online-Branchenverzeichnis von Google Maps, nutzen, entstehen Ihnen – anders als bei Google AdWords – dadurch keinerlei Kosten.

Tipp: Verwenden Sie wichtige Schlagwörter und wählen Sie aussagekräftige Überschriften auf Ihrer Makler-Webseite, um eine gute Position im Google-Places-Ranking zu erhalten. Außerdem kommt es dabei auf sogenannte Local Citations an. Darunter verstehen die Experten die Erwähnung Ihrer Firma inklusive lokaler Daten (Name, Adresse und Telefonnummer) im Internet. Google versteht eine solche lokale Erwähnung als Querverweis, mit dem Firma und Adresse bestätigt werden. Je mehr dieser Erwähnungen im Internet auftauchen, umso sicherer ist Google, dass es sich um ein echtes, aktives Geschäft handelt.

Problematisch wird es, wenn die Citations nicht konsistent sind: Das kann ein unterschiedlich geschriebener Name sein, ein anderer Straßenname oder eine andere Hausnummer. Falls Sie also mit Ihrem Maklerbüro umziehen, sollten Sie Ihre Firmendaten auch im Internet aktualisieren. Eine Mühe, die sich lohnt: Wer einen Immobilienmakler in Köln-Ehrenfeld sucht, wird Ihr Büro dann auch finden.

Drei Buchstaben für Ihren Erfolg im Internet: SEO – die Suchmaschinen-Optimierung

Unter Suchmaschinen-Optimierung (SEO für Search Engine Optimisation) verstehen die Experten ein Verfahren, mit dessen Hilfe Ihr Firmenname und Ihre Webseite möglichst weit vorne in den Suchergebnissen von Google (oder anderen Suchmaschinen) platziert werden kann. Google und Co. verwenden einen geheim gehaltenen Algorithmus, die die Verlinkungen auf ihrer Homepage, die Verwendungen von Suchbegriffen und andere Links überprüft. Wie SEO genau funktioniert, erfahren Sie hier. Die Klickraten durch erfolgreiches SEO sind um ein Vielfaches höher als die, die aus Google Maps oder Google AdWords resultieren. Bei diesen beiden Methoden zeigen sich Erfolge erst nach einigen Wochen.

Fazit

Ganz gleich, welche Methode(n) des Online-Marketings Sie nutzen: Machen Sie Kunden in Ihrer Region über Google oder andere Suchmaschinen auf sich aufmerksam. Diese Art des Marketings zählt inzwischen zu den profitabelsten Werbemöglichkeiten für lokale Dienstleister – vor allem wenn die Zahl der Mitbewerber in Ihrer Stadt noch überschaubar ist. Doch auch für Makler in Großstädten ergeben sich durch Finetuning – wie oben dargestellt – Chancen, durch das Internet geschäftlich erfolgreich zu werden.

 

Foto: Torbz, Fotolia.com

mehr lesen
Kategorie: Tipps
1 Kommentar1

Wie Ihre Homepage ganz vorn bei Google landet

„Können Sie mich in Google auf Platz 1 bringen?“ ist die Frage, die nicht nur Suchmaschinen-Optimierer, sondern auch Texter, Webdesigner und Webentwickler regelmäßig zu hören kriegen. Kein Wunder, denn die begehrten Spitzenpositionen führen ohne Umwege zu Umsätzen.

Jeder Platz, den Sie auf den ersten Seiten im Ranking klettern, ist für Ihre Unternehmungen von Vorteil und die ersten fünf Positionen sind naturgemäß die beliebtesten, denn sie liegen „above the fold“: In jenem Bereich im Browser, den User ohne Scrollen zu sehen bekommen.

Die Antwort auf die Frage nach dem ersten Platz lautet übrigens: „Selbstverständlich. Wir müssen uns dafür nur ein ganz neues Wort ausdenken.“

Das Thema SEO (Suchmaschinen-Optimierung – Search Engine Optimisation) ist sehr komplex und Erfolge hängen von sehr vielen Faktoren ab: Domainnamen, Dateinamen, Textqualität, Keyword-Dichte, suchmaschinenfreundliche Technik, Links und Verlinkungen und nicht zuletzt unzählige weitere Formeln des Google-Algorithmus, der den Zweck hat, möglichst genau die Ergebnisse nach oben zu setzen, die für die Nutzer besonders interessant sind.

Es ist nicht bekannt, wie dieser Algorithmus sich genau zusammensetzt, und obendrein wird er ständig weiter verfeinert. Man kann also immer nur versuchen, optimale Voraussetzungen zu erschaffen und kein seriöser Anbieter wird Ihnen je einen ersten Platz garantieren.

Optimieren Sie Ihre Webseite

Der oben genannte Scherz über neue Worte hat dennoch einen wahren Kern, denn wenn die obersten Plätze für beliebte Keywords von starken Favoriten besetzt sind, ist es oft viel sinnvoller, nach einer nicht ganz so heiß umkämpften logischen Kombination zu suchen.  Statt „Schreiner“ optimiert man dann beispielsweise auf „Schreiner Berlin“ oder auf „Einbauschränke Schreiner Berlin maßgefertigt“, um die passenden Besucher anzulocken.

Welche Begriffe sinnvoll sind, müssen Sie auch gar nicht alleine erraten: Das Google Adwords Keywords Tool verschafft Ihnen einen brauchbaren Überblick über Wörter und Wortkombinationen, nach denen Nutzer im Internet suchen. Auf einen Blick sehen Sie, wonach gesucht wird und wie oft. Die beliebtesten Begriffe sind heiß begehrt, nicht ganz so populäre längere Kombinationen sollten Sie sich merken.

Fassen Sie das Thema rund um Ihr Keyword-Kombinationen dann zum Beispiel enger ( „Fußpflege, Maniküre, Nagelkunst“ statt „Kosmetik“), engen Sie die Suchbegriffe regional ein wie bereits beschrieben oder kombinieren Sie mehrere Wörter: „Bürodrehstühle Düsseldorf günstig“.

Verzichten Sie aber unbedingt auf Tricks und Manipulationsversuche. Die Google-Algorithmen werden immer weiter verfeinert und erkennen alle Schummler, aber eins kommt nie aus der Mode: Qualität.  Setzen Sie daher lieber auf ausführliche, hochwertige Texte zu Ihren Themen und sorgen Sie dafür, dass Ihre Keyword-Kombis in Überschriften und im Fließtext auftauchen. Die Chancen stehen gut, dass bald die ersten Besucher über Suchmaschinen auf Ihre Seiten treffen.

 

Foto: iStockPhoto.com

mehr lesen
Kategorie: E-Business
1 Kommentar1